2020-09-24

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Graz99ers holen kanadischen Stürmer aus Detroit: Die Graz99ers verstärken vor dem Auftakt in die Eishockey-Meisterschaft (Freitag, ab 19:15 Uhr im LIVE-Ticker) ihre Sturmreihen. Da in der besten Eishockey-Liga der Welt die alte Saison noch nicht beendet ist (in den Stanley-Cup Finals steht es 2:1) und über den Start in die NHL-Saison 2020/21 noch Rätselraten herrscht, suchen die nordamerikanischen Klubs nach Möglichkeiten, ihren Akteuern Spielpraxis zu vermitteln. Wie der NHL-Klub Detroit Red Wings via Twitter bekanntgibt, verleiht die US-amerikanische Franchise aus Michigan ihren kanadischen Center Michael Rasmussen nach Graz. Rasmussen ist im NHL-Draft 2017 an neunter Stelle von den Red Wings geholt worden. Nach einer starken Saison in der Western Hockey League (WHL) mit 33 Scorerpunkten in 14 Spielen, debütierte Rasmussen Anfang Oktober 2018 in der NHL. Der 21-jährige Stürmer (197 cm groß, 100 kg schwer) absolvierte in der Saison 2018/19 dann nicht weniger als 62 Spiele (acht Tore, zehn Assists) für die Red Wings in der NHL. Im Vorjahr stand er für das Red-Wings-Farmteam Grand Rapids Griffins auf dem Eis und verbuchte in 35 Partien sieben Tore und 15 Vorlagen. Wann der Kanadier in Graz eintreffen wird und wann er für die 99ers das erste Mal zum Einsatz kommt, ist noch nicht bekannt. (09:15)

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Erneutes VfB-Stuttgart-Interesse an Fountas?: Es geht schon wieder los! Der SK Rapid kommt nicht zur Ruhe. Wieder einmal steht Taxiarchis Fountas im Fokus der Gerüchte, die derzeit herumgeistern. Der griechische Stürmer, der mit seinen Toren in der vergangenen Saison zur Lebensversicherung der Grün-Weißen wurde, dürfte erneut das Interesse des VfB Stuttgart geweckt haben. Der "kicker" berichtet, dass sich die Schwaben erneut mit Fountas beschäftigen könnten, sollte noch Spielraum in der Kasse vorhanden sein. Stuttgart könnte deshalb erneut bei Rapid anklopfen, weil Erik Thommy von Dynamo Moskau und einem zweiten Moskauer Klub umgarnt werden soll und vier bis fünf Millionen Euro in die Kassen spülen könnte. Mit einem Teil könnte das ohnehin überzogene Transferkonto ausgeglichen werden, bleibt noch was über, wäre ein weiterer Transfer der Stuttgarter vorstellbar. Das deutsche Fachblatt führt auch dezidiert an, dass der SCR-Angreifer für rund drei Millionen zu haben wäre. Noch vor wenigen Tagen schmetterte Sportdirektor Zoran Barisic das Gerücht um den bulgarischen Offensivspieler Todor Nedelev als möglichen Ersatzmann für Fountas ab. Das Gerücht um den Botev-Plovdiv-Stürmer sei "Blödsinn" und er würde den Spieler gar nicht kennen, meinte "Zoki" im "Kurier". Ersatz hin oder her - bis zum Ende der Transferzeit am 5. Oktober wird es definitiv nicht ruhig werden in der Causa Fountas. Zudem können nach dem Aus in der Champions-League-Quali auch Abgänge von umgarnten Spielern wie Dejan Ljubicic oder Yusuf Demir nicht ausgeschlossen werden. (15:05)

2020-09-23

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Kiew feiert in CL-Playoff Auswärtssieg bei Gent: Für Rapid-Bezwinger KAA Gent ist der Einzug in die Gruppenphase der Champions League ein großes Stück weggerutscht. Die Belgier müssen sich im Hinspiel des CL-Playoffs daheim Dynamo Kiew mit 1:2 geschlagen geben.  Supriaha bringt die Gäste früh (9.) in Führung, Kleindienst gelingt kurz vor der Pause (41.) der Ausgleich. Den Auswärtssieg für Kiew fixiert de Pena in der 79. Minute. Molde und Ferencvaros trennen sich in einem trefferreichen Spiel mit 3:3. Boli und Uzuni bringen die Gäste 2:0 in Führung. Die Gastgeber drehen dank Toren von James, Eikrem und Elligsen das Spiel, ehe Karatin in der 87. Minute der Ausgleich gelingt. Olympiakos Piräus feiert durch Treffer von Valbuena und El-Arabi einen 2:0-Heimsieg gegen Omonia Nikosia. Die Rüclspiele finden am 29. September statt. Die Sieger der Duelle ziehen in die Champions-League-Gruppenphase ein, die Verlierer spielen in der Gruppenphase der Europa League. (23:24)

2020-09-22

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Fix! Alter Bekannter ist Admira-Coach: Die Admira hat es tatsächlich getan. Die Südstädter präsentieren am Dienstag schon wieder einen neuen Trainer. Dabei handelt es sich um einen alten Bekannten: Damir Buric. Der 56-jährige Kroate führte die Südstädter 2016/17 ins ÖFB-Cup-Halbfinale und landete punktegleich mit Rapid auf dem sechsten Tabellenplatz in der Bundesliga. Buric, der zuletzt bis Ende 2019 das Traineramt bei Hajduk Split ausübte, leitet am Dienstagnachmittag bereits seine erste Trainingseinheit in der BSFZ-Arena. "Wir sind froh und glücklich, dass der Erfolgstrainer zum FC Flyeralarm Admira zurückkehrt. Damir kennt den Verein wie kein anderer – und genau so jemanden brauchen wir in unserer jetzigen Situation. Wir sind daher sehr dankbar, dass wir ihn für den Klub gewinnen konnten, uns konnte nichts Besseres passieren", freut sich Franz Wohlfahrt, Geschäftsführer Sport. Der bisherige Interimscoach Patrick Helmes, der kurzfristig nach dem überraschenden Abgang von Zvonimir Soldo einsprang, übernimmt wieder seine Funktion als Cheftrainer der Juniors und bereitet seine Mannschaft auf das Heimspiel am Freitag, 19:30 Uhr gegen den SV Leobendorf vor. (16:51)

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Barisic zu Gerücht um Ex-Mainzer: "Blödsinn!": Es kam überraschend und wurde von bulgarischen Medien an die Öffentlichkeit gespült: Das angebliche Interesse des SK Rapid an Todor Nedelev. Der 30-fache bulgarische Teamspieler in Diensten von Botev Plovdiv wurde mit den Hütteldorfern in Verbindung gebracht und schürte zugleich die Angst, dass dadurch Taxiarchis Fountas den Verein verlassen könnte. Sportdirektor Zoran Barisic stellt im "Kurier" klar: "Das ist ein Blödsinn, eine echte Ente. Mich würde interessieren, wer sowas in Umlauf bringt?" Trabzonspor soll bereits am Stürmer drangewesen sein, zudem wurde berichtet, dass dieser Plovdiv nur verlassen würde, um dem Verein in finanziellen Nöten zu helfen. Für Barisic kam das Gerücht aus dem nichts. "Ich kenne diesen Spieler nicht einmal." Tarnen und Täuschen gab es bei Rapid schon oft, diesmal scheint dies jedoch der Wahrheit zu entsprechen. Trotzdem wird immer wieder über einen Abgang von Fountas spekuliert, der sich in die Notizblöcke einiger europäischer Klubs geschossen hat. "Alle unsere Spieler sind an Bord", versichert "Zoki". "Es gibt Interesse und Gespräche, aber nichts Spruchreifes oder gar schon Entschiedenes." Dass der Grieche jedoch begehrt ist, wundert den 50-Jährigen freilich nicht. "Taxi kann auf allen Offensivpositionen eingesetzt werden und ist deswegen für viele Vereine und Trainer interessant." Den Preis, den Rapid mindestens für den Angreifer will, wollte bisher kein Verein zahlen. Aber weiter ist alles möglich. "Alles ist offen, das meiste tut sich hinter den Kulissen. Ruhig wird es erst wieder am 6. Oktober nach dem Schließen des Transferfensters." Das Aus in der Champions-League-Qualifikation hat Rapid nicht unbedingt in die Karten gespielt. Gut möglich, dass dadurch der eine oder andere Spieler wie Fountas, Dejan Ljubicic oder Yusuf Demir noch weg will oder die Hütteldorfer zum Ausverkauf gezwungen sind. (18:35)

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Niederlage für Schwab und PAOK im CL-Playoff: Stefan Schwab und PAOK Saloniki stehen nach dem Playoff-Hinspiel in der UEFA Champions League gegen FK Krasnodar mit dem Rücken zur Wand. Die Griechen verlieren auswärts nach 1:0-Führung noch mit 1:2.  Die Partie beginnt turbulent: Nach einem Handspiel des Brasilianers Kaio bei einem Hammerschuss von Schwab entscheidet der Schiedsrichter auf Hinweis des VAR auf Elfmeter für PAOK, doch Pelkas verschießt (7.). Der PAOK-Kapitän darf nach gut einer halben Stunde dennoch jubeln, nachdem er eine schöne Kombination aus kurzer Distanz zum 1:0 abschließt (32.). Das Tor stellt das Spiel auf den Kopf, Krasnodar ist bis dahin die bessere Mannschaft. Die Gastgeber erholen sich aber schnell vom Schock und gleichen nach einem Foul von Giannoulis an Cabella per Elfmeter aus, Claesson verwertet sicher (39.). Nach Seitenwechsel dreht Krasnodar die Partie: Petrov bedient Berg, dieser hebt den Ball über den herausstürmenden PAOK-Goalie Zivkovic genau in den Lauf von Cabella. Der Franzose muss nur mehr ins leere Tor einschieben (70.). Ex-Rapid-Kapitän Schwab steht 90 Minuten auf dem Feld und kassiert eine Gelbe Karte. Das Rückspiel in Griechenland findet am kommenden Mittwoch, 30. September (21 Uhr), statt.  Slavia Prag und FC Midtjylland trennen sich torlos. (22:53)

2020-09-21

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Ist Rapid an Ex-Mainzer dran?: Wird der SK Rapid noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv? Laut bulgarischen Medienberichten sollen die Wiener die Fühler nach Todor Nedelev ausgestreckt haben. Wie "Kotasport" berichtet, wollen die Grün-Weißen den bulgarischen Teamspieler von Botev Plovdiv loseisen. Nedelev ist 27 Jahre alt und universell im Offensivbereich als Stürmer oder vor allem Rechtsaußen einzusetzen, was durchaus auf einen möglichen Ersatz für den umgarnten Taxiarchis Fountas schließen lässt. Von 2014 bis 2016 stand der 30-fache bulgarische Internationale (2 Tore) bei Mainz 05 unter Vertrag, ehe er nach einer Leihe fix nach Plovdiv wechselte. Laut den Medienbericht will Nedelev seinen Klub nur verlassen, um ihm in Zeiten finanzieller Schwierigkeiten eine Ablösesumme einzubringen, da sein Vertrag noch bis 2021 läuft. Vor wenigen Tagen wurde berichtet, dass sich Nedelev bereits mit Trabzonspor einig gewesen sein soll, doch der Wechsel wurde dementiert. (18:48)

2020-09-20

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Wiener Duell in 2. Cup-Runde: Die Auslosung der zweiten Runde des UNIQA ÖFB-Cups bringt gleich zwei Bundesliga-interne Duelle hervor. Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg muss beim spusu SKN St. Pölten ran, der WAC bekommt es daheim mit der SV Ried zu tun. Die Wiener Austria darf sich über ein kleines Derby gegen den Wiener Sportklub freuen, der SK Rapid bekommt es mit dem 1. Wiener Neustädter SC zu tun. Beide Wiener Großklubs dürfen daheim ran. Der LASK empfängt den Tiroler Regionalligisten SV Wörgl, Altach den SV Seekirchen aus der Salzburger Regionalliga. Sturms Gegner steht noch nicht fest, die Grazer müssen zuhause gegen den Sieger der Begegnung SC Schwaz -  VfB Hohenems ran. Hartberg bekommt ASKÖ Gmünd aus der Kärntner Liga zugelost, die Admira mit dem KSV einen Zweitligisten. Auch die WSG Tirol bekommt es mit dem FAC mit einem Team aus Liga zwei tun. Hartberg, die Admira und die WSG spielen allesamt daheim. (18:42)

2020-09-19

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Transfer möglich: Sturm braucht noch "Speed": Der SK Sturm ist unter Trainer Christian Ilzer mit dem 0:0 gegen St. Pölten bescheiden in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) wartet mit Rapid der nächste Prüfstein.  Ilzer sieht sein Team für die Saison gut gerüstet, spricht von einer "schlagkräftigen" Truppe. "Ich sehe bei uns kreative Spieler, Spieler, die sehr laufstark sind, Spieler, die robust sind und gut verteidigen können. Spieler, die in der Spieleröffnung gut sind. Stürmer, die Größe und Wucht haben. Vielleicht fehlt die Facette "Speed" noch ein bisserl", so der Steirer im Interview mit der "Kleine Zeitung".  Trotz Corona-Krise und Einsparungen könnte es sein, dass Sturm auf das von Ilzer angesprochene fehlende Tempo in der Mannschaft noch reagiert und am Transfermarkt aktiv wird. "Wenn wir bis 5. Oktober noch etwas machen, dann nur, wenn uns der Spieler sofort verstärkt. Wir haben einen qualitativ guten Stamm, dazu junge, talentierte Spieler, die die Chance haben, sich zu etablieren", erklärt Ilzer.  (09:06)

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Rapid bestätigt Pavlovic-Abgang: Die Zeit von Andrija Pavlovic beim SK Rapid ist zu Ende. Der serbische Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung zum dänischen Erstliga-Verein Bröndby IF, wie die Hütteldorfer am Samstag bestätigen.  Pavlovic stieß im Sommer 2018 zum SK Rapid, verletzte sich allerdings noch vor Saisonstart und fiel längerfristig aus. Nach seinem Comeback absolvierte er für Grün-Weiß insgesamt 29 Pflichtspiele, in denen ihm acht Treffer gelangen. Danach wurde er für eine Saison zu APOEL Nikosia verliehen, ehe die Leihe endete und er in den vergangenen Wochen wieder nach Hütteldorf zurückkehrte. (14:22)

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Fraisl siegt trotz Honsak-Tor: Zum Auftakt der neuen Saison in der 2. deutschen Bundesliga muss der SV Darmstadt eine 2:3-Niederlage gegen SV Sandhausen hinnehmen.  Trotz Führungstor durch Mathias Honsak (19.) kann Sandhausen, wo Ex-Rapidler Stefan Kulovits sein Debüt als Co-Trainer feiert, das Spiel drehen. Man of the Match ist Neuzugang Daniel Keita-Ruel, der erst den Ausgleich für den SVS erzielt (29.) und kurz darauf Sandhausen per Handelfmeter in Führung bringt (38.). In der zweiten Hälfte ist es wieder Keita-Ruel, der mit seinem Dreierpack einen Einstand nach Maß gibt und das 3:1 erzielt (74.). Der Anschlusstreffer von Tim Skarke bleibt wirkungslos (90+4). Damit belegt Sandhausen, wo Torhüter Martin Fraisl eine starke Partie abliefert, vorübergehend den dritten Rang, Darmstadt ist 15. Hannover 96 startet mit einem 2:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC in die neue Saison. Dominik Kaiser bringt die Niedersachsen in Führung (25.). Ein vermeintlicher Ausgleichstreffer von Marco Djuricin wird wegen Abseits nicht gegeben. Stattdessen kann Maina auf 2:0 erhöhen (85.). Dadurch liegt Hannover vorerst auf dem zweiten Rang, der KSC auf dem 17. Aufsteiger Würzburg kassiert gegen Erzgebirge Aue eine 0:3-Niederlage. Nach einer ruhigen ersten Halbzeit sorgt nach Wiederanpfiff zunächst John-Patrick Strauß für den Führungstreffer (60.). Nur drei Minuten später erzielt Pascal Testroet das 2:0, Tom Baumgart erzielt den 3:0-Endstand. Aue ist damit vorübergehend Spitzenreiter in der 2. Liga. Die Kickers belegen durch die Niederlage aktuell den letzten Rang.   (15:00)

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Demir-Debüttor rettet Rapid Remis bei Sturm: Der SK Sturm Graz spielt in der zweiten Runde der Bundesliga zum zweiten Mal Unentschieden. Das Spiel gegen Rapid Wien endet mit 1:1. Von Beginn weg sind die Grazer das aktivere Team, bei Rapid steckt wohl noch die Niederlage in Gent in den Köpfen. Trotz leichter Überlegenheit kommt das Team von Christian Ilzer nur selten zu klaren Torchancen. Die beste Gelegenheit vergibt Kiteishvili kurz vor der Pause. Nach der Halbzeit nimmt das Spiel Tempo auf und Sturm geht in Führung. Bei einem Eckball sieht Rapid-Keeper Strebinger nicht gut aus, Jon Gorenc-Stankovic nützt das aus und köpft aus kurzer Distanz ein (52.). Rapid hat weiter Probleme im Spielaufbau, kommt aber aus dem Nichts zum Ausgleich: Youngster Yusuf Demir bleibt in Minute 68 eiskalt und macht sein erstes Bundesliga-Tor. Danach mühen sich beide Seiten ab, es gelingt aber nicht mehr viel. Am Ende heißt es 1:1 und somit Punkteteilung. (18:51)

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VIDEO: Demirs Premieren-Treffer: Rapid-Jungstar darf sich wenige Tage nach seinem ersten Europacup-Treffer nun auch über seinen ersten Bundesliga-Treffer für den österreichischen Rekordmeister freuen. Der erst 17-Jährige trifft beim 1:1-Unentschieden beim SK Sturm Graz nach einer schönen Kara-Vorlage zum Ausgleich (68.). Zuvor brachte Stankovic die Steirer in Führung (52.). Bei uns könnt ihr euch alle Highlights und natürlich die beiden Tore ansehen: (20:48)

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Kühbauer: "Will solche Spiele nicht sehen": Der SK Rapid verpasste einen perfekten Start in die Bundesliga-Saison. Nach einem überzeugenden 4:1 zum Auftakt gegen die Admira lassen die Hütteldorfer am zweiten Spieltag Punkte liegen und beim 1:1 bei Sturm Graz (Spielbericht>>>) Vieles vermissen. Vor allem in Halbzeit eins zeigte Rapid eine äußerst dürftige Leistung, das sieht auch SCR-Coach Didi Kühbauer so. "Wenn ich die erste Halbzeit hernehme, gibt es wenig Positives. Vieles war von uns lethargisch", findet der Burgenländer nach dem Spiel bei "Sky". (21:55)

2020-09-18

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Rapid: "Das darf uns nicht das Genick brechen": Das Aufeinandertreffen von Sturm Graz und Rapid in der zweiten Bundesliga-Runde am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) in der Merkur Arena wird zum Duell zweier angeschlagener Mannschaften. Die Gastgeber lieferten beim 0:0 in St. Pölten einen misslungenen Auftakt ab, die Hütteldorfer ließen zuletzt die Chance auf das fünf Millionen Euro schwere Champions-League-Playoff liegen. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer will die vermeidbare Niederlage gegen Gent so schnell wie möglich ad acta legen. "Es wäre mehr drin gewesen, aber wir haben kein schlechtes Match gemacht. Wir müssen das wegstecken und das nächste wichtige Spiel in Angriff nehmen, und das ist gegen Sturm", erklärt der 49-Jährige. Offensivspieler Thomas Murg fiel die Verarbeitung der Niederlage in Belgien sichtlich schwer. "Es tut unglaublich weh, wir haben eine Riesenchance ausgelassen. Aber das darf uns nicht das Genick brechen, wir wollen mit drei Punkten aus Graz heimfahren", sagt der Steirer. (13:51)

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Helmes-Vorfreude auf Debüt als Admira-Trainer: Im ersten Niederösterreich-Derby der neuen Bundesliga-Saison wollen die Admira wie auch St. Pölten den ersten Sieg einfahren. Admira-Interimstrainer Patrick Helmes appelliert nach dem verpatzten Start bei Rapid an die Grundtugenden und die Einsatzbereitschaft seiner Spieler. Die St. Pöltner waren mit der Leistung beim 0:0 gegen Sturm Graz nicht unzufrieden, aber noch nicht beim Maximum angelangt. Nach der 1:4-Niederlage gegen Rapid und dem Abschied von Trainer Zvonimir Soldo herrschte bei der Admira in der ersten Woche nach dem Auftakt mehr Betriebsamkeit, als erwartet wurde. Nicht zuletzt Helmes kann nun wieder mehr Ruhe herstellen. Mit einem Sieg am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) im Derby wären wichtige drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten eingefahren. Auch von einem "Krone"-Artikel, wonach die Trennung von Soldo doch nicht aus privaten Gründen erfolgt sei, würde das gewiss ablenken. (16:38)

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Bier-Comeback bei der Austria: Nach Stadtrivale Rapid hat auch die Wiener Austria eine Änderung am Bier-Sektor vorgenommen. Während bei den Hütteldorfern mit der Trennung von "Ottakringer" eine jahrzehntelange Partnerschaft zugunsten von "Gösser" zu Ende ging, gibt es bei den Veilchen ein Comeback. Statt wie bisher mit "Puntigamer", wird die Brau Union künftig wieder mit "Schwechater" als Sponsor auftreten und für das Bier in der Generali Arena sorgen. Schwechater war einst, anno 1966, erster Trikotsponsor der Austria. (18:03)

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Rapid II nur remis gegen Juniors: Der SK Rapid II muss weiter auf seinen ersten Sieg in der 2. Liga warten. Die Hütteldorfer Fohlen kommen am Freitagabend in der 2. Runde zuhause gegen die Juniors OÖ nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Die Gäste gehen bereits in der 9. Minute durch Patrick Plojer in Führung. Nach 28 Minuten gelingt Marco Fuchshofer per Kopf der Ausgleich für die Wiener. Nach Seitenwechsel sieht Adrian Hajdari die Rote Karte (74.). Wenige Minuten später müssen mit Sebastian Wimmer (79.) und Jan Boller (86.) allerdings auch gleich zwei Oberösterreicher mit Gelb-Rot vorzeitig vom Platz. Kurios: Boller wurde erst in Minute 80 eingewechselt und sah nur zwei Minuten danach seine erste Gelbe Karte. In der Schlussphase verfehlt Rapids Elias Felber nach einer schönen Einzelleistung nur knapp das Juniors-Tor (85.). (20:20)

2020-09-17

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Abgang von Rapid-Flop Pavlovic rückt näher: Die Zeit von Andrija Pavlovic bei Rapid neigt sich wohl dem Ende zu. Wie der "Kurier" berichtet, soll der 26-jährige Serbe mit einem potenziellen Abnehmer Einigkeit erzielt haben. Dabei soll es sich aber nicht um den türkischen Verein Sivasspor handeln. Laut der Tageszeitung soll es keinen Kontakt zum Vierten der Vorsaison gegeben haben. Stattdessen macht ein Gerücht um Bröndy IF die Runde. Für Pavlovic wäre dies eine Art Rückkehr an alte Wirkungsstätte: Von 2016 bis 2018 spielte der Serbe für Stadtrivale FC Kopenhagen. Einem möglichen Abgang steht allerdings Rapid selber noch im Weg. Die Hütteldorfer wollen für den in Ungnade gefallenen Angreifer Ablöse kassieren. "Dieser Verein will - so wie andere Interessenten auch keine Ablöse zahlen. Es liegt jetzt an Rapid", zitiert der "Kurier" Georg Lederer von der Agentur "More than Sport". (07:58)

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Rapid: Entsteht zweistelliger Millionenschaden?: Der SK Rapid hat von allen Bundesligavereinen wohl am meisten mit den Zuschauerbeschränkungen in Corona-Zeiten zu kämpfen. Der Fanmagnet der vergangenen Jahre (im Schnitt 19.000 Besucher) wird wie die Konkurrenz nur 3.000 Zuseher ins Stadion lassen dürfen, weitere Einschränkungen bei steigenden Corona-Zahlen nicht ausgeschlossen. Der finanzielle Schaden wird in in die Millionen gehen, der "Kurier" rechnet mit rund 10 Millionen Euro über die gesamte Spielzeit. Neben den ausbleibenden Ticket-Verkäufen schlagen sich auch Rückzahlungen für Abos und fehlende Einnahmen durch Fan-Ausgaben rund um den Stadionbesuch negativ zu Buche. Ob und wie viel des entstandenen Schadens durch den Hilfsfonds der Regierung ersetzt wird, ist fraglich. Bis dato soll kein einziger Profiverein Geld aus dem Fonds erhalten haben. (12:10)

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Lukas Grozurek findet neuen Verein: Lukas Grozurek verlässt den SK Sturm Graz und schließt sich dem spusu SKN St. Pölten an. Der 28-Jährige unterschreibt in der niederösterreichischen Landeshauptstadt einen Einjahresvertrag mit Option. In der Vorsaison war Grozurek von Sturm an den Karlsruher SC in die zweite deutsche Bundesliga verliehen, die Steirer planten nach der Rückkehr nicht mehr mit dem Offensivmann. "Lukas hat ein gutes Alter und bringt viel Erfahrung mit, sowohl von der heimischen Liga als auch international", meint SKN-Sportdirektor Georg Zellhofer. "Er ist im Angriff auf mehreren Positionen einsetzbar und bringt eine zusätzliche Qualität in unseren Kader." Der gebürtige Wiener absolvierte für Rapid, die Admira und Sturm Graz insgesamt 182 Bundesligaspiele. (13:45)

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Sturm-Rapid: Kein Losverfahren für Zuschauerplätze: Der Schlager steht unter ganz speziellen Vorzeichen! Im Bundesliga-Spiel am Samstag zwischen Sturm Graz und Rapid sind 3.000 Fans in der Merkur Arena zugelassen. Allerdings hatten die "Blackys" schon 4.300 Abos verkauft, bevor die Regierung die Zuschauerbeschränkungen verkündete. Bei der Vergabe der Plätze kommen nun jene rund 1.000 Personen zum Zug, die ihre Jahreskarte bis zum 25. Juni erworben haben. Die restlichen Tickets gehen an Ordentliche Mitglieder ("Black Members"), es gibt also kein Losverfahren. Bis Freitagmittag werden die Abo-Nummern, die zum Stadionbesuch berechtigen, auf der Sturm-Website veröffentlicht. (16:06)

2020-09-16

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Demir schnappt sich Wimmer-Rekord: Die Freude hat sich freilich in überschaubaren Grenzen gehalten, als Yusuf Demir in der dritten Minute der Nachspielzeit den Ball im gegnerischen Tor versenkt hat. Das 1:2 im Auswärtsspiel des SK Rapid gegen Gent hat nämlich nichts mehr am Ausscheiden in der CL-Qualifikation geändert. Nachbericht >>> Nichtsdestoweniger war es ein Treffer für die Geschichtsbücher. Im Alter von 17 Jahren, 3 Monaten und 13 Tagen machte sich das SCR-Talent nämlich zum jüngsten österreichischen Torschützen in der Europacup-Geschichte. Der bisherige Rekordhalter war Gerd Wimmer, der im Dezember 1994 im Alter von 17 Jahren, 10 Monaten und 27 Tagen für die Admira gegen Juventus getroffen hat - auch dieses Spiel hat der österreichische Vertreter übrigens mit 1:2 verloren. (08:17)

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Ausverkauf bei Rapid? CL-Aus mit Folgen: Das Aus des SK Rapid in der Champions-League-Qualifikation schmerzt. Wieder einmal konnte die Königsklasse nicht erreicht werden, wieder einmal wäre durchaus mehr drin gewesen, weshalb auch Trainer Didi Kühbauer und die Spieler nach dem 1:2 gegen KAA Gent hadern. Realistisch betrachtet war die Chance, in die CL-Gruppenphase vorzudringen aufgrund der namhaften Konkurrenz gering und trotzdem kann das Aus trotz bereits fixer Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase weitreichende Folgen haben. Droht nun der Ausverkauf der Top-Stars? Wie viel Geld geht Rapid durch die Lappen? Wie geht es weiter? Wann wird es für Rapid international wieder ernst? LAOLA1 geht den brennendsten Fragen nach dem Scheitern gegen Gent nach: (11:47)

2020-09-15

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Das ist die Rapid-Startelf in Gent: Für Rapid kommt es am Dienstagabend (HEUTE ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) zum bereits fünften K.o.-Duell mit einem belgischen Vertreter im Europacup. Im K.o.-Spiel auswärts bei KAA Gent geht es für die Hütteldorfer heute um den Einzug ins Playoff der Champions League. Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer setzt dabei aus Altbewährtes. Lediglich eine Umstellung im Vergleich zum Ligaauftakt gegen die Admira wurde vorgenommen. Kelvin Arase rückt für Yusuf Demir in die erste Elf. Ex-Rapidler Giorgi Kvilitaia steht nicht im Kader von Gegner Gent. Aufstellung von Rapid: Strebinger - Ullmann, Hofmann, Greiml, Stojkovic - Petrovic, Ljubicic - Arase, Fountas, Murg - Kara Ersatzbank von Rapid: Gartler, Sonnleitner, Grahovac, Knasmüllner, Kitagawa, Sulzbacher, Demir Aufstellung von Gent: Roef - Fortuna, Ngadeu-Ngadjui, Arslanagic, Castro-Montes - Dorsch, Owusu, Kums - Yaremchuk, Depoitre, Chakvetadze Ersatzbank von Gent: Coosemans, Odjidja, Bezus, Niangbo, Botaka, Plastun, Kleindienst (19:20)

