2021-10-19

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Ex-Rapid-Goalie Knoflach findet Klub im Ausland: Ex-Rapid-Tormann Tobias Knoflach hat nach mehr als einem Jahr Vereinslosigkeit endlich einen neuen Klub gefunden. Der 27-jährige Wiener schließt sich laut "tmnotizie.com" AS Sambenedettese aus der italienischen Serie D, Staffel F an. Das Team aus dem Ort San Benedetto del Tronto in der Region Marken ist nach fünf Spieltagen der viertklassigen Liga mit nur einem Punkt 16. von 18 Teams. Mit 12 Gegentoren stellt Sambenedettese die löchrigste Defensive der Liga. Am vergangenen Spieltag konnte der Klub durch ein 1:1-Remis gegen Nereto den ersten Punktgewinn der Saison verbuchen, was das sportliche Leitung des Vereins dazu brachte, Trainer Massimo Donati per Aussendung weiter das Vertrauen auszusprechen. Knoflach soll bei "Samb" Stammtorhüter Diego Abbrandini ersetzen, der sich gegen Nereto eine Knieverletzung zuzog. Der Wiener Knoflach übersiedelte mit 17 Jahren von der Vienna in den Rapid-Nachwuchs, den der Torhüter bis zu den Profis durchlaufen hat. Für die Profis stehen wettbewerbsübergreifend 40 Spiele zu Buche. Nach Ende der Saison 2019/20 im August des Vorjahres konnten sich Rapid und Knoflach nicht auf einen neuen Vertrag einigen. VIDEO: Messi bereitet sich auf Leipzig-Duell vor (11:15)

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Schiedsrichterin leitet Rapids Duell gegen Zagreb: Die 40-jährige FIFA-Schiedsrichterin Kateryna Monsul wird am Donnerstag Rapids Europa-League-Duell gegen Dinamo Zagreb (ab 18:45 Uhr im LIVE-Ticker) leiten. Die Ukrainerin, die in ihrem Heimatland in der Saison 2019/20 als beste Unparteiische der obersten Männer-Liga ausgezeichnet wurde, hat bereits ein Spiel mit Österreich-Bezug geleitet. Beim 3:1-Sieg des ÖFB-Teams in der WM-Qualifikation gegen die Färöer im März verteilte die Ukrainerin zwei Gelbe Karten. Monsul, die seit 2004 FIFA-Schiedsrichterin ist, war bei zwei Frauen-Weltmeisterschaften sowie drei Frauen-Europameisterschaften im Einsatz. 2014 leitete die heute 40-Jährige das Champions-League-Finale der Frauen, im Jahr darauf das Finale der Frauen-WM. 2019/20 kam das Endspiel im ukrainischen Pokal hinzu. Seit 2016 leitet Monsul Matches der ukrainischen Top-Liga. Das Spiel zwischen Rapid und Dinamo Zagreb ist der zweite Europa-League-Einsatz für die Ukrainerin: Im vergangenen Jahr verteilte sie beim 2:1-Auswärtssieg von Slovan Liberec bei KAA Gent neun Gelbe Karten. Der einzige internationale Einsatz der heurigen Saison war beim 3:1-Sieg des FC Kopenhagen in der Europa Conference League gegen die Lincoln Red Imps. (13:17)

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Petrovic fehlt Rapid mit Bänderriss wochenlang: Schlechte Nachrichten für den SK Rapid Wien: Dejan Petrovic wird einige Wochen fehlen. Eine Magnetresonanz-Untersuchung bestätigt beim 23-jährigen Slowenen einen Außenbandriss im rechten Knöchel. Eine Operation wird nicht nötig sein, dennoch fehlt der defensive Mittelfeldspieler einige Wochen. Petrovic bestritt in der laufenden Saison 17 Pflichtspiele und versäumte nur zwei Bundesliga-Spiele sowie die beiden Europa-League-Qualiduelle mit Anorthosis Famagusta krankheitsbedingt. (15:40)

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Ljubicic bei Köln wieder im Training: ÖFB-Legionär Dejan Ljubicic ist beim deutschen Bundesligisten 1. FC Köln wieder zurück im Mannschaftstraining. Nachdem der Mittelfeldspieler beim 0:5 gegen die TSG Hoffenheim krankheitsbedingt gefehlt hatte, steht er genau wie Kapitän Jonas Hector für das Derby am Sonntag gegen Leverkusen wieder zur Verfügung. Der Ex-Kapitän des SK Rapid erkämpfte sich nach seinem Wechsel im Sommer prompt einen Stammplatz in der deutschen Bundesliga. Bevor er das Spiel gegen Hoffenheim verpasste, kam er in allen sieben vorherigen Bundesliga-Spielen zum Einsatz, sechsmal stand Ljubicic sogar in der Startelf. VIDEO: Hinter den Kulissen! Bayerns 5:1-Sieg gegen Leverkusen: (17:40)

2021-10-18

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Rapid startet "Jaukal"-Aktion: Team-Arzt impft: Rapids Teamarzt Thomas Balzer wird am Freitag für Impfwillige zur Verfügung stehen. Wie der Vizemeister am Montag vermeldet, wird Balzer unter dem Motto "Hoi da dei Jaukal vom Rapid-Arzt" zwischen 17.00 Uhr und 20.30 Uhr in der Aula des Allianz-Stadions Corona-Schutzimpfungen (Biontech/Pfizer) durchführen. Die in Kooperation mit der Stadt durchgeführte Aktion gelte natürlich "auch für unsere Nachbarn aus Hütteldorf", meint Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, mitzubringen sind ein Lichtbildausweis und die E-Card. Als Dankeschön erhalten darüber hinaus alle Fans, die sich an diesem Abend in Hütteldorf impfen lassen, einen Gutschein für den Fanshop. (12:34)

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Lange Sperre für Mahrer nach hartem Foul: Bundesliga-Aufsteiger Austria Klagenfurt muss lange auf Abwehrchef Thorsten Mahrer verzichten. Nach seiner Roten Karte gegen den SK Rapid (1:1) muss Mahrer vier Spiele zusehen. Das gab der Senat 1 der Österreichischen Bundesliga bekannt, der den Innenverteidiger für Rohes Spiel sperrte. Mahrer hatte Rapid-Mittelfeldspieler Dejan Petrovic nach einem Tackling im Mittelfeld böse getroffen. Der Slowene musste noch im Laufe der ersten Halbzeit ausgewechselt werden und wird den Wienern wohl länger fehlen. Außerdem wurde WSG-Keeper Ferdinand Oswald nach seiner Notbremse für ein Spiel gesperrt (Verhinderung einer offensichtlichen Torchance). Der Torhüter fällt aber mit einer Verletzung sowieso länger aus. Der befürchtete Kreuzbandriss bestätigte sich übrigens nicht (mehr Infos >>). (18:36)

2021-10-17

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Fabian Schubert assistiert zu St.-Gallen-Sieg: Endlich wieder ein Erfolgserlebnis für den FC St. Gallen und Fabian Schubert. Der 27-jährige ÖFB-Legionär assistiert am zehnten Spieltag der Schweizer Super League zum entscheidenden Tor beim 2:1-Sieg seiner St. Gallner über Servette Genf. Die "Espen", die zuletzt acht Spieltage in der Meisterschaft auf einen Sieg warteten, gehen in Minute 35 durch Kwadwo Duah in Führung, kassieren allerdings kurz vor Schluss den Ausgleich durch ein Kopfballtor von Steve Rouiller (85.). Drei Minuten später wird Fabian Schubert eingewechselt. Der amtierende 2.-Liga-Torschützenkönig taucht in der dritten Minute der Nachspielzeit am rechten Flügel auf und spielt einen perfekten Stanglpass auf Jeremy Guillemenot, den der Ex-Rapidler in den umjubelten Siegtreffer umwandelt (93.). (20:05)

2021-10-16

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LIVE-Stream: SK Rapid II - Wacker Innsbruck: Der Ball in der Admiral 2. Liga rollt wieder! Am Samstag wird die 11. Runde forgesetzt, in Wien empfängt der SK Rapid II Wacker Innsbruck und Neo-Trainer Masaki Morass (14:30 Uhr im LIVE-Stream).  Blickt man auf die Tabelle, trennen die beiden Teams nur drei Punkte. Wacker liegt mit 15 Zählern auf Rang sieben, die Hütteldorfer halten als Elfte bei zwölf Punkten.  SK Rapid II gegen Wacker Innsbruck im LIVE-Stream:  (13:53)

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Ronivaldo-Hattrick bei Wacker-Sieg gegen Rapid II: Trainereffekt bei Wacker Innsbruck! Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge fahren die Tiroler am elften Spieltag der 2. Liga im ersten Spiel unter Masaki Morass einen hochverdienten 3:0-Auswärtssieg beim SK Rapid II ein.  Die jungen Hütteldorfer verteilen bereits in der Anfangsphase ein Gastgeschenk: Rapid-Verteidiger Eggenfellner spielt einen viel zu lockeren Rückpass in Richtung seines Goalies und übersieht dabei, dass Ronivaldo hinter ihm lauert. Der Wacker-Routinier lässt sich diese Chance nicht nehmen, netzt abgebrüht ein (14.).  Nur wenige Minuten später der nächste gefährliche Rückpass der verunsicherten Rapid-Defensive, diesmal jedoch ohne Konsequenzen. In der 34. Minute vergibt Zaizen die große Chance auf das 2:0, köpft aber nur an die Latte.  Der verdiente zweite Treffer für die Innsbrucker fällt in der 54. Minute: Zaizen bringt den Ball zur Mitte, wo Ronivaldo goldrichtig steht und zum Doppelpack versenkt.  Die jungen Rapidler beißen sich an der Wacker-Defensive die Zähne aus, die Gäste wiederum setzen immer wieder gefährliche Aktionen. Unter anderem vergibt Fridrikas die große Chance auf das 3:0.  Das macht in der Schlussphase dann - wer auch sonst - Ronivaldo nach einer schönen Einzelaktion.  Wacker erhöht das Punktekonto damit auf 18 Zähler und liegt in der Tabelle auf Rang sechs, Rapid II ist mit zwölf Punkten Elfter.    (16:17)

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Rapid-Startelf gegen Pacults Klagenfurter: Der SK Rapid gastiert am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) bei seinem letzten Meistertrainer. Der von Peter Pacult betreute SK Austria Klagenfurt liegt vor der elften Runde zwei Punkte vor dem Vorjahreszweiten. Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer muss abermals auf Keeper Richard Strebinger verzichten, an seiner Stelle spielt wieder Paul Gartler. Auch Thierno Ball bekommt erneut seine Chance von Beginn an. Die Aufstellungen Klagenfurt-Startelf: Menzel - Maciejewski, Mahrer, Wimmer, Schumacher - Cvetko, Gemicibasi - Timossi Andersson, Greil, Rieder - Pink Klagenfurt-Bank: Moser, Roberts, Jaritz, Hütter, Saravanja, Amanda, Markelic Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Hofmann, Greiml, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Ballo, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Hedl, Aiwu, Knasmüllner, Schick, Grahovac, Arase, Auer Der 5:2-Kantersieg gegen WSG Tirol unmittelbar vor der Meisterschaftspause nahm in Hütteldorf vorerst Druck vom Kessel. Alles andere als der vierte Saisonsieg würde die Lage für die Elf um Trainer Dietmar Kühbauer allerdings gleich zu Beginn des nächsten Intensivmonats wieder unangenehm machen. Sieben Spiele in drei ausschließlich englischen Wochen stehen für Rapid bis zur nächsten Länderspielpause ab 7. November auf dem Programm. Neben einer Verbesserung in der Bundesliga stehen Punktegewinne in der Europa League und der Cupaufstieg auf der grün-weißen Wunschliste. (16:01)

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Dejan Petrovic wohl schwer verletzt: Der SK Rapid Wien hat am Samstag nicht nur zwei späte Punkte verloren, sondern wohl auch Mittelfeldspieler Dejan Petrovic. Wie Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel gegen Austria Klagenfurt (Spielbericht >>>) im "Sky"-Interview mitteilt, habe sich der 23-jährige Slowene beim Rot-Foul von Thorsten Mahrer wohl schwerer im Knöchelbereich verletzt. "Er hat übrigens einen Bänderriss", verlautbart der Burgenländer, der wohl für längere Zeit auf den defensiven Mittelfeldspieler verzichten muss. Schiedsrichter Rene Eisner schickte den Klagenfurt-Kapitän nach einer kurzen VAR-Überprüfung vom Feld. Eine Entscheidung, die Rapid zwar in die Karten spielte, Coach Kühbauer aber trotzdem sauer aufstößt. "Bei der Roten Karte ist es mir eigentlich so vorgekommen, als hätte es ihm (Anm. Schiedsrichter Rene Eisner) leidgetan, dass er Rot geben hat müssen und nicht, dass der Spieler eine Verletzung hat", so Kühbauer. Petrovic blieb nach dem Foul in der 20. Minute noch fast die gesamte restliche erste Halbzeit auf dem Spielfeld, ehe er kurz vor der Pause (38.) doch noch von Christoph Knasmüllner ersetzt wurde.   (19:46)

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SK Rapid schlägt zehn Klagenfurter nicht: Der SK Rapid Wien muss am 11. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga ein spätes 1:1-Remis gegen den von Peter Pacult gecoachten SK Austria Klagenfurt hinnehmen. Die Kärntner sind zu Beginn gut im Spiel, müssen allerdings früh im Spiel einen großen Rückschlag hinnehmen - Thorsten Mahrer mäht Dejan Petrovic in der gegnerischen Hälfte um und wird nach VAR-Überprüfung mit Rot vom Platz gestellt (21.). Rapid hat daraufhin deutlich mehr Ballbesitz, Klagenfurt bleibt offensiv aber gefährlich. Markus Pink setzt jedoch eine gute Gelegenheit knapp am langen Eck vorbei. Kurz vor der Pause münzt Rapid die Feldüberlegenheit aber in den Führungstreffer um - Taxiarchis Fountas hält aus 20 Metern einfach mal drauf, sein Schuss wird noch entscheidend von Nicolas Wimmer zum 1:0 für Rapid abgefälscht (39.). Die Wiener haben auch in Durchgang zwei mehr vom Spiel, vergeben allerdings einige Chancen auf die Vorentscheidung. Marco Grüll setzt den Ball unter anderem an die Latte, ein vermeintlicher Treffer von Ercan Kara wird wegen eines Fouls von Grüll nicht gegeben. Kurz vor Schluss schockt Gloire Amanda (88.) Rapid aus kurzer Distanz und sorgt so für den späten Punktgewinn für Klagenfurt. Austria Klagenfurt bleibt mit 14 Punkten auf der dritten Position, Rapid verpasst den Sprung unter die Top-3 und ist mit zwölf Zählern auf dem siebenten Platz. (18:52)

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VIDEO: Rapid schenkt Sieg in Überzahl her: Der SK Rapid kommt am elften Spieltag der Admiral Bundesliga trotz langer Überzahl nicht über ein 1:1-Remis gegen Austria Klagenfurt hinaus (Spielbericht >>>). In der 21. Minute schnitzt Thorsten Mahrer Dejan Petrovic um und sieht nach VAR-Prüfung Rot. Taxi Fountas sorgt mit seinem Tor in der 37. Minute für die Pausenführung der Hütteldorfer. Diese vergeben in der zweiten Halbzeit Top-Chancen, ein Kara-Tor wird nach Foul von Grüll aberkannt. Das bestraft Klagenfurt: Der eingewechselte Amanda gleicht kurz vor Schluss aus (87.). Alle Highlights gibt's hier im VIDEO: (19:53)

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Klagenfurt: "Fühlt sich wie Sieg an": Der SK Austria Klagenfurt bleibt weiterhin das Überraschungsteam der Stunde in der österreichischen Bundesliga! Der von Peter Pacult gecoachte Aufsteiger steht nach elf absolvierten Spielen auf dem ausgezeichneten dritten Zwischenrang in der höchsten heimischen Spielklasse - daran ändert sich auch nach dem Gastspiel des SK Rapid Wien im Klagenfurter Wörthersee Stadion nichts. Dabei begann das Spiel in einer Art und Weise, die der Austria in dieser Saison mittlerweile schon bekannt sein dürfte - nämlich mit einem Ausschluss. Thorsten Mahrer wurde nach einem Foul an Dejan Petrovic, bei dem der Rapid-Spieler einen Bänderriss davontrug (Mehr dazu >>>), vom Platz gestellt. Zwar ging Rapid mit einem Mann mehr in Führung, die Kärntner bewiesen jedoch ein weiteres Mal Kampfgeist und erzwangen in Person von Joker Gloire Amanda noch den späten Ausgleichstreffer (Spielbericht >>>). "Wenn man die Umstände betrachtet, fühlt sich das wie ein Sieg an", sagt Turgay Gemicibasi nach dem Spiel vor dem "Sky"-Mikrofon. Gemicibasi: "Mit so einer Mannschaft kann man in den Krieg ziehen" "Auch wenn wir einen Mann weniger sind, darf man uns auf keinen Fall abschreiben", erklärt der Mittelfeldspieler, richtig stolz auf seine Mannschaft zu sein. "Wir sind eine Einheit. Ich habe noch nie in einer so geilen Mannschaft gespielt wie hier, wo jeder für den anderen kämpft und läuft. Mit so einer Mannschaft kann man in den Krieg ziehen." (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (22:19)

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RBS übt Selbstkritik: "Paar Prozent haben gefehlt": Wer hätte damit gerechnet, dass ausgerechnet der SCR Altach jene Mannschaft sein würde, die dem FC Red Bull Salzburg erstmals in dieser Bundesliga-Saison Punkte abknöpft? Zum Ende der Hinrunde des Grunddurchgangs hätten die "Bullen" mit einem Sieg im Ländle einen neuen Startrekord aufstellen und gleichzeitig den Rekord des SK Rapid aus dem Jahr 1987 von saisonübergreifend 14 gewonnenen Meisterschaftsspielen in Serie überbieten können. Salzburg machte allerdings nicht die Rechnung mit dem zuletzt sechs Spiele sieglosen Altach. Die Vorarlberger verlangten den etwas lasch auftretenden Mozartstädtern alles ab und remisierten schlussendlich verdient gegen den Serienmeister. "Grundsätzlich hat Altach das richtig gut gemacht, sie haben uns mit einem Abwehrbollwerk vor Herausforderungen gestellt. Aber wir setzen immer bei unserer eigenen Leistung an, und die war nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Wir wollten mutig und frech auftreten, mit der nötigen Aggressivität und Mentalität, aber da haben heute ein paar Prozent gefehlt", bemängelt RBS-Coach Matthias Jaissle nach dem Spiel bei "Sky". (21:39)

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Rapids EL-Gegner Zagreb macht 0:3-Rückstand wett: Dinamo Zagreb legt im Vorfeld der Europa-League-Partie beim SK Rapid Wien eine mäßige Generalprobe hin. Kroatiens Rekordmeister macht im Spitzenspiel der zwölften Runde in der 1. HNL einen 0:3-Rückstand bei HNK Rijeka wett und erringt ein 3:3. Der ehemalige Bundesliga-Stürmer Drmic (7., 38.) bringt die Gastgeber mit einem Doppelpack in Front, Velkoski (41.) stellt noch vor der Pause auf 3:0. Dinamo fängt sich nach einer miserablen ersten Hälfte wieder, kommt durch zwei Treffer vom Elfmeterpunkt durch Petkovic (58., 65.) heran. Orsics (74.) Ausgleich wird noch aberkannt, jener von Andric (82.) zählt. HNK Rijeka bleibt nach der Punkteteilung mit 24 Punkten an der Tabellenspitze, Dinamo Zagreb steht einen Punkt dahinter auf Rang zwei. Rapids kommender Europa-League-Gegner hat allerdings noch ein Spiel in der Hinterhand. (21:18)

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Rapid: "Wir sind so verblödet!": Es wäre wohl eine kleine Untertreibung zu sagen, dass der Saisonstart des SK Rapid Wien nicht gerade nach Wunsch verlief.  Wer kurz vor der Länderspielpause beim 5:2-Heimsieg gegen die WSG Tirol der Meinung war, dass die Grün-Weißen ihr Tief nun endlich hinter sich lassen konnten, der wurde in der 87. Minute des Auswärtsspiels gegen Austria Klagenfurt eines Besseren belehrt. Rapid schritt mit einer 1:0-Führung, der kompletten Kontrolle über das Spielgeschehen und nach dem Ausschluss von Thorsten Mahrer in der 21. Minute auch noch mit einem Mann mehr dem Schlusspfiff entgegen - dennoch glich Klagenfurt das Spiel kurz vor Spielende mit der einzig gefährlichen Aktion in Halbzeit zwei noch aus (Spielbericht >>>). "Ich tue mir im Moment richtig schwer, das hinzunehmen, wie es ist. Es ist einfach nur peinlich", erklärt Rapid-Kapitän Maximilian Hofmann nach dem Spiel vor dem "Sky"-Mikrofon. Hofmann: "Muss aufpassen, dass ich nichts Falsches sage..." "Wir sind einen Mann mehr, gehen auch in Führung, besser geht es nicht. Dann sind wir so verblödet, so dumm, dass wir es noch schaffen, dass wir da die Punkte herschenken, anstatt, dass wir weiterspielen und das zweite Tor machen. Das ist schwer in Worte zu fassen, ich muss aufpassen, dass ich nichts Falsches sage", zeigt sich der Verteidiger sichtlich niedergeschlagen über das Endergebnis. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (21:17)

2021-10-15

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Rapid-Keeper Strebinger droht Langzeit-Pause: Nach der Länderspielpause will der SK Rapid am Samstag gegen Ex-SCR-Trainer Peter Pacult und Austria Klagenfurt (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) wieder angreifen und nach dem Befreiungsschlag gegen WSG Tirol die Top 6 angreifen. Weiterhin nicht mit von der Partie ist Richard Strebinger. Die Hoffnung lebte, dass der Torhüter nach der Bundesliga-Auszeit wieder zurückkehrt, doch die Schulter macht dem 28-Jährigen weiter zu schaffen. Nun droht sogar eine Langzeit-Pause, von einer Rückkehr ist der grün-weiße Rückhalt derzeit weit entfernt. "Richard spürt die Schulter noch. Das geht als Torhüter nicht. Deswegen ist die Pause auf unbestimmte Zeit verlängert", muss auch Trainer Didi Kühbauer gegenüber dem "Kurier" zugeben. Strebinger landete bei seinem eigentlichen Comeback gegen die Admira am 11. September erneut auf der lädierten Schulter und fällt nun länger aus. Mit Paul Gartler hat ihn bisher aber ein Keeper vertreten, der sich nichts zu Schulden kommen ließ und mit guten Performances überzeugte. Kadertechnisch muss Kühbauer auch noch auf Lion Schuster mit einem Knochenmarködem verzichten, Filip Stojkovic ist wieder voll fit. Auch die von den Nationalteams zurückgekehrten Spieler weisen keine Probleme auf, auch nicht Ercan Kara trotz Cut im ÖFB-Länderspiel gegen Dänemark. "So wie bei den anderen sechs (Anm.: Grüll beim A-Team, Aiwu, Greiml, Ballo, Auer und Hedl bei U21) sollte auch bei Ercan nichts gegen einen Einsatz am Samstag sprechen", so Kühbauer. (09:28)

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Pacult bemängelt fehlende Ruhe bei Rapid: Der SK Rapid gastiert am Samstag(ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) bei seinem letzten Meistertrainer. Der von Peter Pacult betreute SK Austria Klagenfurt liegt vor der elften Runde zwei Punkte vor dem Vorjahreszweiten. Der 5:2-Kantersieg gegen WSG Tirol unmittelbar vor der Meisterschaftspause nahm in Hütteldorf vorerst Druck vom Kessel. Alles andere als der vierte Saisonsieg würde die Lage für die Elf um Trainer Dietmar Kühbauer allerdings gleich zu Beginn des nächsten Intensivmonats wieder unangenehm machen. Sieben Spiele in drei ausschließlich englischen Wochen stehen für Rapid bis zur nächsten Länderspielpause ab 7. November auf dem Programm. Neben einer Verbesserung in der Bundesliga stehen Punktegewinne in der Europa League und der Cupaufstieg auf der grün-weißen Wunschliste. (15:10)

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WSG will gegen Hartberg die Rote Laterne abgeben: Für die WSG Tirol bietet sich am Sonntag (14:30 Uhr im LIVE-Ticker) die Gelegenheit, die untersten Tabellenregionen der Bundesliga hinter sich zu lassen. Mit einem Heimsieg über den TSV Hartberg würde sich die Truppe von Trainer Thomas Silberberger im Idealfall von der letzten an die zehnte Stelle verbessern und bis auf zwei Punkte an Platz drei heranrücken. "Es kann sich in der Tabelle extrem viel komprimieren", erklärte Silberberger. Daher sprach der 48-Jährige von einem "richtungsweisenden" Spiel und "fast schon Pflichtsieg". Zuletzt gab es für die Tiroler zwar ein 2:5 bei Rapid zu verdauen, davor gelang jedoch ein überzeugendes Heim-4:2 über die SV Ried. "An dieses Match wollen wir anschließen, das war ein sehr gelungener Auftritt", sagte Silberberger. Der Coach erwartet gegen die Hartberger ein Duell auf Augenhöhe. "Sie sind fast eine ähnliche Mannschaft wie wir, versuchen immer, von hinten heraus spielerische Lösungen zu finden." Es gibt laut Silberberger aber noch weitere Parallelen. "Ich sehe Hartberg immer ein Stück weit als unser Vorbild, sie sind uns immer um ein Jahr voraus. Sie waren ein Jahr vor uns in der Meistergruppe und hatten in der Saison danach auch keinen guten Start, waren Letzter. Dann haben sie bis zum letzten Spiel im Grunddurchgang angedockt, und heuer spielen sie eine grundsolide Saison." (19:20)

2021-10-14

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Ostliga statt FCN: Lukses bewusster Weg zur Vienna: Das "Derby of Love" zwischen dem Wiener Sportclub und dem First Vienna Football Club lockt die Massen an. 6.500 Fans werden dabei sein, wenn in Wien-Hernals das prestigeträchtige Ostliga-Duell über die Bühne geht. Mittendrin ein alter Bekannter, früher Nummer 1 bei Rapid, ehemaliger ÖFB-Teamspieler, Deutschland-Legionär und nun Vienna-Rückkehrer: Andreas Lukse. "Ich finde es überragend, dass ich in diesem Spiel mal auflaufen darf, mir war es bisher noch nie gegönnt", freut sich der Keeper im LAOLA1-Interview. Der Wiener wurde eigentlich in Grün-Weiß großgezogen, bis er dort zu Bundesliga-Einsätzen kam. Mit 33 Jahren entschied sich der Torhüter nun für einen Wechsel vom 1. FC Nürnberg aus der 2. deutschen Bundesliga in die Regionalliga - absolut bewusst, während Kritiker seine Karriere damit als erledigt erachten: "Natürlich verstehe ich die Leute, die so etwas sagen. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man mit fast 34 zu einem Top-Klub in die Regionalliga geht – vor allem, wenn man aus dieser Stadt ist." Unter Förderer Damir Canadi wäre es vor einigen Jahren fast zu einer Rapid-Rückkehr gekommen, danach machte er unbezahlbare Erfahrungen als Legionär. Lukse hat viel gesehen und schließt auch in Zukunft nichts aus. Das primäre Ziel könnte schon bald die Rückkehr in den Profi-Fußball sein - und zwar mit der Vienna. Im LAOLA1-Interview spricht Lukse über die Beweggründe für seine Wien-Rückkehr, die Rapid-Wiedervereinigung bei Vienna, die Veränderungen seit seinem ersten Gastspiel in Döbling, das Abenteuer Nürnberg, Damir Canadi und das Derby of Love. (10:40)

2021-10-13

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Das sagt Marco Grüll zu seinem Länderspiel-Debüt: Das 0:1 in Dänemark wird keinen Fixplatz in der österreichischen Fußball-Historie einnehmen. Aber zumindest Marco Grüll wird diese Partie niemals vergessen. Schließlich war es sein Debüt im A-Team. "Das ist natürlich ein unbeschreibliches Gefühl", meint der Rapidler und erinnert an seinen Werdegang: "Vor drei Jahren bin ich noch in der Regionalliga gewesen und habe jetzt hier spielen dürfen. Das war ein geiler Moment, aber natürlich hätte ich mein erstes Spiel lieber nicht verloren." Der Salzburger übersiedelte im Jänner 2019 vom TSV St. Johann zur SV Ried, bei der er sich bestens entwickelt und für einen Karrieresprung nach Hütteldorf empfohlen hat. Gleich wie Klub-Kollege Ercan Kara, der bei beiden Matches dieses Lehrgangs in der Startelf stand, hat der 23-Jährige nie eine Akademie besucht. (10:47)

2021-10-12

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ÖFB-Startelf: So stellt Foda in Dänemark auf: Österreich als Party-Crasher? Dänemark will gegen Österreich (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) vor ausverkauftem Haus den letzten Schritt zur Teilnahme an der WM 2022 gehen. Für das ÖFB-Team wiederum geht es darum, mit einer Überraschung in diesem Spiel die Trendwende zu verfestigen und womöglich Franco Foda den Job zu retten. Der Teamchef schickt in diesem auch für ihn persönlich so richtungsweisenden Duell folgende Startelf aufs Feld: Österreich (taktische Formation offen): Bachmann; Trimmel, Posch, Hinteregger, Alaba; Ilsanker, Grillitsch; Laimer, Sabitzer, Grüll; Kara. Marco Grüll feiert sein Debüt für das österreichische Nationalteam. Mit ihm und Ercan Kara, der auf den Färöer zu überzeugen wusste, stehen also zwei Rapidler in der Startelf. Mit Grüll und Stefan Posch rücken im Vergleich zum Färöer-Match zwei Spieler neu in die Anfangsformation, dafür bleiben Karim Onisiwo und Florian Kainz draußen. Die taktische Formation ist offen. Mit der Hereinnahme von Posch könnte es auch eine Dreierkette gemeinsam mit den beiden Frankfurt-Legionären Stefan Ilsanker und Martin Hinteregger sein. Allrounder Ilsanker könnte jedoch auch ins defensive Mittelfeld rücken. (19:20)

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EM-Quali: Österreichs U21 patzt in Finnland: Schwerer Rückschlag für Österreichs U21-Nationalteam auf dem Weg zur Europameisterschaft 2023 in Rumänien und Georgien. Am fünften Spieltag der EM-Quali kassiert das Team von Werner Gregoritsch eine äußerst enttäuschende 1:3-Pleite bei Außenseiter Finnland. Eine von vielen Ausfällen geplagte U21-Mannschaft wird in Tampere kalt erwischt. Naatan Skyttä wird in Minute 19 nicht energisch attackiert, kann abziehen und trifft Leo Greiml, von dem die Kugel unhaltbar über Keeper Niklas Hedl hinweg zum 1:0 abgefälscht wird. Die finnischen Gastgeber bleiben daraufhin das aktivere Team, dennoch kommt Österreich beinahe zum Ausgleich durch Muhammed Cham, doch ein Abschluss des Lustenau-Durchstarters wird an die Stange abgefälscht (43.). Nach Seitenwechsel belohnt sich Finnland für seinen Aufwand und legt das 2:0 nach. Wieder ist Skyttä der Torschütze, diesmal aus kurzer Distanz (58.). Erst danach wacht die ÖFB-U21 auf und kommt prompt zum Anschlusstreffer: Leo Greiml köpft eine perfekte Flanke seines Rapid-Kollegens Jonas Auer in die Maschen (68.). Österreich kann das Momentum aus dem 1:2 allerdings nicht mitnehmen, stattdessen treffen die Finnen kurz vor Schluss nochmal: Oliver Antman macht in Minute 87 den Deckel drauf. (20:24)

2021-10-11

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Kara: "Macht nix, wenn ich auf die Fresse kriege": Das Foto mit dem gegnerischen Fuß im Gesicht von Ercan Kara machte nach dem Gastspiel auf den Färöer die Runde und ziert auch diese Geschichte. "Ich habe es schon gesehen. Bei mir suchen's immer die besten Bilder aus", muss der Rapidler grinsen, "mir macht es nichts aus, wenn ich mal eine auf die Fresse kassiere. Das ist schon das eine oder andere Mal passiert, also kein Problem." Mit seinem gelungenen Startelf-Debüt scheint der 25-Jährige endgültig im ÖFB-Nationalteam angekommen zu sein. Zumindest hat sich der Stürmer als Alternative präsentiert, die sich weitere Chancen verdient. Eine bemerkenswerte Entwicklung für den Spätstarter. Ob er etwa im Alter von 18 Jahren geglaubt hätte, es bis ins A-Team zu schaffen? "Man hat seine Träume, und die gehen manchmal in Erfüllung und manchmal nicht", meint Kara. (10:46)

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U21-Nationalteam in Finnland gefordert: Auf der Reise durch den hohen Norden macht Österreichs U21-Nationalteam in Finnland Station. Nach dem Warmschießen gegen Estland (4:0) tritt die ÖFB-Auswahl in der EM-Qualifikation beim Tabellenvierten an, der bei einem Spiel weniger fünf Punkte zurückliegt. Teamchef Werner Gregoritsch erwartet klassische Skandinavier moderner Prägung. Für die nach vier Spielen bei neun Punkten haltenden Österreicher steht am Dienstag (18:30 Uhr) die Tabellenführung auf dem Prüfstand. Platz eins sei eine schöne Momentaufnahme, so Rapid-Defensivspieler Emanuel Aiwu. "Die Gruppe ist sehr eng, da kann sich schnell etwas ändern. Klar ist aber auch, dass wir alles dafür tun werden, um die Tabellenführung nicht mehr aus der Hand zu geben." (14:43)

2021-10-10

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Ercan Kara: Der "Instinktfußballer" zeigt auf: Wenn man so will, war Ercan Kara Franco Fodas größter Poker in der Anfangsformation für das Färöer-Spiel - und der ist aufgegangen. Der Rapid-Stürmer feierte sein Startelf-Debüt im Nationalteam und erwies sich laut Teamchef als "belebendes Element". Der 25-Jährige bereitete das 1:0 von Konrad Laimer mustergültig vor und brachte auch ansonsten eine gute Leistung. "Ercan hat über weite Strecken des Spiels den Eindruck aus dem Training bestätigt. Wir wollten viel über die Flanken spielen, er war in der Box immer präsent - bei jeder gefährlichen Aktion war er an Ort und Stelle, da wo ein Stürmer auch hingehört", lobt Foda. Zu kritisieren gibt es am Auftritt des Angreifers eigentlich nur eines. (11:22)

