2020-04-04

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Fit mit LAOLA1: Spider Push mit Toni Beretzki: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athletikcoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist Übung 9: (13:54)

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Das beeindruckt den Rapid-Boss: Rapid-Präsident Martin Bruckner zeigt sich vom teils über die Kurzarbeit hinausgehenden, freiwilligen Gehaltsverzicht bei den Hütteldorfern sowie dem Zusammenhalt in der grün-weißen Community beeindruckt. "Es ist ermutigend zu sehen, wie vielen Menschen unser Verein am Herzen liegt und wie viele Unterstützungsbekundungen in den letzten Tagen auch zu mir persönlich gedrungen sind. Durch die Einführung der Kurzarbeit können wir alle rund 170 Voll- und Teilzeit-Arbeitsplätze halten. Das COVID19-Modell der Politik ist ein immens wichtiges Instrument und ich freue mich sehr, dass tatsächlich alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Haus dieser - mit einer doch deutlichen Gehaltseinbuße verbundenen Maßnahme - ohne Zögern zugestimmt haben", erklärt das Vereins-Oberhaupt in einer Aussendung und meint weiter: "Ganz besondere Hochachtung möchte ich auch dem Trainer- und Spielerteam unserer Profimannschaft zollen, die so wie unsere beiden Geschäftsführer darüber hinaus freiwillig und ebenfalls ohne Ausnahme einen darüber hinaus gehenden Gehaltsverzicht vollziehen. Das ist auch in außergewöhnlichen Zeiten wie diesen eine höchst respektable Handlung, die beweist, wie sehr allen der Fortbestand unseres Vereins und die Erhaltung der Arbeitsplätze am Herzen liegt." (08:16)

2020-04-02

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Fit mit LAOLA1: "Bridger" mit Toni Beretzki: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athletikcoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist nachträglich die Übung 5: (10:28)

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Darauf verzichtet der SK Rapid: Es ist nichts Neues, dass der SK Rapid auf Notbetrieb runtergeschalten hat. Es ist auch nichts Neues, dass die Grün-Weißen von einem großen wirtschaftlichen Schaden durch die Corona-Krise sprechen und Wege suchen, um diese schwierige Zeit bestmöglich - mit Unterstützung der Fans und Sponsoren - zu meistern. Unter dem Motto "Gemeinsamer Verzicht für Rapid" geben die Hütteldorfer nun "nach finaler Abklärung aller juristischen Fragen und der Abstimmung mit allen Beteiligten" bekannt, dass "alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Profimannschaft und dem Trainerteam bis hin zur operativen Führung, durch Gehaltsverzicht einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass der SK Rapid diese Krise bestmöglich überstehen wird." Dies gehe weit über die Kurzarbeit hinaus. "So hat sich das Profiteam inklusive des Trainerteams bereit erklärt, nicht nur dem Kurzarbeitsmodell zuzustimmen, sondern darüber hinaus einen zusätzlichen freiwilligen Gehaltsverzicht angeboten." (14:01)

2020-04-01

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Fit mit LAOLA1: Lounge Flex mit Toni Beretzki: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athletikcoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist Übung 8: (09:14)

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Saisonabbruch? Rapid und Co. auf Fans angewiesen: Durch die Coronavirus-Pandemie sind gleich mehrere Einnahmequellen der österreichischen Fußball-Bundesligisten am Versiegen. Verdienstmöglichkeiten aus Heimspielen fallen weg, zudem drohen ausbleibende Zahlungen von Medienrechte-Partnern oder Sponsoren. Die beiden letzteren Probleme könnten durch Geisterspiele gemildert werden, nicht aber jenes der ausbleibenden Gelder aus Heimspielen. Dabei geht es in diesem Fall neben dem Verlust der Einnahmen an der Tageskassa oder an der Stadion-Kantine auch um mögliche Rückzahlungen, nämlich an Abonnenten und VIP-Stammgäste. Sie alle haben bei den zwölf Vereinen für jeweils 16 Saison-Heimspiele bezahlt, von denen noch fünf ausständig sind. Derzeit ist völlig offen, ob, wann und in welcher Form diese Matches ausgetragen werden. Besonders betroffen sein könnte Zuschauer-Krösus Rapid. Die Hütteldorfer stehen mit durchschnittlich 18.666 Besuchern pro Heimspiel in dieser Saison klar an der Liga-Spitze und sind auch mit rund 13.000 Abonnenten inklusive VIP-Bereich unerreicht. Rücküberweisungen an Dauerkartenbesitzer würden die durch die Corona-Krise ohnehin schon angeschlagenen Klub-Finanzen empfindlich treffen. (07:12)

2020-03-31

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Liga-Szenarien: Rapid nicht im Europacup?: Weltweit grübeln die Fußball-Funktionäre über Lösungen zur Weiterführung der aktuellen Saison. Auch in Österreich ist derzeit unklar, wie, wann und ob überhaupt der Spielbetrieb in der tipico Bundesliga und der HPYBET 2. Liga wieder aufgenommen wird. Dabei spielen die Liga-Verantwortlichen aktuell mehrere Szenarien durch. Wie die "Krone" berichtet, hofft Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer "dass die Maßnahmen greifen, wir die Saison zu Ende spielen können". Denn: Sollte die Saison abgebrochen werden, gibt es keine Bestimmung nach denen gehandelt werden kann. Das betrifft auch die Vergabe der Europa-Liga-Plätze. Leidtragender Verein könnte dann Rapid Wien sein. Meldung wird unterhalb des Video-Players fortgesetzt... (12:15)

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"Keine Einigkeit!" Peschek widerspricht Bericht: Rapids Geschäftsführer Christop Peschek zeigt sich wenig begeistert von einem Artikel der "Krone". Nach Informationen der Zeitung haben sich die Liga-Bosse bereits dazu entschieden, bei Abbruch der Saison, die Tabelle aus der vergangenen Spielzeit zur Wertung heranzuziehen (mehr Informationen >>>>). Leidtragende dessen wären vor allem der LASK, der derzeit auf Platz eins liegt und Rapid Wien, denen nach der aktuellen Platzierung eine Europa-League-Teilnahme sicher wäre. Auf Facebook äußert sich Peschek nun zu dem vermeintlich sicheren Szenarium bei Saison-Abbruch. (15:43)

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Fjörtoft: "Fußball wird 2021 sensationell" : Der ehemalige Rapid-Stürmer und norwegische Ex-Nationalspieler Jan-Aage Fjörtoft rechnet mit einem Sport-Boom nach der Coronavirus-Pandemie. "Ich kann mir vorstellen, dass der Fußball nach der Krise Zuschauerzahlen erlebt, die er noch nie gesehen hat", sagt der 53-Jährige im "Sport1 Podcast Lieber Fußball" (Dienstag). "Wir müssen jetzt sehen, dass wir diese Saison irgendwie zu Ende spielen und dann wird 2020/2021 eine sensationelle Saison. Davon bin ich fest überzeugt", betont Fjörtoft. "Der Sport nach der Krise wird sensationell." (16:26)

2020-03-30

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Rapid verkauft SCR-Schutzmasken: Einfallsreichtum ist in Zeiten der Corona-Pandemie gefragt. Viele Klubs greifen zu teilweise kuriosen Ideen, um Einnahmequellen zu finden und damit einen Teil zum Fortbestand des Vereins beizutragen - so stellte Austria Wien etwa ein virtuelles Buffet zur Verfügung, Borussia Mönchengladbach setzt sich Pappfiguren mit dem Konterfei der Fans für den Fall von Geisterspielen ins Stadion. Auch der SK Rapid reagiert prompt und hat nur wenige Stunden nach der neuesten Regierungs-Verordnung passende Utensilien parat. Die Grün-Weißen werben mit Schutzmasken im grün-weißen Design mit Logo - der Nasen-Mundschutz ist künftig bei Supermarkt-Käufen vorgeschrieben. "Wir haben eine Möglichkeit gefunden, welche im grün-weißen Design zu erhalten. Es handelt sich um waschbare und nachhaltige Microfasermasken, die kein medizinisches Fachprodukt sind, aber ihren Zweck erfüllen. Ihr könnt damit eure Verbundenheit zu unserem Klub demonstrieren und uns zudem durch den Erwerb auch unterstützen", heißt es auf der Rapid-Homepage. Bestellungen sind ab sofort möglich, die Lieferungen werden aber erst nach Ostern rausgehen. Kostenpunkt: 5,95 Euro pro Stück. Bleibt abzuwarten, wie viele Fans die Supermärkte in Zukunft mit Rapid-Schutzmasken stürmen. (20:34)

2020-03-29

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Rapids Kelvin Arase unterstützt Bundesheer: Bundesheer-Uniform statt Rapid-Trikot! In Zeiten des Coronavirus bleiben auch die heimischen Fußballstars in den eigenen vier Wänden. Nicht aber Kelvin Arase, der seit Jänner als Grundwehrdiener tätig ist und aufgrund der aktuellen Krise wie viele andere Präsenzdiener einen Beitrag für das Gemeinwohl leisten. Wie die „Grün-Weißen“ auf der vereinseigenen Homepage bekanntgeben, ist der 21-jährige Eigenbauspieler in einem großen Zentrallager des Handeskonzerns REWE in Wiener Neudorf im Einsatz. Zusätzlich spult Arase zuhause ein Trainingsprogramm ab, um sich für den Zeitpunkt des normalen Trainingsbetriebs fit zu halten. In der aktuell unterbrochenen Spielzeit gelang dem U21-Teamspieler der endgültige Durchbruch bei den Hütteldorfern. Unter Trainer Didi Kühbauer zählt Arase zum Stammpersonal und steuerte in 19 Pflichtspielen drei Tore und fünf Assists bei. Ende Februar wurde der Vertrag des jungen Mittelfeldmanns bis Sommer 2022 verlängert.   (13:21)

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Fit mit LAOLA1: Leg Raiser mit Toni Beretzki: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athletikcoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist Übung 7: (10:06)

2020-03-26

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Rapid fährt auf Notbetrieb runter: Wie allen Fußballklubs - national wie international - droht auch dem SK Rapid durch die Auswirkungen der Corona-Krise ein riesiger wirtschaftlicher Schaden. In einer gemeinsamen Erklärung schildern die beiden Geschäftsführer Christoph Peschek (Wirtschaft) und Zoran Barisic (Sport) ihre Maßnahmen, um die Grün-Weißen in der tristen Zeit über die Runden zu bringen. Die Kernaussage: Rapid fährt auf Notbetrieb herunter. "Vom Nachwuchstrainer bis zum Physiotherapeuten, vom Spieler bis zur Ticketverkäuferin: Sie alle wie auch unsere Partner und Lieferanten stehen nun an oberster Stelle und wir haben bereits zahlreiche Maßnahmen getroffen, um den wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten. Deshalb läuft der SK Rapid derzeit im Notbetrieb und wir unternehmen alles, um unsere laufenden Kosten auf ein Mindestmaß zu reduzieren." Weitere Optionen im Rahmen der Maßnahmen der Bundesregierung werden ausgelotet, deshalb wird auch gerade an der Einführung der Kurzarbeit gearbeitet. (12:40)

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ECA: Corona "existenzielle Bedrohung" für Fußball: Die Coronavirus-Pandemie legte die komplette Fußballwelt vorübergehend lahm. Wann der Ball wieder rollt, ist derzeit noch unklar. Die unabhängige Interessensvertretung der europäischen Fußball-Clubs (ECA) spricht in einem Brief an ihre mehr als 200 Mitglieder - darunter auch Red Bull Salzburg, Rapid, Austria Wien und Sturm Graz - daher von einer "existenziellen Bedrohung", wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet. Darin wird bestätigt, dass aktuell die Lockerung des Financial Fair Plays und der Lizenzierungsregeln mit der UEFA diskutiert werde, weil der Fußball in Europa vielleicht noch monatelang pausieren müsse. (21:22)

2020-03-25

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Fit mit LAOLA1: Übung 4: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athleticoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist Übung 4: (22:30)

2020-03-24

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Berufssport-Gesetz als Antwort auf die Kurzarbeit?: Nach der Corona-Krise wird nichts mehr so sein wie vor dem Ausnahmezustand! Das betrifft auch den heimischen Sport. Kurzarbeit ist angesagt! Dank Kollektiv-Vertrag sind die Ansuchen von WAC, Lafnitz und Blau-Weiß Linz bereits genehmigt. Der Antrag von Rapid ist aktuell in Bearbeitung. Geht es nach Philipp Trattner - Sektionschef im Sportministerium - könnte nach Beruhigung der Lage in zwei Jahren ein Berufssport-Gesetz auf Schiene sein. Sollten die Wünsche von Gernot Baumgartner (Bild) - Vorsitzender der Sport-Gewerkschaft in der younion -  in Erfüllung gehen, dann darf der Sport nach der Krise nicht zur Tagesordnung übergehen. "Alles, was die Vereinigung der Fußballer (VdF) seit Jahren sagt und fordert, dass nämlich die Spieler ordentlich angemeldet gehören und dass es eine Sozialpartnerschaft im Sport geben soll, daran sollen sich die Funktionäre und Politiker auch nach der Krise erinnern.“ Wie es aussieht, kommt der österreichische Sport in den nächsten Monaten noch einmal mit einem "blauen Auge" davon, wobei sich aktuell die Geister scheiden, wer beim AMS zugelassen wird. Laut Sport-Austria-Präsident Hans Niessl sollen alle im Sport tätigen Personen zur Kurzarbeit berechtigt sein (Bericht >>>). (21:56)

2020-03-23

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Rapids 7:0 bei RBS! Mythen des Jahrhundertspiels: Kein anderes Spiel hat die jüngere Geschichte der österreichischen Bundesliga derart geprägt wie dieses. FC Red Bull Salzburg gegen SK Rapid Wien 0:7! Was am 23. März 2008, einem Ostersonntag, in der Red Bull Arena passierte, bezeichnen viele als Jahrhundertspiel. Im vorentscheidenden Spiel um die Meisterschaft zerlegten Peter Pacults Hütteldorfer die "Bullen" von Giovanni Trapattoni nach allen Regeln der Kunst. Zum Jahrestag blickt LAOLA1 nochmal auf das Spiel zurück. Spieler wie Stefan Maierhofer oder Ümit Korkmaz und der damalige Rapid-Trainer Peter Pacult schildern die Ereignisse und verraten das eine oder andere Geheimnis rund um das Spiel. Der Podcast und alle Stories zu Rapids 7:0 gegen Salzburg: (09:51)

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Schwab: Vertragsgespräche derzeit "sinnlos": Kann die Saison zu Ende gespielt werden? Wenn ja, wann kann der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden? Ganz Fußball-Österreich steht vor einer ungewissen Zukunft. Das gilt insbesondere für alle Spieler, deren Verträge mit Ende der Saison auslaufen. Einer von ihnen ist Rapid-Kapitän Stefan Schwab. Der Kontrakt des 29-Jährigen bei den Hütteldorfern endet im Sommer.  "Jetzt mit Vereinen zu sprechen ist sinnlos", sagt Schwab der "Krone". "Niemand weiß, wie es weitergeht. Jeder versucht zu retten, was noch zu retten ist." (11:05)

2020-03-22

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Corona: Lothar Matthäus sitzt in Dubai fest: Der frühere Rapid-Trainer und deutsche Rekord-Internationale Lothar Matthäus sitzt in Dubai fest. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie kann er trotz festen Wohnsitz in Budapest derzeit nicht nach Ungarn reisen. "Nach Budapest kann ich nicht mehr einreisen – obwohl dort seit 16 Jahren mein Hauptwohnsitz ist", sagt Matthäus. "Die Ungarn haben die Grenzen dicht gemacht für alle, die keinen ungarischen Pass besitzen." Er könne also nicht mehr in seine dortige Wohnung, so Matthäus. "Meine Frau ist Russin. Für sie ist es schwierig, aktuell nach Deutschland einzureisen, da sie keinen EU-Ausweis hat. Also kann ich auch nicht nach München in mein zweites Zuhause", so Matthäus in einem Interview des Online-Portals "Sportbuzzer". Zudem seien Flüge von Dubai nach Ungarn und Deutschland eingestellt, fast alle anderen nach Europa auch. "Da musst du erstmal Glück haben und noch Tickets ergattern. Als letzte Möglichkeit bleiben Privatflieger", sagt Matthäus. (20:58)

2020-03-21

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Fit mit LAOLA1: Übung 3: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt: Fitnessguru Toni Beretzki. Der Ex-Athleticoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Das ist Übung 3: (21:20)

2020-03-19

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Ex-Vonn- und Rapid-Athletikcoach heizt LAOLA1 ein: Langeweile? Wir machen euch Beine. Außergewöhnliche Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben auch außergewöhnliche Auswirkungen auf unseren Alltag. #stayhome heißt die Devise, die für viele gewohnte, tägliche körperliche Ertüchtigung bleibt dabei auf der Strecke. Dafür haben wir uns einen Experten ins Boot geholt. Denn ab heute heizt den LAOLA1-Usern täglich Fitnessguru Toni Beretzki ein. Der Ex-Athleticoach von Bode Miller, Lindsey Vonn, dem ÖSV- und dem US-Skiteam, dem SK Rapid Wien, FC Red Bull Salzburg und Personal Coach von Ski-Ass Katharina Liensberger hat es sich zum Ziel gesetzt, euch fit zu machen. In den kommenden Tagen wird euch auch ein Überraschungsgast mit seinen ganz persönlichen Lieblingsübungen für Zuhause versorgen. Jetzt heißt es mitmachen - täglich gibt es eine neue Einheit zu bewältigen! Wir starten mit Übung 1: (15:25)

2020-03-16

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Admira: Indirekte Kritik an Rapid: Den Bundesliga-Klubs stehen aufgrund der Corona-Krise schwierige Zeiten bevor.  Rapids Wirtschaftsvorstand Christoph Peschek sprach zuletzt von "der größten Krise des österreichischen Fußballs seit dem 2. Weltkrieg". In einem Facebook-Posting bezifferte er den wirtschaftlichen Schaden für die Hütteldorfer auf "bis zu 6 Millionen bis zum 30.06.2020".  Indirekte Kritik für diese offenen Worte kommt jetzt von der Admira. "Ich halte es für kontraproduktiv, mit plakativen Aussagen auf sich aufmerksam zu machen. Es ist schon lange nicht mehr an der Zeit, Einzelinteressen zu vertreten", sagt Geschäftsführer Thomas Drabek in der "Krone", ohne allerdings explizit Peschek anzusprechen.  (09:49)

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Armin Mujakic: Lage normalisiert sich: Der Fußball in aller Welt leidet unter der Corona-Krise. In Südkorea musste der Saison-Auftakt schon vor einigen Wochen verschoben werden. Davon betroffen war und ist mit Armin Mujakic auch ein ÖFB-Legionär, der erst im Jänner den Sprung nach Asien gewagt und beim Zweitligisten Chungnam Asan unterschrieben hat. 2018 verließ der Stürmer nach fünf Bundesliga-Einsätzen den SK Rapid Wien und durfte sich bei Atromitos Athen unter dem früheren Hütteldorfer Trainer Damir Canadi beweisen. Nach einem unglücklichen Zwischenstopp in Belgien folgte der Schritt nach Südkorea. Im LAOLA1-Interview gibt Mujakic ein Corona-Update, erzählt jedoch vor allem aus seinem Leben als Weltenbummler und freut sich über einen in Österreich gut bekannten Weggefährten in Asan, nämlich den schwedischen Stürmer Philip Hellqvist. (16:58)

2020-03-13

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Rapid: Nur die Profis dürfen trainieren: Der SK Rapid Wien stellt mit Ausnahme der Profis mit sofortiger Wirkung den Trainingsbetrieb aller Mannschaften ein. Dies betrifft alle Altersklassen von der U6 bis hinauf zum SK Rapid II. Der Trainingsbetrieb der Profis bleibt unter striktem Ausschluss der Öffentlichkeit aufrecht. In einem gemensamen Statement erklären die beiden Geschäftsführer Zorn Barisic und Christoph Peschek: "Die Gesundheit aller Spieler und MitarbeiterInnen hat oberste Priorität. Wir befolgen sämtliche Empfehlungen der Experten und hoffen auf eine möglichst baldige Rückkehr zur Normalität. Gleichzeitig appellieren wir an alle politischen Verantwortungsträger der Republik und der Stadt Wien die Klubs zu unterstützen, da wir alle aufgrund der aktuellen Entwicklungen und absolut nachvollziehbaren Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus einen enormen kurzfristigen und auch mittelfristigen wirtschaftlichen Schaden erleiden. Ohne Unterstützung der öffentlichen Hand und der Rapid-Familie wird es zu einer dramatischen Situation führen." Die älteren Spieler - von U15 aufwärts bis zur zweiten Mannschaft erhalten zur Stunde ein individuelles Heimprogramm, das von Sportwissenschaftlern, Sportpsychologen und den Trainerstäben vorbereitet wurde und mit technisch-taktischen Informationen samt Videoanalysen elektronisch übermittelt wird. Rapids sportliche Leitung bleibt mit Hilfe der zeitgemäßen Kommunikationsmöglichkeiten mit allen Spielern und gegebenenfalls deren Erziehungsberechtigten in Kontakt und informiert über die weiteren Entwicklungen. (11:56)

2020-03-12

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OP! Zwangspause für Sonnleitner: Der SK Rapid muss einige Wochen ohne Mario Sonnleitner auskommen.  Der Innenverteidiger prallte im Training unglücklich mit einem Mitspieler zusammen und erlitt dabei erhebliche Verletzungen im Kieferbereich. Der Steirer wurde umgehend von einem Kieferchirurgen operiert und erhält nun drei Zahnimplantate. Aufgrund der anstehenden Nachbehandlungen wird Sonnleitner laut Klubangaben einige Wochen nicht voll am Trainingsbetrieb teilnehmen können.  Der 33-Jährige absolvierte in der laufenden Saison bislang erst sechs Pflichtspiele, da er noch mit den Nachwirkungen der im Finish der Spielzeit 2018/19 erlittenen Verletzung zu kämpfen hatte. (14:28)

2020-03-09

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Saftige Sperre für BWL-Spieler Aleksandar Kostic: Blau-Weiß Linz muss vier Spiele in der HPYBET 2. Liga ohne Stammspieler Aleksandar Kostic auskommen. Der 24-Jährige wird vom Strafsenat mit einer Vier-Spiele-Sperre belegt. Beim 2:0 gegen Vorwärts Steyr brannten dem Ex-Rapidler in der Schlussphase die Sicherungen durch: Erst sprang er Kevin Brandstätter ohne jede Chance auf den Ball von hinten in die Beine, dann verpasste er dem heranstürmenden Alberto Prada eine "Ohrfeige". Folgerichtig musste Kostic mit Rot vom Feld (87.) (Szene im Highlight-VIDEO>>>). Der zweifache Saison-Torschütze - Kostic erzielte in der ersten Halbzeit noch das Tor zum späteren Endstand - wird damit auswärts bei den Young Violets, daheim gegen Austria Klagenfurt, auswärts bei Wacker Innsbruck und daheim gegen den FC Juniors OÖ fehlen. (19:50)

2020-03-08

Laola1

Kuriosum auf Salzburg-Bank: Zwei Verfolger haben im letzten Spiel vor der Punktehalbierung in der Bundesliga unterschiedliche Ziele im Auge. RB Salzburg hat gegen Sturm Graz die nächste Gelegenheit, seinen Schwung für den Titelkampf mit dem LASK zurückzuholen. Sturm hingegen möchte die Tuchfühlung zum derzeit von Rapid gehaltenen Platz drei wahren. Gespielt wird am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker). Für Jesse Marsch war alles nur eine Frage der Zeit. "Die Spieler wussten, dass sie es können", sagte der Salzburg-Trainer am Freitag nach dem 1:0 und dem Einzug ins Cupfinale gegen den LASK. "Es war ein großartiges Ergebnis für uns. Noch wichtiger war, dass wir wieder dieses Gefühl am Platz hatten." Aufstellungstechnisch hat sich der US-Amerikaner etwas neues einfallen lassen: Nicht nur feiert Rekord-Zugang Noah Okafor sein Startelf-Debüt, mit Carlos Miguel Coronel und Rückkehrer Alex Walke nehmen gleich zwei Torhüter und nur vier Feldspieler auf der Bank Platz. Der Grund liegt in der anhaltenden Verletzungs-Misere der "Bullen", mit Kristensen (Oberschenkel), Köhn (Knöchel), Adeyemi (Muskelfaserriss), Koita (Adduktorenprobleme), Junuzovic (Oberschenkelblessur), Hwang (Muskelverletzung)  und Camara (familiäre Gründe) fehlen gleich sieben wichtige Akteure. Die Startelf von Salzburg: Stankovic; Vallci, Ramalho, Wöber, Ulmer; Ashimeru, Mwepu, Szoboszlai; Okugawa; Berisha, Okafor. Die Startelf von Sturm: Siebenhandl; Ljubic, Avolinitis, Donkor; Sakic, Jäger, Dominguez, Kiteishvili, Hierländer; Balaj, Röcher. (13:52)

2020-03-07

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Liendl ärgert WAC-Remis gegen SCR: "Waren besser": Es hat einfach nicht sein sollen! Dem WAC bleibt trotz engagierter Leistung gegen Rapid (Spielbericht >>>) der Sprung auf den begeehrten dritten Rang verwehrt. Nur wenige Augenblicke trennten die Lavanttaler vom Heimsieg, den Max Hofmann in der 91. Minute mit seinem Last-Minute-Ausgleich zunichte machte. WAC-Kapitän Michael Liendl war die Enttäuschung nach dem Spiel im "Sky"-Interview sichtlich ins Gesicht geschrieben. "Der Ausgleich drückt die Stimmung schon sehr. Über 90 Minuten waren wir die klar bessere Mannschaft." (20:55)