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Martin Pusic wechselt nach Deutschland: Der TSV 1860 München nimmt die Österreicher Martin Pusic und Tim Linsbichler unter Vertrag, das verkündet der Drittligist am Dienstag. Zu den Vertragslaufzeiten macht der Verein keine Angaben. Der 32-Jährige Pusic stand zuletzt beim SV Mattersburg unter Vertrag. 2011 wechselte der Stürmer von der Admira ins Ausland, wo er in England, Dänemark, den Niederlanden und Norwegen spielte. "Es ist ein tolles Gefühl bei so einem Traditionsverein wie 1860 München unterschrieben zu haben. Ich freue mich schon auf die neue Herausforderung, werde alles geben um mit dem Team erfolgreich zu sein und um den einzigartigen 1860-Fans Freude zu bereiten", so Pusic laut der Vereinswebsite der "Löwen". "Martin bringt enorm viel Erfahrung mit und hat über mehrere Jahre in der ersten dänischen, norwegischen und österreichischen Liga bewiesen, dass er weiß wo das Tor steht und regelmäßig getroffen. Durch den Konkurs vom österreichischen Erstligisten SV Mattersburg, welche Tatsache uns aus Respekt natürlich leid tut, bekamen wir Zugriff auf Martin", meint der österreichische Geschäftsführer Sport Günther Gorenzel. Linsbichler wechselte 2016 aus dem Nachwuchs von Rapid Wien nach Hoffenheim. Der 20-Jährige kam in der vergangenen Saison regelmäßig zu Einsatz bei den Amateuren, die in der viertklassigen Regionalliga Nordwest antreten. Ein Spiel auf Profiebene wurde ihm verwehrt. (19:02)

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Möglicher Rapid-Gegner in CL-Quali fix: Dynamo Kiev steht nach einem 2:0-Sieg in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation gegen AZ Alkmaar in der Playoff-Runde. Den Führungstreffer zugunsten des ukrainischen Vizemeisters erzielt der Luxemburger Gerson Rodrigues nach einem furchtbaren Schnitzer der AZ-Defensive. Midtsjö spielt in der eigenen Hälfte den Ball ohne Not in die Beine von Buyalskyy, der den Ball zum späteren Torschützen querlegt. Rodrigues schiebt ohne Mühe ein (49.). Den Deckel macht Shaparenko drauf. AZ-Torhüter Bizot fliegt an einer Flanke vorbei, der Ukrainer muss nur mehr den Kopf hinhalten (86.). In der Playoff-Runde spielt Dynamo Kiev gegen den Sieger aus Gent gegen Rapid Wien (JETZT im LIVE-Ticker >>>). Das Hinspiel steigt am 23. September, das Rückspiel am 29. (20:55)

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CL-Traum von Rapid platzt in Gent: Der Traum von der Champions-League-Gruppenphase findet für den SK Rapid Wien bereits in der 3. Qualifikationsrunde sein Ende. Die Wiener unterliegen dem belgischen Vizemeister KAA Gent auswärts im alles entscheidenden Spiel 1:2. Die Hütteldorfer starten eigentlich gut in die Partie - Schüsse von Taxiarchis Fountas und Thomas Murg finden jedoch nicht ihren Weg ins gegnerische Tor. So findet Gent mit Fortdauer der ersten Halbzeit immer besser ins Spiel. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs gehen die Belgier dann auch dank eines Kopfballtreffers von Niklas Dorsch in Führung (36.). Der österreichische Vizemeister findet auch zu Beginn der zweiten Halbzeit die etwas besseren Möglichkeiten vor, nachdem Leo Greiml den heranstürmenden Giorgi Chakvetadze im eigenen Sechzehner allerdings ungeschickt zu Fall bringt, lässt sich Roman Yaremchuk die Gelegenheit vom Elfmeterpunkt nicht nehmen und erhöht auf 2:0 für Gent (59.). Die Wiener zeigen sich in der Schlussphase zwar noch bemüht, irgendwie in die Partie zurückzufinden, mehr als ein Treffer vom eigenwechselten Yusuf Demir in der 93. Minute gelingt Rapid jedoch nicht mehr. Leo Greiml hat kurz darauf sogar noch die große Möglichkeit auf den Ausgleich, der Verteidiger setzt seinen Kopfball jedoch knapp am Tor vorbei. Rapid bleibt allerdings auch trotz der Niederlage weiter im Europacup vertreten und siedelt nun in die Gruppenphase der Europa League über. (22:22)

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Schwab schmeißt mit PAOK Benfica raus: Stefan Schwab zieht mit PAOK ins Playoff der Champions-League-Qualifikation ein. Die Griechen schmeißen in der dritten Qualifikationsrunde den portugiesischen Spitzenklub Benfica nach einem 2:1-Sieg aus der Königsklasse. Den Führungstreffer erzielt Dimitris Giannoulis nach schönem Zusammenspiel mit Chuba Akpom in der 63. Minute. Den Schlusspunkt markiert ausgerechnet der eingewechselte Andrija Zivkovic. Der Serbe, der vor der Saison von Benfica zu PAOK wechselte, wird von Giannoulis mustergültig bedient und trifft zum Endstand (75.). Den Anschlusstreffer für Benfica erzielt Rafa Silva zu spät per Kopf in der vierten Minute der Nachspielzeit. Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab spielt für PAOK durch, sieht in Minute 79 Gelb. In der Playoff-Runde (22. und 30. September) treffen die Griechen auf den Dritten der russischen Liga, FK Krasnodar. (21:53)

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CL-Quali: Rapid-Bezwinger kennt Gegner: Dynamo Kiev steht nach einem 2:0-Sieg in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation gegen AZ Alkmaar in der Playoff-Runde. Den Führungstreffer zugunsten des ukrainischen Vizemeisters erzielt der Luxemburger Gerson Rodrigues nach einem furchtbaren Schnitzer der AZ-Defensive. Midtsjö spielt in der eigenen Hälfte den Ball ohne Not in die Beine von Buyalskyy, der den Ball zum späteren Torschützen querlegt. Rodrigues schiebt ohne Mühe ein (49.). Den Deckel macht Shaparenko drauf. AZ-Torhüter Bizot fliegt an einer Flanke vorbei, der Ukrainer muss nur mehr den Kopf hinhalten (86.). In der Playoff-Runde spielt Dynamo Kiev gegen die K.A.A. Gent. Das Hinspiel steigt am 23. September, das Rückspiel am 29. (20:55)

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SK Rapid im Unglück: "Waren besser!": Der SK Rapid muss seinen Traum von der Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League leider bereits in der 3. Qualifikationsrunde begraben. Dabei machten die Hütteldorfer beim Auswärtsspiel bei KAA Gent über weite Strecken eine gute Figur, am Ende des Tages setzte es gegen den belgischen Vizemeister allerdings eine bittere 1:2-Niederlage (Spielbericht >>>). Bitter war die Pleite nicht nur deshalb, weil der Aufstieg für die Wiener in Gent in greifbarer Nähe war, sondern auch, weil man sich gegen das in der Liga schwächelnde Team durchaus gute Chancen auf ein Weiterkommen ausrechnen durfte. (23:22)

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Rapid spielt gegen Gent auch gegen die Statistik: Für Rapid kommt es am Dienstagabend (HEUTE ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) zum bereits fünften K.o.-Duell mit einem belgischen Vertreter im Europacup. Die Bilanz dabei ist ausgeglichen. 1986 wurde in der ersten Runde des Cup der Cupsieger Club Brügge (4:3 h, 3:3 a) genauso ausgeschaltet wie 1989 in der zweiten UEFA-Cup-Runde (2:1 a, 4:3 h). Dafür schieden die Hütteldorfer 1989 in Folge in der dritten Runde gegen den FC Lüttich (1:0 h, 1:3 a) aus. Zudem kam 2007 in der ersten UEFA-Cup-Runde gegen Anderlecht (1:1 a, 0:1 h) das Aus. Mit belgischen Teams matchten sich die Wiener zudem in diversen Gruppenphasen. 2005 gab es in der Champions League ein 0:1 (h) und 2:3 (a) gegen Brügge. 2013 teilte man in der Europa League mit Genk zweimal die Punkte (1:1 a, 2:2 h). Im bisher jüngsten Aufeinandertreffen - neuerlich war Genk der Gegner - gab es 2016 in der Europa League einen 3:2-Heimsieg und eine 0:1-Auswärtsniederlage. Österreichs Allgemein-Bilanz gegen belgische Vertreter ist übrigens negativ. 20 Siegen stehen acht Unentschieden und 25 Niederlagen gegenüber. In K.o.-Duellen liegen die ÖFB-Clubs mit 8:12 zurück. Eines davon gab es vergangene Saison, in dem Brügge gegen den LASK im CL-Play-off mit 1:0 (a) und 2:1 (h) die Oberhand behielt. In der Gruppenphase war dann Red Bull Salzburg für Genk mindestens eine Nummer zu groß, siegte mit 6:2 (h) und 4:1 (a). (08:07)

2020-09-14

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Holzhauser überzeugt: "Rapid kommt weiter": Belgien ist die Nummer eins der FIFA-Weltrangliste. Auf Klub-Ebene kann Österreich den Vergleich mit dem Land der Pommes Frites durchaus antreten - und so rechnet sich der SK Rapid Wien am Dienstag bei KAA Gent Chancen auf den Einzug ins Champions-League-Playoff aus (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker). Mit Raphael Holzhauser, Peter Zulj und Marko Kvasina sind auch drei Österreicher in der Jupiler Pro League vertreten. Trotz violetter Vergangenheit ist Holzhauser in der "Krone" überzeugt, dass Rapid die Hürde nimmt: "Bei aller Rivalität, aber ich bin Österreicher. Ich sage, Rapid kommt in der Verlängerung weiter". Gent sei in einer Negativ-Spirale gefangen und kämpfe mit sich selbst, so der Beerschot-Legionär weiter. Gent liegt mit nur einem Sieg aus den ersten fünf Spielen und drei Punkten nur auf Rang 16 der 18er-Liga, was bereits einen Trainerwechsel zur Folge hatte. Auch Zulj, bei Anderlecht tätig, sieht die Unruhe und Verunsicherung beim Rapid-Gegner, rechnet mit einem physischen Kampf. "Die Medien hier glauben, dass Gent leicht drüberkommt. Sie können Rapid nicht einschätzen", berichtet er. (10:03)

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Trainer-Rauswurf! Chaos bei Rapid-Gegner: Chaos bei Rapid-Gegner KAA Gent! Wenige Stunden vor dem richtungsweisenden Duell in der Champions-League-Qualifikation droht die Lage beim belgischen Jupiler-League-Klub endgültig zu eskalieren. Erst vor drei Wochen musste Trainer Jess Thorup nach zwei Auftaktniederlagen trotz Vizemeistertitel beim Abbruch im Frühjahr seinen Hut nehmen. Laut belgischen Medienberichten steht der nächste Rauswurf bereits fest: Nachfolger Laszlo Bölöni steht vor dem Aus und soll schon gegen Rapid nicht mehr auf der Trainerbank sitzen. Co-Trainer Wim de Decker soll interimistisch coachen. Der rumänische Trainer war lediglich 25 Tage mit drei Spielen im Amt und könnte seiner destruktiven Spielweise und vor allem der Kritik von Star-Stürmer Roman Yaremchuk zum Opfer fallen. Dieser kritisierte die "zu defensive Taktik" des Trainers und stand prompt bei der 1:2-Niederlage gegen Eupen nicht im Gent-Kader. Die Entscheidung gegen Bölöni soll nach einem Treffen mit dem Spielerrat gefallen sein. Sportlich läuft es nach nur einem Sieg und vier Pleiten nicht rund. Zudem sorgt auch Corona für Kopfzerbrechen, noch ist unklar, ob der positiv getestete Kapitän Odjidja-Ofoe schon gegen Rapid wieder spielen kann. (15:13)

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Fix: Rapid-Gegner wirft Trainer raus!: Chaos bei Rapid-Gegner KAA Gent! Wenige Stunden vor dem richtungsweisenden Duell in der Champions-League-Qualifikation eskaliert die Lage beim belgischen Jupiler-League-Klub endgültig. Erst vor drei Wochen musste Trainer Jess Thorup nach zwei Auftaktniederlagen trotz Vizemeistertitel beim Abbruch im Frühjahr seinen Hut nehmen. Nun muss auch Nachfolger Laszlo Bölöni seinen Hut nehmen. Co-Trainer Wim de Decker übernimmt. "Die Atmosphäre rund um das Team machte eine weitere Zusammenarbeit unmöglich", verkünden die Belgier auf ihrer Website. Der rumänische Trainer war lediglich 25 Tage mit drei Spielen im Amt und könnte seiner destruktiven Spielweise und vor allem der Kritik von Star-Stürmer Roman Yaremchuk zum Opfer fallen. Dieser kritisierte die "zu defensive Taktik" des Trainers und stand prompt bei der 1:2-Niederlage gegen Eupen nicht im Gent-Kader ("Wir spielen wie eine Zweitligamannschaft, die Art, wie wir Fußball spielen, ist einfach schlecht"). In der Liga liegt Vizemeister Gent nach fünf Runden nur auf Rang 16 von 18, nur ein Sieg gelang. Die Entscheidung gegen Bölöni soll nach einem Treffen mit dem Spielerrat gefallen sein. Auch Corona sorgt für Kopfzerbrechen, noch ist unklar, ob der positiv getestete Kapitän Odjidja-Ofoe schon gegen Rapid wieder spielen kann. (15:56)

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Rapid von Chaos bei Gent unbeeindruckt: Am Montag ist der SK Rapid in Richtung Belgien aufgebrochen, wo es am Dienstag (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation gegen KAA Gent um den Aufstieg ins Playoff geht.  Kaum angekommen, erreichte die Hütteldorfer die Nachricht vom Trainer-Rausschmiss beim belgischen Vizemeister. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer zeigt sich von der kurzfristigen Rochade auf der Betreuerbank von Gent jedoch unbeeindruckt. "Die Entscheidung zum Trainerwechsel beeinflusst uns nicht, die Mannschaft bleibt dennoch stark. Wir wissen um die Stärken jeden Spielers. Natürlich kann es für die Gent-Spieler ein Vorteil sein, weil sie neue Energie bekommen. Aber wir wissen von der Mannschaft alles und das ist für mich noch wichtiger", so Kühbauer.  Rapid will im Falle eines möglichen Trainereffekts beim Gegner gewappnet sein. "Es ist wichtig, dass alle Spieler physisch und mental sehr stark sind", fordert Kühbauer. "Gent ist eine sehr robuste Mannschaft, da müssen wir vom Körperlichen her an die 100 Prozet gehen." Der Chefcoach betont, dass Gent ein weitaus stärkerer Gegner als zuletzt Lok Zagreb ist. "Dennoch ist es natürlich unser Ziel weiterzukommen", stellt Kühbauer klar und erklärt: "Das Erreichen der UEFA Europa League-Gruppenphase hat uns eine gewisse Sicherheit gegeben, um hier jetzt ohne den gewissen Druck aufspielen zu können".  VIDEO - Kühbauer erklärt Gent zum Favoriten, aber... : (21:58)

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Neue Europacup-Helden braucht Rapid: Der SK Rapid kann auf glorreiche Europacup-Schlachten zurückblicken. In Erinnerung blieben nicht nur der Weg ins Cup-der-Cupsieger-Finale 1996, der zweimalige Aufstieg gegen Aston Villa, der Auswärtssieg bei Ajax Amsterdam oder die Champions-League-Teilnahmen 1996 und 2005, sondern auch bittere, knappe Niederlagen wie jene 2015 gegen Shakhtar Donezk, als Robert Beric die CL-Teilnahme am Kopf hatte. In den vergangenen Jahren hat sich Rapid zum Europa-League-Dauergast entwickelt, doch dieses Jahr lebt wieder die Chance, nach 15 Jahren wieder einmal in die Königsklasse vorzudringen - und das nicht wie die zwei Male zuvor als Meister. Die EL-Gruppenphase ist Rapid schon sicher. Mit Lok Zagreb wurde bereits ein CL-Quali-Gegner ausgeschaltet, mit KAA Gent wartet nun die nächste Hürde, die weitere Millionen und den Vorstoß ins alles entscheidende Playoff bedeuten könnte. Rapid ist gewappnet, auf große Europacup-Erfahrung können die Hütteldorfer bei einer Analyse des Kaders aber nicht vertrauen - weder in Bezug auf Einsätze noch auf Tore. Zusätzlich sind jene, die am meisten erlebt haben, entweder ausgebootet, verletzt oder aktuell eher kein Thema für die Startelf. LAOLA1 hat die Europacup-Erfahrung im Kader beleuchtet und stellt die Behauptung auf: Neue Europacup-Helden braucht Rapid! (23:01)

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Bundesliga Manager: Auswertung der 1. Runde: Die erste Bundesliga-Runde ist gespielt und somit gibt es auch den ersten Zwischenstand im Bundesliga Manager powered by unibet. (Hier geht's zum Spiel >>>) Die meisten Punkte in der ersten Runde hat Rapid-Stürmer Taxiarchis Fountas gesammelt - wer den Griechen in seinem Team zum Einsatz brachte, hat 14 Punkte gutgeschrieben bekommen. Wer ihn auch noch zum Kapitän seiner Elf gemacht hat, durfte sich über die doppelte Punktezahl, also 28 Zähler freuen. In der Grafik siehst du die jeweils besten Spieler auf ihren Positionen. Hätte jemand genau diese Elf aufgestellt - und Fountas als Kapitän gewählt - hätte er aktuell 115 Punkte am Konto. Dieses Kunststück ist allerdings keinem Manager gelungen. Die Gesamtwertung führt das Team "Hochi14" an - die Aufstellung: Schlager; Ranftl, Gorenc-Stankovic, Ulmer, Dante; Grünwald, Mwepu, Ljubicic; Grüll, Kara, Fountas (Kapitän). Hier geht's zur Gesamtwertung >>> Das schlechteste Team von den über 4000 Mannschaften ist übrigens "Baumit Admira", die Truppe bestehend aus ausschließlich Admira-Spielern, hat -13 Punkte am Konto. So funktioniert die Punktevergabe >>> (09:28)

2020-09-13

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Fan-Limit? Ärger bei Rapid und Austria: Die verschärften Corona-Maßnahmen bereiten so manchem Bundesligisten Kopfzerbrechen. Beispielsweise den beiden Wiener Vereinen, bei denen der Ärger über das neue Limit von 3000 Zuschauern bei den Heimspielen groß ist. "Natürlich ist eine Enttäuschung spürbar. So wie wir hatten sie über Monate gehofft und gewartet. Und nun diese Perspektivlosigkeit", erklärt Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek in der "Krone" im Hinblick auf die Fans. Gegen die Admira waren 10.000 Anhänger in Hütteldorf zu Gast, ebensoviele Abos waren verkauft worden. Der Not-Plan sah 5000 Zuschauer vor, nun müssen weitere 2000 Fans enttäuscht werden. (09:32)

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Rapid ohne Druck ins Millionenspiel: Rapid ist am Dienstagabend (20.30 Uhr im LIVE-Ticker) erneut auswärts in der Qualifikation zur Fußball-Champions-League gefordert. Ein Sieg beim belgischen Vizemeister KAA Gent würde nicht nur den Aufstieg ins Play-off, sondern auch eine Prämie von fünf Millionen Euro bringen. "Das wäre mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein", meinte Rapids Sportdirektor Zoran Barisic im Gespräch mit der "APA". In Zeiten der Coronakrise freut man sich bekanntlich über jeden Euro, den man erwirtschaften kann. "Aber es steht beim Spiel gegen Gent ausschließlich der sportliche Erfolg im Mittelpunkt", betonte Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek. Im Gegensatz zum Europacup-Auftaktmatch bei Lokomotiva Zagreb, das dank eines Tors von Ercan Kara 1:0 gewonnen wurde, steht Rapid diesmal nicht unter enormem Erfolgsdruck. Denn durch den Sieg in Kroatien hat Österreichs Vizemeister zumindest die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase, die drei Millionen Startgeld bringt, bereits sicher. (10:49)

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Liefering fertigt Rapid II ab: Der SK Rapid II kassiert bei seinem ersten Auftritt in der 2. Liga eine Niederlage. Die Amateure der Hütteldorfer verlieren zum Saisonstart ihr Auswärtsspiel gegen den FC Liefering in Grödig mit 0:3. Bereits in der elften Minute bringt Junior Adamu die "Jung-Bullen" nach einem schweren Patzer des gegnerischen Tormanns in Führung - SCR-Keeper Niklas Hedl eilt bei einem ungefährlichen hohen Ball weit aus seinem Tor und unterläuft die Kugel, Adamu nutzt das Blackout eiskalt aus. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff legen die überlegenen Salzburger in Person von Benjamin Sesko nach - der Slowene staubt einen von Hedl nur kurz abgewehrten Ball aus kurzer Distanz ab. Auch nach dem Wiederanpfiff diktieren die Hausherren das Geschehen, lassen den von Steffen Hofmann interimistisch betreuten Aufsteiger Rapid II kaum ins Spiel kommen. Nach zahlreichen vergebenen Chancen gelingt in der 71. Minute Samuel Major der dritte Treffer der Partie. Der FC Liefering ist somit saisonübergreifend schon seit neun Partien ungeschlagen. (14:22)

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Celtic Glasgow gibt Ex-Rapidler Bolingoli ab: Das Kapitel Celtic Glasgow ist für Boli Bolingoli vorerst beendet. Wie der schottische Traditionsklub am Sonntag vermeldet, wird sich Bolingoli dem türkischen Meister Istanbul Basaksehir anschließen. Der Erdogan-Klub leiht den Ex-Rapidler für eine Spielzeit aus und besitzt anschließend eine Kaufoption. Nach zwei Saisonen beim SK Rapid schloss sich der 25-jährige Bolingoli im letzten Sommer Celtic an, wo er insgesamt 29 Pflichtspiele (vier Assists) absolvierte. Zuletzt fiel Bolingoli wegen eines Corona-Verstoßes negativ auf. Nach einer heimlichen Spanien-Reise begab er sich nicht in Isolation sondern wirkte beim 1:1 von Celtic bei Kilmarnock mit. Es sollte der letzte Auftritt von Bolingoli im Celtic-Trikot gewesen sein, da er wenige Tage darauf für drei Spiele gesperrt wurde. (17:54)

2020-09-12

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Ex-Rapidler geht als Klub-Legende: Aus, Schluss, vorbei! Nach sieben Jahren verlässt der Ex-Rapidler Adthe Nuhiu seinen englischen Championship-Klub Sheffield Wednesday. Eigentlich war der Vertrag bereits Ende Juli ausgelaufen, doch zuletzt gab es doch wieder Spekulationen über einen neuen Vertrag. Wie der 31-jährige Stürmer aus dem Kosovo auf Facebook bekanntgibt, gab es nun doch keine Einigung, der Abschied steht fest. Der in Österreich oftmals unterschätzte Angreifer wechselte 2013 auf die Insel und wurde bei den "Owls" zur Ikone. Mit seinen Treffern 49 und 50 schrieb Nuhiu Vereinsgeschichte für Sheffield Wednesday, insgesamt lief er 276 Mal für die Engländer auf und scheiterte mit dem Klub zwei Mal erst im Playoff zum Premier-League-Aufstieg. Außerdem avancierte er zum absoluten Publikumsliebling und genoss beinahe schon Kult-Status. In Österreich spielte Nuhiu nicht nur für Rapid sondern davor auch für Austria Kärnten und Ried, von 2008 bis 2012 erzielte er in 107 Bundesliga-Spielen 21 Tore. Sheffield wird er immer im Herzen behalten: "Meine Zeit bei Sheffield Wednesday ist zu einem Ende gekommen, aber ich kann ehrlicherweise sagen, dass ich diesen Klub niemals vergessen werde. Ich habe die sieben Jahre hier genossen und es ist ein emotionaler Moment, Hillsborough zu verlassen, wo ich die längste Zeit meiner Karriere verbracht habe. Es war immer eine Ehre für mich für Wednesday zu spielen und ich habe immer alles gegeben. Deshalb ist dieser Moment nicht leicht für mich." Hier ist sein komplettes Abschieds-Statement: (16:06)

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Newcastle schlägt West Ham: Newcastle United startet erfolgreich in die Premier League. Die Magpies setzen sich zum Auftakt auswärts bei West Ham United mit 2:0 (0:0) durch. Nach einer torlosen ersten Halbzeit fallen die Tore erst im zweiten Durchgang. Callum Wilson sorgt nach Vorarbeit von Jeff Hendrick für das erlösende 1:0 der Gäste. Erst kurz vor Schluss krönt sich Hendrick nach seinem Assist auch noch mit einem Tor (87.) zum Man of the Match. Die Vorarbeit zum Treffer erledigt Miguel Almiron. Ex-Rapid-Stürmer Joelinton wird von Newcastle-Trainer Steve Bruce in der 76. Minute eingewechselt. (23:00)

2020-09-11

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Rapid-Trainer Kühbauer sucht Haar in der Suppe: Pflicht erfüllt, heißt es beim SK Rapid nach dem geglückten Bundesliga-Auftakt gegen Admira Wacker (Spielbericht >>>). Nach dem immens wichtigen Sieg in der CL-Quali bei Lokomotiv Zagreb sowie dem Überwinden der ersten Cup-Hürde St. Johann, trumpfen die Schützlinge von Didi Kühbauer nun auch im heimischen Oberhaus auf. Dabei lassen die Hütteldorfer im ersten und zugleich letzten Spiel vor 10.000 Zusehern (ab Montag werden Outdoor-Großveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen auf 3.000 Personen beschränkt) kaum etwas anbrennen. (22:07)

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Gent verpatzt Generalprobe vor Rapid-Duell: Die K.A.A. Gent tankt vor dem Spiel in der dritten Champions-League-Qualifikationsrunde gegen Rapid am Dienstag-Abend (20:30 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker) kein Selbstvertrauen. Das Team von Trainer Laszlo Bölöni unterliegt in der fünften Runde der Jupiler League KAS Eupen mit 1:2. Ex-Salzburger Smail Prevljak bringt die Hausherren in Minute 35 in Führung, Cools sorgt in der 53. Minute für die vermeintliche Vorentscheidung. Kums (63.) verkürzt auf 1:2, Gent kann allerdings nicht mehr ausgleichen. Ngadeu-Ngadjui erweist seinem Team durch seine Rote Karte in der 73. Minute einen Bärendienst. Gent bleibt durch die Niederlage auf Platz 15, einem Sieg stehen vier Niederlagen gegenüber. (23:14)

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"MaierHoffers" Rückkehr zu Rapid: Beim Auftaktspiel der Bundesliga-Saison zwischen Rapid und der Admira (ab 18:30 Uhr im LIVE-Ticker) gibt es viele Hingucker. Auf der einen Seite endlich wieder ein Spiel in Hütteldorf vor 10.000 Fans, zum anderen der erste Auftritt in der Meisterschaft seit dem Vizemeistertitel von Rapid - ohne Ex-Kapitän Stefan Schwab, Tobias Knoflach und Stephan Auer. Auf der anderen Seite werden alle Augen auf das Sturm-Duo Stefan Maierhofer und Erwin "Jimmy" Hoffer gerichtet sein. Ausgerechnet gegen die Grün-Weißen feiert das ungleiche Gespann seine Wiedervereinigung, gemeinsam stürmen sie - erstmals seit Juli 2009 wieder gemeinsam - nun für die Südstädter. Die größten Erfolge zusammen feierten sie aber im Dress von Rapid, 2008 gehörten sie der letzten Meistermannschaft Rapids an. "Ich hatte bei all meinen Vereinen nie wieder mit so einem Stürmer zusammengespielt wie mit dem Jimmy", schwärmt Maierhofer von seinem alten, neuen Sturmpartner. Seither sind ein paar Jahre vergangen. Der "Major" ist mittlerweile 38 Jahre alt, Hoffer 33. "Aber wir sind noch immer dieselben Typen", meint Maierhofer und die Admira hofft auf ähnlich viele Tore wie damals, etwa als das Duo zusammen 38 Saisontore erzielte. Hoffer ist in Hütteldorf gern gesehen, bei seiner Rückkehr im vergangenen Jahr im Admira-Dress wurde er mit Sprechchören gefeiert. "Das war eine ganz spezielle Anerkennung", strahlt "Jimmy". Bei Maierhofer ist das ein bisschen anders. "Meine Salzburg-Vergangenheit passt einigen nicht. Leider wurde da schnell vergessen, dass ich - genauso wie der Jimmy - Teil der letzten Rapid-Meistermannschaft bin. Aber wenn mich diesmal die Leute schimpfen, habe ich kein Problem damit - das motiviert mich nur zusätzlich." Nicht nur die Rückkehr nach Hütteldorf wird die beiden Angreifer pushen, auch die Bananenschnitte von Maierhofers Mutter soll wie damals für Motivation sorgen. (08:13)

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2. Liga LIVE: Alle Spiele der 1. Runde im Stream: Es geht wieder los! Ab heute rollt der Ball in der 2. Liga wieder. Eröffnet wird die Saison um 18:30 Uhr, unter anderem mit dem Heimspiel von Austria Klagenfurt gegen Blau-Weiß Linz (im LIVE-Stream und auf ORF Sport+). Dazu kommen Lustenau gegen Horn (LIVE-Stream), FAC - Lafnitz (LIVE-Stream) und Kapfenberg vs. Wacker Innsbruck (LIVE-Stream). Am Samstag folgen FC Juniors OÖ gegen Young Violets (14:30 Uhr im LIVE-Stream) sowie GAK - Dornbirn (20:00 Uhr im LIVE-Stream). Das erste LAOLA1-Top-Spiel am Sonntag um 10:30 Uhr ist das Derby SKU Amstetten gegen Vorwärts Steyr (LIVE-Stream), ehe die Runde mit dem Debüt von Rapid II beim FC Liefering (12:30 Uhr im LIVE-Stream) abgeschlossen wird. HIER geht es zur Übersicht aller LIVE-Streams >>> 2. Liga - Spielplan >>> (10:11)

