2020-11-24

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So plant Barisic mit Rapid-Kader und Kühbauer: Der SK Rapid ist in der Europa League und in der Meisterschaft noch gut dabei, auch wenn das 3:4 in Ried ein kleiner Dämpfer war. Aufgrund des dichten Spielplans und Verletzungssorgen sehnen die Hütteldorfer die Winterpause herbei. In dieser steht eine weitere Weichenstellung bevor, die entscheidend sein wird, ob man auch in diesem Jahr länger mit RB Salzburg, LASK und Co. im Meisterrennen mithalten kann. Mitentscheidend für Rapids Chancen wird wohl der Verlauf der Winter-Transferzeit sein. Sollte sich ein personeller Aderlass in Grenzen halten oder sogar ausbleiben, wäre man im Titelrennen wohl konkurrenzfähig. "Es wäre wünschenswert, wenn wir die Mannschaft halten könnten, so wie sie jetzt ist. Man weiß aber nie, was passiert", meint Barisic. Sein Klub kam in der Vorsaison bei einem Verlust von knapp 200.000 Euro glimpflich davon, allerdings befürchtet Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek für das laufende Geschäftsjahr im schlimmsten Fall ein Minus im zweistelligen Millionenbereich. Dementsprechend diffizil gestaltet sich für Barisic das Tüfteln am Kader. "Es ist unglaublich schwer, weil uns durch die Pandemie die Einnahmen fehlen, um vorausschauender planen zu können. Es ist eine riesige Herausforderung, die ich aber annehme. Wir werden es überstehen, und wenn wir es überstanden haben, will ich, dass Rapid so gerüstet ist, um stärker aus der Krise zu kommen", sagt der Sportchef. (07:17)

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Kühbauer auch in der Europa League nicht dabei: Der SK Rapid muss auch beim Auswärtsspiel in der Europa League bei Dundalk ohne Cheftrainer Didi Kühbauer auskommen. Der Burgenländer muss auch am Donnerstag im Aviva Stadium in Dublin (21 Uhr im LIVE-Ticker und bei PULS4) aussetzen, nachdem er bereits am Sonntag beim Bundesliga-Spiel in Ried an der Seitenlinie der Hütteldorfer krankheitsbedingt fehlte. Erneut wird Kühbauer durch seinen Co-Trainer Manfred Nastl vertreten werden. (16:13)

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Sandhausen: Kulovits vorerst Interimscoach: Trainerentlassung in der 2. deutschen Bundesliga! Der SV Sandhausen zieht nach fünf Spielen ohne Sieg und sportlicher Stagnation die Reißleine und trennt sich von Trainer Uwe Koschinat, der seit Oktober 2018 im Amt war und bei 70 Spielen an der Seitenlinie stand. "Eine solche Entscheidung zu treffen, ist immer eine persönliche Tragödie", heißt es von Präsident Jürgen Machmeier auf der Vereins-Homepage. "Leider war diese jedoch aufgrund der derzeitigen sportlichen Entwicklung alternativlos. Nach ausführlicher und detaillierter Analyse der letzten Monate konnten wir keine Überzeugung mehr gewinnen, dass Uwe zusammen mit der Mannschaft das Ruder nochmals herumreißen kann und das Team wieder zu alter Stärke zurückführt." Interessant aus österreichischer Sicht: Der bisherige Co-Trainer Stefan Kulovits rückt zusammen mit seinem Kollegen Gerhard Kleppinger in die erste Reihe und übernimmt interimsweise das Training. Allerdings soll Sandhausen bemüht sein, noch diese Woche einen Nachfolger zu präsentieren. Der 37-jährige Wiener Kulovits spielte in seiner aktiven Karriere - angefangen im Nachwuchs - von 1996 bis 2013 beim SK Rapid, ehe er seine Karriere nach sieben Jahren als Spieler bei Sandhausen im vergangenen Sommer langsam auslaufen ließ. Bereits im letzten Jahr seiner aktiven Karriere war die "Kampfgelse", wie ihn Ex-Teamkollege Andreas Herzog taufte, als Assistent für den Verein tätig, seit Sommer ist er offiziell Co-Trainer. (15:54)

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Mega-Rapid-Spende für Wiener Anschlags-Opfer: Die vom SK Rapid initiierte Spendenaktion zugunsten der Verletzten und Angehörigen der Todesopfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt hat 26.000 Euro eingebracht. Rapid teilt am Dienstag mit, dass die Summe zu gleichen Teilen den Initiativen "Weißer Ring" und "Die Boje" zugutekomme. Die Hütteldorfer hatten das Bundesliga-Match am 8. November gegen Red Bull Salzburg (1:1) mit besonderen Trikots bestritten: Auf der Rückseite war "Wien" in der jeweiligen Landessprache der Spieler beflockt. Diese Sonderanfertigungen wurden dann im Rahmen der SK Rapid Online Auktion zugunsten der Spendenaktion für die Anschlagsopfer versteigert. (15:17)

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5-Jahreswertung: Österreichs Vorsprung wächst: Vor "Wiederanpfiff" der Gruppenphasen im Europacup steht Österreich weiterhin außergewöhnlich gut da. Schon nach der Gruppen-Hinrunde in der Europa League und der Champions League ist eine weitere starke rot-weiß-rote Saison in der UEFA 5-Jahreswertung gewiss - nun gilt es, eine grandiose daraus zu machen. Der FC Salzburg, der LASK, Rapid und der WAC haben mit im Schnitt durchaus ausbaufähigen aber grundsätzlich mehr als annehmbaren Ergebnissen dafür gesorgt, dass Österreichs Vorsprung auf die Verfolger aus Schottland, Ukraine und der Türkei weiter ausgebaut werden konnte, Platz zehn im UEFA-Ranking und damit ein Fixplatz in der Champions League für Österreichs Meister 2021/22 zum jetzigen Zeitpunkt extrem abgesichert wirkt. LAOLA1 analysiert Österreichs Ausgangslage in der 5-Jahreswertung und zeigt auf, warum es bereits in der kommenden Saison bis auf Rang sieben nach vorne gehen könnte: (11:31)

2020-11-22

Laola1

Stöger: "So wird die Top-6 schwer": Die Wiener Austria steht im Rennen um die Meistergruppe bereits nach acht Bundesliga-Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den SKN St. Pölten (Spielbericht>>>), bei dem die "Veilchen" lange enttäuschten, steht die Austria auf Rang acht und hat nach vier sieglosen Spielen in Folge bis Jahreswechsel mit Rapid, Sturm, dem WAC und dem LASK ein schwieriges Restprogramm vor sich. Auch FAK-Coach Peter Stöger weiß, dass es mit Leistungen wie in der ersten Halbzeit gegen St. Pölten schwer wird, das Saisonziel Meistergruppe zu erreichen. "Wenn wir so spielen und nur so punkten, dann wird es für uns nicht relativ lange spannend. Das ist nüchtern betrachtet", sieht Stöger bei "Sky" seine Mannschaft im Rennen um die Top-6 im Hintertreffen. (20:14)

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VIDEO: Erste Saisonniederlage für Rapid in Ried: Der SK Rapid kassiert bei der SV Ried mit 3:4 die erste Niederlage der Bundesliga-Saison. Die Wiener, die bei einem Sieg sogar an die Tabellenspitze gesprungen wären, gehen durch Knasmüllner in Führung (14.), ein Eigentor von Grahovac (25.) und ein Tor von Gschweidl (40.) sorgen für die Pausenführung der Innviertler. Rapid startet besser in die zweite Halbzeit und dreht das Spiel kurzzeitig durch den zweiten Treffer von Knasmüllner (51.) und ein Eigentor von Reiner (65.). Die Gastgeber stecken aber nicht auf und holen sich den Sieg durch Treffer von Eigentorschütze Reiner (71.) und Grüll (87.). Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden VIDEO: (19:50)

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Arsenal mit Unentschieden in Leeds: Der FC Arsenal tritt weiter auf der Stelle und muss sich auch in der neunten Premier-League-Runde mit einem 0:0 bei Aufsteiger Leeds United begnügen. In einer flotten Partie kommt Leeds in der Anfangsphase durch Bamford (10. Minute) zu einer guten Chance. Auch der Europa-League-Gegner von Rapid versteckt sich nicht und kommt einem Treffer in Person von Nicolas Pepe nahe. Seine abgerissene Flanke landet in Minute 20 aber nur auf dem Querbalken. Leeds bleibt aber am Drücker und kann vor allem durch Bamford immer wieder für Gefahr vor dem Kasten von Arsenal-Goalie Bernd Leno sorgen. In Hälfte zwei schwächen sich die Londoner dann selbst, Nicolas Pepe muss nach einer Kopfnuss mit glatt Rot unter die Dusche (51.). Leeds kommt durch Dallas (63.) und einer Doppelchance von Rodrigo (75., 78.) zu weiteren Gelegenheiten. Entweder Leno oder die Torlatte verhindern aber eine Führung der Heimischen. Auch Arsenal kann noch gefährlich werden, der eingewechselte Saka scheitert mit seinem Versuch an Leeds-Tormann Meslier. Beide Mannschaften bleiben mit dem Unentschieden im Tabellenmittelfeld. Arsenal ist mit nun 13 Punkten Elfter und Leeds knapp dahinter Vierzehnter mit elf Zählern. (19:23)

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Ried biegt Rapid in turbulenter Partie: Der SK Rapid Wien kann den Patzer von Red Bull Salzburg nicht ausnützen! Die Hütteldorfer müssen sich in einer turbulenten Partie am 8. Bundesliga-Spieltag mit 3:4 der SV Ried geschlagen geben. Die Partie startet mit einem Schockmoment für die Gäste aus Hütteldorf, als Maximilian Ullmann den Ball völlig unbedrängt an die eigene Stange schießt (7.). Dennoch geht Rapid nach einem Abwehrfehler der Rieder in Führung. Balakiyem Takougnadi springt am Ball vorbei, Christoph Knasmüllner vollendet in weiterer Folge überlegt (14.). Ried schlägt allerdings zurück. Nach einem Eckball-Getümmel bekommt Srdjan Grahovac den Ball auf den Kopf, von wo aus dieser ins eigene Tor springt (25.). Noch vor der Pause drehen die Rieder das Spiel komplett. Nach einem guten Antritt von Marco Grüll steht Bernd Gschweidl im Strafraum goldrichtig und trifft (41.). Rapid legt jedoch einen guten Start in den zweiten Durchgang hin. Ried-Keeper Samuel Sahin-Radlinger kann einen Schuss von Maximilian Ullmann nicht festhalten, Christoph Knasmüllner steht richtig und staubt ab (51.). Nach etwas mehr als einer Stunde dreht Rapid das Spiel. Nach einem Antritt von Taxiarchis Fountas über die linke Seite bugsiert Constantin Reiner den Ball im Zentrum in die eigenen Maschen (65.). Ried antwortet jedoch schnell. Unglücksrabe Constantin Reiner steht nach einem Freistoß goldrichtig und gleicht das Spiel wieder aus (71.). Am Ende sind es auch die Rieder, die als Letzte lachen. Ante Bajic lässt einige Rapidler stehen, legt quer auf Marco Grüll, der Paul Gartler mit einem Schuss ins lange Eck überwindet (87.). Rapid verpasst es somit, Salzburg von der Tabellenspitze abzulösen und ist mit 17 Punkten, zwei Zähler hinter den "Bullen", Dritter. Ried ist mit neun Punkten Neunter. (18:50)

2020-11-21

Laola1

Entfesselte Grazer nehmen Salzburg auseinander: Der FC Red Bull Salzburg läuft in der achten Bundesliga-Runde in ein Debakel! Gegen Sturm Graz verlieren die "Bullen" daheim mit 1:3. Salzburg, das mit dem Debütanten Nicolas Seiwald startet, beginnt dominant, trifft im letzten Drittel aber zu selten die richtigen Entscheidungen. So sorgt Albert Vallci mit einem Distanschuss an die Innenstange für die beste Möglichkeit (35.). Sturm ist im Konter gefährlich und trifft in Form von Kevin Friesenbichler zuvor ebenfalls Aluminium (5.). Den Seitenwechsel verschläft Salzburg völlig, bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff verwertet Ljubic eine Kuen-Flanke zum 1:0 für die Grazer (48.). Sturm spielt sich dann in einen Rausch, Jantscher schnürt einen Doppelpack. Zunächst verwertet der Ex-Salzburger nach Hierländer-Querpass (53.), nur kurz darauf bringt er einen Ingolitsch-Stangler unter (59.). Salzburg kann sich davon nicht mehr erfangen und kann kurz vor Schluss nur mehr Ergebnis-Kosmetik betreiben. Mergim Berisha stellt per traumhaftem Schlenzer auf 1:3 (86.). Die "Bullen" könnten nach der ersten Bundesliga-Saisonpleite am Sonntag von Rapid von der Tabellenspitze verdrängt werden. Sturm, das erstmals seit August 2017 ein Bundesliga-Duell gegen Salzburg gewinnen kann, rückt mit einem Spiel weniger und sieben Punkte Rückstand auf Salzburg auf Rang vier vor. (18:53)

2020-11-20

Laola1

Ex-Rapidler wechselt nach Ungarn: Ex-Rapidler Manuel Martic wechselt nach Ungarn zu Mezokövesd Zsory FC. Der 25-jährige Österreicher war seit Juli 2020 vereinslos, davor bei Inter Zapresic in der zweiten kroatischen Liga unter Vertrag, wo er allerdings nur zu vier Einsätzen kam. Bei den Ungarn bekommt Martic einen Vertrag bis kommenden Sommer. Der, in Steyr geborene, Mittelfeldmann spielte von Juli 2018 bis Februar 2020 für den österreichischen Rekordmeister Rapid Wien. Davor war er bei SKN St. Pölten und Vorwärts Steyr. (21:23)

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1. Sieg! Violets jubeln dank Last-Minute-Treffer: Die Young Violets dürfen sich über ihren ersten Saisonsieg in der 2. Liga freuen! In Runde zehn besiegen die Wiener Amstetten auswärts in letzter Minute mit 2:1. Nach einer halben Stunde ist es Alin Roman (30.), der Amstetten in Führung bringt, vorbereitet wird der Treffer von Mittelfeldmann Matthias Wurm. Noch vor der Halbzeitpause gelingt den Jung-Veilchen durch Csaba Mester (42.) nach Assist von Anour El Moukhantr der Ausgleich zum 1:1. In allerletzter Sekunde ist Stefan Feiertag (90+3.) zur Stelle und erzielt den entscheidenden Siegtreffer für die Young Violets. Die Violetten (6 Pkt.) überholen mit diesem Sieg vorerst die Amateure von Rapid und belegen damit den vorletzten Tabellenplatz. Amstetten liegt auf Platz 13 mit 8 Zählern. (20:16)

Laola1

Rapid will in Ried sechsten Saisonsieg holen: Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Serienmeister Salzburg peilt Rapid am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in Ried im Spiel der achten Runde den sechsten Sieg der Saison an. Trainer Dietmar Kühbauer, dessen Team als einziges neben den Salzburgern noch ungeschlagen ist, gab sich zuversichtlich, warnte aber auch vor den Innviertlern, die zuletzt mit dem 2:0-Erfolg über Hartberg ihre Misere beendeten: "Es wird ein hartes Stück Arbeit." "Wir haben vor der Länderspielpause wirklich gute Leistungen gebracht", so Kühbauer im Hinblick auf die Liga. Und auch wenn man "nicht genau" wisse, wo man nach zwei Wochen ohne "Ernstfall" stehe, könne man mit breiter Brust nach Oberösterreich fahren: "Wir sind gut drauf." In Ried werde man aber eine Mannschaft vorfinden, "die alles versuchen wird, um uns Punkte abzunehmen". Das Ziel sei so oder so klar: "Wir haben unseren Anspruch und schauen, dass wir als Sieger vom Platz gehen." (17:04)

2020-11-19

Laola1

Marsch über positive Corona-Tests: "Totales Chaos": Der FC Red Bull Salzburg kehrt nach der Länderspielpause mit dem Duell gegen Sturm Graz am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) in den Bundesliga-Alltag zurück.  Die Geschehnisse unmittelbar vor der Länderspielpause, als eine Handvoll Salzburg-Spieler fälschlicherweise positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben bei den "Bullen" laut Trainer Jesse Marsch für "totales Chaos für 24 Stunden" gesorgt. Wie der Amerikaner im Rahmen eines Pressetermins erklärt, konnte man sich das zunächst positive Resultat der Testungen nicht erklären. Seine Spieler hätten die Richtlinien stets eingehalten, meint Marsch. "Das Verhalten der Jungs war gut. Es war überraschend für alle, es machte keinen Sinn." Demnach habe es auch nicht wirklich überrascht, dass einen Tag später Entwarnung gegeben wurde. Aktuell seien alle Spieler "gesund und bereit", erklärt Marsch. Viele seiner Nationalspieler - Salzburg stellte insgesamt zwölf ab - sehe er aber erst am Donnerstagnachmittag wieder. Dann werden auch die obligatorischen Corona-Tests ausgewertet. Salzburg hatte nach dem Ligaspiel bei Rapid (8.11.) verlautbart, dass sechs Nationalspieler positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Ihre Länderspiel-Abstellungen wurden deshalb vorerst abgesagt. Im Zuge von neuerlichen Tests gaben die betroffenen Akteure dann negative Tests ab. Wie der Geschäftsführer des zuständigen Labors danach begründete, war bei allen Spielern die Menge der nachgewiesenen Viren schon beim ersten Testdurchgang nur sehr gering. (15:14)

2020-11-18

Laola1

Stefan Schwab: "Es war absolut der richtige Weg": Sonne, Strand und Meer, frenetische Fans, ein ambitionierter Klub, der auf der internationalen Bühne vertreten ist - Stefan Schwab hat sich im Sommer für den überraschenden Wechsel vom SK Rapid zu PAOK Saloniki entschieden. Aufgrund eines noch schärferen Lockdowns als in Österreich kann er dies in Griechenland bisher nur sportlich genießen. Fans begleiten den Teambus mit Mopeds zum Stadion, dürfen aber nicht rein. Und am Strand wird man im November schief angeschaut. "Für einen Österreicher ist es ein sehr angenehmes Wetter für Mitte November. Aber der Grieche würde mich schon fragen, warum ich eigentlich noch Mitte November am Strand spazieren gehe. Für den ist jetzt schon Winter", schmunzelt Schwab im exklusiven LAOLA1-Interview. Einige konnten den Karriere-Schritt des mittlerweile 30-jährigen Saalfeldners nicht verstehen, dafür gab er seine Kapitänsrolle bei Rapid auf. Aber Schwab kann trotzdem überzeugt behaupten: "Für mich war es absolut der richtige Weg." Rückblickend auf seine Zeit in Hütteldorf meint er: "Es hat dann einfach von beiden Seiten nicht mehr gepasst, dass man noch länger zusammenarbeiten kann." Im ausführlichen Interview erzählt Schwab offen, was bei Rapid am Ende nicht mehr gepasst hat, was ihn an PAOK begeistert, was er davor noch nie erlebt hat, über Wiedersehen mit alten Bekannten und warum er das ÖFB-Team noch keineswegs abhakt. (11:15)

2020-11-12

Laola1

EM-Quali: ÖFB-U21 muss in der Türkei gewinnen: Die U21-Nationalmannschaft Österreichs ist zu einem Sieg in der Türkei verdammt, um noch in Rennen für die erfolgreiche Qualifikation zur EM 2021 zu bleiben. Das Auswärtsspiel in Samsun (Freitag, 18:00 Uhr, im LIVE-Ticker) bildet den Auftakt für das letzte Länderspiel-Doppel der laufenden Quali. Am 17. November beschließt die ÖFB-Elf diese gegen Andorra (20:25 Uhr im LIVE-Ticker). Rapid-Supertalent Yusuf Demir wird die Reise nach Samsun nicht antreten, er fällt verletzungsbedingt aus. Seine Mannschaftskollegen Kelvin Arase und Leo Greiml stehen Teamchef Werner Gregoritsch jedenfalls zur Verfügung. "Bei einigen Spielern war ja unklar, ob sie die Reise in die Türkei mitmachen können", so der U21-Teamchef. "Die Jungs haben mir immer signalisiert, dass sie unbedingt dabei sein und der Mannschaft helfen wollen. Das ist für mich als Trainer ein tolles Zeichen, wenn das U21-Team für die Spieler so eine Bedeutung hat." (17:38)

2020-11-11

Laola1

Abgesagte ÖFB-Cupspiele terminiert: Während der Länderspielpause rollt im ÖFB-Cup der Ball in drei Spielen weiter. Die wegen der Staatstrauer nach dem Anschlag von Wien abgesagten Spiele, welche zwischen 3. und 4. November angesetzt waren, wurden neu terminiert. Den Anfang machen die Nachtrags-Begegnungen der zweiten Runde zwischen Allerheiligen und Amstetten (14.11., 15:00 Uhr) sowie Reichenau gegen Blau-Weiß Linz (14.11., 16:00 Uhr), die wegen Coronafällen im Oktober nicht stattfinden konnten. Ebenfalls am 14. November kommt es am Abend zum Achtelfinalduell zwischen den Zweitligisten FAC und Austria Klagenfurt (20:25 Uhr). Sturm Graz hätte in der Länderspielpause gerne das Achtelfinalduell gegen Wacker Innsbruck ausgetragen, das nun am 24. November, 20:25 Uhr stattfinden wird. Am Tag darauf empfängt die Austria den TSV Hartberg (17:15 Uhr), die Vienna spielt am selben Tag auf der Hohen Warte gegen Altach (20:25 Uhr). Die Spiele der Europacup-Teilnehmer finden, wie ursprünglich geplant, erst Mitte Dezember statt. Der LASK empfängt am 16. Dezember die Elektra (18:00 Uhr), Rapid muss am selben Tag im Spitzenspiel des Achtelfinals nach Salzburg (20:30 Uhr). Der WAC misst sich mit dem Sieger aus Allerheiligen gegen Amstetten. (12:14)

2020-11-10

Laola1

ÖFB-Pech für Ullmann und Vallci: Großes Nationalteam-Pech für Maximilian Ullmann und Albert Vallci. Beide hätten hervorragende Chancen gehabt, beim Testspiel in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) ihr Debüt im A-Team zu feiern. Beide fallen jedoch aufgrund der aktuellen Corona-Problematik um den potenziellen Einstand um. "Maxi war heute morgen schon bei uns und musste dann aufgrund der Situation bei Rapid wieder abreisen", erläutert Teamchef Franco Foda und verrät: "Maxi hätte wahrscheinlich in Luxemburg die Möglichkeit gehabt, auf der linken Verteidiger-Position zu spielen. Jetzt müssen wir kurzfristig umswitchen und neue Ideen haben." Ullmann musste das ÖFB-Camp aufgrund einer auffälligen Pool-Testung bei Rapid wieder verlassen. Für Vallci hätte sich indes überraschend wieder die Möglichkeit ergeben, in selbiges Camp einzurücken, nachdem alle Salzburger Teamspieler nun doch negativ getestet wurden. Allerdings ging sich eine Anreise nicht rechtzeitig vor dem laut UEFA-Protokoll für Dienstagvormittag notwendigen Corona-Test aus. (13:26)

Laola1

ÖFB-Team: Absagen, Nachrücker, Fragezeichen: Der ÖFB-Kader für den November-Lehrgang bereitet Teamchef Franco Foda weiter Kopfzerbrechen, wenngleich am Dienstag ein wenig mehr Klarheit geschaffen wurde. Ein Test am Mittwoch in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker), dazu die beiden abschließenden Nations-League-Heimspiele gegen Nordirland (Sonntag, 20:45 Uhr) und Norwegen (18. November, 20:45 Uhr) stehen auf dem Programm. Nach Florian Grillitsch, der durch Peter Zulj ersetzt wurde, fällt mit Alessandro Schöpf (Wadenprobleme) ein weiterer Legionär aus. Andreas Ulmer und Cican Stankovic konnten ihre UEFA-Corona-Tests nicht rechtzeitig abgeben, fehlen deshalb gegen Luxemburg und werden erst nach dem Testspiel zum Team stoßen. Albert Vallci, der eigentlich nur für das Luxemburg-Spiel eingeplant war, steht ab sofort auf Abruf. Maximilian Ullmann ist zunächst auch nicht dabei, weil es beim SK Rapid eine auffällige Pool-Testung gab - auch er steht somit auf Abruf. Neu in den Kader rücken Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl und LASK-Verteidiger Philipp Wiesinger auf. "Wir haben uns schon im Vorfeld mit den unterschiedlichen Szenarien beschäftigt, deshalb relativ ruhig und gelassen reagiert und die richtigen Maßnahmen gesetzt", erklärt Foda. (12:20)

2020-11-09

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Grillitsch sagt dem ÖFB-Team ab: Das ÖFB-Team startet mit vielen Fragezeichen in den November-Lehrgang. Ein Test am Mittwoch in Luxemburg (20:30 Uhr im LIVE-Ticker), dazu die beiden abschließenden Nations-League-Heimspiele gegen Nordirland (Sonntag, 20:45 Uhr) und Norwegen (18. November, 20:45 Uhr) stehen auf dem Programm. Welche Spieler Franco Foda zur Verfügung stehen, ist noch unklar. Fix ist, dass Florian Grillitsch nicht mit von der Partie ist. Der Jungpapa hat aus persönlichen Gründen abgesagt, Anderlecht-Profi Peter Zulj wird anstelle des Hoffenheim-Legionärs nachominiert. Wegen der positiven Corona-Tests beim FC Red Bull Salzburg fehlen auch Cican Stankovic, Andreas Ulmer und Albert Vallci - unabhängig vom Ergebnis der für Montag geplanten Tests. "Wir haben heute Vormittag für uns entschieden, dass die Salzburg-Spieler bei diesem Lehrgang keine Rolle spielen werden", sagt Sportdirektor Peter Schöttel. Noch ist unklar, ob Maximilian Ullmann kommt, Rapid hat für Montag ebenfalls Corona-Tests geplant - für den Test in Luxemburg plant man beim ÖFB jedoch nicht mehr mit dem Linksverteidiger. Mit Yusuf Demit, Marcel Ritzmaier und Ercan Kara stehen zudem drei Kicker des SCR auf der Abrufliste. Weitere Nachnominierungen sind geplant. (14:53)

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Kühbauer schützt Gartler: "Finde ich respektlos!": Seit dem Europa-League-Spiel in Molde hat Paul Gartler Richard Strebinger, der davor in dieser Saison nicht restlos überzeugen konnte, als Torhüter beim SK Rapid Wien abgelöst. Der 23-Jährige lieferte in Norwegen ein gutes Spiel ab und bekam danach auch in der Bundesliga seine Chancen, beim 4:3 über Dundalk unter der Woche sah Gartler aber nicht immer glücklich aus. So kam es schnell zur Kritik am neuen "Einser", zu der sich Didi Kühbauer nach dem 1:1 gegen Red Bull Salzburg deutlich äußert. "Seit er im Tor steht, hat er für mich keinen Fehler gemacht. Das sage ich ausdrücklich. Ich finde es es respektlos, wenn man irgendwie eine Unruhe in den Verein reinbringen will. Und ich finde es respektlos Paul Gartler gegenüber, wenn man ihn nach einem Spiel dermaßen kritisiert", sagt der Rapid-Coach. "Er hat die richtige Antwort gegeben, das freut mich für ihn ungemein. Weil er mental sehr stark ist, weil er ein guter Mensch ist, weil er hochintelligent ist, weil er ein guter Profi ist. Er wird noch seine Fehler machen. Aber seit er im Tor steht, hat er noch keine gemacht." Die ganze Kühbauer-Brandrede gibt es oben im VIDEO. (13:43)

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Magath-Klub feuert nächsten Trainer: Nicht nur bei der Admira lebt man als Trainer gefährlich, auch beim zweiten Verein von Flyeralarm Global Soccer unter der Ägide von Felix Magath gibt es wieder einen Trainerwechsel. Bernhard Trares übernimmt die Würzburger Kickers nach nur fünf Spielen von Marco Antwerpen. Der 49-Jährige übernahm den Klub von ÖFB-Legionär Florain Flecker wiederum am dritten Spieltag, nachdem Aufstiegstrainer Michael Schiele nach zwei Niederlagen zum Saisonstart geschasst wurde. Damit haben die Bayern, die sich ähnlich wie die Admira in der Bundesliga am Tabellenende in der zweiten deutschen Liga befinden, bereits den dritten Trainerwechsel vollzogen. Bei den Südstädtern musste Zvonimir Soldo nach einer 1:4-Auftaktniederlage bei Rapid seinen Hut nehmen, Interimstrainer Patrick Helmes wurde nur ein desaströses Spiel gegen St. Pölten (0:5) zugestanden, ehe Ex-Trainer Damir Buric das Ruder wieder übernahm. (11:53)

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Corona-Paukenschlag in Salzburg: Corona-Paukenschlag beim Serienmeister FC Red Bull Salzburg! Gleich sechs Teamspieler der "Bullen" lieferten am Sonntagabend einen positiven Test ab. Die - auch für das ÖFB-Team bittere - Konsequenz: Salzburg sagt alle Länderspiel-Einladungen für diese Nationalmannschafts-Pause ab, Teamchef Franco Foda muss somit Cican Stankovic, Andreas Ulmer und Albert Vallci ersetzen. Betroffen von dieser Maßnahme sind auch Legionäre wie Dominik Szoboszlai, der mit Ungarn das Entscheidungsspiel der EM-Qualifikation gegen Island hätte absolvieren sollen. "Ein am Freitag ausgewerteter Corona-Test für das Bundesliga-Spiel gegen den SK Rapid Wien hatte beim gesamten Team des FC Red Bull Salzburg ein negatives Ergebnis gebracht", heißt es in einer Aussendung Salzburgs, zusätzlich wird betont: "Eine weitere nur für die ab dieser Woche einberufenen Teamspieler obligate Testung, deren Ergebnis dem Klub dann am Sonntagabend mitgeteilt wurde, ergab ein verändertes Bild. Bei diesem zusätzlichen Test für diese Gruppe gab es sechs positive Ergebnisse." Um den unterschiedlichen Testergebnissen innerhalb so kurzer Zeit auf den Grund zu gehen beziehungsweise generell größtmögliche Klarheit über den Infektionsgrad der Spieler zu erhalten, wird heute beim gesamten Team noch eine weitere dritte PCR-Testserie durchgeführt. (09:42)

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ÖFB-Wirbel rund um Salzburgs Corona-Fälle: Der aktuelle Lehrgang des ÖFB-Nationalteams hat wie jener im Oktober begonnen - mit Turbulenzen rund um positive Corona-Tests bei Red Bull Salzburg. Andreas Ulmer, Cican Stankovic und Albert Vallci werden für die Länderspiele am Mittwoch in Luxemburg, am Sonntag in Wien gegen Nordirland und am darauffolgenden Mittwoch wieder im Happel-Stadion gegen Norwegen definitiv nicht zur Verfügung stehen, wie ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel am Montag bestätigte. Dass es zum zweiten Mal Salzburg passiert vor einer Länderspielpause macht auch Schöttel stutzig: "Es ist nicht nur für mich verwunderlich, auch Christoph Freund steht vor einem Rätsel." Doch damit nicht genug: Da die betroffenen Salzburger ihre positiven Tests bereits am Samstag ablieferten, die Ergebnisse aber laut eigenen Angaben erst in der Schlussphase des Auswärtsspiels am Sonntagabend gegen Rapid vorlagen, ziehen die Infektionen weite Kreise. Entscheidungen werden erst am späten Montagabend erwartet. Selbst wenn Rapids derzeit einziger A-Teamspieler Maximilian Ullmann am Montag einen negativen Abstrich abgeben sollte, wäre dies aufgrund der Inkubationszeit keine Garantie, dass der Linksverteidiger nicht vom Coronavirus betroffen ist. Das gilt auch für die gegen Salzburg eingesetzten Rapid-Profis Leo Greiml, Kelvin Arase und Yusuf Demir, die allesamt im ÖFB-U21-Kader aufscheinen - so wie auch Salzburgs Maximilian Wöber, der U21-Coach Werner Gregoritsch nun ebenfalls nicht zur Verfügung steht. (18:38)