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Schobesberger-Tor für Rapid II bei Testspiel: Beim 3:2-Testspiel-Sieg von Rapid II über Zweitliga-Konkurrent Blau-Weiß Linz kann Philipp Schobesberger anschreiben. Der gebürtige Linzer erzielt im Match gegen den Meister der Vorsaison in der 27. Minute den Führungstreffer für die Mannschaft von Cheftrainer Patrick Jovanovic. Dieser muss wegen Abstellungen für diverse Nachwuchs-Nationalteams ordentlich durchmischen. Koya Kitagawa erhält in der Offensive erstmals nach seiner Verletzung wieder Spielpraxis. Während Schobesberger zur Pause ausgewechselt wird, spielt der Japaner durch. Fabio Strauss sorgt in der 71. Minute für den Ausgleich, Aristot Tambwe-Kasengele (75.) und Bernhard Zimmermann (82.) sorgen mit ihren Toren für die Entscheidung zu Gunsten der Hütteldorfer. Den Schlusspunkt setzt aber Blau-Weiß-Stürmer Anteo Fetahu (83.). SK Rapid II spielte in HZ 1 mit: Habetler; Eggenfellner, Tambwe-Kasengele, Moormann; Savic, Bosnjak (C), Velimirovic, Dijakovic; Strunz, Schobesberger, Kitagawa. SK Rapid II spielte in HZ 2 mit: Habetler (80. Pichler); Tambwe-Kasengele, Velimirovic, Moormann (73. Mercan); Savic (73. Nachbagauer), Oswald, Ekiz, Dijakovic (73. Zahirovic); Wunsch (C), Zimmermann, Kitagawa. Blau-Weiß Linz spielte in HZ 1 mit: Gschossmann, Windhager, Strauss, Janeczek, Mitrovic (ab 30. Acheampong), Socovka, Brandner, Malicsek, Kostic, Borsos, DwamenaBlau-Weiß Linz spielte in HZ 2 mit: Gschossmann, Kadric, Beslagic, Strauss, Acheampong, Windhager, Seidl, Huber, Surdanovic, Fetahu, Gouni (Testspieler) VIDEO: Mbappe spricht über Comeback-Sieg gegen Belgien (12:12)

2021-10-09

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U21-Spieler fehlen Rapid wochenlang: In den Reihen des SK Rapid befinden sich mittlerweile acht U21-Teamspieler. Während mit Emanuel Aiwu, Jonas Auer, Thierno Ballo und Torhüter Niklas Hedl gleich vier grün-weiße Akteure beim Auswärtssieg in Estland im Einsatz waren, begleitete Dauerläufer Leo Greiml die Partie von der Ersatzbank aus. Der fünfte im Bunde, Oliver Strunz, der im Juni sein Kurzdebüt im U21-Team feierte, wurde nach längerer Verletzungspause nicht berücksichtigt. Sowohl Lion Schuster als auch Lukas Sulzbacher wären in der von Werner Gregoritsch betreuten Nationalelf wohl erneut Thema gewesen. Beide mussten den Oktober-Lehrgang verletzungsbedingt jedoch absagen. Wie Rapid nun mitteilt, wird sich die Ausfallzeit bei den Eigenbauspielern sogar über die Länderspielpause ziehen. Ein Ödem im Kniebereich macht Schuster seit Mitte September einen Strich durch die Rechnung. Sulzbacher erholt sich indes von einem Muskelfaserriss. In der laufenden Spielzeit kamen beide für die Profis sowie die zweite Mannschaft zum Einsatz. Strunz hingegen absolvierte am Donnerstag beim Testspiel-Sieg von Rapid II über Blau-Weiß Linz (3:2) sein Comeback und spielte eine Hälfte im Drei-Mann-Sturm mit Philipp Schobesberger und Koya Kitagawa. (18:28)

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Startelf! So stellt Teamchef Foda gegen Färöer auf: Kehrt Österreich auf die Erfolgsspur zurück? In der bislang so enttäuschenden WM-Qualifikation gilt es für das ÖFB-Team auf den Färöer (20:45 Uhr im LIVE-Ticker) einen Pflichtsieg einzufahren. Ansonsten ist es wohl speziell um die Jobsicherheit vom Franco Foda nicht allzu gut bestellt. Der Teamchef muss in Torshavn bekanntlich auf zehn namhafte Kadermitglieder verzichten. Nach der Flut an Absagen soll es nun diese Startelf beim Underdog richten: Österreich (taktische Formation offen): Bachmann; Trimmel, Ilsanker, Hinteregger, Alaba; Laimer, Grillitsch; Onisiwo, Sabitzer, Kainz; Kara. Damit entscheidet sich Foda, Ercan Kara eine Chance von Anfang an zu geben und auf die Qualitäten des Rapid-Stürmers an vorderster Front zu vertrauen. Der 25-Jährige, der in seinen bisherigen vier Länderspielen als Joker ins Spiel kam, bekommt den Vorzug vor Michael Gregoritsch. Mainz-Legionär Karim Onisiwo, den der Teamchef ebenfalls als Kandidaten für den Job als Neuner nannte, steht ebenfalls in der Startelf, wird aber wohl über den Flügel kommen. Wie angekündigt, setzt Foda im Mittelfeld-Zentrum mit Grillitsch, Laimer und Sabitzer auf bewährtes Personal. Keine Chance von Anfang an erhält somit auch diesmal Barcelona-Youngster Yusuf Demir. (19:20)

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Scharner-Sohn trifft für ÖFB-U17: Die ÖFB-U17 darf sich im zweiten Spiel der EM-Qualifikation über die ersten Punkte freuen. Die Mannschaft von Teamchef Oliver Lederer gewinnt in Traiskirchen gegen die Färöer mit 2:0. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff verwandelt Benedict Scharner einen Foul-Elfmeter zur Führung. Der Sohn von Ex-Teamspieler Paul Scharner kickt in der Akademie St. Pölten. Den zweiten Treffer der ÖFB-Talente bejubelt Mücahit Ibrahimoglu, Rapid-Nachwuchsspieler und Bruder von Ex-SCR-Profi Melih Ibrahimoglu, in der 75. Minute. Den Quali-Auftakt hat die Lederer-Elf gegen den Kosovo mit 0:1 verloren. Die letzte Partie für Österreich im Rahmen des Heimturniers steigt am Dienstag (15:30) gegen die Slowenen, die nach zwei Partien bei sechs Punkten halten. Österreich ist punktegleich mit dem Kosovo Dritter. Für den Aufstieg in die Eliterunde der Qualifikation im kommenden Frühjahr ist Platz eins oder zwei nötig. Die EM findet im Sommer 2022 in Israel statt. (21:04)

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ÖFB-Team gelingt Pflichtsieg auf Färöer: Das österreichische Fußball-Nationalteam fährt am Samstag den erwarteten Pflichtsieg über die Färöer Inseln ein. Die Truppe von Franco Foda bezwingt den Fußball-Zwerg am 7. Spieltag der WM-Qualifikation in Torshavn mit 2:0. Österreich hat in der ersten Halbzeit immer wieder Probleme mit den hohen Bällen der Färinger, die einige Hochkaräter zur Folge haben, Daniel Bachmann bewahrt das ÖFB-Team jedoch vor einem frühen Rückstand. In der Offensive kommt Startelf-Debütant Ercan Kara zu der einen oder anderen guten Möglichkeit, auch am Führungstreffer des ÖFB ist der Rapid-Angreifer beteiligt. Konrad Laimer schickt den Mittelstürmer, der den Ball nochmal ideal auf den Leipzig-Legionär zurücklegt, der dann auch das 1:0 besorgt (26.). Gleich nach Wiederbeginn erhöht Marcel Sabitzer per abgefälschtem Schuss auf 2:0 (48.). Die ÖFB-Auswahl spielt sich auch danach einige gute Möglichkeiten heraus, die beste setzt Kara mit einem Schuss außerhalb des Sechzehners an die Latte. Österreich bringt den Sieg am Ende souverän nach Hause. Österreich bleibt in der Tabelle der Gruppe F auf dem vierten Platz (10 Punkte), ist jetzt punktgleich mit dem drittplatzierten Israel. Schottland ist als Zweiter vier Zähler entfernt (14). Dänemark bleibt Erster (21). Färöer (4) ist Fünfter, Moldawien Letzter (1). (22:36)

2021-10-08

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ÖFB-U16 bleibt ungeschlagen: Die U16-Auswahl des ÖFB (Jahrgang 2006) bleibt auch im vierten Spiel ungeschlagen. Die Mannschaft von Teamchef Manfred Zsak erreicht im Auswärtsspiel gegen Italien im Novarello Villaggio Azzurro ein 3:3. Bereits in der sechsten Minute bringt Jakob Brandtner aus der Salzburger Akademie die ÖFB-Talente in Führung, Jacopo Simonetta (27./Elfer) und Matteo Spinacce (29.) drehen das Spiel mittels Doppelschlag vor der Pause. Kurz nach dem Seitenwechsel jubelt Kapitän Leon Lalic, ebenfalls bei RB Salzburg engagiert, über Österreichs Ausgleich. In der 50. Minute sorgt Rapids Yasin Mankan mittels Elfer für die neuerliche Führung, ehe Filipp Scotti sieben Minuten vor Spielende den Schlusspunkt setzt. Die Zsak-Elf hatte im September gegen Deutschland zwei Unentschieden erreicht und erst vor zwei Tagen mit 3:2 gegen Italien gewonnen. Zsak erklärt: "Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Sie haben das gegen einen starken Gegner wieder sehr gut gemacht. In der Formation haben wir so noch nie gespielt, ich wollte jeden Spieler einsetzen, der im ersten Spiel nicht so viel Spielzeit bekommen hat, darum habe ich zehn Wechsel in der Startelf vorgenommen. Aber wenn nach so einem Lehrgang am Ende ein Sieg und ein Remis in Italien herauskommen, dann ist das schon wirklich eine Leistung, mit der man sehr zufrieden sein kann." Der Coach weiter: "Wir sind nach vier Spielen in Deutschland und Italien weiter unbesiegt, sehr viele stärkere Teams gibt es in Europa nicht. Das zeigt uns für die Quali, die im nächsten Jahr dann auf uns wartet, dass wir mithalten können, dass wir Qualität haben. Es sind alles super Burschen, ein Super-Team, die Basis an Spielern ist für mich als Teamchef gelegt. Aber wir dürfen uns nicht auf diesen ersten Ergebnissen ausruhen. Es gibt noch viel zu tun." ÖFB-Aufstellung: J. Stöckl - Pirker, Brunnhofer (75. Hajdini), Makrisevic, L. Stöckl (45. Köse) - Lalic (75. Polster), Brandtner (64. Nacak), Skyriotis (45. Wurmbrand), Canazlar, Brkic (45. Mankan) - Röhricht (75. Grgic) (14:16)

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Top 20 seit 2001: Das sind die ÖFB-Rekordspieler: 2021 feiert LAOLA1 seinen 20. Geburtstag. Keine andere Sportart hat die Berichterstattung der vergangenen zwei Jahrzehnte derart geprägt wie der Fußball. LAOLA1 nimmt sein Jubiläum zum Anlass, um diesmal die Bundesliga zu beleuchten und der Frage auf den Grund zu gehen: Wer waren die Bundesliga-Rekordspieler der einzelnen Klubs in den vergangenen 20 Jahren? Nach den Top 20 des SK Sturm Graz, den Top 20 des SK Rapid Wien und den Top 20 des FK Austria Wien nehmen wir uns diesmal das ÖFB-Nationalteam vor, das aktuell mitten in der WM-Qualifikation für 2022 steckt und im Oktober auswärts auf die Färöer und Dänemark trifft. Berücksichtigt wurden dabei alle Spieler des österreichischen Nationalteams, die seit Sommer 2001 in der ÖFB-Auswahl zum Einsatz gekommen sind. Die Einsätze jener Akteure, die schon davor für das ÖFB-Team spielten, wurden erst ab Juli 2001 gewertet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und bringt einige Überraschungen mit sich. Einer Zeitreise steht nichts im Wege. Hättet ihr die Top-20-Spieler erraten? Hier gibt es das Ergebnis: (16:09)

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EM-Quali: U21-Team geigt in Estland auf: Österreichs U21-Nationalteam fährt den nächsten Sieg ein! Im Rahmen der EM-Qualifikation gewinnt Rot-Weiß-Rot am vierten Spieltag souverän 4:0 in Estland. In einer schwierigen ersten Halbzeit übernimmt das U21-Team rund um Kapitän Flavius Daniliuc prompt das Kommando. Vermehrt wird Österreich über die linke Seite durch Sturms Alexander Prass und Rapids Jonas Auer gefährlich. Über Auer und Junior Adamu landet die Kugel im richtigen Moment bei Prass im Fünfmeterraum, der nur noch einschieben muss - 1:0 (16.)! Nur sieben Minuten später erfolgt der nächste Jubelschrei. Adamu wird im Strafraum gelegt, den Strafstoß schießt der Gefoulte kaltschnäuzig zum 2:0 in die Maschen (23.). Nach einer knappen halben Stunde werden die Esten aktiver, Goalie Niklas Hedl kratzt einen wuchtigen Kopfball aber sehenswert von der Linie. Der zweite Durchgang steht wieder ganz im Zeichen der österreichischen Top-Talente. Nur zehn Minuten nach Wiederanpfiff schnürt Adamu per Kopf seinen Doppelpack (54.). Salzburg-Teamkollege Nicolas Seiwald, der im ÖFB-Team von Franco Foda auf Abruf steht, bugsiert den Ball zum 4:0-Endstand ins Netz (66.). Wenige Minuten davor feiert Marlon Mustapha seinen U21-Einstand. Anschließend liegt der Fokus auf die Defensivarbeit. In der 81. Minute sorgt Teamchef Werner Gregoritsch für zwei weitere Debüts. Neben Muhammed Cham von Austria Lustenau absolviert auch Admira-Verteidiger Julian Buchta den ersten U21-Einsatz. Da Kroatiens U21-Team mit 3:2 über Norwegen siegte, übernimmt Österreich vorläufig die Tabellenführung. Mit neun Zählern, aber einer Partie mehr am Konto, führt die junge ÖFB-Elf das Klassement vor Kroatien (9 Pkt.), Norwegen (6), Finnland (4), Aserbaidschan (1) und Estland (0/4 Spiele) an.   (20:51)

2021-10-07

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Stefan Kulovits: "Die Trennung war enttäuschend": Das Aus beim SV Sandhausen hat Stefan Kulovits hart getroffen. Insgesamt acht Jahre und vier Monate stand er bei den Baden-Württembergern als Spieler und danach als Co- sowie Trainer unter Vertrag. Nach sieben Spieltagen der Saison 2021/22 in der 2. deutschen Bundesliga erfolgte die Trennung. "Ich bin nicht naiv, weiß, wie die Mechanismen im Fußball sind. Aber kurz zuvor hat es intern noch geheißen, dass wir zumindest bis zum 10. Spieltag Zeit bekommen. Daher war die Trennung doch überraschend und enttäuschend", gesteht der Ex-Rapidler in der "Krone". Mit Sargon Duran hat es auch jenen Assistenten getroffen, den "Kulo" nach Stationen bei der Austria und im Frauen-Nationalteam nach Sandhausen lotste. Athletiktrainer David Lechner, der von Rapid kam, durfte bleiben. Kulovits steckt aber den Kopf nicht in den Sand, "will bereit sein, wenn sich etwas auftun sollte". Deshalb bildet er sich weiter, sah zuletzt als Groundhopper acht Spiele in neuen Tagen in der ersten und zweiten Bundesliga. Bei Sandhausen war er jedoch längst mehr als nur Trainer. "Es war eine fordernde Zeit, bei einem kleinen Verein geht es weniger um Spezialisten, du tauchst in alle Bereiche ein", erklärt die "Kampfgelse", die auch hunderte Spieler per Videostudium scoutete. Wohin es geht, ist noch offen. Der 38-Jährige will aber noch nicht die Zelte in Deutschland abbrechen, da seine Töchter im Kindergarten und Schule sind. "Wir sind schon etwas verwurzelt", gibt "Kulo" zu. Spätestens wenn Herzensverein Rapid ruft, wäre er aber wohl nicht mehr in Deutschland zu halten. (13:22)

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Top-Talente: "The Guardian" ehrt RBS-Youngster: Große Auszeichnung für Luka Reischl! Der 17-jährige Stürmer des FC Liefering wurde vom englischen Blatt "The Guardian" zu einem der besten 60 Talente des Jahrgangs 2004 gewählt. Neben dem U18-Nationalspieler Österreichs findem sich mit Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund) oder Gavi (FC Barcelona) auch einige andere bekannte Namen auf der 60-köpfigen Liste wieder. Reischl steht seit 2015 bei Red Bull Salzburg unter Vertrag. In der vergangenen Saison kam der offensiv variabel einsetzbare Salzburger erstmals für den FC Liefering in der 2. Liga zum Einsatz, verbuchte in 22 Einsätzen vier Scorerpunkte (2 Tore, 2 Assists). In der aktuellen Spielzeit stand Reischl in sieben von neun Liefering-Spielen am Feld, beim 6:2-Sieg über Rapid II schnürte der Angreifer unter anderem einen Doppelpack. (19:31)

2021-10-06

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SV Horn: "Das war unser bester Transfer": "Ich denke, dass es ganz gut läuft", sagt Markus Reiss in der "NÖN". Der Mann ist Kaderplaner beim SV Horn und darf sich nach dem groben Umbruch im Sommer durchaus selbst auf die Schulter klopfen. Die Waldviertler haben einen guten Saisonstart in die Admiral 2. Liga hingelegt und das erste Drittel mit 15 Punkten auf dem neunten Platz abgeschlossen. Dabei haben die Niederösterreicher vor der neuen Spielzeit als Abstiegskandidat gegolten. Von den zahlreichen Neuzugängen hat einer Reiss bisher besonders überzeugt: "Der beste Transfer war Paul Gobara. Er ist ein sehr stabiler Fußballer, bringt mental und fußballerisch alles mit." Der 21-jährige Innenverteidiger ist für ein Jahr vom SK Rapid nach Horn verliehen und hat sich dort sofort zum unumstrittenen Stammspieler gemausert. Reiss weiter: "Gut für uns ist, dass wir keinen Transfer dabei hatten, wo wir sagen, dass wir den lieber nicht gemacht hätten. Wichtig zu sagen ist, dass wir einen Plan haben, nachdem wir vorgehen. Intern werden Transfers oft anders gesehen, als extern bewertet. Horn hat wieder den Ruf, dass wir junge, interessante Spieler in unseren Reihen haben. Erst vor kurzem hat mir dazu ein Bundesliga-Sportdirektor gratuliert." Die kommende Transferzeit im Winter wird für Reiss wohl weitaus weniger arbeitsintensiv. "Ich denke, dass wir beim aktuellen Kader keinen dramatischen Nachholbedarf haben", sagt er. (09:46)

2021-10-05

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Frederiksen: Ein Färinger in Amstetten: Er ist der erste Legionär von den Färöern im österreichischen Profifußball: John Frederiksen geht seit Sommer für den Zweitligisten SKU Amstetten auf Torjagd. Der 2,02-Meter-Mann sieht das ÖFB-Team am Samstag (20.45 Uhr im LIVE-Ticker) in der WM-Qualifikation in Torshavn zwar in der Favoritenrolle, glaubt aber an eine Chance für die Inselkicker. "Österreich ist im Moment nicht so gut drauf, und daraus wollen wir Kapital schlagen", sagt der Stürmer im Gespräch mit der APA. Auch die Geister der Vergangenheit sollen eine Rolle spielen. 1990 in Landskrona setzte es für Österreich gegen die Färöer ein blamables 0:1, 2008 kam man in Torshavn nicht über ein 1:1 hinaus. "Vielleicht fürchten sich die Österreicher ein bisschen. Sie können sich nicht entspannen, weil sie wissen, dass ihnen schon Fehler unterlaufen sind. Das ist sicher in ihren Köpfen", meint Frederiksen. Auch beim 3:1-Sieg im Frühjahr in Wien war die ÖFB-Auswahl in Rückstand geraten. "Sie haben Weltklasse-Spieler, die wir nicht haben", betont Frederiksen. Dem müsse man mit Struktur und Zusammenhalt begegnen. "Die Stärke ist vielleicht, dass wir so ein kleines Land sind. 50.000 Menschen - da müssen wir zusammenhalten und zu 100 Prozent füreinander da sein." Einige Teamspieler sind zwar immer noch Amateure, mittlerweile verfügt die Nummer 114 der FIFA-Weltrangliste aber auch über mehr Auslandsprofis. Frederiksen: "Österreich ist ein großes Fußball-Land" Die Tendenz zeigte zuletzt nach oben. Gegen die Republik Moldau feierten die Färinger im September einen 2:1-Sieg, davor gab es gegen den haushohen Favoriten Dänemark ein knappes 0:1. Im Finish dieser Partie kam Frederiksen zu seinem Länderspieldebüt. "Die Emotionen waren extrem, das war ein wundervoller Moment." Zumal der 25-Jährige als Sohn eines Fischers auf der zu Dänemark gehörenden Ostseeinsel Bornholm geboren und aufgewachsen ist. Beide Eltern stammen allerdings von den Färöern. In Amstetten ist Frederiksen über seinen Agenten gelandet. "Österreich ist ein großes Fußball-Land, das spürt man." Entscheidend sei für ihn das Vertrauen von Trainer Jochen Fallmann gewesen. In zwölf Pflichtspielen für den SKU hat Frederiksen bisher fünf Tore erzielt. Als Karriereziel nannte er die Top-5-Ligen der Welt. "Dieser Markt hier öffnet viele Türen, man kann große Schritte machen", meint der Angreifer. Der Weg ins Nationalteam ist dennoch kein einfacher. Zu verschworen ist die Einheit, Teamchef Hakan Ericson hat den Kreis laut Frederiksen allerdings ein wenig erweitert. "Die Menschen auf Färöer sagen: Es ist schwer, ins Team zu kommen, aber es ist noch schwerer, wieder aus dem Team rauszukommen." Auch der Druck der Öffentlichkeit sei nicht so groß. "Österreich ist ein viel größeres Land. Da gibt es viel mehr Leute, die schreien und jemanden im Team verlangen." Frederiksen: "Ich habe etwas, das sonst niemand hat auf Färöer" Frederiksen steht zum zweiten Mal im Aufgebot, diesmal wurde er nachnominiert. Langfristig will er sich als Stammspieler etablieren. "Das ist nur eine Frage der Zeit, sie müssen mich besser kennenlernen. Manchmal muss ich geduldig sein." Er sei nur auf sich und seine Aufgaben fokussiert. "Das Nationalteam ist ein Bonus und eine Ehre, aber ich mache mir keine Sorgen. Ich habe etwas, das sonst niemand hat auf Färöer." Wegen seiner Statur und Spielweise erinnert der Hüne ein wenig an Stefan Maierhofer. Der frühere ÖFB-Teamstürmer schaffte es neben Meistertiteln mit Rapid und Salzburg unter anderem in der Premier League zu Wolverhampton. "Ich habe es schon einmal gelesen, aber ich weiß nicht viel über ihn", lächelt Frederiksen über den Vergleich. Viel mehr beschäftigt er sich mit dem Spiel am Samstag. Das Selbstvertrauen ist da. "Ich denke, wir werden 2:1 gewinnen." (07:45)

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ÖFB-U19: Diese Talente wollen zur EM: Das österreichische U19-Nationalteam (Jahrgang 2003) startet in die EM-Qualifikation. Die Auswahl von Teamchef Martin Scherb trifft am Mittwoch, um 15:30 Uhr, im ungarischen Györ auf Estland. Danach warten in Györ noch die Spiele gegen Belarus (9.10., 15:30 Uhr) und gegen Gastgeber Ungarn (12.10., 15 Uhr). Der Gruppenerste und der Gruppenzweite steigen in die Eliterunde der Qualifikation auf. Coach Scherb berichtet: "Die Burschen ziehen voll mit, im Moment ist noch viel Vorfreude dabei, aber man merkt in den Duellen im Training und bei den Analysen, dass jeder, der im Aufgebot steht, genau weiß, worum es am Mittwoch geht. Es ist zwar eine Floskel, aber jeder weiß, dass es die sogenannten Kleinen im Fußball nicht mehr wirklich gibt. Wir haben die letzten Spiele der Esten gesehen und diese natürlich auch analysiert. Sie haben wirklich talentierte Spieler. Wenn wir aber unser Leistungspotenzial auf den Platz bringen, dann sind wir sicher der Favorit – und diese Rolle wollen wir auch annehmen." Einige Spieler mit Profi-Erfahrung Der zuletzt viel gelobte Jahrgang 2003 muss einen namhaften Spieler vorgeben - Yusuf Demir ist bereits im A-Team mit von der Partie. Doch auch sonst sind einige Spieler dabei, die sich im Profi-Fußball schon ihre ersten Sporen verdient haben. Die Austrianer Leonardo Ivkic und Muharem Huskovic sind inzwischen mehr oder weniger fixer Bestandteil der Profis, Lukas Wallner, Justin Omoregie und Elias Havel kommen beim FC Liefering regelmäßig zum Einsatz. Auch Sebastian Kapsamer, Dominik Weixelbraun (beide Juniors OÖ), Leopold Querfeld und Benjamin Kanuric (beide Rapid II) laufen in der Admiral 2. Liga auf. Admiras Onurhan Babuscu ist drauf und dran, den Durchbruch in der Bundesliga zu schaffen, hat diese Saison bereits zwei Tore erzielt. Wolfsbergs Adis Jasic hat beim WAC bereits in der Vorsaison sein Bundesliga-Debüt gegeben. Hinzu kommen mit Kapitän Ervin Omic (Juventus), Philipp Wydra (Köln) und Emilian Metu (Bayern) drei Legionäre. (13:28)

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ÖFB-U17 mit zwei Hoffenheim-Legionären in EM-Quali: Die U17-Auswahl (Jahrgang 2005) des ÖFB startet am Mittwoch, um 18:30 Uhr, in Traiskirchen gegen den Kosovo in die Qualifikation zur EURO 2022 in Israel. Danach warten auf die Mannschaft von Teamchef Oliver Lederer noch die Färöer (9.10., 18:30 Uhr) und Slowenien (12.10., 15:30 Uhr) - auch diese beiden Partien finden in Traiskirchen statt. Der Gruppenerste und der Gruppenzweite qualifiziert sich für die Eliterunde der EM-Quali. "Die Jungs sind topmotiviert, wir haben alle eine riesige Vorfreude auf die kommenden drei Spiele. Mit dem Kosovo haben wir einen Gegner aus Topf vier, der absolut nicht der Spielstärke entsprechend in Topf vier ist. Slowenien ist ohnehin eine Mannschaft, die technisch immer sehr gut ist, die absolut mit uns auf Augenhöhe ist und dann mit den Färöern einen sehr unberechenbaren Gegner, der viel Physis mitbringt. Drei sehr unterschiedliche Gegner, das macht es natürlich etwas kompliziert", sagt Lederer. Der Coach weiter: "Wir haben natürlich den Heimvorteil. Es ist doch die unmittelbare Unterstützung von Familie und Freunden. Wir wissen natürlich um die Schwierigkeiten in dieser Gruppe. Aber wir sind gut gerüstet und werden voller Energie in die drei Spiele starten und werden auch versuchen alle drei zu gewinnen, das ist schon unser Anspruch." Mit Benedikt Huber und Florian Micheler sind zwei 16-jährige Legionäre mit von der Partie - das Duo ist im Sommer aus der Akademie Tirol in den Nachwuchs der TSG Hoffenheim gewechselt. Gespannt darf man auch auf Furkan Dursun sein, der in vier Partien für die U18 des SK Rapid ebensoviele Treffer erzielt hat.  (14:00)

2021-10-04

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Ehrung für Freiburgs "Sieggarant" Lienhart: Philipp Lienhart reist mit breiter Brust zum Oktober-Lehrgang des Nationalteams. Mit dem SC Freiburg bildet der 25-jährige Lilienfelder das Überraschungsteam der noch jungen Bundesliga-Saison. In sieben Spielen stand Lienhart jeweils 90 Minuten am Feld und kassierte bei vier Siegen und drei Remis keine einzige Pleite. Als Lohn reiht sich Freiburg in der Tabelle hinter dem FC Bayern, Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund als Vierter ein. Nur ein Pünktchen fehlt zur Spitze. Beim jüngsten 2:1-Auswärtssieg bei Hertha BSC legte Lienhart mit seinem ersten Saisontor die Weichen zum Sieg. Für seine staubtrockene Leistung wird der Ex-Rapid- und Real-Kicker vom Fußball-Fachmagazin "Kicker" mit der Note 2 bedacht und erstmals in dieser Spielzeit in die "Elf des Tages" nominiert.  "Erledigte sein defensives Kerngeschäft mit Zuverlässigkeit und Ruhe - und stellte per Kopf mit dem Führungstor die Weichen: Philipp Lienhart war einer der Freiburger Sieggaranten", lautet das erfreuliche Urteil. (10:50)

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Kühbauer? "Stehen alle hinter ihm": Der SK Rapid Wien hat nicht die leichtesten Wochen hinter sich.  Vor dem Keller-Duell gegen die WSG Tirol am Sonntag liefen die Hütteldorfer sieben Pflichtspiele in Folge einem positiven Ergebnis nach regulärer Spielzeit nach, einzig im ÖFB-Cup gegen die Admira konnte man zumindest einen Sieg über 120 Minuten erzwingen. Am Sonntag schlugen die Wiener aber zurück. Mit einem imposanten Ergebnis von 5:2 entledigte man sich der WSG Tirol (Spielbericht >>>) und wischte somit mal vorübergehend Sorgen, ans absolute Tabellenende zu fallen, weg. Zwar tut ein Bundesliga-Sieg nach so einer langen Zeit der Grün-Weißen Seele gut, trotzdem ist man sich in Hütteldorf bewusst, dass noch eine Menge Arbeit bevorstehe. "Sind nicht da, wo Rapid hingehört" "Man hat gemerkt im ganzen Drumherum, wir sind nicht da, wo Rapid hingehört. Das merkt man von den Fans, von den Verantwortlichen, das ist nicht der Anspruch, den wir haben", erklärt Maximilian Hofmann im "Sky"-Interview. "Von dem her war es für den ganzen Verein brutal wichtig, dass wir wieder anschreiben und sehen, dass wir es doch können. Nachdem wir in den letzten Wochen so oft auf den Deckel bekommen haben, tut das schon gut." (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (10:46)

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Duo sagt U21-Nationalteam ab: Bremen-Legionär Romano Schmid und Rapid-Youngster Lukas Sulzbacher werden dem U21-Nationalteam von Werner Gregoritsch im EM-Quali-Doppel in Estland und Finnland nicht zur Verfügung stehen. Das gibt der ÖFB am Montag bekannt. Das Duo wird von Admira-Kicker Julian Buchta und Lustenau-Leihspieler Muhammed Cham ersetzt. Tobias Anselm und Vesel Demaku mussten schon vor der Einberufung verletzt absagen. "Die Ausfälle treffen uns natürlich und sind schmerzhaft, aber trotzdem bin ich von der Qualität meiner Mannschaft absolut überzeugt", wird U21-Teamchef Werner Gregoritsch in einer Aussendung zitiert. Vor allem in der Offensive muss Gregoritsch umbauen. Mit Schmid und dem ins A-Team einberufenen Yusuf Demir fehlen die Torschützen vom 2:0-Auftakterfolg gegen Estland. "Wir haben in jedem Mannschaftsteil absolute Qualitätsspieler und auch trotz der Ausfälle Spieler, die immer für ein Tor gut sind. Wir wollen immer unsere Idee umsetzen, unser Spiel machen. Und die Burschen sind vollmotiviert, dass sie das auch dieses Mal wieder unter Beweis stellen. Wenn uns das gelingt, werden wir erfolgreich sein", so der U21-Teamchef. Die Auswahl des Steirers trifft in der Qualifikation für die EM 2023 am Freitag in Pärnu auf Estland, am 12. Oktober steigt in Tampere das Duell mit Finnland. Österreich ist in Gruppe A nach drei absolvierten Spielen mit sechs Punkten Zweiter. Tabellenführer Norwegen, der die ÖFB-Auswahl Anfang September 3:1 geschlagen hat, und der Dritte Kroatien haben ebenfalls sechs Zähler auf dem Konto, haben allerdings je nur zwei Spiele absolviert. Der Gruppensieger fährt fix zur Europameisterschaft, die in Rumänien und Georgien ausgetragen wird. Der Zweite darf es über den Umweg Playoffs versuchen. (09:54)

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ÖFB-Absagenflut um Arnautovic und Baumgartner: Franco Foda erreicht am Montag eine wahre Absagenflut von Österreichs Legionären! Marko Arnautovic, Christoph Baumgartner, Valentino Lazaro, Aleksandar Dragovic sowie Philipp Lienhart werden dem ÖFB-Team nicht zur Verfügung stehen. Arnautovic muss nach einer Muskelverletzung absagen, Baumgartner und Lazaro laborieren ebenfalls an muskulären Problemen. Krankheitsbedingt fällt auch Dragovic aus. Freiburg-Legionär Lienhart muss nach einer akuten Zahn-OP eine einwöchige Trainingspause einlegen. Zudem ist Salzburg-Kapitän Andreas Ulmer mit einem Infekt fraglich. Auf die akute Situation reagiert Foda mit fünf Nachnominierungen. Neben Lens-Profi Kevin Danso, kehren Maximilian Wöber, Philipp Mwene und Ercan Kara ins Team zurück. Mit Rapid-Akteur Marco Grüll wird ein Debütant für das WM-Quali-Doppel gegen die Färöer (Samstag, 20:45 Uhr im LIVE-Ticker) und Dänemark (Di., 12.10.) einberufen. Mehr Infos in Kürze! (13:40)

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Admiral 2. Liga: Fallmann erzielt Tor des Monats: Die Wahl zum Tor des Monats August in der Admiral 2. Liga ist beendet. Pascal Fallmann vom SK Rapid II setzt sich in der von Admiral und LAOLA1 durchgeführten Wahl durch. Insgesamt wurden rund 15.000 Stimmen abgegeben! Der 17-Jährige, der 71 Prozent der Stimmen erhalten hat, hat in der dritten Runde gegen den SV Horn ein Traumtor erzielt und die LAOLA1-User damit überzeugt. Auf dem zweiten Platz landet Okan Aydin vom FC Wacker (26 Prozent), Rang drei geht an Daniel Kalajdzic vom GAK, Muhammed Cham (Austria Lustenau) wird Vierter, Dijon Kameri (Liefering) Fünfter und Marco Sulzner vom FC Juniors OÖ Sechster. Hier kannst du dir alle Tore noch einmal ansehen: (14:43)