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Rapid schwächelt bei Standards: "Ärgert mich!": Der SK Rapid kann mit dem Last-Minute-Punktgewinn beim WAC (Spielbericht >>>) deutlich besser leben als die Kärntner. Zum einen wurde der dritte Rang erfolgreich verteidigt, zum anderen konnte "Grün-Weiß" in vier Frühjahrspartien acht von zwölf Punkten holen und die ungeschlagene Serie auf neun Partien ausbauen. Die Darbietung der Hütteldorfer ließ in der Lavanttal-Arena jedoch zu wünschen übrig. Fehlende Kreativität sowie schlecht herausgespielte Chancen prägten das Spiel der Wiener. Didi Kühbauer sah die Vorstellung seiner Mannschaft jedoch anders. (22:19)

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Ilzer: "Kann Unentschieden nicht mehr hören!": Austria Wien zieht mit Stadtrivale Rapid Wien gleich! ... Zumindest, was den Rekord für die meisten Bundesliga-Unentschieden in Folge betrifft. Genauso wie die Hütteldorfer in den Spielzeiten 1996/97 und 2003/04, kommt auch die Austria am Samstag gegen St. Pölten das sechste Mal in Serie nicht über ein Unentschieden hinaus (Spielbericht >>>). Auch wenn die "Veilchen" mittlerweile bereits seit neun Liga-Spielen ohne Niederlage sind, so macht sich doch immer mehr Unzufriedenheit in der Mannschaft breit. "Ich kann Unentschieden gar nicht mehr hören!", lässt Austria-Cheftrainer Christian Ilzer nach dem Match seinem Ärger gegenüber "Sky" freien Lauf.   (21:05)

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VIDEO: Rapids später Ausgleich: Der SK Rapid darf sich in der 22. Bundesliga-Runde über ein ziemlich schmeichelhaftes 2:2 beim Wolfsberger AC freuen und bleibt in der Tabelle damit zwei Punkte vor den Kärntnern auf Rang drei. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte bringt Taxiarchis Fountas die Wiener aus dem Nichts in Führung, nur wenige Sekunden später gleicht Shon Weissman aus. Der Israeli köpfelt die Hausherren in der 73. Minute dann auch in Front, doch Maximilian Hofmann rettet die Hütteldorfer in der Nachspielzeit. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:11)

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Last-Minute-Ausgleich rettet Rapid Rang drei: Kein Sieger im Spiel um Platz drei! Der WAC und Rapid trennen sich in der 22. Runde zum Abschluss des Grunddurchgangs mit 2:2. Obwohl die Lavanttaler einige gefährliche Torraumszenen durch Michael Liendl (11.), Shon Weissman (20.) und Alexander Schmidt (26.) vorweisen, gehen die Wiener mit ihrer ersten Chance in einer verrückten Nachspielzeit in Front. Taxiarchis Fountas luchst Nemanja Rnic als letzten Mann den Ball ab und bleibt vor Manuel Kuttin, der überraschend für Alexander Kofler zwischen den WAC-Pfosten steht, eiskalt. Lange wehrt der Rapid-Jubel aber da nicht, da sich Weissman bei einem Liendl-Freistoß hochschraubt und einnickt – 1:1!   (18:50)

2020-03-06

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Steffen Hofmann gegen Phil "The Power" Taylor?: Am 10. April steigt in der Wiener Messe die "Vienna Darts Gala". Neben Lokalmatador Mensur Suljovic und Darts-Queen Fallon Sherrock sowie Allzeit-Legende Phil "The Power" Taylor wird sich auch Steffen Hofmann im Pfeilwurf präsentieren. Der ehemalige Rapid-Kapitän hatte auf den sozialen Medien auch schon Kontakt mit dem 16-fachen Weltmeister Taylor, der eine Botschaft nach Wien geschickt hat. Hofmann bedankt sich in einem Facebook-Video dafür. "Hallo Phil, Danke für deine Nachricht. Ich freue mich darauf, dich bei der Vienna Darts Gala zu sehen. Ich hoffe, ich bin bereit für dich", so Hofmann, der sich dann an seine Fans richtet. "Ich habe ein richtiges Problem, ich darf wahrscheinlich gegen den besten Darts-Spieler aller Zeiten spielen. Es wäre schön, wenn ihr mich dabei unterstützt!" (17:30)

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Hwang fehlt Salzburg mit Muskelfaserriss länger: Der FC Red Bull Salzburg muss den Einzug ins ÖFB-Cup-Finale teuer bezahlen. Hee-chan Hwang muss wegen eines ohne Fremdeinwirkung zugezogenen Muskelfaserrisses im linken Oberschenkel für vier Wochen pausieren. Der Südkoreaner bestritt in dieser Saison 29 Spiele für das Team von Jesse Marsch, dabei gelangen ihm 29 Torbeteiligungen. Auch beim 1:0-Halbfinal-Sieg über den LASK avancierte er zum Goldtorschützen. Hwang wird Salzburg damit mindestens an den ersten zwei Spieltagen des Meister-Playoffs gegen Rapid und Hartberg, sowie in der letzten Runde des Grunddurchgangs gegen Sturm fehlen. (16:57)

2020-03-05

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Rapid meldet Mitglieder-Rekord: Der SK Rapid Wien vermeldet einen neuen Rekord bei der Anzahl seiner Mitglieder.  Wie die Hütteldorfer bekanntgeben, beträgt die Zahl der Mitglieder aktuell 16.804 und ist damit so hoch wie nie zuvor in der 121-jährigen Vereinsgeschichte. Zum Vergleich: Am 18. November 2013, dem Tag des Amtsantritts des ehemaligen Präsidenten Michael Krammer, lag die Zahl noch bei 7.374. "Auf diese Entwicklung können wir stolz sein, denn sie zeigt, dass der SK Rapid mehr als ein Fußballverein ist. Wir sind eine Gemeinschaft, in der das Miteinander und der Zusammenhalt großgeschrieben werden. Es ist unser Ziel, im Sinne eines Mitgliedervereins auch die künftigen Herausforderungen solidarisch zu meistern und wir werden unsere strategischen Bemühungen dahingehend intensivieren", zeigt sich Rapid-Präsident Martin Bruckner erfreut. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek: "Die Vielzahl der Mitglieder ist die Basis unserer Eigenständigkeit und damit ein hohes Gut. Durch sie ist sichergestellt, dass wir unsere Werte und Traditionen wahren sowie unsere Unabhängigkeit beibehalten. Dieses Fundament wollen wir ausbauen, indem wir weiter als Gemeinschaft wachsen und hoffentlich viele neue Mitglieder begrüßen dürfen." (14:09)

2020-03-04

Laola1

100 Tage Rapid-Präsident: "Das ist alternativlos": 100 Tage Rapid-Präsident - das kann sich Martin Bruckner auf die Fahnen heften. Ende November setzte er sich im Wahlkampf gegen Roland Schmid durch und trat bei den Grün-Weißen die Nachfolge von Michael Krammer als Oberhaupt der Hütteldorfer an. Ein Amt, das viele Herausforderungen mit sich bringt. Ein Amt, das der 55-jährige Unternehmer anders auslegt als sein Vorgänger. Ein Amt, das sportliche und wirtschaftliche Ziele unter einem Hut vereint, um Erfolg zu haben. LAOLA1 traf Bruckner im Cafe Anzengruber im vierten Wiener Gemeindebezirk, um die ersten 100 Tage als Präsident des SK Rapid Revue passieren zu lassen. Im Exklusiv-Interview spricht der SCR-Boss über sportliche Bestätigung, erste Umwälzungen, entstandene Gräben, Investoren, Versprechen und einen möglichen Imagewandel zum "sympathischen Großklub". Außerdem verrät er, wie er trotz Erleichterung und Zuspruch seitens des harten Fan-Kerns rote Linien durchziehen will. (23:20)

2020-03-02

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Wr. Liga-Kicker macht Sprung zu Greuther Fürth: Der Name Thomas Komornyik wird vielen Fußball-Fans bisher noch nicht untergekommen sein. Der 19-jährige Mittelstürmer spielte in der U15 und U16 für Rapid und schnürt sich seit mittlerweile drei Jahren die Schuhe für den ASV 13 in der Wiener Liga, der vierthöchsten österreichischen Spielklasse. Wie LAOLA1 erfuhr, macht das schnelle und technisch starke Talent aber einen Riesensatz: Komornyik wird ab Sommer 2020 vom deutschen Zweitligisten Greuther Fürth unter Vertrag genommen. Der nur 1,69-Meter große, quirlige Angreifer wird vorerst für die U23 geholt, soll jedoch durchaus die Aussicht auf einen Aufstieg zu den Profis haben. Der Österreicher unterschreibt einen Vertrag für ein Jahr plus Option auf ein weiteres. Komornyik konnte bei einem Probetraining überzeugen und schnell davon überzeugt werden, den Sprung nach Deutschland zu wagen. Mittlerweile ist der Deal bestätigt. Mirko Reichel, Sportlicher Leiter der Kleeblatt-Akademie von Greuther Fürth, meint zum Transfer: "Thomas ist ein technisch versierter Spieler, der beweglich und flink agiert. Er kann in der Offensive variabel eingesetzt werden und außer im Zentrum auch auf der Außenbahn spielen." Erst vor kurzem konnte sein Berater Reza Mostafaie mit Deniz Pehlivan ebenfalls einen Spieler, der den Rapid-Nachwuchs durchlief, bei Mainz 05 unterbringen. Dieser wechselte jedoch direkt vom SCR nach Deutschland. Rot-weiß-rote Talente sind im Nachbarland somit derzeit hoch im Kurs. (11:21)

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Wie entscheidet sich Rapid-Kapitän Stefan Schwab?: Der Kapitän geht voran - in guten wie in schwierigen Zeiten. Derzeit läuft es für Rapid richtig gut, der Erfolgslauf - die Grün-Weißen sind seit acht Spielen ungeschlagen - konnte mit einem 3:1-Heimsieg gegen den SV Mattersburg fortgesetzt werden. Und Stefan Schwab spielte dabei eine ganz wichtige Rolle, stand im Mittelpunkt. Der 29-jährige Mittelfeldspieler hatte mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil am Erfolg, auch wenn ihm dieser noch danach Kopfweh bereitete. Denn beim zweiten Treffer prallte er mit Alois Höller zusammen, blieb benommen liegen und musste ausgewechselt werden. Trotz Schwindelgefühl und Blackout, da er nicht wusste, ob es ein Tor war, hat er zum Glück keine Gehirnerschütterung davongetragen und stand am Montag - mit Beule - bereits wieder im Training. Die Bedeutung des Kapitäns Schwab für Rapid ist groß. An seiner Vertragsverlängerung hängt viel. Geht es nach seinen Teamkollegen, dann wollen sie ihn auch in Zukunft als verlängerten Arm des Trainers bei den Hütteldorfern sehen. (11:04)

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Der Spielplan! Meister- & Qualigruppe ausgelost: Der Spielplan der Meister- und Qualifikationsgruppen für die Bundesliga-Saison 2019/20 ist da, nachdem schon vor der letzten Runde des Grunddurchgangs alle Teilnehmer "oben" wie "unten" feststehen. Los geht es mit der Qualifikationsgruppe am 14. März, wenn um 17:00 Uhr Austria-Admira, Mattersburg-Altach und WSG-St. Pölten anstehen. Tags darauf beginnt die Meistergruppe mit LASK-Hartberg und Sturm-WAC um 14:30 Uhr sowie dem Schlager Salzburg-Rapid am Sonntag. Sollten bis zur letzten Runde noch keine Entscheidungen über Meister und Absteiger gefallen sein, dürfen sich die Fans auf Showdowns der heißesten Kandidaten nach jetzigem Stand freuen. Am letzten Spieltag (17. Mai) empfängt der LASK Salzburg, tags davor treffen die WSG Tirol und die Admira aufeinander. Salzburgs Heimspiel gegen den LASK steigt am 12. April, Rapids Heimspiel gegen die "Bullen" am 26. April. (17:40)

2020-03-01

Laola1

Rapid dankt "weißem Brasilianer": Der SK Rapid bleibt obenauf. Zwar im Schatten der großen Zwei - LASK und RB Salzburg -, aber durchaus mit einer Formkurve, die steil nach oben schaut. Das 2:2 in Hartberg war ein kleiner Dämpfer, der 3:1-Heimsieg gegen den SV Mattersburg jedoch wieder die Rückkehr in die Spur. Die Serie hat gehalten. Die Grün-Weißen sind nun schon seit Anfang November ohne Niederlage. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man auf die Schwierigkeiten der vergangenen Jahre blickt. Und auch gegen den SVM war nicht alles Gold, was glänzt. "Nichtsdestotrotz sind wir sehr zufrieden mit dem Sieg, wir haben wieder gewonnen, sind acht Bundesliga-Spiele ungeschlagen. Das gibt Selbstvertrauen und macht mich auch glücklich", betont Abwehrchef Christopher Dibon die positiven Aspekte. Auch interessant: Rapid hat nach 21 Spieltagen 39 Punkte auf dem Konto. Mehr Punkte zu diesem Zeitpunkt hatten die Hütteldorfer zuletzt vor genau zehn Jahren in der Saison 2009/10. (22:22)

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Bundesliga: Meisterrunde-Teilnehmer fix: Die Austria muss in die Qualifikationsgruppe der Bundesliga. Die Wiener kommen am Sonntag in Graz gegen Sturm aufgrund eines Gegentors in der Schlussphase nur zu einem 1:1 und haben damit vor der letzten Runde des Grunddurchgangs keine Chance mehr, die Top 6 zu erreichen. Nutznießer ist der TSV Hartberg, der trotz einer 1:5-Abfuhr bei Tabellenführer LASK den Platz in der Meistergruppe sicher hat. Die erfolgreichen Europacup-Kämpfer aus Linz bauen den Vorsprung auf Verfolger Red Bull Salzburg zumindest für einen Tag auf sechs Punkte aus. Der Meister gastiert erst am Montag (ab 19 Uhr im LIVE-Ticker >>>) in Altach. Rapid verteidigt mit einem 3:1 gegen Mattersburg Rang drei, der WAC liegt nach einem 4:0 in St. Pölten weiter auf Platz vier. Da sich WSG Tirol und die Admira mit einem 1:1-Remis trennen, rutscht St. Pölten auf den letzten Platz ab. Tabelle >>> Spielplan/Ergebnisse >>> (19:10)

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SKN St. Pölten auch gegen Wolfsberg ohne Sieg: Der spusu SKN St. Pölten bleibt im Jahr 2020 weiter ohne Sieg und muss gegen den Wolfsberger AC eine 0:4-Niederlage hinnehmen. In der Anfangsphase sind die Niederösterreicher durchaus aktiv, können ihre Chancen aber nicht nutzen. So ist es Routinier Michael Liendl, der diesmal Köpfchen beweist und die Führung für die Gäste erzielt (14.). Mit dem 1:0 im Rücken wird der WAC immer stärker und kontrolliert das Geschehen. Nach der Pause ist es der bis dahin unsichtbare Shon Weissmann, der vor dem Tor cool bleibt und erhöht (66.). St. Pölten kann nicht mehr entscheidend zulegen und muss dann einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Christoph Klarer sieht nach einem Foul an Weissman Rot, den fälligen Elfmeter verwertet Michael Liendl zur Entscheidung (75.), für den Schlusspunkt sorgt schließlich Romano Schmid (90.+4). Die Hausherren verharren somit bei 16 Punkten und sind in der Tabelle ganz unten angekommen. Der WAC bleibt indes Rapid und Platz drei auf den Fersen.   (18:51)

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Rapid schlägt mutige Mattersburger: Der SK Rapid bleibt auch in der 21. Bundesliga-Runde auf Kurs Richtung Platz drei. Im Heimspiel gegen den SV Mattersburg setzen sich die Hütteldorfer in einer attraktiven Partie mit 3:1 durch. Bereits im ersten Abschnitt liefern sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch: Zunächst wehrt Tino Casali, der für den angeschlagenen Markus Kuster übernimmt, einen zentralen Abschluss von Thomas Murg ab (2.). Nur fünf Minuten später setzt Marko Kvasina einen Eckball per Kopf an den Querbalken. In einer Mattersburg-Drangphase fällt der Führungstreffer für Rapid: Martin Pusic scheitert innerhalb von 60 Sekunden mit zwei Hochkarätern an Richard Strebinger, im Gegenzug setzt Stefan Schwab einen Kopfball in die SVM-Maschen (15.). Der Treffer hätte allerdings nicht zählen dürfen, da Schwab seinen Gegenspieler Thorsten Mahrer wegstößt. Die Revanche gelingt Mahrer schließlich in der 37. Minute, als Christopher Dibon eine Erhardt-Flanke unfreiwillig weiterleitet und er Strebinger zum Ausgleich überwindet (37.). Vor dem Pausenpfiff lassen Thomas Murg (39.) und Taxiarchis Fountas (45.) Großchancen liegen. (18:50)

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VIDEO: Der doppelte Schwab: Rapid jubelt in der 21. Bundesliga-Runde über einen 3:1-Heimsieg gegen den SV Mattersburg. Stefan Schwab präsentiert sich dabei in Torlaune - der SCR-Kapitän ist in der 15. und 78. Minute jeweils per Kopf erfolgreich. Außerdem gelingt Taxiarchis Fountas einen richtig feiner Treffer (46.). Das einzige Tor der Burgenländer erzielt Thorsten Mahrer (37.). Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:11)

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Hopp-Eklat: SCR-Fans mit Message: Der Fan-Eklat in Deutschland gegen Dietmar Hopp schwappt auch auf Österreich über. Nach den Spielunterbrechungen in Deutschland und Solidarisierungen mit dem Hoffenheim-Mäzen wird dieser Skandal auch beim Spiel zwischem dem SK Rapid und dem SV Mattersburg zum Thema. Mitte der zweiten Halbzeit präsentiert der Block West ein Transparent mit der Aufschrift: "ÖFB & Liga: Lasst euch vom Hurensohn-Virus nicht infizieren. Gegen Kollektivstrafen & Pro 50+1 in Ö, D & überall!" Sowohl die böse Beschimpfung - mit diesem Wort wurde Hopp auch in den deutschen Stadien geschmäht - als auch die konkrete Befürwortung der "50+1"-Regel sind ein Seitenhieb auf die Geschehnisse im Nachbarland. Die "50+1"-Regel findet in Deutschland Anwendung und regelt, dass es Kapitalanlegern nicht möglich ist, die Stimmenmehrheit bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profimannschaften ausgegliedert haben. Zusätzlich spricht sich der harte Kern der SCR-Fans gegen Kollektivstrafen für Fans aus. (19:18)

2020-02-29

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Kainz stürzt Schalke tiefer in die Krise: Nächster Rückschlag für Schalke 04! Die "Königsblauen" bleiben am 24. Spieltag der deutschen Bundesliga zum sechsten Mal in Folge sieglos und verlieren beim 1. FC Köln mit 0:3. Bereits in der neunten Minute findet sich ein Freistoß von ÖFB-Kicker Florian Kainz auf dem Kopf von Bornauw wieder, der zur frühen Führung einnickt. Schalke fehlt es in der ersten Halbzeit an der nötigen Durchschlagskraft und so stellt Cordoba (39.) mit einer Direktabnahme noch vor der Pause auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel plätschert die Partie nahezu ereignislos vor sich hin. Bei Schalke läuft im Angriff wenig zusammen, McKennie verzeichnet mit einem Weitschuss (70.) den einzigen Torschuss der Gäste im zweiten Abschnitt. In der 75. Minute sorgt Kainz für das letzte Highlight der Partie: Der Ex-Rapidler setzt sich im Strafraum durch und bringt den Ball zur Mitte, Torhüter Nübel hält eigentlich schon sicher, lässt den Ball dann durch die Hände rutschen und von seiner Hacke rollt die Kugel über die Linie - der Treffer wird im Nachhinein als Eigentor gewertet. Der Abstand zu den Champions-League-Rängen wächst für Schalke auf zehn Punkte an, was Rang sechs mit sich bringt. Köln feiert den zweiten Sieg en suite und befindet sich als Zehnter im gesicherten Mittelfeld.   (20:26)

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EL-Playoff? Austria braucht Stadion: Die Chance auf die Meistergruppe lebt noch, hinter den Kulissen stellt sich die Austria aber bereits auf die Teilnahme an der Qualifikationsgruppe der Bundesliga ein. Erwischte es bei der Premiere der Zwölferliga im Vorjahr Rapid, drohen nun die Favoritner, die Top Sechs zu verpassen. Finanziell wird die Austria dies spüren. Gespart wird dann allerdings bei den Prämien. Die Austria hat bereits beide Szenarien durchkalkuliert, betonte Markus Kraetschmer zuletzt. "Es ist sicher so, dass uns in der Qualifikationsgruppe im Zuschauerbereich doch ein sechsstelliger Betrag fehlen wird. Auf der anderen Seite muss man sagen, dass die Spieler in diesem Bereich keine Prämien bekommen", berichtet der Vorstandsvorsitzende der Austria auf "Sky". So greift das Prämiensystem der Austria erst ab Platz fünf. Für Kraetschmer ergibt sich dadurch "eine gewisse Kompensation". (09:43)

2020-02-28

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Corona: Rapid-Spieler wollte mit Maske trainieren: Rapid Wien will am Sonntag gegen den SV Mattersburg (ab 17:00 im Live-Ticker) zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs den dritten Tabellenplatz absichern. Bis Freitagmittag waren bereits rund 15.000 Tickets für das Spiel verkauft. Der Coronavirus, der in anderen Ländern schon zu Absagen und Geisterspielen geführt hat, ist bei Rapid noch kein großes Thema. Mit einer Ausnahme:  "Ein Spieler hat schon die Maske mitgehabt und wollte auch damit trainieren. Ich habe ihm gesagt, er soll das bitte lassen, sonst wird er am Sonntag nicht spielen", gibt Kühbauer Einblick, ohne einen Namen zu nennen. Er selbst sei jedenfalls keiner, der jetzt in Angst verfalle. "Ich hätte auch kein Problem, wenn wir uns jetzt zur Begrüßung nicht mehr die Hände geben würden. Ich war speziell zur Winterszeit immer ein Gegner davon." (16:58)

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Kreuzband-OP bei Admira-Spieler: Die Admira muss wohl für den Rest der Saison auf Offensivspieler Dominik Starkl verzichten. Der 26-Jährige musste sich laut Klubangaben am Freitag in Mödling einer Kreuzband-Operation unterziehen. Wie lange der Angreifer ausfällt, war vorerst nicht genau abzuschätzen. Starkl spielt seit 2015 für die Admira. In der laufenden Saison hat der Ex-Rapidler noch kein Ligator erzielt. (18:09)

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Rapid erwartet "Geduldsspiel" gegen Mattersburg: Rapid will die Meistergruppe der heimischen Bundesliga als Tabellen-Dritter in Angriff nehmen. Zwei Runden vor der Punkteteilung ist daher ein Heimsieg gegen den SV Mattersburg am Sonntag (17:00 Uhr im Live-Ticker) im Allianz Stadion fest eingeplant. Dieses Unterfangen wird aber nicht das leichteste, da die Burgenländer mit vier Punkten aus zwei Spielen einen guten Start ins Frühjahr erwischt haben. "Wir nehmen Mattersburg ernst, weil sie im Frühjahr ungeschlagen sind und wollen die Ersten sein, die sie besiegen", gibt Rapid-Trainer Didi Kühbauer die Marschroute vor. (23:13)

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Rapid verlängert mit Youngster: Er war bisher einer der Gewinner des SK Rapid Wien in der Saison 2019/20: Kelvin Arase. Nun ist fix, dass das Eigengewächs bis Sommer 2022 an Bord bleibt. Der 21-Jährige schaffte endlich den Durchbruch in Grün-Weiß und gehört unter Didi Kühbauer zum Stammpersonal. In 19 Pflichtspielen steuerte der universell einsetzbare Mittelfeldspieler drei Tore und fünf Assists bei. Arases bisheriger Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen, die Verlängerung umfasst somit zwei Jahre. Alle Jugend-Stufen eingerechnet, ist Arase bereits seit Anfang 2011 bei Rapid engagiert. 2018/19 wurde er an den SV Horn verliehen, eine weitere Leihe zur SV Ried Anfang des Jahres wurde nach einem halben Monat wieder beendet, weil verletzungsbedingt Not bei den Hütteldorfern am Mann war. "Die Entwicklung von Kelvin Arase ist gerade in der laufenden Saison wirklich sehr positiv. Er ist ein Spieler, der aufgrund seiner Schnelligkeit und Vielseitigkeit auch international sehr begehrt ist, umso schöner ist es, dass er weiter bei uns an Bord bleibt", lobt Zoran Barisic. (14:00)

2020-02-27

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Neuer Klub für Ex-Altacher Kristijan Dobras: Rund ein Monat nach der Vertragsauflösung bei Melbourne Victory, ist Kristijan Dobras auf der Suche nach einem neuen Verein fündig geworden. Nach einem halben Jahr in Australien heuert der 27-jährige Mittelfeldspieler künftig beim FK Ertis Pavlodar in Kasachstan an. Der Klub ist mit ist mit fünf Titeln kasachischer Rekordmeister, beendete die vergangene Saison jedoch nur auf Rang acht. Für den gebürtigen Kroaten ist es nach Rapid, Grödig, Wiener Neustadt, Sturm, Altach und Melbourne Victory die bereits siebente Profi-Station. (18:31)