2020-11-08

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Eigentor leitet Arsenal-K.O. ein: Die achte Runde der Premier League hält für den FC Arsenal nichts zählbares - außer einen unrühmlichen Rekord - parat. Im Heimspiel gegen Aston Villa müssen sich die "Gunners" mit 3:0 geschlagen geben. Dabei hat der EL-Gruppengegner von Rapid Glück, dass ein frühzeitiger Treffer von John McGinn nach rund 50 Sekunden vom Video-Referee wegens Abseits annuliert wird. Arsenal hat mit der giftigen Spielweise des vermeintlichen Underdogs Schwierigkeiten und geht folgerichtig in Rückstand. Beim Versuch einen Querpass von Ross Barkley abzuwehren, grätscht Bukayo Saka die Kugel unglücklich ins eigene Netz (25.). Damit ist der Außenbahnspieler mit seinen 19 Jahren und 64 Tagen der jüngste Eigentorschütze in der Geschichte der Premier League. Ein Treffer, der die Elf von Mikel Arteta endgültig aufweckt, doch weder Kieran Tierney (29.), noch Alexandre Lacazette (40.) können die Londoner zum Ausgleich schießen. (22:08)

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Nach Foul: Junuzovic mit Botschaft an Ljubicic: Durch einen späten Treffer von Christoph Knasmüllner sicherte sich Rapid im Bundesliga-Schlager gegen Red Bull Salzburg noch einen späten Punkt (Spielbericht >>>). Nur zum Jubeln ist den Hütteldorfern nach dem Abpfiff aber auch nicht zumute. Vor allem die Verletzung von Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic kurz nach Wiederbeginn trübt das Gesamtbild des Rapid-Abschneidens gegen den großen Konkurrenten aus der Mozartstadt. Der 23-Jährige wurde in einem Zweikampf mit Zlatko Junuzovic unglücklich am Knöchel getroffen und musste die Partie beim Stand von 0:1 gegen Rapid auf einer Trage verlassen. Junuzovic zeigt sich nach dem Abpfiff deutlich mitgenommen. "Das war sehr unglücklich. Ich hoffe, es ist nichts Gröberes. Das tut mir echt Leid mit der Auswechslung. Es war ein Pressball und sehr unglücklich. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm. Gute Besserung an Dejan", wünscht der ehemalige ÖFB-Teamspieler Dejan Ljubicic im Sky-Interview eine rasche Genesung. (20:45)

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VIDEO: Knasmüllner lässt Rapid spät jubeln: Der SK Rapid und der FC Red Bull Salzburg trennen sich im Schlager der 7. Bundesliga-Runde mit einem gerechten 1:1. Sekou Koita bringt die "Bullen" in der 29. Minute nach einem sehenswerten Assist von Dominik Szoboszlai in Führung. Rapid drückt in der finalen halben Stunde und gleicht fünf Minuten vor Spielende nach einer starken Aktion von Ercan Kara durch Christoph Knasmüllner noch aus. Die Highlights der Partie im VIDEO: (19:56)

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Rapid knöpft Salzburg spät einen Punkt ab: Der SK Rapid und der FC Red Bull Salzburg trennen sich im Schlager der 7. Bundesliga-Runde mit einem 1:1. Rapid legt einen guten Start in die Partie hin, hat in den ersten 20 Minuten auch ein deutliches Chancenplus, allerdings keine Hochkaräter zu verzeichnen. So übernimmt Salzburg mit Fortdauer der ersten Halbzeit immer mehr das Kommando. Nach einem langen Ball in den gegnerischen Strafraum von Albert Vallci legt Dominik Szoboszlai das Spielgerät per Volley-Direktvorlage zurück in den Rückraum, wo Sekou Koita einläuft und die Führung besorgt (29.).  Die Hütteldorfer verlieren daraufhin komplett den Faden im Offensivspiel, was Salzburg auf der anderen Seite des Feldes zunächst jedoch nicht auszunützen weiß.  Zu Beginn des zweiten Durchgangs muss dann auch noch Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic verletzt vom Platz (50.). Nach einer Stunde bringt SCR-Coach Didi Kühbauer mit Yusuf Demir und Ercan Kara zwei frische Kräfte, woraufhin die Wiener das Kommando übernehmen. In der 85. Minute gelingt Christoph Knasmüllner der verdiente Ausgleich - nach einer Balleroberung und einem Konter von Kara behält Knasmüllner vor RBS-Goalie Cican Stankovic die Nerven. Salzburg liegt mit 19 Punkten an der Tabellenspitze, Rapid hat als Zweiter zwei Punkte Rückstand. (18:52)

2020-11-05

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Kitagawas schwerer Stand bei Rapid: "Wir werden mit Koya Kitagawa bei Rapid noch viel Freude haben", meinte Trainer Didi Kühbauer erst vor rund einer Woche. Es war ein interessanter Zeitpunkt, denn davor war der japanische Offensivspieler lange Zeit außen vor und stand stets im Schatten von Taxiarchis Fountas und Ercan Kara (Rapid-Dundalk, ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN). Sein Treffer und Assist gegen den WAC veranlassten den Rapid-Coach zu diesem Lob, um den oftmals in der Kritik gestandenen Spieler auch in gewisser Art und Weise zu schützen und sein Selbstbewusstsein zu stärken. Eine gewagte These bleibt es jedoch allemal, wenn man sich den bisherigen Output vor Augen führt, den der 24-Jährige seit seiner Ankunft in Wien vor rund 16 Monaten abgeliefert hat. Es scheint, als würde es für Kitagawa - so wie aktuell - gut laufen, wenn Rapid positiv überzeugt. Das war in der ersten Halbzeit gegen WAC so oder auch beim 3:1 gegen Altach, wo der Asiate ebenfalls traf. Gegen Molde war er jedoch ebenso wenig zu sehen, wie seine Kollegen. Ein Mann, der den Unterschied ausmachen kann, ist er deshalb bei Rapid noch nicht. Am schweren Stand, auch bei den Rapid-Fans, deren Anerkennung er noch nicht gewonnen hat, wird sich somit so schnell nichts ändern - vor allem durch die nahende Rückkehr von Fountas und der weiter anhaltenden Top-Form von Kara. (09:48)

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Europa League LIVE: Rapid, LASK und WAC im TV: Heute steht der dritte Spieltag der Europa-League-Gruppenphase am Programm. Los geht es um 18:55 Uhr: Rapid hat Dundalk FC zu Gast und steht unter Siegzwang. Das Spiel ist LIVE auf DAZN zu sehen>>> Um 21 Uhr greifen dann die beiden weiteren ÖFB-Vertreter an. Der LASK gastiert bei Royal Antwerpen. Puls4 überträgt ab 20:15 Uhr LIVE - das Spiel gibt es auch im LIVE-Stream auf DAZN. Ebenfalls auswärts ist der WAC gefordert: Die Kärntner treten bei Dinamo Zagreb ab. LIVE ab 21 Uhr bei DAZN. Die Europa League bei DAZN - starte jetzt dein Gratis-Monat>>> (09:01)

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Vier Debütanten im U21-ÖFB-Kader: U21-Teamchef Werner Gregoritsch beruft für die abschließenden EURO-Qualifikationsspiele gegen die Türkei (13.11.) und Andorra (17.11.) vier Debütanten in die ÖFB-Auswahl ein. LASK-Torhüter Tobias Lawal, Rapid-Verteidiger Leo Greiml, WAC-Mittelfeldspieler Matthäus Taferner und Austria-Offensivakteur Patrick Wimmer erhalten vom Steirer erstmals die Einladung zum U21-Team. Neben den vier Debütanten vertraut der 62-Jährige seinem Stammpersonal. "Wir haben einen Kader mit viel Potenzial zur Verfügung", so Gregoritsch in einer Aussendung des ÖFB. "Mental sind die Jungs stark genug, da muss sich niemand Sorgen machen. Wir haben Spieler, die bereits bei einer EM waren und dazu ganz junge Spieler. Das ist eine sehr gute Mischung, jeder verfolgt das gleiche Ziel und ist heiß auf die EM-Teilnahme", so der kämpferische Teamchef. Die Chancen auf die Endrunde in Ungarn und Slowenien sind bestenfalls intakt. Die ÖFB-Elf, aktuell mit 15 Punkten hinter den fix qualifizierten Englängern Zweiter, muss ihre beiden Spiele gewinnen, um unter den fünf besten Zweitplatzierten zu landen, die sich für das im kommenden Jahr steigende Turnier qualifizieren. In dieser Wertung steht die U21-Auswahl Österreichs aktuell auf Rang sieben. Die bisherigen Spiele in der laufenden Quali gegen die Türkei (3:0) und Andorra (3:1) wurden gewonnen. Doch von diesen Erfolgen dürfe man sich laut Gregoritsch nicht blenden lassen: "Die Siege liegen ein Jahr zurück. Wir müssen in den beiden Spielen an unsere Leistungsgrenze kommen und erneut beweisen, dass wir die bessere Mannschaft sind. Dann bin ich davon überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden." (10:27)

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Rapid-Spiel als Zeichen an die Welt: Wenn Rapid am Abend Dundalk am dritten Spieltag der UEFA Europa League (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) empfängt, ist es ein Zeichen an die Welt: Das Leben geht weiter. Auch, wenn die Nicht-Absage vor allem der Haltung der UEFA geschuldet war (HIER nachlesen>>>), während eigentlich noch Staatstrauer herrscht und im ÖFB-Cup nicht gespielt wurde. Das Spiel ist die erste Großveranstaltung in Wien seit dem Vorfall von Montag. Auch deswegen, weil der neue Corona-Lockdown allen Veranstaltung abseits des Spitzensports den Garaus gemacht hat. "Der Terror darf uns nicht unser Leben wegnehmen. Dieses... darf nicht gewinnen", drückt es Rapid-Präsident Martin Bruckner im "Kurier" aus. Beileidsbekundungen kommen von Gegner Dundalk, der sich über das 0:1 gegen Molde überrascht zeigt: "Rapid ist ein sehr starkes Team. Sie sind neben Arsenal für uns der Favorit in der Gruppe." Die offensive Zahnlosigkeit in Norwegen wird zumindest von Taxiarchis Fountas nicht behoben, der Grieche fehlt nach seinem Armbruch - im Gegensatz zum corona-genesenen Yusuf Demir - weiterhin. (11:22)

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So startet Rapid gegen Dundalk: Wenn Rapid am Abend Dundalk am dritten Spieltag der UEFA Europa League (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) empfängt, ist es ein Zeichen an die Welt: Das Leben geht weiter. Rapid-Trainer Didi Kühbauer schickt folgende Startelf aufs Feld: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Ljubicic, Petrovic; Schick, Knasmüllner, Arase; Kara. Dundalk spielt mit: McCarey; Hoare, Cleary, Boyle, Leahy; Shields; Gannon, Flores, Sloggett, Duffy; Hoban. Auch, wenn die Nicht-Absage vor allem der Haltung der UEFA geschuldet war (HIER nachlesen>>>), während eigentlich noch Staatstrauer herrscht und im ÖFB-Cup nicht gespielt wurde. Das Spiel ist die erste Großveranstaltung in Wien seit dem Vorfall von Montag. Auch deswegen, weil der neue Corona-Lockdown allen Veranstaltung abseits des Spitzensports den Garaus gemacht hat. "Der Terror darf uns nicht unser Leben wegnehmen. Dieses... darf nicht gewinnen", drückt es Rapid-Präsident Martin Bruckner im "Kurier" aus. Beileidsbekundungen kommen von Gegner Dundalk, der sich über das 0:1 gegen Molde überrascht zeigt: "Rapid ist ein sehr starkes Team. Sie sind neben Arsenal für uns der Favorit in der Gruppe." Die offensive Zahnlosigkeit in Norwegen wird zumindest von Taxiarchis Fountas nicht behoben, der Grieche fehlt nach seinem Armbruch - im Gegensatz zum Corona-genesenen Yusuf Demir - weiterhin. (17:53)

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Stefan Schwab läutet bei PAOK-Sieg die Wende ein: Stefan Schwab darf jubeln! Am dritten Spieltag der UEFA Europa League erzielt der Ex-Rapid-Spieler den Ausgleich zum 1:1 für sein Team. Am Ende siegt PAOK Saloniki gegen PSV Eindhoven mit 4:1. Dabei verschuldet der 30-Jährige auch einen Foulelfmeter in der 20. Minute, den Strafstoß verwandelt der Israeli Eran Zahavi souverän zur 1:0-Führung. PAOK kommt in der ersten Hälfte kaum zum Zug und es fällt den Griechen schwer Chancen herauszuspielen. Direkt nach Wiederbeginn schlägt die Stunde des Österreichers - nach Schuss von Andrija Zivkovic stellt Schwab den Fuß noch entscheidend in den Weg und fälscht den Ball unhaltbar zum 1:1-Ausgleich ab (47.). PAOK macht daraufhin Druck und nach Pass von Schwab trifft Zivkovic ins kurze Eck zur 2:1-Führung (56.). Nur drei Minuten später erhöht Christos Tzolis nach starkem Solo auf 3:1, Zivkovic macht in der 66. Minute mit dem 4:1 den Deckel drauf. In der Parallelpartie der Gruppe E feiert Granada einen ungefährdeten 2:0-Sieg in Nikosia. Herrera nach nur vier Minuten und Suarez Charris in der 64. Minute schießen die Spanier an die Tabellenspitze (7 Punkte). PAOK mit Schwab und Thomas Murg, der in der 84. Minute eingewechselt wird, belegen mit fünf Punkten den zweiten Platz, dahinter folgen PSV (3 Punkte) und Omonia Nikosia (1 Punkt). (20:50)

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Noten! Einzelkritik zu SK Rapid gegen Dundalk FC: Aufatmen beim SK Rapid! In einer turbulenten Partie gelang den Hütteldorfern ohne Meisterleistung der erste Sieg in der Europa-League-Gruppenphase mit einem hart umkämpften 4:3-Heimsieg gegen Dundalk FC (Spielbericht>>>). Die mannschaftliche Leistung war keinesfalls berauschend, zu fehlerhaft agierte ein Großteil der Spieler auf dem Platz. Nur wenige konnten Normalform oder sogar mehr erreichen. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker gegen Dundalk FC: (21:28)

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Erster Sieg! Rapid ringt Dundalk nieder: Der SK Rapid darf über den ersten Sieg in der Gruppenphase der UEFA Europa League jubeln! Die Hütteldorfer schlagen Dundalk 4:3 und wahren damit die Chance aufs Sechzehntelfinale.  Bereits nach sieben Minuten gehen die Gäste aus Irland in Führung. Nach einem hohen Ball in den Strafraum von Gannon kann Patrick Hoban seinen Körper dort stark im Zweikampf einsetzen und einen Kopfball aufs Tor bringen. Rapid-Schlussmann Gartler rutscht aus und sieht deswegen bei seiner misslungenen Abwehraktion etwas unglücklich aus. In Minute 22 dann der Ausgleich für die Gastgeber: Kapitän Dejan Ljubicic nimmt sich ein Herz und zieht einfach mal aus gut 25 Metern ab. Auch hier sieht der Torhüter aller andere als gut aus, denn der Ball, der zentral aufs Tor geht, fällt genau zwischen dem Dundalk-Keeper und der Querlatte ins Tor. Danach haben sowohl Rapid (44./Knasmüller) als auch Dundalk (29./Duffy) jeweils eine große Möglichket, doch es geht mit einem 1:1-Unentschieden in die Halbzeitpause. Die Gäste aus Irland mit einer beherzten ersten Halbzeit und Rapid mit schlicht zu wenig Ideen im letzten Drittel. In Minute 54 muss dann Mateo Barac ausgewechselt werden, nachdem er bei einem Zusammenprall mit dem eigenen Keeper mit blutiger Nase zu Boden geht. Nach 60 Minuten haben die Gastgeber dann Glück, als der Schiedsrichter ein Foul von Hofmann an Duffy im Strafraum nicht ahndet.  Der eingewechselte Demir bringt ordentlich Schwung in die Partei und ist gleich an zwei guten Chancen der Wiener beteiligt, doch die Chancenverwertung des österreichischen Rekordmeisters lässt zu Wünschen übrig. In Minute 79 ist es dann Kelvin Arase, der die Führung für Rapid besorgt. Der Dundalk-Keeper lässt einen Ball von Schick nur mittig abprallen, Arase steht genau richtig und köpft ein. Nur zwei Minuten nach der Führung gibt es Elfmeter für Dundalk. Sonnleitner sieht seinen Gegenspieler nicht von hinten kommen und grätscht diesen um. McMillan verwandelt den Elfmeter zum 2:2-Unentschieden. In Minute 87 die erneute Führung für Rapid: Dundalks Keeper verschätzt sich nach einem weiten Ball von Stojkovic und Hofmann köpft ein. Drei Minuten später macht Yusuf Demir mit dem 4:2 alles klar. Der 17-Jährige nützt den Platz den er im Strafraum bekommt und zieht trocken ins rechte untere Eck ab. In der Nachspielzeit gibt es erneut Elfmeter für die Gäste nach einem klaren Foul von Stojkovic im eigenen Strafraum. McMillan trifft wieder vom Punkt und verkürzt zum 3:4. Danach ist allerdings Schluss und die Hütteldorfer dürfen ihre ersten Punkte der EL-Saison bejubeln. (20:53)

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Nächster Ausfall beim SK Rapid und Fountas-Update: Schlechte Nachrichten für den SK Rapid! Nachdem sich schon Taxiarchis Fountas in der Europa League gegen Arsenal verletzt hatte, kommt nun ein weiterer Verletzter auf der internationalen Bühne dazu. Im Heimspiel gegen Dundalk FC, das Rapid mit Hängen und Würgen 4:3 gewinnen konnte (Spielbericht>>>), musste Innenverteidiger Mateo Barac vorzeitig in der 54. Minute ausgewechselt werden. Bei einer Strafraumsituation traf der herausstürmende Torhüter Paul Gartler den 26-jährigen Kroaten am Kopf, dieser blieb blutend liegen und musste lange behandelt werden. Wie Trainer Didi Kühbauer nach dem Spiel mitteilte, dürfte es Barac schlimmer erwischt haben: "Er dürfte sich die Nase gebrochen haben beim Zusammenstoß mit Gartler. Ich hoffe, dass er schnell retour kommt. Ob das jetzt ein glatter Bruch ist oder nicht, weiß ich jetzt nicht. Auf jeden Fall ist es nicht schön für uns." (23:43)

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Rapid unzufrieden: Nur das Ergebnis passt!: Damit kann der SK Rapid nicht zufrieden sein! Was man als Headline so stehen lassen kann, wurde fast wortwörtlich von Trainer Didi Kühbauer auch so bestätigt. Die Kernbotschaft nach dem kuriosen 4:3-Heimsieg gegen Dundalk FC lautete: Nur das Ergebnis passt! "Ich habe schon schönere Tage gehabt, würde ich einmal sagen", gibt der Chefbetreuer, der in seiner Karriere schon viele Europacup-Schlachten erlebt hat, offen und ehrlich zu, ohne etwas zu beschönigen. "Wir haben es uns diesmal extrem schwer gemacht - selbst schwer gemacht. Das Spiel hat genau so begonnen, Pauli (Anm.: Gartler) rutscht aus, du bist 0:1 hinten und danach haben wir in der ersten Halbzeit nie Druck aufbauen können, sehr umständlich gespielt und vor allem sehr langsam gespielt. Zum Glück sind wir mit einem Weitschuss zurückgekommen", fasst Kühbauer die enttäuschenden ersten 45 Minuten zusammen. Viel besser wurde es auch danach nicht. "Auch dann haben wir nicht das gespielt, was wir grundsätzlich können. Aber es war wichtig, dass wir den Dreier eingefahren haben. Der hat uns im Spiel gelassen. Aber alles andere können wir definitiv besser." (23:40)

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Arsenal besiegt Molde in Rapid-Gruppe: Arsenal London gewinnt in der dritten Runde der Europa League gegen FK Molde mit 4:1. In Minute 22 bringt Martin Ellingsen die Gäste aus Molde überraschend in Führung. Der Norweger zieht aus guten 25 Metern mit seinem linken Fuß ab und trifft sehenswert ins linke Eck, Bernd Leno kommt nicht mehr an den Ball. Der Ausgleich Arsenals fällt Sekunden vor der Halbzeitpause durch ein Eigentor von Kristoffer Haugen (45+1). Der Linksverteidiger will eine Hereingabe von rechts klären, doch der Ball rutscht dabei ins eigene Tor. Nach 62 Minuten dann die Führung für die Londoner, wieder ist es ein Eigentor der Gäste. Joseph Willock mit einer scharfen Hereingabe in den Fünf-Meter-Raum von der rechten Seite und Sheriff Sinyan trifft ins eigene Tor. In Minute 69 dann das erste Tor für die Gastgeber, welches selbst erzielt wurde. Nicolas Pepe wird an der Strafraumgrenze gut von Bukayo Saka bedient und schießt den Ball trocken ins linke untere Eck. Für den 4:1-Endstand sorgt der junge Engländer Joseph Willock in der 88. Minute. Die Londoner bleiben damit weiterhin ohne Punkteverlust und setzen sich an die Tabellenspitze (9). Molde ist Zweiter mit sechs Punkten. (23:01)

2020-11-04

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Irland-Legionär Kogler glaubt an Rapid: Rapid steht im Heimspiel gegen Dundalk bereits unter Druck. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt stehen die Chancen der Hütteldorfer gut, erstmals in dieser Europa-League-Saison anzuschreiben. Die Hütteldorfer bekommen es am Donnerstag im Allianz Stadion mit dem irischen Vertreter Dundalk zu tun, für den alleine schon die Teilnahme an der Gruppenphase ein Erfolg ist. Laut Österreichs einzigem Legionär in Irland, Alexander Kogler, sind die Rollen klar verteilt. "Es kann zwar eine spannende Partie werden, aber Rapid ist spielerisch besser und Favorit. Wenn sie ihre Klasse umsetzen, werden sie gewinnen", sagt der Profi bei Finn Harps der APA. (10:43)

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Rapid weiterhin ohne Taxi Fountas: Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Der SK Rapid muss weiterhin auf Torgarant Taxiarchis Fountas verzichten. Dieser hatte sich im Heimspiel gegen Arsenal den Mittelhandknochen gebrochen, musste aber nach längerem Hin und Her nicht operiert werden. Der griechische Stürmer hat zwar in dieser Woche bereits wieder mit einem Gips mit der Mannschaft mittrainiert, ein Einsatz im Europa-League-Heimspiel gegen Dundalk FC (Do., ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) kommt laut Trainer Didi Kühbauer jedoch noch zu früh. Der 25-Jährige fehlte Rapid bereits in den Spielen gegen den WAC, in Molde und gegen Altach. Ein mögliches Comeback am Sonntag im Spitzenspiel gegen RB Salzburg ist jedoch noch nicht ausgeschlossen. Eine positive Nachricht gibt es trotzdem: Yusuf Demir kehrt wieder in den Kader zurück. Das 17-jährige Top-Talent hat die Corona-Erkrankung überstanden und ein negatives Testergebnis abgegeben und könnte gegen Dundalk im Aufgebot von Coach Kühbauer stehen. (15:22)

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Rapid-Dundalk: Absage war nicht möglich: Dem SK Rapid bleibt es vorbehalten, das erste Fußball-Bewerbsspiel nach dem Terroranschlag in Wien zu absolvieren. Die Hütteldorfer empfangen am Donnerstag den irischen Klub Dundalk (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker und auf DAZN) und müssen dabei wohl gewinnen, um im Aufstiegsrennen zu bleiben. Der sportliche Aspekt der Partie ist aber einigermaßen in den Hintergrund gerückt, zu stark wirken die Ereignisse vom vergangenen Montag noch nach. Im Gedenken an die Opfer tritt Rapid mit Trauerflor an, vor dem Spiel gibt es eine Trauerminute. Beim Allianz Stadion weht eine schwarze Fahne, im Inneren der Arena ist auf einem im Block West angebrachten Transparent in großen Lettern zu lesen: "In Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Einer für alle, alle für Wien." Rapids Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek zeigt sich vom Anschlag erschüttert. "Wir sind alle geschockt", erklärt der Wiener und berichtete von verstärkten Sicherheitsvorkehrungen rund um die Partie. Die Polizei- und Ordner-Präsenz werde verstärkt, das Stadion videoüberwacht, so Peschek. Die Dundalk-Delegation erhält bei all ihren Transportwegen Polizeischutz. Eine Absage stand nicht zur Debatte - wohl vor allem deshalb, weil die UEFA und nicht wie etwa im Cup der ÖFB als Veranstalter fungiert. "Ein Nichtantreten wäre nicht möglich gewesen", stellt Peschek klar und ergänzt: "Man kann auch versuchen, mit dem Spiel ein Stück Normalität zu symbolisieren." (17:01)

2020-11-03

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Ultras Rapid gedenken Terror-Opfern: Wien steht einen Tag nach dem Terror-Anschlag am Schwedenplatz unter Schock - und gleichzeitig ist eine selten dagewesene Solidarität und Zusammenhalt in der ganzen Stadt zu spüren. Zwischen Menschen, Gruppen und Institutionen. Auch die Fanklubs des SK Rapid Wien senden ihre Botschaften zu dem traurigen Thema an die Betroffenen, die Stadt und die Welt. "In Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Einer für alle - alle für Wien!", prangt ein Spruchband der Ultras vor dem Block West, der im zweiten Lockdown auch bei Spielen ganz verlassen bleiben muss. Die Tornados platzieren ihr Transparent gleich in der Nähe des Tatortes: "Für die Freiheit und das Leben - gegen Oaschlecha!", spielen sie auf den wenig schmeichelhaften, aber gerade deswegen sehr passenden "Spitznamen" an, den sich der Täter erarbeitet hat. Solidarität aus dem Bereich der Fußballfans gibt es am ersten Abend danach auch aus Salzburg: Dort prangt während des CL-Duells mit den Bayern ein großes Transparent mit der Parole "Pray for Vienna" vor dem Block. In der Südstadt bei der Admira prangt ebenso eine Botschaft: "Wien, bleib standhaft! Viel Kraft den Angehörigen". (22:15)

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Zwarakonferenz: Lockdown Zwa: Die "Zwarakonferenz", der LAOLA1-Podcast zur 2. Liga, beschäftigt sich mit den anstehenden Geisterspielen. Sind die Maßnahmen berechtigt? Welche Konsequenzen hat das für die Klubs und für die Liga? Dazu - und auch zur aktuellen Trainersuche - gibt es ein exklusives Interview mit Jürgen Tröscher, Manager von Vorwärts Steyr. Außerdem berichtet Ex-Steyr-Coach Willi Wahlmüller von seinem "ersten Mal". Zudem spricht Fabian Schubert, Goalgetter des FC Blau-Weiß Linz, über seinen aktuellen Erfolgslauf. Die beiden "Zwarakonferenz"-Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl diskutieren zudem darüber, was passiert, wenn der FC Liefering Meister wird und stellen eine Traum-Elf aus Eigengewächsen des SK Rapid zusammen. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Hier kannst du dir das VIDEO ansehen: (11:11)

2020-11-01

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Rapid ohne Kara und Fountas gegen Altach: Blick nach vorne richten - so lautet bei Vizemeister SK Rapid nach einem komplett misslungenen Match in der Europa League in Norwegen (Spielbericht) die Devise! Nach dem 0:1 beim FK Molde bietet sich am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der heimischen Liga gegen Altach die Chance zur Rehabilitierung. "Die Jungs werden natürlich jetzt nach dem Donnerstagspiel alles versuchen, dass wir einen Dreier einfahren", sagte Trainer Dietmar Kühbauer, der auf die positive Bundesliga-Bilanz der Grün-Weißen verwies. "Natürlich ist es so, dass wir zu Hause spielen und dass wir im Prinzip eine gute Saison bis jetzt spielen", betonte der Burgenländer. Mit vier Siegen und einem Remis aus fünf Partien ist Rapid noch unbesiegt und der erste Verfolger von Tabellenführer Salzburg, der zwei Punkte mehr auf dem Konto hat. Gegen Altach fehlt neben dem an der Hand verletzten Taxiarchis Fountas auch Stürmer-Partner Ercan Kara, der 24-Jährige sitzt zunächst nur auf der Bank. Dort findet sich auch Richard Strebinger erneut wieder, wie schon in der Europa League muss er Paul Gartler im SCR-Kasten weichen. Die Rapid-Aufstellung: Gartler; Stojkovic, Hofmann, Barac, Ullmann; Ljubicic, Petrovic; Schick, Knasmüllner, Arase; Kitagawa. Die Startelf von Altach: Kobras; Zwischenbrugger, Netzer, Karic; Thurnwald, Fischer, Wiss, Casar, Edokpolor; Obasi, Maderner. (13:45)

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Rapid-Boss Martin Bruckner: "Existenzbedrohend!": Rapid-Präsident Martin Bruckner nimmt die neuen Corona-Maßnahmen, die Geisterspiele für die Klubs der österreichischen Fußball-Bundesliga vorsehen, zähneknirschend hin. "Die Gesundheit geht immer vor, das ist ohne Wenn und Aber oberste Priorität", hält der SCR-Boss bei "Sky" fest. Warum aber keine Fans mehr ins Stadion dürfen, kann er nicht nachvollziehen: "Es ist schwer zu verstehen, dass wir Sport ohne Publikum spielen müssen. Seit der Wiedereröffnung gibt es keinen einzigen Corona-Fall. Sport ist ein bisschen Normalität, das ist für die Leute wichtig." Bruckner weiter: "Wenn man evidenzbasiert Maßnahmen setzt, ist das in Ordnung. Aber es gibt keine Fälle im Fußball und rund um den Fußball, deswegen ist dieser Lockdown nicht verständlich." Die Situation sei "für den ganzen österreichischen Fußball existenzbedrohend. "Wir haben immer mit Zuschauern geplant und mit Einnahmen gerechnet, die jetzt über lange Zeit fehlen", sagt der Klub-Präsident. (14:41)

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Rapid lässt Altach keine Chance: Der SK Rapid schlägt in der Bundesliga zurück! Nach der bitteren 0:1-Pleite in der Europa League bei Molde rehabilitieren sich die Hütteldorfer in der 6. Runde mit einem klaren 3:1-Erfolg über Altach.  Rapid startet ohne den geschonten Ercan Kara und den verletzten Taxiarchis Fountas, kommt durch Christoph Knasmüllner, der einen von Koya Kitagawa verlängerten Ullmann-Querpass einschiebt, aber zu einer schnellen Führung (22.). Bereits davor vergibt Knasmüllner einen Sitzer, auch Kitagawa und Thorsten Schick lassen Großchancen liegen.  Altach agiert großteils inferior und fängt sich nach Seitenwechsel durch Kitagawa, der nach Schick-Stanglpass einschiebt, das 2:0 aus Rapid-Sicht (54.). Nachdem der eingewechselte Ercan Kara an der Stange scheitert (79.), besorgt Joker Marcel Ritzmaier mit einem Traumtor das 3:0: Nach einem Dribbling über das halbe Feld überhebt er Kobras traumhaft (81.). Kurz vor Schluss schreibt auch Altach noch an, ein Schlenzer von Mario Stefel landet im rechten Eck (83.). (16:20)

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Fountas-Comeback gegen Dundalk?: Taxiarchis Fountas war der große Abwesende der letzten Wochen beim SK Rapid. So auch beim Heimspiel gegen den SCR Altach am Sonntag, das die Hütteldorfer auch ohne dem griechischen Goalgetter klar gewinnen konnten (Spielbericht>>>). Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel macht SCR-Trainer Didi Kühbauer den Rapid-Fans Hoffnung auf eine baldige Rückkehr von Fountas, der sich beim Spiel gegen Arsenal in der Europa League einen Mittelhandknochenbruch zuzog. "Wir wissen jetzt definitiv, dass 'Taxi' nicht operiert werden muss. Vielleicht kann er schon am Donnerstag gegen Dundalk wieder spielen", sagt der Burgenländer. Bis zuletzt stand eine Operation im Raum. (17:52)