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Red Bull Salzburg räumt bei 25. Bruno-Gala ab: Red Bull Salzburg räumte bei der 25. Bruno-Gala ordentlich ab. Der Serienmeister erhielt gleich in vier Kategorien den Zuschlag, darunter Spieler der Saison (Patson Daka), Trainer der Saison (Jesse Marsch), Mannnschaft des Jahres und #torjaegerkrone (Patson Daka). Als Laudator und erster Gratulant fungierte Ex-Bulle Jonatan Soriano, selbst 2015 und 2016 Bruno-Preisträger. Der Stürmer verkündete erst vor wenigen Wochen sein Karriereende, überreichte nun seiner ehemaligen Mannschaft den Bruno.  "Wir müssen uns das alles erarbeiten, das ist nicht immer einfach. Wir haben im Sommer immer viele Abgänge. Trotzdem ist es bewundernswert, wie schnell die Jungen in ihre Rollen hineinwachsen. Ich bin sehr stolz darauf, diesen Preis in Empfang zu nehmen", freute sich Salzburg-Routinier Zlatko Junuzovic. Patson Daka setzte sich in der Kategorie Spieler der Saison gegen Ercan Kara (SK Rapid) sowie Nikolai Baden Frederiksen (WSG Tirol) durch und holte zudem die #torjaegerkrone für den besten Bundesliga-Torschützen (27 Tore) der Vorsaison. Jesse Marsch wurde vor Christian Ilzer (SK Sturm) und Thomas Silberberger (WSG Tirol) zum Trainer der Saison gewählt. Auch in der Kategorie "Beste Mannschaft des Jahres" setzten sich die Mozartstädter vor dem SK Sturm und der WSG Tirol durch. Als Tormann der Saison wurde Austria-Schlussmann Patrick Pentz ausgezeichnet. Der Torhüter der Veilchen konnte Alexander Schlager (LASK) und Cican Stankovic (Salzburg) hinter sich lassen. Damit geht zum zweiten Mal nach Robert Almer 2016 die Tormann-Auszeichnung an die Wiener Austria. Überraschung bei Legionär der Saison (22:06)

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WSG Tirol muss auf Verteidiger Behounek verzichten: Die WSG Tirol muss im kommenden Spiel der Admiral Bundesliga auf Raffael Behounek verzichten.  Der Verteidiger wird nach seinem Platzverweis wegen Schiedsrichterkritik bei der 2:5-Niederlage beim SK Rapid Wien für ein Spiel gesperrt. Dieses Urteil gibt der Bundesliga-Strafsenat am Montagabend bekannt. Damit fehlt die Defensiv-Stütze in der elften Runde im Heimspiel gegen den TSV Hartberg (Sonntag, 14:30 Uhr im LIVE-Ticker). Behounek war bis zu seinem Ausschluss in der 65. Minute in jeder Bundesliga- und ÖFB-Cup-Partie über die volle Spieldauer im Einsatz. Die Szene ab Minute 1:47 im VIDEO: (22:51)

2021-10-03

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Ballo gegen WSG Tirol erstmals in Rapid-Startelf: Vorletzter gegen Letzter: Rapid empfängt die WSG Tirol am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der 10. Runde der Bundesliga in einem überraschenden Kellerduell. Dietmar Kühbauer nimmt im Vergleich zum Europa-League-Spiel gegen West Ham einige Änderungen vor, neben den Startelf-Rückkehrern Marco Grüll, Maximilian Hofmann, Filip Stojkovic und Robert Ljubicic betrifft dies unter anderem auch Thierno Ballo. Die Chelsea-Leihgabe steht am Sonntag erstmals seit seiner Ankunft in Hütteldorf in der Startelf. Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Ballo, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Aiwu, Knasmüllner, Schick, Grahovac, Auer, Arase WSG-Startelf: Oswald - Koch, Behounek, Müller, Klassen - Smith, Petsos - Rogelj, Blume, Skrbo - Sabitzer WSG-Bank: Ozegovic, Vrioni, Ranacher, Naschberger, Tomic, Andric, Wallner Beide Teams haben erst acht Zähler gesammelt, doch nur vier Punkte fehlen auf den Dritten Austria Klagenfurt. In diese Sphären wollen vor allem die Hütteldorfer schnellstmöglich wieder vorstoßen. Dietmar Kühbauer hofft in seinem 100. Liga-Spiel als Rapid-Trainer nach drei Niederlagen auf einen ersten Schritt aus der Krise. Sollte der unmittelbar vor der nächsten Länderspielpause nicht gelingen, wird es für den Burgenländer wohl richtig ungemütlich. Dazu soll es aber nicht kommen. "Meine Jungs wissen, dass wir am Sonntag eine gute Partie benötigen und sie werden diese auch absolvieren", war sich der 50-Jährige sicher. Am Donnerstagabend hatten seine Schützlinge einen beherzten Auftritt in der Europa League bei West Ham United hingelegt, allerdings trotzdem mit 0:2 verloren. Wie auch schon beim Liga-0:3 zuvor gegen Sturm Graz wäre mehr möglich gewesen. (13:21)

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2G-Protest: Stille im Rapid-Block gegen WSG Tirol: Der harte Fan-Kern des SK Rapid hat seine Drohung in die Tat umgesetzt. Aufgrund der mit 1. Oktober in Kraft getretenen 2G-Regel in Wien - nur Geimpfte oder Genesene dürfen ins Stadion - boykottieren die grün-weißen Supporter das Heimspiel gegen WSG Tirol, obwohl im Keller-Duell sportlich sehr viel auf dem Spiel steht. Die Südtribüne ist nur spärlich besucht. Keine Transparente zieren den Block West, vor allem herrscht Stille vor. Wie angekündigt findet kein organisierter Support statt, nur vereinzelt versuchen Gäste erfolglos für Stimmung zu sorgen. Bis auf Applaus und Geklatsche erinnert wenig an die gewohnten Fußball-Feste in Wien-Hütteldorf. Dem eigenen Team tut man damit wohl keinen Gefallen. So lange die 2G-Regel in Wien in Kraft ist, soll dieser Protest fortgesetzt werden. (14:59)

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Rapid gelingt Befreiungsschlag gegen WSG Tirol: Der SK Rapid Wien kann wieder siegen! Die Hütteldorfer schlagen die WSG Tirol am 10. Bundesliga-Spieltag nach vier sieglosen Partien in Folge mit 5:2 vor heimischem Publikum. Rapid jubelt nach einer Viertelstunde beinahe über die Führung im Keller-Duell, der vermeintliche Treffer von Ercan Kara wird jedoch wegen eines Foulspiels an WSG-Keeper Ferdinand Oswald vom VAR aberkannt. Die Tiroler haben nur wenig später mehr Glück mit dem VAR: Thomas Sabitzer köpft die Gäste nach einem Stellungsfehler in der Rapid-Abwehr in Front. Die ursprüngliche Abseits-Entscheidung des Schiedsrichter-Teams wird nur wenig später vom VAR auf Tor korrigiert (37.). Rapid gelingt kurz vor dem Pausenpfiff aber noch der Ausgleich. Wieder ist es Ercan Kara, der den Ball nach Zuspiel von Marco Grüll im Tor unterbringt. Dieses Mal zählt der Treffer auch (45+2.). Gerade mal 22 Sekunden nach Wiederbeginn klingelt es erneut: Filip Stojkovic legt den Ball per Kopf quer, Ercan Kara wird am zweiten Pfosten alleine gelassen und schnürt einen Doppelpack (46.). Kara ist es auch, der vom Elfmeter-Punkt auf 3:1 erhöht, nachdem Taxiarchis Fountas im gegnerischen Sechzehner gefoult wird (60.). Die WSG macht sich daraufhin das Leben selbst schwer - Raffael Behounek wird wegen Kritik mit Rot vom Platz gestellt (65.).  Marco Grüll packt in der Schlussphase nach Vorlage von Kara den vierten Treffer drauf (79.). Thanos Petsos gelingt per Volley noch der Anschlusstreffer (81.), Christoph Knasmüllner setzt in der Nachspielzeit aber den Schlusspunkt (90+3.). Die WSG Tirol bleibt damit weiterhin Tabellenletzter (8 Pkt.), Rapid setzt sich wieder etwas vom Tabellenende ab, ist Achter (11 Pkt.). (16:24)

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Kühbauer-Aus? Peschek: "Keine Frage des Geldes": Der SK Rapid durchlebt derzeit keine leichten Zeiten. Am Rande des Kellerduells mit WSG Tirol nimmt Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek zur aktuellen Situation im Verein Stellung. Intern behielt man bisher die Ruhe, doch der Druck von außerhalb wird immer größer. Auf die Frage bei "Sky", ob Kühbauer auch deshalb noch im Sattel sitzt, weil die Beurlaubung bei noch zwei Jahren Vertragslaufzeit hohe Kosten verursachen würde, stellt Peschek klar: "Es ist keine Frage des Finanziellen." Noch besteht die Hoffnung, mit Kühbauer aus der Sackgasse zu finden. "Wir haben das ganz klare Ziel, gemeinsam zurück in die sportliche Erfolgsspur zu finden. Wir vergessen nicht auf einmal, dass wir mit ihm zwei Mal Vizemeister wurden und zum zweiten Mal in Folge in der Europa-League-Gruppenphase sind. Wir haben jetzt sieben U21-Teamspieler und die zweite Bauphase des Trainingszentrums wurde gestartet." Man wolle sportlich wieder gemeinsam in erfolgreichere Zeiten starten. "Wir haben bewiesen, dass wir handlungsfähig sind, das ändert aber nichts daran", schwächt der GF Wirtschaft die Trainerdiskussion aufgrund finanzieller Hintergründe ab. (16:07)

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VIDEO: Kara-Triplepack bei Kantersieg: Der SK Rapid feiert in der 10. Runde der Bundesliga einen wichtigen 5:2-Heimsieg über die WSG Tirol (Spielbericht >>>). Zu verdanken haben das die Hütteldorfer vor allem Ercan Kara, der mit einem Triplepack (45.+2, 46., 60./Elfmeter) plus Assist glänzt. Der vierte Treffer geht auf das Konto von Marco Grüll (78.). Den Schlusspunkt setzt Christoph Knasmüllner (93.). Für die Gäste sind Treffer von Thomas Sabitzer (37.) und Ex-Rapidler Thanos Petsos (82.) zu wenig. Alle Highlights gibt's hier im VIDEO: (17:30)

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West Ham verpasst Anschluss an Spitze: West Ham United verpasst am siebten Spieltag der englischen Premier League den Sprung in die Top-Fünf. Im Londoner Olympia Stadion müssen sich die "Hammers" mit 1:2 gegen Brentford geschlagen geben. Im ersten Spiel nach dem Sieg über Rapid in der Europa League wirkt West Ham müde und offensiv zahnlos. Aufsteiger Brentford agiert hingegen frech. Bereits nach 120 Sekunden scheitert Bryan Mbeumo an der Querlatte. Präziser präsentiert sich Mbeumo in der 20. Minute, als er im Strafraum flach ins linke Eck abschließt - 1:0! Den Hausherren fällt hingegen wenig bis gar nichts ein. Erst in der Schlussphase sorgt Jarrod Bowen für die Erlösung, nachdem er einen Eckball per Direktabnahme im Tor unterbringt - 1:1 (80.)! Der sicher geglaubte Punktgewinn wird durch den Lucky-Punch des eingewechselten Yoane Wissa zunicht gemacht (90.+4). Anstelle den fünften Rang einzunehmen, reiht sich West Ham (11 Pkt.) auf Platz neun ein. Brentford liegt mit einem Zählern mehr auf einem starken siebten Rang. (17:00)

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Kühbauer: "Sieg hilft uns allen": Der SK Rapid Wien hat am Sonntag starke Nerven bewiesen. Die Rote Laterne drohte, doch auch trotz zwischenzeitlichem Rückstand feierten die Hütteldorfer im Keller-Duell gegen die WSG Tirol den langersehnten Dreier - besiegten die Wattener letztlich klar mit 5:2 (Spielbericht >>>). Es war der erste Sieg der Grün-Weißen in der Bundesliga seit dem 3:0 über die SV Ried Ende August, seitdem vergingen vier Spiele ohene einen vollen Rapid-Erfolg. Die letzten drei Partien gingen sogar allesamt verloren. Dementsprechend groß wurde auch die Kritik an Cheftrainer Dietmar Kühbauer. Mit dem Sieg über die WSG Tirol sitzt der Burgenländer aber wieder etwas fester im Sattel. "Der Sieg hilft uns allen. Da geht es jetzt nicht um Personen, sondern um uns alle", erklärt Kühbauer nach dem Spiel im "Sky"-Interview. "Man hat gemerkt, dass wir angespannt waren" "Es war ein wichtiger Sieg, weil wir gewusst haben, hätten wir da jetzt nicht gewonnen, sprich, vielleicht sogar verloren, wären wir Letzter gewesen. Das wäre natürlich nicht schön gewesen", sagt Kühbauer. Dabei wäre Rapid selbst mit einem Remis auf den letzten Rang gerutscht, umso besser aus Hütteldorfer Sicht, dass es letztlich ein Sieg wurde. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (19:16)

2021-10-02

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LIVE-Stream: GAK gegen FAC: Die zehnte Runde der Admiral 2. Liga wird am Samstag ab 20:00 Uhr mit der Begegnung GAK gegen FAC fortgesetzt. Die gastgebenden "Rotjacken" beendeten am vergangenen Wochenende mit einem 3:1-Sieg über Wacker Innsbruck ihre Sieglosserie und fuhren den ersten vollen Erfolg seit Ende August ein. Trotzdem steht die Truppe von Trainer Gernot Plassnegger mit 14 Zählern nur auf dem neunten Rang. Wie eng die 2. Liga in dieser Saison zusammen ist, beweist der FAC, der mit nur einem Punkt mehr auf Platz sechs steht. Die Floridsdorfer sind weiter das Überraschungsteam der heurigen Spielzeit, zuletzt mussten sie sich im kleinen Wiener Derby gegen den SK Rapid II jedoch mit einer Nullnummer zufrieden geben. Der GAK gegen den FAC im kostenlosen LIVE-Stream: (19:27)

2021-10-01

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Elfmeter oder nicht für Rapid gegen West Ham?: Nichts wurde es mit der großen Sensation im London Stadium gegen West Ham United. Der SK Rapid muss mit einer 0:2-Niederlage (Spielbericht >>>) im Gepäck die Heimreise antreten, die sportliche Krise setzt sich fort - wobei man beim Premier-League-Veteranen nicht unbedingt von einem Punktgewinn ausgehen konnte. Trotzdem ist man im grün-weißen Lager nicht gänzlich unzufrieden, auch die Höhe und Eindeutigkeit der Niederlage hält sich in Grenzen. Gerade weil die Wiener keine wirkliche Top-Chance vorfanden, wird über eine Situation besonders diskutiert. Denn der Elfmeter, den Schiedsrichter Tobias Stieler bereits verhängt hatte, hätte das Spiel komplett auf den Kopf und die Grün-Weißen einem Punktgewinn nahe bringen können. Nach VAR-Studium wurde der Strafstoß jedoch zurückgenommen. "Ich habe einen Kontakt gespürt", wich der angeblich Gefoulte Marco Grüll auch nach dem Spiel nicht von seiner Meinung ab, stellte aber bei "Sky" auch klar: "Das ist eine 50:50-Situation, wie es der Schiedsrichter auslegt. Es ist nicht viel, aber ein Kontakt ist da. Den kann man geben oder auch nicht." Bei "ServusTV" wurde er deutlicher und stellte sich als fairer Sportsmann in den Vordergrund: "Im Spiel hat es sich schon so angefühlt, dass es kein Elfer ist. Ein Kontakt war sicher da, aber es ist nicht jeder Kontakt ein Elfer." (00:31)

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West Ham: Rapid kann Positives mitnehmen: Gut, aber nicht gut genug. Der SK Rapid Wien verlässt London, wie erwartet werden konnte, mit null Punkten. Gegen West Ham United setzte es am 2. Spieltag der Europa-League-Gruppenphase eine 0:2-Niederlage (Spielbericht >>>). Dennoch gibt die Pleite in gewisser Weise Mut. "Ich denke, dass die Mannschaft wirklich ein gutes Spiel gemacht hat", erklärt Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel bei "Servus TV", dass man dennoch eine Menge guter Dinge aus dem Spiel mitnehmen könne. Gute Dinge sind auch das, was Rapid aktuell braucht. In der Liga musste man sich in den letzten drei Spielen immer geschlagen geben. Auch der Start in die Europa League ist mit Niederlagen gegen KRC Genk und nun West Ham alles andere als geglückt. Somit ist Rapid auch das erste Team in der Europa-League-Geschichte, das viermal die beiden Auftaktpartien in die Gruppenphase verlor. Die Niederlage bei West Ham stellt zudem die insgesamt 29. Pleite der Hütteldorfer in der Europa Leagu dar - kein Team verlor öfter in diesem Bewerb. Kühbauer: "Gibt Auftrieb für die nächsten Aufgaben" Statistiken, die Rapid in der aktuellen Phase aber nicht einschüchtern. In Hütteldorf reiht man die Pleite in London in die Kategorie "in Ordnung" ein. "Ich denke, jeder hat vermutet, dass wir hier schwer unter die Räder kommen", kann Kühbauer dem Ausgang des Spiels doch etwas Positives abgewinnen. "Ich denke schon, dass die Burschen ein ordentliches Spiel gemacht haben und dass uns das Auftrieb geben kann für die nächsten Aufgaben. Wir brauchen da jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken", erklärt der 50-Jährige. Sportdirektor Zoran Barisic ist da ganz bei seinem Cheftrainer: "Alles in allem war es eine gute Erfahrung für die Jungs. Sie haben es insgesamt gut gemacht, haben sich wirklich tapfer geschlagen und sich positiv präsentiert. Deshalb fällt mein persönliches Fazit auch durchaus positiv aus." (11:11)

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Canadi vor Admira: "Es wird eine sehr enge Kiste": Die Admira und den SCR Altach verbindet vor dem direkten Duell in der Südstadt am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) die Hoffnung auf den Blick nach vorne. Im dicht gedrängten Feld ab Platz drei im Bundesliga-Ranking geht jeder Sieg derzeit mit einer oft eklatanten Verbesserung der Tabellenlage einher. Altach wartet seit mittlerweile Mitte August auf ein Erfolgserlebnis. Die Admira konnte ebenfalls nur Teilerfolge verbuchen. Die jüngsten Siege schafften beide Mannschaften ausgerechnet gegen Rapid. Die Altacher sind seit dem 2:1 gegen die Wiener in der 4. Runde allerdings sieglos, die Admira holte in Runde 7 auswärts alle drei Zähler gegen die Grünweißen. Zu Hause will Andreas Herzog nun aber endlich wieder jubeln. "Gegen Gegner, die in unserem unmittelbaren Bereich liegen, wäre es wichtig, dass wir die Heimspiele gewinnen", sagte Admiras Trainer. Im ÖFB-Cup gegen Rapid (1:2 n.V.) gut gespielt, in der Vorwoche gegen den LASK (1:3) bis zur Pause gut dagegengehalten - die Maria Enzersdorfer belohnten sich in den vergangenen Spielen nicht. In der Tabelle rangiert die Admira bei je neun Zählern aus neun Runden hinter Altach auf dem zehnten Zwischenrang. Mit einem Sieg am Samstag könnte sie vor der Länderspielpause an die obere Tabellenhälfte andocken. (13:13)

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Festnahmen nach Fan-Tumulten bei West Ham-Rapid: Die Londoner Polizei hat nach den Fan-Tumulten im Rahmen des Europa-League-Spiels zwischen West Ham United und Rapid Wien (2:0) drei Festnahmen getätigt. Zwei der Betroffenen wurden aufgrund von Angriffen gegen Polizeibeamte festgenommen, die dritte Person wegen Waffenbesitz, zitieren englische Medien Freitagnachmittag aus einem Bericht der Metropolitan Police. Über die Nationalitäten ist nichts bekannt. Nach der 1:0-Führung durch West Hams Declan Rice hatten sich die offenbar schon vor Anpfiff aufgebauten Spannungen auf den Rängen um den Sektor der mitgereisten Rapid-Fans entladen. Englische Anhänger provozierten, die Gästefans wollten laut TV-Bildern daraufhin zum Sektor der West-Ham-Anhänger gelangen. Mit der Stadion-Security gab es Scharmützel, die Polizei schritt ein. Es flogen Trinkflaschen. Wie auf Videos zu sehen war, diente auch ein leerer Trinkwasserbehälter als Wurfgeschoß. Danach beruhigte sich die Lage. Wie der "Evening Standard" schreibt, seien auch Fanbetreuer des österreichischen Klubs mit Verhaftungen bedroht worden, nachdem sie nach Schlusspfiff mit West-Ham-Personal argumentiert hätten. Dieses warf den Gästen demnach vor, Probleme während der Partie verursacht zu haben. Über den Status der Verhafteten ist vorerst nichts bekannt. Die "Rechtshilfe Rapid" schreibt Freitagmittag auf Twitter: "Soweit wir wissen, sind seit den frühen Morgenstunden wieder alle mitgereisten Rapid-Fans frei." Insgesamt rund 1.300 Anhänger der Grün-Weißen waren nach London gereist. West Ham arbeite nun mit der Polizei zusammen, um die Vorfälle aufzuarbeiten und die Beteiligten zu identifizieren, heißt es aus London. Auch die UEFA warte demnach nun einmal den Matchbericht der Offiziellen und der eigenen Delegation ab. Danach werde entschieden, ob eine Untersuchung eingeleitet wird. Im Regulativ des europäischen Dachverbandes sind beim Werfen von Gegenständen bzw. anderen Fan-Ausschreitungen zumindest Geldstrafen vorgesehen. (15:41)

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Rapid muss im "Kellerduell" gegen WSG Tirol ran: Vorletzter gegen Letzter: Rapid empfängt die WSG Tirol am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) in der 10. Runde der Bundesliga in einem überraschenden Kellerduell. Beide Teams haben erst acht Zähler gesammelt, doch nur vier Punkte fehlen auf den Dritten Austria Klagenfurt. In diese Sphären wollen vor allem die Hütteldorfer schnellstmöglich wieder vorstoßen. Dietmar Kühbauer hofft in seinem 100. Liga-Spiel als Rapid-Trainer nach drei Niederlagen auf einen ersten Schritt aus der Krise. Sollte der unmittelbar vor der nächsten Länderspielpause nicht gelingen, wird es für den Burgenländer wohl richtig ungemütlich. Dazu soll es aber nicht kommen. "Meine Jungs wissen, dass wir am Sonntag eine gute Partie benötigen und sie werden diese auch absolvieren", war sich der 50-Jährige sicher. Am Donnerstagabend hatten seine Schützlinge einen beherzten Auftritt in der Europa League bei West Ham United hingelegt, allerdings trotzdem mit 0:2 verloren. Wie auch schon beim Liga-0:3 zuvor gegen Sturm Graz wäre mehr möglich gewesen. (15:33)

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LIVE-Stream: SK Vorwärts Steyr - SK Rapid Wien II: Es ist angerichtet! Ab 18:30 Uhr startet die Admiral 2. Liga in die 10. Runde! Kurz bevor es in die Länderspielpause geht, kommt es zum Kräftemessen zwischen Vorwärts Steyr und SK Rapid II. Wirft man einen Blick auf die Tabelle, so wandert die Favoritenrolle zu den jungen Rapidlern. Mit neun Zählern belegen die Hütteldorfer Rang zwölf, Steyr hält hingegen mit vier Punkten die Rote Laterne inne. Aber Achtung: Das Tabellenschlusslicht konnte in der Vorwoche beim 3:1-Erfolg in Kapfenberg den ersten Sieg einstreichen und endlich Selbstvertrauen tanken. SK Vorwärts Steyr gegen SK Rapid Wien II im kostenlosen LIVE-Stream: (18:07)

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SV Horn schlägt die Young Violets: Der SV Horn entführt in der 10. Runde der ADMIRAL 2. Liga drei Punkte aus Wien: Die Waldviertler schlagen die Young Violets Austria Wien 3:1.  Die Anfangsphase am Verteilerkreis gehört den Veilchen, Haamond setzt nach einem schönen Konter den Ball am langen Eck vorbei (11.). Kurze Zeit später setzt auch Pross die Kugel am Kasten vorbei.  In Führung gehen aber die Gäste: Rapid-Leihgabe Paul Gobara köpft nach Vorarbeit von Alexander Briedl zum 1:0 ein (18.).  Nach gut einer halben Stunde muss die Partie für kurze Zeit unterbrochen werden, Esad Bejic und Marco Siverio müssen nach einem Zweikampf behandelt werden. Schrecksekunde auch nach Seitenwechsel: Julian Klar ist nach einem Kopfballduell kurz bewusstlos, aber rasch wieder auf den Beinen.  Nach einer etwas zähen Anfangsphase in der zweiten Hälfte machen die Violets das Spiel spannend: Raphael Schifferl erzielt nach einer kurz abgespielten Ecke per Kopf den Ausgleich (74.).  Nur vier Minuten später geht Horn erneut in Führung. Denizcan Cosgun zieht von der Strafraumgrenze zwischen zwei Gegenspielern hindurch ab und versenkt den Ball sehenswert. Frank Sturing sorgt in der 81. Minute nach Vorarbeit von Marcel Schelle für das 3:1 und fixiert damit den Sieg für die Niederösterreicher.  Horn rangiert mit 15 Punkten auf Platz zehn, die Young Violets sind mit zehn Punkten auf Rang zwölf zu finden.  (20:25)

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7 Tore! Rapid II dreht Spiel gegen Steyr: Der SK Rapid II entscheidet ein torreiches Spiel gegen Vorwärts Steyr in der 10. Runde der ADMIRAL 2. Liga mit 5:2 für sich.  In Steyr sind beide Teams von Beginn weg hellwach, die Hausherren erwischen allerdings den etwas besseren Start und setzen sich früh in der Hälfte der Hütteldorfer, die durch einige Ausfälle zur Rotation gezwungen sind, fest.  In der 14. Minute dann die Führung für Steyr: Alem Pasic steht nach einem Corner goldrichtig und köpft zum 1:0 ein. Das Tabellenschlusslicht jubelt allerdings nur kurz, Nicolas Binder sorgt ebenfalls per Kopf für den Ausgleich (18.).  Kurz vor dem Pausenpfiff dreht Rapid die Partie: Tobias Hedl erzielt nach Vorarbeit von Adrian Hajdari sein erstes Saisontor (44.). Alle drei Torschützen in der ersten Hälfte dürfen sich über ihre Debüt-Treffer in der 2. Liga freuen.  Gleich nach Wiederbeginn vergibt Hedl die große Chance auf das 3:1, stattdessen verkürzt Steyr. Die Hütteldorfer defensive bringt den Ball nicht weg und Pasic zieht ab, der Ball landet - wenn auch abgefälscht - in den Maschen (57.).  Rapid gelingt postwendend die neuerliche Führung: Hajdari vollendet einen schönen Angriff nach Vorarbeit von Bernhard Zimmermann (58.). Martin Moormann sorgt mit einem Schuss ins lange Eck in der 63. Minute für die Vorentscheidung. Auch für ihn ist es sein erster Treffer in der 2. Liga.  Marvin Zwickl setzt kurz nach seiner Einwechslung den Schlusspunkt (86.).  Die jungen Rapidler stocken mit dem Sieg ihr Punktekonto auf 12 Zähler auf und liegen auf Rang zehn. Steyr muss nach dem ersten Saisonsieg in der Vorwoche hingegen wieder eine Niederlage einstecken und hat mit vier Zählern weiter die Rote Laterne inne.    (20:20)

2021-09-30

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West-Ham-Fanclub: "Hammers mit Rapid vergleichbar": Nicht Manchester United, City, Liverpool, Chelsea oder Arsenal - West Ham United spielt für einige Fußball-Fans im Herzen Wiens die erste Geige. Wenn sich Denis Dusika und die von ihm gegründeten "Austrian Irons - West Ham Supporters Group" in ihrem Klublokal "The Tube Station" im 3. Wiener Gemeindebezirk einfinden, dreht sich alles um die "Hammers". Marko Arnautovic jubelte man bis zum weniger ruhmreichen Abschied nach China ebenso zu wie der noch aktiven Klublegende Mark Noble oder verehrt die Weltmeister-Helden von 1966 um Bobby Moore, Geoff Hurst und Martin Peters. Am Donnerstag trifft West Ham in der Europa League ausgerechnet auf Rapid. Eine spezielle Situation für den offiziell eingetragenen Verein, der sich jedoch eher als Community für Hammers-Fans in ganz Österreich sieht, denn als Fanklub mit strengen Regeln. "Die Auslosung war relativ witzig, weil es die letzte Gruppe war. Man hat schon mit Wahrscheinlichkeiten damit rechnen können. Ferencvaros wäre auch nicht aus der Welt gewesen, aber als Wiener mit Rapid ist es dann das Top-Los geworden", reflektiert Dusika im Gespräch mit LAOLA1 die Sekunden und Emotionen der Auslosung. Auch wenn man Sympathien für andere Wiener Klubs im Prinzip aus dem Fanklub, für den West Ham immer die Nummer 1 sein wird, raushalten will, "wird es sicher auch einige Rapid-Fans geben", gibt der Gründer zu und offenbart, dass einer sogar einen gemischten Blog mit dem Namen "Rapid Hammer" betreibt. West Ham gegen Rapid, Do., ab 21 Uhr im LIVE Ticker >>> Trotzdem sollte es über die Favoritenrolle in diesem Duell keine zwei Meinungen geben. "Super wäre ein Cupsieg, ein Top-10-Platz in der Premier League und ich würde auch den Sieg in der Europa League nicht ausschließen, wenn sich keiner verletzt", gibt sich Dusika euphorisch. Die Frage sei eher, wie ernst Rapid von der Truppe von Trainer David Moyes genommen werde. "Ich gehe davon aus, dass sie ähnlich wie gegen Zagreb spielen werden - also 50 Prozent Stamm, 50 Prozent Ergänzungsspieler." Wobei er betont, dass als Ergänzungsspieler derzeit etwa Andrij Yarmolenko oder 30-Millionen-Neuzugang Nikola Vlasic gelten. "Spieler, von denen sich Rapid wohl wünschen würde, sie von Anfang an zu haben." (12:57)

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Europa League, LIVE-Clips: West Ham - SK Rapid: "London calling", heißt es für den SK Rapid! Die UEFA Europa League feiert heuer im Free-TV auf ServusTV ihre Premiere. Der Salzburger TV-Sender wird am Donnerstag das Auswärtsspiel der Hütteldorfer bei West Ham United LIVE ab 21 Uhr auf ServusTV oder im ServusTV-Stream zeigen. Bei LAOLA1 stehen dir neben dem LIVE-Ticker auch sogenannten In-Match-Clips zur Verfügung. Dank einer neuen Kooperation mit ServusTV kannst du hier bei LAOLA1 die Highlights der ausgewählten LIVE-Matches mitverfolgen. Los geht's mit Anpfiff um 21 Uhr, stay tuned! (17:30)

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Kühbauer krempelt Startelf gegen West Ham um: Rapid steht in der UEFA Europa League vor einer Herkulesaufgabe. Die Hütteldorfer kämpfen nach dem Auftakt-0:1 gegen Genk am Donnerstag (ab 21:00 Uhr LIVE auf ServusTV und bei LAOLA1 im LIVE-Ticker mit LIVE-Match-Clips) in London gegen West Ham United um die ersten Punkte in der Gruppe H. Nicht nur die Qualität des Premier-League-Siebenten spricht gegen eine Sensation der Wiener, sondern auch deren aktuelle Form. Vier der jüngsten Pflichtspiele wurden verloren, darunter auch die Generalprobe gegen Sturm (0:3) am Sonntag. "West Ham verfügt über eine sehr große Qualität, wir wissen, dass wir klarer Außenseiter sind", sagte Rapid-Coach Dietmar Kühbauer vor dem Abflug am Mittwochvormittag. Die Aufstellungen Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer kann am Donnerstag unter anderem wieder auf den zuletzt noch fraglichen Ercan Kara zurückgreifen. Maximilian Hofmann muss zunächst noch auf der Bank Platz nehmen, dort finden sich auch etwas überraschend Filip Stojkovic und Marco Grüll wieder. Richard Strebinger fehlt Rapid weiterhin. West Ham: Areola - Johnson, Dawson, Diop, Cresswell - Noble, Rice, Benrahma - Yarmolenko, Antonio, Vlasic Ersatz: Fabianski, Randolph, Zouma, Fornals, Lanzini, Bowen, Ogbonna, Masuaku, Soucek, Kral, Alese, Baptiste Rapid: Gartler - Aiwu, Greiml, Wimmer - Arase, Petrovic, Grahovac, Ullmann - Knasmüllner, Fountas - Kara Ersatz: Unger, Hedl, Ljubicic, Ballo, Schick, Hofmann, Stojkovic, Auer, Grüll, Kitagawa (19:49)

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Rapid-Fans sorgen für Tumulte gegen West Ham: Das Europa-League-Auswärtsspiel bei West Ham United sollte für den SK Rapid eigentlich ein fußballerisches Highlight auf dem grünen Rasen sein. Während des Spiels sorgen jedoch vor allem die zahlreich mitgereisten Fans für Schlagzeilen - und zwar negative. Bereits in der ersten Halbzeit kommt es zu Tumulten und Aufregung im Fanblock der Auswärtsfans, die sich mit den Supportern des englischen Kontrahenten anlegen. Schon beim zweiten Stangentreffer der Hammers sieht man, wie sich die im Eck befindlichen Rapid-Fans mit den umittelbar danebensitzenden West-Ham-Fans anlegen und Gegenstände fliegen. Nach dem 0:1 durch Declan Rice brechen die Dämme, die Situation eskaliert und die Rapid-Fans drängen aus dem Fanblock in Richtung der verfeindeten West-Ham-Anhänger (siehe VIDEOs unten). Nur mit einer großen Anzahl an Exekutive und Fanbetreuern kann der harte Kern bei den mäßigen Sicherheitsvorkehrungen wieder zurückgedrängt werden, um Schlimmeres zu verhinden. Die Stimmung ist angespannt, immer wieder folgen Provokationen von beiden Seiten. Die Tumulte und Provokationen im VIDEO: (22:04)