2020-02-26

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Pacult fordert ÖFB-Hilfe für heimische Trainer: Die Hälfte der aktuellen Bundesliga-Trainer stammt nicht aus Österreich - keine zufriedenstellende Quote, wenn es nach Peter Pacult geht. "Von zwölf Bundesliga-Trainern kommen aktuell sechs aus Österreich. Zu wenig. Diese 50:50-Aufteilung passt nicht zur vom ÖFB so gepriesenen heimischen Top-Ausbildung. Wobei der Verband natürlich keinen Einfluss darauf hat, welchen Trainer ein Verein holt", schreibt der letzte Meistermacher des SK Rapid in seiner "Heute"-Kolumne. Pacult erhofft sich indes Unterstützung des Fußball-Bunds für rot-weiß-rote Trainer, die ihrerseits den Sprung über die Landesgrenzen hinaus wagen wollen: "Er könnte nach Vorbild des DFB Kontakte zu kleineren Fußball-Nationen knüpfen, so mit den vielen Coaches ÖFB-Know-how exportieren." Der 60-Jährige selbst arbeitete in den vergangenen Jahren immer wieder auf dem Balkan, zuletzt in Montenegro bei OFK Titograd. (07:56)

2020-02-25

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Saisonende! Lema schwer verletzt: Schlechte Nachrichten für den TSV Hartberg. Wie der TSV Hartberg am Dienstag mitteilt, fällt Michael John Lema auf unbestimmte Zeit aus. Am Saisonende dürfte es aufgrund der Schwere der Verletzung nichts zu Rütteln geben. Der 20-Jährige musste beim 2:2 gegen den SK Rapid bereits in der 36. Minute ausgewechselt werden, bereits zu diesem Zeitpunkt ging man von einer schlimmeren Knieverletzung aus. Nun steht die Diagnose fest: Der Youngster hat sich eine Kreuzbandverletzung zugezogen und wird in den nächsten Tagen in Graz operiert. Der Offensivspieler wurde im Winter vom SK Sturm an die Hartberger verliehen, war zum Frühjahrsstart beim 0:3 gegen den WAC als Joker im Einsatz. Insgesamt hat der Youngster 25 Bundesliga-Partien auf dem Buckel. (10:42)

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Saisonende für Michael John Lema?: Schlechte Nachrichten für den TSV Hartberg. Wie die "Kleine" berichtet, ist die Saison für Michael John Lema vorzeitig beendet. Der 20-Jährige musste beim 2:2 gegen den SK Rapid bereits in der 36. Minute ausgewechselt werden, er soll sich dabei eine schlimmere Knieverletzung zugezogen haben. Der Offensivspieler wurde im Winter vom SK Sturm an die Hartberger verliehen, war zum Frühjahrsstart beim 0:3 gegen den WAC als Joker im Einsatz. Insgesamt hat der Youngster 25 Bundesliga-Partien auf dem Buckel. (08:56)

2020-02-24

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Austria Wien: Der leichte, violette Aufwind: Es gibt statistisch mehrere Wahrheiten. Die Glas-halbvoll-Typen werden sagen: „Die Austria ist seit sieben Spielen ungeschlagen.“ Die Glas-halbleer-Typen werden entgegnen: „Die Austria hat seit vier Spielen nicht mehr gewonnen.“ Tatsächlich sind die Veilchen neben Erzrivale Rapid das einzige Bundesliga-Team, das seit dem 13. Spieltag nicht mehr verloren hat. Aufgrund der vielen Unentschieden konnte der Rückstand auf den TSV Hartberg, der im selben Zeitraum drei Niederlagen kassiert hat, in dieser Phase aber nur um drei Zähler verkürzt werden. Kurzum, es wird ganz, ganz eng mit der Teilnahme an der Meisterrunde. Und das ist angesichts eines Rückstands von sechs Punkten bei zwei ausbleibenden Partien noch eine optimistische Sichtweise. (10:20)

2020-02-23

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Hartberg - Rapid verspricht viele Tore: Blickt man auf die Statistik, verspricht das Duell zwischen dem TSV Hartberg und dem SK Rapid am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) ein torreiches zu werden.  In den bisherigen sechs Duellen seit dem Aufstieg der Steirer gab es nie weniger als drei Tore, 5,5 waren es im Schnitt.  "Ich denke, das hat mit der Spielanlage beider Mannschaften zu tun. Der Anspruch von Rapid ist es, gegen jeden Gegner zu gewinnen. Und wir wollen das Ganze nicht passiv genießen, wollen Rapid nie schalten und walten lassen", sagt Hartberg-Trainer Markus Schopp. Das zieht auch Zuschauer an. Hartberg erwartet ein ausverkauftes Haus und könnte gleichzeitig das große Saisonziel fixieren. Mit dem finanziell lukrativen Einzug in die Meisterrunde wäre für die Truppe von Coach Markus Schopp nämlich auch der erneute Klassenerhalt fix. (09:25)

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Kühbauer muss umstellen: Ausfälle bei Rapid: Blickt man auf die Statistik, verspricht das Duell zwischen dem TSV Hartberg und dem SK Rapid am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) ein torreiches zu werden.  In den bisherigen sechs Duellen seit dem Aufstieg der Steirer gab es nie weniger als drei Tore, 5,5 waren es im Schnitt.  "Ich denke, das hat mit der Spielanlage beider Mannschaften zu tun. Der Anspruch von Rapid ist es, gegen jeden Gegner zu gewinnen. Und wir wollen das Ganze nicht passiv genießen, wollen Rapid nie schalten und walten lassen", sagt Hartberg-Trainer Markus Schopp. Rapid-Coach Didi Kühbauer muss definitiv auf Linksverteidiger Maximilian Ullmann und Innenverteidiger Mario Sonnleitner verzichten, die beiden Stammkräfte fallen krankheitsbedingt aus. Auch Taxiarchis Fountas kann aufgrund eines grippalen Infekts aus der Vorwoche nicht von Beginn an spielen, er sitzt auf der Bank. Die Aufstellung des SK Rapid: Strebinger; Stojkovic, Dibon, Barac, Auer; Petrovic, Schwab; Murg, Knasmüllner, Arase; Kitagawa. So spielt der TSV Hartberg: Swete; Lienhart, Huber, Luckeneder, Rasswalder; Nimaga, Dossou, Cancola, Rep, Lema; Tadic. (13:45)

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Rapid-Punkt dank Last-Minute-Tor: Der TSV Hartberg verpasst in letzter Sekunde einen Heimsieg gegen den SK Rapid! Die Hütteldorfer holen auswärts dank eines Ausgleichstreffers von Neuzugang Ercan Kara in der vierten Minute der Nachspielzeit noch ein 2:2. Rapid kontrolliert dabei die Anfangsphase nach Belieben, Kitagawa scheitert in der 12. Minute an der Latte, kurz darauf vergibt Schwab ein eigentliches Tor artistisch. Der Führungstreffer fällt deshalb auch verdient, wenngleich glücklich: Luckeneder schießt eine ungefährliche Flanke von Schwab ins eigene Tor. Aus dem Nichts dann der Ausgleich: Strebinger verschätzt sich im Strafraum, Rep muss den Ball nur noch ins leere Tor befördern. In Hälfte zwei kürt sich Innenverteidiger Felix Luckeneder dann sogar noch zum vermeintlichen Matchwinner. Zuerst befördert der 25-Jährige die Kugel nach nicht regelkonform ausgeführtem Eckball von Rep ins Tor, fünf Minuten vor Schluss kratzt er einen Ball von der eigenen Linie. Der Neuzugang und kurz zuvor eingewechselte Ercan Kara besorgt aber noch wenige Sekunden vor Ende des Spiels nach Eckball den Ausgleich. (16:22)

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VIDEO: So erlöst Ercan Kara Rapid: Was für eine spektakuläre Schlussphase! Der SK Rapid kommt beim TSV Hartberg zu einem 2:2 - der Ausgleich für die Hütteldorfer gelingt Neuzugang Ercan Kara quasi in allerletzter Sekunde. Davor steht bei allen drei übrigen Treffern Felix Luckeneder im Blickpunkt. Erst bringt der Hartberg-Verteidiger Rapid in Minute 40 mit einem unnötigen Eigentor in Führung. Dem Ausgleich von Rajko Rep (45.) geht ein intensiver Zweikampf von Luckeneder mit Goalie Richard Strebinger voran. In Minute 74 ist es Luckeneder selbst, der Hartberg in Führung bringt - ein Treffer, der allerdings nicht zählen hätte dürfen. Die besten Szenen dieser aufregenden Partie siehst du im folgenden VIDEO: (17:32)

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Rapids Ercan Kara: "Ich habe den Riecher": Es war das erwartet turbulente Spiel mit einem mehr oder weniger erwartet turbulenten Ende. Nicht weniger als durchschnittlich 5,5 Tore pro Spiel fielen vor dem sonntäglichen Aufeinandertreffen in den bisherigen sieben Pflichtspiel-Duellen zwischen Hartberg und Rapid, weniger als drei Treffer gab es nie. So auch am Sonntag. Am Ende teilen sich Hartberg und Rapid die Punkte, Rapid konnte das 2:2 erst dank Neuzugang Ercan Kara in der vierten Minute der Nachspielzeit fixieren. Rapid-Trainer Didi Kühbauer zeigt sich nach dem Spiel speziell ob der schwierigen Boden-Verhältnisse mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden, wie der 48-Jährige im "Sky"-Interview erklärt: "Ich glaube, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. In der ersten Halbzeit war es sehr, sehr gut, wir haben es aber verpasst, einfache Tore zu erzielen. In der zweiten Halbzeit waren wir auch die klar bessere Mannschaft, vielleicht nicht mehr mit den großen Möglichkeiten. Der Platz war jetzt kein Wembley-Rasen, dafür haben sie es echt gut gemacht." (20:51)

2020-02-22

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Köln schießt die Hertha ab: Der 1. FC Köln feiert am Samstagnachmittag am 23. Spieltag der deutschen Bundesliga einen 5:0-Erfolg bei Hertha BSC Berlin. Jhon Cordoba bringt die Gäste schnell mit einem Doppelpack in Führung (4., 22.). In Minute 37 bereitet der Kolumbianer den Ball ideal für Florian Kainz vor, dessen Schuss Hertha-Goalie Rune Jarstein via Stange ins eigene Tor bugsiert. Nach Seitenwechsel trägt sich der Ex-Rapidler, der auch den ersten Cordoba-Treffer vorbereitete, mit einem flachen Schuss ins Eck dann aber doch noch in die Schützenliste ein (62.). Mark Uth macht mit einem herrlichen Freistoß-Treffer das Debakel für die Berliner perfekt (69.). Köln arbeitet sich damit auf den 13. Platz nach vorne und verdrängt die punktegleiche Hertha dank der nun deutlich besseren Tordifferenz auf Rang 14. (17:29)

2020-02-20

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RBS-Sportchef Freund sauer: "Nicht EL-tauglich": Das war zu wenig! Die Chancen von RB Salzburg auf das Achtelfinale der Europa League sind rapide gesunken. Das 1:4 im Sechzehntelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt schmerzt und brachte ungewohnte Schwächen ans Tageslicht. Es war eine Lehrstunde, die das Team von Ex-Trainer Adi Hütter den Bullen erteilte. Eine Lehrstunde, die den Mozartstädtern extrem schmerzt, schließlich verlor man das zweite Pflichtspiel in Folge - zuletzt passierte dies im April 2018 nach Pleiten gegen Lazio und LASK -, noch dazu zwei richtungsweisende gegen den nunmehrigen Tabellenführer LASK und in Frankfurt. Die Führungsriege ist "not amused". Allen voran übt Sportdirektor Christoph Freund nach dem Spiel deutliche Kritik und spricht seinen Jungs sogar die Europa-League-Tauglichkeit ab: "Wie wir derzeit als Mannschaft auftreten oder heute gespielt haben, sind wir nicht unbedingt tauglich, dass wir in dem Bewerb weiterkommen." (23:26)

2020-02-19

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Sturm verlängert mit Stammkraft: Der SK Sturm Graz gibt am Mittwoch die Vertrags-Verlängerung mit Philipp Huspek bekannt. Der 29-jährige Mittelfeldspieler verlängert seinen im Sommer auslaufenden Kontrakt um zwei weitere Jahre bis 2022.  "Ich freue mich sehr über die Vertragsverlängerung mit Philipp Huspek. Aufgrund seiner attraktiven Spielweise gehört er seit Jahren zurecht zu den Sympathieträgern innerhalb unserer Mannschaft und auch seine Statistiken zeigen welchen Wert er für den SK Sturm hat", so Geschäftsführer Sport Günter Kreissl. Huspek wechselte im Jahr 2016 vom SK Rapid Wien in die steirische Landeshauptstadt. In seinem ersten Jahr holte er mit Sturm den dritten Platz und bereits in seiner zweiten Saison Cupsieg und Vizemeistertitel für die Schwarz-Weißen. Insgesamt bestritt der wieselflinke Mittelfeldspieler 105 Pflichtspiele, in welchen er 37 Scorerpunkte (12 Tore, 25 Assists) erzielte. (15:32)

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Marek-Dank an Fans: "Da sind Tränen geronnen": Am Sonntag ist beim SK Rapid eine Ära zu Ende gegangen: Andy Marek absolvierte sein letztes Spiel als Stadionsprecher der Grün-Weißen.  Mit etwas Abstand richtet sich der 57-Jährige nun nochmal in einem Video-Interview an die Rapid-Fans, um sich für die besondere Verabschiedung zu bedanken.  Bis Sonntag zu Mittag habe er alles verdrängt, erzählt Marek. Als er dann die ersten Fans vor dem Stadion getroffen hat, habe er gewusst: "Jössas, das wird ein ganz harter Tag." "Dann gehe ich ins Stadion rein, nimm das Mikrofon und sage wie immer: Herzlich Willkommen beim SK Rapid. Und dann beginnt der Block West, meinen Namen zu schreien und mir sind die Tränen runtergeronnen. Ich habe einmal gar nichts sagen können. Das war so emotional", schildert Marek.  Alles, was danach gekommen ist, werde er "in seinem ganzen Leben nie vergessen".  Nach dem 2:0-Sieg der Hütteldorfer gegen die WSG Tirol samt Mega-Choreo gab es im Allianz Stadion eine einstündige Party für Marek mit den aktiven und vielen ehemaligen Spielern sowie den Fans. Klassentreffen zu Mareks Abschied >>> "Das war wie ein Traum für mich", schwärmt Marek. "Ich habe mir eines gewunschen: Ich möchte gerne aufrecht, erhobenen Hauptes von Rapid gehen. Aber dass das so ausgeht, das war ein Wahnsinn." (19:43)

2020-02-17

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So hilft der Stefan-Maierhofer-Effekt WSG Tirol: Stefan Maierhofer im Westen Wiens – das hatte schon immer seinen Reiz. Nach knapp zwei Jahren war es wieder einmal so weit. Diesmal im Trikot der WSG Tirol, das Debüt bei seiner Österreich-Rückkehr hatte sich der 37-Jährige aber mit Sicherheit anders vorgestellt. So wie Thanos Petsos, schließlich schnürte sich auch der Deutsch-Grieche wie Maierhofer in der Vergangenheit die Fußballschuhe für Rapid, und das sogar zwei Mal. Das 0:2 beim Debüt schmeckte aber beiden Ex-Rapidlern nicht sonderlich und zeigte auf, in welch schwieriger Situation sich das Tabellenschlusslicht befindet. Routiniers wie Maierhofer, Petsos oder auch Fabian Koch sollen das Schiff aber doch noch irgendwie in sichere Fahrwasser manövrieren. Doch der "Major" ist nicht ganz unzufrieden mit dem Auftritt in Hütteldorf, wie er LAOLA1 bestätigt: "Unter dem Strich fahren wir mit einem 0:2 heim und nehmen keine Punkte mit. Aber auf die Leistung können wir aufbauen, andere Gegner gehen da vielleicht mit vier, fünf Gegentoren heim." (14:09)

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Rapid-Fans spenden enorme Summe: Den Tag der Abschiede hat Rapid am Sonntag überstanden. Nach einer Schweigeminute für Alfred "Fredi" Körner, konnten die Hütteldorfer beim letzten Auftritt von Andy Marek als Stadionsprecher einen 2:0-Sieg zum Frühjahrsauftakt gegen die WSG Tirol bejubeln. Zahlreiche Rapid-Legenden und ehemalige Leistungsträger bereiteten Marek einen gebührenden Abschied. Unter dem ganzen Trubel ist beinahe eine lobenswerte Aktion der aktiven Fanszene des Block West untergegangen. Unter dem Motto "Wiener helfen Wienern" sammelte der harte Kern der Rapid-Anhängerschaft für den guten Zweck. Sage und schreibe 83.000 Euro konnte für den Verein "BONsurprise", der sich auf die Unterstützung von schwerstkranken Kindern und deren Familien konzentriert, gesammelt werden. In der Halbzeitpause überreichten die Vertreter des Block West einen symbolischen Scheck an BONsurprise. (17:24)

2020-02-16

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Rapid-Heimsieg gegen WSG Tirol bei Marek-Abschied: Der SK Rapid feiert zum Auftakt der Frühjahrssaison einen 2:0-Sieg gegen die WSG Tirol, es ist der erste Dreier vor heimischem Publikum seit September 2019. Die Partie beginnt mit einem Blitzstart: Bereits nach 40 Sekunden trifft Maximilian Ullmann mit einem strammen Schuss zur Führung. Wattens spielt in der Folge mutig mit, kann aber nur selten gefährlich werden. In Spielminute 41 ist es Taxi Fountas, der einen Petsos-Fehler bestraft und mit seinem 12. Saisontor erhöht. Nach der Pause kontrollieren die Hausherren das Geschehen und spielen den Vorsprung nach Hause. Rapid erobert mit dem Sieg den dritten Tabellenplatz zurück und verabschiedet sich zudem vom langjährigen Stadionsprecher Andy Marek.   (18:51)

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VIDEO: Rapid-Tor nach 40 Sekunden: Rapid feiert zum Auftakt ins Bundesliga-Frühjahr einen 2:0-Heimsieg gegen die WSG Tirol. Maximilian Ullmann sorgt dabei für einen denkbar perfekten Start ins Spiel, indem er den Ball bereits nach 40 Spielsekunden unter die Latte knallt. Taxiarchis Fountas legt in Minute 41 nach, wobei ihm hierbei vor allem Ex-Rapidler Thanos Petsos mit einer unsagbaren Schwäche beim Herausspielen assistiert. Die Highlights dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (19:51)

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Klassentreffen! So emotional war Mareks Abschied: Es war ein emotionaler Nachmittag - für den Verein SK Rapid, die grün-weiße Anhängerschaft und vor allem einen: Andy Marek. Denn zum 599. Mal griff der Klubservice-Leiter und Stadionsprecher zum Mikro und begrüßte die zahlreich erschienenen Zuschauer im Allianz-Stadion obligatorisch mit den Worten: "Herzlich Willkommen beim SK Rapid. Wo sind die Rapid-Fans?" So wie immer - nur mit einem entscheidenden Unterschied. Es war dies das letzte Mal, dass der dem Waldviertel eng verbundene, aber gebürtige Wiener die Stadionmoderation übernahm. Dann ist Schluss, endgültig. Aus gesundheitlichen Gründen, denn sonst hätte "The Voice" seinen Job wohl nicht freiwillig aufgegeben und mit Sicherheit auch noch den 1000er voll gemacht. Doch es kam aus bekannten Gründen anders, und der Abschied wurde ihm nicht leicht gemacht. Denn das Heimspiel gegen WSG Tirol wurde zur großen Abschiedsfeier, die bereits nach den ersten Begrüßungsworten mit "Andy Marek"-Sprechchören eingeläutet und mit den Worten "Wenn das so weitergeht, dann wird es ganz schwer" beantwortet wurden. Danach folgten ein Klassentreffen der Legenden, eine Mega-Choreo, eine einstündige Aftershow-Party im Stadion und ein Sieg zum Ausklang. (20:34)

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Rapid-Kritik: "Das geht gar nicht, Lethargie pur": Der Auftakt ins Frühjahr verlief für den SK Rapid erfreulich - jedoch nicht ohne Nebengeräusche. Der 2:0-Erfolg gegen Bundesliga-Schlusslicht WSG Tirol war ergebnismäßig der erwartete Start ins Jahr 2020. Mit dem ersten Heimsieg seit dem 15. September 2019 (5:0 gegen Admira) und dem erst dritten Heimsieg in dieser Saison hat man endlich auch im Allianz-Stadion wieder einmal drei Punkte eingefahren. Der Treffer von Maximillian Ullmann nach 43 Sekunden machte Vieles leichter, doch am Ende konnten die Wiener froh darüber sein, nach einer 2:0-Führung nicht doch noch das Spiel aus der Hand gegeben zu haben. Am Ende regierte die Selbstkritik, vor allem von Trainer Didi Kühbauer und Stefan Schwab. Der Kapitän hielt unmissverständlich fest: "In der zweiten Halbzeit war das Lethargie pur! Es war zu viel Selbstvertrauen auf einmal da und wir zu siegessicher. Das kann dann bestraft werden. Wenn wir das 1:2 bekommen, kann es eng werden." (21:59)

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Rapid hofft auf ein Ende der Heimflaute: Für den SK Rapid steht ein emotionaler Start ins Fußball-Jahr 2020 bevor. Nach dem Rücktritt des omnipräsenten Klubservice-Leiters Andy Marek und des Ablebens von Klublegende Alfred "Fredi" Körner wollen die Hütteldorfer wieder für sportliche Schlagzeilen sorgen. Am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) empfängt Rapid im letzten Heimspiel mit Marek Senior, bevor dessen Sohn Lukas die Rolle als Stadionsprecher übernimmt (HIER nachlesen>>>), die WSG Tirol. Ein Selbstläufer wird die Heimpartie gegen den Aufsteiger allerdings nicht. (09:08)

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WSG-Manager Stefan Köck: "Es geht um Existenzen!": Es war ein schwieriger Herbst für WSG Tirol. Der Aufsteiger überwinterte mit nur zwölf Zählern aus 18 Partien auf dem letzten Platz der Tabelle. Grund genug, am Transfermarkt zu handeln. Mit Stefan Maierhofer (Aarau), Fabian Koch (Sturm), Thanos Petsos (vereinslos) und Bruno Soares (Johor) wurde der Kader mit vier routinierten Kräften verstärkt. „Es geht um Existenzen, um Arbeitsplätze, um eigene Karrieren. Wir haben uns für Spieler entschieden, die schon einiges miterlebt haben“, sagt WSG-Manager Stefan Köck hinsichtlich des Abstiegskampfes. Vor dem Auswärtsspiel beim SK Rapid (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) spricht der Tiroler über seine Neuzugänge, die Treue zu Coach Thomas Silberberger und den Rückschlag zum Frühjahrsstart. (09:48)

2020-02-15

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Rapid fix in der Meistergruppe: Bereits einen Tag vor dem grün-weißen Frühjahrs-Auftakt gegen die WSG Tirol (Sonntag, 17 Uhr im LIVE-Ticker) steht fest: Der SK Rapid ist fix für die Meistergruppe qualifiziert. Die erstmalige Teilnahme der Hütteldorfer am oberen Playoff fixiert der Umstand, dass Lokalrivale Austria Wien beim SCR Altach nicht über ein 2:2-Unentschieden hinauskommt. Die mit 22 Punkten auf Platz sieben liegenden "Veilchen" haben im Grunddurchgang noch drei Spiele ausständig, können Rapid (32 Zähler) jedoch nicht mehr einholen. Auf Sturm und Hartberg (jeweils 28 Punkte) fehlen der Austria sechs Zähler. Während Hartberg in Wolfsberg 0:3 verliert, kann Sturm am Sonntag das Punktekonto gegen Mattersburg aufbessern. Der WAC ist nach dem Erfolg beim Einstand von Trainer Ferdinand Feldhofer ebenfalls fix für die Top 6 qualifiziert. (19:26)

2020-02-14

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Rapid verlängert mit Stammkraft: Christopher Dibon bleibt dem SK Rapid erhalten. Die Hütteldorfer verlängern den Vertrag mit dem 29-jährigen Abwehrspieler bis zum Sommer 2022. Ursprünglich wäre der Kontrakt nach dieser Saison ausgelaufen. Dibon wechselte 2014 von Red Bull Salzburg nach Wien und kam seither trotz einiger schwerer Verletzungen in 165 Pflichtspielen zum Einsatz. Alleine heuer absolvierte er 17 Bundesliga-Spiele in denen er auch zwei Treffer und einen Assist erzielen konnte. (13:38)

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Rapid: Auf Marek folgt Marek: Auf Marek folgt Marek: Wie Rapid am Freitag bekanntgibt, wird nach dem gesundheitlich begründeten Rückzug von Andy Marek dessen Sohn Lukas das Amt des Stadionsprechers der Hütteldorfer übernehmen. Die Agenden als Klubserviceleiter hat ab kommender Woche Klaus Aumayr übrig. Der 32-Jährige verantwortet seit Februar 2019 beim SK Rapid die Bereiche Recht, Personal und Sicherheit, war bereits beim FC Blau Weiß Linz als Klubmanager tätig. Marek übernahm bereits in den vergangenen Jahren immer wieder einige Aufgaben bei den Hütteldorfern. (14:13)