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VIDEO: Sensationelles Ritzmaier-Tor: Der SK Rapid festigt in der sechsten Runde der Fußball-Bundesliga den zweiten Rang. Die Wiener feiern einen ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen den SCR Altach. Christoph Knasmüllner sorgt in der 22. Minute für die knappe Pausenführung. In der 54. Minute erhöht dann Koya Kitagawa auf 2:0. Marcel Ritzmaier macht mit einem Traumtor in der 81. Minute endgültig alles klar - nach einem Solo schlenzt er den Ball in sehenswerter Manier ins Tor. Mario Stefel betreibt mit seinem schönen Tor zwei Minuten später nur noch Ergebniskosmetik aus Sicht der Vorarlberger. Die Highlights der Partie als VIDEO: (17:24)

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Sassuolo behält auch in Neapel die weiße Weste: Sassuolo Calcio bleibt das Überraschungsteam der italienischen Serie A! Am sechsten Spieltag siegt das Team von Ex-Rapid-Spieler Mert Müldür in Neapel mit 2:0 und behält seine weiße Weste. Dabei starten die Neapolitaner besser in die Partie und kommen nach elf Minuten zur ersten dicken Chance durch Victor Osimhen, seinen Schuss kann Sassuolo-Goalie Consigli glänzend parieren. Die Mannschaft von Gennaro Gattuso bleibt am Drücker und kommt in der 33. Minute zu einer Doppelchance - zuerst verzieht Osimhen über den Kasten, kurz darauf scheitert Fabian an Consigli. Kurz vor der Halbzeitpause kommt Sassuolo zur ersten guten Gelegenheit, als Jeremie Boga einen präzisen Schuss (43.) aus 22 Metern abgibt, David Ospina im Tor von Neapel kommt mit den Fingerspitzen noch dran.  Auch in der zweiten Hälfte ist der Tabellenvierte das bessere Team, die "Neroverdi" können aber die miserable Chancenverwertung von Neapel ausnutzen - nach VAR-Studium bekommt Sassuolo einen Strafstoß zugesprochen, den Manuel Locatelli sicher in die Mitte des Tores verwertet (59.). In der zweiten Minute der Nachspielzeit kommt Neapel zur großen Ausgleichschance durch Osimhen, dessen Kopfball kann Consigli bärenstark parieren, der Nachschuss von Manolas landet zwar im Kasten, der Grieche steht aber im Abseits. Maxime Lopez erzielt in der fünften Minute der Nachspielzeit nach schönem Dribbling sogar noch den 2:0-Endstand zu Gunsten von Sassuolo. Sassuolo behält damit die weiße Weste, springt mit 14 Zählern auf Platz zwei in der Tabelle und liegt nur zwei Punkte hinter dem AC Milan. Der SSC Neapel muss die zweite Saisonniederlage hinnehmen und steht mit elf Punkten auf Rang fünf. (19:59)

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Kühbauer: "Das muss ich der Mannschaft vorwerfen!": Was für ein Ausrufezeichen des SK Rapid! Nachdem die Hütteldorfer nach einem lethargischen Auftritt beim Europa-League-Match bei Molde mit einer enttäuschenden Niederlage aus Norwegen abreisten, zeigten sie nur vier Tage später gegen den SCR Altach absoluten Power-Fußball und schlugen die Vorarlberger in der Bundesliga klar mit 3:1 (Spielbericht>>>). Zu niedrig, wenn man sich den Spielverlauf ansieht. Rapid hatte zahlreiche Chancen, ließ aber gleich mehrere Sitzer liegen. Ein Umstand, der Coach Didi Kühbauer trotz des positiven Ergebnisses ärgert. "Was ich meiner Mannschaft heute vorwerfen kann und muss, ist, dass wir nochmal so viele Tore schießen hätten können, wie wir es gemacht haben", erklärt der Burgenländer bei "Sky". (19:24)

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Dundalk fährt sieglos nach Wien: Der FC Dundalk kann sich im Nachtrag der 15. Runde der irischen Premier League nicht aus seiner Krise befreien. Vor dem Aufeinandertreffern mit dem SK Rapid in der Europa League am Donnerstag (18:55 Uhr im LIVE-Ticker) kann der irische Meister auch sein fünftes Meisterschaftsspiel in Folge nicht gewinnen. Bei St. Patrick's Athletic kommen die "Lilywhites" nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Dundalk geht durch Patrick Hoban in Dublin zwar in Minute 23 in Führung, doch Robbie Brenson besorgt im zweiten Durchgang den Ausgleich für St. Patrick's Athletic (64.). Damit belegt Dundalk nur Rang drei der Tabelle und hat mit 26 Zählern nach 17 Runden bereits zwölf Zähler Rückstand auf die Shamrock Rovers an der Spitze, die drei Spiele weniger absolviert haben. In der Europa League kassierte der irische Meister gegen Arsenal und Molde Pleiten und ist punktegleich mit Rapid Letzter der Gruppe B. (20:42)

2020-10-31

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Yusuf Demir wartet auf negativen Corona-Test: Der letzte Einsatz von Rapid-Juwel Yusuf Demir für die Hütteldorfer liegt knapp einen Monat zurück. Das 17-jährige Ausnahmetalent stand zuletzt beim 3:0-Heimsieg gegen den LASK am 4. Oktober für den Vizemeister auf dem Platz, seitdem wartet Rapid auf einen negativen Corona-Test des Offensiv-Spielers. Pikanterweise hat Trainer Didi Kühbauer die Erkrankung des U21-Nationalspielers, der sich während oder nach der Länderspielreise in den Kosovo angesteckt haben dürfte, öffentlich gemacht. "Yussi macht einen weiteren Test und ist dann gegen Altach hoffentlich wieder dabei", so die Worte des 49-Jährigen gegenüber Rapid-TV vor der Abreise zum Europa-League-Spiel bei Molde FK. Diese Hoffnung erfüllt sich nicht, wie Geschäftsführer Sport Zoran Barisic gegenüber dem "Kurier" bestätigt. "Am Montag gibt es den nächsten Test, hoffentlich geht es dann wieder", meint der 50-Jährige, der damit einen Einsatz des 17-Jährigen im nächsten Meisterschaftsspiel gegen Altach (Sonntag, 14:30 im LIVE-Ticker) ausschließt. (08:52)

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Blau Weiß Linz gegen Rapid II siegreich: Blau Weiß Linz kehrt am achten Spieltag der 2. Liga mit einem 3:1-Sieg gegen Rapid II auf die Siegerstraße zurück. In einer lange Zeit ausgeglichenen ersten Halbzeit sorgt Bernhard Janeczek für die Führung der Linzer auf der Gugl (33.). Der 28-Jährige steigt nach einem Eckball von Gemicibasi am Höchsten und versenkt einen Kopfball. Der schwache Schiedsrichter Ristoskov will kurz vor der Pause ein Foul an Surdanovic erkannt haben und zeigt auf den Punkt. Schubert lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und verwandelt den fälligen Strafstoß zur 2:0-Pausenführung (42.). Für den 26-Jährigen ist es der elfte Saisontreffer im achten Spiel. Kurz nach der Pause schlagen die Jung-Hütteldorfer zurück. Dijakovic erzielt in der 47. Minute nach Eckball von Felber den Anschlusstreffer per Kopf. Die Flanke des 21-jährigen Eckball-Schützen geht in Richtung der zweiten Stange, Messing, der diese bewacht, rückt zu spät raus und kann den Kopfball von Dijakovic nicht mehr verhindern. Die Entscheidung fällt nach einer weiteren Fehlentscheidung des Unparteiischen. Filip spielt den Ball an der Strafraumkante durch die Beine von Eggenfellner, der an Ort und Stelle stehen bleibt. Der Blau-Weiß-Angreifer läuft in den regungslosen Rapid-Verteidiger hinein und provoziert so den zweiten Elfmeterpfiff durch Ristoskov. Gemicibasi verwandelt den Strafstoß, Niklas Hedl ist mit den Fingerspitzen dran (73.). Die Linzer klettern in der Tabelle mit 15 Punkten auf Rang drei, fünf Zähler hinter Spitzenreiter Liefering, einen Punkt hinter dem Zweitplatzierten aus Lafnitz. Rapid II steckt hingegen weiterhin im Abstiegskampf fest. Die Hütteldorfer halten nach acht Runden bei fünf Punkten, sind 15. und damit Vorletzter. (13:54)

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Ibertsberger trotz 4:0 gegen Ried unglücklich: Eigentlich gäbe es beim SKN St. Pölten zurzeit wenig Grund für unglückliche Gesichter. Mit zehn Punkten nach sechs Spielen hat man einen mehr als soliden Start in die neue Bundesliga-Saison hinlegen können. Einzig gegen die Bundesliga-Schwergewichte Salzburg, Rapid und LASK musste man Niederlagen einstecken. Auch gegen die SV Ried stellten die Niederösterreicher ihre grundsätzlich gute Form unter Beweis und fegten die Innviertler klar mit 4:0 vom Platz (Spielbericht >>>). Und dennoch war einem nach dem Spiel überhaupt nicht nach Lachen zumute - SKN-Cheftrainer Robert Ibertsberger. "Grundsätzlich bin ich zufrieden mit dem Ergebnis, aber mit der Art und Weise bin ich nicht zufrieden", sorgt der 43-Jährige nach dem Spiel für einige verwunderte Gesichter. (21:44)

2020-10-30

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Positiver Corona-Test bei der Admira: Bei einem Admira-Spieler ist es zu einem positiven Corona-Test gekommen, das verkündet der Verein am Freitag. Der Akteur soll keine Symptome zeigen und befindet sich nach Vereinsangaben in häuslicher Quarantäne. Laut den Südstädtern sollen die weiteren Testungen bei Mannschaft, Betreuern und Staff negative Ergebnisse hervorgebracht haben. Am heutigen Freitag soll eine weitere Corona-Testreihe vorgenommen werden. Der Tabellen-Neunte empfängt in der Bundesliga am Sonntag den Wolfsberger AC (14:30 Uhr im LIVE-Ticker). Auch beim SCR Altach ist es vor dem Gastspiel bei Rapid (Sonntag, 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) zu einem Coronafall bei einem Spieler gekommen. Der Kicker wurde symptomlos in Quarantäne geschickt, ein weiterer Coronatest wurde am Freitag-Morgen durchgeführt. (10:59)

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Rapid: "Haben uns gar nicht ausgekannt": Wie im falschen Film! So fühlte sich der SK Rapid bei der 0:1-Auswärtsniederlage am zweiten Spieltag der Europa League bei Molde FK. Der Auftritt erinnerte keineswegs an das mutige Entgegenstemmen gegen das Starensemble von Arsenal. Gegen die jungen Norweger war man immer einen Schritt zu spät, nahm den Kampf nicht an und hatte es vor allem Strebinger-Ersatz Paul Gartler zu verdanken, dass überhaupt so lange die Null stand. Kapitän Dejan Ljubicic stellte sich der Kritik nach dem Schlusspfiff bei "Puls 4" und ging wie alle anderen auch an diesem Abend selbstkritisch an die Aufarbeitung heran: "Vor allem in den ersten 30 Minuten haben wir uns gar nicht ausgekannt. Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren. Molde war die klar bessere Mannschaft, viel spritziger und besser in den Zweikämpfen." Was genau schief lief, konnte sich auch der 23-jährige Mittelfeld-Stratege nicht erklären. Definitiv konnte jedoch der Matchplan von Trainer Didi Kühbauer nicht in die Tat umgesetzt werden. Weshalb Ljubicic weder den Kunstrasen noch die Isolation im Hotelzimmer noch das Fehlen der Rapid-Tugenden als Ausrede gelten lassen wollte. Seine Ansage war deutlich: "Das sind nur billige Ausreden! Du musst liefern. Die Europa League hast du nicht so oft, da musst du dein Bestes geben, wenn du das Spiel gewinnen willst. Es war einfach zu wenig." (10:00)

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Rapid um Rehabilitation bemüht: Blick nach vorne richten - so lautet bei Vizemeister SK Rapid nach einem komplett misslungenen Match in der Europa League in Norwegen (Spielbericht) die Devise! Nach dem 0:1 beim FK Molde bietet sich am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der heimischen Liga gegen Altach die Chance zur Rehabilitierung. "Die Jungs werden natürlich jetzt nach dem Donnerstagspiel alles versuchen, dass wir einen Dreier einfahren", sagte Trainer Dietmar Kühbauer, der auf die positive Bundesliga-Bilanz der Grün-Weißen verwies. "Natürlich ist es so, dass wir zu Hause spielen und dass wir im Prinzip eine gute Saison bis jetzt spielen", betonte der Burgenländer. Mit vier Siegen und einem Remis aus fünf Partien ist Rapid noch unbesiegt und der erste Verfolger von Tabellenführer Salzburg, der zwei Punkte mehr auf dem Konto hat. (16:55)

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Drazan steht wieder ohne Klub da: Christopher Drazan erlebt aktuell wohl eine der schwierigsten Phasen in seiner Karriere.  Nachdem der Ex-Rapidler erst im Mai Zweitligist FC Dornbirn nach nur fünf Monaten und 21 Spielminuten wieder verlassen musste, folgte der Wechsel in die Burgenlandliga zum SV Siegendorf. Doch auch dort ist Drazans Zeit nun schon wieder vorbei.  "Drazan ist leider sehr verletzungsanfällig und bekam die Knieprobleme nie in den Griff. Er ist ein toller Kerl, aber leider ist seine Zeit bei uns vorbei", erklärt Siegendorfs Sportlicher Leiter Harald Mayer in der "BVZ".  Drazan laboriert bereits seit längerem an einem Ödem im Knie. Bei Siegendorf kam er nur in der Reservemannschaft zum Einsatz. Wie es für den 30-Jährigen nun weitergeht, ist nicht bekannt. Drazan stammt aus der Admira-Jugend und wagte von Rapid aus den Sprung nach Deutschland, wo er unter anderem bei Kaiserslautern spielte. Neben seinen Stationen beim LASK und St. Pölten kickte der Mittelfeldspieler auch beim FC Vaduz, ehe er im Jänner 2020 nach Österreich zum FC Dornbirn zurückkehrte.  (19:09)

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LASK "heiß" auf den ersten Auswärtssieg: Im Topspiel der sechsten Runde in der Fußball-Bundesliga begrüßt Sturm den LASK am Sonntag (17:00 Uhr im LIVE-Ticker) in der Grazer Merkur-Arena. Die Linzer wollen nach dem furiosen 4:3-Sieg gegen Razgrad in der Liga an die Leistung anknüpfen und mit der Tabellenspitze auf Tuchfühlung bleiben. "Wir wollen vorne dranbleiben", betont Trainer Dominik Thalhammer. Dafür wäre ein Auswärtserfolg bei den Grazern dringend notwendig, in der Fremde sollte es in dieser Saison aber noch nicht so recht funktionieren. Ein 1:1 bei der WSG Tirol und eine 0:3-Pleite bei Rapid stehen derzeit auf dem Haben-Konto. Thalhammer ist aber zuversichtlich, dass es bei Sturm mit dem ersten Auswärtserfolg klappen wird: "Ich denke, dass wir heiß sind auf den ersten Auswärtssieg!" Bei einer erneut schwachen Auswärtsleistung drohen die Linzer den Anschluss an Tabellenführer Red Bull Salzburg (15 Punkte) und Rapid (13) zu verlieren. (19:08)

2020-10-29

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Überraschung in Rapid-Startelf: Für den SK Rapid Wien steht am zweiten Spieltag der UEFA Europa League ein erstes richtungsweisendes Spiel um ein mögliches Überwintern im internationalen Geschäft an. Bei Molde FK in Norwegen wollen sich die Grün-Weißen mit einem Sieg eine gute Ausgangslage um die ersten beiden Gruppenplätze schaffen (ab 21:00 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker, LIVE auf DAZN und Puls 4). Die Hütteldorfer müssen auf Taxiarchis Fountas und Yusuf Demir verzichten, die nicht mitgereist sind (HIER nachlesen>>>). In Abwesenheit des an der Hand verletzten Griechen darf Koya Kitagawa seine Fortschritte an der Seite von Ercan Kara wieder beweisen, beim 4:3 in Wolfsberg zeigte der Japaner mit einem Tor und Assist auf. Zudem überrascht Rapid-Trainer Kühbauer mit einem Wechsel auf der Torhüter-Position. Anstelle von Richard Strebinger hütet Paul Gartler das Tor, Strebinger muss mit einem Platz auf der Bank Vorlieb nehmen. Mit dieser Startelf kämpft Rapid in Molde um Punkte: Gartler; Stojkovic, Greiml, Barac, Ullmann; Ljubicic, Grahovac; Schick, Kitagawa, Ritzmaier; Kara (19:50)

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Nächste EL-Pleite für Rapid in Molde: Der SK Rapid Wien muss auch am 2. Spieltag der Europa-League-Gruppenphase eine knappe Niederlage einstecken. Die Hütteldorfer verlieren auswärts bei Molde FK mit 0:1 (0:0). Die Hausherren aus Norwegen haben die erste Spielhälfte über weite Strecken im Griff. Rapid-Torhüter Paul Gartler, der überraschend statt Richard Strebinger aufgeboten wird, muss einige Male eingreifen, hält Rapid mit einigen Top-Paraden aber die Null fest. Zudem haben die Hütteldorfer auch Glück, dass Ohi Omoijuanfo das leere Tor nicht trifft (36.). Rapid kann sich erst gegen Ende der ersten Halbzeit in der Offensive zeigen. Marcel Ritzmaier hätte die Wiener kurz vor dem Pausenpfiff sogar beinahe in Führung gebracht, sein Distanzschuss prallt jedoch bloß an die Stange (43.). Das Spiel von Rapid findet in der zweiten Halbzeit allerdings kaum Verbesserung. In der 65. Minute münzt Molde sein Chancenplus auch in die Führung um. Omoijuanfo steht nach einem Querpass goldrichtig und grätscht den Ball ins Tor. Die Wiener intensivieren ihre Offensivbemühungen daraufhin zwar ein wenig, für den Ausgleich reicht es jedoch nicht mehr. Die beste Möglichkeit lässt Ercan Kara liegen (74.). (22:52)

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Deshalb spielte Strebinger in Molde nicht: Der Paukenschlag beim Duell zwischen Molde FK und dem SK Rapid (Endstand: 0:1) fand schon vor der Partie statt. Trainer Didi Kühbauer sorgte nämlich für eine große Überraschung in der Startelf. Ausgerechnet in der Europa League nahm der Chefbetreuer eine Änderung an der Torhüter-Position vor, was so nicht zu erwarten war. Die Nummer 1 Richard Strebinger musste deshalb auf der Bank Platz nehmen, für ihn wurde Paul Gartler in die Mannschaft rotiert. Der 23-jährige Steirer hatte bis dato erst zwei Pflichtspieleinsätze für die Hütteldorfer in den Beinen, während Strebinger die Erfahrung von 172 Einsätzen für die Grün-Weißen mitbringt. Kühbauer rechtfertigte den Wechsel bei "Puls 4" folgendermaßen: "Strebinger hat in den letzten Wochen eher nicht den glücklichsten Eindruck hinterlassen. Er ist aber noch immer ein guter Torhüter. Deshalb haben wir uns diesmal für Paul Gartler entschieden." Gartler bewies mit Top-Paraden seine Klasse und rettete seine Mannschaft lange Zeit vor einem Rückstand. Beim spielentscheidenden 0:1 konnte auch er nichts mehr tun. "Ich habe mich natürlich gefreut, dass ich diesmal dabei sein durfte. Aber darum kann ich mir im Nachhinein nichts kaufen. Niederlage bleibt Niederlage", war der bisher zweite Rapid-Keeper in der Hierarchie geknickt. (23:58)

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Noten! Einzelkritik zu Molde FK gegen SK Rapid: Bittere Niederlage für den SK Rapid! Die Hütteldorfer müssen sich nach der Auftakt-Pleite gegen Arsenal auch auswärts Molde FK geschlagen geben - Endstand: 0:1 (Spielbericht>>>). Dabei fanden die Grün-Weißen nie zu ihrem Spiel, waren defensiv anfällig und ließen sich von den jungen Norwegern die Schneid abkaufen. Einige konnten halbwegs an ihre sonstigen Leistungen anschließen, andere überhaupt nicht - vor allem defensiv. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker bei Molde: (23:47)

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Job-Änderung für Steffen Hofmann: Steffen Hofmann hatte zuletzt eine Doppelfunktion beim SK Rapid Wien inne. Neben seiner Aufgabe als Talente-Manager übernahm er interimistisch den Trainer-Job bei Rapid II in der 2. Liga, nachdem Anfang September die einvernehmliche Trennung von Zeljko Radovic erfolgte. Nun kann sich die Rapid-Legende voll und ganz auf die Aufgabe konzentrieren, die zweite Mannschaft nach dem Aufstieg in der 2. Liga ankommen zu lassen. Wie die "Krone" berichtet, hat Martin Hiden Hofmann still und heimlich als Talente-Manager abgelöst. Der 47-jährige Ex-Verteidiger agiert seit einem Jahr als Scout bei Rapid, zuvor war er eineinhalb Jahre Trainer der zweiten Admira-Mannschaft. (08:18)

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Rapid gegen Molde vor Europacup-Novum: Molde FK ist in Österreich noch ein eher unbeschriebenes Blatt, dabei hat der nächste Gegner von Rapid Wien in der Europa League einiges zu bieten. Dabei kommt es zu einem Novum in der Grün-Weißen Vereinsgeschichte am Donnerstag (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker). Die Hütteldorfer werden im Europacup erstmals auf ein anderes norwegisches Team als Rosenborg Trondheim treffen. Der aktuelle norwegische Meister hat alle vier Titel in der vergangenen Dekade geholt. In dieser Spielzeit, die wie in Nordeuropa üblich als Ganzjahresmeisterschaft gespielt wird, wird Molde wohl Bodo/Glimt, das in der Europa-League-Qualifikation Milan alles abverlangt hat, den Vortritt lassen müssen. (10:36)

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Rapid will Aufstiegs-Grundstein - hilft Kitagawa?: Für den SK Rapid Wien steht am zweiten Spieltag der UEFA Europa League ein erstes richtungsweisendes Spiel um ein mögliches Überwintern im internationalen Geschäft an. Bei Molde FK in Norwegen wollen sich die Grün-Weißen mit einem Sieg eine gute Ausgangslage um die ersten beiden Gruppenplätze schaffen (ab 21:00 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker, LIVE auf DAZN und Puls 4). Die Hütteldorfer müssen auf Taxiarchis Fountas und Yusuf Demir verzichten, die nicht mitgereist sind (HIER nachlesen>>>). In Abwesenheit des an der Hand verletzten Griechen dürfte Koya Kitagawa seine Fortschritte an der Seite von Ercan Kara wieder beweisen, beim 4:3 in Wolfsberg zeigte der Japaner mit einem Tor und Assist auf. Der 24-Jährige fühlt sich nach einem langsamen Start in Wien immer wohler, wie er nach einem Sonder-Lob von Didi Kühbauer im Gespräch mit der "Krone" auch selbst bestätigt: "Das tut gut, hilft mir, gibt Kraft", so Kitagawa über seine Leistung am Wochenende. "Ich fühle mich wirklich wohl hier und habe den Schritt zu Rapid noch keine Sekunde bereut." (10:27)

2020-10-28

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Kühbauer hadert mit Molde-Kunstrasen: Dietmar Kühbauer erwartet am Donnerstag (ab 21:00 Uhr auf Puls 4, DAZN und im LIVE-Ticker) bei Molde FK ein enges Spiel. Der Rapid-Trainer warnte am Mittwochabend in seiner Abschluss-Pressekonferenz in Norwegen vor der Qualität des norwegischen Meisters. "Ich glaube, dass das eine sehr spielstarke Mannschaft ist. Sie spielen wenig mit langen Bällen und wollen eher ihre spielerische Qualität durchbringen." Das gilt auch für Rapid. "Wir haben im spielerischen Bereich auch absolut zugelegt", betonte Kühbauer. "Es wird ein offenes Spiel. Die Mannschaft, die es mehr will, wird als Sieger vom Platz gehen." (19:31)

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Andreas Ivanschitz heuert bei der Vienna an: Der frühere ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz verstärkt die Nachwuchsschmiede der Vienna! Der 38-jährige Burgenländer ist beim ältesten Fußball-Klub Österreichs künftig als Ausbildungsmanager tätig. Die Kinder des Wahl-Wieners, der seine Spielerkarriere 2018 beendet hat, sind selbst bei der Vienna aktiv. Der Viertligist hat sich einer alternativen Fußball-Ausbildung verschrieben, setzt auf Persönlichkeitsentwicklung und spielerische Vermittlung der Inhalte. "Wir wollen gemeinsam etwas Einzigartiges bewegen und suchen Typen mit Erfahrung, Mut und Innovationskraft. Fortschritt lässt sich nur in der Praxis erzielen. Beim Ausprobieren, und Lernen, beim Beobachten und Austesten der Grenzen. Mit Andi haben wir den Richtigen für diese Herausforderung gefunden. Er hat ein Herz für Kinder und ist Vorbild, Vorzeigeprofi und Fußball-Lehrer zugleich", sagt Vienna-Sportdirektor Markus Katzer, den Ivanschitz aus seiner gemeinsamen Zeit bei Rapid kennt. Ivanschitz ist dreifacher Familienvater und als Start-up-Unternehmer tätig. Der Ex-Legionär erklärt: "Ich habe den Verein in den letzten beiden Jahren durch das fußballerische Engagement meiner Kinder, die hier spielen, besser kennen gelernt. Auf der Hohen Warte wird viel Neues ausprobiert. Ich finde die Ausbildungsidee und den Ansatz, jungen Menschen über den Fußball spielerisch ans Leben heranzuführen spannend. Das ist eine große Herausforderung, eine dementsprechende Verantwortung und nicht zuletzt eine einmalige Chance für mich." (21:31)

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Fjörtoft: "Alle bluten für Rapid": Jan-Aage Fjörtoft war einst eine Identifikationsfigur des SK Rapid. Zwischen 1989 und 1993 absolvierte der norwegische Stürmer 196 Pflichtspiel-Einsätze für die Hütteldorfer und erzielte 85 Tore. Als TV-Experte ist er noch immer auf dem Laufenden, was in Wien abgeht. "Twitter macht es auch in dieser Zeit möglich. Ich bin auf dem Laufenden. Und wenn ich was brauche, rufe ich den Hansi (Anm.: Krankl) an. Meinen Trainer", scherzt Fjörtoft in der "Krone". Im Fokus steht vor allem Rapids Duell mit Molde FK in der Europa-League-Gruppenphase am Donnerstag (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker und bei Puls4). Die Chancen schätzt der 53-Jährige mit 50:50 ein, doch die Entwicklung Rapids stimmt ihn positiv: "Man spürt jetzt mit Didi, dass sie alle für Rapid bluten. Der Klub versucht, seine Identität wiederzufinden. Die Vergangenheit muss Motivation sein, um den Spielern zu zeigen, was bei Rapid möglich ist. Das ist ein Prozess, wegen Salzburg aber natürlich schwierig." Fjörtoft warnt Rapid aber vor Molde, denn der Klub hat sich in den vergangenen Jahren zur Nummer eins in Norwegen gemausert. Was die Grün-Weißen erwartet? "Ein schönes Stadion, ein Kunstrasen und eine spielstarke Mannschaft. Sie haben es geschafft, die jungen Talente nach Molde zu holen, haben Rosenborg den Rang abgelaufen." (07:54)

2020-10-27

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Rapid ohne Fountas und Demir nach Molde: Der SK Rapid muss in der Europa-League-Gruppenphase auswärts bei Molde FK (Donnerstag, 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>) ohne Taxiarchis Fountas bestehen. Die Hoffnungen auf ein Blitz-Comeback des Griechen haben sich nicht erfüllt. Der Torjäger hatte sich im Heimspiel gegen Arsenal einen Bruch des Mittelhandknochens zugezogen, in weiterer Folge war noch unklar, ob eine Operation von Nöten ist und wie kompliziert der Bruch tatsächlich ist. Auch der Einsatz einer Sportschiene dürfte für das Spiel in Norwegen noch zu früh kommen. Trainer Didi Kühbauer bestätigte beim Abflug, dass sowohl Fountas weiterhin fehlt als auch Yusuf Demir. Der 17-jährige Shootingstar wartet auf die nächste Corona-Testung. Der Chefbetreuer ist jedoch zuversichtlich, dass Demir Rapid schon am Sonntag gegen Altach wieder zur Verfügung stehen wird. "Für Donnerstag geht es sich leider nicht aus." Die Hütteldorfer hatten aufgrund der in der aktuellen Situation strengen Einreisebestimmungen nach Norwegen bereits einen Tag früher als geplant die Reise in den Norden angetreten. (16:47)

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Akagündüz zurück beim SK Rapid: Der SK Rapid holt einen alten Bekannten zurück nach Hütteldorf. Muhammet Akagündüz bis März 2019 noch Rapid-II-Cheftrainer in der Regionalliga Ost arbeitet künftig wieder für die Grün-Weißen. Der Ex-Profi übernimmt mit sofortiger Wirkung in der Akademie die U14 als Mannschaftstrainer und zusätzlich die Agenden als Bereichsleiter/Individualtrainer im Bereich U12 bis U15. Der bisherige U14-Trainer Florian Forster wechselt als Assistenztrainer zu Walter Knaller in die U15. Der frühere Stürmer blickt auf eine aktive Zeit bei Rapid zurück, coachte danach erfolgreich die U15 und U16 und schaffte dann den Aufstieg zu den Amateuren. Akagündüz besitzt mit der Pro-Lizenz sowie der Elite-Junioren-Lizenz die höchsten Ausbildungen und hat sich in den letzten eineinhalb Jahren mit zusätzlichen Fortbildungen (Sportmanagement, Scouting) und Hospitationen im Ausland weitergebildet. "Ich freue mich wieder bei Rapid zu sein und hier jetzt mitwirken zu können neue Talente für die erste Mannschaft auszubilden", so Akagündüz. Der sportliche Leiter Willi Schuldes freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit und sieht vor allem in der früheren Heranführung an die Rapid-Spielphilosophie auf dem Großfeld einen erheblichen Mehrwert: "Das ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung unserer Nachwuchstalente. Wir wollen unsere Spieler individuell noch besser ausgebildet und vorbereitet in die Akademie überführen." (16:38)

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Sperre für Sebastian Bauer nach Kick: Die Bundesliga sperrt Admira-Verteidiger Sebastian Bauer für drei Spiele, davon eines bedingt auf sechs Monate. Das Urteil ergeht wegen "rohen Spiels". Der 27-Jährige ging bei der 2:3-Niederlage in Altach mit viel zu hohem Bein in einen Zweikampf mit Manfred Fischer, traf seinen Gegenspieler dabei böse im Gesicht. Nach nur 77 Sekunden war der Arbeitstag des Admiraners vorbei. Keine Sperre gibt es hingegen für Roman Kerschbaum, der in Altach mit Gelb-Rot vom Platz musste. Schiedsrichter Harkam hatte den 26-Jährigen nach einem Kopfball-Duell mit Alain Wiss vom Platz gestellt. "Nach Prüfung des Sachverhaltes ist der Senat 1 im Rahmen seiner Verhandlung zur Auffassung gelangt, dass es sich bei der zweiten Gelben Karte gegen Roman Kerschbaum um eine offensichtlich falsche Entscheidung handelte. Dies hat Schiedsrichter Alexander Harkam in seiner Stellungnahme auch bestätigt", so die Liga laut Aussendung. Ried-Verteidiger Constantin Reiner muss wegen rohen Spiels für ein Spiel zusehen. WAC-Goalie Alexander Kofler, der sich nach der 3:4-Niederlage gegen Rapid lautstark beim vierten Offiziellen über die Leistung des Schiedsrichterteams beschwerte, kommt mit einer Ermahnung davon. Klagenfurt-Verteidiger Kosmas Gkezos fasst für seinen Platzverweis gegen Lafnitz am 23. Oktober ein Spiel Sperre aus. Diese ist nach dem 1:1 in Kapfenberg am Montag bereits wieder vorüber. (20:07)