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Präventionskonzept: Rapid-Fans sollen Vorbild sein: Die Bundesliga-Auftaktpartien sind von den schärferen Regeln für Großveranstaltungen noch nicht betroffen. Damit dürfen am heutigen Freitagabend beim Saisonstart gegen die Admira (18:30 Uhr im LIVE-Ticker) 10.000 Fans ins Rapid-Stadion, in Wien-Favoriten darf die Austria über 7.000 zahlende Gäste einlassen. "Es gibt wirklich vorbildlichste Präventionskonzepte", lobte Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Freitag die Vorarbeiten der Klubs. "Die Veranstaltungen heute, so wie die letzten Fußballspiele und auch die nächsten Fußballspiele, sind alle durch ordentliche Begutachtungen durchgelaufen", sagte Hacker in einer Pressekonferenz. "Ich glaube, dass das heute ein gutes Beispiel sein wird, wie kann ein intelligentes Präventionskonzept auch am Fußballplatz umgesetzt werden." Auf die Anhänger von Rapid verwies er gesondert, da in Hütteldorf der größte Zustrom erwartet wird. "Die Rapid-Fans haben es heute in der Hand, zu zeigen (...), dass sie dieses Konzept verstanden haben, die Idee verstanden haben, und zu zeigen, ob es weiter möglich ist, auf diese Art und Weise Fußballspiele mit Publikumsbeteiligung abzuhalten." Klar sei, so Hacker, "dass die Virusbelastung im geschlossenen Raum eine wesentlich höhere ist als die Virusbelastung unter freiem Himmel". Wie die Bundesregierung am Freitag bekanntgegeben hat, sind ab Montag bei Großveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen outdoor auf 3.000 Personen beschränkt.  (12:04)

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Rapid: Neuer Klub für Pavlovic?: Beim SK Rapid könnte sich noch etwas auf dem Transfermarkt tun. Glaubt man Medienberichten aus der Türkei, könnte es einen Abnehmer für den auf der Abschussliste stehenden Stürmer Andrija Pavlovic geben. Bei Rapid hat dieser keine Aussichten mehr auf Einsätze, schon länger wird ein Wechsel angestrebt. Laut "sivasirade.com" soll der türkische Erstligist Sivasspor die Fühler nach dem 26-jährigen Serben ausgestreckt haben und kurz vor einer Verpflichtung stehen. Bereits kommende Woche soll er laut Bericht den Vertrag unterschreiben. Allerdings steht noch aus, um welche Ablösesumme. In der vergangenen Saison war Pavlovic an APOEL Nikosia verliehen, bei seiner Rückkehr wurde ihm trotz Vertrag bis 2021 schnell klargemacht, dass er keine Zukunft in Hütteldorf hat. Für Rapid wäre es ein Glücksfall, einen Spieler, der keine Rolle mehr spielt, von der Gehaltsliste zu bekommen. (14:09)

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So tippt die LAOLA1-Redaktion die Bundesligasaison: Mit dem Eröffnungsspiel zwischen Rapid Wien und der Admira, um 18:30 Uhr (im LIVE-Ticker), startet die österreichische Bundesliga in die neue Saison. Eine neue Spielzeit wirft jede Menge Fragen auf, die LAOLA1-Redaktion kennt jedoch schon vor Saisonbeginn die Antworten darauf. Bei manchen Fragen gab es, wenig überraschend, Konsens, andere hingegen wurden kontroverser beantwortet. Es folgen die brennendsten Fragen zum Bundesliga-Auftakt und die Einschätzungen der an der Umfrage teilnehmenden LAOLA1-Redakteure: (16:43)

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Admira setzt gegen Rapid auf "Maierhoffer": Mit dem Duell zwischen dem SK Rapid und der Admira wird am Freitag (18:30 Uhr im LIVE-Ticker) die Bundesliga-Saison 2020/21 eröffnet.  Dies sind die Anfangsformationen der beiden Kontrahenten: Rapid: Strebinger; Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann; Petrovic, Ljubicic; Murg, Fountas, Demir; Kara Admira: Leitner; Bauer, Aiwu, Schösswendter; Malicsek, Kerschbaum, Tomic, Maier; Hoffer, Cirkovic; Maierhofer Nach dem erfolgreichen Start in der Champions-League-Qualifikation bei Lok Zagreb (1:0) und im Cup gegen den Regionalligisten St. Johann (5:0) wollen die Hütteldorfer auch das dritte Pflichtspiel der neuen Saison gewinnen. "Unser Ziel ist es, die drei Punkte einzufahren", betont Trainer Dietmar Kühbauer. Der 49-jährige Burgenländer warnt aber gleichzeitig davor, den Gegner, der in der abgelaufenen Saison bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt gezittert hatte, auf die leichte Schulter zu nehmen. Außerdem pries Kühbauer zwei ehemalige Rapid-Torjäger, die nun für die Südstädter spielen: Stefan Maierhofer, der den Spitznamen "Major" trägt, und Erwin "Jimmy" Hoffer: "Die Admira hat vorne mit dem Major und dem Jimmy gute Spieler, wir dürfen sie nicht unterschätzen." (17:45)

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Rapid lässt Admira zum Auftakt keine Chance: Der SK Rapid eröffnet die Bundesliga-Saison 2020/21 mit einem ungefährdeten 4:1-Heimsieg gegen Admira Wacker. Ein Doppelpack von Taxiarchis Fountas sowie je ein Treffer von Thomas Murg und Koya Kitagawa ebnen den Grün-Weißen-Erfolg. Für die Admira schreibt Marco Hausjell an. Die Hütteldorfer werden ihrer Favoritenrolle von Anfang an gerecht. Während ein Volley von Neo-Kapitän Dejan Ljubicic in den Armen von Andreas Leitner landet (2.), schlenzt Murg den Ball von knapp außerhalb des Strafraums nach zehn Spielminuten ins Kreuzeck. Dem 25-jährigen Außenbahnspieler wird dabei viel zu viel Platz gewährt. Wenige Augenblicke später verpasst Maximilian Hofmann per Kopf (14.) sowie Top-Talent Yusuf Demir (25.), der den angeschlagenen Kelvin Arase ersetzt, die Chance auf den zweiten Treffer. Kurz vor dem Halbzeitpfiff schlägt die Kühbauer-Elf dann doch zu: Fountas vollendet sehenswert nach Zuspiel von Ercan Kara (43.).   (20:19)

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Rapid-Fans halten sich im Stadion an Corona-Regeln: Bei der ersten Veranstaltung mit 10.000 Zuschauern seit Beginn der Corona-Pandemie wurde das Allianz-Stadion in Wien-Hütteldorf zur reinen Sitzplatz-Arena. Während die heimischen Spieler auf dem Rasen gegen die Admira siegten (Spielbericht >>>), hielten sich die Fans auf den Tribünen an das Präventionskonzept der Hütteldorfer. Vor dem Stadion sah es dafür ganz anders aus. Sicherheitsabstand einhalten, in Bewegung Mund und Nase bedecken sowie Speisen und Getränke nur am eigenen Sitzplatz konsumieren - an diese drei Regeln sollten sich die Besucher des ersten Heimspiels von Rapid Wien halten. Schon vor dem Einlass musste ein Mund-Nasen-Schutz angelegt werden, sonst wäre der Zugang verwehrt geblieben. (21:28)

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VIDEO: So tobt sich Rapid gegen die Admira aus: Der SK Rapid Wien feiert zum Auftakt in die Bundesliga-Saison 2020/21 einen 4:1-Sieg gegen die Admira. Die Hütteldorfer dominieren von Beginn an und gehen durch Thomas Murg (8.) früh in Führung. Taxiarchis Fountas (43., 73.) darf sich über einen Doppelpack freuen, vor allem das erste Tor des Griechen kann sich sehen lassen. Nach dem Ehrentor von Marco Hausjell (80.) sorgt Koya Kitagawa (92.) für den Endstand. Die Highlights der Partie siegst du im folgenden VIDEO: (21:20)

2020-09-10

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Rapid-Kapitän Ljubicic: "Ich bleibe, aber...": Dejan Ljubicic strahlte beim großen Saisoneröffnungs-Fest in Wien-Hütteldorf. Seit kurzem trägt er, für viele doch überraschend, die Kapitänsschleife beim SK Rapid, auch wenn sich Trainer Didi Kühbauer zuletzt noch nicht darauf festlegen wollte. Nun begründet der Chefbetreuer aber: "Es geht ums Sportliche und ums Menschliche. Für mich ist er ein Kapitän." Spielerisch und menschlich kann man dem 22-jährigen Wiener wohl nichts vorwerfen, doch erst im Frühjahr wäre der defensive Mittelfeldspieler fast in der MLS gelandet, doch der Transfer scheiterte. "Es ist etwas Besonderes, aber für mich ändert es nichts", gesteht Ljubicic. Möglicherweise soll die Schleife ihn auch davon überzeugen, länger bei Rapid zu bleiben, für die Wiener schnürt er sich bereits seit der Jugend seit 2006 die Fußballschuhe. "Ja, ich bleibe", sagt er auf Nachfrage von "Sky" zu möglichen Transfer-Gerüchten. Trotzdem will er scheinbar nichts ausschließen, was für einen jungen, begabten Kicker legitim scheint. "Ich bin dankbar, glücklich bei Rapid. Aber im Fußball kann es schnell gehen." Sportdirektor Zoran Barisic betont, dass sich hinten den Kulissen einiges abspielt, es jedoch nichts Konkretes gibt - weder für Ljubicic noch für den umgarnten Taxiarchis Fountas. Es kann allerdings noch einiges passieren, etwa bei einem Scheitern der Hütteldorfer in der Champions-League-Qualifikation. Dann bleibt "nur" die bereits fixe Europa-League-Gruppenphase. Aber die Transferzeit läuft heuer noch bis 5. Oktober. (07:31)

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Nur laues Lüfterl im Bundesliga-Transferfenster: Ein laues Lüfterl hat der Sommer bisher durch das Transferfenster der heimischen Bundesliga wehen lassen. Corona drosselte die Aktivitäten der Oberhausclubs am Markt, auf Großeinkäufe wurde quasi verzichtet. Fast alle Zugänge kamen ablösefrei oder leihweise, die einzige nennenswerte Summe brachte Meister Salzburg mit kolportierten 4,5 Millionen Euro für Innenverteidiger Oumar Solet auf. Die Salzburger sahen sich auch nicht zum Handeln gezwungen, schließlich konnte der Erfolgskader mit Ausnahme von Offensivmann Hwang Hee-chan (RB Leipzig) gehalten werden. Selbst der oft mit einem Wechsel in Verbindung gebrachte Dominik Szoboszlai ist nach wie vor an Bord. Ebenso ruhig verliefen die Transferaktivitäten bisher bei Vizemeister Rapid. Der verlor neben Zweiergoalie Tobias Knoflach und Außenverteidiger Stephan Auer vor allem seinen Kapitän Stephan Schwab an PAOK Saloniki, hat in Dejan Ljubicic aber Ersatz in den eigenen Reihen gefunden. Mehr tat sich da schon beim WAC und dem LASK. (08:07)

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Schaub bei Köln zur U21 verbannt: Dass Louis Schaub beim 1. FC Köln keine Zukunft hat, ist schon länger bekannt. Bis dato hat der Ex-Rapidler aber noch keinen neuen Verein gefunden. Deshalb wurde Schaub nach seiner Rückkehr nach Köln nun zur U21 verbannt, muss bis auf Weiteres dort trainieren. "Wir haben noch keine Lösung gefunden. Fürs erste hält er sich bei der U21 fit", erklärt Manager Horst Held gegenüber "Express.de".  Nachdem der HSV die Kaufoption auf Schaub nach der Leihe in der vergangenen Saison verstreichen ließ, sucht der Mittelfeldspieler nun nach einer neuen Herausforderung. Immer wieder gab es Gerüchte, wonach sich der 25-Jährige mit einem Klub einig sei, einen Vollzug gibt es bislang aber nicht. Sollte sich die Klubsuche noch länger hinziehen, könnte sich Kölns U21-Trainer Mark Zimmermann auch vorstellen, Schaub in seinem Team in der Meisterschaft einzusetzen. "Es ist für Louis kein Nachteil, bis dahin Spielpraxis zu sammeln. Wir wollen aber auch nicht riskieren, dass er sich verletzt. Die Entscheidung liegt bei ihm. Wenn er seine Bereitschaft signalisiert, warum sollte ich dann auf ihn verzichten“, sagt Zimmermann und ergänzt: "Das Wichtigste ist, dass Louis bis zum 5. Oktober einen neuen Verein findet." (11:56)

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Kühbauer warnt vor "Maierhoffer": Mit dem Duell zwischen dem SK Rapid und der Admira wird am Freitag (18:30 Uhr im LIVE-Ticker) die Bundesliga-Saison 2020/21 eröffnet.  Nach dem erfolgreichen Start in der Champions-League-Qualifikation bei Lok Zagreb (1:0) und im Cup gegen den Regionalligisten St. Johann (5:0) wollen die Hütteldorfer auch das dritte Pflichtspiel der neuen Saison gewinnen. "Unser Ziel ist es, die drei Punkte einzufahren", betont Trainer Dietmar Kühbauer. Der 49-jährige Burgenländer warnt aber gleichzeitig davor, den Gegner, der in der abgelaufenen Saison bis zur letzten Runde um den Klassenerhalt gezittert hatte, auf die leichte Schulter zu nehmen. Außerdem pries Kühbauer zwei ehemalige Rapid-Torjäger, die nun für die Südstädter spielen: Stefan Maierhofer, der den Spitznamen "Major" trägt, und Erwin "Jimmy" Hoffer: "Die Admira hat vorne mit dem Major und dem Jimmy gute Spieler, wir dürfen sie nicht unterschätzen." (14:28)

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Der große Bundesliga-Kadercheck zur Saison 2020/21: Die neue Bundesliga-Saison scharrt in den Startlöchern! Bereits am Freitag finden zwei Spiele statt. Um 18:30 Uhr empfängt der SK Rapid die Admira, um 20:30 Uhr gastiert dann die Austria beim LASK. Zum LIVE-Ticker >>> Doch wie stark sind die zwölf Vereine? LAOLA1 hat den Kader-Check gemacht! Der Modus: Jeder Bundesliga-Redakteur hat die einzelnen Mannschaftsteile jedes Klubs bewertet (1 Punkt ist das Minimum, 10 Punkte sind das Maximum), anschließend wurde der Durchschnittswert ermittelt. Außerdem gibt es die Wunschelf jedes Bundesliga-Teams! (15:26)

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Kraetschmer: Corona-Ampel als "Damoklesschwert" : Die Corona-Ampelregelung sorgt bei den Wiener GroßKlubs für Sorgenfalten. Nach Rapids Christoph Peschek ortet auch Austria-Vorstand Markus Kraetschmer ein über den Köpfen schwebendes "Damoklesschwert" für die gesamte Bundesliga. "Das Umspringen der Ampel bereitet allen Kopfzerbrechen, weil es um die gesamte Veranstaltungslogistik geht", sagt Kraetschmer am Donnerstag im Rahmen eines Pressetermins. Dies sei nach den Gesprächen mit dem Amtskollegen aus Wien-Hütteldorf oder Salzburg sowie Liga-Vorstand Christian Ebenbauer klar geworden. (15:06)

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Ex-Präsidentschaftskandidat Schmid verlässt Rapid: Der SK Rapid und sein langjähriger Partner IMMOunited GmbH gehen getrennte Wege. Mit der neuen Saison ist "das Sponsoring von IMMOunited inklusive der Logenverträge beendet", erklärt Eigentümer Roland Schmid. Schmid war im vergangenen Jahr Martin Bruckner bei der Wahl zum neuen Rapid-Präsidenten unterlegen. "Der aktuelle Anlassfall der Trennung war das sexistische Plakat beim Hartberg-Spiel im Juni", so IMMOunited in einer Aussendung. In der Aussendung heißt es weiter: "Für Roland Schmid (wie für andere Rapid-Partner auch) wurde durch die zögerliche und zurückhaltende Vorgehensweise der Vereinsführung eine rote Linie überschritten. Trotzdem machte der IMMOunited-CEO dem SK Rapid zwei finanziell großzügige Angebote: Eines zur Fortführung der Partnerschaft (im hohen sechsstelligen Euro-Bereich, in Summe auf fünf Jahre höher, als im laufenden Vertrag noch fällig gewesen wäre) ohne weitere Sichtbarkeit von IMMOunited. Alternativ gab es einen kompletten Rückzug gegen eine letzte Abschlagszahlung für den Nachwuchsbereich." "Es war der SK Rapid, der sich mit Ende letzter Woche für das Ausstiegsszenario entschieden hat. Roland Schmid nimmt diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis und musste mit Befremden feststellen, dass der Versuch unternommen wurde, ihn als schlechten Verlierer darstellen zu lassen. Mit der Präsidentschaftskandidatur und der Wahlentscheidung hat das nichts zu tun, sondern mit dem angesprochenen Vorfall." Gegenüber dem "Kurier" erklärt SCR-Boss Bruckner: "Es stimmt, dass es mit Roland Schmid erneut ein Treffen gegeben hat. Bevor es dauerhaften Unfrieden gibt, ist eine Auflösung besser. Diese ist aber noch formal zu klären. Vertragsdetails kommentiere ich nicht." Schmid ist inzwischen beim First Vienna FC als Sponsor eingestiegen. Schmid sieht das anders: "Ich bleibe Rapid-Fan und lebenslanges SK Rapid-Klubmitglied", betont Roland Schmid. "Die Vereinsführung hat sich für den Exit entschieden. Ich kann mich über die Entscheidung seitens des Vereins nur wundern, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf eine hohe sechsstellige Summe zu verzichten." (17:10)

2020-09-09

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So sieht Rapids neue Auswärtswäsch' aus: Jetzt ist es offiziell! Der SK Rapid geht in der kommenden Saison in einer neuen Auswärts-Wäsch' auf Torejagd. Das neue Dress erstrahlt in den Gründungsfarben Rot-Blau und ist längsgestreift, der Rücken ist komplett in blau getaucht. Den blauen Kragen umläuft ein roter Streifen, die Schultern markieren weiße Streifen im Stile des Ausrüsters Adidas. Unter dem Titel "Von der Donau bis zum Inn, immer wieder Rapid Wien" präsentierten die Hütteldorfer das neue Trikot am Mittwoch beim großen Medientermin vor dem Bundesliga-Start gegen die Admira (Freitag, ab 18:30 Uhr im LIVE-Ticker). Die Hosen sind ebenfalls in Rot gehalten. Die Heimdressen bleiben beim Alten, im Allianz-Stadion tritt Rapid traditionell in Grün-Weiß an. (13:45)

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Lothar Matthäus traut Hofmann Trainerkarriere zu: Lothar Matthäus präsentiert sich am Dienstagabend bei seinem Kurz-Besuch in Wien freundlich, offen und redseelig. Der 59-jährige Deutsche weilte als Zugpferd der Sky-Experten bei den Kollegen von Sky Sport Austria in der Bundeshauptstadt, wo er einst 2001 seine wenig erfolgreiche Trainerkarriere beim SK Rapid Wien begann. Deutschlands Fußballer des Jahres 1990 und 1999 hinterließ in Hütteldorf keinen großen Eindruck. Seine Trainertätigkeit, die im September 2001 begann, endete im Mai 2002 mit dem achten Tabellen-Endrang und der schlechtesten Platzierung seit der Einführung der österreichischen Meisterschaft 1911 für die Grün-Weißen. Der Deutsche wurde mit Hohn und Spott aus der Stadt vertrieben. Was von "Loddar" in Hütteldorf blieb, war ein junger Landsmann aus Würzburg, den er im Zuge seines Engagements nach Wien lotste - Steffen Hofmann. Die Rapid-Legende feiert heute seinen 40. Geburtstag (Gratulation!) und Matthäus ist überzeugt, dass Hofmann als Trainer eine ähnlich erfolgreiche Karriere wie als Spieler hinlegen kann. "Rapid II ist der perfekte Einstieg für Steffen Hofmann" (15:55)

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Bundesliga-Start: Rapid-Vorfreude auf 10.000 Fans: Österreichs Fußball-Vizemeister SK Rapid Wien hat am Mittwoch sein - in Anlehnung an die Gründungsfarben - blau-rotes Auswärtstrikot präsentiert (Mehr dazu >>>). Zum Saisonauftakt steht aber am Freitagabend (ab 18:30 Uhr im LIVE-Ticker) das Heimspiel vor 10.000 Fans gegen die Admira auf dem Programm, bevor es dann am Dienstagabend (20:30 Uhr) in Gent um den Einzug ins Champions-League-Playoff geht. "Wir sind gut vorbereitet, unser Ziel ist es, drei Punkte einzufahren", sagt Trainer Dietmar Kühbauer zwei Tage vor dem Bundesliga-Start. Gleichzeitig bedankte er sich bei der Admira, dass das Match nun schon am Freitag und nicht wie ursprünglich geplant erst am Samstag stattfindet, um mehr Zeit für die Vorbereitung auf die Partie in Belgien zu haben. "Das ist schon ein wichtiges Spiel für uns, da kann der eine Tag helfen", erklärt Kühbauer. (16:46)

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Zwara-Check: SK Rapid II: Die "Zwarakonferenz" widmet sich der Vorschau auf die neue Saison in der 2. Liga. Hier geht's zur ganzen Folge >>> Die beiden Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl beschäftigen sich intensiv mit allen Vereinen der Saison 2020/21. Geben einen Tipp für die Endplatzierung ab, nehmen den Kader unter die Lupe und sprechen über die Ausgangssituation. Hier geht es um den SK Rapid Wien II. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Das Vorschau-Video: (11:20)

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So will Ilzer Sturm verbessern und Kluft schließen: Sturm Graz hat eine neue Zeit der Bescheidenheit eingeläutet. Nach verpatzten Jahren mit sofortigem Erfolgszwang hat sich der ins Mittelfeld abgestürzte Bundesligist Geduld verschrieben. Trainer Christian Ilzer soll das Projekt auf Schiene und Sturm mit "konstruktivem Schnell-Fußball" wieder an die heimische Spitze heranführen. "Salzburg ist in einer eigenen Liga, dann kommt Rapid, WAC, LASK. Da ist eine kleine Kluft entstanden, die wir mit konsequenter Arbeit langsam versuchen zu schließen", sagt Ilzer (42) wenige Tage vor dem Bundesliga-Start zur APA. Der Klub und Ilzer glauben sich beide unter Wert geschlagen. Der eine beendete die Saison trotz Ergebnis-Fußball mit neun Niederlagen in zehn Meistergruppen-Spielen auf Rang sechs. Der andere erlebte im Verpassen der Meistergruppe mit der Wiener Austria (7.) die bisher größte Niederlage seiner Trainerkarriere. So kam es, dass Ilzer einen Tag nach Saisonende als Austria-Trainer dem Ruf von Sturms Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker auf dessen Almhütte folgte - und als Sturm-Trainer in Gedanken wieder ins Tal kam. Eine Bauchentscheidung, die sich bisher gut anfühle. Ilzer: "Die Zusammenarbeit mit dem Andi taugt mir irrsinnig. Da fühl ich mich wohl, das macht Spaß." (11:56)

2020-09-08

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Rapid und Disney wollen junge Mädchen ansprechen: Immer mehr Mädchen und Frauen entdecken ihre Leidenschaft für den Fußball. Damit gerade junge Mädchen zum Sport herangeführt werden, ist der SK Rapid nun Teil eines Pilotprojektes geworden, das die UEFA gemeinsam mit Disney entwickelt hat: Die UEFA Playmakers. Mädchen zwischen fünf und acht Jahren sollen bei diesem Projekt die Hauptzielgruppe sein. Die UEFA Playmakers verfolgen dabei ein einzigartiges Spiel- und Trainingskonzept rund um die Geschichten bekannter Disney Filme: Mädchen schlüpfen in die Rolle bekannter Charaktere und Filmhelden und erleben so einen abwechslungsreichen, innovativen Einstieg in den Fußball. Künftig soll es in Österreich 27 Standorte der UEFA Playmakers geben. Der SK Rapid ist einer von drei Bundesligisten, der das Projekt unterstützt. Startschuss für die SK Rapid Playmakers ist am 16. September 2020. Trainingseinheiten finden einmal pro Woche auf dem Rapid-Trainingsgelände statt und sind kostenlos. (15:29)

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Rapid-Talent: "Yusuf Demir kann man nicht stoppen": Mit 15 und 16 Jahren bester Spieler beim prestigeträchtigen Mercedes Benz Juniorcup in Sindelfingen, mit gerade einmal 15 Jahren erstmals in der ÖFB-U17, seit wenigen Tagen U21-Teamspieler und nur drei Monate nach seinem 17. Geburtstag bereits sechs Bundesliga- und ein Cup-Einsatz plus Tor-Premiere. Yusuf Demir ist seinem Alter voraus, hat oftmals zwei Stufen nach oben auf einmal genommen und gilt als das größte Talent des SK Rapid seit Ewigkeiten. Eigentlich ist es ein Wunder, dass der offensive Mittelfeldspieler noch immer Grün-Weiß die Treue hält. Seit Jahren stehen die renommiertesten Vereine Europas Schlange, um das Ausnahme-Talent zu verpflichten. Doch erst im Mai 2019 entschied sich Demir für eine Vertragsverlängerung bis 2022 in Hütteldorf. Schon damals schnupperte Demir bei den Profis, durfte mittrainieren, stand mit gerade mal 16 Jahren erstmals am 24. November 2019 im Profikader und absolvierte wenige Tage später am 14. Dezember beim 3:0 bei der Admira sein Debüt. Fünf weitere Liga-Einsätze sollten folgen, ohne Demir sofort zu überfordern. Einer, der ihn schon lange begleitet, ist der nunmehrige Rapid-II-Trainer und Ex-SCR-Kapitän und -Ikone Steffen Hofmann, wie er beim Besuch bei LAOLA1 verriet: "Yusi habe ich kennengelernt, als er noch in der U15 war. Damals war ich noch aktiv und es hat geheißen, ich soll einmal ein bisschen mit ihm plaudern. Er war sehr zurückhaltend, viel mehr als ja und nein ist nicht gekommen. Aber mittlerweile haben wir eine gute Vertrauensbasis, wir reden über sehr viele Dinge. Er ist ein unglaublicher Spieler, ein Spieler mit einer Top-Einstellung, den man eigentlich nicht stoppen kann." Das erhoffen sich alle bei Rapid, ebenso mit Willi Schuldes - sportlicher Leiter für Rapid II, Akademie und Nachwuchs - ein weiterer langjähriger Weggefährte Demirs. Gleichzeitig ist man im Westen Wiens aber auch so realistisch, dass der begabte Kicker irgendwann den nächsten Schritt machen wird. (22:54)

2020-09-07

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Die große Bundesliga-Trainerumfrage: Die Trainer der österreichischen Bundesliga sind sich einig: Red Bull Salzburg wird sich auch dieses Jahr wieder zum Meister krönen. Bei den Coaches herrschen nur wenige Zweifel daran. Jesse Marsch, Trainer des Erfolgsteams, gibt die Titelverteidigung selbst als klares Ziel aus. "Wir wollen auch heuer wieder Meister werden", so der 46-Jährige. Als ersten Herausforderer sieht er in erster Linie den SK Rapid, der "eine großartige Saison haben kann" und auch den LASK sowie den WAC schätzt der US-Amerikaner stark ein. Ohne Umschweife wurde Salzburg bei der Trainerumfrage der APA von fünf Coaches als "neuer" Meister genannt: Von Markus Schopp (Hartberg), Alex Pastoor (Altach), Robert Iberstberger (St. Pölten), Zvonimir Soldo (Admira) und Thomas Silberberger (WSG Tirol). (09:15)

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BL-Trainer: Ungleichheit durch EC-Einnahmen: Die neue Saison der österreichischen Fußball-Bundesliga beginnt, wie die alte geendet hat - im Schatten des Coronavirus. Die Pandemie wird auch 2020/21 für geringe Zuschauerzahlen sorgen und damit die wirtschaftlichen Probleme der Klubs verschärfen. Abhilfe könnte der Europacup schaffen - die Teilnahme an einer Gruppenphase bringt zusätzliche Millioneneinnahmen. Fix damit planen können bereits Red Bull Salzburg, Rapid und der WAC, Chancen haben noch der LASK und Hartberg. Während sich der Meister dank Red Bull und lukrativen Spielerverkäufen ohnehin in einer Sondersituation befindet, kamen auch der LASK und der WAC dank der Europa-League-Einnahmen aus der Vorsaison bisher relativ gut durch die Krise. Weil Rapid durch das 1:0 gegen Lok Zagreb im schlechtesten Fall in der Europa League steht, sind auch in Wien-Hütteldorf die schlimmsten Sorgen zumindest vorerst beseitigt. (07:20)

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Berlin zeichnet Christopher Trimmel aus: Christopher Trimmel darf sich über eine ganz besondere Auszeichnung freuen.   Bei der Wahl zu Berlins Profifußballer der Saison 2019/20 setzte sich der 33-jährige Burgenländer in seiner Debütsaison im deutschen Oberhaus durch. Insgesamt 32 Kandidaten nominierte der Berliner Fußballverband, die anschließend von den Einwohnern Berlins gewählt wurden. Seit 2014 steht Trimmel bei den "Eisernen" unter Vertrag und schaffte als Kapitän nicht nur den Aufstieg, sondern auch den Klassenerhalt in der Bundesliga. "Ich freue mich wirklich sehr, Berlins Profifußballer der Saison 19/20 geworden zu sein. Auszeichnungen sind immer ein Zeichen von Wertschätzung und erfüllen mich mit Stolz. Bedanken möchte ich mich bei allen Unionern und bei jedem einzelnen vom 1. FC Union Berlin", sagt der Ex-Rapidler nach der Auszeichnung. (17:33)