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Europa League, Highlights zu West Ham - SK Rapid: "London calling", heißt es für den SK Rapid! Die UEFA Europa League feiert heuer im Free-TV auf ServusTV ihre Premiere. Der Salzburger TV-Sender wird am Donnerstag das Auswärtsspiel der Hütteldorfer bei West Ham United LIVE ab 21 Uhr auf ServusTV oder im ServusTV-Stream zeigen. Bei LAOLA1 stehen dir neben dem LIVE-Ticker auch sogenannten In-Match-Clips zur Verfügung. Dank einer neuen Kooperation mit ServusTV kannst du hier bei LAOLA1 die Highlights der ausgewählten LIVE-Matches mitverfolgen. Trotz aufopferungsvollen 90 Minuten muss sich Grün-Weiß mit 0:2 geschlagen geben - Spielbericht >>>. Die besten Szenen des Spiels siehst du hier: (23:00)

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SK Rapid unterliegt West Ham knapp: Der SK Rapid Wien findet auch in der Europa League nicht aus dem Negativstrudel raus. Am 2. Spieltag der Gruppenphase setzt es auswärts beim favorisierten West Ham United eine 0:2-Niederlage. Rapid startet ambitioniert in die Partie, traut sich durchaus in die Offensive, Hochkaräter bleiben in der ersten Halbzeit aber aus. Diese findet dafür aber West Ham vor - und das vor allem über Standards. Sowohl Declan Rice als auch Craig Dawson köpfen nach ruhendem Ball an die Stange. Nach einer halben Stunde treffen die "Hammers" aber aus dem Spiel heraus. Michail Antonio wird im Strafraum alleine gelassen, Declan Rice schiebt in weiterer Folge nach Querpass ungehindert zum 1:0 ein (29.). In der zweiten Halbzeit findet Rapid mit Fortdauer des Spiels immer besser rein. In der Schlussphase gibt es dann Elfmeter-Alarm im West-Ham-Sechzehner. Nach VAR-Überprüfung wird die ursprüngliche Elfmeter-Entscheidung zugunsten Rapids aber wegen einer Schwalbe von Marco Grüll zurückgenommen. Die Grün-Weißen schnuppern in den letzten Minuten ein wenig an der Sensation, am Ende macht West Ham Sekunden vor Schluss aber den Deckel drauf. Said Benrahma macht in der Nachspielzeit das 2:0 (90+4.). Dinamo Zagreb schlägt Genk deutlich Rapid liegt somit nach zwei gespielten Runden ohne Zähler auf dem letzten Platz der Gruppe H. West Ham führt die Gruppe mit sechs Punkten vor Dinamo Zagreb an. Die Kroaten halten nach dem 3:0-Auswärtssieg gegen KRC Genk bei drei Punkten. Luka Ivanusec (10.) und Bruno Petkovic (45+3., 67.) erzielen die Tore für Dinamo. Genks Daniel Munoz fliegt zudem mit Rot vom Platz (65.). KRC Genk hat ebenfalls drei Zähler am Konto. (22:53)

2021-09-29

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Ex-Rapidler legt Karrierepause ein: Ex-Rapid-Angreifer Armin Mujakic legt eine Karriere-Pause ein. "Ich sehe für mich zurzeit keinen Sinn mehr, meine Karriere fortzusetzen - zudem verspüre ich auch nicht mehr das Feuer, um Risiken einzugehen", sagt der 26-Jährige der "Krone". Eine Hintertür ins Fußball-Geschäft lässt sich der ehemalige ÖFB-Junioren-Teamspieler dennoch offen. "Jedoch möchte ich den Fußball nicht für immer komplett abschreiben - vielleicht kommt das Verlangen wieder", so der Wiener. Mujakic ist ein Produkt des Rapid-Nachwuchses, für die Profi-Mannschaft stehen sieben Einsätze zu Buche. Nach seinem Abgang aus Wien-Hütteldorf im Sommer 2018 versuchte sich der Angreifer beim damaligen Canadi-Klub Atromitos Athen, dem belgischen Klub Lommel, in Südkoreas zweiter Liga bei Chungnam Asan und zuletzt in der Regionalliga Ost in Traiskirchen. Die Laufbahn des Österreichers ist von Verletzungen geprägt: Sein linkes Knie wurde viermal operiert, das rechte einmal. Auch an beiden Schultern gab es operative Eingriffe. Aktuell ist Mujakic in der Personalabteilung bei der Polizei beschäftigt, was für den Wiener laut eigener Aussage "eine große Umstellung" darstellt. (17:51)

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Rapid-Rückkehrer gegen West Ham am Feld?: Rapid steht in der UEFA Europa League vor einer Herkulesaufgabe. Die Hütteldorfer kämpfen nach dem Auftakt-0:1 gegen Genk am Donnerstag (ab 21:00 Uhr LIVE auf ServusTV und bei LAOLA1 im LIVE-Ticker mit LIVE-Match-Clips) in London gegen West Ham United um die ersten Punkte in der Gruppe H. Nicht nur die Qualität des Premier-League-Siebenten spricht gegen eine Sensation der Wiener, sondern auch deren aktuelle Form. Vier der jüngsten Pflichtspiele wurden verloren, darunter auch die Generalprobe gegen Sturm (0:3) am Sonntag. "West Ham verfügt über eine sehr große Qualität, wir wissen, dass wir klarer Außenseiter sind", sagte Rapid-Coach Dietmar Kühbauer vor dem Abflug am Mittwochvormittag. (20:55)

2021-09-28

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Rapids Willfurth: Kritik und Rückendeckung: Punktegleich mit dem Vorletzten, zuletzt drei Niederlagen in Folge - so schlecht war der SK Rapid nach neun Bundesliga-Runden noch nie. In der "Krone" übt Gerry Willfurth, Teil des SCR-Präsidiums und dort praktisch die "Fußball-Kompetenz", Kritik: "Die Mannschaft kann mehr, das hat man gesehen. Ich kann mich nicht damit abfinden, dass wir uns nicht gut verstärkt haben sollen. Zoki hat ein gutes Team zusammengestellt, junge, dynamische Spieler geholt. Wir gehen den Weg, den wir gehen wollten. Wir sollten nicht so viel jammern, die Mannschaft ist gut genug, um Zweiter oder Dritter zu sein." Dennoch stellt sich der Ex-Profi hinter Trainer Didi Kühbauer, will nichts von einer vorzeitigen Ablöse wissen: "Wir müssen das analysieren. Von außen kann ich nicht beurteilen, was in der Mannschaft nicht stimmt. Ich sehe nur das Produkt. Aber jetzt den Trainer rauszuhauen wäre zu einfach." Den ersten Schritt aus der Krise können die Hütteldorfer am Donnerstag (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>) im Europa-League-Spiel bei West Ham machen. (10:23)

2021-09-27

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Sturm-Coach Ilzer: "Haben gar nichts erreicht": Nicht überall hatten am Sonntag "die Schwarzen" aus Graz etwas zu lachen. Dafür servierte der SK Sturm Graz in Hütteldorf die "Grünen" mit 3:0 ab und sorgt für so etwas wie eine Wachablöse im österreichischen Fußball. Vizemeister Rapid hat, zumindest für die heurige Saison, den Status als zweitstärkste Fußball-Kraft in Österreich an die Grazer verloren, das zeigt sich auch in der Tabelle. Während Rapid als Vorletzter am Abgrund torkelt, belegt Sturm Graz mit 20 Punkten Platz zwei. Die ersten Verfolger in Form von Klagenfurt und Ried haben bereits acht Zähler Rückstand. Zwar wird Sturm diesen Vorsprung spätestens zur Tabellenteilung im kommenden Jahr zum Teil einbüßen, die konstant starken Leistungen der Truppe von Christian Ilzer lassen aber vermuten, dass die Steirer trotzdem heißester Kandidat auf die Vizemeisterschaft sind. So weit geht Sturm-Trainer Ilzer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel aber nicht, noch ist die Tabelle ein Muster ohne Wert. "Wenn wir Ende April den Vorsprung auf den Rest der Liga haben, dann haben wir in dieser Saison, glaube ich, etwas erreicht. Im Moment haben wir gar nichts erreicht. Wir haben ein paar gute Spiele gehabt, ein paar gute Ergebnisse eingefahren", stellt der Steirer klar. "Es ist auch überhaupt keine Zeit, sich auf irgendetwas auszuruhen. Wir müssen vor unseren nächsten Aufgaben demütig sein, wir können aber viel Selbstvertrauen mitnehmen." Ilzer: "Ein Spiel auf einem extrem hohen Niveau" Das angesprochene Selbstvertrauen muss bei den Grazern aktuell für eine sehr breite Brust sorgen. Die einzige Niederlage auf nationaler Ebene setzte es beim Liga-Auftakt gegen Meister Salzburg. In der Zwischenzeit verbuchten die "Blackies" inklusive Cup sieben Siege und zwei Remis. Im Europacup gab es zwei Siege gegen NS Mura und eine verschmerzbare Niederlage beim AS Monaco. Obendrauf feierte Sturm am Sonntag mit dem 3:0-Erfolg den höchsten Auswärtssieg in Hütteldorf seit September 2007. Der Blick ins Geschichtsbuch interessiert Ilzer allerdings gar nicht, das Hier und Jetzt zählt. Und da hat der Sturm-Trainer ein spannendes Duell mit einem starken Gegner gesehen. "Für mich war es ein absolutes Spitzenspiel, lange auf ausgeglichenem Niveau. Es war alles drinnen, viel Tempo, viel Rasse. Keines der beiden Teams hat sich was geschenkt, viele Torchancen, extrem unterhaltsam. Wir haben im Moment einen richtigen Lauf und waren in gewissen Situationen vielleicht auch das glücklichere Team, zumindest das effizientere Team", bilanziert Ilzer. "Ich habe ein Spiel auf extem hohen Niveau gesehen, wir haben einen extrem guten Gegner zu bespielen gehabt, der uns auch in Phasen Probleme gemacht hat. Wir waren dann in den richtigen Momenten zur Stelle, haben unsere Tore gemacht", streut der Sturm-Trainer Rapid auch Rosen. Die Steirer hätten nach Problemen besser in die Partie gefunden, das Mittelfeld wurde kontrolliert und kombinativ Lösungen gefunden, so Ilzer. "Wir haben dieses Spiel gegen einen wirklich schwierigen Gegner auswärts bei Rapid gewonnen. Deshalb ist für uns alles top im Moment, wir haben aber nicht lange Zeit, uns darauf auszuruhen", freut sich der 43-Jährige, um im nächsten Satz gleich die Marschroute für die kommenden Wochen vorzugeben: "Ab morgen müssen wir uns schon wieder auf die nächste Aufgaben fokussieren". Siebenhandl: "Schade, dass es nicht ausverkauft war" Welche Bedeutung ein Sieg gegen Rapid hat, zeigte auch der frenetische Support des Grazer Anhangs. Die mitgereisten Fans des SK Sturm sorgten gemeinsam mit dem harten Kern der Rapid-Fans für ausgezeichnete Stimmung im Allianz Stadion. Der Schlager war auf und neben dem Platz Werbung für den österreichischen Fußball. Das sieht auch Sturm-Tormann Jörg Siebenhandl nach dem Spiel im "Sky"-Interview so. "Es ist immer noch ein Auswärtsspiel, aber die Fans machen es richtig gut. Jeder weiß, dass das das leiwandste Spiel in Österreich ist. Ich finde es schade, dass es nicht ausverkauft war. Das hätten sich alle verdient gehabt, aber unsere Fans sind einfach großartig", so der 31-Jährige. Auch Ex-Austria-Trainer Ilzer streicht die Bedeutung des Sieges abseits der drei Punkte heraus: "Wir feuen uns riesig über diesen Auswärtserfolg. Es ist nicht nur für jeden von uns, sondern auch für den gesamten Verein schön. Auch ein Sieg, der unseren Fans enorm viel bedeutet. Deswegen sind wir alle sehr glücklich." Trotz der Glückseligkeit findet Ilzer auch das eine oder andere Haar in der Suppe. Phasenweise war es für den Steirer zwar die bisher beste Saisonleistung, allerdings lief nicht alles rund. "Geärgert habe ich mich über die Standardsituation, die beinahe zum 1:0 für Rapid geführt hätte. Da haben wir zu wenig konsequent verteidigt, das sind einfach Dinge, die uns nicht passieren dürfen. Man kann da schnell in Rückstand sein und dann wird es ein anderes Spiel", meint Ilzer, der ein Muster im Spiel erkennen konnte. "Der Beginn beider Spielhälften war in den Händen von Rapid. Da war Rapid das bessere Team", gibt Ilzer zu, sein Team hat eine Weile gebraucht, um sich zu akklimatsieren. "In der zweiten Halbzeit hat Rapid extrem auf das 1:1 gedrängt. Wir haben den Ausgleich mit unserem Können und ein bisschen Glück unterbunden und waren mit einem Standard zur Stelle. Dann war das Spiel wieder kontrolliert, mit einem 2:0 lässt es sich dann auch viel leichter spielen", analysiert der Sturm-Trainer. Kühbauer-Situation? "Irgendwann geht es jedem so" Wie es sich auf der anderen Trainerbank anfühlen muss, kann Ilzer aus eigener Erfahrung sagen. Der Steirer "flüchtete" nach einer durchwachsenen Saison 2019/20 von der Wiener Austria nach Graz. Seitdem läuft es für Ilzer und den SK Sturm wie geschmiert. Vergessen ist die Zeit in Wien-Favoriten aber nicht. "Irgendwann geht es jedem so", sagt Ilzer auf Nachfrage zur Situation um den stark unter Druck stehenden Rapid-Trainer Didi Kühbauer. "Ich habe auch schon Phasen in meiner Trainerkarriere gehabt, wo es dann nicht so einfach war, wo man eine Ergebniskrise hat, wo man mehr Druck spürt. Es sind sehr lehrreiche Phasen für einen Trainer, ich denke da kann man so einiges mitnehmen", beschreibt Ilzer seine einst "lehrreiche Zeit" bei der Austria. Die Situation um Didi Kühbauer möchte Ilzer nicht kommentieren, seine Beurteilung von Rapid fällt aber wohlwollend aus. "Von der Leistung her habe ich eine gute Rapid-Mannschaft gesehen. Natürlich haben sie zu wenig Punkte, aber sie sind durch ein brutales Programm gegangen, was auch Spuren hinterlässt. Die österreichische Liga ist extrem ausgeglichen. Wenn du diese Frische nicht hast, machst du in den wichtigen Momenten nicht die Tore. Dann baut sich Druck auf und dann rutscht man in der Tabelle hinten rein", so Ilzer, der gleich im nächsten Satz die eigene Wachsamkeit heraufbeschwört. "Das kann uns genauso passieren, im Moment sitze ich erleichter da, aber es gehört auch für einen Trainer dazu, schwierige Phasen zu moderieren und zu überstehen." (10:51)

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Salzburger Frankreich-Bilanz positiv: Red Bull Salzburg geht mit einer positiven Bilanz gegen französische Clubs ins Champions-League-Duell mit OSC Lille (Mi., ab 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>). Vor dem ersten Gruppenduell mit Frankreichs Meister am Mittwoch (21.00 Uhr/live bei Sky und ServusTV) halten die "Bullen" bei vier Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen gegen Vereine aus Frankreich. Den bittersten dieser vier Siege erspielte man sich beim bis dato letzten Kräftemessen mit einem französischen Vertreter. Im Rückspiel des Europa-League-Halbfinales 2018 reichte gegen Olympique Marseille nach einer 0:2-Auswärtsniederlage im Hinspiel ein 2:1-Heimerfolg nach Verlängerung schließlich nicht zum Einzug ins Endspiel. Die Gesamtbilanz heimischer Clubs ist klar negativ. Ein neuerlicher Sieg wäre der elfte eines ÖFB-Clubs gegen ein französisches Team. Beim jüngsten Aufeinandertreffen erlitt Sturm Graz in der EL-Gruppenphase am 16. September bei AS Monaco eine 0:1-Niederlage. Daneben gab es zehn Unentschieden und 18 Niederlagen. In bisher 13 K.o.-Duellen zogen österreichische Vertreter zehnmal den Kürzeren. Bilanz der Fußball-Europacup-Duelle zwischen österreichischen und französischen Clubs: Österreich - Frankreich (3:10 in K.o.-Duellen; 38 Spiele: 10 Siege, 10 Unentschieden, 18 Niederlagen - Torverhältnis 40:68) 1962/63 Meistercup/2.Rd: Austria Wien - STADE REIMS 3:2 (h), 0:5 (a) 1983/84 Meistercup/1.Rd: RAPID WIEN - FC Nantes 3:0 (h), 1:3 (a) UEFA-Cup/2.Rd: AUSTRIA WIEN - Stade Laval 2:0 (h), 3:3 (a) 1994/95 UEFA-Cup/2.Rd: ADMIRA WACKER - AS Cannes 1:1 (h), 4:2 (a) 1995/96 UEFA-Cup/Quali: FC Tirol - RC STRASSBURG 1:1 (h), 1:6 (a) Cupsieger/Finale Rapid - PARIS ST. GERMAIN 0:1 (in Brüssel) 1996/97 UEFA-Cup/1.Rd: FC Tirol - FC METZ 0:0 (h), 0:1 (a) 1998/99 UEFA-Cup/1.Rd: Rapid - GIRONDINS BORDEAUX 1:1 (a), 1:2 (h) UEFA-Cup/2.Rd: Gak - AS MONACO 3:3 (h), 0:4 (a) 1999/00 CL-Gruppen-Phase Sturm - Olympique Marseille 0:2 (a), 3:2 (h) 2000/01 CL-Gruppen-Phase Sturm - AS Monaco 0:5 (a), 2:0 (h) 2001/02 UEFA-Cup/2.Rd: Rapid - PARIS ST. GERMAIN 0:4 (a), 2:2 (h) 2003/04 CL-Quali/3. Rd: Austria - MARSEILLE 0:1 (h), 0:0 (a) 2004/05 UEFA-Cup/Gruppe: Gak - Auxerre 0:0 (a) 2005/06 UEFA-Cup/1.Rd.: Gak - RC STRASSBURG 0:2 (h), 0:5 (a) 2007/08 UEFA-Cup/Gruppe: Austria - Bordeaux 1:2 (h) 2011/12 Europa League/Gruppe: Salzburg - PSG 1:3 (a), 2:0 (h) 2016/17 EL-Gruppenphase: Salzburg - OGC Nizza 0:1 (h), 2:0 (a) 2017/18 EL-Gruppenphase: Salzburg - Marseille 1:0 (h), 0:0 (a) EL/Halbfinale: Salzburg - MARSEILLE 0:2 (a), 2:0/2:1 n.V. (h) 2021/22 EL-Gruppenphase: Sturm Graz - AS Monaco 0:1 (a) 2021/22 CL-Gruppenphase: Salzburg - OSC Lille (13:20)

2021-09-26

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LIVE: GAK - FC Wacker Innsbruck: Die 9. Runde der Admiral 2. Liga steht auf dem Programm. LAOLA1 zeigt wie gewohnt alle Spiele im kostenlosen LIVE-Stream. Der GAK ist im Heimspiel gegen den FC Wacker Innsbruck auf Wiedergutmachung aus. Die "Rotjacken" haben zuletzt Niederlagen gegen den FC Blau-Weiß Linz und den SK Rapid II einstecken müssen und vor allem Trainer Gernot Plassnegger ist zunehmend in die Kritik geraten. Wesentlich besser ist die Stimmung bei den seit drei Runden ungeschlagenen Tirolern, die sich allerdings bei ihrem bisher letzten Gastpiel in Graz dem GAK mit 0:3 geschlagen geben mussten. Beide Teams sind während der Woche aus dem ÖFB-Cup geflogen. Der GAK unterlag im Heimspiel der 2. Runde der WSG Tirol mit 2:4 und der FC Wacker musste sich beim SKU Amstetten mit 0:1 geschlagen geben.  Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (08:25)

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LASK will gegen Admira "anderes Gesicht" zeigen: Zwei Siege, ein Remis - die Bilanz von LASK-Neo-Coach Andreas Wieland nimmt sich gut aus. Und doch läuft es bei den Linzern nach der Trennung von Dominik Thalhammer noch nicht ganz rund. Das 3:0 im Cup über Regionalligist Stripfing hinterließ einen unzufriedenen Wieland, der vor dem Heimspiel der Bundesliga gegen die Admira am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) Besserung gelobte: "Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen, und wir werden mit Sicherheit einen anderen LASK sehen." "Wir sind heute einiges schuldig geblieben", erklärte Wieland angesichts einer fehlerhaften Leistung, bei der gerade offensiv nur sehr wenig ging. "Wir haben Probleme, Lösungen zu finden, wenn sich der Gegner hinten reinstellt", meinte der 38-Jährige, dessen Team gegen die Admira wohl etwas mehr Räume vorfinden wird. "Die Admira hat bis dato sehr gute Saison gespielt mit sehr guten Ergebnissen, gerade wenn man an das Spiel gegen Rapid zurückdenkt", meinte er angesichts des 2:1-Erfolgs der Niederösterreicher vor zwei Wochen im Allianz-Stadion. Gegen die Südstädter vertraut Wieland auf folgende LASK-Elf: Schlager; Filipovic, Maresic, Luckeneder; Potzmann, Holland, Michorl, Renner; Horvath, Karamoko, Goiginger So stellt Admira-Coach Andreas Herzog auf: Leitner; Zwierschitz, Bauer, Brugger, Lukacevic; Malicsek; Kronberger, Kerschbaum, Ebner, Ganda; Mustapha (13:26)

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Rapid-Sturm: Die Aufstellungen: Drei Tage nach dem hart erkämpften Aufstieg ins Cup-Achtelfinale wartet auf Rapid der nächste Kraftakt. Die Hütteldorfer treffen am Sonntag im Allianz Stadion (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) auf den Tabellenzweiten Sturm Graz, der sich in den vergangenen Wochen als erster Herausforderer von Red Bull Salzburg etabliert hat. Rapid hingegen liegt nach acht Runden mit neun Punkten Rückstand auf die Steirer nur an neunter Stelle. Dieser Umstand bringt Trainer Dietmar Kühbauer in eine unangenehme Lage, selbst wenn aufgrund des 2:1 nach Verlängerung im Cup bei der Admira etwas Durchatmen angesagt war. "Wir stehen unter permanentem Druck, was normal ist bei Rapid. Da ist es wichtig, im Kopf klar zu bleiben." Er selbst könne mit der Situation gut umgehen, betonte Kühbauer. "Ich bin ziemlich in der Mitte, habe schon weitaus schwierigere Dinge erlebt." Sollte er einmal seinen Posten räumen müssen, "kann ich eh nichts machen. Ich glaube, dass ich eine gute Mannschaft hinterlassen würde, die funktioniert." Funktionieren soll gegen Sturm eine Startelf ohne Ercan Kara. Der Angreifer steht nicht im Kader, ansonsten vertraut Kühbauer wie Sturm-Trainer Ilzer seiner momentanen Stamm-Formation. Die Aufstellungen von Rapid und Sturm: Rapid: Gartler - Stojkovic, Greiml, Aiwu, Ulmer - Ljubicic, Petrovic - Arase, Knasmüllner, Grüll - Fountas Bank: Unger, Wimmer, Ballo, Schick, Grahovac, Auer, Kitagawa Sturm: Siebenhandl - Jäger, Affengruber, Wüthrich, Dante - Stankovic - Hierländer, Sarkaria, Kiteishvili - Yeboah, Jantscher Bank: Schützenauer, Prass, Niangbo, Kuen, Gazibegovic, Ljubic, Geyrhofer Kühbauer: "Sturm ist verdient Zweiter" Ein Erfolg über Sturm würde Kühbauers Position festigen, allerdings präsentierten sich die Grazer zuletzt in starker Form. "Es kommt ein Gegner, der es im Moment gut macht, der sich im Sommer sehr gut verstärkt hat und verdient Zweiter ist. Trotz allem haben auch wir eine gute Mannschaft. Es wird ein Spiel, in dem Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir werden alles aufbieten, was in uns steckt", versprach der Burgenländer. Das Duell mit Sturm ist für Rapid das 18. Pflichtspiel in dieser Saison, kein anderer heimischer Verein kommt auf diese Zahl. Durch die ständigen englischen Wochen geht es in den Trainings vor allem um Regeneration. "Jeder braucht Abläufe und Wiederholungen, aber die sind im Moment nicht gegeben", meinte Kühbauer. Rapid-Sturm für Ilzer ein "absolutes Highlight" Davon ist auch Sturms Sportdirektor Andreas Schicker überzeugt. "Man darf sich vom Tabellenstand nicht täuschen lassen. Rapid gehört zu den besten Mannschaften der Liga." Trainer Chistian Ilzer freut sich auf "ein absolutes Highlight für alle im Verein. Wir spüren den Hunger auf einen Auswärtserfolg in Hütteldorf und wollen wieder alles auf den Platz bringen, was uns stark macht. Ich will Energie, Intensität und Leidenschaft bei meiner Mannschaft sehen, dann erwartet uns am Sonntag ein echtes Topspiel", erklärte der Steirer. Seine Truppe bestreitet am Sonntag ebenso wie Rapid das fünfte Pflichtspiel binnen 16 Tagen. Bereits am Donnerstag sind beide Clubs in der Europa League im Einsatz, Rapid auswärts gegen West Ham, Sturm daheim gegen PSV Eindhoven. Für diese Partie in Graz-Liebenau sind bereits 13.500 Tickets abgesetzt. Im Allianz Stadion werden die Grazer von etwa 1.300 Fans unterstützt. Tabelle der ADMIRAL Bundesliga >>> Spielplan/Ergebnisse der ADMIRAL Bundesliga >>> (15:52)

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Hamburg und Nürnberg trennen sich mit Remis: Der Hamburger SV und der 1. FC Nürnberg trennen sich am Sonntag in der achten Runde der zweiten Deutschen Bundesliga mit einem 2:2-Unentschieden Enrico Valentini bringt die Gäste aus einem Foul-Elfmeter in Führung (22.) Dem Strafstoß ging eine Attacke von Vuskovic am Niederösterreicher Nikola Dovedan voraus. Robert Glatzel gelingt aber noch vor der Pause der Ausgleich für Hanseaten (34.). Kurz nach Seitenwechsel sorgt Lino Tempelmann für die neuerliche Nürnberger Führung (46.). Doch im Finish ist es erneut Glatzel, der mi seinem Kopfballtreffer den Hamburgern einen Punkt rettet. Kurz danach haben die Nürnberger sogar Glück, das Goalie Mathenia einen von Valentini abgefälschten Ball an den Pfosten lenken kann. Dynamo Dresden holt einen verdienten 3:0-Heimsieg über Werder Bremen. Christoph Daferner trifft im Doppelpack (40., 66.), Marvin Schröter setzt den Schlusspunkt (75.). Romano Schmid und Marco Friedl spielen bei den Hanseaten durch. Bei Dresden sitzt Philipp Hosiner 90 Minuten auf der Bank. Der SV Sandhausen feiert einen 2:1-Erfolg bei Hannover 96. Immanuel Höhn (73.) und Daniel Keita-Ruel (78.) treffen für die Gäste. Dominik Kaiser erzielt den Anschlusstreffer (82.). Der Ex-Rapidler Marcel Ritzmaier spielt bei Sandhausen durch und sieht in der 84. Minute die Gelbe Karte. Bei Hannover steht Lukas Hinterseer ebenfalls über die gesamte Spielzeit am Platz. (15:39)

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Arnautovic: Vergebener Elfer und Tor bei Pleite: Der FC Bologna bezieht am sechsten Spieltag der Serie A seine zweite Niederlage. Auswärts bei Aufsteiger Empoli setzt es eine 2:4-Niederlage. Die erste Hälfte hat es in sich: Nach 55 Sekunden lenkt Bologna-Verteidiger Bonifazi eine Henderson-Flanke in die eigenen Maschen. Zehn Minuten später stellt Barrow (11.) mit einem schönen Flachschuss den Ausgleich her. Wenig später holt Soriano einen Strafstoß heraus, den Marko Arnautovic (20.) nur an den linken Pfosten knallt. Das sollte sich auch rächen, denn Pinamonti (32.) überwindet Schlussmann Skorupski zur erneuten Führung. Im zweiten Abschnitt bekommen die Hausherren einen Elfmeter nach Foul von Theate zugesprochen, Bajrami (54.) verwandelt sicher. Kurz darauf scheitert Bologna gleich doppelt an Aluminium. Barrow trifft die Stange, Arnautovic setzt den folgenden Kopfball (62.) an die Latte. Auch Empolis Zurkowski verzweifelt an der Querlatte (70.). In der 77. Minute erzielt Arnautovic seinen dritten Saisontreffer, mit Ende der regulären Spielzeit stellt Ricci (90.) den 4:2-Sieg der Gastgeber her. Empoli siegt nach zwei Pleiten in Folge wieder und springt mit neun Zählern auf den siebenten Rang. Bologna folgt mit einem Punkt weniger auf Platz zehn. Sassuolo beendet Negativserie Sassuolo Calcio kann seine vier Spiele andauernde Sieglos-Serie beenden. Das Team rund um Ex-Rapidler Mert Müldür feiert einen knappen 1:0-Heimsieg gegen Aufsteiger Salernitana. Als Goldtorschütze erweist sich in der 54. Minute Europameister Berardi.  Sassuolo verbessert sich mit sieben Zählern auf die zwölfte Position, Salernitana (ein Punkt) ist weiter sieglos Letzter. Ebenfalls einen 1:0-Erfolg verbucht die AC Fiorentina bei Udinese Calcio. Der spielentscheidende Treffer fällt bereits nach 16 Spielminuten, Goalgetter Dusan Vlahovic trifft per Elfmeter.  Die Fiorentina (zwölf Punkte) ist Fünfter, Udinese (sieben) rutscht auf Platz 13 ab. Tabelle der Serie A >>> Spielplan/Ergebnisse der Serie A >>> (16:56)

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Ausgelost! So lautet das Achtelfinale im ÖFB-Cup: Das Achtelfinale des ÖFB-Cups ist ausgelost! Im Rahmen der ORF-Sendung "Sport am Sonntag" agieren Ski-Ass Katharina Liensberger und Bettina Plank, Olympia-Dritte in Karate, als Losfeen. Während Titelverteidiger RB Salzburg bei Bundesliga-Absteiger SKN St. Pölten gastiert, muss Rapid gegen SKU Amstetten bestehen. Die Partien zwischen Sturm Graz und SV Ried sowie LASK gegen WSG Tirol hält zwei Bundesliga-Duell in der Runde der letzten 16 parat. Die acht Duelle werden zwischen dem 26. und 28. Oktober ausgetragen. So lauten die Partien im Achtelfinale: SKU Amstetten - SK Rapid Wien SKN St. Pölten - Red Bull Salzburg SK Sturm Graz - SV Ried LASK - WSG Tirol SK Austria Klagenfurt - SC Weiz Blau-Weiß Linz - TSV Hartberg FAC - Kapfenberger SV SV Lafnitz - Wolfsberger AC Die weiteren Termine im ÖFB Cup 2021/22: Viertelfinale: 4.-6. Februar 2022Halbfinale: 1.-3. März 2022Finale: 1. Mai 2022 (18:31)

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Sturm schießt Rapid in Wien ab: Ein mitreißendes Spiel zum Abschluss der 9. Bundesliga-Runde endet mit einem deutlichen 3:0-Sieg von Sturm Graz beim SK Rapid. Die Treffer für die Grazer erzielen Kelvin Yeboah (38.), Jon Gorenc-Stankovic (71.) und Joker Ivan Ljubic in der Schlussphase (82.). In einer extrem temporeichen Begegnung hat Fountas die erste gute Chance für Rapid, sein Schuss geht knapp am langen Eck vorbei (10.). Auf der Gegenseite bringt Jäger einen Kopfball nicht aufs Tor (12.). In der 26. Minute zappelt der Ball erstmals im Netz, Aiwu steht bei seinem Kopfballtreffer aber im Abseits. Besser machen es die Grazer, Yeboah steht bei einem Pass zwar im Abseits, lässt diesen aber laufen und so taucht der durchstartende Kiteishvili frei vor Rapid-Goalie Gartler auf. Der Georgier behält die Ruhe, legt quer und Yeboah vollendet ins leere Tor (38.). Nach der Pause drängt Rapid auf den Ausgleich, Grüll (54.) und vor allem Fountas (62.), der den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringt, vergeben die besten Gelegenheiten. Sturm verteidigt auch in dieser Phase konzentriert, Stankovic steigt schließlich nach einer Ecke unwiderstehlich hoch und erhöht die Führung (71.), Ljubic macht nach einem sehenswerten Konter in der Schlussphase alles klar (82.). In der Tabelle festigt Sturm Rang zwei (20 Punkte), Rapid liegt nach neun Spielen nur auf dem enttäuschenden elften Rang (8). Tabelle der ADMIRAL Bundesliga >>> Spielplan/Ergebnisse der ADMIRAL Bundesliga >>> (18:54)

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VIDEO: Sturm schießt Rapid tiefer in die Krise: Die Krise des SK Rapid spitzt sich nach der 9. Bundesliga-Runde zu, die Hütteldorfer stehen nach der deutlichen 0:3-Heimniederlage gegen den SK Sturm nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. In einem rassigen, über weite Strecken ausgeglichenen Spiel, bringt Kelvin Yeboah die Gäste aus der Steiermark in der 38. Minute in Führung. Nach dem Wiederanpfiff lässt zunächst Taxiarchis Fountas eine Riesenchance aus, in der 71. Minute erhöht Jon Gorenc-Stankovic nach einem Corner per Kopf auf 2:0 (71.). In der 82. Minute schließt Joker Ivan Ljubic dann einen sehenswerten Angriff der Grazer zum 3:0 ab. Die Highlights der Partie als VIDEO: (19:54)