2020-10-26

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LIVE-Stream: Rapid II - Austria Lustenau: Austria Lustenau will im vierten Spiel in Folge ungeschlagen bleiben, muss aber auswärts bei Rapid II ran, das zuletzt mit einem 1:1 bei Vorwärts Steyr Selbstvertrauen tanken konnte. Hier geht's zu allen Streams der Spiele aus der 2. Liga >>> SK Rapid II gegen SC Austria Lustenau im kostenlosen LIVE-Stream: (10:23)

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Maak köpft Lustenau zum Sieg gegen Rapid II: In der 7. Runde der 2. Liga gibt es für Austria Lustenau einen Feiertag. Im Allianz-Stadion setzen sich dei Vorarlberger mit 2:1 gegen Rapid II durch. Das Team von Steffen Hofmann ist dem Sieg aber phasenweise sogar besser. Die Jung-Rapidler starten gut, ein Kopfball von Bosnjak (13.) geht nur knapp daneben. In der 24. Minute muss eben dieser Bosnjak verletzt vom Platz, für ihn kommt Schuster in die Partie. Auch bei Lustenau muss mit Anoff ein Spieler früh ausgewechselt werden (21.), für ihn kommt Ranacher aufs Feld. Quasi mit dem Pausenpfiff geht dann Lustenau in Führung: Joker Ranacher bedient Wallace im Strafraum und dieser lässt sich die Chance nicht nehmen (45.). Doch die Grün-Weißen kommen trotz Rückstand ambitioniert aus der Kabine. Sulzbacher (48.) scheitert nach einem starken Vorstoß an der Stange. In der 54. Minute ist Schuster nach einem Felber-Freistoß zur Stelle und köpft zum 1:1 ein. Wenig später verpasst Zimmermann die Chance, das Spiel komplett zu drehen, sein Versuch geht knapp daneben. Die Freude hält jedoch nicht lange. Jaby bringt einen Freistoß zur Mitte und Maak köpft völlig frei zum Sieg ein (72.). Lustenau bleibt zum vierten Mal in Folge unbesiegt und holt den zweiten Sieg bei zwei Remis. Rapid II muss nach einem Unentschieden in Steyr den nächsten Dämpfer hinnehmen. (12:26)

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Neuer Vertrag? Rapid-Trainer Kühbauer scherzt: Die Fakten sprechen für sich, zumindest ergebnistechnisch! Fünf Spiele, vier Siege, ein Remis - in der Bundesliga ist der SK Rapid nach dem 4:3-Last-Minute-Sieg beim WAC weiterhin ungeschlagen. Zudem erreichten die Hütteldorfer die Europa-League-Gruppenphase und bewiesen in dieser unter der Woche, dass man auch Top-Teams wie Arsenal ärgern kann. Kein Wunder also, dass die Grün-Weißen auch einer Vertragsverlängerung mit Trainer Didi Kühbauer nicht abgeneigt sind. Zuletzt ließ Sportdirektor Zoran Barisic bereits durchblicken, dass man dem 49-jährigen Burgenländer bald ein neues Arbeitspapier über den Sommer 2021 hinaus vorlegen wolle. Wann es soweit sein wird, weiß Kühbauer selbst nicht. Abgeneigt ist er aber keineswegs, auch wenn er darauf angesprochen zum Scherzen aufgelegt ist. "Also ich bin immer da! Wir sind ja bald mehr beim Klub als bei der Frau und bei den Kindern. Also wäre es nicht mein Problem", steht der Rapid-Chefbetreuer, wie er bei "Sky" betont, jederzeit für Verhandlungen bereit. (13:09)

2020-10-25

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Rapid- und LASK-Gegner siegreich: Die kommenden Europa-League-Gegner von Rapid und dem LASK haben am Sonntag in ihren Ligen eine gelungene Generalprobe gefeiert. Molde, am Donnerstag in Norwegen Kontrahent der Hütteldorfer, zeigt sich daheim gegen Strömsgodset mit einem 2:1 erfolgreich. Der vierfache norwegische Meister liegt nach 22 Runden als Zweiter 16 Punkte hinter Tabellenführer Bodö/Glimt. Der bulgarische Klub Ludogorez Rasgrad, der am Donnerstag in Linz antritt, gewinnt auswärts gegen Montana 3:1. Ludogorez ist zwei Punkte hinter Plowdiw Zweiter, hat aber ein Match in der Hinterhand. > (23:20)

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Major League Soccer: Wieder spätes Remis für Bulls: Nichts für schwache Nerven liefern derzeit die New York Red Bulls in der Major League Soccer ab: Nach dem Treffer zum 1:1-Ausgleich am Montag gegen Orlando in der 95. Minute, erzielt Brian White auch in der Nacht auf Sonntag wieder den Ausgleichstreffer für die Bulls in der Nachspielzeit.  Beim Gastspiel der Bulls im Soldier Field von Chicago trifft der US-Stürmer in der 92. Minute zum 2:2. Kyle Duncan (39.) schießt New York in Führung, doch Chicago Fire kann die Partie durch Tore des slowenischen Ex-Rapidlers Robert Beric (51.) und des Polen Przemyslaw Frankowski (72.) drehen.  Doch als im Soldier Field alle auf den Schlusspfiff warten, gelingt White erneut der späte Ausgleichstreffer und damit notieren die Red Bulls nach dem 1:1 gegen Toronto und Orlando das dritte Remis in Folge. Daniel Royer kommt in Chicago nicht zum Einsatz und verfolgt die Partie auf der Ersatzbank der Red Bulls. Mit 26 Punkten aus 20 Spielen liegt das Team, das künftig vom in Kuchl in Quarantäne festsitzenden und auf sein Arbeitsvisum für die USA wartenden Gerhard Struber betreut werden wird, auf Rang 7 in der Eastern Conference. (08:45)

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Jamie Vardy erzielt gegen Arsenal den Goldtreffer: Jamie Vardy avanciert gegen Rapid-Gegner Arsenal London zum Matchwinner! Am sechsten Spieltag der englischen Premier League feiert Leicester City einen 1:0-Auswärtserfolg bei den "Gunners". Der Torschützenkönig der vergangenen Saison erzielt in der 80. Spielminute den entscheidenen Siegtreffer. Mikel Artetas Mannschaft ist dabei die gesamte Partie überlegen - Bereits früh wird ein Kopfball-Tor von Alexandre Lacazette aberkannt, nachdem Granit Xhaka wohl Leicester-Goalie Kasper Schmeichel behindert - der Schweizer steht dabei haarscharf im Abseits (5.). Arsenal bleibt am Drücker und findet erneut durch Lacazette eine gute Chance vor (30.). Kurz vor der Halbzeit verzieht auch noch Youngster Bukayo Saka. In der zweiten Hälfte verliert Arteta früh den brasilianischen Verteidiger David Luiz mit einer Oberschenkelverletzung (48.). Nach 68 Minuten hat Hector Bellerin die nächste Top-Chance zur Führung, seinen Volleyschuss pariert Schmeichel aber stark. Zehn Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fährt Leicester den Konter: Langer Steilpass auf Cengiz Ünder, der sieht in der Mitte den freilaufenden Vardy und per Flugkopfball verwertet der englische Stürmer zum 1:0-Führungstreffer. Kurz vor Schluss hat Vardy die Chance auf seinen zweiten Treffer, trifft Bernd Leno im Tor der Londoner aber nur am Kopf (92.). Arsenal kann seine Überlegenheit in diesem Spiel nicht nutzen und muss damit die zweite Liga-Pleite in Folge hinnehmen. Leicester City hingegen erreicht mit dem Sieg den besten Saisonstart seit dem Jahr 2000 und liegt nun auf Platz vier in der Premier League. Die "Gunners" rangieren auf Position zehn. Premier League - Spielplan/Ergebnisse >>> Premier League - Tabelle >>> (22:17)

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WAC-Wut nach 3:4 gegen SCR: "Unfassbar enttäuscht": Die Gefühlswelt des Wolfsberger AC nach der 3:4-Last-Minute-Heimpleite gegen Rapid kann man sich ausmalen. Enttäuschung, Wut, Ärger - all das spiegelte sich in den Gesichtern der Verlierer wieder. Präsident Dietmar Riegler lief nach dem Spiel aufgebracht den Schiedsrichter-Gespann nach und war mit diversen Entscheidungen alles andere als zufrieden. Trainer Ferdinand Feldhofer sah schon an der Seitenlinie Gelb, da er phasenweise fast jede Situation anders als die Referees sah. Nach dem Spiel war er hingegen die Ruhe selbst. Das Aufholen eines 0:2-Rückstands, die 3:2-Führung und dann der Nackenschlag mit dem 3:4 in der Nachspielzeit haben ihm den Rest gegeben. "Ich bin so unfassbar enttäuscht", konnte es der Ex-Profi, der damals unter anderem auch für Rapid spielte, nicht fassen. "Was wir wieder investiert haben und trotzdem geht uns auch noch dieser eine Punkt verloren - das tut weh." (22:14)

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Irres 4:3! So cool reagiert Kara: Der SK Rapid war nach dem 4:3-Last-Minute-Sieg beim Wolfsberger AC euphorisiert. Die Emotionen hatten sich aufgestaut, beide Trainer reklamierten und schimpften über Entscheidungen und auf dem Feld waren Härteeinlagen im Minutentakt angesagt. Dass man dann spielerisch doch noch den Sieg einfahren konnte, ließ großen Jubel aufkommen. "So ein Spiel reibt dich sehr wohl auf, aber ich habe das eigentlich sehr cool weggesteckt. Wenn man so gewinnt, ist es umso schöner", sah man Trainer Didi Kühbauer bei "Sky" die Erleichterung unmittelbar nach dem Schlusspfiff an. Im Mittelpunkt stand einmal mehr in dieser Saison Ercan Kara. Denn nachdem Rapid nach einer souveränen ersten Halbzeit einen 2:0-Vorsprung aus der Hand gab und mit 2:3 ins Hintertreffen geriet, sorgte Ercan Kara mit einem Doppelpack für die Wende. Das 3:3 köpfte er selbst, beim 4:3 in der Nachspielzeit holte er den Elfmeter heraus und verwandelte sicher. Davor gab es jedoch Diskussionen mit Mateo Barac, wer denn die Verantwortung übernehmen soll. Kara setzte sich durch - und blieb, ganz nach seinem Naturell, cool. "Ich habe schon viele Elfer geschossen, das war der 26., den ich hintereinander verwertet habe. Er (Anm.: Barac) wollte schießen. Ich habe ihm aber gesagt: "Vertraue mir, ich mach den schon." (20:59)

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VIDEO: 4:3! Klarer SCR-Elfer zum Last-Minute-Sieg?: Was für ein irres Fußballspiel! Der SK Rapid setzt sich in einem unfassbaren Schlagabtausch auswärts beim WAC mit 4:3 (2:0) durch. Die Grün-Weißen führen durch ein Traumtor von Thorsten Schick und einem Treffer von Koya Kitagawa zur Halbzeit souverän mit 2:0. Doch der WAC schlägt zurück: Dominik Baumgartner sorgt mit einem Kopfball-Doppelschlag binnen fünf Minuten für den Ausgleich. Cheikhou Dieng bringt die Kärntner dann sogar 3:2 in Front. Doch Rapid gibt sich nicht auf: Ercan Kara köpft zum 3:3 ein, in der Nachspielzeit dann die Entscheidung: Luka Lochoshvili holt Kara von den Beinen, der Gefoulte verwandelt den Strafstoß zum 4:3-Last-Minute-Sieg. Dazwischen gibt es viele Fouls, Härte, Stangenschüsse, Riesenchancen und viele sehenswerte Szenen. Die Highlights der Partie als VIDEO: (20:01)

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Irres 4:3! Rapid gewinnt dank Last-Minute-Elfer: Was für ein Spiel in der Lavanttal-Arena! Die beiden Europa-League-Starter WAC und Rapid Wien trennen sich nach einem Last-Minute-Elfer von Ercan Kara mit einem 4:3-Sieg für die Wiener. Von Anfang an übernehmen die Wiener das Kommando im Lavanttal und kommen durch eine Doppel-Chance von Kara und Kitagawa zur ersten großen Möglichkeit (4. Minute). Die Kärntner versuchen zwar sich zu wehren, können die starke Rapid-Defensive aber vorerst nicht in Verlegenheit bringen.  Rapid übernimmt immer mehr das Kommando und kommt nach einer weiteren Top-Chance durch Kara (14.) in Minute 25 zum ersten Treffer der Partie. Einen schönen Spielzug über Ritzmaier, Kara und Kitagawa verwandelt Thorsten Schick ganz cool hoch ins lange Eck (25.). Der WAC kann nicht zusetzen und so kommt Rapid zehn Minuten später zum zweiten Tor des Tages. Kitagawa kann den Ball erst gut verarbeiten und nimmt den durchstartenden Stojkovic mit, der den Ball direkt in die Mitte legt, wo der durchgelaufene Japaner an Kofler vorbei ins Netz einschiebt. Mit einer 2:0-Halbzeitführung geht es für die beiden Teams dann auch in die Pause.   (19:01)

2020-10-24

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Fast-Bundesliga-Rekord! Bauer-Rot nach 68 Sekunden: Die Admira bleibt weiterhin nicht vom Glück verfolgt. Die Südstädter stellen im Duell der 5. Runde beim SCR Altach fast einen unrühmlichen Bundesliga-Rekord auf. Im Mittelpunkt steht dabei Sebastian Bauer, wenn auch nur ganz kurz in dieser Partie. Der Verteidiger geht mit viel zu hohem Bein in den Zweikampf mit Manfred Fischer und trifft seinen Gegenspieler böse im Gesicht. Schiedsrichter Alexander Harkam bleibt nach nur 68 Sekunden nichts anderes übrig, als den Admiraner mit glatt Rot vom Platz zu schicken. Bei einem Blick ins Archiv gab es nur einmal in der Bundesliga-Historie einen schnelleren Platzverweis. Im Jahr 2018 flog Wacker-Innsbrucks Stefan Meusburger nach einer Notbremse gegen Mattersburgs Martin Pusic bereits nach 67 Sekunden vom Platz - also eine Sekunde früher als Bauer. Ebenfalls in der Liste jener Spieler, die bereits in der zweiten Spielminute ausgeschlossen wurden, finden sich Namen wie Rapids Maximilian Hofmann (2013 gegen Sturm Graz), Jaio (Wacker gegen Rapid 2013) oder Mario Sonnleitner (Rapid gegen Altach 2014). (17:39)

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Nach EL-Auftakt fühlen sich WAC und Rapid gestärkt: In der Lavanttal-Arena steht am Sonntag in der fünften Runde der Bundesliga das Spitzenspiel zwischen dem Wolfsberger AC und Rapid Wien (um 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) an. Die Europa-League-Vertreter sind zwar gegen ZSKA Moskau und Arsenal sieglos geblieben, gehen aber trotzdem gestärkt in die Partie. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer attestierte seiner Truppe gegen den FA-Cup-Sieger einen Auftritt auf "unglaublich hohem Niveau" und auch WAC-Coach Ferdinand Feldhofer zeigte sich zuversichtlich und sprach von einer "guten Leistung" seiner Mannschaft. Das die Hütteldorfer gegen die Londoner nichts zählbares holen konnte, sei zwar enttäuschend, aber verkraftbar, so Kühbauer. "Wir müssen das Spiel abhaken, am Sonntag wartet schon der nächste schwere Gegner. In Wolfsberg erwartet uns ein ganz anderes Spiel. Wir wollen in der Meisterschaft vorne dabeibleiben." erklärt der Burgenländer vor dem Gastspiel bei seinem Ex-Klub. (22:13)

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Murg: "PAOK noch eine Spur größer als Rapid": Zwei Spiele, zwei Tore - das Engagement von Thomas Murg bei PAOK Saloniki ist gut angelaufen. "Ich habe mich super eingelebt", berichtet der ÖFB-Legionär in der "Kleinen". Am Wochenende übersiedeln auch die Ehefrau und die beiden Kinder des Offensivspielers in die Hafenstadt am Golf der Ägäis. "Ich kann mich jetzt dann auf die Familie und das Fußballspielen konzentrieren", freut sich der 25-Jährige. Seine ersten Eindrücke von seinem neuen Arbeitgeber bestätigen Murg in seiner Entscheidung, den Schritt ins Ausland zu wagen. "PAOK ist einfach noch eine Spur größer als Rapid", ist sich der Steirer sicher. Dass es auch Kritik am Abgang vom SK Rapid gab, lässt Murg kalt: "Es kann sicher nicht jeder verstehen, warum ich gegangen bin. Das macht aber gar nichts. Meine Familie und ich müssen hinter dem Transfer stehen, sonst niemand. (10:32)

2020-10-23

Laola1

Neue Aufgabe für Stipe Vucur: Neue Aufgabe für Stipe Vucur: Der ehemalige Salzburger Akademiespieler heuert beim Halleschen FC in der dritten deutschen Liga an. Der 28-Jährige war nach dem auslaufen seines Vertrags bei Hajduk Split vereinslos und hilft den Hallern nun, die Verletzungsmisere in der Defensive abzubremsen. Dafür erhält der Innenverteidiger einen Einjahres-Vertrag. "Wir reagieren mit diesem Transfer einerseits auf die aktuelle Verletzungsmisere mit fünf fehlenden Abwehrspielern, andererseits bekommen wir einen gestandenen Profi mit nachgewiesenen Fähigkeiten bei der Organisation und Führung der Defensive hinzu", sagt Sportdirektor Ralf Heskamp. Vucur hat insgesamt 117 Einsätze in der 2. Bundesliga vorzuweisen, wo er für Aue und Kaiserslautern auflief. In Österreich waren nach der Salzburger Akademie Seekirchen, Anif, der FC Lustenau und Wacker Innsbruck die Stationen, ehe es 2014 für den österreichisch-kroatischen Doppelstaatsbürger ins Ausland ging. In Halle trifft Vucur auf Terrence Boyd, der Ex-Rapidler hält nach fünf Spielen bei einem Treffer. (15:54)

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LASK muss sich nach London-Trip aufraffen: Nach dem Europa-League-Auftritt in London gibt es für den LASK am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>) gegen spusu SKN St. Pölten wieder Bundesliga-Alltag. Auf der Gugl gastiert ein ausgeruhtes und punktegleiches Team, das der Konkurrenz in dieser Saison schon öfters Probleme bereitete. "Das ist ein sehr, sehr wichtiges Spiel für uns, um vorne dranzubleiben", betonte LASK-Trainer Dominik Thalhammer noch am Abend des 0:3 gegen Tottenham. Gut möglich, dass bei Anpfiff in Linz Serienmeister Salzburg (gastiert samstags bei Austria) schon vorgelegt und seinen Vorsprung auf den LASK auf acht Punkte ausgebaut hat. Auch Rapid (gastiert bei WAC) rangiert derzeit mit zehn Punkten drei vor dem LASK, der die fünfte Runde mit leicht verändertem Personal in Angriff nehmen könnte. > (18:07)

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Rapid-Star Fountas bekommt nach EL-Duell Gips: Der SK Rapid zittert um die Verfügbarkeit von Taxiarchis Fountas. Der Grieche hat nach dem Europa-League-Duell mit Arsenal einen Gips an der Hand verpasst bekommen. Wie der "Kurier" berichtet, hat er sich einen Mittelhandknochen gebrochen. Im Spiel gegen die "Gunners" fiel Rapid-Stürmer Taxiarchis Fountas unglücklich auf seine Hand und verletzte sich dabei. Nach einem harten Zweikampf ging der Grieche zu Boden und ließ seine Hand behandeln. Er spielte die Partie zwar weiter, erzielte sogar ein Tor, griff sich jedoch immer wieder an den Arm. Wie lange der Grieche ausfällt, hängt davon ab, wie stabil der Knochen in der nächsten Zeit bleibt. Im besten Fall würde der 25-Jährige einen Sport-Gips bekommen und den Hütteldorfern nur kurze Zeit fehlen. (20:55)

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Rapid II gibt gegen Steyr Sieg aus der Hand: Vorwärts Steyr und Rapid Wien II trennen sich am sechsten Spieltag der 2. Liga 1:1 unentschieden. In einem ruppigen Spiel gehen die Wiener in der ersten Halbzeit in Führung. Oliver Strunz verwandelt einen Elfmeter in der 20. Minute. Nach der Pause drücken die Oberösterreicher auf den Ausgleich und belohnen sich in der 58. Minute. Drga versenkt im ersten Spiel nach der Trennung von Ex-Coach Willi Wahlmüller eine Flanke durch Halbartschlager von der rechten Seite per Kopf zum Ausgleich. Beide Mannschaften sind in weiterer Folge zwar um den Siegtreffer bemüht, zu sonderlich vielen gefährlichen Torchancen kommt es hingegen nicht. Vorwärts und Rapid bleiben im unteren Drittel der Tabellen hängen. Steyr steht nach sechs Spielen mit sechs Punkten auf Rang 13, Rapid II hat einen Zähler weniger und ist einen Platz schlechter klassiert. (20:24)

Laola1

"Schwierig!" Arsenal-Coach Arteta lobt Rapid: Beinahe hätte der SK Rapid den großen FC Arsenal zu Fall gebracht. Aber eben nur fast. Dass die 1:0-Führung aber doch zumindest ein Wirkungstreffer war, wie es so schön im Boxsport heißt, sah man den Gunners auch noch nach dem Schlusspfiff und dem 1:2-Endstand (Spielbericht>>>) an. Die Freude über den Sieg war groß, die Erleichterung jedoch noch größer. Auch bei Trainer Mikel Arteta, der an der Seitenlinie auf und ab marschierte, lautstark Anweisungen gab, jedoch über 70 Minuten auf die Erlösung warten musste. Wie Rapid als klarer Außenseiter aufgetreten war, entlockte selbst dem spanischen Ex-Profi, der als Co-Trainer von Pep Guardiola lernte, ein Lob. "Rapid war gut organisiert und sehr engagiert. Das Gegentor hat das Spiel kompliziert gemacht, aber wir haben gut reagiert", empfand der 38-Jährige, der selbst jahrelang für die Gunners auflief. (11:09)

Laola1

Wie Rapid gegen Arsenal Balanceakt meisterte: Die Aufbauarbeiten nach der bitteren 1:2-Heimniederlage gegen Arsenal (Spielbericht>>>) werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Eine Top-Leistung gegen einen Top-Gegner wurde am Ende nicht mit einem positiven Ergebnis belohnt, auch wenn die Spieler viel aus den Erfahrungen gegen absolute Weltklasse-Spieler mitnehmen konnten. Diese Partie abzuhaken wird schwierig, vor allem etwa für Torhüter Richard Strebinger, der sich beim 1:1-Ausgleich verflog und Arsenal somit zum Gegenschlag einlud. Trost gab es vom Trainer, aber nicht nur für ihn. Auch für die Spieler, denn diese meisterten laut dem Chefbetreuer eindrucksvoll einen "Balanceakt" gegen einen nie zu unterschätzenden Gegner. (11:54)

2020-10-22

Laola1

Arsenal freut sich auf Rapid-Fans: Der SK Rapid fiebert dem großen Showdown gegen den FC Arsenal entgegen (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, auf DAZN und Puls4). Während die Hütteldorfer aufgrund der Corona-Regiergunsvorgaben der Möglichkeit nachtrauern, das Allianz Stadion bis zum letzten Platz füllen zu können, sind auch nur 3.000 Zuschauer für die Gunners ein "Gewinn". Der Umstand, dass am Donnerstag in Wien überhaupt Fans dem Spiel in der Europa-League-Gruppenphase beiwohnen dürfen, lässt Arsenal-Trainer Mikel Arteta mit Vorfreude auf das Duell mit Rapid blicken. "Es wird etwas seltsam, aber endlich werden uns ein paar Leute zuschauen, die nicht im Stadion nur ihrer Arbeit nachgehen. Es wird eine neue Erfahrung, warten wir ab. Aber ich denke, das ist sehr positiv", freut sich der Spanier. In der englischen Premier League sind keine Fans erlaubt. Arteta untrerstreicht auch die hohe Zielsetzung des Londoner Klubs in der Europa League. "Ich denke, wir haben eine Mannschaft, die bis zum letzten Moment kämpft, und den notwendigen Willen und die Leidenschaft besitzt. In diesem Bewerb wollen wir so weit kommen wie möglich und ihn gewinnen. Zu seinen Plänen wegen der Aufstellung für das Match hält sich Arteta bedeckt: "Wir haben einen großen Kader. Wir haben 21 Spieler hier, die Entscheidungen treffen wir vor dem Spiel." (15:07)

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Bruckner poltert gegen Corona-Beschränkungen: Wenn Rapid Wien den FC Arsenal zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase begrüßen wird (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker), ist es für absehbare Zeit das letzte Mal, dass mindestens 3000 Zuseher das Spiel im Allianz Stadion verfolgen. Die neuen Corona-Maßnahmen der Regierung schränken ab Freitag, 0 Uhr, Outdoor-Veranstaltungen weiter ein - nur 1.500 Zuseher sind dann zugelassen, was bei Rapid-Präsident Martin Bruckner auf wenig Verständnis stößt. "Die absoluten Zahlen bei der Obergrenze machen keinen Sinn", sagt der 55-Jährige gegenüber dem "Kurier". "Anstelle die Zuschauer prozentuell an die Stadienkapazitäten anzupassen, wird in einem der modernsten Stadien Österreichs künftig nur jeder 16. Platz besetzt." (16:39)

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So stellt Rapid gegen Arsenal auf: Der SK Rapid fiebert dem großen Showdown gegen den FC Arsenal entgegen (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, auf DAZN und Puls4). Zum Auftakt in die Gruppenphase der Europa League steht mit dem Heimspiel gegen die "Gunners" gleich mal der größte Brocken der Gruppe vor der Tür. Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer setzt gegen den Premier-League-Klub auf eine eher defensive Variante mit einer defensiven Dreierkette, die in der Rückwärtsbewegung schnell zur Fünferkette wird. Neben den Stürmern Ercan Kara und Taxiarchis Fountas darf sich auch Marcel Ritzmaier eine Reihe dahinter zum zweiten Mal seit seiner Ankunft in Hütteldorf über einen Platz in der Startelf freuen. (17:40)

Laola1

Rapid verpasst Sensation gegen Arsenal: Der SK Rapid Wien startet mit einer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Arsenal in die Europa-League-Gruppenphase. Die Hütteldorfer machen in der ersten Halbzeit gegen den klaren Favoriten aus London eine sehr gute Figur. Zwar findet Arsenal nach einem Kopfball von David Luiz, der von Richard Strebinger entschärft werden kann, die erste gute Möglichkeit vor (15.), die mehr als nur ebenbürtig agierenden Wiener kommen in weiterer Folge durch Marcel Ritzmaier (19.) und Ercan Kara (43.) aber ebenfalls zu absoluten Top-Möglichkeiten. Nach der Pause münzt Rapid seine starke Leistung auch in den Führunstreffer um. Ercan Kara fälscht den Ball nach einem Patzer von Arsenal-Keeper Bernd Leno entscheidend ab, Taxiarchis Fountas zieht sofort ab und bringt die Kugel im leeren Kasten unter (51.). In weiterer Folge gibt Rapid das Spiel aber etwas aus der Hand. So gelingt Arsenal nach einem Patzer von Richard Strebinger, der bei einer Freistoß-Flanke am Ball vorbeifliegt, in Führung. David Luiz ist der Nutznießer (70.). Kurz darauf trifft auch noch der eingewechselte Pierre-Emerick Aubameyang nach Querpass von Hector Bellerin (74.). Zwar kommt Rapid in der zweiten Halbzeit speziell nach Patzern von Arsenal-Keeper Bernd Leno immer wieder zu Möglichkeiten, Arsenal verteidigt den Sieg letztlich aber relativ souverän über die Zeit. (20:49)

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Özil scherzt über Strebinger: Mesut Özil ist der große Abwesende beim Europa-League-Auftritt des FC Arsenal beim SK Rapid (Jetzt im LIVE-Ticker). Der von Coach Mikel Arteta ausgebootete DFB-Teamspieler dürfte die Partie aber von seinem Zuhause in London verfolgen. Auf Twitter scherzt der 32-Jährige über den Helm von Rapid-Goalie Richard Strebinger: "Was für eine Woche für meinen Freund Petr Cech! Am Dienstag: Für den Premier-League-Kader des FC Chelsea nominiert. Donnerstag: In der Startelf des SK Rapid gegen seinen Ex-Klub. Gratulation, Bro!" Özil spielt damit auf den berühmten Helm von Cech an, den der Tscheche wie Strebinger nach einer Kopfverletzung stets trug. In dieser Woche wurde der einstige Arsenal-Keeper 38-jährig reaktiviert und als Notnagel von Frank Lampard in den Chelsea-Kader einberufen. (20:18)

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Murg trifft nach Schwab-Assist bei PAOK-Remis: Die beiden Ex-Rapidler Thomas Murg und Stefan Schwab sichern PAOK Saloniki einen Punkt im ersten Spiel der Europa-League-Gruppe E. Die Griechen trennen sich im Heimspiel gegen Omonia Nikosia mit 1:1. Das Tor für die Gäste erzielt Bauthéac in der 16. Minute. Der Ausgleich für PAOK ist eine Koproduktion zweier ehemaliger Rapid-Wien-Spieler: Stefan Schwab legt den Ball, den er von der rechten Seite bekommt, mit dem Rücken zum Tor stehend ab für Thomas Murg, der mit seinem linken Fuß abzieht und trifft (56.). (20:51)

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Noten! Einzelkritik zu SK Rapid gegen FC Arsenal: Ein Wunder lag in der Luft, doch am Ende muss sich der SK Rapid dem FC Arsenal mit 1:2 (0:0) geschlagen geben (Spielbericht>>>). Mit einer starken Team-Performance stellten die Grün-Weißen einen nicht übermotivierten Gegner aus London vor Probleme und konnten 70 Minuten lang überzeugen, ehe den Gunners doch noch die Wende gelang. Einige Spieler gaben dabei eine weitere Talentprobe ab, anderen wurden vor allem die Gegentore zum Verhängnis. Neben Musterschülern gibt es nur ein Genügend. LAOLA1 analysiert die Leistung aller Rapid-Akteure und verteilt Noten (1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend, 4=Genügend, 5=Nicht Genügend). Einverstanden oder nicht? Dann benotet Rapid in den Kommentaren selbst. Das sind die Noten für die Rapid-Kicker gegen Arsenal: (22:18)