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Barisic: Kühbauer "wird Spieler wehtun": Der Frühjahrsauftakt nähert sich mit großen Schritten. Während das Fußballjahr 2020 in der österreichischen Bundesliga am Freitag (ab 19 Uhr im LIVE-Ticker) mit dem Kracher zwischen RB Salzburg und LASK eröffnet wird, geht es für den SK Rapid erst zwei Tage später gegen die WSG Tirol los. Die "Grün-Weißen" starten mit einem deutlichen Abstand zum Spitzenduo ins Frühjahr. Das Erreichen des oberen Playoffs kann mit einem Heimsieg bereits fixiert werden und stellt laut Zoran Barisic ein "Etappenziel" dar. (16:59)

2020-02-13

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Maierhofer will "vorangehen": Mit Stefan Maierhofer ist eine schillernde Figur in die österreichische Bundesliga zurückgekehrt. Der mittlerweile 37-Jährige heuerte im Jänner bei WSG Tirol an und will seinen Teil dazu beitragen, dass der Aufsteiger nicht gleich wieder in die Zweitklassigkeit abrutscht. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) ausgerechnet bei Maierhofers Ex-Klub Rapid . Der 2,02-Meter-Stürmer erzielte für die Hütteldorfer von Februar 2008 bis August 2009 in 60 Bewerbspartien 38 Tore und wurde mit den Grün-Weißen 2008 Meister. Gegen Rapid trat Maierhofer 2011 und 2012 mit Red Bull Salzburg, 2014 mit Wiener Neustadt sowie 2017 und 2018 mit Mattersburg an. (06:24)

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WSG Tirol: Stefan Maierhofer will "vorangehen": Mit Stefan Maierhofer ist eine schillernde Figur in die österreichische Bundesliga zurückgekehrt. Der mittlerweile 37-Jährige heuerte im Jänner bei WSG Tirol an und will seinen Teil dazu beitragen, dass der Aufsteiger nicht gleich wieder in die Zweitklassigkeit abrutscht. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) ausgerechnet bei Maierhofers Ex-Klub Rapid . Der 2,02-Meter-Stürmer erzielte für die Hütteldorfer von Februar 2008 bis August 2009 in 60 Bewerbspartien 38 Tore und wurde mit den Grün-Weißen 2008 Meister. Gegen Rapid trat Maierhofer 2011 und 2012 mit Red Bull Salzburg, 2014 mit Wiener Neustadt sowie 2017 und 2018 mit Mattersburg an. (06:24)

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Schaub: Hamburg ist wie Rapid: Dieser Einstand ist geglückt. ÖFB-Teamspieler Louis Schaub wartet zwar noch auf sein erstes Tor im Dress des HSV, wirbelt die Offensive der Hanseaten aber ordentlich durcheinander. Die ersten drei Spiele im neuen Jahr wurden zudem allesamt gewonnen - gute Voraussetzungen, um im Sommer in die deutsche Bundesliga aufzusteigen und dann auch längerfristig bleiben zu können. Weder Ex-Klub Köln noch der HSV galten in der jüngeren Vergangenheit als Wohlfühl-Oasen. "Wenn Sie so wollen, können Sie in diese Auflistung auch Rapid Wien noch mit aufnehmen. Das war auch ein großer Klub mit großem Medieninterresse. Ruhig war es da auch nie," erklärt Schaub im Interview mit dem "Kicker" die Auswahl seiner Arbeitgeber. "Aber ich mag solche Vereine, die emotionalisieren und die Leute in der Stadt bewegen. Deshalb wollte ich auch sofort nach Hamburg als das Interesse da war", führt der 25-Jährige fort.  (10:40)

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Zeitreise in Bildern: Andy Marek sagt "Danke": Beim SK Rapid wird eine neue Zeitrechnung eingeläutet. Mit Andy Marek verlässt eine Institution aus gesundheitlichen Gründen den Klub, die über 27 Jahre einiges neu aufgebaut, etabliert und für den Verein investiert hat. Als Klubservice-Leiter und Stadionsprecher war seine Meinung gefragt, seine Stimme über die Grenzen hinaus bekannt. Auch wenn Mareks Umgang mit diversen Fan-Themen nach außen hin nicht immer unumstritten war, wird er bei Rapid nur schwer zu ersetzen sein (zur Story: So blickt Marek auf seine Rapid-Zeit zurück). In 599 Heimspielen war er am Mikrofon und lenkte die Geschicke im Hintergrund. LAOLA1 geht auf Zeitreise - mit den besten Bildern von Andy Marek: (19:58)

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Mittelfinger: Sperre für WSG-Keeper Oswald: Die WSG Tirol bekommt beim Auswärtsspiel gegen den SK Rapid Wien (So., ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) ein echtes Problem: Sie hat ihre beiden Stamm-Torhüter nicht zur Verfügung. Ferdinand Oswald fasst wegen unsportlichen Verhaltens eine Zwei-Spiele-Sperre aus. Der 29-jährige Deutsche wurde von TV-Bildern des ORF dabei erwischt, wie er im Cup-Viertelfinale bei Austria Lustenau den gegnerischen Fans mehr oder weniger heimlich zwischen seinen Beinen hindurch den Mittelfinger zeigt. Der ÖFB brachte daraufhin Anzeige beim Strafsenat ein. Das zweite Spiel steht zur Bewährung aus. Weil Pascal Grünwald bei den Tirolern ebenfalls ausfällt, kann auch Oswalds Ersatzmann in Hütteldorf nicht eingreifen. Die Nummer drei in der "Hackordnung" ist der 21-jährige Italiener Simon Beccari. "Ich hab' mich am Arsch gekratzt und es steht nirgendwo, dass das verboten ist", erklärte Oswald seine Aktion zuvor gegenüber der "Tiroler Tageszeitung". "Wir werden bespuckt und es wird versucht, uns mit Fahnen zu schlagen. Und ich werde von meiner Siebenjährigen gefragt, was es heißt, wenn die Fans 'Oswald, du H****sohn' schreien", fügte der Deutsche an. (19:29)

2020-02-12

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599 Spiele: So blickt Andy Marek auf Rapid-Zeit: Andy Marek ist beim SK Rapid eine Institution. Trotzdem geht am Sonntag mit dem Bundesliga-Spiel des SK Rapid gegen WSG Tirol eine Ära zu Ende. Andreas "Andy" Marek greift in dieser Partie nach über 27 Jahren im Dauereinsatz ein letztes Mal zum Stadionmikrofon, ehe er sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht. Der Abschied des 57-Jährigen bedeutet für die Hütteldorfer viel mehr als nur den Verlust des Stadionsprechers. Marek fungiert bei den Grün-Weißen nämlich auch als Klubservice-Leiter und ist damit Chef der größten Abteilung Rapids - die er selbst aufbaute. In dieser Funktion trug der Niederösterreicher, der täglich vom Waldviertel in den Westen Wiens pendelt, die Verantwortung für viele Schlüsselbereiche innerhalb des Vereins. (11:40)

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Stefan Maierhofer: "Sicher keine Abschiedstour": Stefan Maierhofer ist der klingende Name bei WSG Tirol. Am Sonntag kehrt der mittlerweile 37-jährige Stürmer nach dem verpatzten ÖFB-Cup-Debüt samt verschossenem Elfmeter wieder auf die Bundesliga-Bühne zurück - und das ausgerechnet gegen Rapid im Allianz-Stadion. "Das ist eine geile Konstellation. Es werden einige Freunde dort sein und auch meine Familie. Auch aufgrund des Abschieds von Andy Marek und des Todes von Alfred Körner wird es eine emotionale Geschichte. Sonntag, 17 Uhr, 25.000 Fans. Es gibt nichts Schöneres. Jetzt fehlt nur noch, dass wir Punkte mitnehmen", freut sich Maierhofer im "Kurier". Nach seinem Gastspiel beim Schweizer Zweitligisten FC Aarau ist er schon wieder richtig geil auf Österreich. Wie lange er noch spielen will? Zumindest ist er der älteste Feldspieler, Torhüter Thomas Gebauer vom LASK ist noch zwei Monate älter. "Wenn wir die Liga halten, würde ich gerne noch ein Jahr dranhängen. Das Frühjahr ist aber sicher keine Abschiedstour", so der 2,02-Meter-Hüne. (16:22)

2020-02-11

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Rapid gibt noch einen Spieler ab: Noch ein Abgang beim SK Rapid! Nach dem Ende des österreichischen Transferfensters vergangene Woche kommt ein Spieler noch im Ausland unter. Die Hütteldorfer haben einen Abnehmer für Manuel Martic gefunden. Der 24-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt zum kroatischen Erstligisten NK Inter Zapresic. Über die Ablösemodalitäten ist nichts bekannt, der Vertrag des 1,93-Meter-Mannes wäre bei Rapid im Sommer ausgelaufen. Schon im Herbst wurde Martic ein Wechsel nahe gelegt, da Trainer Didi Kühbauer - der Martic aus St. Pölten mitbrachte - ihm offen und ehrlich mitteilte, dass es für ihn sehr schwer werden würde. Martic schaffte es in der Saison 2019/20 lediglich drei Mal in den Kader und kam nur einmal in der 3. Runde gegen den SCR Altach 23 Minuten zum Einsatz. Darüber hinaus ist die Konkurrenz im defensiven Mittelfeld noch größer geworden. Da es mit dem Wechsel von Dejan Ljubicic in die MLS zu Chicago Fire nicht geklappt hat und mit Dejan Petrovic bereits Ersatz geholt wurde, duellieren sich mit den beiden plus Dalibor Velimirovic und Srdjan Grahovac bereits vier Spieler um die Position neben Kapitän Stefan Schwab. (13:17)

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Trikotverkäufe: Alle Zahlen aus der Bundesliga: Rapid Wien ist der mit Abstand beliebteste Fußballverein Österreichs. Mit 16.200 Mitglieder und dem höchsten Zuschauerschnitt der Liga ist der Traditionsverein die unangefochtene Nummer eins im Land, das belegen auch diverse Studien. Umso überraschender ist das Ergebnis der LAOLA1-Umfrage, bei der die Trikotverkaufszahlen der Bundesliga-Klubs erfragt wurden. Anders als erwartet, belegen die Hütteldorfer hierbei nicht Rang eins. Ein anderer Klub sorgt für die Überraschung.   (13:16)

2020-02-10

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Djuricin bei Grasshoppers: "Bisschen wie Rapid": Die Sensation ist perfekt! Goran Djuricin und Fredy Bickel sind wieder vereint. Knapp drei Jahre nachdem der Schweizer den Wiener beim SK Rapid zum Cheftrainer befördert hatte, holt er ihn als „Feuerwehrmann“ zu den Grasshoppers Zürich. LAOLA1 erreichte den ehemaligen LAOLA1-Experten nach dem ersten geleiteten Training am Montagvormittag. „Eine ganz große Aufgabe“, beschreibt Djuricin seine neue Herausforderung in der Schweiz. Denn nur der Aufstieg zählt für die Zürcher und speziell für Djuricin. Denn der 45-Jährige scheute nicht davor zurück, lediglich für dreieinhalb Monate, also bis Saisonende zu unterschreiben. Wird das große Ziel erreicht, steht einer weiteren Zusammenarbeit nichts im Weg. Bickel weiß, was er bekommt – auch wenn er Djuricin damals bei den Hütteldorfern schlussendlich auch feuern musste. Parallelen gibt es jedoch: „Die Fans sind sehr euphorisch. Das ist natürlich auch ein bisschen wie bei Rapid. Das ist eine geile, tolle Fan-Kultur.“ (14:40)

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Zwara-Konferenz: Kann Kara Rapid?: Die "Zwara-Konferenz" ist zurück aus der Winterpause! In der neunten Episode des LAOLA1-Podcasts zur HPYBET 2. Liga werfen die Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl einen genauen Blick auf die abgelaufene Transferzeit. Besonders im Fokus steht Ercan Kara, der den Sprung vom SV Horn zum SK Rapid geschafft hat. Die große Frage: Funktioniert der Goalgetter auch in Hütteldorf? Zudem meldet sich Rene Gartler, Neuzugang beim FC Juniors OÖ zu Wort. Und ein Ausblick auf den Schlager zwischen Austria Klagenfurt und der SV Ried darf freilich nicht fehlen. Als besonderes Schmankerl gibt es zum Abschluss ein Ranking der legendärsten Zweitliga-Stürmer Österreichs. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Zudem könnt ihr ihn euch hier als VIDEO ansehen oder direkt anhören: (19:40)

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Fredy Bickel holt Ex-Rapid-Trainer Goran Djuricin: Die Sensation ist perfekt! Sportdirektor Fredy Bickel holt überraschend Goran Djuricin als Trainer in die Schweiz zu den Grasshoppers Zürich. Damit ist das Duo aus gemeinsamen Zeiten beim SK Rapid wieder vereint, Djuricin soll den Traditionsverein nach dem Abstieg zurück in die Schweizer Super League führen. Djuricin war zuletzt bis Dezember 2019 in der HPYBET 2. Liga als Trainer von Blau-Weiß Linz aktiv. Bickel, selbst seit Oktober 2019 Geschäftsführer Sport in seiner Heimat, gilt als Förderer "Gogos", schließlich beförderte er ihn im April 2017 nach dem Aus von Damir Canadi zuerst zum Interims- und dann zum fixen Cheftrainer der Hütteldorfer. Auch in Zeiten der Kritik stärkte er dem nunmehr 45-Jährigen den Rücken, nun gibt es eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bei einem anderen Klub. Bickel über das Wiedersehen: "Wir sind sehr glücklich, mit Goran Djuricin einen Cheftrainer verpflichten zu können, der sich immer loyal in den Dienst seiner Vereine gestellt hat, fachliches Know-How, soziale Kompetenzen sowie positive Emotionen mitbringt und auf die Chance brennt, auch im Ausland ein Ausrufezeichen zu setzen." Erst am Sonntag wurde bekannt, dass Bickel und Präsident Andreas Grunovits Uli Forte feuerten, da in den letzten vier Spielen nur vier Punkte eingefahren werden konnten. Aktuell liegt der GC mit 34 Punkten hinter Spitzenreiter Lausanne (43) auf Rang zwei der Tabelle.  (10:54)

2020-02-06

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Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (5.2.): Rapid hat Interesse an einem slowenischen Sechser. (Alle Infos >>>) (07:01)

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Bundesliga-Sperre für Kühbauer?: Droht Rapid-Trainer Didi Kühbauer Ungemach? Wie berichtet, sah der Chefbetreuer der Hütteldorfer beim 2:0-Testspielsieg gegen NK Maribor nach einem Ausraster die Rote Karte und wurde vom Platz gestellt. Nach einer klaren Fehlentscheidung, durch welche ein Tor von Thomas Murg wegen Abseits aberkannt wurde, explodierte Kühbauer, tobte an der Seitenlinie und beschimpfte den Schiedsrichter unter anderem mit "Shut the fuck up" oder "You fucking idio", welches in einem Video-Mitschnitt deutlich zu hören ist. Dies könnte auch Sanktionen haben, Kühbauer könnte sogar eine Sperre für die Bundesliga drohen - auch wenn dies eher unwahrscheinlich ist. Dabei gehen die Meinungen auseinander. Da das Testspiel auf türkischem Boden im Trainingslager gespielt wurde, war es offiziell nicht in Österreich gemeldet. Allerdings könnte die Variante eintreffen, dass der türkische Referee Meldung bei seinem Verband erstattet und der Bericht dann an den ÖFB weitergeleitet wird, der ein Strafverfahren einleiten könnte. Eine Reaktion wird noch abgewartet. Ein anderes Beispiel hat gezeigt, wie schnell es gehen kann. WAC-Abwehrchef Nemanja Rnic sah im Test gegen Austria Klagenfurt Rot und fasste wegen eines Ellbogenchecks eine Sperre für drei Spiele aus - dieses Testspiel fand jedoch in Österreich statt. Eine Kühbauer-Sperre zum Frühjahrsstart im Auftakt-Heimspiel gegen WSG Tirol wäre für Rapid allerdings ein herber Rückschlag. (06:46)

2020-02-05

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Kühbauer sah im Testspiel Rot(e Karte)!: Didi Kühbauer platzte wieder einmal der Kragen! Beim 2:0-Testspiel-Sieg des SK Rapid gegen NK Maribor zum Abschluss des Trainingslagers im türkischen Belek sah der Cheftrainer im wahrsten Sinne Rot - und kassierte vom Schiedsrichter die Rote Karte. Was war passiert? Thomas Murg erzielte in der 57. Minute das vermeintliche 2:0 nach Pass von Koya Kitagawa, doch der Schiedsrichter entschied aufgrund der Anzeige des Linienrichters auf Abseits - was für keinen der Beteiligten nachvollziehbar war, da Murg mehrere Meter hinter der Abseitslinie startete. Daraufhin explodierte der "Vulkan" Kühbauer. Der 48-Jährige ließ sich nicht beruhigen, wie in einem TV-Zusammenschnitt des Spiels zu sehen ist, und soll den Referee laut "Sky" auch "You fucking idiot" geschimpft haben. Daraufhin zeigte der türkische Schiedsrichter Rot und schickte Kühbauer auf die Tribüne. (09:44)

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Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (5.2.): Rapid hat Interesse an einem slowenischen Sechser. (Alle Infos >>>) (10:28)

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Ein neuer Sechser für Rapid?: Der Wechsel von Dejan Ljubicic in die USA ist praktisch in trockenen Tüchern, laut "Kurier" spült sein Wechsel zu Chicago Fire über drei Millionen Euro in die Kassen des SK Rapid. Nun dürften die Hütteldorfer unmittelbar vor Transferschluss auf diesen Abgang reagieren. Laut der slowenischen Sportzeitung "Ekipa SN" steht Dejan Petrovic vor einem Wechsel zum SCR. Der 22-Jährige ist aktuell beim slowenischen Erstligisten NK Aluminij engagiert und soll rund 500.000 Euro kosten. Der Sechser ist aktueller U21-Teamspieler Sloweniens. (10:27)

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Admira: Jimmy Hoffer denkt noch an Rapid: Seit fünf Monaten läuft Jimmy Hoffer wieder im Dress der Admira auf. Nach Stationen bei Rapid Wien, SSC Napoli, Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt kehrte der 32-Jährige im vergangenen Sommer zu seinem Heimat-Verein zurück. Hier will sich Jimmy noch einmal beweisen und für höhere Aufgaben empfehlen. Dabei schielt er auch in Richtung Rapid, wo die Karriere seinen bisherigen Höhepunkt fand. Doch dafür muss zunächst eine Leistungssteigerung bei der Admira her. Denn ganz nach Wunsch verlief das Comeback in der österreichischen Bundesliga bislang nicht. In elf Spielen erzielte er nur einen Treffer. (20:09)

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Philipp Huspek vor Wechsel in der Bundesliga?: Dem SK Sturm Graz könnte Philipp Huspek im Sommer abhanden kommen: Der 29-Jährige soll im Sommer nach Informationen von "SturmNetz" einen Bundesliga-internen Wechsel zum LASK planen. Wie das Portal in Erfahrung gebracht haben soll, wird der Mittelfeldspieler beim Liga-Konkurrenten einen Dreijahres-Vertrag unterzeichnen. Huspeks Vertrag endet im Sommer, der Transfer würde also ablösefrei vonstatten gehen. Der Ex-Rapidler - Huspek wechselte 2016 vom Rekordmeister nach Graz - soll im Dezember eine Klärung seiner Zukunft angestrebt haben, mit den Sturm-Verantwortlichen sei es aber zu keinen konkreten Gesprächen gekommen. (23:03)

2020-02-04

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Vereinsloser Ex-Rapidler in die 2. Liga: Blau-Weiß Linz hat einmal mehr auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Dabei greifen die Linzer auf einen seit Sommer vereinslosen Spieler zurück, der früher als großes Talent galt, 31 Einsätze für ÖFB-Nachwuchs-Nationalteams bestritt und unter anderem im Kader des SK Rapid, SKN St. Pölten und zuletzt FAC stand: Philipp Malicsek. Der mittlerweile 22-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt beim Zwölften der HPYBET 2. Liga vorerst einmal einen Vertrag bis Sommer und soll im Frühjahr helfen, den Abstieg zu vermeiden. (19:48)

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Liverpool-Youngsters siegen im FA Cup: Der FC Liverpool steht im Achtelfinale des FA Cups! Nach dem 2:2 im Hinspiel gewinnt der überlegene Tabellenführer der Premier League das Wiederholungsspiel gegen Shrewsbury mit 1:0. Die "Reds" treten wie angekündigt nur mit einer Mannschaft von U23-Spielern an, weil Trainer Jürgen Klopp die erstmals stattfindende Liga-Winterpause nützen will, um sich für den Endspurt in der Meisterschaft und in der Champions League auszuruhen.  In der 59. Minute schockt Gäste-Stürmer Whalley zunächst die Anfield Road, sein Treffer wird vom VAR wegen einer Abseitsposition aber aberkannt. Für den entscheidenen Treffer sorgt Williams (75.), der den Ball im eigenen Tor versenkt. Auch Klopp selbst ist am Triumph der Mannschaft nicht beteiligt - statt ihm steht U23-Trainer Neil Critchley an der Seitenlinie. Newcastle, das ebenfalls ins Wiederholungsspiel musste, plagt sich gegen Oxford United erneut. Ohne den im FA-Cup noch nicht spielberechtigen Neuzugang Valentino Lazaro führen die "Magpies" durch Tore von Longstaff (15.) und dem Ex-Rapidler Joelinton (30.) bereits mit 2:0, doch Kelly (84.) und Holland (94.) retten den Underdog noch in die Verlängerung. In dieser gelingt Saint-Maximin erst in der 116. Minute der erlösende Treffer für Newcastle. (23:09)

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Rapid-Abschied aus Trainingslager mit Test-Sieg: Der SK Rapid darf sich zum Abschluss des Trainingslagers im türkischen Belek über ein Erfolgserlebnis freuen. Das Team von Didi Kühbauer setzt sich gegen den slowenischen Erstligisten NK Maribor mit 2:0 (1:0) durch. Koya Kitagawa sorgt für die frühe Führung der Hütteldorfer (16.), Sturm-Partner Taxiarchis Fountas, der erst in der 62. Minute für den Japaner eingewechselt wird, sorgt kurz vor Schluss für den Endstand (82.). Insgesamt setzt das Trainerteam 18 Spieler gegen das vom Ex-Sturm-Graz-Trainer und -Spieler Darko Milanic betreuten Maribor ein. Es ist dies der einzige Testspiel-Sieg im Trainings-Camp, davor musste sich Rapid Levski Sofia (1:2) und Vojvodina Novi Sad (0:2) geschlagen geben, gegen Odense BK kamen die Wiener nicht über ein 0:0 hinaus. Am Mittwoch treten die Grün-Weißen die Heimreise nach Wien an. Rapid spielte mit: Strebinger (46. Gartler); Stojkovic, Hofmann (74. Sonnleitner), Barac, Ullmann; Grahovac (74. Velimirovic), Schwab; Schick (46. Murg), Knasmüllner (83. Kara), Arase (80. Bozic); Kitagawa (62. Fountas). (17:57)

2020-02-03

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Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (3.2.): WAC findet Ersatz für Kapitän Sollbauer (Alle Infos >>>). (2.2.:) Rapids Ljubicic reist aus Trainingslager ab (Alle Infos >>>). (16:14)

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Neuer Bundesliga-Vorstand Landthaler trat Amt an: Raphael Landthaler hat am Montag das Amt als Vorstand der Fußball-Bundesliga angetreten. Der ehemalige Rapid-Finanzchef wurde im Dezember als Nachfolger von Reinhard Herovits auserkoren, der den Posten Ende September 2019 auf eigenem Wunsch zurückgelegt hatte. Landthaler will zunächst Gespräche mit Klubvertretern suchen sowie sich in der Geschäftsstelle einarbeiten. "Im März wollen wir dann konkrete Ideen und Maßnahmen präsentieren. Digitale Themen werden dabei aber jedenfalls eine wichtige Rolle spielen", kündigte der 44-jährige Niederösterreicher in einer Liga-Aussendung an. Landthaler war vor seiner Zeit bei Rapid (ab 2010) auch ein Gründungsmitglied des SKN St. Pölten. Bei der Bundesliga wird er nun gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Christian Ebenbauer und den stellvertretenden Vorständen Alexander Schwärzler und David Reisenauer die Geschicke führen. "Die Bundesliga hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt. Dementsprechend bin ich nicht hier, um zu verwalten, was geschaffen worden ist, sondern um den Weg des Fortschritts weiterzugehen", ist Landthaler von der Ausgangssituation bei der Bundesliga überzeugt. "Es ist natürlich eine neue Perspektive, eine neue Herausforderung. Es geht jetzt darum, den österreichischen Fußball und die Bundesliga als Gesamtes weiterzuentwickeln. Dafür kann ich auf viele Erfahrungen aus den vergangenen Jahren im Klubbereich zurückgreifen und möchte diese einfließen lassen." (18:33)