2020-09-06

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Murg will bei Rapid vorangehen: Über die neue Hierarchie beim SK Rapid wurden bereits einige Worte verloren, auch darüber, wer sich für das Amt des Kapitäns eignet. Noch entscheidender für die Hütteldorfer wird es aber werden, den zu PAOK Saloniki transferierten Ex-Captain Stefan Schwab spielerisch zu ersetzen. Rapid sucht einen Akteur, der das Spiel lenken kann und für Kreativität sorgt - Thomas Murg bringt die besten Anlagen dafür mit, auch wenn er nach dem Schwab-Abgang in der "Krone" meint: "Wir müssen das aufteilen. Ich habe leider die ganze Meisterrunde verpasst, spüre, dass ich auf hundert Prozent komme." Wenn das der Fall ist, kündigt er an: "Ich werde bereit sein und will vorangehen." Nach viereinhalb Jahren im Verein hat sein Wort auf und abseits des Platzes Gewicht: "Ich muss nicht ständig reden, aber habe für jeden ein offenes Ohr." Beim Saisonstart in der Bundesliga und dem richtungsweisenden Duell in der 3. CL-Quali-Runde gegen KAA Gent wird man den Mittelfeld-Akteur in zentralerer Rolle sehen und mehr Verantwortung und Kreatitivät einfordern. Vor zwei Wochen ist der 25-Jährige zum zweiten Mal Vater geworden, Sohn Noah sorgt für zusätzliche Motivation. Im Geheimtest gegen den GAK (1:0) ließ er seinen Worten schon einmal Taten folgen und erzielte den Siegtreffer. (09:26)

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Kapitän von Rapid-Gegner Gent positiv getestet: Nun hat die Corona-Pandemie auch den kommenden Rapid-Gegner in der Champions-League-Quali getroffen. Der Kapitän des Drittrunden-Kontrahentens KAA Gent, Vadis Odjidja-Ofoe, wurde positiv auf COVID-19 getestet und befindet sich seither in Quarantäne. Die Umstände sind skurril: Eigentlich wurde der 31-Jährige nach Kroatien geschickt, um wieder voll fit zu werden. Bei einem Spezialisten ließ er sich seine Knieprobleme behandeln. Nach der Rückkehr wurde Odidjia-Ofoe positiv auf das Corona-Virus getestet. Noch ist unklar, ob der Regisseur rechtzeitig bis zum Duell mit Rapid am 15. September (20:30 Uhr) in Belgien fit wird. (08:58)

2020-09-05

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Island-England endet kurios: Müder Auftakt von England in die UEFA Nations League, Gruppe A-2: Die "Three Lions" kommen in Island dank eines Elfmeters in der Nachspielzeit zu einem 1:0-Sieg. Die Gäste haben mit 75 Prozent Ballbesitz klares Übergewicht im Spiel, bringen den Ball aber einfach nicht im Tor unter. Mit einer Ausnahme: Harry Kane drückt eine Flanke von Raheem Sterling über die Linie (7.), eine vermeintliche Abseitsposition verhindert aber den Treffer. Danach verteidigen die Isländer gut und lassen kaum mehr Möglichkeiten zu. Zwar drängt England weiter auf den Sieg, spätestens nach 70 Minuten ist aber die Luft etwas draußen: Kyle Walker fliegt nach einer übermotivierten Attacke an Ex-Rapidler Arnor Ingvi Traustason mit Gelb-Rot vom Platz. Dass es doch noch zum Sieg reicht, ist einem großzügigen Hand-Elfmeter zu verdanken: Ingason wirft sich in einen Sterling-Schuss, eben dieser verwandelt vom Punkt (90.+1). Der Isländer geht mit seiner zweiten Gelben Karte auch runter. Die Nachspielzeit wird kurios, denn nach einem leichten Gomez-Schubser gibt es postwendend auf der Gegenseite einen schmeichelhaften Strafstoß. Bjarnason will es aber zu genau machen und setzt den Ball über die Latte (90.+3). (20:01)

2020-09-04

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Capitals holen Calder-Cup-Champion Colin Campbell: Die spusu Vienna Capitals verhelfen Colin Campbell drei Wochen vor Beginn der ICE Hockey League zu seinen ersten Europa-Erfahrungen. Die Wiener nehmen den 29-jährigen Kanadier für die Offensive unter Vertrag und statten ihn mit der Rückennummer 77 aus. Der Stürmer hat 412 AHL-Spiele in der Vita stehen und holte 2017 mit den Grand Rapids Griffins den Calder Cup. Letzte Saison wechselte er nach sechs Saisonen im Farmteam der Detroit Red Wings zu den Colorado Eagles. 2017 und 2019 stand er im Preseason-Trainingscamp der Red Wings bzw. der Colorado Avalanche. In den 412 AHL-Spielen erzielte er 54 Tore und 80 Assists. "Ich sehe mich als Führungsspieler. Ich dränge mich nicht in den Vordergrund, versuche immer, mit Einsatz und als Vorbild voranzugehen. Gleichzeitig sehe ich es als meine Rolle, den jungen Spielern mit meiner Erfahrung zu helfen", sagt Campbell in seiner Selbstbeschreibung. (14:20)

2020-09-03

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Rapid eröffnet Bundesliga-Saison: Knapp eine Woche vor Liga-Start gibt die Bundesliga bekannt, dass die Saison am 11. September, um 18:30 Uhr, vom Spiel Rapid Wien gegen FC Admira eröffnet wird. Grund für die Vorverlgung des Spiels von Samstag (12.9.) auf Freitag (11.9.) ist ein Antrag der Hütteldorfer, die im der Champions-League-Qualifikation am 15. September auswärts bei K.A.A. Gent bestehen müssen. "Gemäß dem Motto 'Punkte für Österreich' haben dankenswerter Weise TV-Partner Sky, der FC Flyeralarm Admira und die Bundesliga der Verlegung des Spiels zugestimmt", so die Bundesliga in einer Aussendung. Die Partie zwischen dem LASK und der Austria, welche planmäßig die neue Spielzeit eröffnet hätte, bleibt davon unberührt. (18:29)

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ÖFB-U21: Fokus auf drei Punkte: Wie Österreichs A-Team bestreitet auch die U21-Auswahl am Freitag das erste Spiel in diesem Kalenderjahr. In Ried sollen im Rennen um die Teilnahme an der EM-Endrunde 2021 gegen Albanien (18.30 Uhr/live ORF Sport+) drei wichtige Zähler eingefahren werden. Teamchef Werner Gregoritsch fehlt, nachdem er vor einer Woche einen leichten Herzinfarkt erlitten hatte - er ist auf dem Weg der Besserung. ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel übernimmt die Betreuung. Das Hinspiel in Albanien gewannen die Österreicher klar mit 4:0. "Das Ergebnis vom Hinspiel spielt für uns überhaupt keine Rolle mehr", so Bremen-Legionär Marco Friedl, der vor seinem 23. Einsatz im U21-Team steht. Für den Tiroler ist wichtig, dass die starken Leistungen aus dem Herbst bestätigt werden: "Wir haben mit Ausnahme des Spiels in England alle Partien gewonnen und guten Fußball gespielt. Es muss unser Ziel sein, genau dort weiterzumachen, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben." Maximilian Wöber und Christoph Baumgartner sind mittlerweile ins A-Team aufgerückt, Kevin Danso fehlt aufgrund einer Verletzung. Schöttel bzw. Gregoritsch beriefen mit Yusuf Demir (Rapid), Christoph Klarer (Southampton), Robert Ljubicic (St. Pölten), David Schnegg (WSG Tirol) und Dominik Reiter (LASK) fünf Debütanten ein. Der lange verletzte Mönchengladbach-Legionär Hannes Wolf ist erstmals seit über einem Jahr wieder dabei. "Wir haben in den zurückliegenden Tagen fokussiert und hart gearbeitet. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren, unsere Stärken ausspielen und von der ersten Minute an konzentriert sein", forderte ÖFB-Sportdirektor Schöttel. Österreich liegt in der Gruppe nach vier Siegen aus fünf Spielen punktegleich mit Spitzenreiter England auf Platz zwei. Die Briten sind nach bisher vier Partien makellos. Albanien hat von sechs Spielen bei nur einem Erfolg drei verloren. Für die Endrunde in Slowenien und Ungarn qualifizieren sich die Sieger sowie die fünf besten Zweiten der neun Gruppen. (22:09)

2020-09-02

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So reagiert Hofmann auf Trainerjob bei Rapid II: Die Meldung schlug ein wie eine Bombe: Steffen Hofmann wird Trainer von Rapid II nach dem Aufstieg in die 2. Liga! Vorerst interimistisch, weil Zeljko Radovic aus persönlichen Gründen seinen Posten zur Verfügung stellte. Überraschend kam diese Entscheidung für alle Seiten, binnen weniger Stunden wurde die Verantwortung in die Hände der bei grün-weißen Fans nur als "Fußballgott" bekannten Ikone gelegt. "Das kam sehr unerwartet! Ich war am Montag noch beim Rapid-Golfturnier und als ich fertig war, schaue ich aufs Handy und hatte einen Anruf von Zoki (Anm.: Zoran Barisic) drauf", erzählt der mittlerweile 39-Jährige beim Besuch bei LAOLA1. "Er hat mir dann gesagt, dass er Radovic nach langen Gesprächen nicht überzeugen konnte und ob ich das übernehmen kann. Mit den Worten: 'Rapid braucht dich, mach es'. Und wenn er das sagt, dann bleibt mir nicht viel übrig." (23:08)

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Fjörtoft: "ÖFB in der Gruppe Favorit": Norwegens Fußball freut sich über eine neue Generation von Hoffnungsträgern. Ob Erling Haaland und Co. den hohen Erwartungen gerecht werden, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Jan Aage Fjörtoft hofft, dass sich seine Nachfolger nach 20 Jahren Durststrecke in Zukunft öfter für Großereignisse qualifizieren. Das Duell mit Österreich am Freitag (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) in Oslo hält der Ex-Rapidler für ein 50:50-Spiel. Das sei aber dem Heimvorteil, der schwierigen Corona-Situation und den prominenten Ausfällen im ÖFB-Team geschuldet. "Voll besetzt halte ich Österreich für ein bisschen besser als die anderen drei Mannschaften", sagt Fjörtoft vor dem Auftakt der Nations League im Gespräch mit der APA. Die weiteren Gegner sind Rumänien und Nordirland. (08:58)

2020-09-01

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Rapids mögliche CL-Playoff-Gegner: Die Champions League bleibt der große Traum des SK Rapid! Zu verlieren haben die Hütteldorfer nicht mehr viel, da sie bereits fix für die Europa-League-Gruppenphase qualifiziert wären. In der 3. CL-Quali-Runde bei KAA Gent könnte jedoch der Einzug ins Champions-League-Playoff winken, wo dann nur mehr eine Hürde am Weg in die Gruppenphase wartet. Die möglichen Gegner werden den Wienern am Dienstag (ab 12 Uhr) bei der Auslosung in Nyon offiziell zugelost. Rapid wäre im Falle des Erreichens des Playoffs auf dem Liga-Weg ungesetzt. Als möglicher Gegner würde nur mehr der Sieger der Paarung zwischen Dynamo Kiew (UKR) und AZ Alkmaar (NED) in Frage kommen. Da russische und ukrainische Teams in UEFA-Bewerben nicht einander zugelost werden dürfen, trifft das andere ungesetzte Team, FK Krasnodar (RUS), auf den Sieger der Begegnung Benfica Lissabon (POR) gegen PAOK Saloniki (GRE). Die dritte Qualifikationsrunde wird am 15. und 16. September in lediglich einem Spiel ausgetragen. Das Playoff wird im Gegensatz zu den vorhergegangenen Qualifikationsrunden wieder mit Hin- und Rückspielen gespielt. Termine dafür sind der 22. und 23. September bzw. 29. und 30. September. (10:33)

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Überblick: Die Transfers der Bundesliga: Der Transfermarkt nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Österreich basteln die Vereine an ihren Kadern für die kommende Saison.  LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE (31.8.): Ex-Rapid-Kicker in Ried hoch im Kurs (Alle Infos >>>). (10:03)

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Fix! Das wären Rapids Playoff-Gegner: Die Champions League bleibt der große Traum des SK Rapid! Zu verlieren haben die Hütteldorfer nicht mehr viel, da sie bereits fix für die Europa-League-Gruppenphase qualifiziert wären. In der 3. CL-Quali-Runde bei KAA Gent könnte jedoch der Einzug ins Champions-League-Playoff winken, wo dann nur mehr eine Hürde am Weg in die Gruppenphase wartet. Am Dienstag ist den Wienern bei der Auslosung in Nyon der nächste Gegner offiziell zugelost worden. Rapid ist im Falle des Erreichens des Playoffs auf dem Liga-Weg ungesetzt. Als möglicher Gegner wartet im Playoff der Sieger der Paarung zwischen Dynamo Kiew (UKR) und AZ Alkmaar (NED). Rapid würde das erste Spiel zuhause bestreiten. Da russische und ukrainische Teams in UEFA-Bewerben nicht einander zugelost werden dürfen, trifft das andere ungesetzte Team, FK Krasnodar (RUS), auf den Sieger der Begegnung Benfica Lissabon (POR) gegen PAOK Saloniki (GRE). Das Playoff wird im Gegensatz zu den vorhergegangenen Qualifikationsrunden wieder mit Hin- und Rückspielen gespielt. Termine dafür sind der 22. und 23. September bzw. 29. und 30. September. Die dritte Qualifikationsrunde wird am 15. und 16. September in lediglich einem Spiel ausgetragen. (12:16)

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Neuer Trainer! Rapid II trennt sich von Radovic: Paukenschlag beim SK Rapid! Rapid II, das in diesem Sommer den Aufstieg in die 2. Liga geschafft hat, braucht einen neuen Trainer. Zeljko Radovic, bisher Chefcoach der zweiten Mannschaft, und die Hütteldorfer trennen sich "im besten Einvernehmen", wie der Verein betont. Der 46-jährige Wiener und Ex-Profi, unter anderem auch bei den Grün-Weißen, führte die jungen Rapidler in der vergangenen Saison bis zum Corona-Abbruch auf Platz zwei in der Regionalliga Ost, am grünen Tisch wurde dann der Aufstieg aufgrund des Ausscheidens des SV Mattersburg beschlossen. Vorerst wird Talente-Manager Steffen Hofmann interimistisch übernehmen. Gerüchteweise soll Norbert Schweitzer nach Hütteldorf zurückkehren.  Der 51-Jährige war bereits von 2007 bis 2011 als Co-Trainer der Rapid Amateure aktiv und ließ eine zweite Amtszeit von 2011 bis 2015 folgen, in welcher er die letzten zwei Jahre als Cheftrainer absolvierte. Danach war er Co-Trainer von Zoran Barisic in der Türkei bei Karabükspor, der seinen alten Weggefährten nun als Sportdirektor wieder in den Westen Wiens gelotst haben könnte. Seit 2017 war er zwei Jahre beim Wiener Sport-Club und ein halbes Jahr beim FC Mauerwerk als Trainer im Einsatz. Geschäftsführer Sport Zoran Barisic: "Wir haben mit Zeljko Radovic intensive, von gegenseitig sehr hoher Wertschätzung getragene Gespräche geführt. Dabei hat er nach langer Analyse um eine einvernehmliche Trennung gebeten. Wir haben schweren Herzens seinem Wunsch entsprochen." (13:12)

2020-08-31

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Corona-Maßnahmen: Positives Rapid-Fazit: Am Sonntag, bei der Erstrunden-Partie im ÖFB-Cup gegen St. Johann, waren im Allianz Stadion, der Heimstätte des SK Rapid Wien, das erste Mal seit der Corona-Pandemie wieder Zuschauer zugelassen. 1.250 Fans waren bei der geglückten Generalprobe mit von der Partie. Einer Aufstockung des Kontingentes auf 10.000 Zuschauer für die kommenden Heimpartien der Hütteldorfer in der Bundesliga steht daher nichts mehr im Wege. Am 12. September empfängt Rapid zum Bundesliga-Auftakt die Admira. "Wir freuen uns, dass unsere Corona-Generalprobe für den Ligastart aus organisatorischer Sicht geglückt ist und gleichzeitig, dass unsere Mannschaft souverän den Aufstieg in die nächste Runde geschafft hat", so Rapid-Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek in einer Presseaussendung des Klubs. (17:21)

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Ried an Ex-Rapid-Kicker dran?: Bundesliga-Aufsteiger SV Ried soll großes Interesse an Manuel Martic haben. Laut den "Öberösterreichischen Nachrichten" stehe der 25-jährige Oberösterreicher bei den Innviertlern "hoch im Kurs". Martic wechselte im Sommer 2018 aus St. Pölten nach Wien-Hütteldorf, wo er trotz 23 Pflichtspieleinsätzen nie umfassend überzeugen konnte. Der Vizemeister gab den Mittelfeldspieler im vergangenen Februar an den kroatischen Erstligisten Inter Zapresic ab. Der bei Vorwärts Steyr ausgebildete Martic ist wieder vertragslos und daher zum Nulltarif zu haben. Darüber hinaus berichtet das Blatt, dass die Rieder einem nicht näher genannten Abwehrspieler ein Vertragsangebot unterbreiteten. (08:22)

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Überblick: Die Transfers der Bundesliga: Der Transfermarkt nimmt wieder Fahrt auf. Auch in Österreich basteln die Vereine an ihren Kadern für die kommende Saison.  LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE (31.8.): Ex-Rapid-Kicker in Ried hoch im Kurs (Alle Infos >>>). (08:21)

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Mögliche Hartberg-Gegner bekannt: Nicht nur für den SK Rapid ist heute großer Lostag (Alle Infos >>>), auch der TSV Hartberg kennt ab 13 Uhr seinen allerersten Gegner in einem europäischen Bewerb. Die Oststeirer steigen in der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League ein und finden sich unter den gesetzten Teams in Gruppe elf wieder. Die drei möglichen Gegner der Truppe von Markus Schopp lauten NK Osijek (Kroatien), Piast Gliwice (Polen) und Dunajska Streda (Slowakei). Die zweite Qualifikationsrunde wird in einer Partie am 17. September ausgetragen. (10:11)

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Rapid kennt nächsten Champions-League-Gegner: Der SK Rapid Wien trifft in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation auf die KAA Gent. Die Hütteldorfer müssen das einzige Spiel im K.o.-Duell am 15. oder 16. September auswärts bestreiten. Unabhängig vom Ausgang der alles entscheidenden Partie, nimmt der österreichische Vizemeister auf jeden Fall an einer Gruppenphase teil. Ein Sieg gegen Gent würde Rapid ins Champions-League-Playoff hieven, die letzte Stufe vor der Gruppenphase, die herkömmlich in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Bei einem Ausscheiden gegen die Belgier würde Rapid, dank des Weiterkommenes gegen Lokomotiva Zagreb in der zweiten Runde, an der Hauptrunde der Europa League teilnehmen. (12:14)

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Barisic: KAA Gent "mit Glück machbar": Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic zeigt mit dem Ergebnis der heutigen Auslosung der dritten Champions-League-Qualifikation nicht unzufrieden. Die Hütteldorfer treffen am 15. oder 16. September auswärts auf KAA Gent. "Benfica wäre der Gegner gewesen, den ich nicht gerne gehabt hätte", gesteht Barisic gegenüber "Radio Wien". "Mit dem nötigen Engagement und Mut ist etwas möglich. Wir fahren sicher nicht auf Sightseeing-Tour dorthin." "Wir wollen weiterkommen, sind aber sicher nicht der Favorit. Unsere Jungs können befreit spielen und zeigen, was sie können. Mit ein bisschen Glück ist es machbar." Laut Barisic hat man über Gent, ein Mal belgischer Meister (2015) und drei Mal Cupsieger (1964, 1984, 2010), schon einige Informationen zusammengetragen. "Wir haben das Spiel gegen Mechelen beobachtet und werden gut vorbereitet sein", verspricht der Wiener. Sein Klub erfährt bereits am Dienstag, wer im Falle eines Aufstiegs die möglichen Play-off-Rivalen wären. (13:39)

2020-08-30

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Rapid lässt in erster Cup-Runde nichts anbrennen: Der SK Rapid darf über eine perfekte erste Pflichtspiel-Woche zur neuen Saison jubeln! Dem 1:0-Erfolg über Lokomotiva Zagreb in der Champions-League-Quali lassen die Hütteldorfer einen 5:0-Erfolg über den TSV St. Johann in der ersten Runde des ÖFB-Cups folgen. Rapid hat gegen den Salzburger Regionalligisten von Beginn an alles unter Kontrolle und geht durch Taxiarchis Fountas (12.) und Ercan Kara (22.) rasch in Front. Da macht auch ein leichtfertig vergebener Elfmeter von Fountas nichts aus (31.). Im zweiten Durchgang macht es der Grieche dann besser: Mit Treffern in Minute 48 nach einem Konter und in Minute 50 per Kopf schnürt er schließlich den Hattrick. Dazu kommt der Assist zum ersten Pflichtspiel-Tor von Talent Yusuf Demir, der in der 89. Minute per Flachschuss trifft und schon zuvor einmal an der Latte scheiterte. (19:15)

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Kara: "Meisterschaft kann kommen!": Der SK Rapid ist mehr als nur bereit für die neue Saison. Nachdem die Hütteldorfer alle Testspiele der Vorbereitung für sich entscheiden konnten und auch im "Millionenspiel" bei Lokomotiva Zagreb in der Champions-League-Quali die Oberhand behielen, bleibt das Team von Didi Kühbauer auch in der ersten Cup-Runde makellos und räumt den TSV St. Johann mit 5:0 aus dem Weg (Spielbericht>>>). "Wir haben uns gut vorbereitet. Die Meisterschaft kann kommen, wir sind bereit!", lässt Ercan Kara, der quasi das Gesicht eines bis dato höchst erfolgreichen Kalenderjahrs des SK Rapid ist, nach dem Cup-Sieg eine Kampfansage ins "ORF"-Mikrofon los. (21:10)

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Das sind die möglichen Lose für Rapid in CL-Quali: Die Verantwortlichen von Rapid Wien können entspannt zur Auslosung der dritten Qualifikationsrunde der Champions League nach Nyon schauen. Der österreichische Vizemeister bezwang in der zweiten Qualirunde den kroatischen Vizemeister, Lokomotiva Zagreb, fixierte somit den Aufstieg in Runde drei und den damit verbundenen fixen Einzug in eine Gruppenphase. Die Hütteldorfer können am 15. oder 16. September befreit aufspielen, ein Weiterkommen bringt die Grün-Weißen an die Schwelle der CL-Gruppenphase, eine Niederlage bedeutet, dass die Mannschaft von Didi Kühbauer in der Gruppenphase der Europa League weiterspielt. Doch wer kann den Hütteldorfern auf der "Champions-League-Reise", wie der Cheftrainer das Europacup-Abenteuer seines Teams nennt, in der dritten Runde gegenüberstehen? Die ungesetzten Hütteldorfer können nur auf drei Teams treffen, darunter ein wankender Riese, eine Spitzenmannschaft und der Arbeitgeber eines ehemaligen Rapid-Stürmers. LAOLA1 stellt die möglichen Rapid-Gegner in der dritten Qualirunde vor: (22:52)

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LIVE: Verlieren verboten für Austria und Rapid: Für die Wiener Großklubs Rapid und Austria fällt am Sonntag mit der ersten Cup-Runde der Startschuss in die neue nationale Fußball-Saison. Die beiden Erzrivalen stehen dabei vor vermeintlich einfachen Aufgaben: Die "Veilchen" treten im eigenen Stadion gegen NÖ-Landesliga-Verein SC Retz (ab 11:15 Uhr im LIVE-Ticker) an, die Hütteldorfer empfangen den Regionalligisten TSV St. Johann (ab 17:30 Uhr im LIVE-Ticker) Dabei kommt es zum Pflichtspiel-Comeback von Peter Stöger auf der Austria-Trainerbank. "Wir werden diese Aufgabe seriös angehen und den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn wir mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Konsequenz in das Spiel gehen, werden wir weiterkommen", prophezeite der ehemalige Meistermacher. (09:13)

2020-08-29

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Corona: So läuft ein Stadionbesuch bei Rapid ab: Die Zeit der Geisterspiele ist vorbei: Schon am ÖFB-Cup-Wochenende haben sich wieder Zuschauer in den Stadien eingefunden. Mit Start der Bundesliga kann die Kulisse auch wieder als würdig betrachtet werden. Bis zu 10.000 Besucher sind dann in den Stadien zugelassen, auch wenn das Besuchserlebnis von der Corona-Pandemie geprägt wird. Neben Abständen zwischen den Sitzen - vor, neben und hinter jedem Zuschauer sitzt im Schachbrettmuster kein zweiter - werden weitere Maßnahmen für die Gesundheit der Fans sorgen. Rapid hat nun die Regeln veröffentlicht, an die sich Besucher im Allianz Stadion zu halten haben. In den Anstellbereichen vor dem Stadion, im Gastronomiebereich und in den WC-Anlagen ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten. Zu diesem Zweck gibt es Bodenmarkierungen. Abseits der zugewiesenen Sitzplätze und der Konsumationsbereiche herrscht außerdem Maskenpflicht. Für die Anreise gibt es eine Abstimmung mit den Wiener Linien, um bei Bedarf eine kürzere Fahrplantaktung einzusetzen und die Anreisenden auf mehr Züge zu verteilen. Sollte ein Akutfall auftreten, werden die Personen, die im unmittelbaren Umfeld gesessen sind, umgehend informiert. Die Kontaktdaten der Abonnenten wurden ohnehin erhoben. (15:36)

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LASK ringt Siegendorf mit etwas Mühe nieder: Der LASK steht in der zweiten Runde des ÖFB-Cups. Der Bundesligist müht sich in Wiener Neustadt zu einem 3:0-Sieg gegen den viertklassiegen ASV Siegendorf. Die Linzer sind in der ersten Spielhälfte drückend überlegen, verpassen es jedoch in Führung zu gehen. Vor allem nach Standards sind die Athletiker immer wieder gefährlich. Die besten Chancen lassen Husein Balic mit einem Schuss an die Stange (14.) und Petar Filipovic, dessen Kopfball noch vom Siegendorfer Philipp Prosenik von der Linie gekratzt wird (26.), liegen. In der zweiten Halbzeit platzt dann aber der Tor-Knoten bei den Oberösterreichern - der gerade zuvor eingewechselte Andreas Gruber steht im gegnerischen Strafraum goldrichtig und köpft einen Abpraller zur Führung für den LASK ein (54.). Der zweite Treffer für die Linzer fällt dann aber unter kräftiger Mithilfe der Siegendorfer - der ehemalige Rapidler Andreas Dober will den Ball aus dem eigenen Strafraum klären, schießt dabei aber Husein Balic an, von wo aus die Kugel wieder zurück auf den Kopf von Dober springt, im Anschluss zappelt der Ball zum zweiten Mal im Netz der Burgenländer (73.). In der Schlussphase legt Marko Raguz nach einem Eckball auch noch Treffer Nummer drei nach (89.). (22:19)

2020-08-28

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Josef Kühbauer: Der Bruder des "ruhigeren" Didi: Am Samstagabend steigt der LASK in das Geschehen im ÖFB-Cup ein (20:30 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker). Die von Dominik Thalhammer trainierten Athletiker treffen in Wiener Neustadt auf den ASV Siegendorf, angeführt von Cheftrainer Josef Kühbauer. Der Nachname hat im österreichischen Fußball durchaus Gewicht, Josef ist der knapp dreieinhalb Jahre ältere Bruder von Ex-ÖFB-Nationalspieler Didi Kühbauer, dem jetzigen Rapid-Trainer. Sowohl der LASK als auch Siegendorf absolvieren am Samstag ihr erstes Pflichtspiel der neuen Saison. Dieses hätten die Burgenländer schon längst abhalten sollen, ein Coronafall machte dies aber zu nichte. Trainer Josef Kühbauer erklärt im LAOLA1-Interview, was zur großen Cup-Sensation notwendig ist und spricht außerdem über die Posse um die Regionalliga Ost, den SV Mattersburg und seinen Bruder. (08:28)

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Damir Canadi holt Ex-Rapidler zu Atromitos: Damir Canadi holt Lucas Galvao zu Atromitos Athen. Der Vertrag des Innenverteidigers beim FC Ingolstadt wird aufgelöst. Der 29-Jährige hätte für die 3. deutsche Liga keine Arbeitserlaubnis erhalten. Dieses Problem verhinderte schon im vergangenen Jahr Einsätze des Brasilianers bei den Autostädtern, er war an den Al-Wasl Sports Klub in die Emirate verliehen. Nun kommt es zur endgültigen Trennung, nachdem der Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasst wurde, dort hätte Galvao spielen können. Galvao absolvierte 2017/18 insgesamt 28 Spiele für Rapid und wurde anschließend für 2,4 Millionen Euro nach Ingolstadt abgegeben. Dort hatte der Defensiv-Mann schwer mit Verletzungen zu kämpfen, letzten Endes stand er nur in zehn Partien für den FCI am Platz. Galvao und Canadi kennen sich allerdings nicht aus Hütteldorf, der Trainer wurde vier Monate vor der Verpflichtung des Brasilianers entlassen. Das Duo arbeitete beim SCR Altach zusammen, wo Galvao Ende August 2015 ankam. Canadi wanderte im November 2016 zu Rapid ab. (10:18)