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Elfer? Rot? Rapid hadert mit 1:2 gegen Arsenal: Der SK Rapid hat sich teuer verkauft! Nach der 1:2 (0:0)-Heimniederlage gegen den FC Arsenal (Spielbericht>>>) sind die Grün-Weißen hin- und hergerissen. Auf der einen Seite überwiegen die positiven Glücksmomente, auf der anderen hadern die Beteiligten mit dem Ergebnis. Es war eine knappe und teils bittere Niederlage gegen die Millionentruppe aus London. "Ich habe schon vor dem Spiel gesagt: Wenn ein Spieler nicht daran glaubt, dass wir gegen Arsenal bestehen oder Punkte holen können, dann ist es schlecht, wenn er aufs Feld geht", verrät Trainer Didi Kühbauer seine Herangehensweise. Bis zur 70. Minute war dann tatsächlich kein großer Unterschied zwischen der Premier-League-Institution und dem österreichischen Vizemeister zu sehen. Die Führung durch Taxiarchis Fountas weckte den Gegner jedoch aus dem Winterschlaf. "Es ist leider bezeichenend, dass das Spiel in fünf Minuten auf den Kopf gestellt wurde. Das ist aber die Qualität so einer Mannschaft. Aber es ist schade für das Team, das sich ein X sowieso verdient hätte, vielleicht wäre sogar der Sieg in Ordnung gegangen", trauert Kühbauer der vergebenen Chance nach. Denn es gab strittige Situationen, die das Spiel früher in andere Bahnen lenken hätte können - nämlich für Rapid. Vorenthaltener Elfmeter? Rote Karte für Arsenal? Ein früheres 2:0? Dass mehr drin gewesen wäre, ärgert alle Beteiligten. (23:00)

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Ist der SK Rapid Wien an einem US-Talent dran?: Der SK Rapid blickt auf der Suche nach Verstärkungen offenbar auch über den großen Teich. Wie "mlssoccer.com" berichtet, angeln die Wiener nach Cole Bassett. Der zentrale Mittelfeldspieler gilt als eines der größten Talente der USA, ist aktuell U20-Teamspieler und hat für die Auswahl von Teamchef Tab Ramos in vier Partien ebensoviele Tore erzielt. Auch in der laufenden Saison der Major League Soccer überzeugt der 19-Jährige im Trikot der Colorado Rapids - er hat in sieben Partien vier Tore geschossen und drei Assists geliefert. Dass es den Hütteldorfern tatsächlich gelingt, den Youngster nach Penzing zu lotsen, erscheint jedoch äußerst unwahrscheinlich. Bassett hat schon Probe-Trainings bei Arsenal und Hoffenheim hinter sich, der SC Freiburg soll bereits mit mehreren Angeboten bei den Colorado Rapids abgeblitzt sein. Zudem läuft der Kontrakt des Offensiv-Spielers in der Major League Soccer (MLS) noch bis 2022. (08:44)

Laola1

Mourinho sieht "goldene Periode" in Österreich: Im Vorfeld des Kräftemessens mit dem LASK in der UEFA Europa League (21 Uhr im LIVE-Ticker und DAZN) schwärmt Tottenham-Coach Jose Mourinho vom österreichischen Fußball. "Wahrscheinlich wird eine goldene Periode auf euch zukommen", zitieren die "OÖN" den Portugiesen, der die Entwicklung adelt: "Früher hattet ihr Super-Kerle, dann folgte eine düstere Zeit. Aber jetzt habt ihr wirklich gute Teams und Spieler - Legionäre, die in starken Ligen unterwegs sind. Eure Liga wird besser, aufregender. Ihr habt Red Bull Salzburg, Rapid, den LASK." Vor den Linzern zeigt "The Special One" durchaus Respekt. "Wir brauchen nicht glauben, dass das ein Selbstläufer wird. Das ist ein schwieriger Gegner. Ich habe gesehen, dass sie sehr dominant waren. Sie wollen immer pressen. Aber ich mag es, gegen schwierige Teams zu spielen", so Mourinho, der davon ausgeht, dass der LASK in der Gruppenphase "viele Punkte holen" werde. (08:29)

Laola1

Das Leid von Wiens größten Arsenal-Fans: Stell' dir vor, du bist riesengroßer Arsenal-Fans, wartest seit vielen Jahren darauf, dass die "Gunners" endlich einmal ein Pflichtspiel in Österreich bestreiten, und dann darfst du wegen Corona nicht ins Stadion. Mit dieser Situation sehen sich die "Vienna Gooners" konfrontiert. LAOLA1 hat dem Arsenal-Fanclub (rund 140 Mitglieder) in der österreichischen Hauptstadt einen Besuch abgestattet. In ihrem Stammlokal, dem Highlander Scottish Pub im 9. Wiener Gemeindebezirk, klagen die Anhänger des Premier-League-Klubs ihr Leid. Zuversichtlich sind sie vor dem Duell ihres Herzensvereins mit dem SK Rapid (heute, ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker) aber allemal. Den Hütteldorfern geben sie praktisch keine Chancen. Das VIDEO zum Besuch bei den "Vienna Gooners": (10:43)

2020-10-21

Laola1

Ljubicic legt es ähnlich an "wie Steff und Schwab": Dejan Ljubicic ist die Ruhe in Person. Auf dem Feld und abseits des grünen Rasens strahlt er eine Selbstverständlichkeit aus, die für seine für 23 Jahre schon große Erfahrung im Profi-Geschäft spricht. Durch seine Position lernte er unmittelbar neben Rapid-Legende Steffen Hofmann und Stefan Schwab, im Sommer wurde der sehr gläubige Mittelfeldakteur - für einige Experten doch überraschend - zum neuen Kapitän der Hütteldorfer ernannt. Ein geschickter Schachzug, wie sich herausstellte. "Es hätten sich auch andere Spieler verdient, die Kapitänsschleife zu tragen, wie Max Hofmann, Mario Sonnleitner oder Richard Strebinger. Aber natürlich war das auch ein Grund, warum ich bei Rapid geblieben bin", gibt Ljubicic im LAOLA1-Interview zu. Denn Anfragen waren da, von guten Klubs. Sein verpatzter Wechsel in die USA ließ ihn nicht vorsichtiger werden, doch er sieht seine Mission bei Rapid noch nicht beendet. Zwar schmerzt das Verpassen der Champions League, doch der Europa-League-Startschuss gegen Arsenal ist mehr als nur ein Trostpflaster. Gegenüber LAOLA1 spricht Ljubicic über das Lernen von Hofmann und Schwab, was er in der Kapitänsrolle noch mehr zeigen will, wie sehr er seinen Vorgänger vermisst, wie knapp er im Sommer vor einem Wechsel stand und warum Arsenal für ihn als Guardiola-Fan nicht sein Verein ist. (11:29)

Laola1

Arsenal-Kader: Diese "Gunners" schießen scharf: Da muss sich der SK Rapid Wien auf eine geballte Ladung Offensiv-Power einstellen. Mit dem FC Arsenal kommt am Donnerstag (18:55 Uhr im LIVE-Ticker >>>) eine Top-Mannschaft ins Allianz-Stadion nach Hütteldorf. Obwohl die glorreichen Zeiten als Champions-League-Finalist und ungeschlagener englischer Meister - Stichwort: The Invincibles 2004 - schon länger zurückliegen. Der Sturm rund um Kapitän und Goalgetter Pierre-Emerick Aubameyang ist europäische Spitzenklasse. Doch auch die anderen Mannschaftsteile der Truppe von Trainer Mikel Arteta sind richtig stark besetzt. Im Kader tummeln sich Welt- und Europameister genauso wie Champions-League-Sieger. LAOLA1 stellt den 13-fachen englischen Meister vor der Partie gegen die Truppe von Didi Kühbauer etwas genauer vor. Das ist der offizielle Europa-League-Kader der Gunners: Anmerkung: Einige Stars wie der deutsche Weltmeister Mesut Özil wurden von Arteta nicht berücksichtigt und werden deshalb auch nicht in der Diashow behandelt. (16:18)

Laola1

Rapid vor Arsenal: "Das ist das große Problem": Der SK Rapid tappt im Dunkeln. Am Donnerstag kommt es zum Auftakt der Europa-League-Gruppenphase zum großen Kracher gegen den FC Arsenal im Allianz Stadion (ab 18:55 Uhr im LIVE-Ticker, DAZN und Puls4). Wer jedoch wirklich bei den Engländern auflaufen wird, bleibt ein Rätsel. "Das ist das große Problem!", gibt Trainer Didi Kühbauer bei der Abschluss-Pressekonferenz zu. "Wir wissen über jeden einzelnen Spieler Bescheid, aber wir gehen davon aus, dass Arsenal nicht in der Besetzung wie zuletzt gegen Manchester City spielen wird - sie werden sicher rotieren. Das heißt aber nicht einmal, dass es einen Qualitätsverlust geben muss. Arsenal hat einen Riesenkader, jeder weiß, was er zu tun hat. Wenn die großen Namen nicht spielen sollten, die alle kennen, haben sie trotzdem sehr gute Spieler." An der Spielanlage wird sich ohnehin nicht viel ändern, und darüber weiß Rapid Bescheid, wie Mikel Arteta zum Erfolg kommen will. "Wir wissen, wie sie spielen wollen", erklärt Kühbauer. "Aubameyang kennt man mehr als andere, aber trotzdem sind sie qualitativ gut. Bei uns im Kopf hat sich zwar eine Mannschaft festgesetzt, ich glaube aber nicht, dass wir alles erraten." Eines ist für Kühbauer aber ohnehin klar: "Das ist ein Highlight. Wir haben es mit guten Leistungen geschafft, dass wir in der Europa League sind. Wenn dann ein Trainer noch motivieren muss, muss was beim Spieler nicht funktionieren. Jeder will sich mit guten Mannschaften messen, jetzt ist die Chance da." (23:11)

Laola1

Ritzmaier: "Das ist eine Waffe von mir": Gestatten, Marcel Ritzmaier! Beim lockeren 5:1-Cup-Erfolg in Wiener Neustadt stellte sich der Rapid-Neuzugang auf seine Art und Weise vor, und zwar mit zwei Toren. Eines davon per direktem Freistoß, darauf mussten die Grün-Weißen zuletzt drei Jahre warten. "Ich kann es - wie man sieht - auch nicht so schlecht. Das ist schon eine Waffe von  mir. Dass Rapid seit drei Jahren auf ein direktes Freistoß-Tor warten musste, habe ich erst danach erfahren. Gut, dass diese Marke weg ist", freut sich Ritzmaier im "Kurier". Beim WAC musste er noch Standard-Spezialist Michael Liendl den Vortritt lassen. Bei Rapid ist die Erfahrung des 27-jährigen Mittelfeldspielers aus unterschiedlichen Ländern von Vorteil. "Ich habe aus jedem Land was mitgenommen und mich menschlich dadurch sehr weiterentwickelt. In Holland war das Technisch-Taktische am wichtigsten. Die zweite englische Liga ist komplett konträr. Dort geht es extrem um das Körperliche und die Zweikämpfe", vergleicht der neue im Rapid-Zentrum. "In Österreich ist es ein Mix aus beidem - das passt am besten zu mir." (07:41)

2020-10-20

Laola1

Pacult glaubt an Rapid-Sensation gegen Arsenal: Peter Pacult hat viel erlebt - unter anderem mit dem SK Rapid. Der bis dato letzte Meistertrainer der Hütteldorfer will auch nicht ausschließen, dass die Hütteldorfer im Schlager-Spiel in der Europa-League-Gruppenphase gegen Arsenal überraschen können. "Rapid hat eine einmalige Historie im Europacup und wurde schon so oft unterschätzt", gibt der 60-jährige Wiener in der "Krone" zu Protokoll. Dabei weiß er, wie man mit grün-weißen Helden auch Engländer ausschalten kann. Was 1985 im Europacup-Finale gegen Everton noch nicht der Fall war, schaffte er danach als Trainer 2009 und 2010 zwei Mal gegen Aston Villa. (07:55)

Laola1

Kara: "Jeder Spieler träumt von Premier League": Ercan Kara klettert die Karriereleiter im Rekordtempo nach oben. Der bullige Stürmer des SK Rapid war im Frühling 2019 noch in der Regionalliga auf Torejagd. Über den Umweg Horn kam der 1,94-Meter große Kara mit der Empfehlung von 13 Toren in 16 2. Liga-Spielen zum grün-weißen Traditionsklub. Am kommenden Donnerstag trifft er mit den Hütteldorfern nun in der Europa League auf den FC Arsenal (ab 18:55 im Live-Ticker und auf Puls4). Vor seinem bisherigen Karriere-Highlight ist der Stürmer keineswegs nervös: "Ich bin gelassen, lasse es einfach auf mich zukommen, das sind zwar super Spieler, aber auch nur Menschen, und Marktwert schießt keine Tore." (09:48)

Laola1

Arsenal-Stars verschanzen sich vor Duell mit Rapid: Die Stars des FC Arsenal werden in Wien von der Öffentlichkeit abgeschottet und verschanzen sich in ihrem Innenstadt-Hotel. Die COVID-19-Sicherheitsmaßnahmen lassen nicht mehr zu. Wie Rapid bekanntgibt, wird die von der UEFA vorgeschriebene Pressekonferenz vor dem Spiel nicht wie üblich im Stadion sondern ebenfalls in der Unterkunft - und dort auch nur virtuell - durchgeführt. Trainer Mikel Arteta bittet seine Mannschaft noch am Mittwoch im heimischen London zum Abschlusstraining, ehe der Flug nach Wien geht. Auch auf die Stadionbesichtigung und ein Training im Allianz-Stadion wird verzichtet. Das Stadion selbst sehen die Gunners somit erst am Matchtag. Dieses wird mit 3.000 Zuschauern spärlich besucht sein, weniger als ein Neuntel der Stadionkapazität ist damit ausgefüllt. Immerhin, denn ab Freitag, 00:00 Uhr, sind dann überhaupt nur mehr 1.500 Zuschauer bei offiziellen Veranstaltungen wie einem Fußballmatch erlaubt. (09:19)

Laola1

Rapid ab 2021 in Puma-Dressen: Beim SK Rapid bahnt sich ein weiterer Wechsel nach langjähriger Zusammenarbeit an. Seit 1999 laufen die Hütteldorfer durchgehend in Adidas-Dressen auf, schon davor war dies bis 1990 der Fall. Doch wie "sportbusiness.at" nun berichtet, wird der deutsche Sportartikel-Hersteller seinen mit dieser Saison auslaufenden Vertrag mit den Hütteldorfern nicht mehr verlängern. Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek bestätigt: "Mit Adidas haben wir einen bestehenden Vertrag, der bis Sommer 2021 läuft. Wir können bestätigen, dass die langjährige Partnerschaft darüber hinaus nicht fortgeführt und in beiderseitigem Einvernehmen beendet wird. Wir bedanken uns bei Adidas für die erfolgreiche Zusammenarbeit." Selbiges bestätigt Adidas. Nun soll auch schon der Nachfolger feststehen. Ab 2021 soll Puma der neue Ausrüster des SK Rapid sein, in Kooperation mit 11teamsports. Eine Einigung in puncto Vertrag soll bereits unterschriftsreif vorliegen. Puma und 11teamsports stiegen vor wenigen Wochen erst bei WSG Tirol ein. Ansonsten kooperiert zweiteres Unternehmen auch mit Adidas und Nike bei größeren deutschen Vereinen wie Fortuna Düsseldorf, Augsburg oder 1860 München, da diese das komplette Ausrüstermanagement für den jeweiligen Klub übernehmen. Sowohl Rapid als auch Puma wollen den neuen Deal aber noch nicht bestätigen, neue Designs wären dadurch jedoch garantiert. Vor Adidas hatte sich schon Ottakringer nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit beim SK Rapid verabschiedet, Mercedes kündigte einen längerfristigen Vertrag mit den Grün-Weißen bereits nach einem Jahr. (13:53)

Laola1

5-Jahreswertung: Zementiert Österreich Top-10 ein?: Österreich geht mit voller Power in den europäischen Herbst! Erstmals seit elf Jahren sind gleich vier rot-weiß-rote Vertreter in einer Europacup-Gruppenphase dabei. Der FC Salzburg, der LASK, der WAC und Rapid wollen dafür sorgen, dass die Bundesliga zum zweiten Mal nach der Saison 2017/18 einen Fixplatz in der Champions League holt. Die Ausgangslage dafür ist grandios: Österreich startete auf Rang zehn des UEFA-Rankings in die Saison – bereits Rang elf würde ein CL-Fixticket für die Saison 2022/23 sehr wahrscheinlich machen - und hat nach einer bombastischen Qualifikationsphase die große Chance, einen Platz unter den zehn besten Ligen Europas einzuzementieren. LAOLA1 erklärt in der 5-Jahreswertungs-Analyse, warum Österreich ein CL-Fixticket kaum mehr zu nehmen ist und zeichnet den Weg für einen Angriff nach oben in Richtung Platz acht vor. (16:16)

Laola1

Mesut Özil fliegt auch aus Premier-League-Kader: Für Mesut Özil wird die Luft beim FC Arsenal immer dünner. Nachdem der 32-Jährige bereits für die kommende Europa-League-Saison aus dem Kader gestrichen wurde (alle Infos >>>), soll Trainer Mikel Arteta auch in der Premier League auf den Deutschen verzichten. Özil wird nach Informationen von "SPOX" und "goal.com" nicht im 25-Mann-Kader, den der Rapid-Gegner bis Dienstagnachmittag melden muss, berücksichtigt. Damit darf der Topverdiener der "Gunners" frühestens Anfang Februar wieder für die Londoner auflaufen. Der Offensivspieler hat in dieser Saison noch kein Pflichtspiel absolviert. Seine letzte Partie bestritt Özil beim 1:0-Sieg gegen West Ham Anfang März. Ebenfalls außen vor gelassen wird Ex-BVB-Verteidiger Sokratis. Beide Profis wurden über die Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. (17:17)

2020-10-19

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"Bewundere RBS!" Tschertschessow über ZSKA und Lok: Auf Österreichs Fußball-Fans wartet ein Europacup-Spieltag der Superlative! Am Mittwoch und Donnerstag startet ein Bundesliga-Quartett in die Gruppenphase. Salzburg will wie im Vorjahr in der Champions League für Furore sorgen, Vizemeister Rapid, der LASK und der Wolfsberger AC versuchen in der Europa League zu überwintern. Der Auftakt hat es für die heimischen Vereine in sich. Zwei prominente Top-Gegner aus London und zwei Spitzen-Teams aus Moskau stellen sich vor. Salzburg eröffnet die Gruppenphase in der Königsklasse mit dem Heimspiel gegen Lok Moskau. Zu sehen ist die Partie am Mittwoch (21.10., 18:55 Uhr) live und exklusiv auf Sky Sport Austria 1. Dabei sorgt sicher Co-Kommentator Alfred Tatar für spannende Einblicke. Der Niederösterreicher war unter Raschid Rachimow als Co-Trainer bei Lok Moskau unter Vertrag und wird sein Insiderwissen über den Traditionsklub und die russische Liga mit den Sky-Sehern teilen. LAOLA1 kontaktierte Russlands Teamchef Stanislaw Tschertschessow und bat den 57-Jährigen um eine Einschätzung über Lok Moskau, fragte aber auch nach, was der Wahl-Tiroler aus dem Nordkaukasus - Tschertschessow ist in Alagier einer Industriestadt der russischen Teilrepublik Nordossetien-Alanien geboren - von WAC-Gegner ZSKA Moskau hält. (21:42)

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Nächster Rapid-Spieler positiv getestet: Ein nicht näher genannter Spieler von Europa-League-Starter Rapid ist positiv auf das Coronavirus getestet worden, das verkündet der Verein am Montag. Der Akteur soll keinerlei Symptome zeigen und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die restlichen Tests lieferten allesamt negative Ergebnisse. Bereits im Juli und August wurden mehrere Spieler des Bundesliga-Zweiten positiv auf das Coronavirus getestet. Auswirkungen auf den Europa-League-Auftakt gegen Arsenal am Donnerstag (18:55 Uhr im LIVE-Ticker) hat der neuerliche Coronafall nicht. (16:11)

Laola1

Neue Maßnahmen "Schlag ins Gesicht für Rapid": Die neu verkündeten Corona-Maßnahmen in Österreich treffen einmal mehr vor allem den Sport, obwohl die Zuschauer-Zahlen zuletzt schon stark eingeschränkt waren (Kommentar zu den neuen Schritten HIER>>>). Vor allem für Vereine, die über größere Stadien verfügen und ein Hygienekonzept für wesentlich größere Menschenmengen ausarbeiteten, um es schnell wieder in die Schublade packen zu müssen, ein weiterer Tiefschlag. Das unterstreicht auch die Reaktion bei Rapid. "Das ist ein Schlag ins Gesicht für Rapid und den gesamten professionellen Sport", tut Christoph Peschek seinen Unmut im "Kurier" kund. "Wo bleibt bei den ganzen Regeln die Logik?", fragt der Geschäftsführer Finanzen angesichts mangelnder Evidenz von Ansteckungen unter den Zuschauern, als noch 10.000 Personen ins Allianz Stadion kommen durften. (17:21)

Laola1

Austria Wien verpflichtet Christoph Schösswendter: Christoph Schösswendter ist ein Veilchen! Der 32-jährige Ex-Rapidler, der zuletzt bei der Admira unter Vertrag stand, ehe sein Vertrag Anfang Oktober aufgelöst wurde, unterschreibt bis Saisonende bei der Wiener Austria. Damit reagiert der Vierte der laufenden Bundesliga-Saison auf die Verletzung von Michael Madl, der wegen eines Seitenband-Einrisses im rechten Kniegelenk vier bis sechs Wochen ausfallen wird. "Wir sind gerade auf der Innenverteidiger-Position in den beiden Profiteams sehr dünn besetzt, deswegen haben wir uns jetzt entschlossen, mit Christoph einen sehr routinierten Mann an Bord zu holen", analysiert General Manager Peter Stöger. Schösswendter, der den Medizincheck bereits erfolgreich absolviert hat, ist am Wochenende spielberechtigt. Der gebürtige Salzburger freut sich auf seine neue Herausforderung. "Ich bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat. Für mich ist das eine unfassbar tolle Möglichkeit, die man mir bei einem so großen Klub wie der Austria bietet. Aufgrund der Umstände ist es für beide Seiten eine sehr interessante Konstellation." (17:06)

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Vorwärts Steyr und Trainer Wahlmüller trennen sich: Willi Wahlmüller ist nicht mehr Trainer von Vorwärts Steyr. Die Oberösterreicher trennen sich nach eineinhalb Jahren einvernehmlich vom 53-Jährigen. "Wir wollen einen neuen Impuls bringen, um unser sportliches Ziel Klassenerhalt erreichen zu können", sagt Jürgen Tröscher, der sportliche Leiter von Vorwärts. Interimistisch übernehmen Co-Trainer Andreas Milot, Athletiktrainer Markus Rammer und Juniors-Trainer Markus Eitl. Der Start in die 2. Liga fiel für den Abschluss-Vierten der Vorsaison gebremst aus: Mit einem Sieg und zwei Unentschieden aus den bisherigen fünf Partien liegt Steyr nur einen Punkt von den Abstiegsrängen entfernt auf Platz 12. Am Freitag empfängt Steyr in der sechsten Runde den SK Rapid II (ab 18:30 Uhr LIVE auf LAOLA1). (19:19)

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Teamchef Tschertschessow über ZSKA und Lok Moskau: Auf Österreichs Fußball-Fans wartet ein Europacup-Spieltag der Superlative! Am Mittwoch und Donnerstag startet ein Bundesliga-Quartett in die Gruppenphase. Salzburg will wie im Vorjahr in der Champions League für Furore sorgen, Vizemeister Rapid, der LASK und der Wolfsberger AC versuchen in der Europa League zu überwintern. Der Auftakt hat es für die heimischen Vereine in sich. Zwei prominente Top-Gegner aus London und zwei Spitzen-Teams aus Moskau stellen sich vor. Salzburg eröffnet die Gruppenphase in der Königsklasse mit dem Heimspiel gegen Lok Moskau. Zu sehen ist die Partie am Mittwoch (21.10., 18:55 Uhr) live und exklusiv auf Sky Sport Austria 1. Dabei sorgt sicher Co-Kommentator Alfred Tatar für spannende Einblicke. Der Niederösterreicher war unter Raschid Rachimow als Co-Trainer bei Lok Moskau unter Vertrag und wird sein Insiderwissen über den Traditionsklub und die russische Liga mit den Sky-Sehern teilen. LAOLA1 kontaktierte Russlands Teamchef Stanislaw Tschertschessow und bat den 57-Jährigen um eine Einschätzung über Lok Moskau, fragte aber auch nach, was der Wahl-Tiroler aus dem Nordkaukasus - Tschertschessow ist in Alagier einer Industriestadt der russischen Teilrepublik Nordossetien-Alanien geboren - von WAC-Gegner ZSKA Moskau hält. (21:42)

2020-10-18

Laola1

Rapid Wien muss im Cup-Achtelfinale nach Salzburg: Es ist das Schlagerspiel im Achtelfinale des ÖFB-Cups! Rapid Wien gastiert Mitte Dezember bei Double-Sieger Salzburg, das hat die Auslosung am Sonntag ergeben. Diese Paarung findet zum vierten Mal in den letzten fünf Jahren statt, stets mit besserem Ausgang für die Mozartstädter. Auch die Wiener Austria bekommt es im Achtelfinale mit einem Bundesligisten zu tun. Die "Veilchen", die sich in der zweiten Runde gegen den Wiener Sportklub durchgesetzt haben, empfangen Anfang November Hartberg. Die Wiener unterlagen den Oststeirern in der vergangenen Saison in zwei Spielen im Europa-League-Playoff. In Graz kommt es zu einem Duell, das in den vergangenen Jahren als Bundesliga-Duell durchgehen konnte: Sturm empfängt den Zweitligisten Wacker Innsbruck. Über zu wenig Losglück können sich der LASK und Altach nicht beschweren. Die Oberösterreicher empfangen im Dezember den Wiener Stadtligisiten Elektra, Altach begrüßt Elektras Liga-Konkurrent Vienna. Zu einem Zweitligaduell mit Brisanz kommt es in Wien-Floridsdorf. Der heimische FAC begrüßt Tabellenführer Austria Klagenfurt in der Hopfengasse. Der Sieger aus der Abschlusspartie der zweiten Runde zwischen dem WAC und Ried darf sich auf den Sieger aus der verschobenen Partie Allerheiligen gegen Amstetten freuen. Die meisten Achtelfinalspiele werden vom 3. bis 5. November 2020 ausgetragen, die Europacup-Starter Salzburg, Rapid, LASK und WAC absolvieren ihre Partien erst am 15. bzw. 16. Dezember. Blau-Weiß Linz trägt die verschobene Zweitrundenpartie am 4. November, 18:00 Uhr, gegen Reichenau-Innsbruck aus, Allerheiligen empfängt Amstetten am 3. November, ebenfalls um 18:00 Uhr. (17:14)

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Murg rettet PAOK bei Debüt mit Tor: Ex-Rapidler Thomas Murg braucht am fünften Spieltag der griechischen Super League gerade einmal acht Minuten, um seinen sportlichen Wert unter Beweis zu stellen. Beim 1:1-Unentschieden kommt der Steirer in der 81. Minute von der Bank und trifft in der 89. Minute per Kopf nach einer verlängerten Flanke zum Last-Minute-Ausgleich für PAOK bei AEK Athen. Der ehemalige Rapid-Kapitän Stefan Schwab, der zuvor von Wien-Hütteldorf nach Griechenland wechselte, spielt durch. Der Ausgleich nach dem Führungstreffer durch den Iraner Karim Ansaifard (23.) bedeutet, dass PAOK nach fünf Spielen mit zwei Siegen und drei Unentschieden weiterhin ungeschlagen bleibt. Das Team von Schwab und Murg ist in der Tabelle mit neun Punkten Vierter. AEK steht bei sieben Zählern, hat aber ein Spiel weniger absolviert und liegt auf Rang fünf. (22:01)

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Doppelter Ritzmaier: Pulver schon verschossen?: 5:1 gegen Wiener Neustadt: Der SK Rapid hat im ÖFB-Cup eine souveräne Generalprobe für den Europa-League-Hit gegen Arsenal am Donnerstag (18:55 Uhr im LIVE-Ticker) abgelegt.  Bei den Hütteldorfern stellte sich Neuzugang Marcel Ritzmaier gleich mit zwei Treffern vor. Nach nicht einmal zwei gemeinsamen Trainingswochen wirkte der 27-jährige Mittelfeldspieler keineswegs als Fremdkörper und krönte eine starke Vorstellung mit einem sehenswerten Doppelpack. Zuerst stellte er unter Beweis, dass Rapid mit ihm nun einen extrem gefährlichen Freistoßschützen in den Reihen hat, dann versenkte er einen weiteren Schuss nach schöner Aktion aus dem Spiel heraus ebenfalls im Kreuzeck. "Zuerst mit Gefühl, dann mit Kraft. Wenn die Bälle so reinfallen, ist es umso schöner, das war im Training auch so", spricht Ritzmaier in der "Krone" von einem guten Test, um die Mannschaft noch besser kennenzulernen.  "Zwei Traumtore sollte man nicht als Maßstab nehmen. Ich hoffe, er hat sein Pulver nicht verschossen", scherzt Rapid-Trainer Didi Kühbauer über den Doppel-Torschützen. Kühbauer kann abgesehen vom zwischenzeitlichen 1:1 und einer Unachtsamkeit beim Stand von 3:1, die beinahe zum Anschlusstreffer geführt hätte, positiv bilanzieren. "Es war ein seriöser Auftritt", so der Coach, der froh ist, dass sich keiner verletzt hat. Den Schwung von drei Pflichtspielsiegen in Folge gilt es nun in das Duell mit den "Gunners" mitzunehmen. Personell wird sich bei den Hütteldorfern nicht allzu viel ändern, hatte der Burgenländer doch größtenteils seine beste Formation aufgeboten.  (09:40)

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Verrücktes Torfestival bei Bologna-Sassuolo: Ein unterhaltsames und vor allem torreiches Sonntag-Mittags-Duell haben Bologna und Sassuolo am 4. Spieltag der Serie A zu bieten, die Partie endet schließlich mit 4:3 für Sassuolo. Die Hausherren gehen früh durch Roberto Soriano (9.) in Führung - ein Treffer, den Domenico Berardi (18.) bald ausgleicht. Der Schwede Mattias Svanberg (39.) und Riccardo Orsolini (60.) schießen einen vermeintlich komfortablen Vorsprung für Bologna heraus, doch Sassuolo gelingt die Trendwende. Erst verkürzt Filip Djuricic (64.), dann nutzt Francesco Caputo (70.) per Kopf eine komplett verunglückte Abwehraktion von Rodrigo Palacio. Die Gäste drängen auf den Siegtreffer, den schließlich Bologna-Kicker Takehiro Tomiyasu (77.) für sie erzielt - der Japaner lenkt eine zu kurze Abwehr von Goalie Lukasz Skorupski aus kurzer Distanz ins eigene Tor. Ex-Rapidler Mert Müldür wird bei Sassuolo in Minute 61 ausgewechselt. Sassuolo verhindert damit die erste Saison-Niederlage, springt mit zehn Punkten auf den zweiten Platz und ist somit erster Verfolger von Tabellenführer Milan (12 Punkte). Bologna ist mit drei Zählern aus den ersten vier Spielen auf dem 12. Zwischenrang zu finden. (14:27)

2020-10-17

Laola1

Ritzmaier-Doppelpack bei Rapid-Aufstieg: Der SK Rapid Wien zieht mit einem 5:1-Auswärtssieg bei Regionalligist SC Wiener Neustadt in das Achtelfinale des ÖFB-Cups ein. Die Hütteldorfer sind von Beginn an tonangebend. Christoph Knasmüllner bringt Rapid nach etwas mehr als einer Viertelstunde mit einem Distanzschuss in Führung (17.). Wiener Neustadt gelingt kurz darauf allerdings der überraschende Ausgleich. Elias Weidinger bringt eine Freistoß-Flanke in den Sechzehner, die an Freund und Feind vorbeifliegt und im Rapid-Tor einschlägt (22.). Der österreichische Vizemeister sorgt jedoch noch vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse. Erst verwandelt Debütant Marcel Ritzmaier einen Freistoß von der Strafraumgrenze (32.), dann trifft auch noch Ercan Kara nach einer Ecke artistisch per Kopf (45.). Rapid macht genau dort in der zweiten Halbzeit weiter. Ein sehenswerter Hammer von Marcel Ritzmaier (70.) und Kelvin Arase (77.) stellen den Endstand her. (18:46)