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Kühbauer vermisst das Glück: Eine 0:3-Heimpleite gegen Sturm Graz, Platz elf in der Tabelle der Admiral Bundesliga, punktegleich mit Schlusslicht WSG Tirol. Die einzigen Grünen, die am heutigen Wahlsonntag verloren haben, sind in Wien-Hütteldorf zu Hause. Rapid steht trotz einer engagierten Leistung, vor allem zu Beginn der beiden Spielhälften wieder mit leeren Händen da. Vom deklarierten Salzburg-Jäger Nummer eins, der mittlerweile 19 Punkte Rückstand auf den Titelverteidiger hat, kann längst keine Rede mehr sein. Rapid-Trainer Didi Kühbauer gibt sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel ruhig, gefasst, aber auch der Burgenländer weiß um den Ernst der Lage. Vorletzter nach neun Runden zu sein, überleben als Rapid-Trainer nur die Wenigsten. Die Niederlage gegen Sturm möchte der 50-Jährige "nicht schönreden", dennoch, sah er aber eine knappere Partie als das Ergebnis auf den ersten Blick vermuten lässt: "Das Spiel hätte auch in die andere Richtung gehen können, so blöd das bei 0:3 klingt." Kühbauer vermisst Glück In der Tat: Den Führungstreffer der Grün-Weißen durch Aiwu in der 27. Minute verhinderte eine Abseitsposition. In der 62. Minute vernebelte Fountas das beste Chance des Spiels: Eine mustergültige Vorlage durch Grüll verschwendete der Grieche, indem er aus drei Metern über das Tor feuerte. Vom berühmten "Hättiwari" kann man sich aber letztendlich wenig kaufen, seiner Mannschaft macht Kühbauer allerdings keine Vorwürfe, stattdessen würden die Spiele stets nüchtern aufgearbeitet. "Es wäre schlimm, wenn wir Schuldzuweisungen machen, wir analysieren es ganz einfach. Wenn ich einen Spieler hernehme und sage: 'Junge, du hast vieles falsch gemacht', dann wäre ich ein schlechter Trainer. Wir sind im Moment nicht in der Lage, dass das Glück auf unsere Seite fällt. Aber ich glaube, dass sie mental trotz allem gefestigt sind, was man heute gesehen hat", so der Rapid-Trainer, der seine Mannschaft von Fortuna verraten fühlt. Spielglück sieht er bei seiner Mannschaft aktuell nicht, dieses müsse sie sich allerdings auch erarbeiten, stellt Kühbauer fest. "Heute haben die Jungs wirklich versucht, es zu erarbeiten. Wir haben es am Mittwoch auch gezeigt, dass wir drüberkommen wollen", spricht der Rapid-Trainer den 2:1-Sieg nach Verlängerung im Cup gegen die Admira an. "Man hat heute eine Mannschaft gesehen, die intakt ist. Wer es nicht sehen will, sei's drum. Ich glaube, dass die Burschen heute wirklich siegen wollten und die Zuschauer uns leider nicht als Sieger gesehen haben. Aber wir hätten das Spiel genauso gewinnen können. Wir müssen nicht herumlamentieren: Sturm macht das gut, hat im Moment das nötige Glück, das müssen wir uns wieder erarbeiten." "Ich glaube an das Team" Das Endergebnis sieht Kühbauer jedenfalls als zu hoch an. "Es ist hin und her gegangen. Ich glaube, dass es auf beiden Seiten ein rassiges Spiel auf hohem Niveau war. Beim 1:0 haben wir es nicht gut gemacht, vielleicht ist es das, was uns fehlt. Wir haben nach der Pause die allerbeste Phase gehabt, da war Sturm nur am Verteidigen und wir hätten da eigentlich den Ausgleich machen müssen. Das ist uns nicht geglückt. Und wie es im Fußball kommt, Sturm macht dann mit einem Standard, was sie auszeichnet, das 2:0. Dann war irgendwo klar, dass das Spiel nicht mehr zu unseren Gunsten ausgehen kann", fasst Kühbauer zusammen. Dass in der Tabelle ein Loch von 12 Punkten zwischen den zweitplatzierten Grazern und den Hütteldorfer klafft, war am Spielfeld nicht zu erkennen, so Kühbauer. "Wir haben ein wirklich gutes Spiel von zwei Mannschaften gesehen, wo die eine aktuell auf Platz zwei steht und die andere auf Platz elf. Leistungstechnisch war es nicht so erkennbar. Deshalt tut es mir für die Mannschaft leid, sie hat intensive Wochen gehabt", will Kühbauer seiner Mannschaft den Willen nicht absprechen. "Sie haben gewusst, dass es ein wichtiges Spiel ist, dass sie nicht nur eine Mentalität haben, die haben sie heute bewiesen, so blöd das auch klingt, aber das Wort Glück ist für uns aktuell sehr weit weg. Trotzdem glaube ich an das Team." Kühbauers Klagen über Kader Dennoch klingt beim Burgenländer Unzufriedenheit über den von Geschäftsführer Sport Zoran Barisic zusammengestellten Kader durch. "Die andere Sache will ich auch nicht bereden, ich kann es eh nicht ändern", sagt Kühbauer zur Frage, ob das Qualitätsgefälle im Kader von Sturm Graz geringer sei als das bei Rapid. "Ich habe einen bestehenden Kader, habe aber garantiert nicht den Kader den Sturm Graz hat. Ich glaube, dass Sturm Graz wirklich eine gute Mannschaft ist, einen großen Kader hat", erklärt Kühbauer. "Das ist der Unterschied, dort kommen Gestandene rein und bei uns ist es so, dass Spieler reinkommen, und das meine ich nicht abwertend, die noch ein bisschen Zeit brauchen", so der Rapid-Trainer, der aber explizit erwähnt, dass Chelsea-Leihgabe Thierno Ballo schnell in das Spiel gefunden hat. "Ich mache mir um die Mannschaft keine Sorgen, weil ich überzeugt davon bin, dass man da wieder rauskommen wird", hat der Burgenländer den Glauben an sein Team aber nicht verloren. Diesem Team fehlte gegen die Grazer Ersatzkapitän Max Hofmann und Stürmer Ercan Kara. Das Duo wurde als Vorsichtsmaßnahme nicht berücksichtigt. "Weil der Arzt streng davon abgeraten hat, sie spielen zu lassen, weil beide Überlastungen haben", erklärt Kühbauer die Situation um die Rapid-Stützen. "Da war die Verletzungsgefahr riesig groß, dass sie dann für Wochen oder Monate ausfallen. Fußball ist mir sehr wichtig, aber ich will nie der Buhmann sein beziehungsweise der Mensch sein, der einen Spieler einsetzt, wo die Gefahr groß ist, dass er für mehrere Wochen und Monate ausfällt." "Sturm ist auf unserem Niveau" Die nächste Aufgabe wartet am Donnerstag in London auf Rapid: Die Hütteldorfer müssen in der Europa League zu West Ham United, wo Österreichs Vize-Meister nicht nur laut Kühbauer krasser Außenseiter ist. Am darauffolgenden Sonntag kommt mit der WSG Tirol das Tabellenschlusslicht ins Allianz Stadion, spätenstens dann könnte die Lage für Kühbauer richtig brenzlig werden. "Ich mache mir um die Mannschaft keine Sorgen, weil ich überzeugt davon bin, man da wieder rauskommen wird. Es reichen ein, zwei Siege, dass man wieder über dem Strich ist. Das wird auch wieder so sein, das wird auch wieder so kommen", so Kühbauer, der das Tabellenbild nach Runde neun aber nicht außer acht lassen kann. "Die aktuelle Situation ist Platz 11, darauf stürzen sich alle, das ist logisch. Dass man acht Punkte hat, ist ohne Zweifel auch nicht das Gelbe vom Ei." Gegen die WSG soll vor allem der Glaube an die zweifellos vorhandene Qualität Kraft geben, so Kühbauer: "Es muss ihnen Kraft geben, dass wir mit allen Mannschaften mithalten können und wir auch besser sind als einige Mannschaften, wenn man Salzburg herausnimmt, die über den Dingen stehen. Aber Sturm ist auf unserem Niveau, nur mit dem Unterschied, dass sie weit mehr Punkte haben. Das ist das Einzige, was mir weh tut. Die Mannschaft müsste eigentlich mehr Punkte haben, aber das sind Fakten, mit denen müssen wir auch leben." (21:34)

2021-09-25

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LIVE: FAC Wien - SK Rapid II: Die 9. Runde der Admiral 2. Liga steht auf dem Programm. LAOLA1 zeigt wie gewohnt alle Spiele im kostenlosen LIVE-Stream. In der Hopfengasse im 21. Gemeindebezirk steht ein Wiener Derby auf dem Programm. Der FAC empfängt den SK Rapid II. Die Floridsdorfer haben nur eines der vergangenen sechs Spiele verloren und sind in Runde 8 mit dem 2:0 in Dornbirn auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Doch auch die jungen Hütteldorfer konnten zuletzt wieder drei Punkte einfahren und setzten beim 2:1 gegen den GAK vor allem mit einer starken zweiten Hälfte ein Ausrufezeichen. Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (09:37)

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Rapid II punktet in Floridsdorf: Der SK Rapid II legt nach dem 2:1-Sieg gegen den GAK in der Vorwoche in der 9. Runde der Admiral 2. Liga einen Punkt nach. Die jungen Hütteldorfer erreichen im Derby auswärts gegen den FAC ein 0:0. Die Hausherren haben in der Hopfengasse über weite Strecken mehr vom Spiel und finden auch einige ganz gute Chancen vor. Für Aufregung sorgt eine Szene in der 24. Minute, als eine Monsberger-Hereingabe abgefälscht wird und möglicherweise hinter der Torlinie aufspringt. Die Unparteiischen entscheiden sich aber gegen ein Tor. Mit Fortdauer der Partie wird Rapid immer mutiger und auch zunehmend gefährlich. In der 79. Minute sieht FAC-Profi David Ungar Gelb-Rot. In der 84. Minute scheitert Rapid-Joker Bernhard Zimmermann mit einem Schuss an der Latte. Der FAC ist somit seit zwei Heimspielen sieglos. (16:25)

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West Ham siegt bei Rapid-Generalprobe gegen Leeds: West Ham United hat die Generalprobe für das Europa-League-Heimspiel gegen den SK Rapid (Donnerstag, ab 21 Uhr im LIVE-Ticker) gerade noch erfolgreich gestaltet. Die Hammers können sich auswärts bei Nachzügler Leeds United dank eines Last-Minute-Treffers mit 2:1 durchsetzen und halten den Anschluss an die Top-Plätze. Raphinha bringt den Außenseiter bereits in der 19. Minute in Führung mit einem unhaltbaren Schuss in die linke Ecke in Führung. Das vermeintliche 1:1 durch Soucek in der 54. Minute wird nach VAR-Studium aufgrund eines vorangegangen Foulspiels aberkannt. In der 69. Minute ist es dann doch soweit. Junior Firpo fälscht einen Schuss unglücklich ins eigene Tor ab - 1:1. Als bereits alles nach einem Remis ausschaut, nützt Antonio eine Schusschance zum späten 2:1 (90.). Damit sind die Londoner mit 11 Punkten Siebenter und auf Tuchfühlung mit den Top 6. Watford ohne Bachmann nur remis Der FC Everton bleibt mit einem 2:0-Heimsieg gegen Schlusslicht Norwich City in der Erfolgsspur. Tore von Townsend (29.) und Doucoure (77.) machen den Erfolg perfekt. Die Toffees liegen nach starkem Saisonstart und dem bereits vierten Sieg mit 13 Punkten punktegleich mit Liverpool, Manchester City, Chelsa und Manchester United auf Rang fünf. Der FC Watford kommt ohne den am Knie verletzten ÖFB-Torhüter Daniel Bachmann daheim zu einem 1:1 gegen Newcastle United. Longstaff bringt die Gäste in Führung, doch Sarr sorgt in der 72. Minute für den Ausgleich. Am torreichsten geht es im Duell zwischen Leicester City und dem FC Burnley zu, das 2:2 endet. Im Mittelpunkt steht Jamie Vardy. In der 12. Minute sorgt er unglücklich per Kopfball-Verlängerung nach einem Eckball ins eigene Tor für die Führung Burnleys. Doch der Vollblutstürmer macht seinen Fehler wenig später wieder gut, er sorgt für den 1:1-Ausgleich (37.) Nur drei Minuten später sorgt Cornet (40.) jedoch für die erneute Führung der Gäste. Kurz vor Schluss rettet abermals Vardy das 2:2-Unentschieden. Mit einem Solo lässt er mehrere Abwehrspieler stehen, verlädt den Goalie und schiebt ungefährdet ein (85.). Chris Wood hätte Leicester mit seinem Treffer in der 95. Minute fast noch kalt erwischt, das vermeintliche Siegtor wird aber vom VAR wegen Abseits aberkannt. (18:02)

2021-09-24

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Druck? Kühbauers emotionale Rede nach Cup-Aufstieg: Aufatmen beim SK Rapid? Aufatmen, weil das Auswärtsspiel der 2. Runde des ÖFB-Cups bei der Admira ergebnistechnisch gerade noch einmal so gut ging und nach Überstunden mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen werden konnte (Spielbericht >>>). Nicht aufatmen können die Hütteldorfer allerdings, was die spielerische Performance betrifft, denn in dieser Hinsicht betrieb die Kühbauer-Elf einmal mehr Schonkost. Kaum Chancen, kaum spielerische Linie und ein Gegner, der phasenweise sogar um einiges gefährlicher war. Nicht aufatmen können die Grün-Weißen, weil der Druck immer größer wird. Das Cup-Achtelfinal-Ticket ist gebucht, Selbstvertrauen für die schwierige kommende Woche mit dem Heimspiel gegen Sturm Graz und dem Europa-League-"Hammer" bei West Ham United konnte aber definitiv nicht gesammelt werden. Gut ist es gegangen, nichts ist geschehen. Doch Rapid ist angezählt, und Kühbauer erst recht. Der Druck, der auf dem Chefbetreuer lastet, ist immer mehr spürbar. Nach dem Spiel bracht es aus ihm heraus, holte er zu einer emotionalen Rede aus. Es wirkte, als wäre er den Tränen nahe. Dabei verriet die Rapid-Ikone, wer zu ihm hält, was er seinem Herzensklub verspricht und woran die Spieler irgendwann zerbrechen werden. (02:27)

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Stolz und Ärger bei Herzog: "Müssen wir lernen": Andreas Herzog war geknickt. Nach so einer Leistung gegen Rapid am Ende mit 1:2 nach Verlängerung im ÖFB-Cup die Segel zu streichen (Spielbericht >>>) schmerzt besonders. Dabei war die Admira so nahe dran, Rapid zum zweiten Mal in Folge auf dem falschen Fuß zu erwischen. Während die Hütteldorfer viele Tugenden vermissen ließen und selbst zugaben, verunsichert gewesen zu sein, zeigten die Hausherren beherzten Fußball mit Leidenschaft, einem Plan und wussten gegen die favorisierten Wiener auch spielerisch zu überzeugen. Umso schwieriger fällt es dem Cheftrainer, das Gesehene zwischen Stolz und Enttäuschung einzuordnen. "Das war ein sehr leidenschaftlicher Fight von uns. Wenn du in der Verlängerung ausscheidest, ist die Enttäuschung groß. Aber wir waren 90 Minuten mindestens ebenbürtig", analysierte Herzog. Sein neuer Innenverteidiger Philipp Schmiedl, der sein erstes Spiel für die Admira bestritt, ging nach dem Spiel sogar noch weiter: "Ich sage nicht, dass Rapid der verdiente Sieger gewesen ist." Wobei sein Trainer schon relativieren will: "In den 90 Minuten waren wir ebenbürtig, aber in der Verlängerung war Rapid schon klar besser." (12:39)

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LASK will gegen Admira "anderes Gesicht" zeigen: Zwei Siege, ein Remis - die Bilanz von LASK-Neo-Coach Andreas Wieland nimmt sich gut aus. Und doch läuft es bei den Linzern nach der Trennung von Dominik Thalhammer noch nicht ganz rund. Das 3:0 im Cup über Regionalligist Stripfing hinterließ einen unzufriedenen Wieland, der vor dem Heimspiel der Bundesliga gegen die Admira am Sonntag (ab 14:30 Uhr im LIVE-Ticker) Besserung gelobte: "Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen, und wir werden mit Sicherheit einen anderen LASK sehen." "Wir sind heute einiges schuldig geblieben", erklärte Wieland angesichts einer fehlerhaften Leistung, bei der gerade offensiv nur sehr wenig ging. "Wir haben Probleme, Lösungen zu finden, wenn sich der Gegner hinten reinstellt", meinte der 38-Jährige, dessen Team gegen die Admira wohl etwas mehr Räume vorfinden wird. "Die Admira hat bis dato sehr gute Saison gespielt mit sehr guten Ergebnissen, gerade wenn man an das Spiel gegen Rapid zurückdenkt", meinte er angesichts des 2:1-Erfolgs der Niederösterreicher vor zwei Wochen im Allianz-Stadion. (15:07)

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Sturm kann Rapids Krise verschlimmern: Drei Tage nach dem hart erkämpften Aufstieg ins Cup-Achtelfinale wartet auf Rapid der nächste Kraftakt. Die Hütteldorfer treffen am Sonntag im Allianz Stadion (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) auf den Tabellenzweiten Sturm Graz, der sich in den vergangenen Wochen als erster Herausforderer von Red Bull Salzburg etabliert hat. Rapid hingegen liegt nach acht Runden mit neun Punkten Rückstand auf die Steirer nur an neunter Stelle. Dieser Umstand bringt Trainer Dietmar Kühbauer in eine unangenehme Lage, selbst wenn aufgrund des 2:1 nach Verlängerung im Cup bei der Admira etwas Durchatmen angesagt war. "Wir stehen unter permanentem Druck, was normal ist bei Rapid. Da ist es wichtig, im Kopf klar zu bleiben." Er selbst könne mit der Situation gut umgehen, betonte Kühbauer. "Ich bin ziemlich in der Mitte, habe schon weitaus schwierigere Dinge erlebt." Sollte er einmal seinen Posten räumen müssen, "kann ich eh nichts machen. Ich glaube, dass ich eine gute Mannschaft hinterlassen würde, die funktioniert." (16:12)

2021-09-23

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Admiras Starkl: "Sind gegen Rapid ausgezuckt": "Nach dem Zwierschitz-Tor sind wir natürlich ausgezuckt! Das war für uns ein richtiger Befreiungsschlag, ein superschönes Gefühl", erinnert sich Dominik Starkl an den 2:1-Sieg beim SK Rapid zurück. Am Donnerstag steht die Revanche an - Admira-Rapid in der 2. Runde des ÖFB-Cups (Do., ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker). Gegen seinen alten Arbeitgeber, wo der Offensivspieler von den Amateuren über die Profis bis in die Europa League marschierte. Heute ist der St. Pöltner 27 Jahre alt und mittlerweile ein Admira-Urgestein - seit sechs Jahren sind er und die Südstädter unzertrennlich. Ein Vertrauensbeweis, wenn man die vielen Umbrüche, Unruhen und Personalwechsel hernimmt, welche er bei der Admira erlebt hat. Mit Andreas Herzog ist laut Starkl wieder die nötige Ruhe eingekehrt, um etwas aufzubauen. "Das kann eine richtig geile Saison werden", ist der Stürmer sicher. Weil er im Verein viel Potenzial ortet, das seiner Meinung nach noch nicht zur Gänze ausgeschöpft wird. Die Hoffnung auf Kontinuität steht für ihn aber über allem: "Ich glaube, dass das der richtige Weg ist." Im LAOLA1-Interview tritt Starkl aber auch auf die Euphoriebremse, spricht über den steinigen Weg der vielversprechenden Admira-Talente und was diese noch verstehen müssen, Aiwus Abschied zu Rapid, Herzogs Schmäh und seinen Ex-Klub. (11:09)

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Dibon: "Im ganzen Spiel ist der Wurm drinnen": Nach zwei Vize-Meistertiteln in Folge und dem Einzug in die UEFA Europa League sollte beim SK Rapid eigentlich alles eitel Wonne sein. Die enttäuschenden Leistungen in den ersten acht Bundesliga-Runden der aktuellen Saison sorgen in Wien-Hütteldorf allerdings für schlechte Stimmung. Zuletzt setzte es gegen die Admira, Genk und Salzburg drei Pflichtspiel-Niederlagen en suite. Im "Sky"-Podcast "Der Audiobeweis" nimmt der etatmäßige Rapid-Kapitän Christopher Dibon Stellung zur derzeitigen Lage bei den Grün-Weißen. "Im gesamten Offensivspiel ist der Wurm drinnen. Das fängt aber vom Tormann weg an. Da haben wir momentan einfach ganz schlechte Lösungen", legt Dibon den Finger in die Wunde. Einen klaren Matchplan gebe es natürlich, "aber der muss am Ende auch umgesetzt werden". Die bislang durchwachsenen Leistungen erklärt der momentan verletzte Abwehrspieler auch mit den vielen Transferanfragen im Sommer: "Wenn es die eine oder andere Anfrage mehr gibt für einen Spieler und der eine oder andere Spieler auch das Weite suchen will, dann ist es nicht immer so einfach, dass du es in einer Mannschaft gut drüber bekommst und die Leistungen am Platz stimmen. […] Es kommen mehrere Faktoren zusammen, warum es in der Liga noch nicht so rennt." In der 2. Runde des ÖFB-Cups bietet sich für Rapid gegen die Admira aber bereits die Chance, die Trendumkehr zu schaffen (LIVE-Ticker ab 20:30). Nach der 1:2-Niederlage in der 7. Bundesliga-Runde haben Kühbauer und Co. mit der Herzog-Elf sowieso noch eine Rechung offen. LIVE-Ticker der 2. ÖFB-Cup Runde >>> (13:27)

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Ansapanier: Die Kult-Elf des FAC Wien: Der FAC Wien ist aus Österreichs zweithöchster Spielklasse nicht mehr wegzudenken! Grund genug für die "Zwarakonferenz", den LAOLA1-Podcast zur Admiral 2. Liga, um sich in einer neuen Ausgabe der "Ansapanier" mit einer Kult-Elf der Floridsdorfer zu beschäftigen. Die beiden Hosts Johannes Kristoferitsch und Harald Prantl haben ein Team zusammengestellt, das insgesamt nicht weniger als 276 Länderspiele auf dem Buckel hat. Unter anderem mit dabei ein Spieler, der einst zum besten Fußballer der Welt gewählt wurde, ein Goalie mit einem Kaugummi-Tick und etliche weitere Legenden. FAC gegen Rapid II - Samstag, ab 14:30 Uhr, im kostenlosen LIVE-Stream >>> Die "Ansapanier" des FAC: (16:04)

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Rapid-Befreiungsschlag im Cup bei der Admira?: Mit Rapid und dem LASK sind zum Abschluss der 2. Runde des ÖFB-Cups zwei Bundesliga-Granden im Einsatz, die aktuell aber mit ihrer Form kämpfen. Grün-Weiß dürstet nach drei Pflichtspielniederlagen en suite nach einem Erfolgserlebnis, hat mit der Auswärtspartie bei der Admira (ab 20.30 Uhr im LIVE-Ticker) freilich einen harten Brocken vor der Brust. In der Tabelle mit acht Punkten aus acht Spielen nur Neunter, den Europa-League-Auftakt mit dem 0:1 gegen Genk vergeigt, hängen Rapid und Coach Dietmar Kühbauer etwas in den Seilen. Immerhin bietet sich zwölf Tage nach dem Liga-1:2 gegen die Admira, gegen die man als spielerisch überlegenes Team verloren hatte, nun im Cup die Gelegenheit zur Revanche. Im LIVE-Ticker verpasst du nichts: (15:54)

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So starten Admira und Rapid ins Cup-Duell: Mit Rapid und dem LASK sind zum Abschluss der 2. Runde des ÖFB-Cups zwei Bundesliga-Granden im Einsatz, die aktuell aber mit ihrer Form kämpfen. Grün-Weiß dürstet nach drei Pflichtspielniederlagen en suite nach einem Erfolgserlebnis, hat mit der Auswärtspartie bei der Admira (ab 20.30 Uhr im LIVE-Ticker) freilich einen harten Brocken vor der Brust. In der Tabelle mit acht Punkten aus acht Spielen nur Neunter, den Europa-League-Auftakt mit dem 0:1 gegen Genk vergeigt, hängen Rapid und Coach Dietmar Kühbauer etwas in den Seilen. Immerhin bietet sich zwölf Tage nach dem Liga-1:2 gegen die Admira, gegen die man als spielerisch überlegenes Team verloren hatte, nun im Cup die Gelegenheit zur Revanche. Admira-Startelf: Leitner; Zwierschitz, Schmiedl, Ostrzolek, Lukacevic; Ganda, Kerschbaum, Malicsek, Ebner, Kronberger; Mustapha Bank: Hadzikic, Bauer, Starkl, Vorsager, Ristanic, Brugger, Babuscu Rapid-Startelf: Gartler; Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann; Aiwu, Ljubicic; Schick, Fountas, Grüll; Kara Bank: Unger, Knasmüllner, Ballo, Grahovac, Petrovic, Auer, Arase Im LIVE-Ticker verpasst du nichts: (19:24)

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Rapid wirft Admira in der Verlängerung aus dem Cup: Der SK Rapid Wien steht in der 3. Runde des ÖFB-Cups! Die Hütteldorfer bezwingen Admira Wacker im Duell zweier Bundesligisten in der Südstadt mit 2:1 nach Verlängerung. Die Admira erwischt den besseren Start in die Partie, vergibt in Person von Luca Kronberger, der den Ball vor dem leeren Tor nicht unter Kontrolle bringt, einen echten Sitzer. Mit Fortdauer der ersten Halbzeit übernehmen die Hütteldorfer mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel. Kurz vor der Pause reißen die Wiener dann auch die Führung an sich - Maximilian Ullmann bringt Rapid mit einem Hammer-Volley in Führung (38.). Rapid-Keeper Paul Gartler verhindert nur wenig später den postwendenden Ausgleich, indem er einen Kopfball von Roman Kerschbaum von der Linie kratzt. Im zweiten Durchgang ist dann wieder die Admira mehr am Drücker. Marlon Mustapha besorgt in dieser Phase nach einer guten Einzelaktion, in der er sich die Rapid-Verteidigung mit starkem Körpereinsatz vom Leib hält, den Ausgleich (63.). Rapid findet in der Schlussphase der regulären Spielzeit wieder ein Chancenplus vor, Ercan Kara und Kelvin Arase scheitern mit ihren Kopfbällen jedoch am stark parierenden Admira-Torhüter Andreas Leitner. So geht das Spiel in die Verlängerung, in der Rapid eine gute Chance zuerst noch ungenutzt lässt. Nach einem vermeintlichen Rückpass, den Leitner aufnimmt, gibt es indirekten Freistoß am Fünfer. Robert Ljubicic drischt den Ball nur in die Admira-Menge (98.). Dennoch entscheiden ein Standard - und Grüll - die Partie: Josef Ganda schnitzt Kelvin Arase an der Strafraumgrenze um, der Neuzugang von der SV Ried schickt Andreas Leitner in die falsche Ecke (110). Rapid kann erstmals seit 1995 ein Cup-Duell mit der Admira für sich entscheiden. (23:01)

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Rapid-Fans äußern Kritik an 2G: Die Fans des SK Rapid sind zum Cup-Hit gegen die Admira wieder zahlreich in die Südstadt gepilgert. In Wien könnte das Allianz Stadion und auch jenes des Erzrivalen Austria in naher Zukunft wieder um einiges leerer sein. Laut der ab 1. Oktober gültigen Verordnung sind bei Veranstaltungen in Wien mit mehr als 500 Menschen nur mehr geimpfte oder genesene Personen erlaubt. Ausnahme sind dabei beschäftigte Personen. Deshalb stellen sich vor allem die Wiener Großklaub auf einen Besucherrückgang ein. Auch in der Fan-Szene sorgen die Änderungen für Ärger. Die grün-weißen Fans nützen das Abendspiel bei der Admira dafür, Kritik am Vorhaben zu äußern. "2G fürs Stadion? Da geht mir das G' Impfte auf", steht auf einem riesigen Transparent im Eck der Hütteldorfer in der BSFZ-Arena. Ein Thema, das sicher noch mehr Unmutsäußerungen nach sich ziehen wird. Die Rapid-Fans halten scheinbar nichts von den verschärften Corona-Regeln. (23:00)

2021-09-22

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ÖFB-Cup: Salzburg baut Startelf gegen Kalsdorf um: Der FC Red Bull Salzburg trifft in der zweiten Runde des ÖFB-Cups zuhause auf den Regionalliga-Mitte-Klub SC Kalsdorf (ab 19:00 Uhr im LIVE-Ticker). Die Steirer überraschten in der ersten Runde mit dem SCR Altach bereits einen Bundesliga-Klub, wollen nun auch den Cup-Krösus aus dem Bewerb werfen. Bei den "Bullen", die 48 ihrer letzten 49 Cup-Partien für sich entschieden, war man daher gewarnt. Dennoch wurde von Trainer Matthias Jaissle die große Rotation erwartet, auch angesichts von vier Matches innerhalb der nächsten zwölf Tage. Der Blick auf die Aufstellung der Mozartstädter lässt die kommende Dauerbelastung auf vielen Positionen auch vermuten. Gleich acht Änderungen nimmt der 33-jährige Deutsche im Vergleich zum Bundesliga-Sieg gegen Rapid Wien vor. Nur Dauerbrenner Rasmus Kristensen, Kamil Piatkowski sowie Nicolas Capaldo stehen wieder in der Startelf. Jerome Onguene ersetzt den verletzten Oumar Solet in der Innenverteidigung. Das Sturm-Duo bilden Benjamin Sesko und Noah Okafor. Salzburg-Aufstellung: Mantl - Kristensen, Onguene, Piatkowski, Guindo - Bernede - Capaldo, Seiwald - Kjaergaard - Sesko, Okafor Salzburg-Bank: Köhn, Okoh, Ulmer, Diambou, Sucic, Adamu, Adeyemi Das Spiel im LIVE-Ticker:   (18:17)

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Ilzer rotiert Startelf gegen Hohenems durch: Für Sturm, in der Liga derzeit einziger ernsthafter Verfolger von Salzburg, kommt es im "Ländle" zu einem Deja-vu: Schon 2020 gastierte die Elf von Christian Ilzer in der zweiten Runde bei Hohenems, damals mühte man sich zu einem 2:1-Erfolg. "Wir haben letztes Jahr gesehen, dass es nicht so einfach ist, in Hohenems zu spielen", gibt Sturm-Coach Ilzer vor der Partie zu bedenken. Für die "Blackies" ist es auch eine Art Aufwärmen für den Ligakracher am Sonntag bei Rapid. Dafür schont Ilzer den ein oder anderen Stammspieler. Hohenems hofft hingegen auf die große Cup-Überraschung. Die Aufstellungen von Hohenems und Sturm Graz: Hohenems: Breitfuss, Drobnak, Wolfgang, Bilgic, Ganahl, Klammer, Feuerstein, Weixlbaumer, Demir, Wunderli, Lampert Bank: Miemelauer, Herbaly, Pernstich, Dursun, Vater, Ünal, Dominguez Sturm Graz: Siebenhandl, Gazibegovic, Geyrhofer, Affengruber, Borkovic, Ljubic, Hierländer, Prass, Sarkaria, Jantscher, Niangbo Bank: Schützenauer, Gorenc-Stankovic, Yeboah, Kiteishvili, Jäger, Lang, Dante   (18:02)

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Rapid befürchtet wegen 2G-Regelung Nachteile: In der Wiener Sportszene sorgt die neue 2G-Regelung in der Bundeshauptstadt für Gesprächsstoff. Laut der ab 1. Oktober gültigen Verordnung sind bei Veranstaltungen mit mehr als 500 Menschen nur geimpfte oder genesene Personen erlaubt. Ausnahme sind dabei beschäftigte Personen. In der Bundesliga stellen sich Rapid und Austria auf einen Besucherrückgang ein, auch die Vienna Capitals erwarten in der Eishalle weniger Fans. "Die aktuelle Entscheidung der Politik für den Monat Oktober ist zur Kenntnis zu nehmen. Wie andere Branchen auch sind wir in diesem Fall 'Umsetzer'", teilt der SK Rapid mit. Man werde "alles dafür tun, um innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen die beste Lösung zu finden und unseren Fans und der Mannschaft das bestmögliche Fußballerlebnis sowie ein sicheres Stadionerlebnis zu bieten", heißt es weiter. Man müsse aber "mit der Erfahrung der letzten Monate bei jeweiligen Verschärfungen und der bedauerlicherweise fortschreitenden gesellschaftlichen Polarisierung leider von einem Zuschauerrückgang (...) ausgehen". Das bedeute auch einen Wettbewerbsnachteil gegenüber den Klubs aus anderen Bundesländern. (20:46)

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West Ham wirft Manchester United aus League Cup: Für Manchester United ist im League Cup gleich Schluss! Die "Red Devils" verlieren im Sechzehntelfinale daheim gegen West Ham United 0:1. Lanzini gelingt das entscheidende Tor schon nach neun Minuten. Die Gastgeber, die ohne Cristiano Ronaldo auftreten, haben klares Übergewicht im Spiel, der Ausgleich gelingt aber nicht. Rapids EL-Gegner steht damit in der nächsten Runde. Der FC Arsenal gibt sich daheim gegen Wimbledon keine Blöße, Lacazette per Elfer (11.) besorgt die Führung, in der späten Phase wird durch Smith Rowe (77.) und Nketiah (80.) alles klar. Auch Leicester City mit einem 2:0 bei Millwall und Brighton and Hove Albion mit einem 2:0 über Swansea sind im Achtelfinale zu finden. Der FC Chelsea und Tottenham Hotspur mühen sich. Die "Blues" spielen daheim gegen Aston Villa 1:1, die Spurs bei Wolverhampton 2:2. Die Elfmeterschießen sind noch im Gange. (22:46)

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Salzburg-Trainer Jaissle: "Von Anfang an gierig": 49 der letzten 50 ÖFB-Cup-Partien gewonnen, der zwölfte Pflichtspiel-Sieg in 13 Saisonspielen - der FC Red Bull Salzburg bleibt weiter das Maß der Dinge im österreichischen Fußball. Während sich Bundesliga-Klubs wie Austria Klagenfurt, die WSG Tirol oder die Wiener Austria gegen Zweit- und Regionalliga-Klubs abmühten oder sogar scheiterten, gab sich die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle in der zweiten Runde des ÖFB-Cups gegen den SC Kalsdorf keine Blöße und brannte ein 8:0-Schützenfest ab (Spielbericht >>>). Der Deutsche rotierte angesichts eines Monsterprogrammes mit vier Spielen in den kommenden zwölf Tagen durch, bot im Vergleich zum Bundesliga-Sieg über den SK Rapid acht frische Kräfte auf. Das Werkl rannte dennoch unermüdlich, schon nach zehn Spielminuten durfte Eigengewächs Nicolas Seiwald über seinen ersten Pflichtspiel-Treffer im Salzburg-Dress jubeln. Der Kuchler ist nach dem Spiel überglücklich: "Mein erstes Pflichtspieltor fühlt sich natürlich super an." Nachsatz: "Ich hoffe auf mehr Tore!" Seiwald: "Solche Spiele muss man gewinnen" (23:13)