2020-02-02

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Dejan Ljubicic aus Rapid-Trainingslager abgereist: Der USA-Transfer von Dejan Ljubicic wird immer konkreter. Der 22-jährige Wiener durfte am Sonntag mit der Erlaubnis des SK Rapid das Trainingslager in Belek verlassen, um Gespräche mit einem möglichen neuen Klub zu führen - so die Erklärung seitens des Vereins. Dass es sich dabei um den bereits kolportierten Wechsel in die MLS zu Chicago Fire handelt, steht dabei außer Frage. Der defensive Mittelfeldspieler galt schon in den vergangenen Jahren als vielversprechender und lukrativer Wechselkandidat, das mögliche Ziel USA überrascht dann aber doch. Ljubicic besitzt bei Rapid noch einen Vertrag bis Sommer 2021. Die Ablöse soll mittlerweile noch höher ausfallen, als anfangs angenommen. Laut "Kurier" sollen zu den gebotenen 2,5 Millionen Euro weitere Boni von Sportdirektor Zoran Barisic für Rapid ausgehandelt worden sein, sollte der Erfolgsfall eintreffen. Bereits bei Chicago Fire spielt der Ex-Rapidler Robert Beric. Eingefädelt wurde der Transfer im Trainingslager von Helge Payer, der mit seinem deutschen Partner Sascha Empacher die Kontakte knüpfte. Ljubicics Abgang könnte aber auch ein Risiko für Rapid bedeuten, sollte man keinen Ersatzmann mehr finden. Mit Srdjan Grahovac, Dalibor Velimirovic und Lion Schuster stehen nur mehr drei Sechser zur Verfügung, zwei Drittel davon sind auch noch sehr jung. Mit Manuel Martic wird grundsätzlich nicht mehr geplant, Stefan Schwab ist weiter vorne im Herbst wieder aufgeblüht. (18:14)

2020-02-01

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Dejan Ljubicic vor Rapid-Abgang?: Geht dem SK Rapid Wien kurz vor dem Frühjahrs-Auftakt in die Bundesliga noch ein wichtiger Spieler verloren? Nach einem Bericht des "Kurier" steht Dejan Ljubicic kurz vor einem Transfer in die US-amerikanische Major League Soccer. Chicago Fire, der neue Klub von Ex-Stürmer Robert Beric, soll 2,5 Millionen Euro Ablöse für den 22-Jährigen bieten, dessen Vertrag noch bis Sommer 2021 läuft. Auch von Union Berlin und Nürnberg soll Interesse bestanden haben. Nach einer Schambeinreizung zu Beginn der Saison stand Ljubicic in 13 der restlichen 15 Bundesliga-Spiele im Herbst am Platz und steuerte auch zwei Tore bei, darunter das wichtige 2:2 im Wiener Derby gegen die Austria in seinem bislang letzten Spiel für Grün-Weiß - es könnte schon ein Abschiedsgeschenk gewesen sein. (10:15)

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Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (01.02.): Rapids Ljubicic vor MLS-Transfer (Alle Infos>>>). Salzburg verpflichtet Okafor (Alle Infos >>>). Neuer Torhüter für die Austria? (Alle Infos >>>) (10:30)

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Rapid unterliegt Alar-Klub Levski im Test: Der SK Rapid Wien muss in Belek eine späte Niederlage hinnehmen. Die Hütteldorfer unterliegen dem bulgarischen Top-Klub Levski Sofia, wo Rapid-Leihspieler Deni Alar in der zweiten Halbzeit zum Einsatz kommt, mit 1:2. Taxiarchis Fountas bringt den SCR zwar schon nach 32 Minuten im Konter in Front, zwei späte Treffer durch Filipe Nascimento (78/Elfmeter) und Raynov (90.+2) drehen die Angelegenheit zugunsten der Bulgaren. Rapid-Aufstellung: Strebinger (46. Knoflach); Stojkovic (46. Auer), Sonnleitner (46. Barac), Hofmann (46. Dibon, 84. Hofmann - wieder eingewechselt), Ullmann (62. Schick); Grahovac (46. Velimirovic), Schwab (62. Schuster); Murg (62. Demir), Knasmüllner (62. Kara), Arase (62. Savic); Fountas (62. Kitagawa). (16:10)

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Rapid-Youngster landet leihweise in Ried: Der leihweise Wechsel von Patrick Obermüller zur SV Ried ist offiziell. Dies bestätigt der SK Rapid in einer Aussendung. Die Wiener parken den Innenverteidiger bis zum Saisonende beim Aufstiegsaspiranten in der HPYBET 2. Liga und hoffen, dass der 20-Jährige im Innviertel mehr Spielpraxis sammeln kann als im Herbst beim TSV Hartberg. Denn die Leihe zum oststeirischen Bundesligisten ging nicht wie erhofft auf und wurde nun auch vorzeitig beendet. Obermüller kam nur zu vier Bundesliga-Einsätzen und musste sich ansonsten mit der Reservisten-Rolle zufrieden geben. "Patrick Obermüller ist ein schneller und robuster Linksfuß. Er kann auf drei verschiedenen Positionen spielen: als linker Außenverteidiger, als Innenverteidiger und auch auf der Sechser-Position", freut sich Ried-Trainer Gerald Baumgartner auf seinen neuen Schützling. (19:22)

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Red Bull Salzburg holt ersten Titel 2020: Red Bull Salzburg ist auch virtuell die Nummer eins in Österreich! Die Mozartstädter sichern sich mit 21 Punkten Vorsprung den zweiten eBundesliga-Titel in Folge. Insgesamt erspielen die "Bullen" 108 Zähler aus 55 Spielen. Vizemeister wird bei ihrer eBundesliga-Premiere die WSG Swarovski Tirol, die sich punktegleich aufgrund der besseren Tordifferenz gegen den LASK durchsetzen kann. Der SK Rapid (82 Pkt.) belegt unmittelbar vor Sturm Graz (80 Pkt.) den fünften Platz, während sich die Austria bei 78 Zählern mit dem achten Rang begnügen muss. Das Schlusslicht ziert der SKN St. Pölten, dem sechs Punkte auf den vorletzten SCR Altach fehlen. (23:08)

2020-01-31

Laola1

Ex-Rapidler Ildiz hat wieder einen Verein: Muhammed Ildiz ist zurück im Geschäft! Der ehemalige Rapid-Profi schließt sich erneut Elazigspor an. Der Vertrag des 28-Jährigen beim türkischen Drittligisten ist im vergangenen Sommer ausgelaufen, nach einem halben Jahr ohne Arbeitgeber konnte sich Ildiz nun mit Elazigspor auf ein Arbeitspapier bis Sommer 2023 einigen. Nach Jänner 2018 und Jänner 2019 ist es bereits das dritte Mal, dass der Mittelfeldspieler bei diesem Klub unterschreibt. Der ehemalige ÖFB-Nachwuchsteamspieler hat 23 Pflichtspiele für den SCR absolviert, ehe er im Jänner 2013 zum 1. FC Nürnberg gewechselt ist. (22:48)

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Schwab mit offenen Worten: Sehr zuversichtlich blickt Rapid-Kapitän Stefan Schwab im Kurier-Interview der kommenden Frühjahrs-Saison entgegen. Die Ausgangslage sei als Tabellen-Dritter viel besser als im Vorjahr, als man nur auf Platz sieben lang und in Folge das Meister-Playoff verpasste. "Man spürt die positive Stimmung in der Mannschaft und beim Verein. Ich fühle mich wieder an meine Anfangszeit bei Rapid erinnert: Es gibt einen guten Kern, viele starke Junge und mit den Legionären passt es jetzt auch", schwärmt der 29-Jährige, der seit 2013 beim Rekordmeister engagiert ist, im Kurier-Interview. Viel erwartet sich Schwab von Koya Kitagawa: Der japanische Stürmer kam im vergangenen Sommer, verletzte sich aber nach nur fünf Einsätzen am Sprunggelenk. (08:27)

Laola1

Rapidler des Jahres 2019 gewählt: Zum 19. Mal konnten sich die Fans des SK Rapid Wien für ihren "Rapidler des Jahres" entscheiden. Und die Wahl für das Jahr 2019 fiel auf Taxiarchis Fountas. 34 Prozent der rund 9.000 abgegebenen Stimmen entfallen auf den griechischen Stürmer, der erst im Sommer ablösefrei vom spusu SKN St. Pölten nach Hütteldorf stieß. Er verweist Vorjahressieger Richard Strebinger (15 Prozent) und Philipp Schobesberger (14) klar auf die Plätze. In 17 Pflichtspielen der Herbstsaison präsentierte sich der 24-Jährige mit zwölf Toren treffsicher und feierte als Jung-Papa auch privat einen Meilenstein. "Ich möchte im neuen Jahr noch besser werden und mit Rapid unbedingt im Europacup in einer Gruppenphase spielen", zeigt sich der frisch Gewählte für die kommenden Aufgaben ehrgeizig. (11:04)

Laola1

Red Bull Salzburg verleiht Stürmer ins Ausland: Der FC Red Bull Salzburg will Smail Prevljak zu mehr Spielpraxis verhelfen. Zu diesem Zweck verleihen die "Bullen" den 24-Jährigen nach Belgien zum KAS Eupen. Im Schatten der Top-Stürmer Erling Haaland und Patson Daka brachte es der Bosnier im Herbst nur zu fünf Einsätzen und einem Treffer. Eupen, im Besitz der katarischen Stiftung "Aspire Zone Foundation", gilt als Ausbildungsverein, vorrangig für afrikanische Talente. Es war jener Klub, von dem etwa Moussa Wague für fünf Millionen Euro zum FC Barcelona ging. Auch das kamerunische Talent Pierre Ramses Akono, bei Rapid bereits im Probetraining, entschied sich im Sommer gegen die Hütteldorfer und für die Möglichkeiten in Eupen. Prevljak wechselte im Sommer 2015 von RB Leipzig nach Salzburg und war 2017/18 nach Mattersburg verliehen. (13:19)

2020-01-30

Laola1

Rapid verlängert mit Routinier: Christopher Dibon bleibt dem SK Rapid über den Sommer hinaus erhalten. Dies berichtet der "Kurier" in seiner Donnerstagsausgabe. Der 29-jährige Verteidiger hat sich laut dem Artikel mit Trainer Didi Kühbauer und Sportdirektor Zoran Barisic auf eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrags geeinigt. Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in der Türkei sollen die letzten vertraglichen Details geklärt werden. Dibon kam im Sommer 2014 von Red Bull Salzburg nach Hütteldorf und absolvierte seitdem 165 Pflichtspiele für die Wiener in denen er neun Tore erzielen konnte. (08:01)

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SV Horn holt Kara-Ersatz von der SV Ried: Nach dem Abgang von Ercan Kara zu Rapid wird der SV Horn auf der Suche nach einem neuen Stürmer bei der SV Ried fündig. Die Niederösterreicher holen Jorge Pelaez Sanchez, besser bekannt als "Canillas", bis zum Sommer leihweise aus dem Innviertel. Der Spanier wechselte im Somer 2019 vom FC Blau-Weiß Linz nach Ried, kam dort jedoch über die Joker-Rolle nicht hinaus. In sieben Einsätzen in der HPYBET 2. Liga verzeichnete er ein Tor. "Wir haben einen neuen Stürmer dazu geholt. SV Horn hat einen Stürmer gesucht. Damit Canillas zu mehr Spielzeit kommt, geben wir ihn leihweise an die Niederösterreicher ab. In der gleichen Liga ist es für Canillas eine gute sportliche Herausforderung. Und auch für uns ist es optimal, dass er nach wie vor in einer guten Liga spielen kann", erklärt Ried-Trainer Gerald Baumgartner. (09:11)

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Rapids "Neuer": "Ich war nie der wichtige Schick": Bei Thorsten Schick weiß man, was man bekommt. Adi Hütter nützte das einst zu seinen Gunsten, nun auch Didi Kühbauer - sie waren von der Loyalität und der Qualität des mittlerweile 29-jährigen Mittelfeldspielers so überzeugt, dass sie ihn noch einmal zu ihren Klubs holten. Auch LAOLA1 wusste vor dem großen Interview, was von Schick zu erwarten ist - nämlich ehrliche, reflektierte Worte. Deshalb stellt der Rapid-"Neuzugang", der nach einer Meniskus- und Sehnenverletzung und fünfmonatiger Zwangspause aufs Comeback brennt, klar: "Ich bin jetzt nicht die große Primaballerina oder Zaubermaus, ich bin auch nicht der große Entscheidungsspieler, aber ich glaube, jeder Trainer ist happy, wenn er mich in der Mannschaft hat." Zusatz: "Ich verstelle mich nicht." Sein Anspruch ist es, eine Führungsrolle bei den Hütteldorfern einzunehmen, auch wenn dies als Grazer und Sturm-Nachwuchsspieler früher nie vorstellbar gewesen wäre. Doch Schick ist spätestens in der Schweiz bei Young Boys Bern gereift und will seine Erfahrungen weitergeben, zum Beispiel an einen Youngster, der ihm besonders imponiert. Im LAOLA1-Interview spricht Schick über den Weg zurück, seine Beweggründe für Rapid, sein Standing bei Trainern wie Hütter und Kühbauer, die Transformation des Mannschaftsgefüges im Herbst, 16-Jährige, die ihm Grenzen aufzeigen und seine Tennis-Skills. (20:06)

Laola1

Rapid holt ÖFB-Nachwuchskicker: Eine neue sportliche Zielrichtung bedarf personeller Verstärkung. Der SK Rapid stattet seine zweite Mannschaft, die in der Regionalliga Ost um den Aufstieg in die HPYBET 2. Liga mitmischt, mit zwei neuen Spielern aus. Mit Alexander Burgstaller angeln sich die Hütteldorfer einen 20-Jährigen mit Zweitliga- und Nationalmannschafts-Erfahrung. Seine Ausbildung genoss der Linksverteidiger bei RB Salzburg, wo er in der Saison 2016/17 den Sieg der UEFA Youth League feiern durfte. Nach seinem Wechsel zu den Juniors OÖ im Sommer 2017 folgten 17 Einsätze in der 2. Liga. Für Österreichs Nachwuchsmannschaften absolvierte Burgstaller von der U15 bis zur U20 über 40 Länderspiele. "Es ist für mich eine große Ehre, jetzt für den größten Verein Österreichs spielen zu dürfen. Ich will meinen Teil dazu beitragen, die Saisonziele zu erreichen und freue mich auch die spannende Aufgabe", wird Burgstaller auf der Rapid-Homepage zitiert. (18:24)

2020-01-29

Laola1

Rapid: Ercan Kara will es Kritikern beweisen: Rapids Neuzugang Ercan Kara ist fest entschlossen, seine Chance bei seinem neuen Arbeitgeber zu nutzen. Gleichzeitig ist dem bisherigen Horn-Goalgetter bewusst, dass er mit Skepsis konfrontiert ist. "Ich weiß, dass mir einige Rapid nicht zutrauen. Aber das spornt mich noch mehr an. Denen werde ich’s beweisen", erklärt der 24-Jährige im "Kurier". Mancherorts hieß es, dass der Hütteldorfer Hintergedanke hinter dem Transfer sein könnte, einen Torjäger für die zweite Mannschaft zu verpflichten. Darüber sei laut Kara nicht gesprochen worden: "In der Ostliga habe ich mich schon bewiesen. Ich bin wegen der Bundesliga gekommen." (07:57)

Laola1

Sturm-Stadion bleibt für Jauk Priorität: Seit 2012 fungiert Christian Jauk als Präsident des SK Sturm Graz, am Freitag wird seine dritte Amtszeit starten - die Wiederwahl des Vereins-Oberhaupts ist nur Formsache. Einen Gegenkandidaten wie etwa zuletzt beim SK Rapid Wien gibt es bei den "Blackies" nicht. Jauk tritt mit verjüngtem Vorstandsteam an und möchte unter anderem weiterhin an einer Stadionlösung feilen. Auf einen etwaigen Abgang von Geschäftsführer Sport Günter Kreissl sei man vorbereitet. "An der Spitze der Sturm-Familie zu stehen bedeutet viel Ehre, kostet aber auch enorm Kraft. Trotz meiner achtjährigen Erfahrung empfinde ich immer noch Respekt vor dieser Position", erklärt der 54-Jährige gegenüber der "APA". (07:14)

Laola1

Rapid: Bitteres Testspiel-Doppel: Die ersten beiden Testspiele im Trainingslager in Belek (Türkei) hat sich Rapid-Trainer Didi Kühbauer wohl anders vorgestellt. Während die Grün-Weißen in der ersten Partie gegen Odense BK (Dänemark) ein torloses Remis erreichen, fügt Vojvodina Novi Sad (Serbien) den Hütteldorfern eine 0:2-Pleite zu. Neuzugang Ercan Kara gibt gegen die Serben sein Debüt. Damit wartet Rapid seit drei Freundschaftsspielen auf einen vollen Erfolg. Nach einem klaren 4:1 zum Jahresauftakt bei Wiener Neustadt, reichte es im Duell mit dem FAC nur zu einem 2:2. Am Samstag testen die Hütteldorfer um 13 Uhr gegen Levski Sofia (Bulgarien)   (17:41)

2020-01-28

Laola1

Rapid verlängert mit ÖFB-Talent: Nur einen Tag nach der fixen Vermeldung des Transfers von Ercan Kara gibt der SK Rapid eine Vertragsverlängerung bekannt. Der 18-jährige Mustafa Kocyigit unterschreibt einen neuen Vertrag bis 2023. Der Offensivspieler gilt als ÖFB-Talent und spielte in den österreichischen Nachwuchs-Nationalteams von der U15 bis aktuell zur U18. Seit bereits sechs Jahren wird er bei Rapid ausgebildet, in der U18-Akademiemannschaft brachte er es auf 58 Einsätze und 24 Treffer, im Herbst gelang ihm als Joker beim Schlagerspiel mit Rapid II beim Wiener Sportclub zudem sein erster Doppelpack in der Regionalliga Ost. Der 2001er-Jahrgang stand zudem in jener Mannschaft, die Anfang Jänner diesen Jahres den renommierten Mercedes-Benz JuniorCup in Sindelfingen gewinnen konnte. Bei Rapid scheint man einen längerfristigen Plan mit Kocyigit zu haben. (15:22)

Laola1

Manuel Prietls famoses "Zwischenzeugnis": Mit Arminia Bielefeld als Tabellenführer auf Aufstiegskurs in die deutsche Bundesliga, vom "Kicker" in der Kategorie "Herausragend" zum besten defensiven Mittelfeldspieler der 2. Liga gekürt: Keine Frage, Manuel Prietl hat einen gelungenen Herbst hinter sich. In seiner Heimat bekommt man von diesem Höhenflug jedoch relativ wenig mit. "In Österreich laufe ich vielleicht ein wenig unter dem Radar, aber das stört mich eigentlich gar nicht. Ich bin auch kein Stürmer, der jede Saison 15 bis 20 Tore schießt", schmunzelt der 28-Jährige im LAOLA1-Interview. Für ihn ist es leicht erklärt: Er hat nie für einen Großklub wie Sturm, Austria, Salzburg oder Rapid gespielt, dies verringert die Medienpräsenz. Dafür ging er einen Weg in den Profifußball, der in der steirischen Landesliga beim SV Gleinstätten begann und zwei Mal beinahe mit dem Beginn eines Studiums geendet hätte. Umso mehr bedeutet ihm der aktuelle Höhenflug, mit dem sich Prietl jedoch nicht zufrieden gibt. (10:06)

Laola1

Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (28.1.): St. Pölten unmittelbar vor Verpflichtung von Wunsch-Stürmer (Alle Infos >>>). (27.1.): Rapid verpflichtet 2. Liga-Goalgetter Ercan Kara (Alle Infos >>>). 26.1.: Der WAC testet den Ghanaer Geoffrey Acheampong (Alle Infos >>>). (09:49)

2020-01-27

Laola1

Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (27.1.): Rapid verpflichtet 2. Liga-Goalgetter Ercan Kara (Alle Infos >>>). 26.1.: Der WAC testet den Ghanaer Geoffrey Acheampong (Alle Infos >>>). Stefan Maierhofer zurück in der Bundesliga (Alle Infos >>>). (13:12)

Laola1

Fix! 2.-Liga-Knipser Ercan Kara stürmt für Rapid: Der SK Rapid schlägt wie erwartet noch einmal auf dem Transfermarkt zu. Die Hütteldorfer können sich - auch nach Andeutungen des Stürmers vom SV Horn gegenüber LAOLA1 - mit dem 24-Jährigen einigen und nehmen die Verstärkung auch sofort ins Trainingslager ins türkische Belek mit. Kara unterschreibt einen Vertrag über zweieinhalb Jahre bis Sommer 2022. Eigentlich hatten die Wiener nicht vor, den Abgang von Aliou Badji zu kompensieren, mit Kara hat man jedoch eine passende, preiswerte Möglichkeit gefunden, den Kader personell aufzurüsten. Seine Qualitäten hat der neue Stürmer zuletzt in der HPYBET 2. Liga unter Beweis gestellt. Kara erzielte in 16 Einsätzen 13 Tore, zudem traf er in zwei ÖFB-Cup-Spielen zwei Mal. Nur Ronivaldo von Austria Lustenau hat mit 14 Treffern noch öfter in der zweithöchsten Spielklasse angeschrieben. Davor stürmte er für Mauerwerk, Karabakh bzw. auch von 2014 bis 2016 für die zweite Mannschaft der Wiener Austria. Seine ersten Gehversuche machte Kara beim Slovan HAC, wo zum Beispiel auch Ümit Korkmaz in der Jugend spielte. Geschäftsführer Sport Zoran Barisic über den Transfer: "Ercan Kara ist nach dem Abgang von Aliou Badji ein Spielertyp, wie wir ihn sonst nicht im Kader haben. Er hat seine Offensivstärken in den letzten Jahren in verschiedenen Ligen unter Beweis gestellt und weiß, wo das Tor steht. Das Trainerteam und ich sind überzeugt, dass er sich auch in der Bundesliga durchsetzen kann und eine Verstärkung für uns wird. Er hat einen sehr interessanten Werdegang und passt auch charakterlich zu uns. Wir sind froh, dass er von Anfang an im Trainingslager dabei sein kann." (12:00)

2020-01-26

Laola1

Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (26.1.): Stefan Maierhofer zurück in der Bundesliga (Alle Infos >>>) Update (24.1.): Ex-Rapidler Petsos kehrt nach Österreich zurück (Alle Infos >>>). . Fix! Sollbauer-Wechsel nach England perfekt (Alle Infos >>>). WSG-Stürmer wechselt in die 2. Liga (Alle Infos >>>). (11:52)

2020-01-25

Laola1

FC Bayern: Matthäus kritisiert Salihamidzic: Wieder einmal hagelt es Kritik für Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Dieses Mal kommen die Vorwürfe vom deutschen Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus. Der ehemalige Coach von Rapid Wien und Co-Tainer von Red Bull Salzburg sieht Salihamidzics Arbeit bei den Münchnern kritisch: "Ich glaube, dass Hasan zulegen muss. Er ist fleißig, aber manche Dinge werden zurecht in der Öffentlichkeit kritisiert", sagt der 58-Jährige im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen". (12:54)

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Jungstar verhindert Rapid-Pleite gegen den FAC: Rapid Wien kann in einem Testspiel gegen den FAC eine Blamage verhindern. Die Hütteldorfer holen am Trainingsgelände des Ernst-Happel-Stadions nach 0:2-Rückstand ein 2:2. Den besseren Start legt der vermeintliche Underdog aus der HPYBET 2. Liga hin, Günes schockt die Kühbauer-Elf nach 17 Minuten. Kurz nach dem Pausentee bauen die Floridsdorfer die Führung durch Kapitän Sahanek aus. Eine erste Reaktion können die Grün-Weißen durch Thomas Murg (50.) zeigen. Während sich der FAC zunehmend einigelt, schlägt der erst 18-jährige Savic in der 89. Minute zu und verhindert die FAC-Sensation. (16:00)

Laola1

Horn-Coach Hans Kleer: So tickt Ercan Kara: Der Transfer von Horn-Goalgetter Ercan Kara zum SK Rapid Wien scheint inzwischen sehr konkret zu sein - zumindest traut sich der 24-Jährige den Schritt allemal zu. Damit ist er nicht alleine. Sein Trainer Hans Kleer würde den Stürmer zwar im Waldviertel vermissen, glaubt im Gespräch mit LAOLA1 jedoch daran, dass Kara in der Bundesliga reüssieren kann: "Natürlich gibt es ein paar Dinge, die er adaptieren muss. Es wird auch darauf ankommen, in welcher Mannschaft er spielt und wie diese Mannschaft spielt. Aber ich glaube daran. Man hat gesehen, dass er in den letzten Jahren seine Tore gemacht hat, und das ist, was im Fußball zählt. So viele Leute gibt es nicht, die regelmäßig Tore machen." (23:19)

2020-01-24

Laola1

Horns Ercan Kara: Rapid? "Traue mir alles zu": Ercan Kara ist definitiv ein Name, den man sich merken muss. Der 24-jährige Stürmer hat sich in den vergangenen Jahren von der Landesliga über die Regionalliga bis in die HPYBET 2. Liga hochgearbeitet. Obwohl er aktuell beim Tabellen-Vorletzten SV Horn spielt, ist er mit zwölf Toren hinter Austria Lustenaus Ronivaldo Zweiter der Torschützenliste. Dieser Aufstieg und der Beweis, sich immer höher zu beweisen, hat Interessenten auf den Plan gerufen. Bereits seit einigen Tagen ist das Gerücht im Umlauf, dass Kara nach dem Abgang von Aliou Badji beim SK Rapid ein Thema ist. Viel deutet darauf hin, dass er deshalb im Frühjahr nicht mehr im Waldviertel aufläuft. "Für mich war es eine Ehre, das muss ich ehrlich sagen. Es ist einer der angesehensten Vereine in Österreich, der Größte in Wien. Natürlich freut es einen, wenn SK Rapid ein Angebot für einen hat. Wir werden sehen, was sich ergeben wird", kann sich der 1,92 Meter große Angreifer im LAOLA1-Interview ein Schmunzeln nicht verkneifen. Denn im Hintergrund mahlen bereits die Mühlen. "Die Gerüchte weiß schon jeder, aber was dann sein wird und wo ich dann spielen werde, werden wir wahrscheinlich in Kürze sehen. Ich kann leider nichts verraten. Ich kann nur dazu sagen, dass ich noch Spieler des SV Horn bin. Sollte sich was entwickeln, wird das eh jeder mitbekommen." (16:05)