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Arsenal fährt mit Pleite bei ManCity nach Wien: Der FC Arsenal muss mit einer Niederlage im Gepäck zum Europa-League-Spiel gegen den SK Rapid im Allianz Stadion anreisen. Die "Gunners" kassieren am fünften Spieltag der Premier League eine knappe 0:1-Pleite bei Manchester City. Für das Goldtor der "Citizens" zeigt sich Raheem Sterling verantwortlich, der in Minute 23 einen von Bernd Leno abgewehrten Foden-Abschluss über die Linie drückt. Für den Negativ-Höhepunkt des Spiels sorgt Sergio Agüero, der Linienrichterin Massey-Ellis nach einer Einwurf-Entscheidung unsanft an der Schulter packt und zu sich zieht. Der Argentinier kommt während des Spiels allerdings ungestraft davon. Manchester City fährt den erst zweiten Saisonsieg im vierten Spiel ein und ist mit sieben Punkten auf Rang zehn zu finden, Arsenal hat eine Partie mehr auf dem Konto und behält mit neun Punkten vorerst Rang fünf. (20:23)

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Salzburg erwartet Cup-Kampf gegen St. Pölten: Vor dem Start in das neuerliche Champions-League-Abenteuer am Mittwoch steht für Titelverteidiger Red Bull Salzburg noch der Sprung ins ÖFB-Cup-Achtelfinale auf der Wunschliste. Die Hürde ist vor allem für eine 2. Runde aber eine hohe, muss die Truppe von Coach Jesse Marsch doch heute (ab 14:45 Uhr im LIVE-Ticker) beim stark in die Bundesliga gestarteten spusu SKN St. Pölten bestehen. Die Niederösterreicher führen als Tabellen-Dritter das Verfolgerfeld des Spitzenduos Salzburg und Rapid an. Für Marsch keine Überraschung. "St. Pölten ist sehr verbessert gegenüber letztem Jahr. Sie spielen intensiver und haben im Kader mehr körperstarke Spieler. Sie spielen viel gegen den Ball, sind mit offensivem Umschalten sehr gefährlich. Ähnlich wie unser Spielstil", analysiert Marsch und betont: "Wir müssen bereit sein für einen richtigen Kampf." (08:47)

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Kühbauer: "Sieger sollte schon Rapid sein": Der SK Rapid geht als klarer Favorit in das Auswärtsspiel der 2. Runde des ÖFB-Cups gegen Regionalligist SC Wiener Neustadt (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker). Trainer Didi Kühbauer geht zwar mit Vorsicht an die Sache heran, gibt aber schon ein klares Ziel vor: "Ein Duell David gegen Goliath, Wiener Neustadt wird sich so teuer wie möglich verkaufen. Wir stellen uns auf einen harten Kampf ein, wollen in die nächste Runde - aber der Sieger sollte schon Rapid sein." Top-Scorer Taxiarchis Fountas hing bis Freitag noch in seiner Heimat Griechenland fest und ist kein Thema für den Cup-Auftritt. Dafür wird aller Voraussicht nach Neuzugang Marcel Ritzmaier sein Debüt in der grün-weißen Zentrale feiern. "Er ist mit Murg nicht zu vergleichen. Einer, der viel arbeitet, viel für die Mannschaft macht. Noch universeller. Aber auch sehr stark bei den Standards", lobt Kühbauer. Die Offensive muss sich nach dem Abgang von Murg zu PAOK Saloniki ohnehin neu finden. Auf jeden Fall mehr Spielzeit wird dadurch der 17-jährige Jungstar Yusuf Demir bekommen. "Es geht sehr schnell bei ihm. Aber ich lege ihm nicht den Druck auf, dass er immer funktionieren muss. Er muss nicht unser Spiel tragen", steigt der Chefbetreuer auf die Bremse. (12:10)

Laola1

Djuricin und Zulj mit Assists, HSV bleibt makellos: ÖFB-Legionäre in der 2. deutschen Bundesliga dürfen sich zum Auftakt der 4. Runde über Teil-Erfolge freuen. Beim 3:0 des Karlsruher SC gegen den SV Sandhausen steuert Marco Djuricin den Assist zum 1:0 von Philipp Hofmann (3.) bei. Dominik Kother (30.) und Christoph Kobald per Kopf machen den klaren Sieg perfekt. Der österreichische Sandhausen-Goalie Martin Fraisl muss drei Mal hinter sich greifen, auch Co-Trainer und Ex-Rapidler Stefan Kulovits hat schon bessere Partien seiner Mannschaft gesehen. Ebenfalls eine Torvorlage gelingt Robert Zulj bei der 1:2-Niederlage von Bochum in Braunschweig. Der 28-jährige Welser bedient Simon Zoller vor dem 1:0 (5.). Die Hausherren drehen die Partie jedoch durch Treffer von Fabio Kaufmann (23.) und Nick Proschwitz (67.). Dabei spielt Braunschweig ab der 60. Minute nach Rot für Torhüter Felix Dornebusch wegen eines Fouls außerhalb des Strafraums in Unterzahl. Weiterhin makellos in der neuen Saison bleibt der Hamburger SV. Der Tabellenführer setzt sich mit 1:0 bei Greuther Fürth durch. Den Siegtreffer erzielt Khaled Narey nach Zuspiel von Simon Terodde in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte (45.+3). In der 53. Minute sieht Toni Leistner wegen einer Notbremse als letzter Mann die Rote Karte, doch auch in Unterzahl bringen die Gäste aus Hamburg die Führung über die Zeit. Damit hält der HSV nach drei Spielen beim Punkte-Maximum von neun Zählern, das Nachtragsspiel gegen Erzgebirge Aue steht noch aus. (15:09)

2020-10-16

Laola1

Schimpelsberger: "Hoffe, das Risiko wird belohnt": Das Gesicht kennt man doch, werden sich Zaungäste beim Training des Wiener Sport-Clubs wohl denken. Unter den aktiven Spielern des aktuell Zweiten der Regionalliga Ost trainiert auch Michael Schimpelsberger mit. Früherer ÖFB-Nachwuchs-Kapitän, Holland-Legionär, beim SK Rapid unter Vertrag, mit Wacker Innsbruck die Rückkehr in die Bundesliga geschafft und zuletzt beim SKN St. Pölten - aber nun plötzlich vereinslos. Der 29-jährige Defensivspieler löste seinen Vertrag beim SKN am letzten Tag der Sommertransferzeit einvernehmlich auf - eine logische, aber auch mutige Entscheidung. "Mir wurde mitgeteilt, dass ich nicht spielen werde, wenn ich bleibe. Und ich wollte nicht nur trainieren, den Vertrag aussitzen, nur aufs Geld schauen und Sicherheit haben, weil ich einfach noch spielen will. Also war es eine rein sportliche Entscheidung, auch von meiner Seite", schildert Schimpelsberger gegenüber LAOLA1 seine Situation. Anstatt zu vollen Bezügen spazieren zu gehen, verschaffte er sich so die Freiheit, jederzeit woanders unterkommen zu können. "Ich bin der Meinung, das hätte mich sportlich und menschlich nicht weitergebracht. Sollte es nicht funktioneren, kann ich wenigstens sagen, dass ich alles dafür gegeben und auch etwas riskiert habe. Ich will einfach bis Winter die Chance haben, trotzdem einen Verein zu finden. Ich bin fit, bin 29 Jahre alt und davon überzeugt, mit meiner Erfahrung einem Verein weiterhelfen zu können." Über die Gründe, warum es in St. Pölten nicht geklappt hat, grübelt der universell einsetzbare Verteidiger aber weiterhin. (14:23)

Laola1

Rapid erleichtert: Taxi ist da!: Beim SK Rapid hieß es bis vor kurzem: Bitte warten! Die Hütteldorfer mussten sich geduldig zeigen, weil Taxiarchis Fountas verspätet von seinem Länderspiel-Ausflug zurückgekehrt ist. Der 25-Jährige hing nach seinem Joker-Einsatz beim 0:0 gegen den Kosovo in seiner Heimat Griechenland fest. "Ausgerechnet jetzt gibt es einen Streik. Das Bodenpersonal hatte etwas gegen den Heimflug", ärgerte sich Trainer Didi Kühbauer im "Kurier". Am Freitag ist er nach vergeblichen Versuchen davor dann doch mit Verspätung in Wien gelandet, wie Rapid mitteilt. Das "Taxi" ist somit da. Ob er am Samstag schon wieder ein Thema für das Cup-Duell gegen Wr. Neustadt ist, bleibt noch offen. Ein anderer Spieler meldete sich hingegen wieder voll fit: Leo Greiml. Der 19-jährige Innenverteidiger steht Kühbauer wieder zur Verfügung. "Wir haben auf die Schmerzen beim Schambein rechtzeitig reagiert", ist der Coach glücklich. Besonderes Lob hat sich seiner Meinung nach Neuzugang Marcel Ritzmaier verdient. "Er hat mir schon beim WAC gefallen: Ein laufstarker, taktisch sehr cleverer Spieler, der sich nie versteckt. Richtig stark ist sein linker Fuß. Er spielt anders als Murg, kann uns aber auf mehreren Positionen helfen." Eine besondere Stärke ist schon offensichtlich: "Zumindest im Training sind die Standards von Ritzmaier ähnlich gut wie die von Murg." (15:06)

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Spenger: "Wir wollen zurück in die Bundesliga!": Vor nicht allzu langer Zeit waren Duelle mit dem SK Rapid Standard für die Wiener Neustädter. Zwischen 2009 und 2015 durften die Niederösterreicher Bundesliga-Luft schnuppern, nun steigt am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) das mit großer Vorfreude erwartete Cup-Duell mit den Hütteldorfern. Die letzten drei Jahre des 1. SC Wiener Neustadt als turbulent zu bezeichnen, wäre beinahe untertrieben. Ein riesiger Schuldenberg, Falschangaben beim Lizenzierungs- und Zulassungsverfahren, der darauffolgende Entzug der Lizenz für die 2. Liga, neue Führungsmitglieder und der Umstieg auf den Amateurbetrieb - nun will der Verein besseren Zeiten entgegensteuern. Gegenüber LAOLA1 spricht der geschäftsführende Vorstand Dr. Rainer Spenger über die Übernahme des Klubs im Juli 2019, als die Existenz des Vereins am Abgrund stand, wie sich die Corona-Pandemie auf seinen Verein auswirkt und über langfristige Ziele des Ex-Bundesligisten. Außerdem blickt er auch mit einem weinenden Auge auf die Cup-Partie gegen Rapid. (22:38)

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Rapid: Keine Schuh-Exklusivität mehr: Beim SK Rapid stehen den Spielern seit kurzem neue Möglichkeiten offen. Als einer der letzten Vereine der Welt löste Rapid mit Adidas die Schuh-Exklusivität auf. Bisher durften - ungewohnt im Vergleich zum Großteil anderer Vereine weltweit - Profis der Hütteldorfer ausschließlich Schuhe des Vertragspartners tragen, worauf sich Spieler mit Privatsponsoren gar nicht einließen. Wie "sportbusiness.at" berichtet, soll diese Regelung seit 5. Oktober Geschichte sein, allerdings wurde die Schuhwahl erst nach langwierigen Verhandlungen freigegeben. Ab nun sind die SCR-Kicker nicht mehr verpflichtet Adidas-Schuhe zu tragen, dürfen aber selbstverständlich darauf zurückgreifen. Bereits den Ausrüster gewechselt haben Kapitän Dejan Ljubicic, Kelvin Arase und Richard Strebinger, sie tragen nun Puma. Koya Kitagawa und Marcel Ritzmaier greifen ebenfalls auf ihre früher gewohnten Schuhe dieses Ausstatters zurück, wie Oliver Wegscheider, Senior Manager Sports Marketing Austria Puma, bestätigt. Maximilian Ullmann trägt nun wieder - wie davor beim LASK - Nike-Schuhe. "Wir können bestätigen, dass die Exklusivität der Schuhausrüstung zwischen Adidas und dem SK Rapid in partnerschaftlicher Absprache einvernehmlich beendet wurde. Die Entscheidung wurde auf Grundlage strategischer Überlegungen zur Anpassung an gängige Ausrüstungsmodelle getroffen", heißt es von Rapid-Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek. Allerdings soll die Vermarktung reguliert und den Spielern nicht gestattet sein, auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen mit ihren anderen Schuhmarken werblich aufzutreten. Dazu wollte Rapid laut "sportbusiness.at" keine konkrete Stellungnahme abgeben. Kreativ gehen die Sportartikel-Hersteller am Beispiel von Dejan Ljubicic vor. Statt explizit auf eine Marke hinzuweisen, posierte er mit einer Raubkatze - was da wohl dahinter steckt? (08:28)

Laola1

Fountas sitzt in Heimat fest: Beim SK Rapid heißt es: Bitte warten! Die Hütteldorfer müssen sich geduldig zeigen, weil Taxiarchis Fountas weiterhin noch nicht von seinem Länderspiel-Ausflug zurückgekehrt ist. Der 25-Jährige hängt nach seinem Joker-Einsatz beim 0:0 gegen den Kosovo in seiner Heimat Griechenland fest. "Ausgerechnet jetzt gibt es einen Streik. Das Bodenpersonal hatte etwas gegen den Heimflug", weiß Trainer Didi Kühbauer im "Kurier" über die Situation von Fountas Bescheid. Am Freitag gibt es einen neuen Versuch, nach Wien zurückzukehren. Ob er dann noch ein Thema für das Cup-Duell gegen Wr. Neustadt wird, ist offen. Dafür meldet sich ein anderer Spieler wieder voll fit: Leo Greiml. Der 19-jährige Innenverteidiger steht Kühbauer wieder zur Verfügung. "Wir haben auf die Schmerzen beim Schambein rechtzeitig reagiert", ist der Coach glücklich. Besonderes Lob hat sich seiner Meinung nach Neuzugang Marcel Ritzmaier verdient. "Er hat mir schon beim WAC gefallen: Ein laufstarker, taktisch sehr cleverer Spieler, der sich nie versteckt. Richtig stark ist sein linker Fuß. Er spielt anders als Murg, kann uns aber auf mehreren Positionen helfen." Eine besondere Stärke ist schon offensichtlich: "Zumindest im Training sind die Standards von Ritzmaier ähnlich gut wie die von Murg." (09:54)

2020-10-15

Laola1

Prominenter Trainingsgast beim Wiener Sport-Club: Einen prominenten Trainingsgast darf der Wiener Sport-Club momentan in Wien-Dornbach begrüßen. Der derzeit vereinslose Ex-Twente, Rapid-, Wacker- und St.Pölten-Profi Michael Schimpelsberger trainiert aktuell mit der Mannschaft von LAOLA1-Experte und WSC-Trainer Robert Weinstabl mit. Laut Weinstabl ist eine Verpflichtung des 29-Jährigen, der auch Champions-League-Erfahrung mitbringt, für den Sportclub aber derzeit nicht zu realisieren. "Michi ist 29 Jahre alt und damit im besten Fußballalter. Für den Wiener Sport-Club ist es trotzdem eine Auszeichnung, wenn sich so ein Spieler bei uns fit halten möchte", so der Übungsleiter gegenüber LAOLA1. Weiters sei es "auch ein gutes Zeichen für die Jungs, vor allem für die jungen Spieler ist es ein guter Input. Aber mehr ist da nicht dahinter. Und ich wünsche ihm natürlich, dass er nicht lange bei mir trainiert und bald einen Verein findet." Schimpelsbergers Vertrag bei Bundesligist St. Pölten wurde am letzten Tag des Transferfensters einvernehmlich aufgelöst (mehr Infos >>), der Defensivspieler kann jederzeit einen Vertrag bei einem neuen Verein unterschreiben. (13:34)

Laola1

Scharner-Kritik an Rapid und Austria: Vier Runden der neuen Bundesliga-Saison liegen bereits hinter uns. Zumindest an der Spitze gibt es wenig Überraschungen. Serien-Meister FC Red Bull Salzburg findet sich mit dem Punkte-Maximum und einer Tordifferenz von 17:4 mit zwei Punkten Vorsprung auf Rekordmeister Rapid klar in Führung. Womit die Titel-Prognosen der Salzburger Konkurrenz drohen, zur selbsterfüllenden Prophezeiung zu werden. Schließlich war man sich selbst im Lager der großen Traditionsklubs einig, dass der Meister am Ende dieser Saison mit ziemlicher Sicherheit zum achten Mal in Folge RB Salzburg heißen wird. Ein Umstand, der auch dem ehemaligen ÖFB-Teamspieler Paul Scharner etwas sauer aufstößst. „Ich finde es immer schade, dass man die Flinte von Anfang an ins Korn wirft“, meint der mittlerweile 40-jährige Niederösterreicher, der seine aktive Karriere vor sieben Jahren beendete, im Gespräch mit LAOLA1.  (14:49)

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Vier Europacup-Generalproben im ÖFB-Cup: Zwei Bundesliga-Duelle und vier Europacup-Generalproben stehen in der zweiten Runde des ÖFB-Cups am Wochenende an. Im Duell zwischen WAC und SV Ried (Sonntag, 17:15 Uhr im LIVE-Ticker) wird sich ebenso ein Erstligist aus dem Bewerb verabschieden wie bei der Partie zwischen St. Pölten und Salzburg (Samstag, 14:45 Uhr im LIVE-Ticker). Für den in der Champions League engagierten Titelverteidiger ist der Cup-Auftritt wie auch für die Europa-League-Starter Rapid, LASK und WAC ein letzter Gradmesser vor dem Start ins dichte Herbstprogramm. Rapid ist am Samstag mit dem Gastspiel in Wiener Neustadt ebenso gegen einen Regionalligisten im Einsatz wie der LASK zu Hause gegen den SV Wörgl (jeweils 17:00 Uhr im LIVE-Ticker). Neben allen zwölf Bundesligisten, neun Zweitligisten und acht Drittligisten sind auch noch drei Vereine aus der vierthöchsten Spielklasse im Bewerb vertreten. ALLE SPIELE DER BUNDESLIGISTEN IM LIVE-TICKER >>> Die Corona-Pandemie sorgte freilich schon im Vorfeld für Absagen. Mit Blau-Weiß Linz und dem SKU Amstetten waren vorerst zwei Zweitligisten betroffen. Das Coronavirus hatte zuvor auch schon das Programm der ersten Runde beeinträchtigt. (16:18)

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Rapid verschiebt Hauptversammlung auf 2021: Beim SK Rapid findet die Ordentliche Hauptversammlung 2020 nicht statt! Der Grund ist - wenig überraschend - die Coronavirus-Pandemie. Laut Vereins-Satzung muss die jährliche Hauptversammlung sechs Monate nach Ende des Geschäftsjahres (30. Juni) stattfinden. Der Termin war für 23. November angesetzt. "Die Corona-Pandemie macht uns hier allerdings einen Strich durch die Rechung", teilt der Verein auf der Klub-Homepage mit. "Da wir derzeit mehr als 10.000 teilnahmeberechtigte Mitglieder haben, wovon überlicherweise Mitglieder in vierstelliger Anzahl bei unseren Hauptversammlungen dabei sind." Eine derartige Veranstaltung sei "unter den derzeit geltenden Vorgaben nicht möglich und auch nicht verantwortbar." Durch den Gesetzgeber sei aber geregelt, "dass Vereinsversammlungen, an denen mehr als 50 Personen teilnahmeberechtigt sind, auf 2021 verschoben werden können." Da keine "dringenden Beschlüsse oder Wahlen" anstehen würden, verschiebt Rapid die Versammlung auf 2021. Ein konkreter Termin sei mit Blick auf die nicht vorhersehbaren Corona-Entwicklungen vorerst nicht festgelegt. (22:11)

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Wiener Sport-Club mit Glaube, Wille, Mut im Derby: Unter dem Slogan "Glaube, Wille, Mut" geht der Wiener Sport-Club in sein "Spiel des Jahres", das Cup-Derby gegen die Wiener Austria (Freitag, 20:25 Uhr, im LIVE-Ticker). Von zu viel Respekt wollen WSC-Trainer Robert Weinstabl und Torhüter Florian Prögelhof im LAOLA1-Interview nichts wissen. "In 90 oder 120 Minuten ist alles möglich, auch wenn es gegen die große Austria geht", ist Prögelhof optimistisch, dem Bundesligisten Paroli bieten zu können. "Ich habe mir einen Wiener Verein erhofft", spricht Weinstabl die Cup-Auslosung an, bei der auch Duelle mit Rapid, dem FAC oder das traditionsreiche "Derby of Love" gegen die Vienna möglich gewesen wären. "Dass es die Austria geworden ist, ist auf Fälle sehr positiv", freut sich der Übungsleiter des Sport-Clubs über das Los. (23:02)

2020-10-14

Laola1

Ried: Baumgartner bestätigt Angebot für Grüll: Marco Grüll steht vor dem nächsten Karrieresprung. Ein Wechsel des Ried-Stürmers zu Liga-Krösus Red Bull Salzburg rückt immer näher.   "Ja, es gibt ein konkretes Angebot von Salzburg", bestätigt Ried-Sportchef und -Trainer Gerald Baumgartner im Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten". "Ich glaube, Marco Grüll will im Winter den nächsten Schritt machen. Das muss man als Verein akzeptieren." Der U21-Teamspieler hat eine starke Entwicklung bei den Innviertlern hinter sich, mit zwei Toren in bisher vier Bundesliga-Spielen hat er das Interesse größerer Vereine auf sich gezogen. Neben Salzburg, das den Flügelstürmer schon länger unter Beobachtung haben soll, soll auch Rapid nach dem Abgang von Thomas Murg seine Fühler nach Grüll ausgestreckt haben.  Nun scheint sich Grüll für Salzburg entschieden zu haben. "Ein Transfer sollte für alle Seiten, also die beiden Vereine und den Spieler, eine faire Sache sein", sagt Baumgartner und spielt dabei auch auf die Ablösesumme an, die den Riedern bei einem Transfer winkt.    (10:20)

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Wieder Corona-Verschiebungen im ÖFB-Cup: Wie auch schon in der Auftaktrunde bringen Coronavirus-Fälle auch das Spielprogramm der 2. Runde des ÖFB-Cups durcheinander. Die für Freitag geplante Partie des Regionalliga-Mitte-Vertreters SV Allerheiligen gegen SKU Amstetten muss abgesagt werden. Grund sind positive PCR-Testergebnisse aufseiten der Steirer, wie der ÖFB bekanntgibt. Das Duell von Regionalligist SVG Reichenau/Innsbruck gegen Blau-Weiß Linz war bereits am Dienstag verschoben worden. In diesem Fall gibt es Covid-19-Fälle bei den Tirolern. Stattfinden soll das Spiel nun am 4. November (18.00 Uhr). Als Nachtragstermin für Allerheiligen gegen Amstetten ist der 3. November (18.00) geplant. Kurios: Die dritte Cup-Runde soll, mit Ausnahme der Spiele der Europacupteilnehmer, von 3. bis 5. November über die Bühne gehen - zeitgleich mit den neu angesetzten Zweitrundenduellen. Red Bull Salzburg, Rapid Wien, der WAC und der LASK absolvieren am 15. bzw. 16. Dezember ihre Drittrundenpartien, sollten sie sich in der zweiten Runde durchsetzen. (15:36)

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Am Stammtisch bei Andy Ogris: Ivica Vastic: LAOLA1 freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit mit Andy Ogris! Der ehemalige Kult-Kicker der Wiener Austria war zuletzt Trainer bei den Young Violets. Ogris absolvierte 346 Pflichtspiele für die Violetten, war Legionär bei Espanyol Barcelona in Spanien und blickt auf 63 Länderspiele zurück in denen er elf Treffer für die Nationalmannschaft erzielte, darunter Österreich bei der WM 1990 in Italien zum Sieg gegen die USA schoss. Aktuell zeigt der 56-jährige Wiener als Dancing Star beim ORF eine neue Facette seines Könnens. Bei LAOLA1 ist der ehemalige Stürmer und Trainer immer wieder als Experte bei den Live-Streams zu den Spielen der 2. Liga zu hören, wird in ein paar Wochen mit einem weiteren neuen Format überraschen und bittet hier auch an seinen Fußball-Stammtisch. Diesmal zu Gast bei Andy Ogris ist Ivica Vastic. Der Ex-Kicker ist aktuell Individual-Trainer für die jungen Offensiv-Talente bei der Wiener Austria. Über die "Veilchen" sprechen Ogris und Vastic ebenso wie über die vier Europacup-Starter Salzburg, Rapid, WAC und LASK, die in der kommenden Woche in die Gruppenphasen der Champions League (Salzburg) bzw. Europa League starten.  Ein großes Thema bei Ogris und Vastic, der in 50 Länderspielen 14 Mal traf, ist - wie sollte es bei zwei ehemaligen Nationalteam-Kickern anders sein - das ÖFB-Team und dessen Entwicklung. Dabei spricht Vastic auch über seinen ehemaligen Sturm-Kollegen und jetzigen Teamchef Franco Foda.  Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame "dritte Halbzeit" am Stammtisch bei Andy Ogris: (17:36)

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Antonin Panenka aus Spital entlassen: Fans der tschechischen Fußball-Legende Antonin Panenka können aufatmen: Der 71-Jährige sei aus dem Krankenhaus entlassen worden, berichtet sein langjähriger Verein, die Bohemians Prag, am Mittwoch unter Berufung auf den Sohn des Ex-Nationalspielers. Panenka war vor einer Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden und musste auf der Intensivstation behandelt werden. Die Testergebnisse seien nun negativ ausgefallen, Panenka leide aber noch an einer Lungenentzündung, die er zu Hause auskurieren werde, sagte demnach Tomas Panenka. Aus aller Welt waren Genesungswünsche eingetroffen. Panenka erarbeitete sich in den 1980er-Jahren auch in Österreich während seines Engagements bei Rapid Legendenstatus. Mit dem Panenka-Heber im Belgrader EM-Finale 1976 gegen Deutschland hatte sich der Mittelfeldspieler in den Geschichtsbüchern verewigt. Die Tschechoslowakei holte dank seines in die Mitte des Tores gelupften Elfers den Titel. (17:01)

2020-10-13

Laola1

So regelt Rapid Ticket-Problem gegen Arsenal: Bis zu 30 Prozent der Stadionkapazität an Zuschauern dürfen den Spielen der Europa League beiwohnen - sagt die UEFA. Maximal 3.000 Fans dürfen tatsächlich in die österreichischen Stadien - sagt die Bundesregierung. Und deren Wort gilt für den SK Rapid, den LASK, den WAC und natürlich auch für Salzburg in der UEFA Champions League. Dass die Hütteldorfer ausgerechnet im Pandemie-Jahr mit dem FC Arsenal das größtmögliche EL-Los ziehen, ist vor diesem Hintergrund enorm bitter. Rapid musste sich eine Regelung überlegen, welche 3.000 Fans vor Ort in den Genuss des Duells mit den "Gunners" kommen. (12:17)

2020-10-12

Laola1

Schmidt: "Das Jahr bei Barnsley hat mich verändert: Der jüngste Deadline-Day hat das Leben von Patrick Schmidt beeinflusst, obwohl sich an der sportlichen Situation des Burgenländers nichts geändert hat. Die „Österreicher-Partie“ bei seinem Klub Barnsley FC hat sich in den finalen Stunden der Transferzeit entscheidend dezimiert. Marcel Ritzmaier übersiedelte zum SK Rapid, Kilian Ludewig – zwar Deutscher, aber als Salzburg-Leihgabe trotzdem im engen Kontakt mit den Österreichern – schloss sich dem FC Schalke 04 an. Mit Samuel Sahin-Radlinger, der nunmehr in Ried im Tor steht, hat in diesem Sommer noch ein Österreicher den englischen Zweitligisten verlassen. (22:32)

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Steffen Hofmann: Mein erstes Mal: Die "Zwarakonferenz" hat in der neuen Saison eine neue Rubrik - "Mein erstes Mal". Darin sprechen die Protagonisten der 2. Liga über ihren ersten Besuch in einem Fußballstadion. Diesmal an der Reihe ist Steffen Hofmann. Die Rapid-Legende, die altuell als Cheftrainer des SK Rapid II fungiert, erinnert sich an ein ganz spezielles Stadionerlebnis inklusive Polizei-Einsatz. Hört rein und diskutiert auf den Social-Media-Kanälen unter "#LigaZwa" mit uns. Den Podcast findet ihr unter "LAOLA1 on Air" auf Spotify, iTunes und Deezer. Hier kannst du dir das VIDEO ansehen: (22:22)

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Schmidt: "Das Jahr in Barnsley hat mich verändert": Der jüngste Deadline-Day hat das Leben von Patrick Schmidt beeinflusst, obwohl sich an der sportlichen Situation des Burgenländers nichts geändert hat. Die „Österreicher-Partie“ bei seinem Klub Barnsley FC hat sich in den finalen Stunden der Transferzeit entscheidend dezimiert. Marcel Ritzmaier übersiedelte zum SK Rapid, Kilian Ludewig – zwar Deutscher, aber als Salzburg-Leihgabe trotzdem im engen Kontakt mit den Österreichern – schloss sich dem FC Schalke 04 an. Mit Samuel Sahin-Radlinger, der nunmehr in Ried im Tor steht, hat in diesem Sommer noch ein Österreicher den englischen Zweitligisten verlassen. (22:32)

2020-10-08

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Warum Wohlfahrt Auer und nicht Salamon holte: Die Admira sehnt sich nach Ruhe. Drei Trainer in den ersten drei Runden sorgten für viel Aufregung in der Südstadt. Nach dem 2:2 bei der Austria folgte am Samstag in der 4. Runde der 3:1-Heimsieg gegen Aufsteiger SV Ried. Die drei Punkte brachten große Erleichterung beim Klub vor den südlichen Toren Wiens. In einem Trainingscamp in Bad Tatzmannsdorf versucht Trainer Damir Buric die Mannschaft auf die kommenden Aufgaben einzustimmen. Auch Admira-Manager Franz Wohlfahrt weilt bei der Mannschaft im Avita Resort im Südburgenland. Gegenüber der "Kronen Zeitung" erklärt der ehemalige Nationalteam-Tormann nach dem Transferschluss: "Der Kader ist okay. Die letzten Wochen waren nicht leicht, da Trainer Soldo ganz andere Vorstellungen hatte als Damir Buric."  Warum der 56-jährige Kärntner Stephan Auer von Rapid zurück zur Admira geholt hat, begründet er damit, "dass er besser zur Mannschaft passt als Thomas Salamon, der ebenfalls in die Südstadt kommen wollte". Zum Last-Minute-Abgang von Muhammed-Cham Saracevic - der 20-Jährige wechselte nach Frankreich - hat der Geschäftsführer Sport der Admira eine klare Meinung: "Er ist ein guter Fußballer, aber wir brauchen im Moment keine Ballesterer, sondern Arbeiter", sagt Wohlfahrt zur "Krone".   (08:04)

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Guardian-Liste mit Demir und zwei RBS-Talenten: Seit 2014 veröffentlicht der britische "Guardian" eine vielbeachtete Liste mit den größten Talenten des Weltfußballs. Diesmal behandelt die Auflistung den Jahrgang 2003. Als einziger Österreicher mit dabei ist Yusuf Demir. "Sie sagen, er könnte der österreichische Messi werden", schreibt der "Guardian" über den 17-jährigen Rapid-Kicker. Zudem darf sich der FC Red Bull Salzburg über die Erwähnung zweier seiner Rohdiamanten freuen - der dänische Mittelfeldspieler Maurits Kjaergaard steht ebenso auf der Liste wie der slowenische Stürmer Benjamin Sesko ("Der nächste Haaland oder ein slowenischer Peter Crouch?"). Im vergangenen Jahr stand Salzburgs Karim Adeyemi auf der Liste, 2018 wurde der nunmehrige Nizza-Legionär Flavius Daniliuc erwähnt, 2017 waren Romano Schmid und Dominik Szoboszlai mit von der Partie, 2016 der damalige Altach- und aktuelle LASK-Kicker Valentino Müller und 2015 Sandi Lovric. (09:35)