2021-09-21

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Presse: Demir wurde "immer stärker und stärker": Yusuf Demir schwebt wohl im siebten Fußball-Himmel, als er am Montag erstmals von Beginn an für den FC Barcelona auflaufen durfte! Beim Heimspiel gegen Granada (1:1) bot Cheftrainer Ronald Koeman den 18-jährigen Youngster neben Memphis Depay und Philippe Coutinho auf. Über einen Sieg im Camp Nou durfte sich Demir aber schlussendlich nicht freuen. Nach 75 Minuten wurde die Rapid-Leihgabe beim Stand von 0:1 vom Feld genommen. Den späten Ausgleich durch Ronald Araujo sah der Offensivspieler von der Bank aus. Was bleibt ist ein bemühter Auftritt, der ihn von der spanischen Presse attestiert wird. So schreibt "Mundo Deportivo" etwa: "Er begann zaghaft, gewann aber an Selbstvertrauen und Gewicht im Offensivspiel der Mannschaft. Er wurde im stärker und stärker." Die "Marca" sieht Demirs Startelf-Debüt wie folgt: "Der österreichische Youngster versuchte es, war aber nicht sehr effektiv." ESPN meint hingegen: "Der 18-jährige Österreicher hatte ein paar gute Momente, aber auch Phasen, in denen er fehlte. Er wird sich mit jedem Spiel verbessern."   (08:26)

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Schiri-Boss: VAR-Eingriff bei RBS-SCR war falsch: Der Bundesliga-Schlager zwischen Red Bull Salzburg und dem SK Rapid Wien schlägt auch zwei Tage nach ihrer Austragung hohe Wellen. Stein des Anstoßes ist weiterhin die umstrittene Elfmeter-Szene in der 79. Spielminute zwischen Rapids Kevin Wimmer und Salzburgs Karim Adeyemi, in der sich Schiedsrichter Markus Hameter ursprünglich für kein strafbares Foul entschied. Nach minutenlanger Beratung mit dem VAR und einem On-Field-Review revidierte er diese Entscheidung, Adeyemi brachte die "Bullen" mit dem folgenden Strafstoß zum 1:0 auf die Siegerstraße. Die Hütteldorfer tobten nach der Partie, Trainer Didi Kühbauer bezeichnete die Entscheidung als "Kindergarten". Elfmeter-Verursacher Wimmer zeigte kein Verständnis für den Eingriff des Video Assistant Referees und war felsenfest überzeugt, dass "die Szene nie eine klare Fehlentscheidung war". Mit diesem Urteil sollte er auch recht behalten. Schiedsrichter-Boss Robert Sedlacek lässt die Szene im wöchentlichen "VAR Rückblick" Revue passieren: "Es gilt, bei der Bewertung dieser Situation grundsätzlich mehrere Faktoren in Betracht zu ziehen: unter anderem, ob der Sturz des Stürmers in direktem Zusammenhang mit dem – zweifellos erfolgten – Kontakt gestanden ist, in welcher Intensität der Kontakt stattgefunden hat, und ob die Wahrnehmung bzw. der Blick des Schiedsrichterteams am Feld in guter Position auf die jeweilige Szene gerichtet war." "Gemäß IFAB-Protokoll soll der VAR nur bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters eingreifen. Nach intensiver Analyse aller zur Verfügung stehenden Kamerabilder der oben beschriebenen Situation ist der erfolgte physische Kontakt regeltechnisch nicht als klares strafbares Foulspiel zu bewerten", erklärt Sedlacek.  Der Eingriff des VAR sei demnach falsch gewesen. An der 0:2-Niederlage der Wiener ändert dies freilich nichts. Allerdings wird der Video Assistant Referee nun noch kritischer beäugt werden, als dies nicht ohnehin bereits der Fall war. (15:40)

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Wien verschärft: 2G-Regel bei Rapid, FAK und Co.: Wien verschärft ab 1. Oktober die eigenen Corona-Regeln. Für zumindest einen Monat ist neben anderen Nachschärfungen auch eine 2G-Regel für Veranstaltungen über 500 Personen vorgesehen. Das bedeutet für die großen Wiener Sportvereine, dass sie nur mehr geimpfte und genesene Zuschauer in das Stadion bzw. die Halle lassen dürfen. Diese Regel gilt unabhängig davon, ob die Veranstaltung indoor oder outdoor stattfindet, oder ob es zugewiesene Sitzplätze gibt. Abseits des Sports gilt die 2G-Regelung auch für die Nachtgastronomie, für Personal werden zusätzlich PCR-Tests zugelassen ("2,5G" - diese Regel gilt auch für Besucher der restlichen Gastronomie). Die FFP2-Maskenpflicht gilt wieder für alle Kundinnen und Kunden in allen Geschäften. (14:53)

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SV Sandhausen stellt Stefan Kulovits frei: Stefan Kulovits muss sich auf die Suche nach einem neuen Job begeben. Der SV Sandhausen zieht nach einem unzufriedenstellenden Saisonstart mit nur einem Sieg aus sieben Spielen und Rang 16 die Reißleine und stellt sein Cheftrainer-Duo Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits frei. Auch der österreichische Co-Trainer Sargon Duran wird von seinen Aufgaben entbunden. "Wir möchten uns bei beiden Trainern für die enorme Leistung bedanken, mit der sie in der vergangenen Saison maßgeblich zum Klassenerhalt in der 2. Liga beigetragen haben. Leider haben in der aktuellen Spielzeit jedoch die Ergebnisse und eine Leistungsentwicklung gefehlt", erklärt Mikayil Kabaca, der Sportliche Leiter des SV Sandhausen, die Entscheidung. Kulovits wechselte 2013 noch als Spieler von Rapid Wien zu den Sandhausnern. Im Sommer 2019 wechselte die "Kampfgelse" auf die Trainerbank und agierte als Co-Betreuer unter Uwe Koschinat sowie Michael Schiele. Letzteren beerbten Kulovits, der im Besitz der UEFA-A-Lizenz ist, und Kleppinger im vergangenen Februar und wendeten den Abstieg in die 3. Liga im letzten Moment noch ab.   (18:23)

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Inter Mailand dreht Spiel in Florenz: Inter Mailand kann die erste Saison-Niederlage am 5. Spieltag der Serie A noch abwenden. Der Meister gewinnt auswärts bei AC Fiorentina trotz Rückstand mit 3:1. Riccardo Sottil bringt die Hausherren nach Zuspiel von Nicolas Gonzalez in der ersten Halbzeit in Führung (23.). Es dauert bis zur zweiten Halbzeit, dass Inter eine Antwort findet. Gleich nach Wiederbeginn besorgt Matteo Darmian jedoch den Ausgleich (52.). Nur wenige Sekunden später ist der Doppelschlag perfekt: Edin Dzeko köpft nach einer Ecke von Hakan Calhanoglu zum 2:1 für Inter ein (55.). In der Schlussphase verliert Fiorentina dann auch noch einen Mann, nachdem Nicolas Gonzalez mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wird (78.). Ivan Perisic macht in Überzahl den Deckel drauf (87.). Inter Mailand bleibt in dieser Saison weiterhin ungeschlagen, führt die Tabelle nach fünf Spielen mit 13 Punkten an. Fiorentina ist mit neun Punkten Sechster. Atalanta ringt Sassuolo nieder Auch Atalanta Bergamo darf am Dienstag über einen 2:1-Heimsieg gegen US Sassuolo jubeln. Robin Gosens bringt die Hausherren früh in der Begegnung in Front (3.). Davide Zappacosta legt mehr als eine halbe Stunde später nach Vorlage von Duvan Zapata nach (37.). Sassuolo schlägt jedoch noch vor der Pause zurück. Domenico Berardi verkürzt kurz vor dem Pausenpfiff, der Assist geht auf das Konto von Ex-Rapidler Mert Müldür (44.). Atalanta bringt den Vorsprung aber über die Runden. Atalanta ist mit zehn Punkten Vierter. Sassuolo hat nur einen Sieg, ist mit vier Zählern 13. (22:45)

2021-09-20

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RB Salzburg bricht die Rekorde: Wer soll RB Salzburg in naher Zukunft gefährlich werden? Die Mozartstädter ziehen einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze, mit 24 Punkten hat der Meister nach dem 2:0-Heimsieg gegen Rapid sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger Sturm Graz und bereits zwölf auf den Dritten Ried. Die Hütteldorfer liegen sogar schon 16 Punkte hinter dem Liga-Dominator - und das nach acht Runden. Die Salzburger pulverisieren derzeit die Rekorde. Matthias Jaissle ist es als erstem Trainer überhaupt gelungen, seine ersten acht Spiele im österreichischen Oberhaus zu gewinnen - Rekord! Außerdem stellte seine Truppe eine Bestmarke ein - Salzburg erzielte in den jüngsten 41 Liga-Heimspielen immer zumindest ein Tor, was zuvor nur Rapid von 1983 bis 1986 gelungen war. Von der Vergangenheit können die Grün-Weißen ohnehin nicht mehr leben, die Gegenwart sieht düster aus. Die aus Rapid-Sicht höchst unglückliche Auswärtspleite, bei der die Hütteldorfer nach Schiedsrichter Hameters Elfmeterentscheidung tobten und schimpften, war bereits die dritte Pfiichtspiel-Niederlage in Folge für die Wiener. (08:17)

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Jaissle über Rapid-Taktik verwundert: Der FC Red Bull Salzburg bekam es auch am achten Spieltag der ADMIRAL Bundesliga mit einem enorm defensiv eingestellten Gegner zu tun. Wie bisher alle Meisterschafts-Gegner der "Bullen", mit Ausnahme des SK Sturm zum Auftakt, wartete auch der SK Rapid mit einem tiefstehenden Abwehrblock auf - und auch die Hütteldorfer blieben mit diesem Matchplan erfolglos (Spielbericht>>>). Matthias Jaissle stichelte bereits in der Vergangenheit immer wieder gegen den defensiven Matchplan der Salzburger Gegner. Auch nach dem Spiel gegen Rapid kann sich der 33-Jährige eine Spitze Richtung Hütteldorf nicht verkneifen. "Es war von der Emotionalität und der Intensität genau das erwartete Spiel. Was wir nicht erwartet haben, ist, dass sich Rapid so tief hinten reinstellt", so Jaissle auf der Pressekonferenz nach dem Spiel, welches seine Mannschaft mit 74 Prozent Ballbesitz beendete. (10:36)

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Top-Drei für Bruno-Gala fixiert: Wer schnappt sich den Bruno und kürt sich zum "Spieler der Saison 2020/21"? Nikolai Baden-Frederiksen, der im Sommer von WSG Tirol zu Vitesse Arnheim gewechselt ist, Rapid-Stürmer Ercan Kara und Patson Daka, für Red Bull Salzburg Torschützenkönig der vergangenen Saison und nun in der englischen Premier League für Leicester aktiv, sind in der Kategorie "Spieler der Saison" die drei finalen Kandidaten. Der Bruno gehört zu den prestigeträchtigsten Ehrungen im österreichischen Fußball. Zum 25. Mal wird die Wahl von der Fachgruppe Vereinigung der Fußball (VdF) und younion durchgeführt. Wahlberechtigt sind die Spieler der Profiligen sowie die Spieler der österreichischen Nationalmannschaft. Als Legionäre der Saison sind David Alaba (Real Madrid, davor Bayern München), Christoph Baumgartner (Hoffenheim) und Sasa Kalajdzic (Stuttgart) noch im Rennen. In der Kategorie Aufsteiger der Saison dürfen Kalajdzic, Baden-Frederiksen und Yusuf Demir vom FC Barcelona auf die Auszeichnung hoffen. Als Trainer des Jahres sind Salzburgs Meistertrainer Jesse Marsch (nun Leipzig), Christian Ilzer (Sturm Graz) und Thomas Silberberger (WSG Tirol) nominiert. Die Jubiläums-Bruno-Gala geht am 4. Oktober 2021 erstmals in der Wiener Stadthalle über die Bühne. (11:11)

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Kühbauer angezählt? "Bin nur ein Angestellter": Der SK Rapid befindet sich in einer handfesten sportlichen Krise! Nachdem bereits der Saisonstart holprig verlief, allerdings von der geglückten Europa-League-Qualifikation überstrahlt wurde, läuft in Hütteldorf seit der Länderspielpause überhaupt nichts mehr zusammen. Nach einer Last-Minute-Niederlage gegen die Admira und einer ebenso späten Auftaktpleite gegen den KRC Genk in der Europa-League-Gruppenphase kassierten die Grün-Weißen am Sonntag mit einem 0:2 im Schlager gegen Red Bull Salzburg (Spielbericht>>>) den nächsten Rückschlag - erneut aufgrund von späten Toren. (16:22)

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Nach Vujanovic-Abgang zum LASK: Kommt Zellhofer?: Erinnern Sie sich noch an das Fußball-Märchen FC Pasching? 25 Jahre ist es nun her, dass der fußballverrückte Präsident Franz Grad den Kult-Klub von der oberösterreichischen Landesliga Ost in die Bundesliga führte. Neben Grad (im Bild re.) und Paschings Bürgermeister Fritz Böhm (M.) zählte vor allem Trainer Georg Zellhofer (li.) zu den Vätern des Erfolgs. Der heute 61-Jährige holte mit Unterstützung seiner "Freunde" Jürgen Werner und des leider viel zu früh verstorbenen Max Eisenköck ab 1996 vier Meistertitel in Serie und zog mit dem FC Pasching in die höchste Spielklasse ein. Die Erfolge mit Pasching sorgten dafür, dass sich Zellhofer als Trainer über Engagements bei Rapid Wien (2006), Austria Wien (2006 bis 2008), SV Ried und in Altach freuen durfte. Zuletzt - 2020/21 - arbeitete der ehemalige Mittelfeldspieler (Steyr, VÖEST, Sturm Graz, LASK) als Sportdirektor und Interims-Coach beim SKN St. Pölten. Aktuell urlaubt der Vater der ORF-Journalistin Alina Zellhofer (34) und des Vienna-Trainers Alexander Zellhofer (27) im Ausland. Nach dessen Rückkehr - das berichten die OÖNachrichten in ihrer Beilage Fußball-Unterhaus - wird Franz Grad das Gespräch mit Zellhofer suchen.  Grad zieht aktuell beim ASKÖ Oedt die Fäden und muss sich nach dem Abgang seines Sportdirektors Radovan Vujanovic zum LASK um einen neuen sportlichen Leiter umsehen. "Der Herr Zellhofer wäre eine logische Hilfestellung", meint Grad und erklärt weiter: "Wir werden das persönlich besprechen, haben aktuell keine Eile, da wir nicht aufsteigen wollen und das Transferfenster ja geschlossen ist." Oedt rangiert in der OÖ-Liga nach sieben Spieltagen hinter St. Valentin (17 Punkte) und Friedburg (16) mit 14 Zählern auf Rang drei. Über Vujanovic ist Grad voll des Lobes. "Wir sind auch dank seiner Arbeit von der U8-Auswahl bis zur Kampfmannschaft top aufgestellt", und Grad fügt nicht ohne Stolz und Überzeugung hinzu: "Ich kenne auch kaum einen Verein, bei dem alle Personen durchgeimpft sind." (15:46)

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Salzburgs Oumar Solet braucht Knieoperation: Innenverteidiger Oumar Solet wird Red Bull Salzburg für unbestimmte Zeit fehlen, das gibt der Meister am Tag nach dem 2:0-Sieg gegen Rapid bekannt. Der Franzose zog sich gegen die Hütteldorfer einen Meniskusriss im rechten Knie zu. Die heute durchgeführten Untersuchungen zeigten immerhin, dass das Kreuzband nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Solet wird laut Mitteilung der Salzburger zeitnah operiert. Der 21-Jährige mauserte sich in dieser Saison mit starken Leistungen unter Matthias Jaissle zum Abwehrchef der Mozartstädter. Solet absolvierte elf von zwölf möglichen Spielen, nur in der sechsten Bundesliga-Runde erhielt der Franzose eine Verschnaufpause. (18:36)

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Yusuf Demir gibt Startelf-Debüt für Barcelona: Es ist soweit! ÖFB-Legionär Yusuf Demir gibt heute im La-Liga-Spiel gegen den FC Granada sein Startelf-Debüt in einem Pflichtspiel für den FC Barcelona. Das Duell mit den Andalusiern ist der erst dritte Pflichtspiel-Einsatz für die Rapid-Leihgabe, der zweite in der Liga. Neben Demir stehen Memphis Depay und Philippe Coutinho in der Offensive von Ronald Koeman. Barcelona startete mit zwei Siegen und einem Remis in die Liga, mit einem Spiel können die Katalanen an die Spitzengruppe aufschließen. Das Match im LIVE-Ticker>>> (20:10)

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LIVE: Demir gibt Startelf-Debüt für Barcelona: Es ist soweit! ÖFB-Legionär Yusuf Demir gibt heute im La-Liga-Spiel gegen den FC Granada sein Startelf-Debüt in einem Pflichtspiel für den FC Barcelona. Das Duell mit den Andalusiern ist der erst dritte Pflichtspiel-Einsatz für die Rapid-Leihgabe, der zweite in der Liga. Neben Demir stehen Memphis Depay und Philippe Coutinho in der Offensive von Ronald Koeman. Barcelona startete mit zwei Siegen und einem Remis in die Liga, mit einem Spiel können die Katalanen an die Spitzengruppe aufschließen. Das Match im LIVE-Ticker>>> (20:10)

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2. Cup-Runde: 4 Bundesligisten am Dienstag: Rekordsieger Austria Wien und das Liga-Überraschungsteam SV Ried sind am Dienstag die ersten Schmankerln in der 2. Runde des ÖFB-Cups. Alle Spiele im LIVE-Ticker>>> Die Austria  eröffnet die Runde mit dem Duell bei 2.-Liga-Klub Kapfenberger SV (18.30 Uhr, LIVE-Ticker), später gastiert auch Ried bei einem Zweitligisten. Bei Vorwärts Steyr (20.25/live ORF Sport+ und Ticker) kommt es zu einem Oberösterreich-Derby. Ebenfalls schon am Dienstag im Einsatz sind die Bundesligisten WAC und Hartberg. Für die Kärntner geht es zum Viertligisten ASV Siegendorf ins Burgenland, Hartberg fährt ins Innviertel zum Regionalliga-Mitte-Vertreter Union Gurten. Im einzigen Duell zweier Zweitliga-Klubs begegnen sich Amstetten und Wacker Innsbruck. Salzburg und Sturm am Mittwoch Red Bull Salzburg bekommt es am Mittwoch daheim mit Regionalligist und Altach-Bezwinger SC Kalsdorf zu tun, der GAK misst sich in Graz mit dem Bundesliga-Letzten WSG Tirol (20.25/live ORF Sport +). Sturm Graz hat in Vorarlberg den VfB Hohenems als Gegner, angereist wird per Flugzeug nach Friedrichshafen. Schon nach dem 5:0 am Sonntag gegen die WSG sei "voller Fokus auf das Cup-Spiel" gelegt worden, sagte Trainer Christian Ilzer. "Das ist ein wunderbarer Bewerb", fügte er hinzu und kündigte an: "Es wird am Mittwoch die eine oder andere Änderung geben, um frisch zu bleiben." Admira und Rapid beschließen die Runde Zum Abschluss der dritten Runde empfängt am Donnerstag der LASK den Regionalliga-Club SV Stripfing (18.00/live ORF Sport +). Die Admira spielt zu Hause gegen Rapid (20.30/live ORF 1). (23:31)

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Demirs Startelf-Debüt endet mit Remis: Das Startelf-Debüt von ÖFB-Legionär Yusuf Demir beim FC Barcelona endet mit einem Remis. Die Katalanen teilen in der fünften Runde der spanischen La Liga durch ein 1:1-Unentschieden mit dem FC Granada die Punkte. Der Führungstreffer für die Andalusier fällt schon in der zweiten Minute nach einem Kopfball von Escudero. Duarte spielt Sergio Busquets im Strafraum aus, beim Kopfball hat ter Stegen im Barca-Tor keine Chance. ÖFB-Legionär Yusuf Demir zeigt bei seinem dritten Pflichtspieleinsatz für Barcelona einen bemühten aber nicht restlos überzeugenden Auftritt und wird in der 75. Minute ausgewechselt. Vor allem in der ersten Halbzeit läuft das Spiel über die linke Seite, Demir versucht aus dem Zentrum Akzente zu setzen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit fällt ein von Granada-Goalie Luis Maximiano geblockter Schuss vor die Füße von Demir, der nicht rechtzeitig abziehen kann. Mit der Hereinnahme von Luuk De Jong verändert sich das Offensivspiel von Barcelona, Granada ist nun offensiv abgemeldet. Die ganz großen Chancen erspielt sich Barcelona trotzdem nicht. In der 52. Minute zeigt Demir im Strafraum großen Einsatz: Der Wiener wird von seinem Gegenspieler zu Fall gebracht. Anstatt liegen zu bleiben und einen Elfmeter zu schinden, setzt der ÖFB-Legionär mehrfach nach, um die Granada-Abwehr beim Klären zu stören. Eine Flanke von Demir von der rechten Seite auf die zweite Stange Richtung De Jong verfehlt den Kopf des Niederländers nur knapp (64.). In der 70. Minute holt Demir nach Foul durch Gonalons einen Freistoß aus viel versprechender Position heraus. Memphis Depay schießt den aber in die Mauer. Der Arbeitstag von Demir endet 15 Minuten vor Schluss: Pique ersetzt die Rapid-Leihgabe in der Schlussphase. Die beste Barca-Chance des Spiels vernebelt De Jong nach einem Eckball seines Landsmanns Depay. Der 31-Jährige bringt es zu Stande, einen Kopfball aus drei Metern über das Tor zu lenken. Der Ausgleich für die Katalanen fällt in der 90. Minute durch einen Kopfball von Araujo. Barcelona bleibt auch nach vier absolvierten Partien ungeschlagen. Die Katalanen belegen mit achten Punkten Platz sieben. Granada ist mit drei Punkten 17. (22:57)

2021-09-19

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Admiral 2. Liga: GAK bei Rapid Wien II gefordert: Zum Abschluss der 8. Runde der ADMIRAL 2. Liga empfängt Rapid II im LAOLA1-Live-Spiel den GAK (ab 10:15 Uhr im LIVE-Stream). Ein bisschen Tradition liegt beim Aufeinandertreffen der JungRapidler mit den Rotjacken in der Luft, die Tabelle spiegelt die Glanzzeiten der Grazer in der Bundesliga, wo es zu legendären Duellen mit den Rapid-Profis kam, aber derzeit nicht wider. Mit drei Siegen und zwei Remis aus sieben Spielen rangiert das Team von Gernot Plassnegger trotz Aufstiegsambtionen nur auf Rang neun. Zudem geht der GAK ersatzgeschwächt in die Partie: Jakob Meierhofer kehrt zwar ins Tor zurück, dafür fehlen Christoph Nicht, Lukas Graf, Philipp Seidl, Josef Weberbauer und Gerald Nutz. Fraglich sind Dragan Smoljan, Filip Smoljan und Martin Harrer. Rapid II will hingegen die Unserie von vier Niederlagen und einem Unentschieden in Folge beenden. Mit nur einem Sieg und Rang 14 stehen die Grün-Weißen unter Zugzwang. Rapid II - GAK ab 10:15 Uhr im kostenlosen LIVE-Stream bei LAOLA1: (09:03)

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LIVE: Rapid II fordert den GAK: Zum Abschluss der 8. Runde der ADMIRAL 2. Liga empfängt Rapid II im LAOLA1-Live-Spiel den GAK (ab 10:15 Uhr im LIVE-Stream). Kommentiert wird die Partie von Johannes Kristoferitsch und unserem Experten Fabio Schaupp. Ein bisschen Tradition liegt beim Aufeinandertreffen der JungRapidler mit den Rotjacken in der Luft, die Tabelle spiegelt die Glanzzeiten der Grazer in der Bundesliga, wo es zu legendären Duellen mit den Rapid-Profis kam, aber derzeit nicht wider. Mit drei Siegen und zwei Remis aus sieben Spielen rangiert das Team von Gernot Plassnegger trotz Aufstiegsambtionen nur auf Rang neun. Zudem geht der GAK ersatzgeschwächt in die Partie. Rapid II will hingegen die Unserie von vier Niederlagen und einem Unentschieden in Folge beenden. Mit nur einem Sieg und Rang 14 stehen die Grün-Weißen unter Zugzwang. Rapid II - GAK ab 10:15 Uhr im kostenlosen LIVE-Stream bei LAOLA1: (10:15)

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Rapid Wien II schockt den GAK mit 2. Saisonsieg: SK Rapid II kann doch noch siegen! Die Hütteldorfer setzen sich zum Abschluss der 8. Runde in der ADMIRAL 2. Liga daheim mit 2:1 (0:1) gegen den GAK durch und können einen 0:1-Rückstand noch in den 2. Saisonsieg verwandeln. Die Grün-Weißen erwischen den besseren Start. Tobias Hedl, der diesmal zusammen mit Bruder und Goalie Niklas Hedl in der Startelf steht, findet die erste Top-Chance vor, findet aber aus kurzer Distanz seinen Meister in GAK-Schlussmann Jakob Meierhofer. Kurz darauf scheitert Binder aus aussichtsreicher Position (22.). Gantschnig scheitert mit der ersten GAK-Chance noch an Hedl (25.). Entgegen dem Spielverlauf fällt das 1:0 für die Grazer. Nach Traumpass von Sangare in die Tiefe tanzt Gabbichler Verteidiger Dijakovic mit einem Fersentrick aus und trifft ins kurze Eck (29.). In der besten Phase des GAK umkurvt Rosenberger Keeper Hedl, trifft aber aus spitzem Winkel nur das Außennetz (31.). In der zweiten Halbzeit macht der GAK immer weniger fürs Spiel, Rapid sucht seine Möglichkeiten. In der 48. Minute kann sich Rapid den Ball über mehrere Stationen im Strafraum zuspielen, Sulzbacher schließt zum 1:1 ab. Sulzbacher, einer der auffälligsten Akteure am Feld, scheitert wenig später mit einem Schuss, der um Zentimeter am langen Eck vorbeischrammt (59.). In der 69. Minute kann Rapid das Spiel endgültig drehen - mit einem Traumtor. Sulzbachers Flanke findet Wunsch, der sich den Ball mit der Brust annimmt, mit dem Kopf auflegt und volley zum 2:1 vollendet. Zimmermann und Co. finden weitere gute Chancen vor, etwa im Eins-gegen-Eins, als GAK-Keeper Meierhofer Kopf und Kragen riskiert. Die Grün-Weißen bringen aber auch so den vollen Erfolg über die Zeit. Mit dem zweiten Saisonsieg beenden die Jung-Rapidler die Unserie von vier Niederlagen in Folge und verbessern sich auf Rang 13. Rapid II hat nun acht Punkte auf dem Konto. Der GAK ist mit elf Zählern Neunter, kassiert aber bereits die dritte Saisonpleite bei zwei Remis und drei Siegen. (12:23)

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Salzburg siegt im Klassiker gegen Rapid: Der FC Red Bull Salzburg lässt sich auch am achten Spieltag der ADMIRAL Bundesliga nicht stoppen! Die "Bullen" gewinnen im "Klassiker" gegen den SK Rapid dank Karim Adeyemi und Brenden Aaronson mit 2:0. Die Mozartstädter tun sich gegen enorm tiefstehende Hütteldorfer von Beginn an schwer. Die beste Chance in Halbzeit eins ist eine an die Außenstange abgefälschte Flanke von Rasmus Kristensen (29.). Nach Wiederanpfiff lässt Junior Adamu einen Sitzer aus (46.), auf der Gegenseite spielt Ercan Kara einen Konter zu wenig konsequent zu Ende (52.). Salzburg intensiviert danach die Offensivbemühungen und wird mit einem Elfmeter belohnt: Nach einem Foul von Kevin Wimmer an Karim Adeyemi zeigt Markus Hameter nach minutenlanger Beratung mit dem VAR auf den Punkt. Adeyemi tritt selbst an und rehabilitiert sich mit einem Schuss in die rechte Ecke für seinen verschossenen Elfmeter gegen den FC Sevilla (79.). In der Nachspielzeit fahren die Hausherren einen Konter nach Rapid-Eckball. Brenden Aaronson schließt nach Okafor-Stanglpass zum 2:0 ab (90.+4). (18:54)

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VIDEO: Strittiger Elfer bei Salzburg-Rapid: Rapid muss sich in der achten Runde der Admiral Bundesliga Red Bull Salzburg erst spät mit 0:2 geschlagen geben. Die Hütteldorfer präsentieren sich sehr defensiv, Salzburg kommt über weite Strecken nicht zu vielversprechenden Chancen. In der 74. Minute trifft Wimmer Adeyemi im Strafraum von hinten. Schiedsrichter Hameter lässt erst weiterspielen, der VAR greift ein, um einen Elfmeter für Salzburg zu geben. Diesen verwertet Adeyemi eiskalt (79.). Aaronson setzt in der vierten Minute der Nachspielzeit den Schlusspunkt nach einem mustergültigen Konter.  Alle Highlights und Tore im Video: (19:57)

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Oumar Solet wohl schwer am Knie verletzt: Der FC Red Bull Salzburg muss den Sieg im Bundesliga-Klassiker über den SK Rapid (Spielbericht>>>) wohl teuer bezahlen. Oumar Solet verletzte sich bei einem unglücklichen Schritt im Laufduell mit Christoph Knasmüllner wohl schwer am Knie. Der Franzose, der bisher eine extrem starke Saison spielte, machte nach seiner Verletzung zunächst weiter, zeigte allerdings kurz darauf eine Auswechslung an und musste schließlich sogar mit der Trage abtransportiert werden. Der 21-Jährige kämpfte beim Abtransport mit den Tränen, nun ist offensichtlich warum: Er hat sich wohl einen Kreuzbandriss zugezogen. "Ich kann noch nichts Genaueres dazu sagen. Was ich weiß - und das ist das aktuellste Feedback vom Doc -, dass es sich um eine schwere Knieverletzung handeln wird. Ich drücke die Daumen, dass es nicht ganz so schlimm ausfällt. Morgen gibt es weitere Untersuchungen", so Matthias Jaissle auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. (21:36)

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Rapid tobt nach Elfer-Pfiff: "Kindergarten": Es war DIE Szene beim Klassiker zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SK Rapid (Spielbericht>>>)! In der 74. Minute, beim Stand von 0:0, hinterlief Karim Adeyemi Kevin Wimmer. Der Rapidler übersah den schnellen Deutschen, welcher wiederum nach einem leichten Kontakt recht theatralisch zu Boden ging. Schiedsrichter Markus Hameter ließ die Partie zunächst weiterlaufen, schaute sich die Szene nach minutenlanger Diskussion mit dem VAR schließlich selbst an und zeigte letzten Endes auf den Punkt. Der gefoulte Adeyemi trat selbst an und verwandelte zum vorentscheidenden 1:0. "Das ist Kindergarten. Ich würde gerne wissen, was der Hameter sagt, weil er es wieder geschafft hat, ein Spiel zu Gunsten von Salzburg zu entscheiden", tobt SCR-Coach Didi Kühbauer nach dem Spiel bei "Sky". (21:20)

2021-09-18

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Rapid-Ehrfurcht statt großer Töne vor RBS-Duell: Das muss der SK Rapid erst verdauen! Die bittere 0:1-Last-Minute-Pleite gegen KRC Genk in der Europa League hat sich in den Köpfen der Hütteldorfer manifestiert, binnen einer Woche gab man gleich zwei Spiele - auch gegen Admira - in der Nachspielzeit noch aus der Hand. Positiv ist auf der einen Seite, dass man nicht mehr lange darüber nachdenken kann, denn schon am Sonntag steht der schwere Gang zu Meister und Angstgegner RB Salzburg (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) bevor. Negativ ist auf der anderen Seite, dass keine Zeit bleibt, um an den Problemfeldern zu arbeiten. Und davon gibt es aktuell einige, auch wenn die kämpferisch einwandfreie Leistung gegen die Belgier phasenweise darüber hinwegtäuschte. Die Zeit der großen Sprüche vor Duellen mit Salzburg sind ohnehin vorbei, zu schmerzhaft waren die letzten Ergebnisse. Mittlerweile ergibt man sich schon davor fast in Ehrfurcht, wie Trainer Didi Kühbauer beweist: "Man hat am Dienstag gesehen, dass sie ein unglaublich gutes Spiel gemacht haben (Anm.: 1:1 bei FC Sevilla). Wir reden jetzt schon seit zehn Jahren, dass Salzburg eine unglaublich gute Mannschaft für österreichische Verhältnisse ist. Da hat sich ja nichts verändert. Jedes Jahr hören wir, dass sie jetzt schlechter werden. Aber sie werden jünger und eigentlich nicht schlechter." (11:09)

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So stellt Austria gegen Altach auf: Die Austria hofft nach dem ersten Erfolgserlebnis auf mehr. Dem befreienden Sieg beim LASK sollen weitere folgen. Angefangen mit dem SCR Altach am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) bekommen es die Wiener in den kommenden Runden noch mit Hartberg, dem WAC und der Admira zu tun. Trainer Manfred Schmid wollte die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Er sprach vor dem Altach-Spiel von einem "Duell auf Augenhöhe". Die Aufstellungen Austria-Startelf: Pentz - Ivkic, Mühl, Schoissengeyr, Handl, Suttner - Martel, Demaku - Jukic - Fischer, Djuricin Austria-Bank: Helac, Grünwald, Keles, Ohio, Braunöder, Huskovic, Teigl Altach-Startelf: Kobras - Zwischenbrugger, Dabanli, Ndiaye - Bukta, Thurnwald, Haudum, Schreiner, Edokpolor - Reiter, Nuhiu Altach-Bank: Brandner, Strauss, Meilinger, Bischof, Mischitz, Aigner, Krizman "Es gibt andere Mannschaften, die gegen Altach und Hartberg verloren haben", erinnerte der Austria-Coach an die Erfolge der vermeintlichen Außenseiter gegen Rapid. Natürlich wolle man für die Fans den ersten Heimsieg der Saison anschreiben. "Aber wir dürfen nicht kopflos sein und glauben, dass wir jetzt die anderen an die Wand spielen." Die Austria liegt nach sieben Runden mit sieben Punkten auf Rang zehn, Altach ist mit acht Zählern Siebenter. (16:02)