Laola1

Ex-Rapidler Petsos kehrt nach Österreich zurück: Thanos Petsos ist zurück in der Bundesliga! Der Ex-Rapidler verstärkt im Frühjahr das Mittelfeld der WSG Tirol und unterschreibt am Freitag einen vorerst bis Saisonende gültigen Vertrag. Der 28-jährige Deutsch-Grieche war nach Ende seines Engagements bei Werder Bremen seit Sommer vereinslos. Sein letztes Spiel datiert aus dem Mai 2018, als er für Rapid auf dem Platz stand. "Wir erwarten uns, dass er seine Klasse und Erfahrung bei uns einbringt und uns so hilft, unser Saisonziel, den Klassenerhalt, zu schaffen", sagt Sportdirektor Stefan Köck. Coach Thomas Silberberger hält ebenfalls große Stücke auf Petsos. "Thanos ist eine super Verstärkung für uns. Alleine sein Werdegang spricht für sich. Er ist in einem sehr guten Fußballer-Alter und wird bei uns eine tragende Rolle einnehmen, somit zum Erreichen unserer Ziele beitragen", erläutert der 46-Jährige.   (17:54)

2020-01-21

Laola1

Neuer Stürmer für den SV Horn: Hat der SV Horn bereits einen Nachfolger für Ercan Kara, der vor einem Wechsel zum SK Rapid stehen soll, präsentiert? Die Niederösterreicher engagieren jedenfalls mit Jan Dolezal einen neuen Stürmer. Der 26-Jährige kommt vom kroatischen Zweitligisten NK Hrvatski Dragovoljac, davor war er für Slaven Belupo und Lokomotiva Zagreb tätig. In 139 Erstliga-Spielen erzielte der Kroate 18 Tore. "Wir freuen uns, mit Jan Dolezal ab sofort einen Spieler in unseren Reihen zu haben, der bereits 139 Spiele in der höchsten kroatischen Liga absolviert hat. Mit seinen Qualitäten wird der universell einsetzbare Offensivspieler sicherlich dazu beitragen, wieder an die zu Saisonbeginn gezeigten Leistungen anzuschließen", erklärt Horns Sportdirektor Reinhard Vyhnalek. Sollte Kara wechseln, müsste Dolezal in große Fußstapfen treten. Kara erzielte in 16 Herbst-Spielen der HPYBEt 2. Liga 13 Treffer. (11:24)

2020-01-19

Laola1

Prosenik wechselt zu Dober-Klub ins Unterhaus: Philipp Prosenik sorgt für eine große Überraschung! Nachdem der Vertrag des 26-jährigen Stürmers mit 2. Liga-Klub FAC aufgelöst wurde, steht nun sein neuer Arbeitgeber fest. Dieser spielt jedoch im Unterhaus und ist Tabellenführer der Burgenland-Liga: ASV Siegendorf. Ein interessanter Schritt im noch nicht sehr fortgeschrittenen Alter, schließlich spielte Prosenik zuletzt für Teams wie Rapid, WAC und zuletzt den FAC. In der Jugend galt er zudem als Riesen-Talent, das bei 1860 München, Chelsea und dem AC Milan lernte. Hinter dem Transfer steckt ein alter Bekannter aus Rapid-Zeiten: Andreas Dober. Der 33-jährige Wiener, der drei Länderspiele für Österreich bestritt, beendete nach dem Aufstieg mit WSG Tirol in die Bundesliga seine Profi-Karriere und wechselte in die 4. Liga. Nun fädelte er laut "BVZ" den Deal ein, Sektionsleiter Harald Mayer ist voller Vorfreude auf den Bundesliga-erfahrenen Prosenik. "Wenn er uns nicht helfen kann, dann wohl niemand mehr", scherzt Mayer über Neuzugang Prosenik. "Wir waren schon lange an ihm dran. Jetzt hat es endlich geklappt. Andi Dober hat den Deal eingefädelt, Präsident Peter Krenmayr hat dann alles eingetütet." (16:24)

2020-01-18

Laola1

Weiteres Talent debütiert bei Rapid-Sieg: Der SK Rapid hat das erste Testspiel in der Frühjahrs-Vorbereitung erfolgreich hinter sich gebracht. Die Hütteldorfer gewinnen im neuen Stadion des SC Wiener Neustadt mit 4:1 (2:1). Gegen den nunmehrigen Regionalliga-Ost-Klub gehen die Hütteldorfer sogar in Rückstand. Die Gastgeber gehen nach 32 Minuten sogar durch Alec Flögel, Sohn von Trainer Thomas Flügel, in Führung, praktisch im Gegenstoß trifft der in der Startelf stehende Lion Schuster zum Ausgleich (32.). Für die erstmalige Führung sorgt Christoph Knasmüllner mit einem direkt verwandelten Freistoß, der über alle hinweg ins Tor geht (44.). Nach der Pause kann der eingewechselte Youngster Melih Ibrahimoglu Werbung in eigener Sache machen (53.). Den 4:1-Endstand erzielt Srdjan Grahovac (71.). Trainer Didi Kühbauer setzt von Anfang an auf vielversprechende Talente. Leo Greiml steht ebenso in der Startelf wie Lion Schuster, Adrian Hajdari und der erst 16-Jährige Yusuf Demir. Unter besonderer Beobachtung stand Marko Bozic, der wie vom Chefbetreuer beim Vorbereitungsstart gegenüber LAOLA1 angekündigt, vermehrt unter die Lupe genommen werden soll. Der 21-jährige Mittelfeldspieler spielte bisher bei Rapid II. (16:12)

Laola1

Robert Beric wecheslt in die MLS: Robert Beric wechselt mit sofortiger Wirkung in die US-amerikanische MLS. Der Slowene verlässt seinen bisherigen Klub AS St. Etienne und schließt sich Chicago Fire an. In Chicago erhält der 28-Jährige einen Vertrag für die kommenden zwei Spielzeiten zusätzlich einer Option für eine mögliche Verlängerung für die Spielzeit im Jahr 2022. Über die genaue Ablöse ist nichts bekannt. Berics Vertrag in St. Etienne lief ursprünglich bis zum Jahr 2022. "Ich bin sehr glücklich in Chicago zu sein. Ich denke, dass das eine ganz neue Ära bei Fire sein wird. Ich freue mich darauf, die Arbeit zu starten und meine neuen Teamkollegen kennenzulernen", wird Beric auf der Homepage seines neuen Klubs zitiert. Beric spielte von Sommer 2013 bis Sommer 2015 in Österreich. Nach einem Jahr bei Sturm Graz wechselte der Slowene zu Rapid Wien, wo ihm in seiner ersten Saison für die Hütteldorfer ganze 27 Treffer in 33 Bundesliga-Spielen gelangen. Im folgenden Sommer verließ Beric Rapid für 7,5 Millionen Euro in Richtung St. Etienne. (19:40)

Laola1

Newcastle biegt Chelsea in letzter Sekunde: Newcastle United feiert am 23. Spieltag der Premier League einen späten 1:0-Heimsieg gegen den FC Chelsea. In Hälfte eins vergibt Ex-Rapid-Stürmer Joelinton die beste Gelegenheit für die heimischen "Magpies" indem er seinen Kopfball nur an die Querlatte setzen kann. Auf Seiten der "Blues" lassen Tammy Abraham und N'Golo Kante die besten Chancen liegen. Im zweiten Durchgang ist es erneut Abraham, der gleich mehrere Möglichkeiten vergibt, das Spiel zu Gunsten seines Teams zu entscheiden. Kurz vor Ende hat Joelinton noch die große Chance, um sein Team in Führung zu schießen, der Brasilianer vergibt jedoch aus kurzer Distanz Wenige Minuten später macht es sein Teamkollege Isaac Hayden bedeutend besser - in der vierten Minute der Nachspielzeit steht der Mittelfeldspieler nach einer Hereingabe von Allan Saint-Maximin goldrichtig und köpft Newcastle wenige Sekunden vor Ende des Spiels ins Glück (90+4.). Chelsea rangiert weiterhin auf dem vierten Platz (39 Pkt.). Newcastle hat nach diesem Punktgewinn einen Vorsprung von sechs Punkten auf die Abstiegszone und rangiert mit 29 Punkten auf Position 12 der Premier League. (20:40)

Laola1

Robert Beric wechselt in die MLS: Robert Beric wechselt mit sofortiger Wirkung in die US-amerikanische MLS. Der Slowene verlässt seinen bisherigen Klub AS St. Etienne und schließt sich Chicago Fire an. In Chicago erhält der 28-Jährige einen Vertrag für die kommenden zwei Spielzeiten zusätzlich einer Option für eine mögliche Verlängerung für die Spielzeit im Jahr 2022. Über die genaue Ablöse ist nichts bekannt. Berics Vertrag in St. Etienne lief ursprünglich bis zum Jahr 2022. "Ich bin sehr glücklich in Chicago zu sein. Ich denke, dass das eine ganz neue Ära bei Fire sein wird. Ich freue mich darauf, die Arbeit zu starten und meine neuen Teamkollegen kennenzulernen", wird Beric auf der Homepage seines neuen Klubs zitiert. Beric spielte von Sommer 2013 bis Sommer 2015 in Österreich. Nach einem Jahr bei Sturm Graz wechselte der Slowene zu Rapid Wien, wo ihm in seiner ersten Saison für die Hütteldorfer ganze 27 Treffer in 33 Bundesliga-Spielen gelangen. Im folgenden Sommer verließ Beric Rapid für 7,5 Millionen Euro in Richtung St. Etienne. (19:40)

2020-01-17

Laola1

Rapid: Kein Ersatz für Badji?: Nach dem Verkauf von Aliou Badji nach Ägypten hat der SK Rapid nicht vor, direkt in einen neuen Stürmer zu investieren.  Ein Ersatz für Badji ist "nicht unbedingt nötig", sagt Trainer Didi Kühbauer im "Kurier". "Natürlich schauen wir uns um, aber wir sind mit Fountas, Kitagawa und unseren Talenten gut aufgestellt." Außerdem sei auch Kelvin Arase eine gute Alternative, wenn mit zwei Stürmern gespielt werden soll.  "Wir würden im Winter nur einen neuen, zusätzlichen Stürmer holen, wenn wirklich alles passt", erklärt Kühbauer.  (08:49)

Laola1

Zieländerung bei Rapid II: Rapid gibt für seine zweite Mannschaft eine neue sportliche Zielrichtung aus. Die Hütteldorfer wollen künftig in der HPYBET 2. Liga mit dabei sein. Dafür muss Rapid II in der Regionalliga Ost zumindet Zweiter werden. Unter Ex-Sportdirektor Fredy Bickel verwehrte man sich früher gegen dieses Ziel. Nun sprechen sich allerdings alle sportlichen Führungskräfte für den Aufstieg aus. "Das wäre für den ganzen Verein hilfreich. Außerdem haben sich die Burschen das nach dem starken Herbst verdient", sagt beispielsweise Talente-Manger Steffen Hofmann im "Kurier". (09:07)

Laola1

Horn-Goalgetter Ercan Kara zu Rapid?: Schlägt der SK Rapid doch auf dem Transfermarkt zu und holt einen neuen Stürmer? Wie der "Kurier" berichtet, ist Ercan Kara ein heißes Thema bei den Hütteldorfern. Die Wiener sollen bereits mit dem SV Horn über einen Wechsel des 24-Jährigen verhandeln, eine Ablöse von 200.000 Euro steht im Raum. Für die Waldviertler wäre dieser Winter die einzige Möglichkeit, Ablöse für den Goalgetter zu kassieren, im Sommer ist der Wiener ablösefrei. Kara ist erst zu Saisonbeginn von Mauerwerk zu den Waldviertlern gewechselt und hat auch in der HPYBET 2. Liga sofort seine Torgefahr unter Beweis gestellt - in 16 Partien gelangen im 13 Treffer, darunter ein Viererpack gegen Kapfenberg. (18:01)

2020-01-16

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Rapid testet jungen Austrianer: Von Rapid zur Austria und dann wieder zu Rapid? Gut möglich, dass Can Keles diesen Weg geht. Der Mittelfeldspieler war in der Saison 2012/13 im Nachwuchs der Hütteldorfer aktiv, ehe er nach Wien-Favoriten wechselte, wo er die Akademie absolvierte und dann zu den Young Violets hochgezogen wurde. In diesem Herbst hatte Trainer Harald Suchard aber keine Verwendung für den 18-Jährigen, der es ein einziges Mal in die Spieltagskader schaffte, in der HPYBET 2. Liga keine Minute im Einsatz war. Nun absolviert das Jung-Veilchen, das bis zum Sommer auch Nachwuchs-Teamspieler war, ein Probetraining bei Rapid II, könnte die Mannschaft im Kampf um den Aufstieg in die 2. Liga verstärken. (19:27)

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Bundesliga-Transferliste: Gerüchte und Vollzüge: Das Transferfenster der österreichischen Bundesliga ist wieder geöffnet. Die Klubs können für das Frühjahr aufrüsten, gleichzeitig aber freilich auch Spieler abgeben. Bis inklusive 6. Februar, 17 Uhr, können Neuzugänge angemeldet werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Gerüchte und Vollzüge in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (16.1.): Der Wechsel von Aliou Badji von Rapid nach Ägypten ist durch (Alle Infos >>>).  (14:09)

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Badji-Abgang bei Rapid offiziell: Die Zeit von Aliou Badji beim SK Rapid ist nach einem Jahr schon wieder vorbei. Der Wechsel des Stürmers zu El Ahly ist vollzogen. Die Ägypter vermelden am Donnerstag via Twitter die Verpflichtung des Senegalesen, der einen Vertrag über viereinhalb Jahre erhält.  Laut "El Ahly.com" sollen die Hütteldorfer ganze drei Millionen Euro Ablöse gefordert haben, am Ende soll man sich auf zwei Millionen Euro geeinigt haben. Rapid macht zu den Ablösemodalitäten keine Angaben.   Auch für den 22-Jährigen dürfte sich der Wechsel lohnen, er soll rund eine Million Euro pro Jahr verdienen. Badji ist im vergangenen Sommer aus Schweden von Djurgardens IF gekommen, kam in Wien aber nie so richtig an und erzielte in 34 Pflichtspielen neun Tore. (14:08)

2020-01-15

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Rapid ist sich mit El Ahly einig: Die Zeit von Aliou Badji beim SK Rapid ist nach einem Jahr offenbar schon wieder vorbei. Der Stürmer steht unmittelbar vor einem Wechsel zu El Ahly. Wie der "Kurier" berichtet, wollen die Ägypter den Senegalesen noch vor dem Wochenende als Neuzugang präsentieren. Angeblich sind sich die Hütteldorfer mit El Ahly über eine Ablöse praktisch einig. Der SCR hatte eine siebenstellige Summe, also mehr als eine Million Euro Ablöse gefordert. Für den 22-Jährigen dürfte sich der Wechsel auch lohnen, er soll rund eine Million Euro pro Jahr verdienen. Badji ist im vergangenen Sommer aus Schweden von Djurgardens IF gekommen, kam in Wien aber nie so richtig an und erzielte in 34 Pflichtspielen neun Tore. (17:52)

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ÖFB-Legionär nach Südkorea: Armin Mujakic avanciert immer mehr zum Weltenbummler. Nach Engagements in Griechenland bei Atromitos Athen und in Belgien bei Lommel SK unterschreibt der Wiener in Südkorea bei Zweitligist Chungnam Asan. Es ist ein Transfer für die Geschichtsbücher, ist der Offensivspieler doch der erste Legionär in der Geschichte des südkoreanischen Zweitligisten. Der 24-Jährige wurde vom SK Rapid ausgebildet, ehe er die Hütteldorfer im Sommer 2018 Richtung Athen verließ. Im vergangenen Sommer wäre der ehemalige ÖFB-Nachwuchsteamspieler übrigens fast bei der Admira gelandet. (18:59)

2020-01-14

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Zieht es Rapids Badji nach Kairo?: Einst erteilte Aliou Badji einem 5-Millionen-Angebot aus China eine Absage, um sich in Europa bei Rapid zu entwickeln. Nun, knapp zwölf Monate später, könnte der robuste Stürmer seine Zelte in Wien bereits wieder abbrechen. Wie der "Kurier" berichtet, soll die Nummer 1 aus Ägypten, El Ahly, den Senegalesen nach Kairo locken. Die Zukunft von Badji steht aktuell im Wiener Nachthimmel: "Alles ist möglich", äußerte sich Sportdirektor Zoran Barisic zum Jahreswechsel noch. Nach den Negativschlagzeilen, die Badji mit dem "Trikogate" schrieb, und einem unzufriedenstellenden Herbst, scheint eine Trennung nicht unwahrscheinlich. (21:17)

2020-01-13

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Der SK Rapid holt einen Kapfenberg-Kicker: Samuel Oppong ist zurück in Hütteldorf. Der 21-Jährige verlässt die Kapfenberger SV nach nur einem Jahr und kehrt zu seinem Stammverein zurück. Der Offensivspieler soll mithelfen, die zweite Mannschaft des SK Rapid aus der Regionalliga Ost in die HPYBET 2. Liga zu führen. Oppong wurde von Rapid einst an die Admira Juniors und Blau-Weiß Linz verliehen, ehe er den Grün-Weißen im Sommer 2018 den Rücken kehrte, um auf Zypern für Olympiakos Nikosia zu spielen. Im Sommer wechselte der ehemalige ÖFB-Nachwuchsteamspieler dann nach Kapfenberg. Bei den "Falken" war Oppong zunächst gesetzt, verlor dann aber seinen Platz in der Elf und wurde gegen Ende der Herbstsaison auch noch durch muskuläre Probleme ausgebremst. (10:15)

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Rapid-Talent wechselt zu Mainz 05: Der SK Rapid verliert ein vielversprechendes Talent, bevor es ein einziges Mal für die Profis auflaufen konnte. Der erst 17-jährige ÖFB-Nachwuchsteamspieler Deniz Pehlivan - nicht verwandt mit dem früheren Rapid-, Salzburg und ÖFB-Teamspieler Yasin Pehlivan - wechselt zu einem deutschen Bundesligisten, genauer gesagt zu Mainz 05. Der variable Offensivspieler - vorrangig am Flügel oder als Stürmer eingesetzt -, der nach seinen Anfängen beim FAC seit 2016 die Rapid-Akademie durchlief, gilt als Riesentalent, dass sich in die Notizblöcke internationaler Top-Klubs gespielt hat. Bereits im Sommer waren Klubs wie Schalke, Köln, Frankfurt oder auch Dortmund hinter dem ÖFB-Juwel her. In der Karnevalsstadt hat Pehlivan dem Vernehmen nach einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bis Sommer 2023 unterschrieben und soll dort vorerst einmal in der U19 an die Kampfmannschaft herangeführt werden. Mit Karim Onisiwo und Philipp Mwene stehen zwei ÖFB-Legionäre bereits bei Mainz unter Vertrag. "Deniz hatte einige Angebote, wir sehen jedoch bei Mainz die beste Perspektive für den Spieler, der Verein hat einen klaren Plan mit ihm", erklärt Berater Reza Mostafaie. Generell nehme der deutsche Bundesligist kaum ausländische Spieler in den Nachwuchs auf und stärke die Eigenbauspeiler - dies spreche ebenfalls für die Qualitäten Pehlivans. Seit September spielt er unter Manfred Zsak in der ÖFB-U18-Nationalmannschaft und konnte in vier Spielen bereits zwei Tore erzielen. Davor überzeugte er in der U17, unter anderem in der EM-Quali mit zwei Toren und einem Treffer bei der Endrunde in Irland im vergangenen Mai. (09:59)

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Ex-Rapid-Goalie wechselt in die MLS: Der ehemalige Rapid-Torhüter Marko Maric wagt das Abenteuer Amerika: Der 24-Jährige wechselt in die MLS zu Houston Dynamo.  Maric, der in Wien geboren wurde und die kroatische Staatsbürgerschaft besitzt, spielte in seiner Jugend bei Rapids U18 der und der zweiten Mannschaft der Hütteldorfer, ehe er 2015 nach Deutschland zur TSG Hoffenheim wechselte. Es folgten Leihen zu Gdansk, Hannover 96 und zuletzt Lilleström. Für die Norweger absolvierte er seit 2017 67 Spiele.  Nun folgt der Wechel nach Übersee. "Seine überragende Torpräsenz und seine Siegermentalität werden unser Team verstärken", sagt Houstons General Manager Matt Jordan.    (19:09)

2020-01-12

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Badji entschuldigt sich bei Rapid-Fans: Aliou Badji hat sich während der Winterpause den Unmut der Rapid-Fans zugezogen. Der Stürmer hat eine Instagram-Story gepostet, in der er im aktuellen Auswärtstrikot von Bundesliga-Konkurrent FC Red Bull Salzburg zu sehen war. Zum Start in die Vorbereitung hat Sportchef Zoran Barisic ein Gespräch mit dem 22-Jährigen angekündigt. Dieses dürfte nun erfolgt sein. Badji entschuldigt sich nun nämlich - ebenfalls via Instagram - bei den Hütteldorfer Fans. "Vor einigen Tagen habe ich - wie ihr wohl alle mitbekommen habt - einen unüberlegten Moment in meiner Instagram-Story veröffentlicht. Ich bekam dieses Trikot von meinem Freund Patson Daka geschenkt, der, so wie ich, aus Afrika kommt. Trotz aller Freundschaft zu Patson verstehe ich euren Unmut darüber, dass ich das Trikot eines unserer Rivalen getragen habe. Dafür möchte ich mich bei euch und allen im Verein aufrichtig entschuldigen und versichere euch, dass mir so ein Fehltritt nicht mehr passieren wird. Gemeinsam für Rapid - ohne Wenn und Aber. Und vor allem in den richtigen Farben", schreibt Badji. (14:51)

2020-01-11

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Trimmel bleibt auch bei Abstieg Unioner: Christopher Trimmel bleibt Union Berlin weiterhin treu. Der ÖFB-Legionär verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis Sommer 2021. Das neue Arbeitspapier würde dabei auch für die zweite deutsche Bundesliga Gültigkeit besitzen, sollte der Aufsteiger gleich wieder den Gang zurück antreten müssen. "Mit dem Aufstieg mit Union im letzten Jahr habe ich mir einen großen Traum erfüllt. Jetzt ist es schön zu sehen, dass wir auch in der Bundesliga als Mannschaft funktionieren und uns als Team Tag für Tag weiterentwickeln", fühlt sich der 32-Jährige in Berlin rundum wohl. "Christopher kennt den Verein seit Jahren, er führt die Mannschaft sowohl auf, als auch neben dem Platz an und ist eine Identifikationsfigur für viele Unioner. In der Hinrunde hat er alle Spiele in der Bundesliga bestritten und seinen enormen Wert für die Mannschaft gezeigt. Schon bei der letzten Vertragsverlängerung war beiden Parteien die leistungsorientierte Ausrichtung im Vertrag wichtig, nach den guten Leistungen von Christopher in dieser Saison, haben wir uns deshalb bereits jetzt entschieden, den Vertrag zu verlängern", so Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profi-Fußball. Trimmel steht seit 2014, als er von Rapid zu den Unionern kam, im Aufgebot und ist damit der am zweitlängsten dienende Spieler der "Eisernen". Er hält bei 179 Pflichtspielen. (13:36)

2020-01-09

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Leihe von Louis Schaub vor dem Abschluss?: Ein leihweiser Wechsel von Louis Schaub vom 1. FC Köln zum Hamburger SV soll unmittelbar bevorstehen. Laut Informationen der "Hamburger Morgenpost" soll sich der ÖFB-Teamspieler für einen Wechsel zum Traditionsverein entschieden und anderen Interessenten wie dem VfB Stuttgart oder Rapid abgesagt haben. Einen Haken soll es jedoch noch geben. Während sich Schaub und der HSV beziehungsweise die Hanseaten und Köln bezüglich des Leihgeschäfts einig sind, soll es Köln-intern noch Diskussionen über die im Vertrag verankerte Kaufoption geben. So habe sich der Vorstand der Kölner mit dem HSV auf eine Kaufoption in der Höhe von zwei Millionen Euro geeinigt, was jedoch vom Aufsichtsrat nicht abgesegnet worden sei. Dieser möchte den Betrag bei 2,5 Millionen Euro sehen. Schaub war im Sommer 2018 um 3,5 Millionen Euro von Rapid nach Köln gewechselt. (09:22)

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Müldür wurde "Porsche geborgt": Für Mert Müldür ging mit dem Jahr 2019 ein erfolgreiches Fußballjahr zu Ende. Obwohl Rapid eine durchwachsene Saison absolvierte, wusste der 20-jährige Defensivmann stets zu überzeugen. Erste Interessenten streckten die Fühler nach Müldür aus, entschieden hat sich der türkische Nationalspieler für ein Engagement bei US Sassuolo. Die Italiener ließen sich seine Dienste im vergangenen Sommer stolze fünf Mio. Euro kosten. Ein knappes halbes Jahr später hat Müldür acht Einsätze in der Serie A auf seinem Konto stehen. In der "Krone" spricht das Abwehrtalent nun über seine ersten Eindrücke. (20:28)