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Özil gegen Rapid nicht im Kader: Wenn der SK Rapid in zwei Wochen gegen den FC Arsenal in die Europa League startet, wird ein Top-Star der "Gunners" im Allianz Stadion fehlen: Mesut Özil hat es nicht in den 25-Mann-Kader der Londoner geschafft. Der 31-jährige Deutsche hat unter Coach Mikel Arteta keinen einfachen Stand, absolvierte in dieser Saison noch kein einziges Spiel und wird nun auch im internationalen Geschäft nicht mit dabei sein. Dasselbe Schicksal teilt Verteidiger Sokratis, der Grieche findet sich ebenfalls nicht im Europa-League-Kader wieder. Özil, mit einem Verdienst von 350.000 Pfund pro Woche noch immer Top-Verdiener bei Arsenal, lehnte trotz seiner schwierigen Lage einen Abgang von Arsenal ab. Sein Vertrag in London endet mit Sommer 2021. (09:10)

2020-10-07

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VIDEO: ÖFB-Premierentor von Grbic: Österreichs Nationalmannschaft darf sich vor den beiden Nations-League-Spielen in Nordirland und Rumänien über einen 2:1-Testspielsieg gegen Griechenland freuen.  In Klagenfurt leitet Rapid-Legionär Taxiarchis Fountas trotz Fouls gegen Stefan Lainer das 0:1 für Griechenland ein. Dem ÖFB-Team gelingt aber durch Startelfdebütant Adrian Grbic, der sich im dritten Länderspiel mit seinem ersten Tor belohnt, der Ausgleich (77.). Der Llorient-Torjäger ist nach einer Flanke von Michael Gregoritsch am Fünfer zur Stelle. Die Trendwende perfekt macht schließlich Christoph Baumgartner, der schon davor gute Aktionen verzeichnet hatte: Via Gregoritsch und Louis Schaub kommt der Ball zum Hoffenheim-Akteur, der im Strafraum nach innen zieht und platziert ins lange Eck einschießt (80.). Alle Tore und Highlights des Spiels im VIDEO: (22:50)

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Barisic: "Da bin ich gescheitert": In der generell ruhigen Transferzeit ging es beim SK Rapid in den letzten Stunden noch einmal so richtig rund. Für einen Knalleffekt sorgte der Wechsel von Thomas Murg zu PAOK Saloniki kurz vor Transferschluss, doch der 25-jährige Steirer erklärte im exklusiven LAOLA1-Interview seine Beweggründe. Als Ersatz wurde Marcel Ritzmaier für ein Jahr vom FC Barnsley nur ausgeliehen. Sportdirektor Zoran Barisic atmet in der "Krone" auf, dass es endlich vorbei ist: "Zwei Akkus am Tag habe ich gebraucht, mein Handy war voll. Es war ja unglaublich, was für Spieler gehandelt wurden, welche Manager dahergekommen sind. Daher bin ich erleichtert, dass es jetzt endlich vorbei ist." Über den Output der Transferzeit ist Barisic nicht gänzlich zufrieden und gibt sich selbstkritisch: "Ich wollte dem Trainer alle Wünsche erfüllen, unseren Kader breiter aufstellen. Da bin ich gescheitert. Aber es war sonst nichts Sinnvolles auf dem Markt." Ein Angebot für Rieds-U21-Teamspieler Marco Grüll war schlussendlich nicht gut genug, doch finanziell waren Rapid die Hände gebunden. Selbst waren die Hütteldorfer mit Angeboten für Dejan Ljubicic, Taxiarchis Fountas, Mateo Barac und Leo Greiml nicht zufrieden und winkten ab. Nur den Murg-Wechsel zu PAOK zog "Zoki" durch, weil die Rahmenbedingungen passten. Ritzmaier bringt mit 27 Jahren viel Erfahrung mit und soll sofort helfen. Muss er auch, schließlich ist er nur ein Jahr ausgeliehen - dabei wich Rapid von der eigenen Philiosophie ab, laut Barisic ging es aber nicht anders. Eine Kaufoption soll noch nicht vom Tirsch sein. Dejan Ljubicic soll zudem bald ein neuer Vertrag vorgelegt werden. (08:38)

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Marco Grüll steht kurz vor Transfer zu RB Salzburg: Marco Grüll soll nach Informationen der "Salzburger Nachrichten" kurz vor einem Wechsel zu Red Bull Salzburg stehen. Rapid Wien und der LASK sollen kurz vor Transferschluss beim SV Ried bezüglich des Offensivspielers angeklopft haben, blitzten aber jeweils ab. Laut SN soll der Ried-Stürmer auch eine guten Grund haben, warum er am letzten Transfertag einen Wechsel ausschlug. Er soll in Kürze einen Vertrag beim Red Bull Salzburg unterschreiben und bereits im Winter beim Meister andocken.   (09:35)

Laola1

Blau-Weiß Linz verpflichtet Rückkehrer: Offensivspieler Philipp Malicsek ist zurück beim FC Blau-Weiß Linz. Der Klub aus Oberösterreich stattet den 23-Jährigen mit einem Vertrag bis 2022 aus. Schon im Spätsommer hatte sich Malicsek mit guten Leistungen für eine Vertragsverlängerung empfohlen, aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen durch Corona war es für Blau-Weiß in der Planung für die kommende Saison nicht möglich, weiter auf seine Dienste zu bauen. In den letzten Wochen kam wieder Bewegung in die Verhandlungen und die Linzer konnten sich mit dem Mittelfeldspieler auf einen neuen Vertrag einigen. Sportdirektor Tino Wawra meint zur Verpflichtung: "Philipp Malicsek war in der Nach-Corona-Phase einer unserer besten Spieler. Umso bitterer, dass wir uns am Anfang gegen eine Weiterverpflichtung entscheiden mussten, weil die Defensive für uns Priorität hatte. Dennoch haben der Coach und ich immer darum gekämpft, dass Mali irgendwann zurückkehrt. Ich bin froh, dass wir es jetzt geschafft haben. Er macht unseren Kader nochmals ein wenig breiter und erhöht die Qualität im Offensivbereich enorm." Malicsek stammt aus der Admira-Jugend und absolvierte für Rapid und die Admira 48 Bundesligaeinsätze. Für Blau-Weiß Linz kam der 23-Jährige vergangene Saison 13 Mal zum Einsatz und verzeichnete einen Scorerpunkt. (10:54)

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Dominique Taboga kickt wieder: Dominique Taboga ist wieder zurück auf dem Fußballplatz! Der Ex-Profi, der den größten Wettskandal der österreichischen Fußball-Geschichte ins Rollen brachte, verteidigt künftig in seinem Wohnort für den SK Strobl in der 1. Salzburger Landesliga. Das gibt sein neuer Verein auf Facebook bekannt, das Posting teilte auch der Spieler selbst. Sein bis dato letztes Fußballspiel bestritt der mittlerweile 37-jährige Innenverteidiger am 10. November 2013 im Heimspiel des SV Grödig gegen den SK Rapid. Am 19. Dezember 2013 wurde Taboga nach der Selbstanzeige und Entwicklungen im Wett-Skandal suspendiert und mit einer Sperre belegt. Demnach darf Taboga zehn Jahre lang keine Funktion als Offizieller ausüben, was noch drei weitere Jahre gilt. Zudem durfte er fünf Jahre kein Spiel bestreiten, diese Sperre ist jedoch bereits abgelaufen. In der Mitteilung des SK Strobl heißt es: "Dominique geht offen mit dem Geschehenen um, hat mehrmals versucht mit diversen Projekten Präventionsmaßnahmen zu setzen, um junge Spieler vor der Gefahr der 'Wettmafia-Spirale' zu bewahren. Doch kaum jemand schenkt ihm eine Plattform, bzw. das Vertrauen. Diese Abweisungen waren auch der Grund dafür, warum er sein Buch geschrieben hat." Vertrauen will ihm der SK Strobl jedenfalls entgegenbringen. "Was geschehen ist, lässt sich nicht ändern. Wir sind jedenfalls der Meinung, dass jeder Mensch eine zweite Chance verdient. Das Thema wurde von uns eimal kurz intern angesprochen und ist nun keines mehr für uns. Dominique ist ein super Kerl und wird bei uns künftig seinem ehemaligen Beruf als Hobby nachgehen. Er ist sicherlich ein Riesengewinn für den Verein und die Mannschaft und kann unseren Spieler mit seiner Erfahrung top weiterhelfen", heißt es von der sportlichen Abteilung. (14:06)

Laola1

Sorge um Rapid-Legende Antonin Panenka: Schlechte Nachrichten aus der tschechischen Landeshauptstadt! Antonin Panenka, ehemaliger Rapid-Legionär und Europameister von 1976, ist laut Informationen seines Stammvereins Bohemians Prag auf die Intensivstation eingeliefert worden. Der 71-Jährige soll sich in einem "ernstem" Zustand befinden und "mit einigen Geräten verbunden sein". Panenka, der für seinen berühmt verwandelten Elfmeter im Finale der EM 1976 zur Kult-Figur aufstieg, könnte laut Berichten der Tageszeitung "Blesk" positiv auf das Coronavirus getestet worden sein. Für Rapid erzielte der offensive Mittelfeldspieler 77 Treffer in 172 Spielen und gewann mit den Hütteldorfern zwei Meisterschaften sowie drei Mal den ÖFB-Cup. Der Triumph im Cup der Cupsieger blieb ihm 1985 verwehrt, als Rapid mit 1:3 gegen Everton verlor.   (16:34)

2020-10-06

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Steyr reagiert auf Verletzung von Alberto Prada: Der SK Vorwärts Steyr schlägt nochmals auf dem Transfermarkt zu und verpflichtet Paul Sahanek bis zum Saisonende! Der 22-jährige Verteidiger, der defensiv variabel einsetzbar ist, hat sein Handwerk beim SK Rapid gelernt und wechselte im Jänner 2019 in die vierte deutsche Liga zum ZFC Meuselwitz. Dort lief der Vertrag von Sahanek mit Juli aus, wodurch Steyr sich trotz des geschlossenen Transferfensters mit dem ehemaligen U19-Teamspieler verstärken darf. "Die Stadt Steyr hat einen ganz besonderen Charme. Für mich zählt der SKV zu den besondersten Vereinen in Österreich, mit diesen Fans, auch wenn zurzeit nicht alle kommen dürfen durch Corona freue ich mich riesig das erste Mal in diesem Stadion zu spielen", verlautbart Sahanek seine Beweggründe für ein Steyr-Engagement. Bei den Oberösterreichern soll Sahanek den verletzungsbedingten Ausfall von Abwehrchef Alberto Prada entgegenwirken.    (18:27)

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Fountas: "Bin glücklich bei Rapid": Taxiarchis Fountas ist - trotz des mittlerweilen geschlossenen Transferfensters - einer der heißesten Aktien beim SK Rapid! Starke 20 Treffer in der grün-weißen Debüt-Saison und weitere sieben Tore in der laufenden Spielzeit brachte Fountas auf den ein oder anderen Notizblock. Vor allem dem VfB Stuttgart wurde reges Interesse nachgesagt, wodurch lange über einen Rapid-Abgang spekuliert wurde. Doch anstelle des griechischen Goalgetters verließ Thomas Murg am Deadline-Day die Hütteldorfer Richtung PAOK (Alle Infos >>>). Fountas hingegen bleibt im Westen Wiens - und freut sich laut eigenen Angaben darüber. "Ich habe Vertrag bis 2022 und bin glücklich bei Rapid. Ich werde mein Bestes geben, um der Mannschaft zu helfen", versprach der Stürmer. Während es auf Vereinsebene wie am Schnürchen läuft, hofft Fountas gegen das ÖFB-Team am Mittwoch (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) auf das Ende seiner Ladehemmung im Nationalteam. In seinen bisherigen vier Länderspielen hat der 25-Jährige noch nicht getroffen. "Natürlich will ich Tore schießen, aber ich mache mich deshalb nicht verrückt", betonte Fountas. (19:11)

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Exklusiv: Murg erklärt Rapid-Abschied & PAOK-Deal: Für den Knalleffekt des letzten Transfertags sorgte Thomas Murg! Sein Abschied vom SK Rapid sorgte für Zündstoff. Sein Wechsel ausgerechnet zu PAOK Saloniki, an das die Grün-Weißen bereits Kapitän Stefan Schwab verloren, kam für viele Seiten überraschend und unerwartet. Sportdirektor Zoran Barisic stellte den Last-Minute-Deal so dar, dass der 25-jährige Steirer den Verein unbedingt noch verlassen wollte. Zeit also, dass sich Murg selbst erklärt und seine Beweggründe für den Abschied schildert. Im exklusiven LAOLA1-Interview spricht Murg erstmals, wie es wirklich zu seinem ersten Auslandstransfer gekommen ist, über harte Verhandlungen mit Rapid, welchen Einfluss sein guter Freund Stefan Schwab darauf hatte und was wirklich am millionenschweren Interesse aus Saudi-Arabien dran war. (13:43)

Laola1

EL: PULS4 zeigt Kracher zwischen Rapid und Arsenal: Mit dem SK Rapid, LASK und WAC haben es gleich drei Mannschaften aus Österreich in die Gruppenphase der UEFA Europa League geschafft. Am 22. Oktober zeigt PULS4 den Kracher zwischen dem SK Rapid Wien und FC Arsenal live im Free-TV. Die Spiele der beiden weiteren ÖFB-Teams am 1. Spieltag überträgt DAZN: Tottenham gegen LASK und WAC gegen ZSKA Moskau beginnen jeweils um 21 Uhr. Die Highlights dieser Partien und aller weiteren Spiele zeigt PULS4 ab 23:15 Uhr. Kracher zum Auftakt Zum Einstand der Gruppenphase startet PULS 4 mit einem echten Kracher ins Programm und zeigt das Duell des SK Rapid gegen das Starensemble des FC Arsenal. Die Gunners kommen als klarer Favorit auf den Gruppensieg nach Wien und bringen absolute Weltklasse-Spieler wie Pierre-Emerick Aubameyang, Willian oder David Luiz mit. Das Team von Didi Kühbauer will mit mannschaftlicher Geschlossenheit dagegenhalten und an denkwürdige Europa-League Abende aus der Vergangenheit anknüpfen.   (12:00)

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Vertragsauflösung beim SKN St.Pölten: Die "Wölfe" aus St.Pölten haben den Vertrag mit Michael Schimpelsberger mit sofortiger Wirkung einvernehmlich aufgelöst. Nach seinem Wechsel zum Fußball-Bundesligisten aus Niederösterreich im Sommer 2019 war der 29-jährige aufgrund der Transfersperre für die St.Pöltner erst ab der Frühjahrssaison 2020 einsatzberechtigt. Danach kam der Oberösterreicher auf zwei Ligaeinsätze 2019/20 und einen Cupeinsatz in der Saison 2020/21. In der Bundesliga stand er in der aktuellen Saison noch nicht im Kader der Niederösterreicher. Schimpelsberger war in der Bundesliga bereits für Rapid Wien und Wacker Innsbruck im Einsatz. Sollte der Vertrag fristgerecht vor Ende der Transferfrist aufgelöst worden sein, kann Schimpelsberger jederzeit ablösefrei von anderen Vereinen verpflichtet werden. (11:39)

2020-10-05

Laola1

Diese Sperre kassiert Ramsebner: Christian Ramsebner kann in den nächsten drei nationalen Spielen des LASK nicht mitwirken. Der 31-jährige Abwehrspieler wurde am Montag vom Senat 1 der Bundesliga nach seiner Roten Karte im Spiel bei Rapid wegen rohen Spiels für vier Partien gesperrt. Ein Spiel wurde bedingt auf sechs Monate ausgesprochen. Der Innenverteidiger hatte Taxiarchis Fountas in der 66. Minute bei einer rüden Attacke am Knöchel getroffen, der Grieche blieb glücklicherweise unverletzt. (19:36)

Laola1

Kicker von Rapid II zu Amstetten: Der SKU Amstetten wird am letzten Transfertag noch einmal aktiv. Der Verein aus der 2. Liga gibt die Verpflichtung von Daniel Markl vom SK Rapid Wien II bekannt. Die Niederösterreicher reagieren damit auf die Verletzung von Dino Kovacec. "Unser Neuzugang zählte in den letzten Jahren zu den Top-Vorlagengebern der Hütteldorfer und trat auch selbst immer wieder als Torschütze in Erscheinung", heißt es in einer Mitteilung des SKU. In der laufenden Saison hält Markl, der die Jugend der Hütteldorfer seit 2012 durchlaufen ist, bei zwei Liga-Spielen. (20:04)

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Rapid-Sportchef Barisic: "Murg kein Notverkauf!": Thomas Murg steht auf dem Sprung von Rapid zu PAOK Saloniki. Zoran Barisic, der Hütteldorfer Sportchef, erklärt in der "Sky"-Sendung Talk und Tore die Hintergründe dieses Deals. "Die Möglichkeit ist sehr groß, dass er für PAOK spielt", erklärt der 50-Jährige und betont, dass dieser Transfer erst im Laufe des Deadline-Days konkreter geworden sei. Aus wirtschaftlichen Gründen würde man den Steirer jedoch nicht abgeben: "Es ist kein Notverkauf! Thomas Murg wollte uns unbedingt verlassen, den Schritt ins Ausland machen und zu PAOK wechseln. Ich habe immer betont, wenn es für alle passt, sind wir bereit dazu." (21:00)

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Rapid: Ritzmaier als Murg-Ersatz fix: Marcel Ritzmaier heißt der mit Spannung erwartete Ersatz von Thomas Murg, der zu PAOK Saloniki übersiedelt, beim SK Rapid. Der Mittelfeld-Allrounder kommt für ein Jahr auf Leihbasis aus der englischen 2. Liga vom FC Barnsley nach Hütteldorf. "Wir sind sehr froh, dass wir es geschafft haben, Marcel Ritzmaier für uns zu gewinnen. Er ist ein Spieler, der eine sehr gute Ausbildung genossen hat und universell einsetzbar ist. Wir erwarten uns sehr viel von ihm und hoffen, dass er unserem Spiel von Anfang an weiterhelfen kann", erklärt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic. Ritzmaier selbst meint: "Ich bin sehr froh, dass ich jetzt endlich in Wien angekommen bin. Es ist für mich eine große Ehre das grün-weiße Trikot für die kommende Saison tragen zu dürfen. Die Vorfreude auf die kommenden Aufgaben sowie auf die Mannschaft, die Fans und den gesamten Verein ist riesengroß." (22:38)

Laola1

Offiziell: Thomas Murg verlässt Rapid: Wie sich bereits angedeutet hat, verliert der SK Rapid kurz vor Transferschluss Thomas Murg.  Der 25-jährige Offensivspieler wechselt wie Ex-Kapitän Stefan Schwab zu PAOK Saloniki nach Griechenland, wo er einen Vierjahresvertrag erhält. Murgs Vertrag bei den Hütteldorfern wäre noch bis 2022 gelaufen, stattdessen nimmt er nun seine erste Auslandsstation in Angriff. Es sei Murgs "ausdrücklicher Wunsch" gewesen, Rapid Richtung Griechenland zu verlassen, teilen die Grün-Weißen mit. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart.  "Es war eine wunderschöne Zeit beim SK Rapid mit vielen tollen Jahren, die mir als Teil der Mannschaft zahlreiche, unvergessliche Momente beschert haben. Nun habe ich mich für einen Schritt in eine neue Richtung entschieden, von dem ich überzeugt bin, dass er meinen Erfahrungsschatz als Fußballer bereichern wird. Ich bedanke mich bei allen RapidlerInnen, bei meinen Mitspielern, dem Trainer- und Betreuerteam sowie den MitarbeiterInnen für die große Unterstützung, die ich bei Rapid in diesen Jahren bekommen habe. Danke", wird Murg zitiert.  (22:37)

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Christoph Klarer vor Wechsel nach Deutschland: Christoph Klarer dürfte den Southampton FC am Deadline-Day noch verlassen. Wie der "kicker" berichtet, steht der ÖFB-Legionär unmittelbar vor einem Transfer zu Fortuna Düsseldorf. Der deutsche Zweitligist und der englische Premier-League-Klub sollen sich auf eine Ablösesumme von rund 400.000 Euro geeinigt haben. Der 20-Jährige, aktuell U21-Teamspieler des ÖFB, ist im Sommer 2016 aus der Rapid-Akademie auf die Insel gewechselt und steht dort eigentlich noch bis Sommer 2021 unter Vertrag. Im vergangenen Frühjahr war Klarer in die Bundesliga an den SKN St. Pölten verliehen, wo er 14 Pflichtspiele bestritten hat. Seit seiner Rückkehr nach England spielt Klarer wieder für die U23 Southamptons. In Düsseldorf würde der Wiener auf seinen Landsmann Kevin Danso treffen. (08:03)

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Rapid: "Dürfen nicht in Superlativen sprechen": Der 3:0-Heimsieg des SK Rapid über den LASK war ein Ausrufezeichen. Die starke Leistung der Hütteldorfer gegen überforderte Linzer überraschte viele Experten. Darauf, dass die Bäume bei den Grün-Weißen nicht in den Himmel wachsen, sorgt aber im Speziellen Trainer Didi Kühbauer. Die Frage, ob die Mannschaftsleistung gar brilliant gewesen sei, hörte der Chefbetreuer nicht gerne. "Wir dürfen jetzt nicht in Superlativen sprechen. Es war ein unglaublich gutes Spiel meiner Mannschaft, sie wollte das Spiel unbedingt gewinnen. Wir haben auch im letzten Jahr schon die Spiele gegen den LASK gewonnen, aber diesmal war es eine spielerisch überzeugende Leistung", freute sich Kühbauer bei "Sky" über die Entstehung des klaren Ergebnisses. Die spielerischen Elemente, der Kampfgeist sowie die Umsetzung der Taktik freuten den Ex-Profi am meisten. "Jeder einzelne Spieler hat heute seine Leistung so abgerufen, wie man es braucht gegen den LASK – und noch mehr." (10:46)

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Überblick: Die Transfers der Bundesliga: Der Transfermarkt ist auf der Zielgeraden. Auch in Österreich basteln die Vereine am letzten Transfertag noch an ihren Kadern für die kommende Saison.  LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers und Gerüchte in der höchsten Spielklasse Österreichs: UPDATE (5.10.): Transfer? Rapids Thomas Murg gibt sich kryptisch (Alle Infos >>>).  (10:32)

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Fountas hofft auf Premieren-Tor gegen Österreich: Vor dem Testspiel am Mittwoch in Klagenfurt zwischen Griechenland und Österreich (ab 20:30 Uhr im Live-Ticker) sieht Taxiarchis Fountas keinen Favoriten. "Ich hoffe natürlich auf Griechenland, schätze die Chancen aber 50:50 ein", sagte der Rapid-Stürmer, der im Kader der Hellenen steht. "Es wird sicher ein spannendes Spiel, auch für mich persönlich emotional." Fountas, der bisher vier Länderspiele absolvierte, wartet noch auf seinen Premieren-Treffer im Nationalteam. Beim 0:0 in Slowenien in der Nations League am 3. September brachte es der 25-Jährige auf einen 15-minütigen Einsatz, den anschließenden 2:1-Auswärtssieg gegen den Kosovo verfolgte er von der Ersatzbank. (11:23)

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Trauner 10. Ausfall im ÖFB-Team: Österreichs Teamchef Franco Foda hat am Montag die nächste Absage für die bevorstehenden Länderspiele erreicht. LASK-Abwehrchef Gernot Trauner, der aufgrund einiger Ausfälle nachnominiert worden war, muss wegen einer Magen-Darm-Erkrankung passen. Trauner hatte dem LASK bereits am Sonntag im Bundesligaspiel gegen Rapid (0:3) gefehlt. Damit sind Foda mittlerweile schon zehn Spieler für die Nations-League-Spiele in Nordirland (11.10.) und Rumänien (14.10) ausgefallen. China-Legionär Marco Arnautovic fehlt aufgrund der Reiseproblematik, die Stammspieler Marcel Sabitzer, Konrad Laimer und Valentino Lazaro sind schon länger verletzt. Am Samstag trudelte die Absage von LASK-Torhüter Alexander Schlager, zuletzt die Nummer eins im Team, wegen Adduktorenproblemen ein. Am Sonntag kamen Torhüter Cican Stankovic und Linksverteidiger Andreas Ulmer, die aufgrund von Corona-Fällen bei RB Salzburg nicht zum Team reisen dürfen, sowie Freiburg-Verteidiger Philipp Lienhart (Knieverletzung) dazu. Am Abend wurde offiziell, dass Marco Friedl (Werder Bremen) nur im Testspiel gegen Griechenland am Mittwoch in Klagenfurt dabei sein kann. Grund dafür ist eine Verordnung des Bremer Gesundheitsamts, wonach Spieler nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet fünf Tage in Quarantäne müssen und Werder seine Spieler daher für Reisen in solche Länder nicht freistellt. (13:18)

Laola1

Mediengerücht: Murg geht zu PAOK: Knalleffekt in den letzten Stunden des Transferfensters! Wie die "Krone" berichtet, gibt es beim SK Rapid doch noch einen Abgang. Thomas Murg soll unmittelbar vor dem Abschied stehen und ausgerechnet Ex-Kapitän Stefan Schwab zu PAOK Saloniki folgen. Laut dem Medienbericht ist der 25-jährige Offensivspieler bereits am Weg nach Saloniki. Am Sonntag nach dem eindrucksvollen 3:0-Erfolg gegen den LASK gab sich Murg noch kryptisch und schloss einen Transfer noch nicht dezidiert aus. Murg hatte eigentlich ein Angebot aus Saudi Arabien vorliegen, dass ihm angeblich ein siebenstelliges Jahresgehalt beschert hätte. Nun kommt allerdings die Wende. PAOK soll für den eigentlich bis 2022 an Rapid gebundenen Mittelfeldspieler die erste Auslandsstation sein. Die Griechen brauchen einen Ersatzmann für Kapitän Dimitros Pelkas, der um 1,6 Millionen Euro zu Fenerbahce wechselte. Murgs Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro geschätzt, die Ablösesumme ist allerdings nicht bekannt. Murg spielte seit 2016 für die Hütteldorfer. (13:53)

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WAC verpflichtet Ex-Rapidler: Der WAC schlägt am letzten Transfertag noch einmal zu und verpflichtet Ex-Rapidler Mario Pavelic.  Der Mittelfeldspieler wechselt vom kroatischen Erstligisten HNK Rijeka ins Lavanttal und unterschreibt einen Vertrag bis Saisonende mit Option auf ein weiteres Jahr. Der Defensivspieler, der auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden kann, spielte in Österreich für Rapid und die Admira und kann auf 118 Spiele in der Bundesliga zurückblicken. Außerdem absolvierte Pavelic 22 internationale Spiele in der Champions und Europa League. Im Lavanttal wird Pavelic mit der Rückennummer 6 auflaufen."Aufgrund der Verletzungen unserer Außenverteidiger Giorbelidze und Schöfl haben wir uns nach einer weiteren Option auf dieser Position umgesehen. Wir sind froh, dass der Transfer mit Mario geklappt hat, denn er kann uns sofort helfen und bringt nationale, sowie internationale Erfahrung mit nach Wolfsberg", sagt WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer.  Pavelic selbst sagt zu seiner Österreich-Rückkehr: "Ich bin sehr froh, dass ich das Vertrauen vom Verein bekommen habe. Natürlich freue ich mich schon auf die ersten Trainings und meine neuen Mitspieler." (15:19)

2020-10-04

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Transfer? Murg gibt sich kryptisch: Es war ein perfekter Abend für den SK Rapid! Mit einer derartigen Vorstellung wie beim 3:0 gegen den LASK (Spielbericht>>>) hatte im Vorfeld niemand gerechnet. Umso größer war der Jubel im grün-weißen Lager. Thomas Murg erzielte das 1:0 selber, war einer der Aktivposten und ließ sich keineswegs Interesse aus dem Nahen Osten anmerken. Denn noch ist das Transferfenster ein paar Stunden geöffnet, auch wenn Sportdirektor Zoran Barisic davon ausgeht, dass "der Rollbalken geschlossen ist". Der 25-jährige Steirer gibt sich darauf angesprochen jedoch kryptisch. "Auf mich kommt gar nichts zu. Wenn irgendwas fix wäre, hätte ich heute nicht gespielt", gibt Murg im Interview mit "Sky" zu Protokoll. Auf Nachfrage, ob Murg somit zu hundert Prozent Rapidler bleibt, antwortet dieser: "Wenn es jetzt schon fix wäre, hätte ich heute nicht gespielt." Die Passage "noch nicht fix" lässt Platz für Spekulationen. Möglicherweise liegt es auch an Rapid, denen das Angebot aus Saudi Arabien bisher nicht ausgereicht hat. Für den Spieler selbst ist es eine richtungsweisende Entscheidung: Aus sportlicher Sicht befindet er sich als Leistungsträger bei Rapid auf dem Weg nach oben und könnte in Zukunft auch schmackhaftere Angebote in Europa erhalten. Auf der anderen Seite soll dem zweifachen Familienvater in Saudi Arabien angeblich ein Jahresgehalt im siebenstelligen Bereich winken. Zuletzt hieß es jedoch, der weiterhin ungenannte Verein hätte sich nicht mehr bei Rapid gemeldet und das Angebot nicht nachgebessert. (21:27)

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Kühbauer: "LASK auf einem anderen Level": Auf Rapid wartet am Sonntag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) im Schlager der 4. Runde der Fußball-Bundesliga mit dem LASK eine riesige Aufgabe. Die Oberösterreicher boten am Donnerstagabend auf Europa-League-Quali-Ebene beim 4:1 bei Sporting Lissabon samt Einzug in die Gruppenphase neuerlich eine trefferreiche Galavorstellung und strotzen daher nur so vor Selbstvertrauen. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer war interessierter TV-Zuschauer beim Gastspiel der Linzer in Portugal und danach angetan vom Auftritt. "Wenn jemand über Sporting so eindrucksvoll drüberkommt, muss uns das zwar nicht zu denken geben, aber es hat wieder einmal gezeigt, dass sie eine sehr gute Mannschaft haben", meint der Burgenländer. (10:41)

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ÖFB: Foda nominiert ein Trio nach: Teamchef Franco Foda muss seinen Kader für das Länderspiel-Triple im Oktober abermals verändern. Die beiden Salzburg-Profis Andreas Ulmer und Cican Stankovic müssen coronabedingt absagen (Alle Infos >>>), Freiburg-Legionär Philipp Lienhart sagt wegen einer Knieverletzung ab. Anstelle des Trios rücken Basel-Keeper Heinz Lindner, Rapids Linksverteidiger Maximilian Ullmann und LASK-Innenverteidiger Gernot Trauner in den Kader nach. Bereits am Samstag musste LASK-Goalie Alexander Schlager verletzt absagen, für ihn rückt Jörg Siebenhandl vom SK Sturm ins Aufgebot auf. Die ÖFB-Auswahl trifft am kommenden Mittwoch, um 20:30 Uhr, in Klagenfurt im Testspiel auf Griechenland, danach folgen die Auswärtsspiele gegen Nordirland (11.10.) und Rumänien (14.10.) im Rahmen der UEFA Nations League. (12:28)

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Barisic: "Rollbalken geschlossen": Es hat ganz den Anschein, als ob der SK Rapid am Montag, dem finalen Transfertag, keine Spieler mehr verkaufen oder kaufen würde. Vor allem Taxiarchis Fountas und Thomas Murg haben in den vergangenen Wochen und Tagen immer wieder Begehrlichkeiten geweckt. "Es ist natürlich nichts auszuschließen, aber Stand jetzt gehe ich davon aus, dass beide Spieler bei Rapid bleiben werden", sagt Zoran Barisic bei "Sky". Während Fountas vor allem aus Deutschland, konkret Stuttgart, umworben wird, stand bei Murg zuletzt ein Wechsel in den Nahen Osten im Raum. "Es gibt auch andere Interessenten", verrät Rapids Sportchef. (17:19)