2021-09-17

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Aiwus "unglaubliche" Feuertaufe bei Rapid: Das erste Spiel ist immer eine Standortbestimmung. Meist hat man Vorlaufzeit, bestreitet mit seinem neuen Klub bereits ein paar Freundschaftsspiele, startet mit überschaubar schwierigen Cup-Aufgaben oder ersten Bundesliga-Minuten. Bei Emanuel Aiwu heißt es beim SK Rapid: Von Null auf Hundert in wenigen Tagen. Am vorletzten Transfertag wurde sein Wechsel von der Admira nach Wien-Hütteldorf – nicht ohne lautstarke Nebengeräusche – realisiert. Durch die Länderspielpause und Aiwus U21-Ausflug blieben nur wenige Tage, um mit dem neuen Team zu trainieren, geschweige denn für den Ernstfall zu proben. Gegen Ex-Klub Admira war die Ersatzbank noch das Höchste der Gefühle, bei der 0:1-Last-Minute-Heimpleite gegen KRC Genk (Spielbericht >>>) dann die Feuertaufe. "Ich bin überglücklich, dass ich mein Debüt für diesen großartigen Verein machen durfte. Es war ein unglaubliches Gefühl vor dieser Kulisse spielen zu dürfen, vor diesen Fans, das war wirklich einzigartig. Es hat mich persönlich gefreut, aber ich bin auch sehr enttäuscht, dass wir am Schluss nichts Zählbares mitnehmen konnten", war Aiwu nach dem Spiel noch euphorisiert. (11:06)

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Nach Überraschungssiegen: Wer legt nach?: In Maria Enzersdorf steigt am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) ein Bundesliga-Duell zweier Teams, die in der Vorwoche überraschende Auswärtssiege eingefahren haben. Die Admira behielt bei Rapid mit 2:1 die Oberhand, der TSV Hartberg bezwang den WAC in Wolfsberg 3:1. Dadurch dockten sowohl die Südstädter als auch die punktegleichen Hartberger im Tabellenmittelfeld an. Laut TSV-Coach Kurt Russ gibt es vor der Partie keinen Favoriten. "Das ist ein 50:50-Match, da kann alles passieren. Es wird auf Kleinigkeiten ankommen." Vor den Admiranern zeigte Russ Respekt. "Sie treten sehr giftig auf, machen viele Fouls, auch ganz vorne. Dadurch ist das Umschaltspiel gegen sie schwer." Die Erleichterung nach dem Erfolg beim WAC sei riesengroß gewesen, erzählt der Steirer. "Unsere Spiele davor waren zwar auch top, aber man wird eben nur an den erreichten Punkten gemessen." Auch Herzog freut sich noch über den Erfolg über Rapid. "Aber das ist auch schon wieder vorbei, jetzt müssen wir nachlegen", fordert der ÖFB-Rekordteamspieler, dessen Klub zuletzt keine gute Erfahrungen mit den Hartbergern gemacht hat. Die vergangenen sieben Spiele wurden allesamt vom TSV gewonnen. (13:36)

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FAK hat nach 1. Sieg Lust auf mehr gegen Altach: Die Austria hofft nach dem ersten Erfolgserlebnis auf mehr. Dem befreienden Sieg beim LASK sollen weitere folgen. Angefangen mit dem SCR Altach am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) bekommen es die Wiener in den kommenden Runden noch mit Hartberg, dem WAC und der Admira zu tun. Trainer Manfred Schmid wollte die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Er sprach vor dem Altach-Spiel von einem "Duell auf Augenhöhe". "Es gibt andere Mannschaften, die gegen Altach und Hartberg verloren haben", erinnerte der Austria-Coach an die Erfolge der vermeintlichen Außenseiter gegen Rapid. Natürlich wolle man für die Fans den ersten Heimsieg der Saison anschreiben. "Aber wir dürfen nicht kopflos sein und glauben, dass wir jetzt die anderen an die Wand spielen." Die Austria liegt nach sieben Runden mit sieben Punkten auf Rang zehn, Altach ist mit acht Zählern Siebenter. (15:19)

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Salzburg weiß "um Stärke Rapids": Vor dem Bundesliga-Schlager zwischen Red Bull Salzburg und Rapid (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) spricht so gut wie alles für den Titelverteidiger. Die "Bullen" spielen daheim, haben gegen die Hütteldorfer in den jüngsten 24 Duellen nur eine Niederlage kassiert, führen die Tabelle mit dem Maximum von 21 Punkten an und hatten nach ihrem Europacup-Einsatz zwei Tage länger Pause als die Wiener, die in der Liga erst bei acht Zählern halten und das Last-Minute-0:1 gegen Genk verdauen müssen. Dennoch war Salzburg-Coach Matthias Jaissle bemüht, keine allzu große Siegessicherheit aufkommen zu lassen. "Wir machen sicher nicht den Fehler, uns auf die Tabelle zu konzentrieren. Wir wissen um die Stärke von Rapid. Das ist eine Mannschaft, die uns herausfordern wird", betonte der Coach. (16:11)

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Newcastle und Leeds bleiben ohne Sieg: Fünf Spieltage absolviert - und noch immer kein Sieg am Konto! Newcastle United und Leeds United trennen sich in der 5. Runde der Premier League 1:1 und warten weiter auf den ersten Sieg der neuen Saison. Die Gäste aus Leeds erwischen den besseren Start in die Partie. Raphinha bringt die Flanke von der rechten Seite in den Sechzehner, Rodrigo Moreno springt perfekt über den Ball, der im langen Eck einschlägt (13.). Newcastle kommt nach einer taktischen Umstellung besser ins Spiel und spielt sich eine Reihe von Chancen heraus. Eine davon führt kurz vor der Pause zu Ausgleich. Ex-Rapid-Stürmer Joelinton bedient Allan Saint-Maximin, der zum Alleingang ansetzt und ins lange Eck einnetzt (44.). Auch in der zweiten Halbzeit gibt es einige gute Möglichkeiten zu bestaunen, vor allem Saint-Maximin ist bis zum Abpfiff ein Aktivposten, letztlich bleibt es aber beim 1:1. Leeds hat nach dem dritten Unentschieden drei Punkte auf der Haben-Seite. Newcastle hat ein Remis weniger zubuche stehen, hält daher bei zwei Zählern. (23:05)

2021-09-16

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De Bruyne, Courtois und Co.: Genks Talenteschmiede: KRC Genk - nicht schon wieder werden sich österreichische Fußball-Fans gedacht haben, als das Los in die Kamera gehalten wurde. Die Belgier treffen in der Europa-League-Gruppenphase auf den SK Rapid (18:45 Uhr im LIVE-Ticker). Ein Wiedersehen - schließlich gab es dieses Duell schon vor fünf Jahren in der Saison 2016/17. Im Jahr 2019 musste RB Salzburg gegen den Klub aus Flandern ran. Ein vielseits unterschätzter Gegner, aufgrund der Attraktivität nicht unbedingt ein Traumlos. Allerdings können die Belgier durchaus als "Big Player" im europäischen Fußball-Geschäft bezeichnet werden. In Punkte Talenteausbildung und -förderung machen den Blau-Weißen nämlich nur wenige etwas vor. KRC Genk gilt als absolute Talenteschmiede - Spieler wie Kevin de Bruyne, Thibaut Courtois oder Christian Benteke bahnten sich von hier aus den Weg zu Weltruhm. Die Philosophie mit jungen, belgischen Talenten greift bis heute. Eine Studie der Forschungsorganisation Centre International d'Etude du Sport (CIES) aus dem Jahr 2020 unterstrich die Bedeutung Genks im internationalen Fußball. Demnach rangierte der vierfache belgische Meister und aktuelle Cupsieger auf Rang 6 jener Klubs, die als Karriere-Sprungbrett in eine der Top-5-Ligen Europas dienen. Spitzenreiter war Ajax Amsterdam, Dritter mit RB Salzburg Österreichs Aushängeschild in dieser Kategorie. Die Intention, dass der junge belgische Weg Früchte trägt, zeigt nicht nur der Erfolg der Nationalmannschaft in den vergangenen Jahren, sondern auch die Tatsache, dass sich neben Genk mit Anderlecht und Brügge zwei weitere Klubs in den Top 15 wiederfinden. (13:01)

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Kühbauer muss EL-Startelf umbauen: Nach einer souverän gemeisterten Qualifikation soll für Rapid in der Gruppenphase der Europa-League die Kür folgen! Mit KRC Genk kommt zum Auftakt am Donnerstag (18:45 im LIVE-Ticker) ein Gegner ins Allianz Stadion, mit dem sich die Wiener 2013 und 2016 im selben Bewerb auf Augenhöhe duelliert hatten (Hier nachlesen). In der Favoritenrolle ist der belgische Vizemeister und Cupsieger. Einerseits wegen der besseren Ligaform, andererseits dank dem klar wertvolleren Kader. Jener von Genk wird laut "transfermarkt.at" auf 127 Millionen Euro taxiert, alleine die Angriffsreihe mit dem 27-jährigen Nigerianer Paul Onuachu (20 Mio.), Theo Bongonda (11 Mio.) und dem japanischen Teamstürmer Junya Ito (8 Mio.) ist mehr wert als der gesamte Rapid-Kader (34,55 Mio.). Die Aufstellung Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer ist am Donnerstag zu einigen Umstellungen gezwungen. Stammkeeper Richard Strebinger ist aufgrund von Schulterschmerzen nicht einsatzbereit. An seiner Stelle darf Paul Gartler ran. Auch Robert Ljubicic ist nicht bereits für einen Einsatz. Dafür bietet Kühbauer gegen Genk erstmals Emanuel Aiwu im Rapid-Trikot auf - und das auf der Sechs. Thierno Ballo steht erstmals im Spieltags-Kader. Rapid-Startelf: Gartler - Stojkovic, Greiml, Hofmann, Ullmann - Aiwu, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Hedl, Wimmer, Knasmüllner, Ballo, Schick, Petrovic, Auer, Kitagawa, Sulzbacher Genk-Startelf: Vandevoordt - Munoz, Cuesta, Lucumi, Arteaga - Thorstvedt, Eiting, Heynen - Bongonda, Onuachu, Ito Genk-Bank: Chambaere, Leysen, McKenzie, Sadick, Julerod, Tresor, Toma, Hrosovsky, Ugbo, Oyen, Paintsil, Preciado (17:20)

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Rapid fängt sich späte Niederlage gegen Genk: Rapid Wien startet die Gruppenphase der Europa League mit einer Niederlage! Zuhause gegen den KRC Genk gibt es zum Auftakt eine schmerzhafte 0:1-Niederlage. Die erste Halbzeit ist von vielen Fehler im letzten Angriffsdrittel auf beiden Seiten bestimmt, was dazu führt, dass nennenswerte Torchancen in den ersten 45 Minuten ausbleiben. Genk kommt jedoch mit viel Schwung aus der Kabine, findet sofort einige Chancen vor, Rapid hält jedoch das 0:0. Nach einer guten Stunde finden auch die Hütteldorfer einige Möglichkeiten vor - Ercan Kara und Marco Grüll setzen ihre Schüsse aber jeweils knapp am Tor vorbei. Kurz darauf ist Rapid dann aber im Glück, als Paul Onuachu zum vermeintlichen Führungstreffer für Genk einschießt (68.), der VAR schaltet sich jedoch ein und nimmt das Tor wegen einer Abseitsstellung zurück. Die Schlussphase gestaltet sich zu einer offenen Partie, in der beide Teams zu ihren Möglichkeiten kommen und sich Rapid einen fatalen Konter fängt. Junya Ito lässt Jonas Auer am rechten Flügel stehen, die folgende Flanke verwertet Paul Onuachu im Zentrum zum späten 1:0-Sieg für Genk (90+2.). (20:36)

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Rapid enttäuscht: "Wieder eine in die Fresse": "Auf Wiedersehen", stimmten die belgischen Fans auf Deutsch an und trafen Rapid damit mitten ins Herz. Es hat nicht sollen sein, der Auftakt in den Europacup-Herbst wurde zu einem bitteren. Das Last-Minute-Siegtor in der 92. Minute für KRC Genk im ersten Gruppenspiel der Europa-League-Saison 2021/22 schmerzt den SK Rapid so richtig. Denn über die 90 Minuten, in denen sich Stärke-Phasen beider Teams abwechselten, lag immer das Gefühl in der Luft, dass mehr drinnen wäre. Am Ende wurde eine Unachtsamkeit bestraft, um sich nicht zumindest versöhnlich mit einem Unentschieden vor eigenem Publikum aus der Affäre zu ziehen. "Die allerbeste Gemütslage ist es definitiv nicht. Wir hatten auch einen Umschalter, hätten auch das Tor machen können. Genau in der letzten Aktion machen sie dann das Tor, das tut dann schon weh, weil speziell in der zweiten Hälfte war eine Mannschaft am Platz, so wie es jeder Trainer und Fan gerne sieht. Dann kriegst du wieder eine in die Fresse, das tut schon weh", ärgerte sich Trainer Didi Kühbauer im "ORF", bevor er bei der Pressekonferenz weniger drastische Worte wählte. "Kurz nach dem Spiel sind wir natürlich sehr enttäuscht, weil es ein Spiel war, bei dem ein X gerechter gewesen wäre", so der zuletzt schon ein wenig in die Kritik geratene Chefbetreuer. (23:31)

2021-09-15

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Demir wollte CL-Debüt "einfach genießen": Knapp 41 Jahre nach Hans Krankls letztem Europacup-Spiel für den FC Barcelona hat mit Yusuf Demir wieder ein Österreicher das Trikot des FC Barcelona in einem europäischen Bewerb getragen. Der 18-Jährige wurde bei der 0:3-Pleite der Katalenen gegen Bayern München in der 58. Minute eingewechselt, die Niederlage konnte die Rapid-Leihgabe auch nicht abwenden. "Ich wollte es einfach genießen, weil es mein erstes Spiel im Camp Nou war und mein erstes Champions-League-Spiel. Ich hab es genossen, aber wir haben trotzdem verloren", sagt Demir nach dem Spiel im Interview bei "Sky". Der Wiener ist mit 18 Jahren und 104 Tagen der zweitjüngste Nichtspanier, der jemals in der Champions League für Barcelona auflief. Nur Klub-Legende Lionel Messi war 2004 mit damals 17 Jahren und 166 Tagen jünger. "Ich arbeite tagtäglich dafür, mich in der Mannschaft zu etablieren. Ich hoffe, dass ich es irgendwann einmal schaffe", so Demir über seinen Kampf um einen Stammplatz in der Mannschaft von Ronald Koeman. Mit Marcel Sabitzer debütierte ein Nationalmannschaftskollege im selben Spiel für seinen neuen Arbeitgeber Bayern München in der Champions League. Die Kicker mit Rapid-Vergangenheit wechselten nach dem Spiel einige Worte. VIDEO: Barca präsentiert CL-Trikot (00:02)

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Rapid-Leader Stojkovic: "Ich bin kein Bad Boy": Konstanz sucht man beim SK Rapid seit einigen Wochen vergeblich. Auch in der vergangenen Saison hatte man immer mit Schwankungen zu kämpfen, glitten Spieler durch Höhen und Tiefen. Einer, der bei den Hütteldorfern zu einem Fixpunkt und Leistungsträger geworden ist, ist Filip Stojkovic. Der 28-jährige Mon­te­ne­g­ri­ner hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Bei Rapid entwickelte er sich nach mäßigem Start immer mehr zum Führungsspieler, zum heimlichen Boss in der Kabine, zum Publikumsliebling und Teilzeit-Kapitän. Weil er das verkörpert, was die Fans sehen wollen: Einsatz, Leidenschaft, Wille - bis an die Grenze des Erlaubten. Auf dem Platz fürchten ihn seine Gegenspieler, abseits ist er ein humorvoller, ruhiger Zeitgenosse, den LAOLA1 zum Interview trifft. "Ich bin nie freundlich zu meinen Gegenspielern. Nicht einmal, wenn ich mit meinem Bruder spiele. Ein bisschen gehört das dazu, das ist normal", scherzt Stojkovic über seine kompromisslose Spielweise. Provokationen, Trash Talk oder kleine, versteckte Fouls inklusive. "Das kommt mit der Routine, andere machen das auch." Der Rechtsverteidiger ist einer, der polarisiert, der nicht nur die Gegner auf 180 bringt, sondern auch die eigenen Fans auf Temperatur. Oftmals versucht er das eigene Team durch die Aufforderung zu noch mehr Support zu pushen, etwas Besseres als die Zuschauer-Rückkehr hätte ihm nicht passieren können, wie er meint. "Für mich ist diese Stimmung wichtig! Auch für die Motivation anderer Spieler und Fans. Das letzte Jahr ohne Fans war gefühlt wie Freundschaftsspiele, das war für die Motivation nicht einfach. Aber wir sind Profi-Spieler, deshalb mussten wir die Situation so hinnehmen wie sie eben war. Wenn Unterstützung von den Fans kommt, ist das ganz was anderes. Ich liebe es, vor so fanatischen Fans zu spielen. Bei Roter Stern war es die Rote Wand, bei Rapid ist es jetzt die Grün-Weiße. (15:11)

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Rapid plagen vor Genk-Duell personelle Sorgen: Schlechte Neuigkeiten für den SK Rapid und Trainer Didi Kühbauer vor dem Europa-League-Auftakt gegen KRC Genk! Wie der Rapid-Cheftrainer in der Pressekonferenz am Mittwoch bestätigt, wird Stammkeeper Richard Strebinger am Donnerstag (18:45 Uhr im LIVE-Ticker) nicht zwischen den Pfosten stehen können. Laut Kühbauer haben beim 28-Jährigen die Schmerzen an seiner erst kürzlich verletzten Schulter wieder zugenommen. Ein Einsatz ist nicht möglich, weswegen Paul Gartler seine Chance bekommen wird.  Mit Robert Ljubicic befindet sich ein weiteres, großes Fragezeichen im grün-weißen Kader. Ein Einsatz des Mittelfeldspielers steht "an der Kippe". Der zuletzt lädierte Filip Stojkovic kehrt indes in die Mannschaft zurück und steht gegen den belgischen Vertreter zur Verfügung. Europa League, Donnerstag, 18:45 Uhr im LIVE-Ticker: SK Rapid Wien - KRC Genk >>>   (16:31)

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Genk? Kühbauer: "Steht definitiv über uns": Nach einer souverän gemeisterten Qualifikation soll für Rapid in der Gruppenphase der Europa-League die Kür folgen! Mit KRC Genk kommt zum Auftakt am Donnerstag (18:45 im LIVE-Ticker) ein Gegner ins Allianz Stadion, mit dem sich die Wiener 2013 und 2016 im selben Bewerb auf Augenhöhe duelliert hatten (Hier nachlesen). In der Favoritenrolle ist der belgische Vizemeister und Cupsieger. Einerseits wegen der besseren Ligaform, andererseits dank dem klar wertvolleren Kader. Jener von Genk wird laut "transfermarkt.at" auf 127 Millionen Euro taxiert, alleine die Angriffsreihe mit dem 27-jährigen Nigerianer Paul Onuachu (20 Mio.), Theo Bongonda (11 Mio.) und dem japanischen Teamstürmer Junya Ito (8 Mio.) ist mehr wert als der gesamte Rapid-Kader (34,55 Mio.). (19:05)

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Vom F1-Kommandostand zur Simulator-Chefin: Ab 2000 war Monisha Kaltenborn für die Sauber Motorsport AG in Führungsfunktionen tätig, ab 2010 als CEO der Gruppe, ab 2012 auch als Teamchefin in der Formel 1. Mit dem Besitzerwechsel 2017 war ihre Zeit in Hinwil abgelaufen. Doch vom Rennsport kommt auch sie nicht so schnell los. Auch nach einem Intermezzo mit einem Nachwuchsteam in der Formel 4 bleibt der Nachwuchs für die 50-jährige Wienerin mit indischen Wurzeln ein Hauptanliegen. Und wie bereiten sich die Rennsportstars kommender Jahre am besten vor? Auf dem Simulator. In sicherer Computertechnik Formel-1-adäquates Fahren üben, das will die in der Nähe von Zürich lebende Österreicherin – die auch seit dem Vorjahr Präsidiumsmitglied beim SK Rapid ist – nun länderübergreifend aufziehen. (22:18)

2021-09-14

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Nach Thalhammer-Aus: Übernimmt Feldhofer den LASK?: Übernimmt Ferdinand Feldofer nach seinen Trainer-Stationen beim SV Lafnitz (2015 bis 2019) und beim Wolfsberger AC (2019 bis 2021) ab dem Frühjahr 2022 den LASK? Der 41-jährige Steirer steht bei den Linzern hoch im Kurs und war bereits vor der Bestellung von Dominik Thalhammer ein Thema als Nachfolger von Valerien Ismael auf der Kommandobrücke der Athletiker. Um nach der Trennung von Thalhammer schnell wieder Ruhe in die Mannschaft und das Umfeld zu bringen, ist von der Vereinsführung der Linzer umgehend Co-Trainer Andreas Wieland für die anstehenden 18 Partien bis zum Jahresende als Chefcoach bestellt worden. Der 38-jährige Wiener - kickte als Junior von 1992 bis 1996 bei Rapid - übernimmt das Traineramt vor der Reise nach Helsinki. Am Donnerstag startet der LASK in Finnlands Hauptstadt beim HJK in die UEFA Europa Conference League. Wieland weiß vor seinem Debüt als Chef: "Wir müssen uns bei den Finnen wieder über das einfache Spiel und den einfachen Pass das fehlende Selbstvertrauen holen. Es muss nicht immer alles schön anzusehen sein, aber es muss funktionieren." Zu seiner "Beförderung" - über die er nach eigenen Angaben einige Zeit nachdenken musste - meint Wieland: "Es geht jetzt nicht um persönliche Eitelkeiten oder Befindlichkeiten, sondern um den LASK." Die Vereinsführung jedenfalls hofft mit Wieland wieder auf die Erfolgsspur einzubiegen und um Ruhe, damit im Hintergrund eine neue sportliche Führung gesucht werden kann. Mit der schnellen Zusage von Wieland, das Amt bis Jahresende auszuüben, erspart sich der LASK permante Nachfragen zur Trainerbestellung. Wieland wiederum bekommt nun 18 Spiele Zeit, um sich als "Chef" zu beweisen. Ab 1. Jänner 2022 soll dann eine neue Ära starten. Dann könnte Ferdinand Feldhofer das Traineramt übernehmen. Abwarten. Während Wieland alle Hände voll zu tun haben wird, um die sportlichen Ziele zu erreichen, kann das Management im Hintergrund dessen mögliche Nachfolger unter die Lupe nehmen. Man darf gespannt sein, wer da beim LASK aller ins Gespräch kommt. (09:54)

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Auftaktgegner Genk als gutes Omen für Rapid?: 2013, 2016 und jetzt auch 2021! Rapid und KRC Genk treffen sich am Donnerstag (ab 18:45 Uhr im LIVE-Ticker) in der Europa League bereits zum dritten Mal innerhalb von acht Jahren. Die Wiener haben gute Erinnerungen an das jüngste direkte Duell vor eigenem Publikum. Am 15. September 2016 waren sie im Allianz Stadion vor 21.800 Fans mit einem 3:2-Sieg in die Gruppenphase gestartet. Das war kein Einzelfall, drei der letzten vier Auftaktspiele im zweitwichtigsten Europacup-Bewerb konnten die Hütteldorfer gewinnen. Nur vergangenes Jahr hatte Rapid mit einem 1:2 gegen Arsenal keinen siegreichen Start hinlegen können. Zuvor hatte es 2015 mit einem 2:1 gegen Villarreal und 2018 mit einem 2:0 gegen Spartak Moskau durchwegs überraschende Siege gegeben. (17:59)

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Bayern siegt im Kracher gegen Barcelona: Das erste Schlagerspiel der heurigen Champions-League-Saison geht an den FC Bayern! Der deutsche Rekordmeister gewinnt beim FC Barcelona in souveräner Manier 3:0. Nach etwas Anlaufzeit bekommt Bayern gegen defensiv stehende Katalanen die nötigen PS auf den Rasen. Beim Abschluss von Leroy Sane kann sich ter Stegen noch auszeichnen (19.), gegen den abgefälschten Distanzschuss von Thomas Müller ist der Barca-Goalie aber machtlos (34.).  Barcelona strahlt in Halbzeit eins kaum Gefahr aus und auch die zweiten 45 Minuten gehören dem deutschen Champ. Neuerlich bleibt ter Stegen Sieger im Duell mit Sane (52.), ehe Robert Lewandowski einen Pfostentreffer von Jamal Musiala im Netz unterbringt - 2:0 Bayern (56.)! Barca-Trainer Ronald Koeman reagiert nur drei Minuten später und tauscht ÖFB-Juwel Yusuf Demir ein. Für die Rapid-Leihgabe ist es das erste Spiel in der Königsklasse. Obwohl der 18-Jährige bemüht agiert, kann er die Barca-Offensive nur bedingt beleben.  Auf der Gegenseite betritt Marcel Sabitzer in der 82. Minute den Rasen. Nur wenige Augenblicke darauf schießt der ÖFB-Star ans Außennetz, kurz darauf macht Lewandowski nach Gnabry-Zuspiel den Sack zu (85.). Das Parallelspiel zwischen Dinamo Kiev und Benfica Lissabon endet torlos. Valentino Lazaro wird bei den Portugiesen in der 60. Minute eingewechselt. Champions League - Spielplan/Tabellen >>>   (22:49)

2021-09-13

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Kühbauer fehlt Entschlossenheit bei Rapid: Die 1:2-Heimniederlage gegen die Admira war ein weiterer Nackenschlag für den SK Rapid in einer bisher verkorksten Saison. Platz neun in der Tabelle nach sieben Spieltagen der Admiral Bundesliga, nur Austria, LASK und WSG Tirol hinter sich - dabei beginnen mit dem Start in der Europa League erst jetzt die Wochen der Wahrheit. Es wartet am Donnerstag das Heimspiel gegen KRC Genk, bevor es nach Salzburg geht, das Cup-Auswärtsspiel bei der Admira und das Heimspiel gegen Sturm Graz ansteht. "Es wird intensiv und schwierig für uns. Aber wir haben uns schon öfters an großen Herausforderungen hochgezogen", hält Kapitän Maximilian Hofmann im "Kurier" die Hoffnung hoch. Dass es derzeit nicht so läuft, liegt für Trainer Didi Kühbauer an einem Detail: "Wir sind vor dem Tor nicht so fokussiert und zielstrebig, besonders wenn es gegen sogenannte Kleine geht." Öffentlich hält sich der Chefbetreuer zurück, Namen zu nennen, doch intern wird das Problem aufgearbeitet. "Da fehlt mir bei einigen die Entschlossenheit – und da liegt der Hund begraben. Wir müssen das schleunigst ändern." Schon gegen Genk ist ein anderes Gesicht gefragt, um nicht den Start in die Europa-League-Gruppenphase zu verpatzen. "Der Gegner ist sicher über uns zu stellen. Wir brauchen eine Top-Leistung. Die haben wir an Europacupabenden immer wieder gebracht", glaubt Kühbauer aber an eine Trendwende und hofft auf die Rückkehr von Filip Stojkovic und Robert Ljubicic. (09:14)

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Wöber: Das kennt Sevilla aus der Liga nicht: Für Salzburgs Abwehrchef Maximilian Wöber ist der Auftakt der Champions-League-Gruppenphase am Dienstag (18:45 Uhr im LIVE-Ticker) beim FC Sevilla auch eine Rückkehr. 2019 absolvierte der Wiener immerhin acht Einsätze für die Spanier, glücklich wurde er aber letztlich nicht. Es folgte die Übersiedlung zu den "Bullen", wo er sich im Defensivzentrum etabliert hat. "Für mich ist Sevilla der Favorit in dieser Gruppe, ich erwarte mir einen sehr schwierigen Start für uns", sagte Wöber. Im Jänner 2019 kam der langjährige Rapidler nach eineinhalb Jahren bei Ajax Amsterdam für rund 10,5 Millionen Euro zu Sevilla. Das Engagement verlief aber alles andere als wunschgemäß, nach sieben La-Liga- und einer Europa-League-Partie brachte ein Meniskusriss quasi das Ende. Vier Jahre vor Vertragsende folgte im Sommer der Wechsel zum heimischen Serienmeister. Nach wie vor gibt es aber Verbindungen zum sechsfachen Rekordgewinner der EL bzw. des UEFA Cups. "Ich habe noch mit ein paar Leuten im Klub recht guten Kontakt, deshalb freue ich mich sehr auf dieses Match", meinte Wöber, der insgesamt schon 16 Königsklassen-Partien in den Beinen hat und mit seinen 23 Jahren zu den sieben ältesten Kickern des Salzburger Kaders gehört. (14:38)

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Die 20 besten Europacup-Spiele der ÖFB-Teams: Mit Red Bull Salzburg, dem SK Rapid Wien, dem SK Sturm Graz und dem LASK wartet Österreich in dieser Saison gleich mit vier Teams in europäischen Gruppenphasen auf. Während Meister Salzburg zum zweiten Mal sportlich den Weg durch die Königsklassen-Qualifikation meistern konnte, geht mit Rapid ein Dauerbrenner in der Europa League an den Start. Mit den neun Teilnahmen der Hütteldorfer am Bewerb kann der SK Sturm, der erstmals seit zehn Jahren vertreten ist, nicht mithalten. In der neugeschaffenen Conference League hält der LASK die österreichische Fahne hoch. Alle vier Mannschaften können für rot-weiß-rote Sternstunden sorgen. Davon gab es in den letzten 20 Jahren einige. LAOLA1 blickt zurück und präsentiert die besten 20 Europacup-Spiele der österreichischen Teams in den letzten 20 Jahren in chronologischer Reihenfolge. (21:18)

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ServusTV-Experten: "Begräbnis für Guardiola": Die internationalen Klub-Bewerbe haben seit der heurigen Europacup-Saison beim Salzburger Privatsender ServusTV ein neues Zuhause. Die letzte Sendung von "Sport und Talk" vor dem Start der Gruppenphase in der Champions League, Europa League und Conference League nutzt der Sender, um mit dem neuformierten Expertenteam einen Blick auf die Ausgangslage in den verschiedenen Bewerben zu werfen. Liga-Primus Red Bull Salzburg trauen Steffen Freund, Sebastian Prödl und Co. in der engen Gruppe mit Auftaktgegner Sevilla, Wolfsburg und Lille viel zu. Auseinander gehen die Meinungen bei den Favoriten auf den Titel. Während Paris Saint-Germain mit Lionel Messi bei einigen Experten hoch im Kurs steht, erwartet Ex-Rapid-Angreifer Jan Age Fjörtoft nur sehr wenig von den Franzosen. "Sie sind nicht einmal Meister geworden, ich glaube, sie werden die Enttäuschung dieser Champions-League-Saison werden", erklärt der Norweger. Auch beim Blick auf Manchester City spalten sich die Meinungen. Sieht der Deutsche Steffen Freund das Team von Pep Guardiola als großen Favoriten auf den Titel, erwartet Fjörtoft eine weitere Saison ohne CL-Triumph für die Skyblues. "Manchester City wird es wieder nicht schaffen. Guardiola kann ohne Messi die Champions League nicht gewinnen, das ist wie ein Begräbnis für ihn", wählt Fjörtoft markige Worte. (23:25)

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Karriereende? Kühbauer setzt sich Deadline: Seit fast drei Jahren ist Dietmar Kühbauer Cheftrainer des SK Rapid Wien. Während seiner Amtszeit wurden die Hütteldorfer zuletzt zweimal in Folge Vizemeister. In dieser Saison tun sich die Grün-Weißen allerdings noch etwas schwer, in die Gänge zu kommen. Acht Punkte nach sieben Runden entspricht nicht den Erwartungen Rapids. Natürlich prasselt da auch Kritik auf den Cheftrainer ein, dieser zeigt sich allerdings guter Dinge, das Ruder im Laufe der Saison noch rumreißen zu können. Die Freude am Coaching ist ihm auf alle Fälle nicht verloren gegangen. "Ich mache den Trainer-Job wirklich sehr gerne. Ich stehe jeden Tag gerne am Platz, ganz gleich, ob ich 50 oder 60 Jahre alt bin", erklärt Dietmar Kühbauer am Montag bei "Talk und Tore" auf "Sky". Ewig will er sich das Trainer-Geschäft aber nicht antun. "Zu 100 Prozent kann ich sagen, mit 65 stehe ich nicht mehr am Platz. Da hoffe ich, dass meine Kinder auch schon Kinder haben und ich mit den Enkerln Fußball spiele. Wenn ich das dann noch kann." Eine Entscheidung, die selbst 15 Jahre vor der Deadline unumstößlich ist: "Das ist fix." Rapid-Krise? Präsident gibt Kühbauer Rückendeckung Angst um seinen Job braucht Kühbauer aufgrund der zuletzt eher durchwachsenen Leistungen aber ohnehin nicht haben. Wie der Burgenländer berichtet, habe er den Rückhalt von Präsident Martin Bruckner. "Er hat mich heute angerufen und gesagt, Didi, wir werden die gute Arbeit der letzten zwei Jahre jetzt nicht infrage stellen." "Wenn wir ruhig und klar bleiben, mache ich mir keine Sorgen, dass es bald wieder in die richtige Richtung geht." Man sei mit der Situation natürlich nicht zufrieden, aber: "Ich weiß, dass die Mannschaft gut spielen kann. Wenn alle wieder mit an Bord sind und die Neuen gut integriert sind, mache ich mir keine Sorgen." Kühbauer: "Auszucker werden bei mir länger besprochen" (Text wird unter dem Video fortgesetzt) (22:43)