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2. Liga LIVE: Die ersten LAOLA1-Top-Spiele: Der Start der 2. Liga rückt näher. Ab 11. September rollt der Ball in der zweithöchsten Leistungsstufe Österreichs wieder. Nach dem Spielplan (HIER nachsehen>>>) sind nun auch die Anstoßzeiten der ersten vier Runden bekannt - und die ersten Top-Spiele. Eröffnet wird die Saison um 18:30 Uhr, unter anderem mit dem Heimspiel von Austria Klagenfurt gegen Blau-Weiß Linz (LIVE auf ORF Sport Plus). Dazu kommen Lustenau-Horn, FAC-Lafnitz und Kapfenberg-Wacker. Am Samstag folgen FC Juniors OÖ-Young Violets (14:30 Uhr) sowie GAK-Dornbirn (20:00 Uhr). Das erste LAOLA1-Top-Spiel am Sonntag um 10:30 Uhr wird Amstetten-Steyr, ehe die Runde mit dem Debüt von Rapid II beim FC Liefering (12:30 Uhr) abgeschlossen wird. In der zweiten Runde wird Lafnitz-Amstetten (18.9., 20:25 Uhr) auf ORF Sport Plus zu sehen sein, Blau-Weiß Linz gegen Austria Lustenau ist das LAOLA1-Sonntagsspiel (10:30 Uhr). Runde drei wird GAK-Steyr das ORF-Spiel (25.9., 20:25 Uhr), am Sonntagvormittag gibt es Liefering-Wacker Innsbruck LIVE auf LAOLA1 (10:30 Uhr). Die vierte Runde findet unter der Woche statt, dienstags läuft Wacker-Lustenau auf ORF Sport Plus (29.9., 20:25 Uhr), tags darauf duellieren sich Steyr-Klagenfurt im LAOLA1-Top-Spiel (20:25 Uhr). (17:07)

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GAK verpflichtet vereinslosen Ex-Rapidler: Der GAK verpflichtet den ehemaligen philippinischen Nationalspieler Stephan Palla. Zur Vertragslaufzeit des 31-Jährigen machen die Grazer keine Angaben. Palla durchlief ab seinem neunten Lebensjahr die Jugendabteilung des SK Rapid, darf sich nach einem zweiminütigen Einsatz in der Saison 2008/09 sogar österreichischer Meister nennen. Nachhaltig durchsetzen konnte sich der Verteidiger bei den Hütteldorfern nicht, nach Leihen zum FC Lustenau, Dunajska Steda (SVK) und zur Admira, verließ Palla die Grün-Weißen im Jahr 2014 Richtung Wolfsberg. 2018 stand der gebürtige Mauerbacher für wenige Wochen beim SKN St. Pölten unter Vertrag, ehe es ihn im Dezember 2018 für ein Jahr zum thailändischen Top-Klub Buriram zog. Palla kann Einsätze in den Jugennationalteams des ÖFB aufweisen, feierte im Juni 2015 sein Länderspieldebüt für die Heimat seiner Mutter. 2019 absolvierte er alle drei Gruppenspiele bei der Asienmeisterschaft.  (18:55)

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Hattrick! Admira steigt dank Debütant Cirkovic auf: Aleksandar Cirkovic ermöglicht der Admira Wacker einen optimalen Saisonauftakt! In der ersten Runde des ÖFB-Cup erzielt der gebürtige Serbe alle Treffer beim 3:0-Erfolg bei Hertha Wels. In seiner Debüt-Partie für die Südstädter steht Cirkovic zusammen mit dem ehemaligen Rapid-Sturmduo Maierhofer und Hoffer auf dem Platz. Für seinen ersten Streich bei der Kampfmannschaft braucht der 18-Jährige lediglich vier Minuten, als er auf der linken Seite durchbricht und wuchtig einnetzt. Danach verflacht das Spiel, ehe Cirkovic erneut über links erfolgreich ist (28.). Vor dem Pausenpfiff lässt Muhammed-Cham Saracevic eine vielversprechende Chance liegen. In Abschnitt zwei dümpelt die Partie vor sich hin, wodurch Chance zur Mangelware werden. Kurz vor dem Abpfiff schnürt Cirkovic seinen Hattrick (89.).   (20:53)

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Bolingoli wegen Corona-Verstoß gesperrt: Celtic Glasgow muss künftig auf die Dienste von Boli Bolingoli verzichten. Der ehemalige Rapid-Verteidiger wurde wegen einem Verstoß gegen die Corona-Regeln für drei Partien gesperrt. Zwei weitere Spiele wurden bedingt bis 28. Februar 2021 verhängt, wie der schottische Fußball-Verband am Freitagabend bekanntgibt. Bolingoli, der zwei Jahre lang das Rapid-Trikot trug (73 Einsätze), war vor einigen Tagen heimlich nach Spanien gereist und hatte sich danach nicht wie vorgeschrieben in Isolation begeben, sondern beim 1:1 in Kilmarnock gespielt. (23:26)

2020-08-27

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SK Rapid casht nun Millionen ab: In einem einzigen K.o.-Spiel kann immer viel passieren. Umso wichtiger war es, dass sich der SK Rapid gegen Lok Zagreb durchsetzen konnte und damit nicht nur weiterhin in der Champions-League-Qualifikation dabei ist, sondern im Falle des Scheiterns bereits ein fixes Ticket für die Europa-League-Gruppenphase in der Tasche hat. Neben dem sportlichen Aspekt spielt dabei vor allem auch der finanzielle eine tragende Rolle. Denn dank Ercan Karas Goldtor darf sich Rapid auf einen Geldregen freuen, der in Zeiten wie diesen aufgrund der Corona-Krise gerade recht kommt. Alleine durch die Europa-League-Gruppenphase würde Rapid schon einmal rund drei Millionen Startgeld kassieren, zusätzlich würden 570.000 für einen Sieg und 190.000 für ein Remis auf dem grün-weißen Konto landen. Gelingt noch ein weiterer Sieg in der Champions-League-Quali und der Einzug ins CL-Playoff, würde man sogar sofort fünf Millionen kassieren und könnte dieses Guthaben dann noch weiter aufstocken. "Jeder Euro hilft in dieser Ausnahmesituation - wir sind nach wie vor in einer wirtschaftlich herausfordernden Situation", weiß Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek nach dem Spiel. Was ein Spiel so alles bewirken kann. Der nächste Gegner in dem wieder in einem Match ausgetragenen Drittrunden-Duell heißt Benfica Lissabon, Gent oder Dynamo Kiew. Die Auslosung erfolgt am kommenden Montag, Spieltermin ist der 15. oder 16. September. Im Falle einer Niederlage geht es für Grün-Weiß erst ab 22. Oktober in der EL-Gruppenphase international weiter, bei einem Erfolg wartet am 22./23. und 29./30. September diesmal in Hin-und Rückspiel das Playoff. (08:33)

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Sturm: Kein organisierter Support der Fans: Zuschauer sind wieder zugelassen, trotzdem droht der Bundesliga-Herbst 2020 ein stimmungsarmer zu werden. Wie bei Rapid kündigen nun auch die Fan-Gruppen des SK Sturm Graz an, vorerst auf organisierten Support zu verzichten. Man maße sich nicht an, die Vorgaben, die einen Stadion-Besuch wieder ermöglichen, in irgendeiner Form zu bewerten. "Deshalb liegt es uns auch fern, unsere weitere Vorgehensweise als Protestmaßnahme verstanden zu wissen. Gleichwohl sind lautstarke Gesänge, Einpeitscher für die Masse, ein kompakter Block, der eng an eng singt und hüpft, kollektive Emotionen, Umarmungen oder schlicht der soziale Faktor essenzielle Bestandteile einer bunten und lebendigen Kurve. All diese Attribute, die wir so eng mit unserem Kurvenleben verknüpfen, könnten aber nur dann gelebt werden, wenn ausgerechnet jene Auflagen konterkariert werden, die Zuschauer bei Spielen momentan überhaupt erst erlauben", heißt es in einer Aussendung vom "Kollektiv 1909", das daher entschieden hat: "Daher ist es uns unter den aktuellen Gegebenheiten schlichtweg unmöglich, unseren Support in gewohnter Form authentisch auf die Beine zu stellen und den Spielen als Fangruppen in organisierter Form beizuwohnen." (09:22)

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Kara träumt als "Million Euro Baby" weiter: "Vielleicht treffe ich eines Tages einmal in der Champions League..." Mit diesen selbstbewussten Worten machte Ercan Kara vor etwas weniger einem Jahr im Interview mit LAOLA1 auf sich aufmerksam (Hier geht's zum Artikel >>>). Selbsbewusst vor allem deshalb, weil der 1,92 Meter große Mittelstürmer damals noch in der 2. Liga beim SV Horn kickte, kurze Zeit davor sogar noch in der Regionalliga. Am Mittwoch, gerade einmal elf Monate nach dieser Aussage, wurde dieser Traum mit ein bisschen Augen zudrücken beinahe schon Realität. Immerhin war es "nur" die Qualifikation für die Champions League, in der Kara anschrieb. Der Treffer vom neuen "Million Euro Baby" war jedoch ein immens wichtiger - sportlich sowieso, aber auch finanziell, denn nun sprudeln die Millionen in die Rapid-Kassen. (11:47)

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Rückschlag: Schobesberger-Comeback im Oktober?: Philipp Schobesberger ist beim SK Rapid aufgrund seiner Verletzungsgeschichte seit jeher ein Unglücksrabe. Nach einem im November erlittenen Kreuzbandriss hätte er eigentlich zur neuen Saison wieder voll fit und mit Rapid in die Vorbereitung gehen sollen. Der 26-jährige Flügelflitzer war schon weit und bereits wieder im Training mit dem Ball, doch wieder einmal gab es einen Rückschlag. "Leider musste er zuletzt am Meniskus operiert werden. Er wird noch einige Zeit ausfallen", wird Sportdirektor Zoran Barisic im "Kurier" zitiert. Spekulationen über ein Aus bis Jahresende waren die Folge, doch laut Informationen der Tageszeitung könnte das Comeback nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bereits im Oktober könnte Schobesberger bei gutem Verlauf wieder auf dem Platz stehen. Schobesbergers Berater Alexander Sperr ist eine Woche nach der OP zuversichtlich: "Schobi wird wieder. Dieser Eingriff ist sicher nicht zu vergleichen mit den letzten Verletzungen, und es geht ihm schon wieder ganz gut." Der Vertrag des Offensivspielers in Hütteldorf läuft noch bis 2022. (12:53)

2020-08-26

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CL-Quali: Das sind die möglichen Rapid-Gegner: Der SK Rapid Wien nimmt die Hürde Lokomotiva Zagreb (Spielbericht >>>) und steht in der 3. Runde der Qualifikation für die Champions League. Somit haben sich die Hütteldorfer ein Fangnetz geschaffen, das ihnen trotz eines möglichen Ausscheidens in den nächsten zwei Quali-Runden für die Champions League, immerhin eine fixe Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League bescheren würde. Als nächster Gegner auf dem Weg in die Königsklasse kommen mit Benfica Lissabon, Dynamo Kiew und KAA Gent drei Klubs in Frage. Wie auch in der 2. Runde wird Runde drei mit lediglich einer Partie entschieden. Über das Heimrecht wird bei der Auslosung entschieden. Spieltermine für die nächste Qualifikationsrunde sind der 15. und 16. September. (21:15)

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Rapid erreicht nächste Runde der CL-Quali: Der Traum von der Champions League lebt weiter! Der SK Rapid Wien steht in der 3. Runde der Qualifikation für die Königsklasse. Die Hütteldorfer setzen sich im K.o.-Spiel gegen Lokomotiva Zagreb auswärts mit 1:0 durch. Österreichs Vizemeister ist in der ersten Halbzeit das bessere Team, es dauert jedoch bis zur 32. Minute, bis die Wiener erstmals eine Top-Chance vorfinden - und diese sitzt dann auch gleich. Zunächst scheitern zwar noch Taxiarchis Fountas und Kelvin Arase an Lok-Keeper Krunoslav Hendija, Ercan Kara steht im dritten Versuch jedoch richtig und staubt zur Führung ab. Gegen Ende der zweiten Halbzeit lässt Fountas noch eine gute Chance nach einem Abpraller liegen. Zu Beginn der zweiten Hälfte geraten die Hütteldorfer zwar etwas ins Schwimmen, nach einer guten Stunde fängt sich Rapid aber wieder. Fountas und Kara lassen die besten Möglichkeiten für einen Ausbau der Führung liegen. So ist bei Rapid bis zum Schluss doch etwas Zittern angesagt, Lok Zagreb bleibt jedoch größtenteils ungefährlich. (20:49)

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Kühbauer: "Champions-League-Reise geht weiter!": Der Traum des SK Rapid Wien vom Erreichen der Gruppenphase der Champions League bleibt auch nach dem Spiel gegen Lokomotiva Zagreb am Leben. In der aufgrund der Corona-Pandemie lediglich in einem Entscheidungsspiel ausgetragenen 2. Qualifikationsrunde setzten sich die Hütteldorfer in Kroatien letztendlich verdient mit 1:0 durch (Spielbericht >>>). Neben dem Einzug in die nächste Quali-Runde dürfen sich die Wiener zudem über die Fixierung der Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase, vorausgesetzt Rapid qualifiziert sich nicht gar für die Champions League, freuen. (22:54)

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Rapid nimmt 3. Anlauf auf die Champions League: Rapid nimmt am Mittwoch (ab 19:00 Uhr im LIVE-Ticker und auf ORF 1) auswärts gegen Lok Zagreb Anlauf zur dritten Teilnahme an der Champions-League. Sollten die Hütteldorfer in der zweiten Qualifikationsrunde gegen die kroatischen Vizemeister gewinnen, müssten sie noch zwei weitere K.o.-Duelle überstehen, um es wie in den Saisonen 1996/97 und 2005/06 in die Königsklasse zu schaffen. Vor 24 Jahren wurde unter anderem mit dem aktuellen Trainer Dietmar Kühbauer, Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic und dem nunmehrigen Austria-Coach Peter Stöger gegen Dynamo Kiew (2:0/h, 4:2/a) der Sprung in die Eliteliga fixiert. Neun Jahre später setzten sich die Grün-Weißen in der entscheidenden Runde gegen Lok Moskau durch (1:1/h, 1:0/a). Knapp dran war Rapid auch 2016, als Robert Beric und Philipp Prosenik im Play-off-Rückspiel bei Schachtar Donezk in der Schlussphase Topchancen ausließen und die Grün-Weißen schließlich mit Gesamt-2:3 ausschieden. Neben Rapid qualifizierten sich bisher Sturm Graz (1998/99, 1999/2000, 2000/01), Red Bull Salzburg (2019/20) beziehungsweise Vorgängerverein SV Salzburg (1994/95) sowie die Austria (2013/14) für die Champions League. Nur den Steirern gelang das Kunststück, die Gruppenphase zu überstehen und auch noch im Frühjahr in der Eliteliga vertreten zu sein. Ivica Vastic und Co. wurden im Herbst 2000 sogar Gruppensieger. (13:44)

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Österreich im Rennen um CL-Fixplatz auf der Pole: Österreich steht vor dem vielleicht entscheidendsten Jahr in der UEFA 5-Jahreswertung in der jüngeren Vergangenheit. Wenn mit dem SK Rapid am Mittwoch der erste rot-weiß-rote Vertreter in die Europacup-Saison 2020/21 startet, in der Corona-bedingt vieles anders sein wird, ertönt zugleich der Startschuss zum Rennen um den begehrten elften Platz des UEFA-Rankings, der erneut recht wahrscheinlich drei europäische Fixplätze, unter anderem einen in der Champions League, verspricht. Mit der Konkurrenz aus der Türkei und der Ukraine im Rücken und jener aus den Niederlanden und Belgien vor Augen startet Österreich auf Platz zehn und damit mit einer so guten Ausgangslage wie nie zuvor in die bereits laufende europäische Spielzeit. LAOLA1 analysiert, was passieren muss, damit der zuletzt zwei Mal verpasste Champions-League-Fixplatz wieder nach Österreich wandert und klärt auf, in welcher Form das Corona-Virus auch die 5-Jahreswertung beeinflussen wird. (13:01)

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Vorfälle schuld! Ottakringer begründet Rapid-Aus: Der Ausstieg von Ottakringer als Premiumpartner und Biersponsor beim SK Rapid kam überraschend. Immerhin hatte die Bier-Brauerei aus dem 16. Wiener Gemeindebezirk und der Traditionsverein eine 26-jährige Partnerschaft, die vor wenigen Tagen zu Ende ging. Die Nachfolge trat Gösser an. Spekulationen über einen Ausstieg des Wiener Bierunternehmens gab es schon davor, die genauen Gründe blieben aber vorerst im Verborgenen. Nun nimmt Ottakringer mit einer kurzen Botschaft auf der Unternehmens-Homepage Stellung zum Ende der Engagements bei Rapid: "Wir hatten eine 26-jährige gute Partnerschaft mit dem SK Rapid, die wir sehr geschätzt haben. Aufgrund mehrmaliger Vorfälle in der Fanszene, die mit unseren Unternehmenswerten Offenheit und Toleranz nicht vereinbar sind, haben wir das Sponsoring beendet. Wir danken dem SK Rapid für die langjährige Zusammenarbeit!", heißt es dort kurz und knapp. Nach dem frauenfeindlichen Sexismus-Transparent trotz Geisterspiel gegen den TSV Hartberg kamen nicht zum ersten Mal Gerüchte darüber auf, dass der eine oder andere Großsponsor über einen Ausstieg nachdenkt. Allerdings gibt es auch Gerüchte, wonach wirtschaftliche Gründe für Ottakringers Rückzug verantwortlich sein sollen und die Zahlen in den vergangenen Jahren rückläufig waren. Die Corona-Krise könnte ihr Übriges dazu beigetragen haben. (15:37)

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Cl-Quali: Das ist die Rapid-Aufstellung: Rapid nimmt am Mittwoch (ab 19:00 Uhr im LIVE-Ticker und auf ORF 1) auswärts gegen Lok Zagreb Anlauf zur dritten Teilnahme an der Champions-League. Sollten die Hütteldorfer in der zweiten Qualifikationsrunde gegen die kroatischen Vizemeister gewinnen, müssten sie noch zwei weitere K.o.-Duelle überstehen, um es wie in den Saisonen 1996/97 und 2005/06 in die Königsklasse zu schaffen. Rapid-Aufstellung: Strebinger - Stojkovic, Hofmann, Greiml, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Murg, Fountas, Arase - Kara Rapid-Ersatzbank: Gartler, Demir, Grahovac, Kitagawa, Knasmüllner, Schick, Sonnleitner   (18:05)

2020-08-25

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CL-Traum für Stefan Schwab und PAOK greifbar: Stefan Schwab darf weiterhin von der UEFA Champions League träumen. In der 2. Qualifikationsrunde schaltet der Ex-Rapidler mit seinem neuen Klub PAOK Saloniki den türkischen Mitstreiter Besiktas Istanbul mit 3:1 aus. Schwab, der vor rund einem Monat ablösefrei nach Griechenland übersiedelte, stand bei seinem neuen Arbeitgeber prompt in der Startelf und sieht einen furiosen Beginn. Chritos Tzolis (7./24.) und Dimitros Pelkas (30.) stellen die Weichen bereits in der ersten Halbzeit für die nächste Runde. Besiktas kommt durch Cyle Larin (37.) zum Anschlusstreffer, hat aber Glück, dass Chuba Akpom drei Minuten später vom Elfmeterpunkt an Keeper Ersin Destanoglu scheitert. Weitere Tore wollen in einem hart umkämpften zweiten Spielabschnitt keine mehr folgen. Bei seinem Debüt steht der 29-jährige Schwab über die volle Distanz am Feld. Ebenso eine Runde weitere ist Roter Stern Belgrad. Der serbische Traditionsklub bezwingt KF Tirana dank des Treffers von Tomane knapp mit 1:0.   (21:54)

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Große Chance: Rapid träumt vom Millionenregen: Auf Rapid wartet gleich zum Auftakt der neuen Saison ein in mehrfacher Hinsicht richtungsweisendes Spiel. Die Hütteldorfer treffen am Mittwoch (ab 19.00 Uhr im LIVE-Ticker) in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation auswärts auf Lok Zagreb und würden mit einem Sieg zumindest die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase fixieren. Damit wären Europacup-Partien bis kurz vor Weihnachten und Millioneneinnahmen garantiert, was die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelösten finanziellen Sorgen beträchtlich lindern würde. Bei einer Niederlage gegen den kroatischen Vizemeister dürfte Rapid zwar weiter auf die Europa-League-Gruppenphase hoffen, müsste dann aber noch zwei Quali-Runden überstehen. Diesen Umweg würde sich Trainer Dietmar Kühbauer gerne ersparen. "Wir brauchen eine gute Leistung. Wer mehr will, wird drüberkommen", vermutete der Ex-ÖFB-Internationale. (21:09)

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Verschobene Hierarchie bei Rapid: Am 26. August wird es für den SK Rapid erstmals so richtig ernst. Das erste Pflichtspiel zum Auftakt der Saison 2020/21 in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation bei Lokomotiva Zagreb wird richtungsweisend und zeigen, wie Trainer Didi Kühbauer die neuesten Umstände angenommen hat und wie er sein Team in der kommenden Spielzeit ausrichtet. In den Testspielen waren zwar durchaus neue Ansätze zu erkennen, doch in der letzten August-Woche zählt es erstmals wirklich. Der Umbruch war kein kleiner, die Corona-Zwischenfälle durchaus fordernd. Vor allem hat sich aber das derzeitige Gerüst der Mannschaft verändert. Die Abgänge von Stefan Schwab, Tobias Knoflach und Stephan Auer haben Lücken hinterlassen, vor allem jener des Ex-Kapitäns, der nun in Diensten von PAOK Saloniki steht. Dazu fehlen Leistungsträger wie Christopher Dibon und Philipp Schobesberger beide nach Kreuzbandrissen. Die junge Welle ist bei den Hütteldorfern keine neue Entwicklung, sie unterstreicht jedoch durchaus die neu verschobene Hierarchie innerhalb der Mannschaft. Bei den drei Abgängen handelte es sich durchaus um Langzeit-Rapidler. Viele Akteure, die länger als zwei bis drei Jahre schon dabei sind, hat Rapid nicht mehr. (23:06)

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Tabelle der anderen Art: RB Salzburg makellos: Double-Champion Red Bull Salzburg ist 2020 wieder an der Spitze der "Tabelle der anderen Art" gelandet. Erstmals bekamen die Mozartstädter dabei die Höchstzahl von 70 Punkten. Das war auch in der 2. Liga bei Salzburgs Partnerklub FC Liefering der Fall. "Salzburg und Liefering scheinen das Schlaraffenland im Österreichischen Fußball zu sein", sagt VdF-Sekretär Gernot Baumgartner. Abgefragt und bewertet wurden sieben Punkte: Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern, Klarheit der Verträge, Lohnfortzahlung bei Verletzungen, Informationsaustausch zwischen Management und Mannschaft, Image des Klubs, medizinische Betreuung im Verein und angemessene Ausrüstung. "Es ist erfreulich, dass generell die Zahlungsmoral bei den Bundesligaklubs stimmt", sagt Baumgartner nach der unter den Spielern durchgeführten Umfrage der Vereinigung der Fußballer. Hinter Salzburg landeten der LASK (65), Sturm Graz und Vizemeister Rapid (je 64), die Austria (62), Altach (55), Hartberg (54), St. Pölten (51), die Admira, WSG Tirol und der WAC (je 50) sowie die nach ihrem Konkursantrag jetzt nicht mehr in der Bundesliga vertretenen Mattersburger (46). Bei den Burgenländern gab es einen groben Ausreißer, so weisen sie bei der Lohnfortzahlung nur den Wert 3 von 10 auf. In der Lohnfortzahlung ist geregelt, inwieweit und in welcher Höhe die Spieler im Zeitraum einer Verletzung entlohnt werden. Allgemein ist zu sehen, dass die Zahlungsmoral und die Klarheit der Verträge von den Kickern sehr positiv bewertet wurden. Weiterhin überwiegend Nachholbedarf gibt es hingegen in der medizinischen Versorgung sowie der Ausrüstung. In der 2. Liga wurde der GAK (64) Zweiter, Meister Ried (55) landete nur im Mittelfeld. (14:22)

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U21-Nationalteam: Fünf Debütanten im Aufgebot: Das U21-ÖFB-Nationalteam muss nach dem Herzinfarkt von Teamchef Werner Gregortisch mindestens für die ersten beiden Spiele nach Corona-Pause ohne den 62-Jährigen auskommen (Alle Infos >>>). Für das Heim-Doppel in der Qualifikation zur U21 EURO 2021 wurden gleich fünf Debütanten und ein Rückkehrer in den Kader einberufen. ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel wird das Team betreuen. Yusuf Demir (Rapid Wien), Christoph Klarer (Southampton), Robert Ljubicic (St. Pölten), Dominik Reiter (LASK) und David Schnegg (WSG Tirol) kommen erstmals in den Genuss eines Lehrgangs beim U21-Nationalteam. Etwas mehr Erfahrung kann da schon Hannes Wolf aufweisen, der nach über einem Jahr sein Comeback feiert. Der Gladbach-Profi brach sich bei der U21 EURO im vergangenen Jahr den Fuß. Die U21-Auswahl trifft zunächst am 4. September (18:30 Uhr) auf die Altersgenossen aus Albanien. Am 8. September (20:30 Uhr) empfängt Österreich Tabellenführer England. (15:49)

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Fix! Neuer Klub für Andreas Gruber: Andreas Gruber hat sich entschieden! Der umworbene Ex-Sturm- und Mattersburg-Profi wechselt zum LASK und unterschreibt bei den Linzern einen Dreijahresvertrag bis 2023. Der 25-jährige Steirer gilt als absoluter Wunschkandidat von Neo-Trainer Dominik Thalhammer. Der Außenbahnspieler hat bereits sechs Jahre Bundesliga-Erfahrung in den Beinen, insgesamt hat er 135 Liga-Spiele bestritten und 27 Tore erzielt. Zwölf davon gingen vergangene Saison für den SV Mattersburg auf sein Konto. Sein Vertrag mit den Burgenländern endete regulär mit Ende Juli. Gruber hat nach dem Medizincheck den Vertrag unterschrieben und ist unmittelbar danach ins Mannschaftstraining eingestiegen. Auch dem SK Rapid und anderen Großklubs wurde Interesse am torgefährlichen Offensivspieler nachgesagt. (15:44)

2020-08-24

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Rapid reist ohne Angst nach Zagreb: Der SK Rapid hat gleich im ersten Pflichtspiel der neuen Saison ein richtungsweisendes Match vor der Brust. In der zweiten Runde des Liga-Wegs der Champions-League-Qualifikation geht es für die Hütteldorfer bei Lokomotiva Zagreb nicht nur um den Aufstieg in Runde drei, sondern auch um die Fixierung einer Europa-League-Teilnahme und die damit verbundenen Millionen. Zum Spiel nach Kroatien, das am Mittwoch (19 Uhr im LIVE-Ticker) stattfindet, reist Rapid trotz der verhängten Reisewarnung und trotz der enormen Wichtigkeit der Partie ohne Angst. (19:53)

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Ex-Austria-Talent Gluhakovic schenkt Rapid nichts: Es sollte nicht sein! Neun Jahre lang arbeitete sich Petar Gluhakovic beim FK Austria Wien nach oben, galt als absolutes Top-Talent und Zukunftshoffnung. Zum großen Durchbruch kam es jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht. Im vergangenen Jahr zog der mittlerweile 24-jährige Defensivspieler einen Schlussstrich, seitdem heißt die neue Herausforderung Lokomotiva Zagreb. Wie es der Zufall will, wurde dem Klub des Ex-Austrianers in der 2. Runde des Champions-League-Playoffs der SK Rapid zugelost. Das Salz in der Suppe. "Auf jeden Fall gibt es hier nichts zu verschenken", schickt Gluhakovic im LAOLA1-Interview eine Kampfansage nach Hütteldorf. "Ein Hass besteht aber nicht gegen Rapid." Deshalb kontaktierte er sofort seine U21-Kollegen Dejan Ljubicic und Maximilian Ullmann. Im großen Interview vor dem Duell zwischen dem kroatischen und österreichischen Vizemeister spricht Gluhakovic über das Erfolgsgeheimnis von Lok Zagreb, seinen traurigen Abschied von der Austria sowie die Gründe, die rot-weiß-roten Connections im Team und den Lok-Star, der alle in den Schatten stellt. (21:45)

Laola1

Pehlivan wechselt Türkei-intern: Yasin Pehlivan hat einen neuen Verein gefunden! Der 17-fache ÖFB-Teamspieler unterzeichnet einen Vertrag bei Caykur Rizespor und bleibt damit der türkischen Süper Lig erhalten, nachdem er Genclerbirgligi Ankara ablösefrei verlassen hat. In Rize unterschreibt der 31-jährige Wiener für zwei Jahre. Für den bei Rapid ausgebildeten Sohn türkischer Einwanderer ist es bereits die fünfte Station im Heimatland seiner Eltern. 2016 wurde Pehlivan mit Red Bull Salzburg österreichischer Meister, 2018 holte er mit Spartak Trnava in der Slowakei die Meisterschaft. (22:33)