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Arsenal feiert 3. Saisonsieg: In der vierten Runde der Premier League darf sich Arsenal über den dritten Saisonsieg freuen. Nach der Liga-Pleite gegen Meister Liverpool und dem darauffolgenden Prestigeerfolg unter der Woche im League Cup gegen die "Reds" gelingt gegen Sheffield United ein am Ende doch noch knapper 2:1-Heimsieg. Es dauert trotzdem bis zur 61. Minute, ehe Bukayo Sako die Überlegenheit gegen den Aufsteiger in Zählbares ummünzt - 1:0 (61.). Der 19-Jährige köpft eine Flanke von Bellerin in die Maschen. Nur drei Minuten später zieht Pepe, abermals nach Vorarbeit von Bellerin, auf der rechten Außenbahn allen davon und verwandelt flach ins lange Eck (64.). Der Doppelschlag bedeutet die Vorentscheidung. Nach dem Anschlusstreffer von McGoldrick (83.) wird es in der Schlussphase doch noch spannend, doch der künftige Europa-League-Gruppengegner des SK Rapid bringt den Sieg über die Zeit. Die Wolverhampton Wanderers setzen sich im Heimspiel mit 1:0 gegen den FC Fulham durch. Das Goldtor erzielt Pedro Neto mit einem satten Schuss ins lange Eck (56.). Die Londoner sind damit weiterhin punktelos. (16:54)

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Friedl fehlt ÖFB-Team in der Nations League: Das ÖFB-Nationalteam muss in den bevorstehenden Spielen der Nations League auf Marco Friedl verzichten.  Wie der ÖFB am Sonntagabend bekanntgibt, steht der Werder-Legionär nur für das Griechenland-Testspiel im Kader ist und fällt für die Nations-League-Partien in Nordirland und Rumänien aus. Grund dafür ist eine Verordnung des Bremer Gesundheitsamts, wonach Spieler nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet fünf Tage in Quarantäne müssen. Mindestens verspätet werden zwei weitere Deutschland-Legionäre zum ÖFB-Team anreisen. Torhüter Pavao Pervan und Mittelfeldspieler Xaver Schlager müssen am Montag einen Coronatest absolvieren und werden kommen, sobald ein negatives Ergebnis feststeht. Grund dafür ist ein Coronafall bei ihrem Klub VfL Wolfsburg. Abzuwarten bleibt auch die Entwicklung beim nachnominierten Gernot Trauner. Der LASK-Abwehrchef musste am Sonntag für die Bundesliga-Partie gegen Rapid passen, weil er Magen-Darm-Probleme hat. (19:18)

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LASK in Hütteldorf chancenlos: Der SK Rapid verabschiedet sich mit einem starken Ausrufezeichen in die Länderspielpause. Am vierten Spieltag entscheiden die Hütteldorfer das Top-Spiel der Bundesliga gegen den LASK klar mit 3:0 für sich. Der LASK wirkt nach den Ausfällen von Alexander Schlager und Gernot Trauner defensiv völlig überfordert und gerät rasch durch Thomas Murg in Rückstand, nachdem dieser nach Fountas-Vorlage netzt (7.). Rapid bleibt dran und erhöht schon in Minute 22: Fountas nimmt einen Hofmann-Abschlag auf und bringt die Kugel im Tor unter. In den zweiten Durchgang starten die Linzer verbessert, Ercan Kara muss auf der eigenen Torlinie einen Abschluss von Andres Andrade wegkratzen (54.). Nachdem LASK-Ersatz-Kapitän Christian Ramsebner nach einem bösen Einstieg gegen Fountas in Minute 66 vom Feld fliegt, ist die Partie aber endgültig gegessen. In der Nachspielzeit fixiert Kara nach einer Vorlage von Yusuf Demir den Endstand (90.+3). (18:57)

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VIDEO: Starkes Rapid gegen den LASK: Der SK Rapid schiebt sich in der 4. Bundesliga-Runde auf den zweiten Platz. Die Wiener gewinnen ihr Heimspiel gegen den LASK deutlich mit 3:0. Thomas Murg schießt die Hütteldorfer bereits in der siebenten Minute in Front. In der 22. Minute erhöht Taxiarchis Fountas auf 2:0. Nach einem brutalen Einstieg gegen Fountas sieht Christian Ramsebner in der 66. Minute Rot. Und in der Nachspielzeit kommt es für den LASK dann noch dicker - Ercan Kara erzielt das dritte Tor der Hütteldorfer. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:56)

2020-10-03

Laola1

Lehnte Rapid Angebot eines CL-Klubs für Greiml ab?: Leo Greiml ist schon jetzt ein Gewinner der neuen Bundesliga-Saison. Nach einem schwierigen Start in die Vorsaison spielte sich der 19-Jährige nach der Corona-Pause in der Innenverteidigung des SK Rapid fest und war auch in der aktuellen Spielzeit stets unter Didi Kühbauer gesetzt, ehe er in der Vorwoche gegen St. Pölten angeschlagen passen musste. Die Entwicklung des ÖFB-Youngsters blieb auch im Ausland nicht unbemerkt. Wie Peter Linden in seinem Blog berichtet, soll Champions-League-Teilnehmer Club Brügge ein Angebot für Greiml abgegeben haben. Dieses soll SCR-Sportdirektor Zoran Barisic aber deutlich zu niedrig gewesen sein, zudem soll sich Greiml gemeinsam mit seinem Berater dafür entschieden haben, noch mindestens ein Jahr bei Rapid dranzuhängen. Mit einem Verbleib in Hütteldorf über kommenden Sommer hinaus sei laut Barisic allerdings nicht zu rechnen. (21:52)

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SV Lafnitz siegt spät bei Rapid II: Der SV Lafnitz setzt seine Auswärtsstärke fort und feiert durch einen 3:2-Sieg bei Rapid II in der fünften Runde der 2. Liga den dritten Sieg im dritten Auswärtsspiel. Die Mannschaft von Philipp Semlic verschläft die erste Halbzeit komplett, erweist sich aber im zweiten Spielabschnitt als effizientere und cleverere Mannschaft. Rapid II geht nach nicht einmal einer gespielten Minute durch Fuchshofer in Führung, der eine Kopfballverlängerung von Bosnjak nach einer Ecke im Tor unterbringen kann (1.). Im Anschluss zeigen sich die jungen Hütteldorfer haushoch überlegen, kreieren Chance um Chance, können jedoch keine im Tor unterbringen. Lafnitz-Torhüter Zingl, der im ersten Spielabschnitt zeitweise schwach agiert, rehabilitiert sich kurz vor der Pause mit einer Glanzparade, die einen höheren Rückstand der Oststeirer verhindert. Zu Beginn der zweiten Halbzeit kommt es, wie es kommen muss, Lafnitz gleicht zwei Minuten nach Seitenwechsel durch Siegl aus (47.). Auch er verwandelt einen verlängerten Eckball. Der eingewechselte Christoph Kröpfl holt im Strafraum gegen Elias Felber einen sehr schmeichelhaften Elfmeter heraus, den Mario Kröpfl versenkt (70.). Rapid-Torhüter Niklas Hedl errät zwar die Ecke, kann den Versuch des 30-Jährigen aber nicht abwehren. Die Oststeirer haben Glück, dass der schwache Schiedsrichter Pfister Thorsten Schriebl in der 83. Minute nach einem glasklaren Foul nicht mit Gelb-Rot vom Platz schickt. In der ersten Minute der Nachspielzeit sieht es aus, als hätte Rapid II zumindest einen Punkt gerettet, als eine immer länger werdende Flanke von Fuchshofer im Tor einschlägt (90+1.).  Am Ende setzt sich aber Lafnitz durch, Christioph Kröpfl erzielt in der dritte Minute der Nachspielzeit nach Zauber-Pass von Schloffer den Siegtreffer (90+3.). Lafnitz stößt mit zehn Punkten zumindest vorübergehend auf Rang zwei vor. Rapid ist mit vier Punkten Dreizehnter. (14:25)

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ÖFB-Goalie fällt für Oktober-Länderspiele aus: Das ÖFB-Nationalteam muss vor den Oktober-Länderspielen einen Ausfall verkraften.  Torhüter Alexander Schlager muss aufgrund von Adduktorenproblemen absagen. Für den 24-jährigen LASK-Schlussmann hat Teamchef Franco Foda Jörg Siebenhandl von Sturm Graz nachnominiert. Schlager fehlt dem LASK damit auch im Bundesliga-Topspiel am Sonntag gegen Rapid (17 Uhr im LIVE-Ticker).  Die ÖFB-Auswahl trifft am kommenden Mittwoch, 7. Oktober (20:30 Uhr) in Klagenfurt auf Griechenland, danach folgen die Auswärtsspiele gegen Nordirland (11.10.) und Rumänien (14.10.) im Rahmen der UEFA Nations League. (18:40)

2020-10-02

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Shootingstar! Wer wird Rapids nächster Demir?: Der eigene Nachwuchs ist beim SK Rapid Trumpf - zumindest wieder nach einigen Jahren des Leerlaufs. Sportdirektor Zoran Barisic brachte die alten Tugenden wieder zurück nach Hütteldorf, Willi Schuldes hat als sportlicher Leister für Rapid II, Akademie und Nachwuchs seit Jahren die Verantwortung für die Entwicklung der Stars von morgen und Steffen Hofmann formte diese sowohl als Talente-Manager sowie auch jetzt als Rapid-II-Trainer. Die Durchgängigkeit reicht bis zu Profi-Coach Didi Kühbauer, der den Rohdiamanten dann auch durchaus Chancen ganz oben einräumt. Das aktuelle Parade-Beispiel für den Weg nach oben ist Yusuf Demir, der bereits als 17-Jähriger und international gejagtes Top-Talent in der Kampfmannschaft aufläuft, doch auch Spieler wie Leo Greiml, Dalibor Velimirovic, Melih Ibrahimoglu, Lion Schuster und Co. haben schon Spuren hinterlassen. "Ich freue mich über jeden Spieler, der bei den Profis dabei ist", hadert Hofmann nicht damit, dass ihm gewisse Youngster nicht regelmäßig zur Verfügung stehen. "Wir betreiben sehr viel Aufwand in der Akademie, in der zweiten Mannschaft und wir machen das Ganze nur, um gute Spieler in die Kampfmannschaft zu führen. Von daher habe ich damit überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil. Jeder, der oben trainieren oder spielen darf, für den freue ich mich. Dann hole ich mir halt welche aus der U18, und wenn die auch oben sind, dann wird es wirklich schwierig." Die Vereins-Ikone und der "Fußballgott" der Fans erklärt, wie die Spieler bei Rapid herangeführt werden. "Man muss ihnen von Anfang an klar machen, dass sie kein Profi-Spieler, kein Rapid-II-Spieler, sondern Rapid-Spieler sind. Da muss es egal sein, für welche Mannschaft man spielt. Wenn man sich das Dress anzieht, spielt man für Rapid und hat nicht immer gut zu spielen, aber zumindest immer alles zu geben. Das ist das Entscheidende, wenn man sich dieses wunderschöne grüne Trikot anzieht." Doch wer kommt von unten nach? Wer wird der nächste grün-weiße Shootingstar? Und wer kann sich über Rapid II für die Profis aufdrängen? Hofmann und Schuldes nehmen für LAOLA1 den einen oder anderen vielversprechenden Rohdiamanten unter die Lupe. (22:51)

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Rapid und LASK starten mit Krachern: Der Spielplan der UEFA Europa League beschert Rapid und LASK gleich am ersten Spieltag, dem 22. Oktober, die heiß ersehnten Kracher. Während Grün-Weiß mit dem Heimspiel gegen Arsenal loslegt (18:55 Uhr), beginnen die Linzer bei Tottenham in London (21:00 Uhr). Der WAC spielt im späteren Slot daheim gegen ZSKA Moskau. Eine Woche später (29. Oktober) muss Rapid nach Molde und entgeht damit den winterlichen Temperaturen in Norwegen, der LASK hat Ludogorets zu Gast und der WAC spielt bei Feyenoord. Es geht Schlag auf Schlag weiter, wieder bleibt bis zum 5. November nur eine Woche Pause. Der dritte Spieltag bringt das Rapid-Heimspiel gegen Dundalk und die Gastspiele des LASK bei Antwerpen und des WAC bei Dinamo Zagreb. Erst dann folgen drei Wochen Pause, am 26. November gibt es die jeweiligen Rückspiele des dritten Spieltages. Am 3. Dezember empfängt der LASK Tottenham, während der WAC bei ZSKA Moskau und Rapid im Emirates bei Arsenal antritt. Die Gruppe wird für Rapid daheim gegen Molde, für den LASK bei Ludogorets und für den WAC daheim gegen Feyenoord abgeschlossen (10. Dezember). (22:35)

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Trimmel-Assists zu Union-Sieg über Mainz: Das Duell der beiden frühen Krisenteams der deutschen Bundesliga geht an Union Berlin. Zum Auftakt des dritten Spieltags feiern die Hauptstädter mit einem 4:0-Erfolg über den noch punktelosen 1. FSV Mainz 05 den ersten Saisonsieg. Ex-DFB-Teamstürmer Max Kruse bringt Union nach 13 Minuten mit seinem ersten Treffer für die Berliner in Front, nach einer Becker-Vorarbeit ist er per Kopf zur Stelle (13.). Im zweiten Durchgang drehen die Hauptstädter auch dank Christopher Trimmel richtig auf: Zuerst bereitet der ÖFB-Legionär mit einer traumhaften Flanke das 2:0 durch Marcus Ingvartsen vor (49.), danach verlängert Marvin Friedrich einen Freistoß des Ex-Rapidlers mit dem Kopf in die Maschen (63.). In Minute 65 schlägt auch noch Joel Pohjanpalo zu. (22:21)

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Pacult: "Alaba mit Real einig?": Was passiert mit David Alaba? Diese Frage beschäftigt auch die Fußball-Experten "Am Stammtisch bei Andy Ogris". Hier geht's zum VIDEO >>> Gemeinsam mit der Austria-Legende diskutieren Rapids letzter Meistermacher Peter Pacult und LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler über die Zukunft des ÖFB-Stars. Der Vertrag des Wieners läuft bekanntlich im kommenden Sommer aus, die Gespräche mit dem FC Bayern über eine Verlängerung der Zusammenarbeit verlaufen seit Monaten alles andere als friktionsfrei. Pacult, der als Ex-Coach von 1860 immer noch beste Kontakte nach München pflegt, verrät: "Es bleibt das hartnäckige Gerücht, dass er sich angeblich mit Real Madrid einig ist. Aber nächstes Jahr, weil er dann kostenlos ist." Der Ex-Stürmer hätte Verständnis für einen Wechsel nach Madrid: "Natürlich reizt ihn das. Wenn Real Madrid wirklich anklopft…" Pacults Hoffnung: "Ich hoffe, dass sich das so schnell wie möglich klärt." Der 28-Jährige ist im Sommer 2008 von der Wiener Austria in den Nachwuchs der Bayern gewechselt, hat dort inzwischen 388 Pflichtspiele für die Profis bestritten, wurde unter anderem neun Mal Meister und zwei Mal Champions-League-Sieger. Hier geht's zum VIDEO: (09:19)

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5-Jahreswertung: Gute Ausgangslage für Österreich: Österreich liegt im Kampf um einen Fixplatz in der Champions League im Herbst 2022 nach dem Abschluss der Europacup-Qualifikation gut im Rennen. Die ÖFB-Klubs sind in der UEFA-Fünfjahreswertung mit 31,425 Punkten Zehnter und hätten nach derzeitigem Stand den Meister fix in der "Königsklasse". Auch Rang elf würde noch reichen, sollte sich, wie fast immer der Fall, der Sieger der vorangegangenen Auflage über die nationale Liga für die Champions League qualifizieren. Mit Champions-League-Teilnehmer Red Bull Salzburg sowie Rapid, WAC und dem LASK (alle Europa League) hat Österreicher diesmal gleich vier Teams in die diversen "Hauptbewerbe" gebracht. (11:42)

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Emotionaler Transfer für Steyr-Neuzugang: Neuzugang bei Vorwärts Steyr. Der Verein aus der 2. Liga engagiert Julian Krenn, der bei den Oberösterreichern einen Vertrag bis Sommer 2022 unterschreibt und dafür laut Mitteilung des SKV besser dotierte Angebote aus der Bundesliga ausschlug. Hintergrund sei eine emotionale Bindung zu Stadt und Klub, da bereits Krenns Ur-Onkel Raimund und Hermann Neuhauser seinerzeit das Vorwärts-Trikot übergestreift haben. "Ich habe mich für Vorwärts entschieden, da ich aufgrund meiner Familie eine emotionale Bindung zum Verein und zur Stadt Steyr habe. Ich möchte dabei helfen, den Verein wieder dorthin zu bringen, wo er bereits einmal war. Ich bin überzeugt, dass ich unter anderem mit meiner leidenschaftlichen Art Fußball zu spielen, perfekt zum SK Vorwärts Steyr passe", erklärt Krenn. Steyrs Sportchef Jürgen Tröscher meint: "Wir haben Julian schon länger beobachtet. Vor allem hat uns imponiert, wie sehr er gemeinsam mit uns erfolgreich sein möchte. Er verfügt neben einer guten Ausbildung, trotz seiner 21 Jahre, bereits über mehrere Jahre Zweitligaerfahrung, kann universell eingesetzt werden und bringt unserem Kader zusätzliche Qualität. Besonderen Charme hat natürlich auch seine Identifikation mit der Stadt und dem Klub auf Grund seiner familiären Vergangenheit." Der Linksverteidiger stand in der vergangenen Saison bei Lokalrivale SKU Amstetten unter Vertrag, davor war er von Rapid Wien an den FAC ausgeliehen. Der 21-Jährige durchlief von der Jugend an die Ausbildung bei den Hütteldorfern bis hin zur zweiten Mannschaft. (12:12)

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Das sind die Gegner von Rapid, LASK und WAC: Die Gruppen-Auslosung für die UEFA Europa League 2020/21 ergibt für die drei ÖFB-Vertreter Rapid, LASK und WAC spannende Aufgaben. Rapid darf sich in Gruppe B über das Traumlos FC Arsenal freuen und bekommt es zudem mit Molde FK aus Norwegen und Dundalk aus Irland zu tun. Auch der LASK darf sich mit Tottenham über ein Premier-League-Kaliber aus London freuen, zudem messen sich die Oberösterreicher mit dem bulgarischen Vertreter Ludogorets und Royal Antwerpen aus Belgien. Der WAC trifft in Gruppe K auf den russischen Vertreter CSKA Moskau, den kroatischen Traditionsklub Dinamo Zagreb und Feyenoord Rotterdam aus den Niederlanden. Der erste Spieltag ist am 22. Oktober. (13:41)

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So reagiert Rapid auf die EL-Auslosung: Der SK Rapid Wien kennt sein Los für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2020/21! Mit dem FC Arsenal ist den Hütteldorfern ein Hammer-Gegner zugelost worden. Molde FK aus Norwegen und Dundalk aus Irland runden die letztlich doch machbare Gruppe (die zwei besten steigen auf) ab. "Über das Los kann man sich definitiv nicht beschweren. Ich glaube, dass wir zufrieden sein können und das sind wir auch", zeigt sich Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer in einer ersten Stellungnahme gegenüber "PULS24" doch ziemlich erleichtert über die Auslosung. (14:40)

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Pacult: "Das ist die heißeste Rapid-Aktie": Die Geschehnisse beim SK Rapid haben Peter Pacult nie losgelassen. Der bis dato letzte Meistertrainer der Grün-Weißen im Jahr 2008 blickt noch immer gespannt nach Hütteldorf. Das stellt er einmal mehr "Am Stammtisch bei Andy Ogris" unter Beweis, wo er von Gastgeber Andreas Ogris als erster Gast begrüßt wurde. Sowohl die Austria-Legende als auch Pacult, der sich für beide Wiener Großklubs die Fußballschuhe schnürte, haben Respekt vor der Entscheidung von Sportdirektor Zoran Barisic, der aus moralischen Gründen keine weiteren Spieler verpflichten möchte, während ein Teil des Vereins weiter in Kurzarbeit ist. "Ich verstehe Zoki, wenn er das so handhabt. Von der sozialen Seite her ist das super in Ordnung und okay. Aber ich weiß nicht, ob man dann hinten noch so nachfassen kann", hegt Ogris Zweifel an der richtigen Vorgehensweise, sollten Rapid noch Spieler abhanden kommen. Pacult ist ähnlicher Ansicht: "Ich finde es ganz in Ordnung, was er sagt. Er denkt dabei nicht kurz- sondern mittelfristig. Man weiß, dass Rapid vom Budget ganz anders aufgestellt ist als viele andere Vereine. Aber Corona und die Zuschauer-Reduzierung – das ist für Rapid ein Riesen-Ausfall." Die Wechsel-Gerüchte um Taxiarchis Fountas und Thomas Murg sind derzeit in aller Munde, doch Pacult ist der Meinung, dass ein anderer Leistungsträger bei Rapid noch schwerer zu ersetzen wäre. "Ich glaube, die heißeste Aktie ist Dejan Ljubicic. Ich kenne ihn jetzt auch schon länger, habe ihn in den vergangenen Spielen noch näher beobachtet. Er hat eine super Dynamik, ein gutes Passspiel", schwärmt Pacult. "Bei Rapid ist es eher die Gefahr mit Ljubicic, weil ihn zu ersetzen, da gibt es Probleme." (17:15)

2020-10-01

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UEFA lässt wieder Zuschauer zu: Die UEFA lässt beginnend mit den Länderspielen in der kommenden Woche wieder Fans bei internationalen Matches zu. Wie am Donnerstag bekanntgegeben wurde, dürfen bei Nationalteam-Partien und auch in den Gruppenphasen-Spielen der Champions League und Europa League maximal 30 Prozent der Stadion-Kapazitäten genutzt werden - allerdings auch nur dann, wenn dies von den nationalen Behörden goutiert wird. Das bedeutet etwa, dass beim Testspiel am Mittwoch zwischen Österreich und Griechenland 3.000 Zuschauer im Klagenfurter Wörthersee-Stadion erlaubt sind. Laut UEFA könnten zwar rund 9.000 Personen die Drehkreuze passieren, allerdings erlauben die Corona-Vorgaben in Österreich nur eine Höchstzahl von 3.000. Diese Grenze gilt nach derzeitigem Stand auch für die Champions-League-Partien von Red Bull Salzburg und die Europa-League-Matches von Rapid und WAC. Auswärts-Fans sind bei internationalen Spielen bis auf Weiteres nicht zugelassen. Sämtliche Qualifikations-Partien in dieser Europacup-Saison waren wegen der Coronavirus-Pandemie ohne Zuschauer über die Bühne gegangen. (19:33)

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Rapid bei Europa-League-Auslosung in Topf zwei: Gute Nachrichten für den SK Rapid Wien! Durch das Ausscheiden von APOEL, Malmö FF und Viktoria Pilsen in der Playoff-Runde zur UEFA Europa League rücken die Hütteldorfer bei der Auslosung in den zweiten Topf auf. So entgehen die Grün-Weißen auf jeden Fall Duellen gegen Slavia Prag und Roter Stern Belgrad. Die endgültige Topfeinteilung ist erst mit Abschluss aller Partien möglich. Daher sind die Wiener nicht mehr auf die Schützenhilfe des LASK angewiesen, der aktuell gegen Sporting Lissabon im Einsatz ist (zum LIVE-Ticker >>>). Der Wolfsberger AC ist mit einem Kooeffizienten in Höhe von 6.585 fix in Topf vier, der LASK (14.000) würde entweder im dritten oder vierten Topf aufscheinen. (21:29)

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Topfeinteilung für Europa-League-Auslosung: Mit Rapid Wien, dem Wolfsberger AC und dem LASK ist Österreich gleich dreifach in der Gruppenphase der Europa League vertreten. Das ÖFB-Trio lernt bei der Auslosung am Freitag um 13 Uhr die Gruppengegner kennen (LIVE-Ticker). Rapid Wien ist im zweiten Topf zu finden und geht damit auf jeden Fall Leicester City, Roter Stern Belgrad oder PAOK aus dem Weg. Der LASK, der sich fulminant gegen Sporting durchsetzen konnte, entgeht Duellen mit Milan, Granada oder Hoffenheim. Der WAC, der zum zweiten Mal an einer Gruppenphase teilnimmt, kann nicht auf Nizza, Lille oder Antwerpen treffen. (23:58)

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Rapidler in der Türkei begehrt: Als hätte Zoran Barisic nicht schon genug zu tun. Der Rapid-Sportdirektor hat bis zum Ende der Transferzeit am 5. Oktober noch alle Hände voll zu tun, um nicht Leistungsträger wie Taxiarchis Fountas, Dejan Ljubicic oder Thomas Murg zu verlieren. Laut "Kurier" hätte auch ein weiterer Spieler verkauft werden können. Demnach soll es eine Anfrage aus der Türkei für Verteidiger Mateo Barac gegeben haben. Über die Ablöse für den 26-jährigen Kroaten wurde jedoch keine Einigkeit erzielt, wie der Sportdirektor bestätigt. "Notverkäufe" soll es nicht geben, konkret kann es erst werden, wenn Rapids Wünsche in puncto Ablöse erfüllt werden. "Mein Wunsch ist, den aktuellen Kader zu halten. Aber versprechen kann ich das in diesen Zeiten nicht", so Barisic, der auch ein erstes Angebot aus Saudi-Arabien für Murg abgelehnt hat. Sollte doch noch was passieren, soll mit - teils jungen - Alternativen vorgesorgt sein. "Es ist herausfordernd. Bis Montag wartet eine Mammutaufgabe auf uns", so der Ex-Profi. (07:29)

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Das ist der glücklichste Bundesliga-Klub: Manch sinnlose Statistik zaubert dem Betrachter ein Lächeln ins Gesicht: Der TSV Hartberg ist der glücklichste Verein der Bundesliga. Anlässlich des Welttags des Lächelns am 2. Oktober wertete ein deutsches Portal die Mannschaftsfotos der Klubs - oder die Einzel-Fotos der Spieler, falls keines vorhanden war - aus. 76 Prozent der Hartberger lächeln auf dem Foto der Steirer, das macht sie zum Sieger. Auf den Plätzen folgen Rapid (72 Prozent), Sturm (71) und LASK (62). Den größten Anteil an ernsten Gesichtern gibt es beim SCR Altach (22). Etwas freudiger sind die Spieler vom spusu SKN St. Pölten: Bei 32 Prozent der Kicker deutet sich ein leichtes Lächeln an. Davor rangieren Austria Wien (36), Admira (37) und WSG Tirol (40). Der fünfte Rang (58) geht an den SV Mattersburg, dessen Spieler zum Zeitpunkt der Aufnahme noch im SVM-Dress Grund zum Lachen hatten. (10:25)

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Neuer Automobilpartner für Rapid: Der SK Rapid fährt auf einen neuen Automobilpartner ab. Und das nicht ganz freiwillig. Eigentlich hätte ein Vertrag mit Mercedes noch bis zum Jahr 2023 Bestand gehabt, doch die Kooperation hielt nur ein Jahr. Davor hatten die Grün-Weißen 25 Jahre auf das Autohaus Kamper mit VW gesetzt. Wie "sportbusiness.at" berichtet, präsentieren die Hütteldorfer am Freitag bereits einen Nachfolger. Angeblich verhandelte Rapid schon im vergangenen Jahr mit FCA (Fiat Chrysler Automobiles), nun konnte mit "MVC Motors" mit Fahrzeugen aus dem FCA-Konzern ein neuer Premium-Partner gefunden. MVC Motors ist nicht nur der größte Ford Händler in ganz Österreich, sondern bietet am Standort Wien-Nord Volvo, am Standort Brunn am Gebirge die Marken Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional, Abarth und Jeep sowie am Standort Simmering die Marke Nissan an. Rapids Kooperation soll sich auf die Marken Alfa Romeo, Fiat und Jeep begrenzen. Erzrivale Austria hat auch ein Abkommen mit MVC Motors, allerdings mit der Zweigniederlassung in Wien-Simmering, spezialisiert auf die Marke Nissan. (10:53)

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Am Stammtisch bei Andy Ogris: Peter Pacult: LAOLA1 freut sich auf eine intensive Zusammenarbeit mit Andy Ogris! Der ehemalige Kult-Kicker der Wiener Austria war zuletzt Trainer bei den Young Violets. Ogris absolvierte 346 Pflichtspiele für die Violetten, war Legionär bei Espanyol Barcelona in Spanien und blickt auf 63 Länderspiele zurück in denen er elf Treffer für die Nationalmannschaft erzielte, darunter Österreich bei der WM 1990 in Italien zum Sieg gegen die USA schoss. Aktuell zeigt der bald 56-jährige Wiener als Dancing Star beim ORF eine neue Facette seines Könnens. Bei LAOLA1 ist der ehemalige Stürmer und Trainer immer wieder als Experte bei den Live-Streams zu den Spielen der 2. Liga zu hören, wird in ein paar Wochen mit einem weiteren neuen Format überraschen und bittet hier erstmals an seinen Fußball-Stammtisch. Gast bei der Premieren-Sendung von Andy Ogris ist sein langjähriger Freund und der bis dato letzte Rapid-Meistertrainer Peter Pacult. Mit dem Ex-Stürmer und ehemaligen Trainer bei 1860 München, Dynamo Dresden und RB Leipzig diskutiert "Ogerl" über den ÖFB-Kader von Franco Foda für die Spiele gegen Griechenland, Nordirland und Rumänien. Die beiden Kult-Stürmer debattieren zudem über die Wechselgerüchte rund um David Alaba, seine Leistungen zuletzt beim FC Bayern und seine Position in der ÖFB-Auswahl. Außerdem erklären die beiden Floridsdorfer im "Wirtshaus"-Talk mit LAOLA1-Chefredakteur Peter Rietzler auch, warum "ihr" FAC heuer in der 2. Liga eine bessere Figur abgeben wird als zuletzt und wie sie die Transferpolitik von Rapid-Sportdirektor Zoran Barisic sowie die Entwicklung der Austria unter Trainer Peter Stöger sehen. Ein Thema ist auch, weshalb Red Bull Salzburg beim Nachwuchs und in Sachen Akademie Rapid und Austria ganz klar die Show stiehlt. Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame "dritte Halbzeit" am Stammtisch bei Andy Ogris! (12:06)

2020-09-30

Laola1

Rapid II feiert ersten Sieg in der 2. Liga: Rapid II feiert mit einem 2:1-Auswärtssieg in der vierten Runde beim FC Dornbirn den ersten vollen Erfolg in der 2. Liga! Gleichzeitig müssen die Kicker aus dem Ländle die erste Niederlage der Saison hinnehmen. Die Mannschaft von Interimstrainer Steffen Hofmann, der seinen ersten Sieg als Trainer bejubeln darf, geht durch einen Distanzschuss von Dragoljub Savic bereits in der sechsten Minute in Führung. Torhüter Bundschuh sieht dabei alles andere als gut aus. Lukas Fridrikas vergibt in der 33. Minute einen schmeichelhaften Elfmeter für die Gastgeber. Der 22-Jährige, der am vergangenen Samstag zwei Elfmeter gegen Amstetten verwandeln konnte, findet in Rapid-II-Goalie Hedl seinen Meister. Mustafa Kocyigit macht es auf der Gegenseite besser und stellt in der 45. Minute durch einen Strafstoß die 2:0-Pausenführung her. Dornbirn kommt durch einen herrlich verwandelten Freistoß von Domig in der 65. Minute noch einmal heran, für den Punktgewinn reicht es aber nicht. Dadurch verlassen die jungen Grün-Weißen die Abstiegsränge und stoßen mit vier Punkten auf Rang zwölf vor. Dornbirn rutscht um einen Platz auf Rang neun ab. (20:19)