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Rapid-Youngster verändern alles: Oft ist der Funke Hoffnung näher als man glaubt. Auch der SK Rapid hat sich nach einigen Ausflügen auf den Holzweg, wie es der abgelöste Rapid-Präsident Michael Krammer beschrieb, darauf besonnen, nicht so weit in die Ferne zu schweifen, sondern das Heil in der eigenen Nachwuchsarbeit zu suchen. Mit Erfolg - wie spätestens der vergangene Herbst bewies. Mit den richtigen Personen an den Schalthebeln - Zoran Barisic als Sportdirektor und Didi Kühbauer als Trainer - wurde eine Basis geschaffen, um jungen Talenten die Möglichkeit zu geben, ihre Chance bei den Rapid-Profis zu nützen. Diese sorgten für derartigen frischen Wind und konnten reüssieren, so dass die Wiener noch immer davon zehren und den eingeschlagenen Weg ohne Kompromisse weitergehen wollen. Das neue Konzept mit den Rapid-Youngsters verändert alles - im positiven Sinn, auch in der Vorbereitung auf das Frühjahr. Neuzugänge sucht man vorerst bei Rapid II oder darunter, jene aufstrebenden Talente aus dem Herbst bekommen weiterhin ihre Chance und darüber hinaus sollen sogar noch neue Namen in der Kampfmannschaft auftauchen. Sogar die davor unter Fredy Bickel in ein enges Korsett gepresste Kader-Größe soll nach oben ausgeweitet werden. Am liebsten würde Kühbauer alle in Frage kommenden Jungspunde mit ins Trainingslager nehmen, auch diesem Wunsch will Barisic nachkommen - sofern dies möglich ist und sich im Rahmen bewegt. Vor allem aber wurde innerhalb der Mannschaft ein Mechanismus in Gang gesetzt, der dem Kader nach Jahren der Fehlgriffe und Skepsis neues Leben einhaucht. (21:16)

2020-01-08

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Verlängerungen? Rapid kämpft um Leistungsträger: Transfer-Spekulationen regieren aktuell den Trainingsauftakt in der Bundesliga. Beim SK Rapid bleibt es generell ruhig, auch weil eine mögliche Rückkehr von Louis Schaub mit ziemlicher Sicherheit unrealistisch ist. Trotzdem steht die eine oder andere Weichenstellung an, um sich schon für den Sommer gut zu positionieren. Dabei stehen vor allem Vertragsverlängerungen im Fokus der Hütteldorfer. Denn mit Kapitän Stefan Schwab, Christopher Dibon oder auch Kelvin Arase stehen Leistungsträger der vergangenen Wochen und Monate offiziell vor dem Vertragsende im Sommer. Dazu laufen noch die Verträge der Torhüter Tobias Knoflach und Paul Gartler, Stephan Auer und Manuel Martic aus. Das Tauziehen um Schwab ist bereits seit mehreren Monaten zum entscheidenden Faktor im Hinblick auf die Zukunftsausrichtung des Vereins geworden. Der Captain lässt sich mit seiner Entscheidung weiterhin Zeit, lässt sich nicht drängen und hat auch in der Winterpause noch keine Einigung mit den Grün-Weißen erzielt. "Das Handy war schon an, aber es hat jetzt keine Telefonate von mir in Richtung Rapid oder umgekehrt gegeben. Deshalb war es jetzt einmal wirklich drei Wochen ganz, ganz ruhig. Jetzt ist Trainingsstart und jetzt werden wir natürlich in den nächsten Wochen sehen, wie es sich weiterentwickelt. Aber wir sind im Austausch, so wie es davor auch schon war. Es ist alles in Ordnung soweit", erklärt er LAOLA1. (11:37)

2020-01-07

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SKN St. Pölten leiht England-Legionär: Spannender Neuzugang für den spusu SKN St. Pölten. Die Niederösterreicher holen leihweise bis zum Sommer England-Legionär Christoph Klarer vom FC Southampton nach Österreich zurück. "Mit der Verpflichtung von Christoph gehen wir unseren eingeschlagenen Weg weiter und haben ein großes österreichisches Defensiv-Talent mit sämtlichen von uns gesuchtenAttributen, das noch dazu aus unserer Region kommt, für uns gewinnen können. Trotz seines jungen Alters hat er sich auch bereits auf der Insel einen Namen gemacht und sich bei Southampton bereits ein gewisses Standing erarbeitet. Daher freuen wir uns, dass er ab sofort unsere Abwehr verstärken wird", erklärt General Manager Andreas Blumauer. Klarer übersiedelte im Sommer 2016 von Rapid in den Nachwuchs von Southampton. Im Herbst bestritt der 19-jährige Innenverteidiger zwölf von 14 möglichen Spielen in der U23 des Premier-League-Vereins. (11:11)

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Kühbauer: "Schaub würde uns gut stehen, aber...": Der SK Rapid ist am Dienstag in die Frühjahrs-Vorbereitung eingestiegen. Beim Auftakt beim Happel-Stadion fehlten nur die Langzeit-Verletzten wie etwa Philipp Schobesberger und Tamas Szanto sowie Filip Stojkovic, der noch länger frei hat, und der zum Bundesheer eingerückte Kelvin Arase. Letzterer soll aber - so hofft Rapid - zumindest im Trainingslager mit dabei sein. Thorsten Schick ist ebenso wie Koya Kitagawa retour, Dalibor Velimirovic ist im Lauftraining und auch Stephan Auer ist schon weiter als gedacht. Das Haupt-Thema war jedoch ein alter Bekannter, der aber (noch) nicht anwesend war: Louis Schaub. Die Aussortierung des 25-jährigen Ex-Rapidlers beim 1. FC Köln hat die Hoffnung vieler Fans, einiger Medien und der kühnsten Optimisten genährt, den verlorenen Sohn bald wieder in Hütteldorf zu sehen. Nehmen würde man ihn laut Rapid-Trainer Didi Kühbauer mit Handkuss, wie er LAOLA1 verrät. "Schaub würde uns gut stehen", grinst Kühbauer, schießt aber nach: "Wenn so renommierte Klubs aus Deutschland hinter ihm her sind, dann ist das doch eher unwahrscheinlich." (17:00)

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Rapid-"Trikotgate": Das blüht Aliou Badji: Der SK Rapid konnte doch in vielerlei Hinsicht zufrieden die Winterpause hinter sich bringen. Trotz Ups and Downs war im Herbst eine Entwicklung zu erkennen, der Blick geht weiter nach oben. "Das Ziel ist es so weiterzumachen, um Salzburg und dem LASK näher zu kommen", kündigt Trainer Didi Kühbauer an. Große Transfer-Überraschungen sind vorerst auch nicht abzusehen. Ein negatives Ereignis sorgte während der Feiertage jedoch für Aufregung, nämlich das "Trikotgate" um Aliou Badji, der im Urlaub im RB-Salzburg-Trikot posierte. Wie gehen Sportdirektor Zoran Barisic, Stefan Schwab und Kühbauer damit um? Der Kapitän hat eine klare Meinung dazu: "Man muss ihm auch die Chance geben, sich zu erklären. Schauen wir mal, was er dazu zu sagen hat. Aber Zoran Barisic hat es richtig angesprochen, das ist nicht in Ordnung. Man sollte auf keinen Fall von Mannschaften, gegen die man wöchentlich oder jedes Jahr spielt und doch eine gewisse Rivalität und Konkurrenz da ist, die T-Shirts tragen." (19:05)

2020-01-06

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Erste Interessenten für Louis Schaub: Ein erster Interessent für den beim 1. FC Köln ausgebooteten Louis Schaub ist bekannt. Wie die "Bild" berichtet, würde sich der Hamburger SV gerne mit dem 25-Jährigen verstärken. Angedacht ist eine Leihe bis Sommer mit Kaufoption. Die Norddeutschen, die aktuell in der zweiten deutschen Bundesliga auf dem zweiten Rang liegen, hatten den Offensivspieler schon einmal am Radar, als dieser noch beim SK Rapid unter Vertrag stand. Der "kicker" will indes wissen, dass auch der VfB Stuttgart schaub auf der Liste hat. Aktuell ist das Arbeitspapier des 14-fachen ÖFB-Teamspielers in Köln noch bis Sommer 2022 gültig, ihm wurde jedoch nahegelegt, sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. (11:38)

2020-01-05

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Nach Ausmusterung in Köln bleibt Schaub im Ausland: Wohin führt der Weg von Louis Schaub? Der 25-jährige Offensiv-Spieler ist mit dem Jahreswechsel wie drei seiner Teamkollegen beim 1. FC Köln ausgemustert worden. Der 14-fache ÖFB-Teamspieler (fünf Tore) unterschrieb in Köln im Mai 2018 einen Vertrag bis Sommer 2022. Nachdem Neo-FC-Trainer Markus Gisdol den Spielmacher nicht mehr einsetzen will, sucht Schaubs Berater Thomas Böhm nach einer vernüftigen Alternative. Eine Rückkehr zu Rapid bzw. in die österreichische Bundesliga schließt das Management des ehemaligen Admira- (2001-2007) und Rapid-Spielers (2007-2011) aus. "Es gibt mehrere Interessenten. Trotz der Überzeugung, dass Louis dem 1. FC Köln im Abstiegskampf helfen könnte, suchen wir eine Lösung in dieser Transferperiode", wird Böhm vom "Kurier" zitiert. Weiters lässt Schaubs Manager wissen: "Es wird keinen Schnellschuss geben, sondern einen wohl überlegten Transfer. Es muss sportlich und im Umfeld für Louis passen."   (13:08)

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Rapid triumphiert bei internationalem Top-Turnier: Der SK Rapid startet mit einem riesigen Erfolgserlebnis ins neue Jahr! Die U19-Auswahl fährt beim Mercedes Benz Junior Cup in Sindelfingen bei Stuttgart - der 30. Auflage des tradtionellen, prestigeträchtigen, internationalen Top-Nachwuchsturniers in Deutschland - den Turniersieg ein. Unter der Leitung von Trainer Patrick Jovanovic und Steffen Hofmann setzen sich die SCR-Youngster im Finale mit 4:0 gegen RB Leipzig durch. Mit der jüngsten Auswahl des Turniers blieben die Hütteldorfer in den insgesamt fünf Gruppenspielen ungeschlagen (3:0 gegen Glasgow Rangers, 3:1 gegen RB Leipzig, je 2:2 gegen Eintracht Frankfurt und Manchester United, 1:1 gegen Borussia Mönchengladbach). Im Semifinale setzte sich der rot-weiß-rote Vertreter souverän mit 4:0 gegen die Rangers durch, ebenso hoch gewann man das Finale gegen Leipzig. Kapitän Martin Moormann führte ein ambitioniertes Team voller Talente von Rapid II und aus der Akademie wie zum Beispiel Rapids jüngstem Profi in der Geschichte, Yusuf Demir, an und hatte mit dem erst vor wenigen Tagen verpflichteteten Enes Tepecik (eben erst 15 Jahre alt) den jüngsten Spieler des Turniers in seinen Reihen. Demir, der beim 3:0 gegen die Admira in der 18. Bundesliga-Runde mit 16 Jahren sein Profi-Debüt für Rapid feierte, wurde wie schon im Vorjahr zum besten Spieler des Turniers gewählt. Rapid war zum vierten Mal in den vergangenen fünf Jahren zu Gast beim Prestigeturnier. Schon 2016 konnten sich die Wiener als erstes und bislang einziges österreichisches Team den Turniersieg sichern, 2017 folgte Platz 3 und 2019 Platz 2. (15:54)

2020-01-04

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40-Jähriger schockt Newcastle im FA-Cup: Die Auswärtspartie bei Rochdale AFC hat sich Newcastle United in der dritten Runde des FA-Cup wohl anders vorgestellt! Der Drittligist trotzt dem Klub des Ex-Rapidlers Joelinton ein 1:1 ab und erzwingt ein Wiederholungsspiel. Dabei startet Newcastle durch einen Almiron-Treffer in der 17. Minute gut in die Partie. Weitere Großchancen werden u.a. durch Joelinton liegen gelassen. Zur Halbzeit bringt Rochdale-Coach Barry-Murphy seinen 40-jährigen Sturmtank Aaron Wilbraham. Ein Wechsel, der sich in der Schlussphase bezahlt machen sollte: Der erst 17-jährige Matheson legt ins Zentrum ab, wo der Routinier den Ball super mitnimmt und zur Sensation einschießt. (16:05)

2020-01-02

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Rapid angelt sich Nachwuchs-Talent: Der SK Rapid sichert sich die Rechte an einem ÖFB-Talent. Enes Tepecik wechselt aus der Akademie St. Pölten in den Nachwuchs der Hütteldorfer und unterschreibt dort einen Vertrag bis Sommer 2022. Der Offensivspieler wird im März 16 Jahre alt, ist aktueller U16-Nationalspieler. "Wir sind sehr stolz, dass sich einer der besten Offensivspieler Österreichs in diesem Jahrgang trotz vieler renommierter Angebote internationaler Vereine für Rapid entschieden hat", jubelt Willi Schuldes, Rapids Nachwuchsleiter. Tepecik erklärt: "Es ist für mich eine große Ehre für so einen großartigen Verein in Zukunft spielen zu dürfen. Mit dem Wechsel ist ein Traum in Erfüllung gegangen und ich freu mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen." (14:46)

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Dancing Stars: Ogris hätte gerne ein Tanz-Derby: Logisch, dass Andreas Ogris auf den Rückhalt der Austria-Fans hofft. Der frühere Publikumsliebling der Veilchen nimmt an der 13. Staffel der ORF-Show Dancing Stars teil und darf beim Seher-Voting vermutlich auf Rückendeckung aus dem violetten Lager bauen. "Vielleicht kann man dem ORF sagen, dass sie auch einmal einen Rapidler dazunehmen, das wäre eine Überlegung wert - ein Rapidler und ein Austrianer in derselben Staffel wäre nicht schlecht", grinst der 55-Jährige im Gespräch mit LAOLA1. Es wäre wohl nicht nur ein Derby auf dem Tanz-Parkett, sondern auch ein Duell der beiden Fan-Lager um mehr Stimmen. Auch ohne grün-weißen Konkurrenten wird die Tanz-Show für Ogris eine riesige Herausforderung. Früher tanzte er als Stürmer durch gegnerische Abwehrreihen, mit einer klassischen Tanz-Vergangenheit kann er indes nicht aufwarten. "Tanzen? Ja! Denn ab einem gewissen Zeitpunkt tanzt man ja alles...", lacht Ogris, "aber solche Tänze sind völliges Neuland für mich. Ich habe niemals eine Tanzschule besucht." (22:17)

2019-12-31

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Die Jahrestabelle der Bundesliga: Das Jahr ist zu Ende, die Bundesliga in der Winterpause. Zeit für eine kleine statistische Spielerei: Wie haben die Klubs im Kalenderjahr 2019 abgeschnitten? Wenig überraschend liegt Serienmeister Red Bull Salzburg auch hier an der Spitze. Hinter dem LASK bereits auf dem dritten Rang zu finden ist der SK Rapid, wobei nicht unerwähnt bleiben darf, dass die Hüttedlorfer im Frühjahr im unteren Playoff freilich leichtere Gegner hatten als etwa der WAC oder die Austria. Apropos Austria, nur die Admira und St. Pölten waren von jenen Teams, die 32 Partien in der höchsten Spielklasse bestritten haben, noch schlechter unterwegs als die Veilchen. (09:34)

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Jahrzehnt-Rückblick: Pasching schreibt Geschichte!: Richtige Sensationen werden im Fußball immer seltener. Als richtiger Underdog startete im Jahr 2013 der FC Pasching in den ÖFB-Cup, verständlich als damaliger Regionalligst. Nach einem sensationellen Erfolgslauf und Siegen gegen unter anderem Rapid, Salzburg und im Finale gegen Austria Wien krönten sich die Oberösterreicher damals zum großen Champion im heimischen Cup. Eine der größten, wenn nicht sogar die größte Sensation, im österreichischen Fußball in diesem Jahrzehnt. Trainer war damals der heutige Ried- und Ex-Austria-Coach Gerald Baumgartner, der zum richtigen Cup-Spezialisten wurde. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf das Jahr 2013 zurück und darauf, wie ein kleiner Verein die großen Favoriten ärgern konnte. Außerdem finden sich in der damaligen Elf einige interessante Namen, die heute bei Top-Klubs spielen. (09:28)

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Maximilian Entrup verlässt den SV Lafnitz: Maximilian Entrup verlässt den SV Lafnitz und heuert in der Regionalliga Ost beim FCM Traiskirchen an. Nach Eldis Bajrami und Mustafa Yavuz ist der Ex-Rapidler der dritte Neuzugang mit Bundesliga-Erfahrung in diesem Winter beim Team von Trainer Oliver Lederer, das sich als Tabellen-14. im Abstiegskampf befindet. Entrup hat in der HPYBET 2. Liga einen durchwachsenen Herbst hinter sich. In acht Joker-Einsätzen für den SV Lafnitz erzielte er ein Tor. Insgesamt brachte es der Stürmer in eineinhalb Jahren in der Oststeiermark auf 29 Liga-Spiele und fünf Tore. (13:55)

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Jahrzehnt-Rückblick: Derby-Kessel und seine Folgen: Genau ein Jahr ist es her, dass das 328. Wiener Derby wieder einmal unfreiwillig negative Schlagzeilen schrieb. Stundenlang wurden 1.300 Fans des SK Rapid in Eiseskälte vor dem Stadion eingekesselt, ihre Daten wurden aufgenommen und sie mussten stundenlang ohne Versorgung und ohne Klo ausharren. Es war einer der großen Skandale des zu Ende gehenden Jahrzehnts, welcher eine Vorgeschichte und weitreichende Folgen hatte. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf den Derby-Kessel zurück und rollt das Vorgeplänkel sowie die noch immer anhaltenden Nachwehen auf. (15:26)

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Blick in Kristallkugel: Rapids Mission 35: Sportler richten ihren Blick immer nach vorne und so schauen auch wir nach dem großen Jahrzehnt-Rückblick in die Zukunft. In der kommenden Dekade stehen zahlreiche Weltmeisterschaften, drei Olympische Sommer- und zwei Winterspiele auf dem Programm. Aber auch sportpolitische Entscheidungen - Stichwort: Nationalstadion - müssen (oder sollten zumindest) getroffen werden. Traditionell schaut LAOLA1 in die Zukunft und hat (un)mögliche Schlagzeilen, die wie jedes Jahr mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind. (16:44)

2019-12-30

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Trikot-Gate: Badji handelt sich Barisic-Rüge ein: Dass sich Rapid-Stürmer Aliou Badji im Urlaub in einem Trikot von Red Bull Salzburg selbst ablichtete und das Bild auch noch auf Instagram postete, stößt bei Sportdirektor Zoran Barisic auf wenig Gegenliebe. Gegenüber dem "Kurier" kündigt er eine Aussprache mit dem Senegalesen an: "Ich weiß noch nicht, ob er eine Wette verloren hat, auf dem Weg zu einem Faschingsgschnas war oder welcher Teufel ihn da sonst geritten hat. Das war eine dumme Aktion! Ein Rapid-Spieler hat kein Trikot des Gegners zu tragen." Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass der Stürmer im Winter ohnehin abgegeben wird. Der Sportdirektor bestätigt Anfragen, verschenken werde man ihn aber nicht - immerhin kostete Badji im Februar 1,3 Millionen Euro Ablöse von Djurgarden. (18:12)

2019-12-26

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Newcastle beschenkt ManUnited am Boxing Day: Manchester United darf sich am 19. Spieltag der Premier League über einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Newcastle freuen. Dabei erwischen die Gäste den besseren Start in die Partie: Longstaff sorgt nach einem Zuspiel von Ex-Rapidler Joelinton für die zwischenzeitliche Führung der "Magpies" (17.). Diese wird aber nur acht Minuten später von Martial ausgeglichen. Dubravka, der Torhüter der Gäste, sieht beim Schlenzer des Franzosen nicht gut aus. In der 36. Minute profitiert Greenwood von einem kapitalen Schnitzer der Newcastle-Hintermannschaft und dreht das Spiel zugunsten Uniteds. Rashford (41.) baut die Führung noch vor der Pause aus. Auch nach dem Seitenwechsel nehmen die "Red Devils" das Heft in die Hand und kommen durch einen Pogba-Distanzschuss (50.) zur ersten großen Möglichkeit. Nur eine Minute später darf Anthony Martial nach einem katastrophalen Rückpass zum Doppelpack einschieben. In der Folge bleiben zahlreiche Torchancen der Gastgeber ungenützt, während Newcastle in der Offensive keine Mittel findet. Manchester United hievt sich mit 28 Punkten an die siebte Stelle. Newcastle bleibt bei 25 Zählern Zehnter. Spielplann/Ergebnisse>>> Tabelle>>> (20:25)

2019-12-24

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Jahrzehnt-Rückblick: Cubs-Triumph nach 108 Jahren: Man stelle sich vor, der SK Rapid Wien erobert erst 2116 wieder den österreichischen Meistertitel. Unvorstellbar? Das dürften sich 1919 die Fans der Chicago Cubs auch gedacht haben. Ihr letzter World-Series Triumph gelang 1908, lag also auch "erst" elf Jahre zurück (Rapid wurde letztmals 2008 Meister, falls sich jemand nicht mehr so genau erinnern kann). Dass erst ihre Kindeskinder das Gefühl erleben würden, dass der Traditionsverein einen Titel holt, hätte sich damals wohl niemand gedacht. 2016 war es dann nach 108 Jahren Leidenszeit und vielen, vielen Pleiten, Pech und Pannen in den Jahrzehnten davor wieder so weit - ein emotionaler und erlösender Triumph nach einem World-Series-Thriller gegen die Cleveland Indians, der weit über die Baseball-Gemeinde hinaus Schlagzeilen schrieb und die Sport-Welt bewegte. Moderator Harald Prantl und Peter Altmann erinnern sich im Rahmen der LAOLA1-Rückblicks-Serie an diesen Magic Moment und erklären, was das alles mit dem Hollywood-Klassiker "Zurück in die Zukunft" zu tun hat. (10:59)

2019-12-23

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Jahrzehnt-Rückblick: Derby-Skandal & Hass-Grieche: Ein Skandal erschütterte 2011 die österreichische Bundesliga. Am 22. Mai 2011 wurde selbst für ein Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Austria Wien jegliche Grenze überschritten. Aufgrund einer katastrophalen Saison, Unzufriedenheit auf den Tribünen und der damals noch lebenden Titelchance der Austria rastete ein Teil der Rapid-Fans nach dem 2:0-Führungstreffer der Veilchen im Hanappi-Stadion aus. Das Derby wurde aufgrund eines Platzsturms abgebrochen. Unrühmliche Berühmtheit erlangte der "Hass-Grieche", Fans liefen auf das Spielfeld und wollten die gegnerischen Anhänger attackieren. Zum Glück konnte die Polizei damals noch entscheidend eingreifen. LAOLA1-Redakteur Alexander Karper blickt im Gespräch mit dem stellvertretendenden Chefredakteur Harald Prantl im Rahmen des Jahrzehnt-Rückblicks auf die Ereignisse dieses Skandal-Derbys zurück, wie es soweit kommen konnte und was dieser Platzsturm auslöste. (11:00)

Laola1

Rapid-Stürmer zeigt sich im Red-Bull-Trikot: Ein modischer Fauxpas, der bei den Fans des SK Rapid Wien wohl nicht so gut ankommen wird: Aliou Badji zeigt sich auf Instagram im Trikot von Red Bull Salzburg. Der Senegalese postet in seiner Story ein mittlerweile gelöschtes Foto von sich, auf dem er das gut als solches erkennbare, blau-gelbe Auswärtstrikot des Liga-Konkurrenten trägt. Eine Aktion, mit welcher der 22-Jährige sein Standing bei den Anhängern nicht verbessern dürfte. Der Stürmer hat mit drei Toren aus 16 Einsätzen einen überschaubar erfolgreichen Herbst hinter sich. (21:20)

2019-12-22

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Die Meistertitel-Durststrecke der Top-Klubs: Was hat Rapid Wien mit Fußball-Größen wie den FC Liverpool, Arsenal, Olympique Lyon und Schalke 04 gemeinsam? Sie durften allesamt seit einem Jahrzehnt nicht mehr über einen Meistertitel jubeln. Eine Leidenszeit, die bei manchen Vereinen sogar noch länger anhält. LAOLA1 präsentiert die Top-Klubs, die sehnsüchtig nach einem Titel-Triumph lechzen. Als Top-Klub wird jener Verein herangezogen, der sich im letzten Jahrzehnt mindestens fünf Mal unter den Top-4 der jeweiligen Meisterschaft platzieren konnte.   (22:30)

2019-12-20

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Martic vor Abgang beim SK Rapid: Beim SK Rapid steht der Abgang von Manuel Martic bevor.  Der defensive Mittelfeldspieler hat in der aktuellen Saison lediglich ein Bundesligaspiel für die Hütteldorfer bestritten, beim 2:1 gegen Altach im August wurde er für 23 Minuten eingetauscht. Im Herbst spielte Martic auch für Rapid II in der Regionalliga Ost.  "Wir suchen für Martic eine passende Lösung", wird Sportdirektor Zoran Barisic im "Kurier" zitiert. Der Vertrag des 24-Jährigen bei den Grün-Weißen läuft am Ende der Saison aus.  (06:53)

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Millionenregen für Salzburg und Rapid: Die Saison 2018/19 liegt zwar schon einige Zeit zurück, trotzdem schlägt sich diese noch positiv auf den Konten zweier Bundesligisten nieder. Sowohl RB Salzburg als auch der SK Rapid bekommen von der UEFA Millionen ausgeschüttet. Die Mozartstädter dürfen sich laut "Kurier" nach dem Scheitern im CL-Playoff gegen Roter Stern Belgrad und dem darauffolgenden Einzug ins Achtelfinale der Europa League (Anm.: Aus gegen SSC Napoli) über 18,1 Millionen Euro freuen. Rapid, das sich durch die Europa-League-Gruppenphase kämpfte, im internationalen Bewerb überwinterte und erst im Sechzehntelfinale an Inter Mailand scheiterte, darf sich immerhin noch über 8,7 Millionen Euro freuen. Am meisten Geld ausgeschüttet bekam nicht Champions-League-Sieger FC Liverpool sondern der FC Barcelona. (14:45)