Laola1

Rapid-Fans kündigen Support-Verzicht an: Eigentlich lebt der SK Rapid Wien bei Heimspielen von der lautstarken Unterstützung seiner Fans, allerdings muss sich der Klub auch trotz Fan-Rückkehr in die Stadien wohl weiter auf den Support der eigenen Fans verzichten. Wie der "Kurier" berichtet, hat sich die Fanszene der Hütteldorfer auf einen Stimmungsverzicht festgelegt. "Corona ist übermächtig. Die organisierten Fanszenen stoßen immer auf Widerstand. Aber dieser Gegner ist derzeit nicht zu besiegen, vermutlich so lange es keine Impfung gibt", erklärt ein Fan-Vertreter. Die striken Vorschriften der Behörden sollen die Fans zu diesem Schritt bewogen haben. Auch Fan-Gruppierungen von anderen Klubs planen derzeit ähnliche Konsequenzen. (09:56)

2020-08-23

Laola1

Österreichs Sand-Kicker um Turniersieg auf Insel: Sommer, Strand und Sport - eine Kombination, die den Gedanken meist zum Beachvolleyball bringt. Aber die beliebteste Sportart der Welt, Fußball, besitzt auch ihren sandigen Ableger: Beach Soccer (>). Mit dem Nationen Beach Soccer Cup steigt heute auf der Wiener spusu Sport Insel ein besonderes Highlight mit österreichischer Beteiligung: Fünf Länder kämpfen um den Turniersieg. Österreich trifft auf Serbien, Bosnien, Kroatien und die Türkei teil. Alle Spiele werden LIVE auf LAOLA1 übertragen. Österreichs Trainer und Turnier-Organisator Aleksandar Ristovski erklärt gegenüber LAOLA1, wie es zur Idee kam: "Wir haben schon im Februar ein großartiges Turnier geplant, hatten etwa Italien, Frankreich und Deutschland eingeladen - doch dann kam Corona. Jetzt machen wir ein Fünf-Nationen-Turnier mit Menschen, die hier leben." Die meisten Spieler kommen aus den Regional- und Landesligen, im Kader Kroatiens steht etwa Ex-Austrianer Mario Majstorovic, für Österreich ist Ex-Rapidler Mario Konrad mit dabei. Auch aus dem Futsal sind viele Gesichter bekannt. Und es gibt durchaus die Hoffnung auf einen Turniersieg Österreichs, wie der Trainer bekräftigt. "Aber es wird nicht leicht für uns. Wenn ich mir den türkischen Kader ansehe, ist das fast eine Regionalliga-Auswahl." Als weiteres Highlight steht ein Legenden-Spiel an - mit Namen wie Manuel Ortlechner, Marcus Pürk, Herbert Gager, Thomas Flögel oder Yüksel Sariyar. (13:28)

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Vor CL-Spiel: Rapid winken Millionen-Einnahmen: Für Rapid könnte das erste Spiel in der noch jungen Saison am Mittwoch bereits das wichtigste sein. In der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation gegen Lok Zagreb am Mittwoch (ab 19 Uhr im LIVE-Ticker) geht es nicht nur um den nächsten Schritt in Richtung Königsklasse, sondern auch um Millionen-Einnahmen. Gewinnt Rapid gegen die Kroaten, wären sie auch bei einem Out in der dritten Runde oder im darauffolgenden Champions-League-Playoff fix in der Europa-League-Gruppenphase. Dafür zahlte die UEFA im Vorjahr 2,92 Millionen Euro Startgeld. 570.000 Euro war 2019/20 ein Sieg wert, ein Unentschieden brachte 190.000 Euro. (15:46)

2020-08-22

Laola1

Österreichs Sand-Kicker um Turniersieg auf Insel: Sommer, Strand und Sport - eine Kombination, die den Gedanken meist zum Beachvolleyball bringt. Aber die beliebteste Sportart der Welt, Fußball, besitzt auch ihren sandigen Ableger: Beach Soccer. Mit dem Nationen Beach Soccer Cup steigt am 23. August auf der Wiener spusu Sport Insel ein besonderes Highlight mit österreichischer Beteiligung: Sechs Länder kämpfen um den Turniersieg. Österreich trifft in Gruppe B auf Polen und Serbien, in Gruppe A nehmen Bosnien, Kroatien und die Türkei teil. Alle Spiele werden LIVE auf LAOLA1 übertragen. Österreichs Trainer und Turnier-Organisator Aleksandar Ristovski erklärt gegenüber LAOLA1, wie es zur Idee kam: "Wir haben schon im Februar ein großartiges Turnier geplant, hatten etwa Italien, Frankreich und Deutschland eingeladen - doch dann kam Corona. Jetzt machen wir ein Sechs-Nationen-Turnier mit Menschen, die hier leben." Die meisten Spieler kommen aus den Regional- und Landesligen, im Kader Kroatiens steht etwa Ex-Austrianer Mario Majstorovic, für Österreich ist Ex-Rapidler Mario Konrad mit dabei. Auch aus dem Futsal sind viele Gesichter bekannt. Und es gibt durchaus die Hoffnung auf einen Turniersieg Österreichs, wie der Trainer bekräftigt. "Aber es wird nicht leicht für uns. Wenn ich mir den türkischen Kader ansehe, ist das fast eine Regionalliga-Auswahl." Als weiteres Highlight steht ein Legenden-Spiel an - mit Namen wie Manuel Ortlechner, Marcus Pürk, Herbert Gager, Thomas Flögel oder Yüksel Sariyar. (10:50)

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SK Rapid Wien präsentiert einen neuen Bier-Partner: Was darf in einem Fußball-Stadion nicht fehlen? Frisches, kaltes Bier natürlich – denn damit lässt es sich am besten auf den nächsten Heimsieg anstoßen. Rapid-Fans können dies künftig sogar in Grün-Weiß tun, denn mit Liga-Start ist Gösser der neue Bier- und Premium-Partner des SK Rapid. Christoph Peschek, Rapid-Geschäftsführer Wirtschaft, freut sich: "Mit Gösser setzen wir einen neuen Meilenstein. Hier finden ein österreichisches Traditionsunternehmen und ein österreichischer Traditionsklub zueinander – Rapid wurde 1899, Gösser sogar 1860 gegründet. In Zeiten wie diesen den Marktführer in der Kategorie Bier an Bord begrüßen zu dürfen, freut uns sehr. Das unterstreicht neuerlich unsere ungebremst große Attraktivität als Partner". Klaus Schörghofer, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich, sagt: "Wir gehen gemeinsam - Rapid und Gösser - in eine Partnerschaft, die von den Werten Tradition und Leidenschaft geprägt ist. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und eine gemeinsam erfolgreiche Zukunft." (10:18)

2020-08-21

Laola1

Rapid verlost Recht auf Cup-Tickets: Die Fans kehren nach Hütteldorf zurück: Bevor der SK Rapid Wien in die Bundesliga startet und bis zu 10.000 Besucher unter besonderen Auflagen (HIER nachlesen >>>) ins Allianz Stadion kommen dürfen, steht der Start im ÖFB-Cup gegen den TSV St. Johann im Pongau an. Aufgrund des notwendigen Präventionskonzeptes entschlossen sich die Salzburger dazu, das Heimrecht den Grün-Weißen zu überlassen. Diese dürfen am 30.8. (Spielbeginn 17:00 Uhr) 1.250 Fans ins Stadion lassen. Für die Maßstäbe des Rekordmeisters eine winzige Zahl, weswegen sich Rapid auf ungewöhnliche Lösung einlassen muss: Die Karten werden verlost. Chance auf ein Ticket auf der Haupttribüne, das 18,99 Euro kosten wird, haben ausschließlich AbonnentInnen, die gleichzeitig auch Mitglied sind. Diese müssen sich ab Montag (24.8., 11:00 Uhr) bis Dienstagabend (25.8., 18:00 Uhr) online oder im Fancorner für die Verlosung anmelden. Am Mittwoch entscheidet ein Zufallsgenerator, wer ein Ticket bekommt. Dieses muss von den Gezogenen bis Donnerstag (23:59 Uhr) auch tatsächlich erworben werden. "Wir befinden uns weiterhin in einer absoluten Ausnahmesituation und wissen, dass diese Lösung nicht für alle Rapid-Fans erfreulich sein wird, aber wir erachten eine Verlosung der zur Verfügung stehenden Tickets unter allen Rapid-Abonnenten, die gleichzeitig auch Mitglieder unseres Herzensvereins sind, als fairste Lösung für dieses Spiel", heißt es vom Verein. (17:07)

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Lok Zagreb gelingt Rapid-Generalprobe: Lokomotiva Zagreb liefert eine erfolgreiche Generalprobe für das Zweitrundenspiel der Champions-League-Qualifikation am Mittwoch daheim gegen den SK Rapid Wien ab. Der kroatische Vizemeister gewinnt am Freitag in der zweiten Liga-Runde im eigenen Stadion gegen HNK Rijeka durch ein Tor von Dino Halilovic (53.) mit 1:0. Der frühere Austria-Verteidiger Petar Gluhakovic spielt bei Zagreb durch. Zum Saisonauftakt hatte es für Lok Zagreb ein 0:6 gegen Champion Dinamo Zagreb gesetzt. (22:08)

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Rapids Block West wird Sitzplatz-Sektor: Der SK Rapid rüstet sich für den Bundesliga-Start. Wie die Hütteldorfer in einem Schreiben an die Abonnenten bekanntgeben, kommen aufgrund der Corona-Maßnahmen einige Änderungen auf die Besucher zu. 10.000 Zuschauer sind im Allianz-Stadion erlaubt, daran gibt es nichts zu rütteln. Diese sollen im Schachbrettmuster angeordnet Platz nehmen - generell sind nur Sitzplätze erlaubt. Das heißt auch, dass der für seine Stimmung bekannte Block West vom Stehplatz- zum Sitzplatzsektor umgerüstet wird. Es entspricht dann den Vorgaben, die auch bei internationalen Spielen in der Europa- oder Champions League erfüllt werden müssen. Im Sinne des behördlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzes gilt auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes rund um das Stadion sowie im Inneren, mit Ausnahme direkt am Sitzplatz oder in gekennzeichneten Bereichen bei den Kiosken. Da nicht alle Abonnennten ins Stadion kommen können und einige auch auf ungewohnten Tribünen Platz nehmen müssen, gibt es ein nach Abo-Kategorien gereihtes Vorauswahlrecht. (08:39)

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Rapid-Kritik: Fountas-Berater reagiert: Taxiarchis Fountas sorgt nicht nur sportlich beim SK Rapid für Schlagzeilen. In diesem Fall aber unfreiwillig, da die Transfer-Causa rund um seine Person öffentlich breitgetreten wird. Als die Beraterfirma des Griechen auf Instagram ein Bild mit den Logos der drei Vereine Atalanta Bergamo, Sampdoria Genua und Glasgow Rangers mit Fragezeichen postete, waren die SCR-Verantwortlichen alles ander als amused. Sportchef Zoran Barisic war im "Kurier" richtig sauer und kritisierte die Vorgehensweise aufs Schärfste. Der Ex-Profi warf dem Management Unprofessionalität vor und meinte: "Wir sind nicht am Bazar." Am nächsten Tag war das Instagram-Posting bereits gelöscht, um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Konstantinos Kilikidis, Inhaber von MK Sport Consulting, meldete sich daraufhin bei LAOLA1 zu Wort und war um Klarstellung bemüht. Man sehe ein, dass man nicht unbedingt im Sinne des Spielers gehandelt habe, der in diesem Fall der Leidtragende der Spannungen zwischen der Beraterfirma und Rapid ist. Der Deutsche stellt aber klar: "Ich habe danach sofort mit Zoran Barisic und Didi Kühbauer telefoniert und wir haben das ausdiskutiert." Das Thema sei geklärt, die Wogen geglättet, die Versöhnung geglückt - aus seiner Sicht. Von Rapid war bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Stellungnahme einzuholen. "Taxi wird sich voll für Rapid reinhauen und alles geben - da bestehen keine Zweifel. Wir wollen keinen Unfrieden reinbringen", erklärt Kilikidis. (12:05)

2020-08-20

Laola1

Fountas-Management überrascht: Unglaublich, aber wahr! Während sich der SK Rapid in Ruhe auf das Champions-League-Quali-Duell mit Lokomotiva Zagreb vorbereiten will, sorgen vor allem die Transfer-Spekulationen um Taxiarchis Fountas für Sorgenfalten. Der grün-weiße Topstürmer der vergangenen Saison soll auf jeden Fall gegen den kroatischen Vizemeister auflaufen. Doch was passiert dann? Ständig tauchen neue Gerüchte auf, zuletzt aus der Serie A (Hier Nachlesen >>>). Mitverantwortlich dafür ist das Management des Griechen. Dieser wurde nach seiner herausragenden Premierensaison bei Rapid international angeboten. Nun geht die MK Sport Consulting aber soweit, dass sie Fountas auf ihrer Instagram-Seite anbieten. Dabei ist sowohl das Logo von Atalanta Bergamo, Sampdoria Genua und den Glasgow Rangers zu sehen, allesamt mit Fragezeichen versehen. Eine ungewöhnliche Methode in diesem Business, die durchaus für Aufsehen sorgt. Denn die Vorgehensweise kann Rapid nur sauer aufstoßen. Für die Hütteldorfer wäre es ein enormer Rückschlag, sollte der Stürmer Nummer eins noch vor dem Saisonstart abhanden kommen. (11:33)

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Barisic sauer auf Fountas-Berater: Unglaublich, aber wahr! Ständig tauchen neue Gerüchte um Taxiarchis Fountas auf, zuletzt aus der Serie A (Hier Nachlesen >>>). Mitverantwortlich dafür ist das Management des Griechen. Dieser wurde nach seiner herausragenden Premierensaison bei Rapid international angeboten. Nun geht die MK Sport Consulting aber soweit, dass sie Fountas auf ihrer Instagram-Seite anbieten. Dabei ist sowohl das Logo von Atalanta Bergamo, Sampdoria Genua und den Glasgow Rangers zu sehen, allesamt mit Fragezeichen versehen. Eine ungewöhnliche Methode in diesem Business, die durchaus für Aufsehen sorgt. Denn die Vorgehensweise kann Rapid nur sauer aufstoßen. Für die Hütteldorfer wäre es ein enormer Rückschlag, sollte der Stürmer Nummer eins noch vor dem Saisonstart abhanden kommen. Jetzt reagiert Rapid-Sportchef Zoran Barisic, der nachvollziehbar erbost ist. "Jetzt bin ich wirklich sauer. Eigentlich regt mich das furchtbar auf", überrascht "Zoki" im "Kurier", da er sonst sehr besonnen genau darauf achtet, wie er mit Emotionen in der Öffentlichkeit umgeht. (15:31)

2020-08-19

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Das ist der Spielplan für die 2. Liga: Die Auslosung ist erfolgt, der Spielplan für die kommende Saison 2020/21 in der 2. Liga ist da! Die Saison startet am 11. September, die erste Runde findet von 11. bis 13. September statt. Vizemeister Austria Klagenfurt startet mit einem Heimspiel gegen den FC Blau-Weiß Linz. Aufsteiger Rapid II muss zum FC Liefering. Amstetten empfängt Vorwärts Steyr, die Young Violets treffen auswärts auf den FC Juniors OÖ. Austria Lustenau hat zum Auftakt ein Heimspiel gegen den SV Horn, der FAC spielt in Floridsdorf gegen den SV Lafnitz. Der GAK bekommt es mit dem FC Dornbirn zu tun und der FC Wacker Innsbruck spielt in Kapfenberg. Von 11. bis 13. Dezember geht die 13. und letzte Runde vor der Winterpause über die Bühne. Der Frühjahrsstart ist am 12. Februar. Die Saison Ende mit der 30. Runde (21. bis 23. Mai 2021). LAOLA1 zeigt bis zu sieben Spiele pro Runde im kostenlosen LIVE-Stream und ausgewählte Partien auch im linearen TV. (16:11)

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Neuer Torhüter für den SK Rapid: Der SK Rapid hat sich mit einem neuen Torhüter verstärkt. Die Hütteldorfer nützen den "Ausverkauf" beim SV Mattersburg und sichern sich die Dienste von Torhüter Bernhard Unger. Der 21-Jährige unterschreibt einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2022. Bisher spielte er für die Mattersburg-Amateure, feierte aber am letzten Spieltag der Saison 2019/20 sein Profi-Debüt gegen die Austria. Laut LAOLA1-Informationen trainierte Unger mit der Erfahrung von 80 Regionalliga- und einem Bundesliga-Spiel bereits testweise bei Rapid mit, ehe ihm ein Vertrag vorgelegt wurde. Unger sollen auch andere Angebote aus der Bundesliga vorgelegen sein. Die Verpflichtung überrascht dennoch. Mit Richard Strebinger, Paul Gartler und Top-Talent Niklas Hedl haben die Wiener nach dem Abgang von Tobias Knoflach bereits drei Torhüter für die Profis benannt. Da jedoch Rapid II nun eine Klasse höher in der 2. Liga aufläuft, gilt es auch die zweite Mannschaft im Profi-Bereich zu stärken. Vorgesehen ist, dass Unger sowohl in der ersten, als auch der zweiten Mannschaft einsetzbar ist. (17:03)

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CL-Viertelfinalist an Rapid-Profi dran: Die Zahlen sind bekannt: Mit 20 Toren und sieben Assists in 29 Pflichtspielen hat Taxiarchis Fountas in seiner ersten Saison beim SK Rapid voll eingeschlagen. Und weil diese durchaus beeindruckenden Statistiken auch dem internationalen Markt nicht verborgen geblieben sind, ist es gut möglich, dass die erste Rapid-Saison des Griechen auch dessen einzige bleibt. Schon vor Wochen war das große Interesse des VfB Stuttgart am 24-Jährigen offenkundig, nun nimmt das Transfergeschehen in den Top-Ligen des Kontinents aber langsam erst so richtig Fahrt auf. Und prompt tauchen auch wieder Gerüchte um Fountas auf. "Tuttomercatoweb" berichtet, dass mehrere Vereine aus der Serie A ein Auge auf den Offensivspieler geworfen haben. Es soll sich dabei um Atalanta - der Klub aus Bergamo hat es ins Viertelfinale der Champions League geschafft und die Meisterschaft als Dritter beendet -, den Zwölften der vergangenen Saison FC Bologna und Sampdoria, das auf Rang 15 gelandet ist, handeln. Offenbar ist der SK Rapid ab Angeboten in der Höhe von rund fünf Millionen Euro gesprächsbereit. Fountas steht noch bis Sommer 2022 in Hütteldorf unter Vertrag. (11:10)

2020-08-18

Laola1

Schubert: Zwischen Irland, USA und Pinzgau: Aus der Regionalliga in den Europacup. Dies ist bekanntlich das große Ziel des FC Pinzgau Saalfelden in den kommenden Jahren. Dass dies gelingen kann, hat Lukas Schubert schon einmal miterlebt. Und zwar mit seinem langjährigen Arbeitgeber SV Grödig, dem kommenden Gegner des FCPS in der Regionalliga Salzburg (Dienstag, 18. August, 19 Uhr im LAOLA1-LIVESTREAM). "Möglich ist das! In Grödig haben am Anfang auch alle gefragt: 'Seid's wahnsinnig?' Die Vision war, dass der Rapid-Bus vorfahren soll, und das hat auch funktioniert. Grödig hat gezeigt, dass es möglich ist, wenn man wirklich hart arbeitet - natürlich gehört auch viel Glück dazu und es muss vieles zusammenpassen. Dennoch: Grödig wurde Dritter in der Bundesliga und hat als Höhepunkt zwei Runden Europacup gespielt", erinnert sich Schubert im Gespräch mit LAOLA1 und hofft: "Das war eine coole Zeit und es wäre natürlich wunderschön, wenn ich diesen Weg mit dem FC Pinzgau nachzeichnen könnte." (12:12)

Laola1

Der Bundesliga-Spielplan für 2020/21: Die Auslosung ist erfolgt, der Spielplan für die kommende Bundesliga-Saison 2020/21 ist da! Die neue Saison startet am 11. September, um 20:30 Uhr, mit dem Gastspiel des FK Austria Wien beim LASK. Am Samstag, um 17 Uhr, spielen dann Altach gegen Hartberg und Rapid gegen die Admira. Am Sonntag, um 14:30 Uhr, startet die SV Ried mit einem Heimspiel gegen die WSG Tirol in die Aufstiegssaison, der SK Sturm gastiert in St. Pölten. Titelverteidiger Red Bull Salzburg spielt am Sonntag, um 17 Uhr, beim WAC. Beendet wird der Grunddurchgang am 20./21. März 2021. (14:08)

Laola1

Neuzugang im Rapid-Trainerstab: Rapid hat einen neuen Videoanalysten gefunden: Daniel Seper (im Bild rechts neben Marc Janko und Ex-Mitspieler Mario Seckel noch als WSC-Aktiver) tritt die Nachfolge von Stefan Oesen an, der zum ÖFB abgewandert ist. Der 30-jährige Burgenländer studierte Sport und Geschichte auf Lehramt, entwickelte sich im wissenschaftlichen Bereich des Trainingswesens weiter und absolviert aktuell die Ausbildung zur A-Lizenz. Zuletzt trainierte er den LAZ Oberwart, den Verein seiner Heimatgemeinde, und studierte in Deutschland Spielanalyse und Scouting. Seinen Dienst bei den Hütteldorfern hat der Neuling mit den letzten beiden Testspielen bereits angetreten. Als Aktiver hat Seper 190 Pflichtspiele in der Regionalliga für Neusiedl, Oberwart, Sollenau und den Wiener Sportklub in den Beinen.   (16:15)

Laola1

User-Wahl: Das ist EUER Rapid-Kapitän: Äußerlich ist es nur eine Schleife, die den Unterschied macht. Doch innerhalb des Teams nimmt ein Kapitän wichtige Aufgaben ein, ist das Sprachrohr und der verlängerte Arm des Trainers. So wie es Steffen Hofmann über viele Jahre war - und zuletzt auch Stefan Schwab, dem beim SK Rapid schon jetzt nachgeweint wird. Wer diese verantwortungsvolle Rolle nach dessen Wechsel zu PAOK Saloniki einnehmen soll, lässt Trainer Didi Kühbauer weiterhin offen. Kandidaten gibt es einige, doch wie bereits berichtet, drängt sich nicht jeder für dieses Amt auf - sei es bedingt durch Verletzungspech, einem fehlenden Stammplatz oder einfach dem fehlenden Naturell, um eine Mannschaft zu führen. LAOLA1 nannte euch mit Christopher Dibon, Mario Sonnleitner, Maximilian Hofmann, Richard Strebinger, Dejan Ljubicic, Thomas Murg und Thorsten Schick mögliche Kandidaten und wollte eure Meinung dazu wissen. Aus dieser User-Wahl ging ein klarer Sieger hervor: Richard Strebinger. Der 27-jährige Torhüter ist für euch der geeignete nächste Rapid-Kapitän und EURE erste Wahl. 24 Prozent stimmten für den grün-weißen Rückhalt, das waren insgesamt 1083 Stimmen. Dahinter ging es enger zu. (08:56)

2020-08-17

Laola1

LASK verlängert mit Verteidiger: Der LASK bindet Linksverteidiger Marvin Potzmann bis 2023 an sich. Der 26-Jährige wechselte im Vorjahr vom SK Rapid Wien zum LASK und sammelte in 26 Einsätzen sieben Scorer-Punkte (ein Tor, sechs Vorlagen), ehe ein Kreuzbandriss im März den gebürtigen Wiener außer Gefecht setzte. "Es ist einfach großartig, Teil dieser Mannschaft sein zu dürfen. Die Stimmung im Team ist einzigartig. Die Entscheidung, beim LASK zu verlängern, ist mir daher leicht gefallen. Ich arbeite jeden Tag hart daran, wieder aufs Spielfeld zurückzukehren und freue mich schon darauf, endlich wieder in der schwarz-weißen Dress auflaufen zu können", sagt Potzmann laut Aussendung der Linzer. "Marvin ist für uns und unsere taktische Ausrichtung ein extrem wertvoller Spieler. Er setzt unsere Inhalte sehr gut um. Auch charakterlich ist er eine echte Größe: Er arbeitet im Moment sehr hart an seiner Rückkehr", so Trainer Dominik Thalhammer. (13:11)

2020-08-16

Laola1

Rapid-Gegner Lokomotiva geht im Zagreb-Derby unter: Lokomotiva Zagreb hat den Start in die neue Saison in der kroatischen Liga verpatzt. Das mit fünf Coronafällen belastete Team verliert zum Auftakt in die 1. HNL mit 0:6 bei Dinamo Zagreb. Beim kroatischen Liga-Krösus sorgen Lovro Majer (6., 28.), Mario Gavranovic (28.), Mislav Orsic (78.), Luka Ivanusec (79.) und Komnen Andric (89.) für die Tore. Lokomotiva, das am 26. August den SK Rapid in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation empfängt, muss sein Team im ersten Saisonspiel aufgrund zahlreicher Abänge und Coronaerkrankungen völlig umbauen. Dafür rückt unter anderem ÖFB-Legionär Petar Gluhakovic in die Startelf. Der von Atletico Madrid umworbene Keeper Ivo Grbic findet sich nicht im Kader wieder. Bei Dinamo sind die beiden Ex-Austrianer Emir Dilaver (bis 56.) und Marin Leovac (90 Minuten) im Einsatz. (22:01)

2020-08-15

Laola1

Rapid-Gegner kann Zagreb-Derby spielen: Ein Stattfinden des Champions-League-Qualispiels des SK Rapid bei Lokomotiva Zagreb am 25. oder 26. August ist um ein Stück wahrscheinlicher geworden. Nachdem am Samstag bekannt wurde, dass gleich mehrere Spieler der Kroaten sich mit dem Coronavirus infiziert haben (Alle Infos >>>), steht nun fest, dass Lokomotiva zumindest in der Liga spielen kann. In der ersten Runde der 1. HNL trifft der Vizemeister am Sonntag im Derby auf Meister Dinamo Zagreb, als dessen inoffizieller Satellitenklub Lokomotiva gilt. Wie "tportal.hr" berichtet, wird das Spiel trotz der Corona-Fälle im Lok-Kader wie geplant um 20:05 Uhr stattfinden. Das hat der kroatische Fußballverband nach Konsultation des kroatischen Instituts für öffentliche Gesundheit und mehrerer Epidemiologen entschieden. (15:12)

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Rapid testet erneut erfolgreich: Dritter Sieg im dritten Testspiel für den SK Rapid! Die Hütteldorfer besiegen Slovan Liberec nach einer starken Performance mit 3:0 im Allianz Stadion. Den Torreigen eröffnet Ercan Kara mit einem traumhaften Weitschuss, der in der achten Minuten perfekt unter die Latte passt. In Minute 19 legt Leo Greiml nach einem gut reingezirkelten Freistoß von Thomas Murg nach. Rapid behält in Folge das Kommando über den Vierten der abgelaufenen Saison in der tschechischen Liga und kann durch Taxiarchis Fountas nachlegen. Der griechische Torjäger erhöht in Minute 58 per Innenstange auf 3:0. Rapid spielte mit: Strebinger (60. Hedl); Stojkovic (70. Schick), Hofmann (70. Sonnleitner), Greiml, Ullmann (77. Sulzbacher); Petrovic (70. Grahovac), Ljubicic (70. Alar); Murg (70. Demir), Fountas (60. Knasmüllner), Arase (77. Savic); Kara (60. Kitagawa). (17:56)

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Fünf Coronafälle bei Rapid-Gegner: Lokomotiva Zagreb hat aktuell mit fünf Coronafällen innerhalb der Mannschaft zu kämpfen, das berichten kroatische Medien. Der Zweite der abgelaufenen Saison soll am 25. oder 26. August in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation Österreichs Vizemeister Rapid Wien empfangen. Lokomotivas Ligaauftakt am Sonntag-Abend gegen Meister Dinamo Zagreb steht auf der Kippe. Auch das Champions-League-Qualifikationsspiel gegen die Hütteldorfer könnte durch die Coronafälle beeinflusst werden. Vor wenigen Tagen schmiss die UEFA den kosovarischen Meister KF Drita aus dem Bewerb, da die gesamte Mannschaft nach auftretenden Coronafällen in Quarantäne musste und das Vorrunden-Finale gegen Linfield nicht absolvieren konnte. (11:49)

2020-08-14

Laola1

Profivertrag für Rapid-Talent: Der SK Rapid bindet Talent Lion Schuster an den Verein.  Wie die Hütteldorfer bekannt geben, hat man sich mit dem 20-jährigen Mittelfeldspieler auf eine weitere Zusammenarbeit bis Sommer 2023 geeinigt.  Schuster, der seit 2012 seine Schuhe für Rapid schnürt, trainiert seit eineinhalb Jahren immer wieder mit der ersten Mannschaft und konnte in der abgelaufenen Saison seine ersten beiden Profi-Einsätze (beim 4:0 gegen den LASK, sowie beim 1:2 im Cup gegen Salzburg) verzeichnen.  "Wir freuen uns, dass wir uns mit Lion Schuster auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten. Er war schon in der letzten Saison Bestandteil unserer Kampfmannschaft, wo er im Rahmen des 30-Mann-Kaders in der Meistergruppe stand. Leider zog er sich vor dem ersten Spiel einen Mittelfußknochenbruch zu und fiel danach aus. Er wird seinen Weg nun bei uns fortsetzen und wir sind froh, einen so kampfbetonten Spieler mit großem Rapid-Herz bei uns zu haben", sagt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic.  Lion Schuster selbst sagt: "Es ist natürlich eine große Freude für mich, dass ich hier weiter bei Rapid bleibe - es wird jetzt immerhin schon meine neunte Saison bei meinem Herzensverein. Insbesondere will ich mich bei meinen Trainern bedanken, welche alle einen großen Anteil dazu beigetragen haben, dass ich meinen ersten Profivertrag unterschrieben habe: Harald Mössler, Rainer Hannbeck, Jürgen Kerber, Muhammet Akagündüz, Zeljko Radovic und Didi Kühbauer. Weiter möchte ich mich bei Steffen Hofmann und Willi Schuldes für ihre Unterstützung der letzten Jahre bedanken!" (14:52)

2020-08-13

Laola1

Regionalliga: ÖFB-Präsidium entscheidet über Rapid: Heute müssen die Granden der Landesverbände und das ÖFB-Präsidium endlich Farbe bekennen. Das Sommertheater im heimischen Fußball rund um die Auffüllung diverser Spielklassen sollte zumindest ein erstes konkretes Ergebnis bringen. Wird Rapids Antrag, die Amateure in die HPYBET 2. Liga aufzunehmen, stattgegeben und kann damit die zweithöchste Spielklasse am 11. September wie geplant wieder mit 16 Teams starten? Seit der SV Mattersburg am 5. August wegen der schweren finanziellen Turbulenzen den Betrieb einstellte und die Spielberechtigung für die Bundesliga zurücklegte, versucht auch die Regionalliga wieder auf ihre alte Liga-Stärke von 16 Mannschaften zu kommen. (11:22)

Laola1

Radlinger-Comeback bei Ried fix: Die SV Ried darf einen neuen Torhüter begrüßen - noch dazu einen alten Bekannten. Wie LAOLA1 berichtete, hatte Trainer Gerald Baumgartner schon vor wenigen Wochen das Interesse an Samuel Sahin-Radlinger bestätigt. Nun geben die Oberösterreicher die Verpflichtung des 27-jährigen Keepers bekannt, der damit zu seinem Jugendverein zurückkehrt. Radlinger war zuletzt vereinslos, nachdem sein Vertrag beim FC Barnsley nach der Saison ausgelaufen war. Eine Vertragslänge wird nicht bekanntgegeben. Der Keeper stand bei Rapid, Hannover, Nürnberg, Brann Bergen und den Engländern unter Vertrag, über lange Zeit fehlte ihm jedoch die nötige Spielpraxis. Der gebürtige Rieder ist der Nachfolger von Johannes Kreidl, der um eine Freigabe für einen Transfer nach Finnland bat, um zu seiner Freundin zu ziehen. "Mit dem Wechsel zur SV Guntamatic Ried hat sich Samuel Radlinger für das Herz und gegen das Geld entschieden. Roland Daxl hat sich in den vergangenen Monaten extrem um die Rückkehr von ihm bemüht. Mit Samuel Radlinger kehrt ein verlorener Sohn wieder zur SV Ried zurück. Er hat als Tormann die Qualität, dass er auch ein Spiel zu unseren Gunsten entscheiden kann. Unser Ziel ist es auch, dass er über die SV Ried den Weg in die Nationalmannschaft findet", freut sich SVR-Vorstandsmitglied Maximilian Schmidt. (14:57)

Laola1

Keine Aufstockung! Regionalliga Ost mit 13 Klubs: Jetzt ist es fix: In der Saison 2020/21 nehmen nur 13 Vereine an der Regionalliga Ost teil. Dem Antrag von Rapid auf Aufstieg der zweiten Mannschaft in die HPYBET 2. Liga wird vom ÖFB-Präsidium stattgegeben. Nach dem Aus der Mattersburg-Amateure und dem Rückzug von Ebreichsdorf sind nur noch 13 Klubs verblieben. Eine Lösung zur Aufstockung auf 16 Vereine, die Rechtssicherheit bietet, sei laut Aussendung des ÖFB nicht möglich gewesen. (16:46)

Laola1

Fix! Rapid II darf in HPYBET 2. Liga aufsteigen: Nun steht es fest! Nach der Lizenzabgabe des SV Mattersburg und des daraus resultierenden Vakuums in der HPYBET 2. Liga wird der SK Rapid II den vakanten Platz in Österreichs zweithöchster Spielklasse einnehmen. Das ÖFB-Präsidium gibt einem diesbezüglichen Antrag der Hütteldorfer am Donnerstag statt. Auf eine Aufstockung der Regionalliga Ost, die nach dem Aufstieg der Rapid Amateure nun nur mehr mit 13 Mannschaft befüllt ist, konnte sich allerdings nicht geeinigt werden. (16:40)

Laola1

Rapid-Gegner verliert Keeper an Atletico Madrid: Lokomotiva Zagreb, der Gegner des SK Rapid in der zweiten Runde der Qualifikation zur Champions League am 25. oder 26. August, verliert mit Ivo Grbic einen absoluten Schlüsselspieler. Der 24-jährige Schlussmann der Kroaten steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Atletico Madrid, wo er die neue Nummer zwei hinter Jan Oblak werden soll. Kroatische und spanische Medien berichten den Transfer übereinstimmend schon als fix. Vier Millionen Euro plus zwei Millionen Euro als mögliche Bonuszahlungen sollen aus Madrid nach Zagreb fließen. Der Haken für Rapid: Gegen die Hütteldorfer wird Grbic wohl auf jeden Fall noch den Zagreber Kasten hüten, der Wechsel soll erst nach der Champions-League-Qualifikation vollzogen werden. (19:07)

2020-08-11

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Corona-Eklat um Boli Bolingoli: Ein Fehltritt von Ex-Rapidler Boli Bolingoli könnte die schottische Liga zum Erliegen bringen. Der Defensiv-Akteur, der die Hütteldorfer im vergangenen Sommer verließ und zu Celtic Glasgow wechselte, nutzte seine spielfreie Zeit für einen Kurzurlaub in Spanien, erzählte den Klub-Verantwortlichen allerdings nichts von seiner Reise. Auch die von den britischen Behörden vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne für Reiserückkehrer aus Spanien nahm der 25-Jährige nicht wahr. Stattdessen saß Bolingoli beim Liga-Spiel gegen Kilmarnock (1:1) am Sonntag auf der Bank, wurde kurz vor Spielende sogar eingewechselt. Das könnte nun weitreichende Konsequenzen haben: (09:30)

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Rapid: Corona-Testreihe negativ: Eine erneute Coronavirus-Testreihe bei allen Spielern und Betreuern des SK Rapid ist negativ ausgefallen, das gibt der Vizemeister am Dienstag bekannt. "Damit kann der sportliche Bereich ab sofort wieder in einen geregelten Betrieb übergehen", heißt es in einer Aussendung der Hütteldorfer. Die Testspiele am Mittwoch gegen die tschechischen Klubs Opava in Bad Erlach sowie am Samstag im Allianz Stadion gegen Slovan Liberec können stattfinden. Bei Rapid war im Zuge der Kontrollen vor dem Trainingsauftakt ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Nach einem weiteren positiven Test am vergangenen Donnerstag hatten die Hütteldorfer ihr Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf vorzeitig abgebrochen. (12:08)

Laola1

WAC eröffnet erste Cup-Runde, Rapid am Sonntag: Rund zwei Wochen vor dem Beginn der ersten Runde im heimischen Fußballcup gibt der ÖFB am Dienstag die Terme aller Partien bekannt. Demnach wird der Bewerb am 28. August um 18:00 Uhr mit der Begegnung zwischen Bundesligist WAC und Regionalligavertreter Neusiedl am See eröffnet und am 30. August (19:00) mit dem Duell FC Blau-Weiß Linz - SC Team Wiener Linien beendet. Wie der ÖFB zudem bekanntgibt, wird in den ersten drei Bewerbsrunden das Heimrecht bei Spielen zwischen einem Landesverbands- und einem Bundesliga-Verein dem Klub der Bundesliga zustehen, da diese "mit der Umsetzung des Präventionskonzeptes vertraut" seien und "über die infrastrukturellen Gegebenheiten" zu dessen Umsetzung verfügen, heißt es in einer Aussendung des Verbands.   (20:05)

2020-08-10

Laola1

FAC Wien verkündet Abgangswelle: Dem Floridsdorfer AC steht in diesem Sommer ein größerer Umbruch bevor. Gleich zwölf Spieler haben die Wiener am Montag offziell auf ihrer Vereins-Website verabschiedet. Darunter befinden sich unter anderem Andrej Todorski, der sich dem Wiener Sport-Club anschließt, oder Ali Sahintürk, der zum SV Stripfing wechselt. Auch Elias Felber wird den FAC nach Ablauf seiner Leihe wieder in Richtung Rapid Amateure verlassen. Adolphne Belem, Burak Yilmaz, Pascal Fischer, Florian Hainka und Marco Krainz werden den Klub zwar verlassen, kennen ihre nächste Destination jedoch noch nicht. Bereits seit längerem bekannt waren die Abgänge von Osarenren Okungbowa, der zum deutschen Drittligisten VfB Lübeck wechselt, Stefan Umjenovic, der zu Liga-Konkurrent SV Lafnitz geht und Albin Gashi, der den FAC in Richtung Albanien, zum FK Kukesi, verlässt. (19:40)

Laola1

Ex-Kapitän Schwab will Rapid-Los vermeiden: Als ob der ablösefreie Wechsel von Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab zum griechischen Spitzenklub PAOK Saloniki nicht schon brisant genug wäre, könnte es schneller zu einem Wiedersehen kommen als beiden Seiten lieb ist. Der österreichische Vizemeister könnte bei der Auslosung für die zweite Qualifikationsrunde zur Champions League (heute, 12 Uhr) den griechischen Vizemeister und nunmehrigen Arbeitgeber von Schwab zugelost bekommen. "Rapid muss nicht sein, das wäre brutal kurios", lässt Schwab die "Krone" wissen. (08:02)

Laola1

ÖFB gibt neuen Leiter der Spielanalyse bekannt: Jetzt ist es fix! Dr. Stefan Oesen übernimmt zukünftig die leitung des Bereichs Spielanalyse beim ÖFB. Wie der Fußballbund in einer Aussendung bekannt gibt, wird der 35-Jährige auch Teil des Nationalteam-Betreuerstabs von Franco Foda sein und die Spiel-Analysten in den weiteren ÖFB-Auswahlen koordinieren. Der gebürtige Salzburger stößt vom SK Rapid zum ÖFB. Der promovierte Sportwissenschaftler war bereits von 2014 bis 2017 als Video-Analyst bei den Hütteldorfern tätig und kehrte nach einem einjährigen Engagement beim FC Liefering sowie beim FC Salzburg im Rahmen der UEFA Youth League in den Betreuerstab von Dietmar Kühbauer zurück. Auch im ÖFB hat Oesen bereits Erfahrungen gesammelt, als er 2017 als Conditioning Coach und Spielanalyst im damaligen U16-Nationalteam (JG 2001) tätig war. (11:33)

Laola1

Rapid kennt Champions-League-Quali-Gegner: Der SK Rapid Wien trifft in der zweiten Runde der Champions League Qualifikation auf Lokomotiva Zagreb. Die Hütteldorfer bestreiten das entscheidende Spiel am 25. oder 26. August in der kroatischen Hauptstadt. Aufgrund der Corona-Pandemie und den einhergehenden Änderungen der UEFA, werden die K.o.-Duelle bis zum Champions-League-Playoff in nur einem Spiel ausgetragen. Zu diesem Spiel sind keine Zuseher zugelassen. Lokomotiva wurde in der vergangenen Saison mit 65 Punkten Vizemeister in Kroatien und sicherte sich so das Ticket für die Champions-League-Qualifikation. Verliert Rapid beim kroatischen Vizemeister, geht es in der Europa-League-Qualifikation weiter. Bei einem Sieg hätten die Hütteldorfer dagegen zumindest bereits die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase sicher. Für die dritte Teilnahme an einer Champions-League-Gruppenphase nach 1996/97 und 2005/06 müsste Rapid drei Runden überstehen. (12:23)

Laola1

Rapid über CL-Los Lok: "Das wäre fatal": Der SK Rapid muss in der zweiten Qualifikationsrunde für die Champions League auswärts bei Lokomotiva Zagreb bestehen (Alle Infos >>>). Verglichen mit den anderen möglichen Gegnern, PAOK und AZ Alkmaar, hatten die Hütteldorfer wohl eine Portion Losglück auf ihrer Seite. Geschäftsführer Sport Zoran Barisic und Trainer Didi Kühbauer wollen den kroatischen Vizemeister aber nicht unterschätzt wissen. "Es wartet auf uns eine ziemlich junge Mannschaft, die einen attraktiven Fußball in der letzten Saison gespielt hat und die wir uns genau anschauen werden. Es wird sehr herausfordernd, weil es in dem einen Spiel um Alles gehen wird", so Barisic, der sich kämpferisch zeigt. "Wir wollen auf unserer Seite wiederum alles unternehmen, damit wir gewinnen! Kühbauer hätte ein Heimspiel einem Trip nach Zagreb vorgezogen, "aber andererseits kann man sich bei dieser Auslosung nichts aussuchen", sagt der 49-Jährige. Auch er streicht heraus, dass Rapid den ersten Pflichtspielgegner der neuen Saison nicht auf die leichte Schulter nehmen wird. "Lok Zagreb ist eine Mannschaft, die eine sehr gute Saison gespielt hat. Wenn man andere Mannschaften hernimmt, sind diese zwar namentlich höher einzuschätzen, aber es wäre von unserer Seite fatal, wenn wir glauben würden, dass das eine einfache Aufgabe wird. Jemanden, der es in der kroatischen Meisterschaft so weit geschafft hat, werden wir sehr ernst nehmen, damit wir da weiter kommen. Wir brauchen sicher ein gutes Spiel, das ist ganz klar"." (14:49)

2020-08-09

Laola1

Rapid kennt mögliche Qualifikations-Gegner: Der SK Rapid Wien kennt die drei möglichen Gegner für die zweite Runde der Champions-League-Qualifikation am 25./26. August. Der Vizemeister ist gesetzt, womit er am Montag zu Mittag bei der Auslosung in Nyon nur auf einen der drei folgenden Gegner auf dem Nicht-Meisterweg treffen kann: AZ Alkmaar aus den Niederlanden, Lok Zagreb aus Kroatien oder PAOK Saloniki aus Griechenland, wo Ex-Kapitän Stefan Schwab einen Vertrag unterschrieben hat. Scheiden die Hütteldorfer in dieser - in nur einem Match - ausgetragenen Runde aus, geht es in der Europa-League-Qualifikation weiter. Überstehen sie die Runde, dann wäre bei einem Ausscheiden in der darauffolgenden immerhin die Gruppenphase der Europa League fix. Für die dritte Teilnahme an einer CL-Gruppenphase nach 1996/97 und 2005/06 müsste Rapid drei Runden überstehen. (15:40)

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So pikant sind die Rapid-Lose in der CL-Quali: Am 25./26. August beginnt die Mission des SK Rapid, in eine Gruppenphase des Europacups einzuziehen. Als Vizemeister steigen die Hütteldorfer in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation ein und bekommen es dort als gesetztes Team in nur einem Spiel mit den ebenfalls Zweitplatzierten ihres Landes AZ Alkmaar (NED), Lok Zagreb (CRO) oder PAOK Saloniki (GRE) zu tun. Am Montag um 12 Uhr hofft Rapid in Nyon auf Losglück, doch die möglichen Gegner haben allesamt interessante Facetten und machen die Auslosung pikant. Ein Duell mit Alkmaars "Baby-Bombern" oder mit Zagrebs letztem Bundesliga-Torschützen für Austria Salzburg würde für Spannung sorgen. Am meisten Brisanz birgt aber mit Sicherheit das mögliche Los PAOK Saloniki, wo es zum Wiedersehen mit dem erst kürzlich gewechselten Ex-Rapid-Kapitän Stefan Schwab kommen könnte und darüber hinaus das Skandalspiel von 2012 Erinnerungen hervorruft. LAOLA1 stellt die möglichen Rapid-Gegner in der Champions-League-Quali genauer vor: (22:01)

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Ljubicic: "Gibt einige Interessenten": Kapitän oder Abgang? Zwischen diesen Extremen bewegt sich Dejan Ljubicic derzeit beim SK Rapid Wien. Der Vertrag des 22-Jährigen läuft im Sommer 2021 aus. Dass er nach dem Restart auftrumpfte, fiel logischerweise auf. "Es gibt einige Interessenten", gibt der zentrale Mittelfeldspieler in der "Krone" zu, "aber darum kümmert sich mein Berater. Ich denke nur an Rapid, schätze alles an dem Klub. Ich will nur die Form erreichen, die ich im Liga-Finish hatte. Dafür arbeite ich hart." Nach dem Abgang von Stefan Schwab zählt Ljubicic im Falle eines Verbleibs zu den Kandidaten auf die Nachfolge als Kapitän. Im Test gegen Draßburg fungierte er vor der Pause als Spielführer. "Eine Ehre, etwas Besonderes. Aber nichts, worüber ich mir jetzt Gedanken mache", erklärt der 12-fache U21-Teamspieler des ÖFB. (09:24)

2020-08-08

Laola1

Teamchef Foda angelt bei Rapid: Dem SK Rapid droht ein weiterer Abgang, diesmal jedoch nicht im Spielerbereich, sondern auf Ebene des Betreuerstabs. Teamchef Franco Foda soll sich nämlich Stefan Oesen geangelt haben. Der Co-Trainer und Videoanalyst der Hütteldorfer wird laut "Krone" ins Trainerteam des ÖFB-Nationalteams übersiedeln, Rapid würde sich bereits auf der Suche nach einem Nachfolger befinden. Der 35-Jährige verlässt Rapid zum zweiten Mal. Im Dezember 2016 verabschiedete er sich erstmals, der Grund sollen Unstimmigkeiten mit dem damaligen Trainer Damir Canadi gewesen sein. Nach einem eineinhalbjährigen Engagement beim FC Liefering holte Rapid Oesen Anfang 2019 zurück. Der ÖFB befindet sich auf der Suche nach einem Nachfolger für den bisherigen Chefanalytiker Christian Heidenreich, der als Co-Trainer von Dominik Thalhammer zum LASK übersiedelt ist. (10:35)

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Kuen vor Deal mit dem SK Sturm: Nach Jon Gorenc-Stankivic, Gregory Wüthrich und Sandro Ingolitsch steht beim SK Sturm Graz der vierte Neuzugang ante portas. Andreas Kuen wird nach der Pleite des SV Mattersburg in die steirische Landeshauptstadt übersiedeln. Laut "Kleiner Zeitung" weilt der 25-Jährige bereits in Graz und soll schon am Montag ins Trainingslager in Bad Waltersdorf mitfahren. Nachdem die Karriere des gebürtigen Tirolers immer wieder von schweren Verletzungen beeinträchtigt wurde, konnte der frühere FC-Wacker- und Rapid-Akteur in der vergangenen Saison beim SVM aufzeigen. In 28 Bundesliga-Einsätzen steuerte er vier Treffer und starke zehn Assists bei. (09:38)

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Goalgetter Tadic verlängert bei Hartberg: Dem TSV Hartberg ist es gelungen, seinen Goalgetter von einem Verbleib zu überzeugen. Dario Tadic verlängert seinen auslaufenden Vertrag bei den Oststeirern langfristig bis Sommer 2023. "Ich bin froh und erleichtert, dass es gelungen ist, Dario weitere drei Jahre an den Verein zu binden. Seine Qualitäten sind allseits bekannt. Der torgefährlichste und stärkste Linksfuß der Liga geht somit weiterhin für unseren TSV Hartberg auf Torejagd. Ein Führungsspieler, der auch als Mensch in der Kabine enorm wichtig ist", atmet Hartberg-Obmann Erich Korherr auf. Tadic selbst meint: "Ich freue mich sehr, dass für mich die Reise mit Hartberg weitergeht. Die letzten fünf Jahre hier waren überragend, aber wir sind noch lange nicht am Ende und ich hoffe, wir können auch in den nächsten Jahren für Furore sorgen." Der 30-Jährige beendete die abgelaufenen Saison mit 19 Treffern als Dritter der Torschützenliste hinter Shon Weissman (WAC) und Patson Daka (Salzburg) und gleichauf mit Taxiarchis Fountas (Rapid). (13:38)

Laola1

Regionalliga-Aufstockung? Vienna in Warteposition: Wie geht es in der Regionalliga Ost weiter? Die Frage wird seit dem Konkurs des SV Mattersburg und angesichts der bevorstehenden Beförderung von Rapid II in die 2. Liga heiß diskutiert. Nach derzeitigem Stand würde 2020/21 daher mit einer 13er-Liga gespielt. Die verbliebenen Regionalligisten wollen nun alle Hebel in Bewegung setzen, damit doch noch auf 16 Vereine aufgestockt wird. Am Montag sollen bei einem Treffen der Klubs in Perchtoldsdorf weitere Schritte besprochen werden. Kandidaten für einen Aufstieg sind die Vienna (Wien), Siegendorf (Burgenland) beziehungsweise aus Niederösterreich Retz oder Kottingbrunn. "Nach der harten Corona-Zeit würden uns drei Spiele mehr als in der 13er-Liga mehr als gut tun", erklärt Neusiedl-Manager Lukas Stranz im "Kurier". Ob die Landesverbände dem Wunsch der Klubs nachgeben, ist angesichts der Angst vor Klagen anderer verhinderter Aufsteiger mehr als fraglich. Entsprechend zurückhaltend gibt man sich bei der Vienna. "Wir wären jedenfalls sportlich und finanziell gerüstet. Man weiß, dass die Verbände die Köpfe zusammenstecken und nach einer Lösung suchen. Wir sind in der Warteposition und werden die Entscheidung auch akzeptieren", erklärt Sportdirektor Markus Katzer und meint weiter: "Einige Klubs würden vielleicht einen Anspruch auf den Aufstieg stellen. Fakt ist, dass sich die Situation durch die Causa Mattersburg völlig verändert hat." (13:33)

Laola1

Fix! Sturm angelt sich Kuen: Nach Jon Gorenc-Stankovic, Gregory Wüthrich und Sandro Ingolitsch präsentiert der SK Sturm Graz am Samstagabend seinen vierten Neuzugang. Andreas Kuen wechselt nach der Pleite des SV Mattersburg in die steirische Landeshauptstadt und unterschreibt bei den Grazern einen Zwei-Jahresvertrag. Der 25-jährige Tiroler hat in der abgelaufenen Saison bei den Burgenländern beinahe jede offensive Position zumindest einmal bekleidet und vier Tore sowie zehn Vorlagen verbucht. "Andi bringt mit seiner kreativen Spielweise zusätzliche Qualität in unser Mittelfeld. Gepaart mit seiner ausgezeichneten Technik und seinem sehr guten linken Fuß bin ich überzeugt davon, dass er uns in unserem Offensivspiel weiterhelfen wird", betont Geschäftsführer Sport Andreas Schicker. Kuen selbst meint: "Ich freue mich sehr, dass der Transfer zustande gekommen ist und ich ein Teil des ‚Neustarts‘ beim SK Sturm sein darf. Ich kann meine ersten Aufgaben im schwarz-weißen Dress kaum erwarten." Nachdem die Karriere des gebürtigen Tirolers immer wieder von schweren Verletzungen beeinträchtigt wurde - er hatte bereits drei Kreuzbandrisse (2013, 2015, 2018) -, konnte der frühere FC-Wacker- und Rapid-Akteur in der vergangenen Saison beim SVM aufzeigen. (20:26)

2020-08-07

Laola1

Maierhofer steht vor Wechsel in der Bundesliga: Durch den Klassenerhalt der WSG Tirol hat sich sein Vertrag zwar automatisch verlängert, dennoch wird Stefan Maierhofer nicht nach Tirol zurückkehren. Wie Krone und Kurier berichten, steht der Stürmer vor einer Vertragsunterschrift bei der Admira. Am heutigen Freitag soll der 37-Jährige in der Südstadt den Medizincheck absolvieren. Für Maierhofer wird es die 19. Station seiner Karriere, die sechste in der Bundesliga. Bei der Admira trifft er auf alte Bekannte. Unter Felix Magath kam er 2006 bei Bayern zu zwei Kurzeinsätzen in der deutschen Bundesliga, mit "Jimmy" Hoffer bildete er bei Rapid ein Sturm-Duo und feierte 2008 den Meistertitel. Die WSG hat bereits angekündigt, dass sie wechselwilligen Spielern trotz laufender Verträge keine Steine in den Weg legen wird. (07:41)

Laola1

Wer soll neuer Rapid-Kapitän werden?: Beim SK Rapid ist eine neue Zeitrechnung angebrochen. Der am Ende doch ein wenig überraschende Wechsel von Stefan Schwab zu PAOK Saloniki hat eine große Lücke in das Mannschaftsgefüge der Hütteldorfer gerissen. Viele Fans vermissten zumindest in der Außendarstellung den unbändigen Willen, den Kapitän an Bord zu halten. So kam es, wie es nun gekommen ist. Schwab ist nicht mehr da und die Wiener müssen nicht nur einen Ersatz finden, der als Führungsspieler und Assistkönig in seine Fußstapfen tritt, sondern auch die Kapitänsrolle annähernd so ausfüllen kann, wie es der Saalfeldner getan hat. Einige Kandidaten liegen auf der Hand. Doch wenn man genauer hinsieht, sprechen auch unterschiedlichen Gründe dagegen. Andere wiederum stehen nicht so im Rampenlicht, könnten jedoch vielleicht besser geeignet sein. LAOLA1 nennt Kandidaten für die Kapitäns-Nachfolge von Schwab und will auch eure Meinung wissen: (16:10)

2020-08-06

Laola1

Kreuzbandriss bei Rapid-Spieler: Der SK Rapid muss voraussichtlich mehrere Monate auf Defensivspieler Dalibor Velimirovic verzichten. Wie die Wiener am Donnerstag bekannt gaben, zog sich der 19-Jährige im Testspiel gegen Draßburg am vergangenen Samstag einen Riss des vorderen Kreuzbandes und einen Meniskusriss im linken Knie zu. Eine Operation werde zeitnah erfolgen, hieß es. Velimirovic wird auf unbestimmte Zeit fehlen. Die Verletzung zog sich das Talent ohne Fremdeinwirkung zu. (15:28)

Laola1

Rapid II stellt Antrag beim ÖFB: Der Antrag der Fußball-Bundesliga auf den Aufstieg der zweiten Mannschaft des SK Rapid Wien in die 2. Liga ist beim ÖFB eingegangen. Das Präsidium des Fußball-Bundes wird den Antrag nun prüfen, wie es am Donnerstag auf Anfrage hieß. Wird dem Antrag stattgegeben, kann die zweithöchste Spielklasse auch in der kommenden Saison mit 16 Mannschaften starten. Durch das Aus des SV Mattersburg bleibt die WSG Tirol der Bundesliga erhalten. Da es somit keinen Absteiger aus dem Oberhaus gibt, sind 2020/21 deshalb nur 15 Clubs genannt. Als einziger Kandidat hat Rapid das Interesse bekundet, den vakanten Platz mit der zweiten Mannschaft aufzufüllen. Da die Meisterschaft in der Regionalliga Ost aber abgebrochen wurde, muss der ÖFB die Aufstiegsfrage klären. (17:11)

Laola1

Würde RLO-Aufstockung Rechtsstreit bringen?: Rapid II steigt in die HPYBET 2. Liga auf, die Mattersburg Amateure nehmen ihren Hut - beide Szenarien scheinen so gut wie fix. Dazu der freiwillige Rückzug von Ebreichsdorf, und die Regionalliga Ost steht unmittelbar vor ihrem geplanten Saisonstart am 21. August mit nur 13 Vereinen da. Eine Aufstockung der Liga durch den First Vienna FC, klarer Tabellenführer der Wiener Stadtliga vor dem Abbruch, der ASV Siegendorf aus der Burgenlandliga, der den Aufstieg zwischenzeitlich sogar einklagen wollte, und Retz oder Kottingbrunn aus Niederösterreich wurden zuletzt auch im Kommentar von LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler gefordert (HIER nachlesen>>>).  Obwohl auch einige RLO-Verantwortliche sehr dafür empfänglich wären - etwa der Wiener Sportclub, der sich wieder auf das "Derby of Love" (Bild) freuen dürfte - könnte eine ganze Reihe an rechtlichen Problemen folgen, wie "90minuten.at" nachrecherchiert hat. (20:13)

Laola1

Wieder ein Coronafall bei Rapid Wien!: Neun Tage nachdem zum ersten Mal Corona-Aufruhr beim SK Rapid Wien herrschte, klingeln nun wieder alle Alarmglocken! Wie die "Krone" berichtet, soll das Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf von einem zweiten Corona-Fall überschattet worden sein. Ob das Trainingslager abgebrochen werden muss, steht im Moment noch nicht fest. Seit dem Wiederbeginn des Fußball-Spielbetriebs Ende Mai gibt es ein strenges Corona-Präventionskonzept mit regelmäßigen Tests und anderen Maßnahmen einzuhalten. Die neue Bundesliga-Saison beginnt Mitte September.   (10:29)

Laola1

Bundesliga: Insolvenzen und ihre Folgen: Der SV Mattersburg ist nicht der erste Klub, der sich wegen finanzieller Turbulenzen aus der Österreichischen Bundesliga verabschieden muss (Infos zum Lizenzverzicht). Auch Ex-Meister wie FC Tirol und GAK waren bereits betroffen. Nicht alle Konkursverfahren endeten mit einem Lizenzentzug - wie etwa jener von Rapid Wien in den 90er-Jahren. Ein Überblick über die wichtigsten Insolvenzen von Clubs der höchsten österreichischen Spielklasse seit Bundesliga-Gründung 1974 und deren Folgen: (10:16)