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User-Wahl: Das Team der Herbstsaison 2019: Die User haben gewählt! Das LAOLA1-Team der Bundesliga-Herbstsaison 2019 steht fest. Und es ist nicht Tabellenführer Red Bull Salzburg, der den Ton im Aufgebot (restlos) angibt - der LASK ist mit fünf Spielern und Trainer Valerien Ismael das Rückgrat der Elf. Salzburg muss sich mit vier Spielern begnügen. Dass auch der Wolfsberger AC immer wieder für Furore gesorgt hat, drückt sich durch zwei Vertreter aus - womit die Mannschaft komplett ist. Der aktuelle Dritte, Rapid, geht knapp leer aus. (22:27)

2019-12-19

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Rapids Horror-Bilanz: Heim-Ruine statt Festung: Vor nicht ganz zwei Wochen ist wieder ein Wiener Derby ins Land gezogen, wieder gibt es keinen Sieg für den SK Rapid Wien. Das 2:2 gegen die Austria schloss ein Jahr 2019 in Hütteldorf ab, in dem den Fans nicht gerade Heimsiege in Hülle und Fülle beschert wurden. Und zumindest seit der Errichtung des neuen Allianz Stadions ist die Ausbeute gegen den violetten Erzrivalen Austria katastrophal. In sechs Duellen konnte Rapid kein einziges Mal gewinnen, holte drei Remis und musste sich gar drei Mal an der eigenen Wirkungsstätte geschlagen geben. Dies offenbart ein ganz entscheidendes Problem der Hütteldorfer seit dem Einzug ins neue Schmuckkästchen im Sommer 2016: Rapid ist von einer Heimmacht meilenweit entfernt, die angekündigte "grüne Hölle" macht mittlerweile weniger den Gegnern als den Grün-Weißen selbst Angst. Am deutlichsten wird dies klar, wenn man die ersten dreieinhalb Jahre in der neuen Heimat mit den letzten drei Jahren im Gerhard-Hanappi-Stadion vergleicht. Denn prozentuell gesehen verlor Rapid damals weniger als die Hälfte der Bundesliga-Spiele wie bisher im Allianz Stadion. (19:39)

2019-12-18

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Haaland: "Salzburg der perfekte Ort": Als erster Ausländer seit Steffen Hofmann (Rapid) 2009 ist Erling Haaland zu Österreichs Fußballer des Jahres gekürt worden. Das nächste Kapitel in der Erfolgs-Geschichte des Stürmer-Phänomens in Diensten des FC Red Bull Salzburg, hinter dem inzwischen halb Europa her ist. Früher oder später will der Norweger in eine größere Liga wechseln und auch dort Titel gewinnen, wie er im Interview mit der APA betont. Derzeit sei jedoch Salzburg der "perfekte Ort" für ihn. Neben seinen Zukunftsplänen spricht Haaland über die Bedeutung der Champions League und erklärt, warum er sich für seine Entscheidung, nach Salzburg zu wechseln, zehn von zehn möglichen Punkten geben würde. (12:39)

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Bundesliga-Start ins Frühjahr am Valentinstag: Ob diese Nachricht in vielen Haushalten Begeisterungsstürme auslösen wird? Die österreichische Fußball-Bundesliga startet ausgerechnet am Valentinstag in die kommende Frühjahrs-Saison. Begonnen wird noch dazu mit einem absouten Spitzenspiel: Tabellenführer und Meister FC Red Bull Salzburg empfängt am Freitag, 14. Februar 2020, um 19 Uhr den zweitplatzierten LASK. Die Linzer könnten die Bullen mit einem Sieg von der Spitze stoßen. Am Samstag (15. Februar 2020) stehen jeweils um 17 Uhr die Partien WAC gegen Hartberg und Altach gegen Austria Wien auf dem Programm. Am Sonntag spielen um 14:30 Uhr Sturm gegen Mattersburg und St. Pölten gegen Admira. Rapid und WSG Tirol beschließen um 17 Uhr die 19. Runde. Dsa komplette Programm der noch ausstehenden Runden im Grunddurchgang im Frühjahr: (16:06)

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Haaland Österreichs Fußballer des Jahres: Erling Haaland ist Österreichs Fußballer des Jahres 2019. Der Salzburg-Stürmer setzt sich in der von der APA durchgeführten Wahl vor den ÖFB-Teamspielern Marcel Sabitzer (RB Leipzig) und David Alaba (Bayern) durch. Der 19-jährige Norweger ist somit der erste ausländische Spieler seit Steffen Hofmann (Rapid) 2009, der diese Auszeichnung erhält. "Für mich ist das eine große Sache", erklärt Haaland, der nach acht Saisontoren in der Champions League von zahlreichen ausländischen Topclubs umworben wird. (06:24)

2019-12-14

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Rapid-Zukunft? Christopher Dibon will Klarheit: Die bisherige Rapid-Zeit von Christopher Dibon war aufgrund von viel Verletzungspech durchwachsen. Jetzt, wo es allerdings um einen neuen Vertrag geht, ist der mittlerweile 29-jährige Innenverteidiger so fit wie schon lange nicht mehr und stand in allen 17 Bundesliga-Spielen in der Startelf. "Ich habe mit der Hüft-OP im Sommer 2017 ein Jahr ohne Spiele und mit viel Arbeit in Kauf genommen. In mir steckt der Wunsch, dass die Leute nicht mehr an meine Verletzungen denken. Das soll raus aus den Köpfen", meint Dibon im "Kurier". Die Operation sieht er als Karriere-Retter, da viele Verletzungen durch die Hüft-Probleme entstanden sein sollen. Sonstige Umstellungen? Da sich seine Frau seit einem Jahr vegan ernährt, isst Dibon mit und versucht, weniger tierische Produkte zu sich zu nehmen. Zudem betreibt er Yoga, "um geschmeidiger zu werden." Sieht er seine Zukunft bei Rapid? "Ich spiele irrsinnig gerne bei Rapid. Ich weiß, was ich am Verein habe und ich denke, das ist auch umgekehrt so. Ich glaube, dass beide Seiten mit einer guten Lösung zueinanderfinden werden." Doch davor will Dibon noch Klarheit. (15:07)

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Rapid springt mit Blitzstart locker auf Rang drei: Der SK Rapid Wien hat die Chance, in der 18. und letzten Bundesliga-Runde des Jahres 2019 auf Platz drei vorzustoßen, genutzt. Die Hütteldorfer feiern in der Südstadt bei der Admira einen nie gefährdeten 3:0-Sieg. Gleich der erste Schuss aufs Tor bringt Rapid in Führung. Knasmüller bedient Murg, der mit einem Flachschuss ins lange Eck trifft (2.). Nur fünf Minuten später ist es wieder Knasmüllner, der mit einem starken Zuspiel die Admira-Defensive durcheinander bringt, Fountas ist alleine vor Leitner und bleibt eiskalt. Die Admira ist zwar bemüht, wird aber nur durch einen Kadlec-Kopfball einmal gefährlich (24.). Die Entscheidung fällt nach knapp einer Stunde: Murg fängt einen Querpass im Mittelfeld ab, treibt die Kugel über den halben Platz, bedient erneut Fountas, der sein elftes Saisontor erzielt (57.). (18:51)

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VIDEO: Rapids rasanter Blitzstart bei der Admira: Der SK Rapid feiert in der 18. Bundesliga-Runde einen ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg bei der Admira und springt zumindest vorerst auf Rang drei der Tabelle. Ein Blitzstart nach Maß erleichtert die Aufgabe in der Südstadt. Thomas Murg (3.) und der frischgebackene "Papa" Taxiarchis Fountas (7.) bringen die Hütteldorfer in der Fremde auf Kurs. Fountas ist es auch, der in der 57. Minute für die endgültige Entscheidung sorgt. Es ist bereits der siebente Sieg im neunten Auswärtsspiel für die Wiener. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:04)

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Rapid zufrieden mit versöhnlichem Jahresabschluss: Gewohntes Bild für die mitgereisten Rapid-Fans in der Südstadt. Ihre Mannschaft bejubelt am Ende einen hochverdienten 3:0-Sieg (Spielbericht >>>) bei der Admira und feiert damit den siebenten Erfolg im neunten Auswärtsspiel im Herbst 2019. Zum Jahresabschluss zeigte die Elf von Trainer Didi Kühbauer noch einmal ihre Stärken - und diese liegen vor allem im schnellen Umschaltspiel. Die ersten beiden Tore fielen nach Ballverlusten der Gastgeber. Sieben Minuten waren da erst gespielt, zweimal wirbelte Rapid die Admira über deren linke Abwehrseite durcheinander. "Ob links oder rechts ist am Ende egal", so Kühbauer nach dem Match bei "Sky". "Wir wollten gut in das Spiel kommen und das ist uns mit dem Doppelschlag natürlich gut gelungen. Dann war das Spiel schon in einer richtigen Richtung", schiebt er hinterher. (21:29)

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Mit 16! Demir nach Rapid-Debüt neuer Rekordspieler: Es läuft die 82. Minute bei Rapids 3:0-Sieg (Spielbericht >>>) in der Südstadt bei der Admira. Die Partie ist längst entschieden, als Didi Kühbauer mit einem Spielertausch für großen Jubel unter dem grün-weißen Anhang sorgt. Aus dem Spiel geht Thomas Murg, der zum 1:0 trifft und das 3:0 vorbereitet. Bejubelt wird aber der Spieler, der den Rasen betritt - zum ersten Mal in einem Bundesligaspiel. Das erst 16-jährige Supertalent Yusuf Demir. Genauer gesagt 16 Jahre, 6 Monate und 12 Tage. Damit löst Demir den bisher jüngsten Debütanten im grün-weißen Trikot ab. Veli Kavlak war bei seiner Premiere sechs Tage älter als Demir. Deshalb beschenkte Kühbauer den Youngster im letzten Spiel, in dem er sich den Rekord sichern konnte. (22:24)

2019-12-13

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Rapid mit "gelöstem" Jung-Papa Fountas auf Rang 3?: Der SK Rapid Wien hat am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) die Chance, in der 18. und letzten Bundesliga-Runde des Jahres 2019 auf Platz drei vorzustoßen. Die Hütteldorfer benötigen dafür einen Sieg bei der zehntplatzierten Admira in der BSFZ Arena. Momentan fehlt ein Zähler auf den Dritten WAC, der erst am Sonntag bei der Wiener Austria zu Gast ist. Hinter den Hütteldorfern lauern nur zwei Zähler zurück Sturm Graz und Hartberg. Die Admiraner sind als Gegner positiv in Erinnerung, die jüngsten sechs direkten Duelle endeten mit einem Rapid-Sieg, darunter das 5:0 am 15. September im Allianz Stadion, wo Philipp Schobesberger (45.+2), Mateo Barac (54.), Maximilian Ullmann (64.), Aliou Badji (65.) und Dejan Ljubicic (81.) trafen. (20:51)

2019-12-11

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Rapid: Weihnachtsdorf statt -gala für Fans: Der SK Rapid geht in der Weihnachtszeit neue Wege! Die obligatorische Weihnachts-Gala, die seit vielen Jahren groß aufgezogen wurde und immer einen Riesenandrang mit sich brachte, wird in dieser Form heuer nicht mehr stattfinden. Die Hütteldorfer begründen dies mit dem begrenzten Platzangebot und der Tatsache, dass viele Fans dadurch nicht dabei sein konnten. Allerdings müssen grün-weiße Sympathisanten nicht auf einen besinnlichen Jahresausklang verzichten. Am Sonntag, den 15.12.2019, öffnet das Allianz Stadion von 15 Uhr bis 20 Uhr für alle Fans bei freiem Eintritt die Tore und lädt zur Veranstaltung "Weihnachten im Stadion", welche in der Röhre und auf der Haupttribüne stattfindet, auf dem Spielfeld wird eine Bühne aufgebaut. Dabei wird das Stadion in ein Weihnachtsdorf verwandelt mit Hütten mit Speisen und Getränken, Attraktionen für die gesamte Familie (Künstler, Akrobaten, Kekse backen,...). Zudem sind karitative Einrichtungen vor Ort, im Sinne der guten Sache vor Weihnachten. Das Rahmenprogramm soll mit dem Highlight abgerundet werden, dass die Kampfmannschaft - einen Tag nach dem letzten Spiel der Winter-Saison bei der Admira - zusammen mit den Gästen live Weihnachtslieder singen wird. (14:09)

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Rapid: Weihnachtsdorf statt Gala für Fans: Der SK Rapid geht in der Weihnachtszeit neue Wege! Die obligatorische Weihnachts-Gala, die seit vielen Jahren groß aufgezogen wurde und immer einen Riesenandrang mit sich brachte, wird in dieser Form heuer nicht mehr stattfinden. Die Hütteldorfer begründen dies mit dem begrenzten Platzangebot und der Tatsache, dass viele Fans dadurch nicht dabei sein konnten. Allerdings müssen grün-weiße Sympathisanten nicht auf einen besinnlichen Jahresausklang verzichten. Am Sonntag, den 15.12.2019, öffnet das Allianz Stadion von 15 Uhr bis 20 Uhr für alle Fans bei freiem Eintritt die Tore und lädt zur Veranstaltung "Weihnachten im Stadion", welche in der Röhre und auf der Haupttribüne stattfindet, auf dem Spielfeld wird eine Bühne aufgebaut. Dabei wird das Stadion in ein Weihnachtsdorf verwandelt mit Hütten mit Speisen und Getränken, Attraktionen für die gesamte Familie (Künstler, Akrobaten, Kekse backen,...). Zudem sind karitative Einrichtungen vor Ort, im Sinne der guten Sache vor Weihnachten. Das Rahmenprogramm soll mit dem Highlight abgerundet werden, dass die Kampfmannschaft - einen Tag nach dem letzten Spiel der Winter-Saison bei der Admira - zusammen mit den Gästen live Weihnachtslieder singen wird. (14:09)

2019-12-10

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Champions League: Holt Salzburg 12. Sieg für ÖFB?: Gelingt es Meister Red Bull Salzburg heute Abend, im Spiel des Jahres gegen Titelverteidiger FC Liverpool (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und bei DAZN sowie in Konferenz auf Sky) das Dutzend voll zu machen?  Ein Sieg der Bullen würde aller Voraussicht nach nicht nur die Qualifikation für das Achtelfinale der UEFA Champions League bedeuten (Szenarien), sondern wäre auch der zwölfte volle Erfolg eines österreichischen Teams in der europäischen Königsklasse. Der erste Sieg gelang einst Austria Salzburg vor mehr als 25 Jahren in Athen. Danach holte Sturm Graz in der glorreichen Ära unter Trainer Ivica Osim sieben Siege, Austria Wien war einmal erfolgreich und Red Bull Salzburg kann bei der erstmaligen Teilnahme immerhin auf bereits zwei Siege (beide gegen Genk) verweisen. Rapid ist bei zwei Unentschieden (1:1 gegen Fenerbahce und Juventus Turin) noch ohne Sieg in der Champions League.   (12:17)

2019-12-09

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Derby: Darum wurde Kühbauer in der Kabine laut: Wer beim 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und Austria Wien erst vier Minuten nach Anpfiff seinen Platz im Stadion oder vor dem TV eingenommen hatte, hat einiges verpasst. Mega-Pressing von Rapid in den ersten zweieinhalb Minuten mit einer Vielzahl von Balleroberungen am gegnerischen Strafraum, praktisch mit der ersten Befreiung das 1:0 für Austria und mit dem Wiederanpfiff das 1:1 für Rapid. Danach spielten bis zur Pause nur die Gäste aus Favoriten. Das schnelle 0:1 hätte jedoch bereits als Warnung für Rapid gelten müssen. "Das ist halt die Gefahr vom Pressing. Wenn du dann ein bisschen zu spät bist, nicht komplett durchattackierst, dann kann es eben sein, dass sowas dabei rauskommt", ärgerte sich Torhüter Richard Strebinger gegenüber LAOLA1. Trotz der postwendenden Antwort fanden die Hütteldorfer nur schwer ins Spiel. "Natürlich war der Ausgleich super, aber es hat sich einfach gezogen bis zur Halbzeit", so der Keeper, der einige Hochkaräter entschärfen musste, um nicht mit einem höheren Rückstand als einem 1:2 in die Kabine zu gehen. In den Katakomben des Allianz-Stadions wurde Trainer Didi Kühbauer dann etwas lauter - das zeigte Wirkung. (08:30)

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Reichskriegsfahne - Staatsanwaltschaft prüft: Nachdem beim Wiener Fußball-Derby Rapid gegen Austria am Sonntag bei der Austria eine verfälschte Reichskriegsflagge im Stadion angebracht war, ist nun die Staatsanwaltschaft am Zug. Laut Polizei ist der Banner nicht strafbar. Dennoch habe man eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien eingebracht, sagt Polizeisprecher Paul Eidenberger am Montag der APA. Die Flagge war im Auswärtssektor des Allianz Stadions zu sehen und wurde noch während des Spiels entfernt. Sie wird dem bei der Austria mit Hausverbot belegtem Fanclub "Unsterblich" zugerechnet. Dieser wurde wegen seiner Nähe zum Neonazismus 2013 aus der Generali Arena verbannt. Die Austria betont auf Twitter, dass es sich hierbei um keine Austria-Fans handle und der Banner in "keinster Weise mit unseren Werten" vereinbar sei. (11:25)

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FAK-Shootingstar Pichler: No Academy, no Problem: Ein Derby ist für einen Spieler der beiden Wiener Erzrivalen Austria und Rapid noch immer etwas ganz Spezielles. "Unglaublich, man merkt schon den ganzen Tag, dass eine andere Stimmung herrscht, dass beide Fan-Gruppierungen richtig heiß sind. Da geht es um alles und beide Teams schenken sich keinen Zentimeter. Das ist richtig geil und ich hoffe, das werde ich noch öfter erleben", strahlte Benedikt Pichler nach dem 2:2 im Allianz-Stadion vor dem LAOLA1-Mikrofon. Der 22-Jährige steht sinnbildlich für den leichten Aufschwung bei den Veilchen in den vergangenen Wochen. Bundesliga-Debüt in der Schlussphase gegen die Admira mit zwei vergebenen Großchancen, beim Startelf-Debüt gegen Hartberg beim 5:0 an vier Toren beteiligt und nun sein erstes Derby-Tor - die vergangenen Wochen verliefen für den offensiven Außenbahnspieler wie im Traum. Auch Manprit Sarkaria ist in diesem Atemzug zu nennen. Der 23-jährige Gegenpart von Pichler auf der anderen Seite erzielte sein erstes Bundesliga-Tor und bereitete den Treffer von Pichler auch noch vor. "Das ist ein schönes Gefühl, ich werde den Moment nie vergessen." Doch beide stellen unisono klar: "Aber es wäre mir lieber gewesen, wir hätten gewonnen." (16:24)

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Wiener Landesgericht spricht Inter-Fans frei: Vier Männer sollen beim Europa-League-Spiel im Allianz-Stadion zwischen Rapid Wien und Inter Mailand am 14. Februar 2019 "Sieg Heil" gerufen und den Hitlergruß gezeigt haben. Die Staatsanwaltschaft hatte die vier im Alter zwischen 31 und 35 Jahren am Montag vor dem Wiener Landesgericht angeklagt. Den Geschworenen reichte die Beweislage allerdings nicht aus. Nach einer ausgesprochen kurzen Beratungszeit wurden die Inter Mailand-Fans, die eigens zur Verhandlung nach Wien gereist waren, einstimmig von der Anklage freigesprochen. (14:57)

2019-12-08

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So siehst du das 330. Wiener Derby LIVE: It's Derby Time! Der SK Rapid Wien empfängt am Sonntag die Wiener Austria zum 330. Wiener Derby. Du kannst um 17 Uhr nicht im Allianz Stadion sein, um das Duell der Stadtrivalen vor Ort zu verfolgen? Kein Problem! Mit unserem LIVE-Ticker bist du auch am Chistkindlmarkt immer up to date. Mit Sky und A1now gibt's die Premiere für Neo-Rapid-Präsident Martin Bruckner auch im TV und via LIVE-Stream zum Mitfiebern. (13:38)

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Wr. Derby: Die Aufstellungen von Rapid und Austria: In rund einer Stunde geht das 330. Wiener Derby über die Bühne. In der 17. Runde der österreichischen Bundesliga empfängt der SK Rapid die Wiener Austria. Ab 17 Uhr im LIVE-Ticker >>> Startelf Rapid: Strebinger; Dibon, Barac, Sonnleitner; Grahovac, Ljubicic; Arase, Schwab, Ullmann; Badji, Knasmüllner. Startelf Austria: Lucic; Klein, Palmer-Brown, Madl, Martschinko; Ebner; Pichler, Grünwald, Sarkaria; Fitz, Monschein. Mit Sky und A1now gibt's die Premiere für Neo-Rapid-Präsident Martin Bruckner auch im TV und via LIVE-Stream zum Mitfiebern. (15:40)

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Rapid-Fans schießen gegen "Legende" Krankl: Das 330. Wiener Derby spaltet die Bundeshauptstadt wieder einmal in zwei Teile. Doch auch innerhalb der grün-weißen Familie brodelt es. Die Präsidentschaftswahl ist zwar geschlagen und mit Martin Bruckner gibt es einen neuen SK-Rapid-Wien-Boss, doch die Nachwehen sind noch immer zu spüren. So schießt der harte Kern der SCR-Fans während des Duells mit dem Erzrivalen FK Austria Wien gegen Jahrhundert-Rapidler Hans Krankl. Dieser hatte die Entscheidung pro Bruckner zuletzt noch einmal scharf kritisiert. Auf einem Transparent im Block West lassen die Supporter wissen: "Ob Bruckner oder Schmid - nichts ist größer als Rapid. Nur ein Ego sticht hervor, das des werten Goleador." (17:58)

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VIDEO: SCR-Comeback im Wr. Derby: Der SK Rapid und die Wiener Austria trennen sich im 330. Derby in der 17. Bundesliga-Runde mit einem 2:2. Manprit Sarkaria sorgt bereits in der dritten Minute für die Führung der Violetten, die Stefan Schwab nur eine Minute später ausgleicht. In der 39. Minute jubelt Benedikt Pichler nach einem Flugkopfball über die neuerliche Führung. In der 70. Minute gelingt Dejan Ljubicic der verdiente Ausgleich. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:49)

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Spektakuläres 330. Wiener Derby endet ohne Sieger: Der SK Rapid kann auch im 330. Wiener Derby die Wiener Austria nicht im Allianz Stadion bezwingen. Das ewige Duell am 17. Bundesliga-Spieltag endet mit 2:2. Es geht von Beginn an richtig rund: Der herausragende Manprit Sarkaria bringt die Austria nach drei Minuten im Konter in Führung, Rapid findet in Form eines schön platzierten Schwab-Fernschusses aber sofort die richtige Antwort (4.). Am Drücker bleiben daraufhin die Gäste, die starke violette Leistung im ersten Druchgang belohnt Benedikt Pichler mit einem Flugkopfball zum 2:1 (39.). Im zweiten Durchgang wird die Partie nochmal hitziger. Rapid wird stärker, hat aber Glück, dass Aliou Badji nach einem Tritt gegen den Knöchel des am Boden liegenden Palmer-Brown nicht ausgeschlossen wird. Der verdiente Ausgleich gelingt schließlich Dejan Ljubicic aus der Distanz (69.). (18:51)

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Austria-Fans hissen Nazi-Flagge im Derby: Eklat im Rahmen des 330. Wiener Derby zwischen dem SK Rapid und der Wiener Austria (Spielbericht>>>). Im Fan-Sektor der Wiener Austria ist in der ersten Hälfte des Spiels eine Flagge aufgehängt, die vom Design frappierend an die in Österreich unter das Wiederbetägigungsverbot fallende Reichskriegsflagge erinnert, wie mehrere auf "Twitter" verbreitete Bilder zeigen. Einzig die Grundfarbe wurde von rot auf violett verändert, das Hakenkreuz durch das Emblem der Wiener Austria getauscht und im linken ist anstatt des Tatzenkreuzes das Wappen von Wien zu sehen. Zudem ist auf der Flagge "Unsterblich" zu lesen. "Unsterblich Wien" ist eine offiziell von der Wiener Austria ausgeschlossene Gruppe, die in der Vergangenheit immer wieder mit rechtsextremen Aktionen auffiel. Die Flagge wurde noch während des Spiels entfernt. (19:55)

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FAK-Held Lucic: "Das war CL gegen Regionalliga": Das 330. Wiener Derby wird in Erinnerung bleiben! Das 2:2 im Duell der Erzrivalen SK Rapid und Austria Wien war durchaus attraktiv - wenn die Gefühle nach dem Schlusspfiff doch gemischt waren. Denn während die Gäste die erste Halbzeit dominierten, schrammten die Veilchen im zweiten Durchgang nur haarscharf an einer Niederlage vorbei. Austria-Keeper Ivan Lucic avancierte zum Held der Schlussminuten, spuckte aber vor allem im Bezug auf die ersten 45 Minuten gegenüber LAOLA1 große Töne: "In der ersten Halbzeit war es in meinen Augen Champions League gegen Regionalliga. Ein drittes, viertes Tor von uns und tschüss baba…" (21:24)