Laola1

Nach Coronfall: Rapid bricht Trainingslager ab: Neun Tage nachdem zum ersten Mal Corona-Aufruhr beim SK Rapid Wien herrschte, klingeln nun wieder alle Alarmglocken! Wie Rapid bestätigt, ist das Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf von einem zweiten Corona-Fall von einem unbekannten Spieler überschattet worden. Als sofortige Reaktion haben die Hütteldorfer das Trainingslager sofort abgebrochen und sich auf den Heimweg begeben. Das für Freitag angesetzte Testspiel gegen Banik Ostrau in Bad Tatzmannsdorf muss ebenfalls abgesagt werden. Seit dem Wiederbeginn des Fußball-Spielbetriebs Ende Mai gibt es ein strenges Corona-Präventionskonzept mit regelmäßigen Tests und anderen Maßnahmen einzuhalten. Die neue Bundesliga-Saison beginnt Mitte September.   (10:29)

2020-08-05

Laola1

Rapid II vor Aufstieg in die 2. Liga: Der einen Grün-Weißen Leid könnte der anderen Freud sein: Durch das Ende des SV Mattersburg (HIER nachlesen>>>) bleibt die WSG Tirol Teil der Bundesliga, den vakanten Platz in der 2. Liga wird aller Voraussicht nach Rapid II ausfüllen. Die zweite Mannschaft des SK Rapid Wien hat als einziges Team aus der Regionalliga den Aufstieg bei der Bundesliga beantragt, einzig der SK Sturm Graz hätte diese Möglichkeit für seine zweite Mannschaft auch gehabt, aber verzichtet. Die Bundesliga hat die Absegnung des Aufstiegs bereits beim zuständigen ÖFB-Präsidium beantragt. Damit würde es in der 2. Liga 2020/21 unter anderem zum "Mini-Derby" mit den Young Violets Austria Wien kommen. (20:37)

Laola1

Köln stellt Louis Schaub frei: Der 1. FC Köln wird ohne Louis Schaub in die kommende Saison gehen. Der 25-jährige Ex-Rapidler spielt nach seiner Leih-Rückkehr vom Hamburger SV in den Planungen der Geißböcke keine Rolle mehr. Die Domstädter haben den offensiven Mittelfeldspieler sowie seinen Kollegen Vincent Koziello (24) freigestellt. "Wir haben Louis und Vincent für Verhandlungen mit anderen Klubs freigestellt", bestätigt Sportchef Horst Heldt gegenüber der "Bild". Beide Spieler besitzen aber grundsätzlich noch einen Vertrag bis 2022. Laut dem deutschen Medium sind beide Spieler mit Klubs aus dem Ausland in Kontakt. Während es bei Schaub scheinbar noch keine Tendenz gibt, soll Koziello laut portugiesischen Medien vor einer Unterschrift bei Aufsteiger CD Nacional stehen. (09:23)

2020-08-04

Laola1

Rapid-Urgestein verlängert: Mittelfeldspieler Denis Bosnjak bindet sich erneut an den SK Rapid Wien. Der 23-Jährige, der vorerst weiterhin für die zweite Mannschaft des Vizemeisters vorgesehen ist, verlängert seinen auslaufenden Vertrag um ein Jahr bis 2021. Bosnjak wechselte 2008 im Alter von elf Jahren in den Nachwuchs der Hütteldorfer, wurde 2018 und 2019 an Wiener Neustadt bzw. den FAC verliehen und kam insgesamt zu 24 Einsätzen in der HPYBET 2. Liga. "Ich bin sehr glücklich und dankbar für diese Chance, vor allem nach meiner Verletzungssituation im letzten Jahr. Zudem freue ich mich sehr, wieder tagtäglich mit der Mannschaft am Platz stehen zu können. Jetzt gilt es in jeder Einheit Vollgas zu geben, um auch bei den Profis eine Chance zu bekommen", so Bosnjak laut Rapid-Homepage. (09:33)

Laola1

Großes Finale um letztes Premier-League-Ticket: Die großen europäischen Ligen befinden sich bereits in der Sommerpause. Dabei steht eine wichtige Entscheidung noch aus, nämlich wer das letzte Ticket für die Premier League in der kommenden Saison erhält. Im Aufstiegs-Playoff-Finale trifft am Dienstag (ab 20:45 Uhr im LIVE-Stream bei LAOLA1) im West-London-Derby der FC Fulham auf den FC Brentford. Schauplatz des großen Showdowns ist das Londoner Wembley-Stadion, danach steht fest, wer in die höchste Spielklasse aufsteigt. Es geht um viel, auch finanziell. Rund 200 Millionen Euro mehr Umsatz winken in der Premier League, großteils aufgrund des Mitnaschens am großen TV-Gelder-Kuchen. Fulham, gecoacht von Scott Parker, will nach einem Jahr Absenz wieder in die Premier League. Für Brentford wäre der Aufstieg eine Premiere. Das Team von Thomas Frank darf aufgrund der beiden Derbysiege gegen Fulham (2:0, 1:0) jedoch sogar als Favorit gehandelt werden. Gerhard Struber mit dem FC Barnsley machte den "Bees" ausgerechnet am letzten Spieltag den direkten Aufstieg zunichte. Brentfords Aufstieg basiert seit Jahren auf dem "Moneyball-Prinzip", das bei der Spieler- und Systemauswahl auf eine umfassende Datenanalyse vertraut. Zuletzt dürfte den Engländern Rapid-Mittelfeldspieler Dejan Ljubicic aufgefallen sein, der jedoch wohl im Falle des Aufstiegs interessant wäre. >>> Playoff-Finale: FC Fulham - FC Brentford, ab 20:45 Uhr im LIVE-Stream bei LAOLA1 (13:15)

Laola1

Neuer ÖFB-Legionär in Albanien: Albin Gashi wagt den Sprung ins Ausland: Der offensive Mittelfeldspieler wechselt nach dem Ende seines Vertrages beim FAC ablösefrei nach Albanien zum FK Kukesi. Der 23-Jährige unterschreibt beim Vizemeister einen Zweijahresvertrag und startet damit in sein zweites Auslands-Abenteuer, nachdem er Ende 2018 schon einige Monate von seinem Ex-Verein Rapid zum FC Den Bosch in die Niederlande verliehen wurde. Mit Kukesi hat der ehemalige Rapid-Akademiespieler und 32-fache ÖFB-Nachwuchsspieler auch die Gelegenheit, europäisch einzugreifen: Der albanische Vizemeister steigt in der ersten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League ein. Diese Aufgabe wird am 27. August auch den Saisonbeginn für Kukesi markieren. In der abgelaufenen Saison der HPYBET 2. Liga stand Gashi 22 Mal am Platz und erzielte dabei zwei Treffer. (16:30)

Laola1

Mattersburg-Pleite bietet Chance für Regionalliga: Der Vereins-Fußball in Österreich hat schon bessere Zeiten erlebt. Die Corona-Pandemie verschärft die Rahmenbedingungen für die ohnehin um ihr Budget kämpfenden Klubs. Noch steht nicht fest, mit welchen Teams die drei höchsten Ligen des Landes in die neue Saison starten. Bleibt WSG Tirol oben? Was passiert mit dem SV Mattersburg und den Mattersburg Amateuren? Startet die Regionalliga Ost in knapp drei Wochen gar nur mit 13 Mannschaften? Während in der höchsten Spielklasse der Abschied vom SV Mattersburg wohl nicht zu verhindern ist - Genaueres wird die Hauptversammlung des SVM morgen Mttwoch hoffentlich an den Tag bringen - wird bei den Grün-Weißen in Hütteldorf alles unternommen, um Rapid II (als Ersatz für "Absteiger" Mattersburg) in der HPYBET 2. Liga unterzubringen. Das könnte gelingen. (20:32)

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Fan-Obergrenzen: Rapid trifft es am härtesten: Die Fan-Obergrenzen zum Start der kommenden Saison stellen eine Herausforderung für die Bundesliga-Klubs zum Start der kommenden Saison dar. Maximal 10.000 Zuschauer dürfen je nach Stadionkapazität einem Spiel beiwohnen, bei Veranstaltungen in einer Halle sind überhaupt nur 5.000 Zuschauer zugelassen. Das trifft in der Bundesliga den SK Rapid am härtesten. Mit einem Zuschauerschnitt von rund 19.000 Fans pro Partie sucht man nach Lösungen, die angepeilte 50-Prozent-Grenze der jeweiligen Stadionkapazität wurde von der Regierung abgelehnt. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek fände dies in der "Krone" jedoch am fairsten: "Eine prozentuelle Orientierung an der Stadionkapazität in Verbindung mit einem Präventionskonzept." Bei 24.000 Sitzplätzen hätten bei der 50-Prozent-Lösung knapp alle Abonnenten Platz gefunden. Da jedoch nicht viel auf Verhandlungsspielraum hindeutet, steht Rapid vor einer schwierigen Entscheidung, wer von den Abonennten schlussendlich draußen bleiben muss. "Wir haben mit Uni-Professor Hans-Peter Hutter ein Hygienekonzept erarbeitet und stimmen uns mit den Behörden ab. Wenn wirklich nicht alle Abonnenten reindürfen, werden wir die treuesten bevorzugen und den anderen ihre Beiträge jeweils aliquot rückerstatten", kündigt Peschek im "Kurier" an. Dabei fordert er rechtliche Klarheit. Denn bei Sturm Graz dürften mehr Leute ins Stadion, weil in Graz angedacht wird, die Fans auch direkt nebeneinanderzusetzen, sofern ein Mund-Nasenschutz getragen wird. In Wien kündigte die lokale Behörde für Rapid und Austria an, dass die Fans in einem Schachbrettmuster im Stadion anzuordnen sind. (07:45)

2020-08-03

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Das sagt Rapid-Keeper Strebinger zu Gerüchten: Mit Rückenproblemen fehlte Richard Strebinger dem SK Rapid im Saison-Finish. Nach dem 0:2 in Salzburg zum Auftakt der Meistergruppe musste der 27-Jährige eine Zwangspause einlegen, auch im Testspiel gegen Draßburg stand er noch nicht im Tor. In dieser Zeit tauchten bereits einige Gerüchte auf, die von einem Bandscheibenvorfall über Probleme nach seiner Herz-OP bis zum nahenden Karriereende reichten. Im "Kurier" nimmt Strebinger zu diesen Mutmaßungen Stellung: "Getroffen haben mich die Gerüchte nicht, die gibt's bei Rapid immer. Schön, dass wir so wichtig sind (lacht). Für mich war wichtig, dass der Verein in finanziell anspruchsvollen Zeiten Ruhe hat, deswegen habe ich mich bewusst nicht geäußert." Doch was war wirklich das Problem? "Ausgelöst vom Ischias-Nerv hat die Muskulatur auf der rechten Seite öfters zugemacht. Ich habe nach dem Salzburg-Spiel gleich wieder trainiert, aber das ist doch nicht gegangen. Dann haben wir entschieden, länger Ruhe zu geben. In den letzten beiden Runden hätte ich wieder spielen können. Aber in Absprache mit den Trainern wurde entschieden, dass ich erst in der neuen Saison voll einsteige." Nachwirkungen sollen die Rückenprobleme keine mehr haben, Strebinger ist in der Vorbereitung dabei. Schon in den vergangenen Wochen hat er mit intensivem Training am Comeback gearbeitet. "Ich bin zu hundert Prozent sicher, dass das Thema erledigt ist. Es geht mir richtig gut. Das einzig Ärgerliche ist, dass ich genau im engsten Spielplan aller Zeiten nicht helfen konnte." (10:13)

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User-Wahl: Das Team der Bundesliga-Saison 2019/20: Ihr habt wieder gewählt! Das LAOLA1-Team der Bundesliga-Saison 2019/20 ist fixiert. Es ist eine klare Angelegenheit für die beiden Teams, die sich vor der Corona-Pause scheinbar den Titel untereinander ausmachen wollten: Red Bull Salzburg und der LASK. Auch der Rückfall der Athletiker nach der Unterbrechung macht für euch keinen Unterschied, vier Linzer gesellen sich zu den fünf Salzburgern (plus Trainer) in der Auswahl, garniert von zwei WAC-Spielern. Auch eine B-Elf haben wir für euch ausgewertet, bei der Rapid federführend dasteht. Die Auflösung eures Teams der Saison - und der B-Auswahl - gibt es samt Detailauswertung unter dem VIDEO: (10:04)

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Szanto vor Comeback bei Rapid: Gibt es beim SK Rapid ein unerwartetes Comeback? Mit dem Start der Vorbereitung meldet sich plötzlich Tamas Szanto zurück. Der mittlerweile 24-jährige Ungar zog sich vor knapp zweieinhalb Jahren bei einer Kniebeuge einen Knorpelschaden im Knie zu und verpasste seitdem 97 Pflichtspiele. Drei Mal wurde der Mittelfeldspieler operiert, erst jetzt stellte sich Besserung ein. "Aufgeben war trotzdem nie eine Option, aber mental war es eine Herausforderung", erklärt der Rückkehrer der "Krone". Im Trainingslager der Grün-Weißen in Bad Tatzmannsdorf macht Szanto nun voll mit und gilt fast als "Neuzugang". "Für viele bin ich ein Neuer, weil ich noch nie mit ihnen trainiert oder gespielt habe. Umgekehrt sind natürlich andere Gesichter auf dem Platz als bei meinem letzten Spiel." Dieses absolvierte er am 17. März 2018 gegen den WAC. Szanto will voll angreifen, auch wenn die Schmerzen nicht völlig weg sind, "aber mich stört nichts beim Spielen". Sein Motto: "Schnell auf 100 Prozent kommen, dann zeigen, was ich kann." (09:21)

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Peter Pacult trainiert jetzt Wiener Mädchen: Neuer Trainerjob für Peter Pacult! Der ehemalige Rapid-Meistermacher coacht jetzt die U16-Mädchen im Leistungszentrum des Wiener Fußballverbandes.  "Macht mir riesigen Spaß. Jetzt haben's zwei in die St. Pöltner Akademie geschafft, eine ging nach Graz", erzählt Pacult der "Krone". Viel Basis-Arbeit müsse er leisten, so der 60-Jährige. "Wir in Österreich reden oft davon, dass erfahrene Trainer zum Nachwuchs sollten. Hier passt's, geben die Mädels, die sehr ehrgeizig sind, gutes Feedback." In seiner Funktion als Aufsichtsrat des FAC hat Pacult aktuell auch alle Hände voll zu tun, gilt es doch das 0:9 beim Saisonfinale bei der SV Ried aufzuarbeiten. "Das gibt kein gutes Bild ab, das müssen wir intern klar bereden. Wenn du von Professionalität sprichst, dann darf so etwas nicht passieren", stellt Pacult klar.  (08:56)

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Ex-Rapid-Stürmer wechselt nach Polen: Nach dem Wechsel von Alexander Gorgon zu Pogon Stettin (Mehr dazu >>>) wechselt am Montag noch ein weiterer ÖFB-Legionär nach Polen. Alex Sobczyk unterschreibt bei Gornik Zabrze einen Vertrag über drei Jahre mit der Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Gornik Zabrze beendete die abgelaufene Saison auf dem ersten Platz der Abstiegsgruppe der Ekstraklasa. Der letzte Meistertitel des Klubs, der gemeinsam mit Legia Warschau und Ruch Chorzow mit 14 Titeln polnischer Rekordmeister ist, liegt jedoch bereits bis 1988 zurück. Sobczyk stand von 2007 bis 2019 mit Ausnahme eines halben Jahres bei Rapid Wien unter Vertrag, kam für die erste Mannschaft der Hütteldorfer jedoch nur zu zwei Einsätzen. Zwischendurch war der Stürmer auch zu St. Pölten, Wiener Neustadt und FAC ausgeliehen. Erst im vergangenen Jahr gelang dem 23-Jährigen in der Slowakei bei Spartak Trnava der Durchbruch - in 33 Spielen erzielte der Angreifer zwölf Tore und drei Assists. (21:26)

2020-08-02

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PAOK: Stefan Schwab träumt von Europa: Stefan Schwab ist am Sonntag bei seinem neuen Klub PAOK Saloniki offiziell präsentiert worden. "Der Klub fühlt sich groß an, ich bin bereit für die neue Aufgabe", sagt der 29-Jährige. Nach Auslaufen seines Vertrages bei Rapid hat es ihn nun erstmals in seiner Fußball-Karriere ins Ausland verschlagen. "Ich will mich schnell adaptieren und bin offen für Neues", erläutert der Salzburger. Der erste Eindruck von Trainingsgelände, Stadion und der Stadt sei ein sehr guter. "Die ganze Stadt steht hinter dem Klub, die Fans sollen richtig enthusiastisch sein, ich kann es gar nicht erwarten, hier für diesen großen Klub zu spielen", so Schwab.   (19:28)

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Beliebtheit: Rapid baut Top-Position aus: Die Liebe zu Grün-Weiß ist nicht nur ungebrochen, sie nimmt weiter zu. 39 Prozent der fußballinteressierten Österreicherinnen und Österreicher nennen den SK Rapid in der jährlichen Umfrage als Lieblingsverein. Die Befragung wurde im Auftrag der Bundesliga vom market Marktforschungsinstituts durchgeführt (Befragungsbasis: 1.202). Dabei wurden Fragen rund um den persönlichen Zugang zum Fußball im Allgemeinen, den Stadionbesuch und die Ligen sowie auch zu den heimischen Vereinen gestellt. Rapids Zuspruch bei den Fans steigt weiter: Gaben im Jahr 2018 noch 25 Prozent die Hütteldorfer als Lieblingsverein an, sind es in diesem Jahr 39 Prozent. Salzburg kommt als Nummer 2 auf 22 Prozent, der LASK wird von 13 Prozent genannt. (11:28)

2020-08-01

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ÖFB-Cup: Paarungen der 1. Runde: Die neue Fußball-Saison in Österreich startet Ende August mit der 1. Runde im UNIQA ÖFB Cup. ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann und F1-Experte Alexander Wurz haben die Paarungen ausgelost. Titelverteidiger Red Bull Salzburg trifft auf den Vorarlberger Traditionsverein Schwarz-Weiß Bregenz. Rapid Wien bekommt es mit St. Johann aus dem Salzburger Pongau zu tun. Für Austria Wien geht es im ersten Bewerbsspiel unter Peter Stöger gegen den Regionalliga-Herbstmeister SC Retz. Der WAC trifft auf SC Neusiedl, LASK auf Siegendorf und Hartberg auf den Dornbirner SV. Spieltermine sind von 28. bis 30. August. Aufgrund der Präventionsmaßnahmen gegen das Coronavirus hat der ÖFB entschieden, dass Bundesliga-Klubs in den ersten drei Runden grundsätzlich das Heimrecht erhalten. (14:49)

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Rapid gewinnt erstes Testspiel: Der SK Rapid ist in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet.  Im Rahmen ihres Trainingslagers im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf absolviert die Elf von Trainer Didi Kühbauer am Samstag das erste Testspiel gegen Regionalliga-Ost-Klub ASV Draßburg und feiert einen 4:1-Sieg.  Die Gastgeber gehen in der 31. Minute durch einen Elfmeter in Führung, Ercan Kara dreht die Partie aber mit einem Doppelpack binnen zwei Minuten (39., 41.). Mit dem Pausenpfiff erhöht Christoph Knasmüllner mit einem satten Schuss auf 3:1 (45.). In der Schlussphase setzt Koya Kitagawa nach Assist von Leo Greiml den Schlusspunkt (87.).  (19:08)

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Stefan Schwab zeigt sich im neuen Dress: Nun ist es offiziell: Stefan Schwab wird in der kommenden Saison für PAOK Saloniki seine Fußballschuhe schnüren. Der ehemalige Rapid-Kapitän präsentiert am Samstagabend auf seiner Facebook-Seite das erste Foto, das den 29-jährigen Salzburger im schwarz-weißen PAOK-Dress zeigt. "Meine Reise geht mit derselben Leidenschaft und einer neuen Herausforderung weiter! Danke für das herzliche Willkommen PAOK Saloniki", schreibt der Jungvater auf seiner Facebook-Seite. Schwab konnte sich nach monatelangen Verhandlungen mit Rapid nicht über eine Verlängerung seines Vertrags einigen. Er spielte fünf Jahre für die Hütteldorfer. (17:55)

2020-07-31

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Rapid: Alle Coronatests negativ: Der SK Rapid Wien gibt am Freitag bekannt, dass die Corona-Testergebnisse aller Spieler und Betreuer negativ sind. Damit reisen sämtliche Akteure (mit Ausnahme der im Aufbau befindlichen Spieler) am Samstag nach Bad Tatzmannsdorf, wo das einwöchige Trainingslager des Vizemeisters stattfinden wird. Am Dienstag gaben die Hütteldorfer die erste Corona-Infektion bei einem Spieler bekannt. Dieser und sämtliche Kontaktpersonen wurden daraufhin in Quarantäne geschickt. Tags darauf stieg das erste Mannschaftstraining seit Meisterschaftsende. Der betroffene Spieler ist nach Auflagen der zuständigen Behörden bis Ende nächster Woche in häuslicher Quarantäne und wird danach wieder einem PCR-Test unterzogen, bevor er ins Mannschaftstraining zurückkehrt. (11:18)

2020-07-29

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Salzburg: Pflicht zu Frauen-Team "wenig produktiv": Neo-Frauen-Teamchefin Irene Fuhrmann bekräftigte im LAOLA1-Interview (HIER nachlesen >>>) ihre Ansicht, wonach mehr Frauen-Teams der Männer-Bundesligisten einen "Boom" auslösen könnten: "Weil es natürlich namhaft wäre, bei Red Bull Salzburg, bei Rapid, beim LASK zu spielen." Während einige Vereine wie Rapid und der LASK von sich aus mit der Idee jonglieren, ist auch die Verpflichtung zur Einführung eines Frauen-Teams bei jedem Profi-Klub bereits ein vages Thema gewesen. Gegenüber "Salzburg24.at" gibt es vom Herren-Serienmeister zu dieser Idee jedenfalls eine Absage. "Aus mehreren Gesichtspunkten sollte auch in diesem Bereich die Nachfrage das Angebot bestimmen, weshalb wir die verpflichtende Einführung als wenig produktiv erachten", heißt es in einer Stellungnahme von Red Bull Salzburg gegenüber dem Medium. Der Klub beschäftige sich aber "im Zuge einer mittel- bzw. langfristigen Planung damit, wie eine erfolgreiche Umsetzung für uns Sinn machen könnte." Die professionelle Ausbildung junger Spieler bei den Herren sei seit vielen Jahren ein "Hauptaugenmerk", aber mit einem hohen infrastrukturellen und personellen Aufwand verbunden. Mit Dominator spusu SKN St. Pölten, USC Landhaus (Kooperationsverein von Austria Wien), Sturm Graz, dem SV Horn und Wacker Innsbruck sind momentan fünf Klubs der oberen Herren-Leistungsstufen auch in der Planet Pure Frauen-Bundesliga vertreten, die nach dem Abbruch keinen Meister und Absteiger kürte. (16:37)

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Fix! Stefan Schwab verlässt den SK Rapid: Jetzt ist es offiziell: Stefan Schwab verlässt den SK Rapid Wien. Nach sechs Jahren einigen sich die Hütteldorfer mit ihrem bisherigen Kapitän auf keinen neuen Vertrag. Der Abschied wird von Schwab selbst über die sozialen Medien und kurz darauf auch vom Klub per Aussendung bestätigt. "Es waren sechs unvergleichliche Jahre, in denen ich mich zuerst als neuer Spieler etablieren musste und es mit der Kraft der Gemeinschaft sogar bis zum Kapitän des SK Rapid geschafft habe. Eine intensive Zeit, die viele Aufgaben, Herausforderungen und vor allem super Momente beinhaltet hat", erinnert sich Schwab an vergangene Highlights zurück. "Ein Spieler seiner Klasse, der sich als erfahrener Kapitän und als Fußballspieler so entwickelt hat, ist frei am Markt und hat Begehrlichkeiten geweckt. Wir haben alles wirtschaftlich Mögliche versucht, um ihn bei Rapid zu halten und sind auch unter den aktuellen Corona-Rahmenbedingungen soweit gegangen, wie es für uns als Verein unter Maßgabe der Vernunft noch möglich war", erklärt Zoran Barisic. "Wir hatten offene, lange Gespräche und haben versucht, eine Lösung zu finden. Auch wir als Verein wurden mit einer massiven Wucht von der Corona-Krise getroffen, daher haben wir volles Verständnis, dass sich Stefan für das beste Gesamtpaket aus seiner Sicht entschieden hat. Wir akzeptieren seine Entscheidung natürlich, bedanken uns bei ihm auf das Herzlichste und werden ihn immer in Hütteldorf gerne willkommen heißen." Zu welchem Verein der 29-Jährige wechselt, ist noch nicht kommuniziert. Das Interesse von PAOK Saloniki hat Schwab zuletzt bestätigt (HIER nachlesen >>>). (19:15)

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Sturm verzichtet auf Teilnahme an 2. Liga: Die Amateure des SK Sturm Graz werden im Falle eines möglichen Konkurses des SV Mattersburg nicht in die HPYBET 2. Liga aufsteigen, das bestätigt Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker gegenüber der "Kleinen Zeitung". "Wir haben soeben eine Kooperation mit Kapfenberg geschlossen. Von diesem Weg sind wir überzeugt. Deshalb haben wir uns zum jetzigen Zeitpunkt dagegen entschieden", so Schicker gegenüber der Tageszeitung. Damit bleibt lediglich die zweite Mannschaft des SK Rapid Wien als möglicher Aufstiegskandidat übrig. Der Tabellenführer der Regionalliga Ost zum Zeitpunkt des Corona-bedingten Abbruchs ist ebenfalls im Besitz einer Zweitliga-Zulassung. (08:10)

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Rapid: Erstes Teamtraining trotz Coronafall: Der SK Rapid erlebt wieder einmal turbulente Tage. Nur einen Tag nach dem Auftreten des ersten Coronafalls im Kader startet die Mannschaft ins erste Teamtraining für die neue Saison. Der infizierte Akteur sowie die Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne und sind beim Trainingsauftakt naturgemäß nicht dabei. Ebenfalls nicht zugegen ist Kapitän Stefan Schwab, dessen Vertrag ausgelaufen ist, und der aktuell einen Wechsel zu PAOK Saloniki in Erwägung zieht. Die sportliche Leitung des Vereins befindet sich war noch in Gesprächen mit dem 29-Jährigen, die Zeichen stehen aber auf Abschied. (13:32)

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Austria-Talent wechselt nach Köln: Die Wiener Austria hat im Kampf um eines ihrer größten Nachwuchs-Talente das Nachsehen. Nicolas Bajlicz verlässt die Akademie der Veilchen in diesem Sommer und wechselt in die Jugend-Abteilung des 1. FC Köln. Der 16-jährige Mittelfeldspieler wird bei den "Geißböcken" in der kommenden Saison in der U17 zum Einsatz kommen. Der Youngster war in der abgelaufenen Spielzeit schon in der U18 der Veilchen im Einsatz und hat das Interesse einiger internationaler Vereine geweckt. Im U16-Nationalteam von Trainer Hermann Stadler ist der Youngster gesetzt. Somit wandelt Bajlicz auf den Spuren von Philipp Wydra (17). Der kleine Bruder des nunmehrigen Braunschweig-Profis Dominik Wydra hat vor einem Jahr den Sprung aus dem Rapid-Nachwuchs nach Köln gewagt, dort in 16 Partien 17 Mal für die U17 getroffen und wurde vorzeitig in die U19 hochgezogen. (14:42)

2020-07-28

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Rapid-Spieler positiv auf Corona getestet: Der Beginn der Saison-Vorbereitung des SK Rapid Wien wird von einem positiven Corona-Tests eines Spielers überschattet, wie der Verein am Dienstag bekanntgibt. Dieser soll "keine außergewöhnlichen Symptome" aufweisen und wurde, wie die Kontaktpersonen, in Heimquarantäne geschickt. Die Hütteldorfer stehen mit der zuständigen Gesundheitsbehörde und der Bundesliga bereits in Kontakt. Ob und wann das Trainingslager in Bad Tatzmannsdorf, welches ab Samstag begonnen hätte, stattfinden kann, wird intern besprochen. In den Folgetagen werden die Spieler sowie die involvierten Betreuer akribisch durchgetestet. (15:11)

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Nächstes Duo bleibt dem FAC erhalten: Der FAC spricht die nächsten Vertragsverlängerungen für die Saison 2020/21 der HPYBET 2. Liga aus. Mit Verteidiger Bernhard Fila und Offensivmann Tolga Günes bleiben zwei Spieler für die Flügel erhalten. Das Duo wechselte vergangenen Sommer nach Floridsdorf: Fila kam von Zweitliga-Konkurrent Blau-Weiß Linz zurück nach Wien, wo er in der Rapid-Jugend und 2017/18 auch beim WAC tätig war, Günes war zuvor bei Mauerwerk und stammt ursprünglich ebenfalls aus dem Rapid-Nachwuchs. Fila ist mit 24 Saison-Einsätzen fixer Bestandteil der Abwehr, wo er wechselnde Positionen bekleidet, meist jedoch als Linksverteidiger zu finden ist. Günes war bis dato 25 Mal am Platz zu finden, wechselnd auf der linken und rechten Seite der Offensive. Drei Tore hat er bislang beigesteuert, das letzte davon am vergangenen Wochenende beim 2:0-Sieg über Kapfenberg. "Mit seinen flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist Bernhard eine wichtige Stütze in unserer Defensive gewesen, Tolga hat speziell nach der Corona-Pause mit guten Leistungen überzeugt. Wir sind uns sicher, dass wir aus beiden noch viel mehr herausholen können", sagt FAC-Manager Lukas Fischer über die beiden 23-Jährigen. (14:02)