2021-09-12

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LIVE: FC Liefering - SK Rapid II: In der Admiral 2. Liga steht die 7. Runde auf dem Programm. Zum Abschluss empfängt im Sonntagsspiel der FC Liefering den SK Rapid II. Der Vizemeister aus Salzburg ist unter Neo-Coach Rene Aufhauser gut in die neue Saison gestartet und hat erst eine einzige Niederlage hinnehmen müssen. Die jungen Hütteldorfer haben unterdessen zuletzt ein wenig den Faden verloren und gegen Kapfenberg, BW Linz und Austria Lustenau verloren. Liefering-Coach Aufhauser erklärt: "Es wird ein prestigeträchtiges Duell, bei dem wir uns nicht durch die drei jüngsten Niederlagen von Rapid II blenden lassen. Sie sind dynamisch und offensiv eingestellt. Auch wissen wir, dass eine ordentliche Portion Emotion im Spiel sein wird. Darauf sind wir eingestellt, weil wir unbedingt drei Punkte holen wollen." In der vergangenen Saison gewann in den beiden direkten Duellen jeweils das Heimteam. Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (09:14)

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LIVE: Liefering zerlegt Rapid II: In der Admiral 2. Liga steht die 7. Runde auf dem Programm. Zum Abschluss empfängt im Sonntagsspiel der FC Liefering den SK Rapid II. Der Vizemeister aus Salzburg ist unter Neo-Coach Rene Aufhauser gut in die neue Saison gestartet und hat erst eine einzige Niederlage hinnehmen müssen. Die jungen Hütteldorfer haben unterdessen zuletzt ein wenig den Faden verloren und gegen Kapfenberg, BW Linz und Austria Lustenau verloren. Liefering-Coach Aufhauser erklärt: "Es wird ein prestigeträchtiges Duell, bei dem wir uns nicht durch die drei jüngsten Niederlagen von Rapid II blenden lassen. Sie sind dynamisch und offensiv eingestellt. Auch wissen wir, dass eine ordentliche Portion Emotion im Spiel sein wird. Darauf sind wir eingestellt, weil wir unbedingt drei Punkte holen wollen." In der vergangenen Saison gewann in den beiden direkten Duellen jeweils das Heimteam. Das Spiel im kostenlosen LIVE-Stream: (09:14)

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2. Liga: FC Liefering zerlegt Rapid II: Der FC Liefering feiert im LAOLA1-Topspiel der 7. Runde der Admiral 2. Liga einen 6:2-Kantersieg gegen den SK Rapid II. Erstmals müssen die jungen Hütteldorfer in Minute 19 die Überlegenheit der "Jungbullen" anerkennen. Nach herrlicher Kombination schließt Luka Reischl freistehend vor dem Tor ab. Bereits in Minute 22 legen die Hausherren durch Forson Amankwah nach, der einen Ballverlust von Fabian Eggenfellner eiskalt ausnutzt. Das 3:0 geht auf das Konto von Daouda Guindo (39.), der damit eine ereignisreiche Schlussphase der ersten Halbzeit eröffnet. Marko Dijakovic (45.) bringt Rapid nämlich noch einmal heran, indem er eine Vorlage von Lukas Sulzbacher aus kurzer Distanz über die Linie drückt. Den Schlusspunkt im ersten Durchgang setzt jedoch wieder Liefering - Reischl vollendet in der Nachspielzeit aus kurzer Distanz zum Doppelpack. Kurz nach dem Wiederanpfiff jubeln die jungen Salzburger wieder doppelt. Erst erhöht Nene Dorgeles in Minute 51 auf 5:1, in Minute 53 bringt Thomas Schiestl einen abgefälschten Schuss im Rapid-Tor unter. In der Folge verwaltet Liefering den klaren Vorsprung, dezimiert sich jedoch selbst, da Guindo in Minute 71 Gelb-Rot sieht - er kassiert damit übrigens die ersten beiden Karten in einer ansonsten fairen Partie. Nicholas Wunsch (80.) gelingt per Elfmeter Ergebniskorrektur, nachdem Enes Tepecik im Strafraum zu Fall gebracht wird. Liefering reiht sich mit nunmehr 14 Punkten auf dem zweiten Platz ein. Rapid belegt mit fünf Zählern den 14. Rang. (12:18)

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Lindners FC Basel bleibt ohne Liga-Pleite: Der FC Basel bleibt in der Schweizer Super League weiterhin ohne Niederlage. Am 6. Spieltag gibt es auswärts beim FC Lugano ein 1:1. Arthur bringt Basel in der ersten Halbzeit zwar in Front (29.), Asumah Abubakar sichert Lugano aber noch einen Punkt (29.). ÖFB-Keeper Heinz Lindner spielt bei den Gästen durch. Basel hat nach sechs Runden noch keine Niederlage verzeichnen müssen, in den vergangenen drei Spielen gab es allerdings nur jeweils einen Punkt. Aktuell ist der FC Basel mit 12 Punkten Zweiter. Einen furchtbaren Sonntag erlebte Fabian Schubert. Der Stürmer unterlag gemeinsam mit dem FC St. Gallen Servette auswärts mit 1:5. Schubert steht in der Startformation, wird allerdings in der Pause beim Stand von 0:4 ausgewechselt. Ex-Rapid-Stürmer Jeremy Guillemenot fliegt auf Seiten St. Gallens bereits in der 3. Minute mit Rot vom Platz. St. Gallen hält aktuell bei sechs Punkten. Leader ist der FC Zürch mit 13 Punkten. (18:41)

2021-09-11

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So stellt Rapid gegen Admira auf: Rapid findet sich im Bundesliga-Heimspiel am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) gegen die Admira in der Favoritenrolle wieder. Für die Truppe von Dietmar Kühbauer geht es im brisanten Trainer-Duell mit Andreas Herzog darum, die obere Tabellenregion nicht aus den Augen zu verlieren. Die Hütteldorfer, die in den ersten sechs Runden nur zwei Siege einfahren konnten, liegen aktuell bereits zehn Zähler hinter dem Tabellenführer aus Salzburg. Kühbauer kann gegen die Admira bis auf den verletzten Christopher Dibon aus dem Vollen schöpfen. Neuzugang Emanuel Aiwu sitzt zunächst auf der Bank, Thierno Ballo steht nicht im Kader. Rapid-Startelf: Strebinger - Schick, Greiml, Hofmann, Ullmann - Petrovic, Grahovac - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Aiwu, Kitagawa, Wimmer, Knasmüllner, Auer, Sulzbacher Admira-Startelf: Leitner - Zwierschitz, Bauer, Brugger, Lukacevic - Malicsek, Kerschbaum - Starkl, Babuscu, Kronberger - Mustapha Admira-Bank: Hadzikic, Schmiedl, Ganda, Vorsager, Hausjell, Ebner, Ostzrolek "Wir sind wieder klarer Favorit und dieser Rolle müssen wir gerecht werden", sieht Kühbauer seine Mannschaft gegen den Underdog aus der Südstadt in der Pflicht. "Wir brauchen ohne jeden Zweifel ein gutes Spiel. Man sieht klar, dass es in Österreich nicht so ist, dass du als Favorit das Spiel zwangsläufig schon gewonnen hast." (16:12)

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Köln gibt Sieg aus der Hand: Der 1. FC Köln vergibt am vierten Spieltag der Deutschen Bundesliga einen Sieg beim SC Freiburg und muss sich mit einem 1:1 begnügen. Die Gäste gehen in der 33. Minute durch Anthony Modeste in Führung. Der Franzose trifft nach einer Schmitz-Flanke per Kopf. Nach Seitenwechsel kommen die Gastgeber aber immer besser ins Spiel und setzt Köln unter Druck. Der Ex-Rapidler Florian Kainz sieht nach einem Duell mit Lienhart und Schade nach einem Foul von hinten die Gelb-Rote Karte (74.). Freiburg wirft in Überzahl alles nach vorne, in der Schlussphase wird das Bemühen belohnt: Rafael Czichos lenkt bei seinem Rettungsversuch von einem Weißhaupt-Pass den Ball ins eigene Tor ab (89.). Freiburg belegt damit mit acht Punkten Rang vier. Köln ist mit sieben Punkten Siebenter. (17:25)

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Admira dreht Spiel bei Rapid: Rapid Wien muss am 7. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga eine 1:2-Niederlage zuhause gegen Admira Wacker einstecken. Die Hütteldorfer übernehmen mit Fortdauer der ersten Halbzeit die Kontrolle über das Spiel, Marco Grüll hämmert den Ball aus der Distanz aber nur an die Stange. Kurz vor der Pause hat Rapid dann Glück, als ein direkter Einwurf von Stephan Zwierschitz ins Tor keine Anerkennung findet. Nur wenige Minuten später gehen die Hausherren aber in Führung. Srdjan Grahovac stellt durch einen traumhaft verwandelten Freistoß auf 1:0 (45.). Zu Beginn der zweiten Halbzeit zieht die Admira allerdings ebenfalls per Freistoß nach - Roman Kerschbaum versenkt die Kugel herrlich per Unterkante der Latte im Tor (51.). Die Hausherren in Grün-Weiß finden daraufhin zwar wieder mehr Spielanteile vor, unter anderem landet ein Kopfball von Marco Grüll an der Latte, allerdings hat die Admira das glücklichere Ende auf ihrer Seite - Stephan Zwierschitz drückt den Ball nach einer Ecke über die Linie. Der Treffer zählt aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition zunächst nicht, der VAR erkennt das Tor letztlich aber doch an (86.). Rapid liegt aktuell mit acht Punkten auf dem vierten Platz. Die Admira hält ebenfalls bei acht Zählern, was Rang sechs bedeutet. (18:50)

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VIDEO: So siegt Admira bei Rapid: Rapid gibt in der 7. Bundesliga-Runde eine Führung aus der Hand und verliert gegen die Admira noch mit 1:2. Die ersten beiden Treffer resultieren als tollen direkten Freistößen. Erst versenkt Grahovac in Minute 45 zur Führung der Hütteldorfer, nach der Pause tut es ihm Kerschbaum (51.) sehenswert gleich. Dem Südstädter Siegestreffer durch Zwierschitz (86.) geht ein längerer VAR-Check voraus, der Admira-Kicker steht jedoch hauchdünn nicht im Abseits. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (20:03)

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Kühbauer: "Darf man nie im Leben verlieren!": Rapid kommt in der Bundesliga einfach nicht in die Gänge. Sieben Spielen, acht Punkte - eine unzureichende Ausbeute aus grün-weißer Sicht. Nach Niederlagen gegen Hartberg und Altach kassierten die Hütteldorfer am Samstag gegen Admira Wacker die dritte Niederlage der laufenden Bundesliga-Saison. Genau wie in Altach gab Rapid auch gegen die Südstädter eine 1:0-Führung aus der Hand, genau wie in Altach setzte es schlussendlich eine 1:2-Niederlage (Spielbericht >>>). "Wir haben das einfach nicht gut genug gemacht", zeigt sich Rapid-Cheftrainer Dietmar Kühbauer nach dem Spiel im "Sky"-Interview naturgemäß enttäuscht über den Ausgang des Spiels. Rapid muss "sich selber an der Nase packen" "Ich denke, dass wir erste Halbzeit ganz klar überlegen waren, haben dann auch noch vor der Pause das nötige 1:0 geschossen", erklärt Kühbauer, dass er seine Mannschaft eigentlich in Kontrolle sah. "Kurz nach der Pause haben wir den Ausgleichstreffer bekommen, waren aber wieder die bessere Mannschaft, hatten auch zwei, drei gute Möglichkeiten, haben den Sack aber nicht zugemacht", moniert der Burgenländer. (Text wird unter dem Video fortgesetzt) (21:03)

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Herzog trotz Sieg überraschend selbstkritisch: Die Admira hat wohl offiziell die Kurve gekratzt! Nach einem starken Saisonstart rutschten die Südstädter rasch in einen kleinen Negativstrudel, nach einem Punktgewinn gegen Sturm Graz und einem Sieg gegen Rapid Wien am Samstag (Spielbericht >>>) kann man aber wohl getrost sagen, dass die Formkurve der Admira wieder stark nach oben zeigt - zumindest ergebnistechnisch. "Wir haben gewusst, dass wir eine super Leistung bieten müssen, wenn wir hier was holen wollen. Das ist uns nicht gelungen", gibt sich Admira-Cheftrainer Andreas Herzog nach dem sensationellen Sieg in Hütteldorf überraschend selbstkritsch. "Wir haben mit extrem viel Einsatz und Leidenschaft gespielt, hatten aber viel zu viele Phasen im Spiel, wo wir den Ball viel zu leicht herschenken. Da müssen wir noch mehr laufen, das haben die Burschen heute aber gemacht", erklärt Herzog gegenüber "Sky", wie man Rapid trotz durchwachsener Leistung doch noch schlagen konnte "Mit einem 2:1-Sieg gegen Rapid ist aber natürlich jeder glücklich", so Herzog. Kerschbaum: "Spielerisch war es nicht besonders von uns" Andreas Hezog ist mit seiner Ansichtsweise aber nicht alleine. Auch Roman Kerschbaum hat nicht gerade einen mittelprächtigen Auftritt seiner Mannschaft erlebt. "Spielerisch war es heute nicht so besonders von uns, dafür war es vom Kämpferischen, vom Läuferischen und vom Einsatz her wirklich top. Hut ab vor der ganzen Mannschaft, dass wir das Spiel auswärts noch gedreht haben. Das spricht für die Moral der Mannschaft", sagt Kerschbaum. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (21:54)

2021-09-10

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Herzog wollte Kühbauer bei Rapid "verdreschen": Das Duell zwischen dem SK Rapid und Admira steht ganz im Zeichen der Rückkehr von Andreas Herzog zu seinem Herzensverein. Während er heute seinen 53. Geburtstag feiert, steht er am Samstag 18 Jahre nach seinem letzten Spiel im Rapid-Trikot wieder am Hütteldorfer Rasen, als Coach der Südstädter. "Ich habe als Spieler hierzulande die meiste Zeit bei diesem Klub verbracht, beim größten Verein Österreichs mit den besten Fans", schwärmt Herzog in der "Krone" von Rapid, meint aber auch: "Aber ich bin jetzt Admira-Trainer, nur das zählt. Sicher wartet vor dieser Kulisse ein echtes Highlight - aber nur für meine Spieler!" Herzog erinnert sich aber auch noch an das erste Kennenlernen mit Didi Kühbauer, das fast handgreiflich wurde. "Ich verschoss einen Elfer, der Didi mit seinen erst 17 Jahren provozierte mich danach auf Schritt und Tritt. Wir wurden beide ausgetauscht - beim Radio-Interview hätt' ich ihn fast verdroschen..." Die Anfangszeit unter Otto Baric und Hans Krankl war für ihn die schönste, an einem Trainingslager in Saudi Arabien durfte er nicht teilnehmen, weil es die Mama aufgrund von vier Fünfern im Halbjahres-Zeugnis verbat. Dadurch hatte er in seiner Debüt-Saison 1986/87, in welcher Rapid das Double holte, einen schweren Stand. "Einige Erinnerungen hängen natürlich in meinem Herzen", so Herzog, der seine zweite Rapid-Ära von Jänner 2002 bis Juni 2003 als "weniger aufregend" darstellt. In die "Jahrhundert-Elf" der Hütteldorfer hat er sich definitiv mit seinen Leistungen von 1986 bis 1992 gespielt. (08:06)

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Dibon spricht über Karriereende: "War letzte OP": Christopher Dibon hat schon so viel mitgemacht. Nach einem Kreuzbandriss hat er sich zurückgekämpft, feierte ein kurzes Comeback, ließ sich zu Rapid II rückversetzen, um die Profis nicht zu bremsen und selbst wieder in Schuss zu kommen. Die Schmerzen nahmen aber wieder zu, deshalb wurde die Entscheidung getroffen, das Knie noch einmal näher zu beleuchten. "Ich will meine Krankenhausakte nicht öffentlich ausrollen, aber es war sehr gut, dass ich jetzt diese Arthroskopie gemacht habe. Für den Kopf ist es trotzdem sehr zermürbend und enttäuschend. Leider ist es für mich megazach", ist Dibon im "Kurier" geknickt. Die OP ist gut gelaufen, sechs Wochen muss der Verteidiger eine Schiene tragen, dann geht die Reha von vorne los, wieder einmal. Das Verletzungspech bleibt dem Schwechater treu, weshalb er mit 30 Jahren Tacheles redet. "Mittlerweile ist eines für mich klar. Das war meine letzte Operation. Jetzt ist es genug!", schockiert der eigentliche Rapid-Kapitän mit dieser Aussage. "Jeder, der mich kennt, weiß, wie viel ich in meine Karriere investiert habe. Wie hart ich nach jeder Verletzung darum gekämpft habe, noch besser zurückzukommen. Trotzdem hat es mich schon so oft erwischt - vielleicht jetzt ein Mal zu viel. Ich werde mich nicht mehr operieren lassen", stellt Dibon klar und somit das vorzeitige Karriereende in den Raum. "Das Wichtigste ist, dass ich ehrlich zu mir bin. Ich werde jetzt noch einmal alles geben in der Reha. Ich werde noch voll angreifen. Aber wenn ich nicht mehr der Alte werde, ist Schluss", so der angeschlagene Führungsspieler. Dabei hofft er auf die ehrliche Meinung von Didi Kühbauer. Bei ihm weiß er, dass er ihm klar und deutlich ins Gesicht sagen werde, ob es noch reicht oder nicht. Es wäre ganz bitter, müsste Dibon schon mit 30 Jahren das Karriereende vollziehen. Rapid reagierte nach Bekanntwerden der neuerlichen Knieprobleme mit der Verpflichtung von Emanuel Aiwu. Bedenklich stimmt das Dibon aber keineswegs: "Ich bin ein Teamplayer und liebe Rapid. Der Verein ist das Wichtigste! Deswegen ist der Kauf von Aiwu nur logisch. Es hätte auf dem österreichischen Markt keinen Besseren gegeben." (09:48)

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WSG gegen Salzburg: "Fasten your seat belt": Erst anschnallen, dann Gurte lösen: Die nach sechs Bundesliga-Runden noch sieglose WSG Tirol stellt sich auf einen nervenaufreibenden Flug gegen den makellosen Serienmeister Salzburg ein. "Das ist wie im Flugzeug. Die erste Viertelstunde heißt es für uns 'fasten your seat belt'. Danach kann man sich ein bisschen bewegen im Flieger", sagte Trainer Thomas Silberberger vor dem ungleichen Duell am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker). Der Wattens-Trainer stellte sein Team gegen den nationalen Überflieger auf drohende Turbulenzen ein. "Die erste Viertelstunde müssen wir uns anschnallen, die werden mit der maximalen Intensität, mit der ersten Elf kommen. Da müssen wir gegen den Ball arbeiten, die Umschaltsituationen frech ausspielen und dann minütlich zu unserem Spiel finden", forderte Silberberger. Die Salzburger sind mittlerweile 15 Ligapartien und unter Trainer Matthias Jaissle noch immer ungeschlagen. Die bisher letzte Niederlage setzte es aber ausgerechnet gegen die WSG - ein Last-Minute-2:3 am 21. April. "Irgendwann hat jede Mannschaft einen Punkteverlust, vielleicht ist es am Samstag soweit", hoffte Silberberger, dessen Team vor der "Herkulesaufgabe" in der laufenden Saison bei einer Niederlage und fünf Remis hält. Die vollständige Bilanz gegen Salzburg ist aus Tiroler Sicht weniger erbaulich. In den weiteren fünf Duellen gab es überwiegend deutliche Favoriten-Siege mit jeweils zumindest vier Toren der "Bullen". Die Pressekonferenz vor dem Spiel fand zwar vor lärmender Baustellen-Kulisse in Hall in Tirol statt, Silberberger betonte aber: "Das Team fühlt sich nicht wie eine Baustelle an." Er verwies darauf, dass die Mannschaft sogar einen Schritt weiter als im Vorjahr sei, als sie nach sechs Runden ebenfalls bei fünf Punkten hielt. Danach glückte noch die Qualifikation für die Meistergruppe der Top sechs und damit die erfolgreichste Saison der Klubgeschichte. Ob sich das Kunststück wiederholt, könnten die nächsten, schwierigen Wochen mit Duellen gegen Sturm Graz, Ried und Rapid weisen. (13:00)

Laola1

WAC peilt gegen Hartberg dritten Sieg in Folge an: Der Wolfsberger AC empfängt am Samstag (17.00 Uhr im LIVE-Ticker) in der 7. Bundesliga-Runde in der Lavanttal-Arena den TSV Hartberg. Die Kärntner sind nach einem holprigen Saisonstart zuletzt ordentlich in die Gänge gekommen. Seit drei Spielen ist die Truppe von Trainer Robin Dutt ungeschlagen, die letzten beiden Liga-Partien wurden gewonnen. Diese Serie soll gegen die Hartberger fortgesetzt werden. Die Steirer wiederum sind seit dem Sieg bei Rapid in Runde eins ohne vollen Erfolg. Nach sechs Spieltagen halten die "Wölfe" bei ausgeglichenen zwei Siegen, zwei Remis und zwei Niederlagen, die Tendenz zeigte aber vor der Länderspielpause deutlich nach oben. Gegen die Admira und Altach wurden zwei volle Erfolge eingefahren. Auch gegen den Tabellen-Vorletzten aus Hartberg sind drei Punkte das Ziel. "Wir müssen mit viel Energie in dieses Spiel reingehen. Wir wollen unbedingt den dritten Sieg in Folge. Ich glaube nicht, dass wir durch die Länderspielpause unseren Flow verloren haben", fand WAC-Kapitän Michael Liendl vor der Partie klare Worte. Dutt, der auf die verletzten Christopher Wernitznig und Sven Sprangler verzichten muss, warnte davor, die Begegnung als Selbstläufer zu betrachten. "Uns erwartet ein sehr gut organisierter Gegner mit einer guten Grundordnung, die jederzeit gewechselt werden kann", so der 56-jährige Deutsche. Man müsse gegen Hartberg sehr geduldig bleiben, die Steirer "stellen gut die Räume zu und verteidigen sehr gut". Noch nicht zur Verfügung steht der 20-jährige Augustine Boakye aus Ghana, der Neuzugang ist noch nicht spielberechtigt. (14:16)

Laola1

Ausreden? "Kader-Boost" soll Rapid beflügeln: Für Rapid geht es am Samstag im Heimspiel gegen die Admira (ab 17 Uhr im Liveticker) um einen Pflichtsieg und nach nur zwei Siegen in den ersten sechs Bundesliga-Runden darum, die vordere Tabellenregion nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist auch das Trainer-Duell zweier Mitglieder von Rapids Jahrhundertteam. Andreas Herzog trifft als Admira-Trainer auf Dietmar Kühbauer, der beim nunmehrigen Herzog-Klub einst seine Profilaufbahn als Spieler und später als Trainer startete. Kühbauer sieht seine zehn Punkte hinter Leader Salzburg zurückliegende Mannschaft in der Pflicht. "Wir sind wieder klarer Favorit und dieser Rolle müssen wir morgen gerecht werden." Er rechnete mit harter Gegenwehr der Niederösterreicher, die mit einer Überraschung in Hütteldorf an Punkten mit den derzeit viertplatzierten Rapidlern (8 Punkte) gleichziehen würden. "Wir brauchen ohne Zweifel ein gutes Spiel. Man sieht klar, dass es in Österreich nicht so ist, dass du als Favorit das Spiel zwangläufig schon gewonnen hast." (15:40)

2021-09-09

Laola1

Das ist Ballos Ziel bei Rapid: Thierno Ballo ist beim SK Rapid angekommen. Die Leihgabe von Chelsea absolvierte nach dem Ausflug zur ÖFB-U21-Nationalmannschaft am Mittwoch erstmals ein Training bei seiner aktuellen Karrierestation. In die neue Herausforderung geht der 19-Jährige mit einem klaren Ziel, wie er der "Krone" verrät: "Hier gibt's viel Konkurrenz - aber ich will in die Startelf. Das ist mein Ziel." Für Ballo ist es der erste Schritt in den Erwachsenenfußball, da er bei Chelsea nur mit den Profis mittrainieren durfte, jedoch noch nicht den Sprung von der U23 zu den Großen geschafft hat. "Kann sein, dass es im Erwachsenenfußball nicht einfach wird. Aber ich werde Gas geben, will immer zeigen, dass ich bereit bin." Im Offensivbereich ist er variabel einsetzbar, als Zehner hat er bisher jedoch am öftesten gespielt. Lob erntet er jetzt schon von Trainer Didi Kühbauer. "Ein sehr interessanter Spieler mit viel Potenzial", so der Chefbetreuer, der mit Sportdirektor Zoran Barisic am Deal arbeitete. "Herr Kühbauer haben mir gegenüber betont, dass sie mich gerne haben wollen, dass ich hier zeigen kann, was ich draufhabe", so die Antwort des Youngsters. Ballo hat schon einiges erlebt. In der Elfenbeinküste geboren, in Linz aufgewachsen, beim LASK im Nachwuchs gespielt, dann nach Deutschland gegangen zu Bayer Leverkusen. An diesem Verein hängt er noch immer, sein Lieblingsverein. "Ja, an diesem Klub hängt mein Herz. Ich würde gerne für die Werkself mal in der Bundesliga spielen." Die Rapid-Fans werden hoffen, dass er künftig sein Herz an die Grün-Weißen verliert. Das Gastspiel könnte jedoch kurz werden. Ballo ist nur für eine Saison ausgeliehen, Rapid besitzt keine Kaufoption. (07:49)

Laola1

Dibon fehlt Rapid auf unbestimmte Zeit: Unglaublich, aber wahr! Christopher Dibon bleibt weiter vom Verletzungspech verfolgt und wird dem SK Rapid auf unbestimmte Zeit fehlen. Das geben die Hütteldorfer am Donnerstag bekannt. Aufgrund von Belastungsbeschwerden im lädierten linken Knie und anschließenden Untersuchungen musste sich der Niederösterreicher einem artroskopischen Eingriff unterziehen. Dieser ist erfolgreich verlaufen. Diesem neuerlichen Rückschlag geht ein Kreuzbandriss zuvor, aufgrund dessen der 30-Jährige bereits die gesamte Saison 2020/21 verpasste. Dibon arbeitete sich zuletzt wieder zurück und durfte sogar sein Comeback in der Kampfmannschaft feiern. Mehr als ein Kurzeinsatz gegen Sparta Prag sowie einem bei Rapid II in der 2. Liga schauten jedoch nicht heraus. Insgesamt vier Mal saß er bei den Profis auf der Bank, ehe die nächste Hiobsbotschaft folgte. (11:43)

Laola1

Verletzter Dober von Promis aufgezogen: Die Profi-Karriere von Andreas Dober ist längst vorbei. Das ehemalige Rapid-Urgestein kickt nach seiner letzten Bundesliga-Station WSG Tirol nach einem Umweg über Siegendorf nur mehr in der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel für den SV Absdorf. Der Star seiner Auswahl nahe seiner Wahlheimat Tulln muss jedoch nun verletzt pausieren. Auf "Instagram" teilt der 35-jährige Wiener mit: "2 Bänder gerissen und ein Knochenmarksödem, 3 Monate out, 6 Wochen Krücken und Bandage. Hab ja Gott sei dank schon lange nichts gehabt." Neben großer Anteilnahme nützen einige Promis das Posting, um Dober scherzhaft aufzuziehen, schließlich war dieser in seiner Funktion als Fußballer alles andere als kleinlaut und konnte auch gewaltig austeilen. Unter anderem schreibt ihm Toni Polster: "Mit so Kleinigkeiten hab ich immer gespielt...." Dobers Antwort lässt nicht lange auf sich warten: "Ja eh, weilst nix gelaufen bist." Für besonderes Gelächter sorgt Dobers Frau Fiona, die ihrem Ehemann auf den Weg gibt: "Übertreib nicht so." Auch Ex-Profi und Spielerberater Max Hagmayr zieht seinen Mitarbeiter auf: "Du warst schon immer wehleidig... Alles wird wieder gut." Auch darauf ist Dober um keine Antwort verlegen: "Bin ich nicht gewohnt, dass ich was habe! Normal waren es immer meine Gegenspieler." Torhüter Christopher Giuliani, von Sturm Graz an Kapfenberg ausgeliehen, wittert aufgrund des Erscheinungstermin eines Spiele-Klassikers beim Freizeit-Zocker sogar Absicht: "Gute Besserung. Zufällig zwei Wochen vor FIFA 22." (14:27)

Laola1

Die Bundesliga-Klubs im Check: Nach der Länderspielpause kehrt die Bundesliga zurück. Nach den enttäuschenden Darbietungen des ÖFB-Teams in der WM-Qualifikation könnte die Vorfreude auf den Restart der heimischen Liga nicht größer sein. Sechs Runden sind in der Admiral Bundesliga bereits absolviert. An der Spitze gibt es keine Überraschung. Serienmeister Salzburg marschiert davon, dahinter finden sich aber nicht die üblichen Verdächtigen. Während man Sturm Graz hinter den "Bullen" vermuten konnte, überrascht die SV Ried auf Platz drei. Rapid startete zwar nicht ideal in die neue Saison, steht als Vierter aber tabellarisch ganz ordentlich da. Dafür kriselt es beim LASK gewaltig. Die Linzer, die in den vergangenen Jahren oben anklopfen konnten, grundeln mit nur einem Sieg auf Rang acht herum. Die Austria ging sogar als Tabellenletzter in die Länderspielpause. LAOLA1 unterzieht die Bundesliga-Klubs einem Check und liefert Erkenntnisse aus den ersten sechs Runden: (18:08)

2021-09-08

Laola1

ÖFB-Boss: So wählt die Bundesliga: Die Wahl des ÖFB-Präsidenten sorgt für Spannung! Nachdem Burgenlands Verbandspräsident Gerhard Milletich und Unternehmer Roland Schmid vom ÖFB-Wahlkomitee ausgewählt wurden, sich am Samstag dem Hearing zu stellen, beriet sich die Bundesliga noch. Der Aufsichtsrat der Bundesliga entschied sich laut Insider Peter Linden, wie dieser in seinem Blog berichtet, wie bisher neutral zu sein und die Wahl nicht entscheidend zu beeinflussen. Demnach soll die Bundesliga jenem Kandidaten seine vier Stimmen geben, der die Mehrheit der neun Landesverbände verbuchen kann. Bisher fand die Abstimmung immer öffentlich statt, doch angeblich soll es Bestrebungen geben, dass die Wahl erstmals geheim abgehalten werden könnte. Das könnte zu Problemen bezüglich der Vorgehensweise der Liga führen, die sich deshalb neutral verhalten will, da der ÖFB-Präsident mehr Aufgaben im Bereich der Amateure als bei den Profis übernimmt. Das Rennen um den Job scheint weiter offen zu sein. Am Dienstagabend deutete viel auf eine 5:4-Führung Milletichs hin, am Mittwoch wollte das Schmid-Lager laut Linden angeblich die fünfte Stimme für sich verbucht haben - angeblich vom steirischen Verbandspräsidenten Wolfgang Bartosch, zugleich Vorsitzender des Wahlausschusses. Der Bundesliga-Aufsichtsrat besteht aus Präsident Philipp Thonhauser von der Admira, Kapfenberg-Boss Ernst Fuchs für die 2. Liga, Diana Langes von WSG Tirol, Volker Viechtbauer von RB Salzburg, Christian Jauk von Sturm Graz, Martin Bruckner von Rapid und Gerhard Stocker von Wacker Innsbruck. Ohne Stimmrecht gehört diesem auch ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer an. Nach interner Abstimmung verteilt die Bundesliga ihre vier Stimmen auf die Kandidaten. Bisher wurden immer alle vier Stimmen einem Kandidaten zugesichert. Nachdem eine einfache Mehrheit reicht, um neuer ÖFB-Boss zu werden, reichen neben den Bundesliga-Stimmen also drei Bundesländer aus. (15:09)

2021-09-07

Laola1

ÖFB-Boss: Was macht die Liga?: Es wird richtig spannend! Gerhard Milletich oder Roland Schmid? Die Antwort auf diese Frage wird die Zukunft des österreichischen Fußballs maßgeblich beeinflussen. Das ÖFB-Wahlkomitee hat sich am Montag binnen kurzer Zeit auf diese zwei Männer als Nachfolge-Kandidaten für den scheidenden Verbands-Boss Leo Windtner geeinigt. Milletich (65) ist der interne Kandidat. Seit 2012 steht er dem burgenländischen Verband als Präsident vor, jahrzehntelang war er Boss des SC/ESV Parndorf, der es zwischenzeitlich bis in die 2. Liga schaffte. Beim Verleger und erfahrenen Funktionär wissen alle Beteiligten, was sie bekommen. Große Innovationen sind tendenziell nicht zu erwarten. Selfmade-Millionär Schmid (45) ist zuletzt im Präsidentschafts-Wahlkampf des SK Rapid gescheitert und nunmehr Sponsor beim First Vienna FC. Er steht für frischen Wind, gilt gleichzeitig aber auch als ein wenig unberechenbar, was einige Landespräsidenten abschrecken könnte. (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) (09:48)

Laola1

Thalhammer gab für Sascha Horvath den Ausschlag: In den finalen Tagen der Transferzeit war es ein heißer Zweikampf zwischen dem LASK und dem SK Rapid um die Dienste von Sascha Horvath. Eine Ausstiegsklausel in der Höhe von 400.000 Euro ermöglichte einen Wechsel des 25-Jährigen, die Linzer und die Wiener wollten zuschlagen. Letztendlich entschied sich der Offensivspieler für einen Transfer zum LASK, wo er bis Sommer 2024 unterschrieben hat. Warum Linz? "Ich hatte bei den Gespräche mit Coach Thalhammer sofort ein super Gefühl. Das war der Ausschlag - zudem kenne ich fast das ganze Team", begründet Horvath in der "Krone". Unter anderem hat er schon mit Alexander Schlager, Peter Michorl, Marvin Potzmann, Dario Maresic, Florian Flecker, Felix Luckeneder und Andreas Gruber zusammengespielt. Im Heimspiel gegen die Wiener Austria am kommenden Sonntag könnte der Neuzugang sein Debüt feiern. "Ich brenne darauf", sagt er. (08:12)

Laola1

ÖFB-Team mit positiver Bilanz gegen Schottland: Vor dem heutigen WM-Qualifikationsspiel in Wien spricht die Statistik für Österreichs Nationalmannschaft. Gegen Schottland wurden in bisher 21 Aufeinandertreffen acht Siege eingefahren, außerdem gab es sieben Unentschieden und sechs Niederlagen. Anpfiff im Ernst-Happel-Stadion ist um 20:45 Uhr - im LIVE-Ticker >>> Das Torverhältnis steht bei 35:27. Das bisher letzte Kräftemessen endete im März in Glasgow mit einem 2:2, nachdem die ÖFB-Auswahl 2:0 geführt hatte. Schon davor hatten beide Teams einander einige denkwürdige Duelle geliefert. So endete das erste Match am 16. Mai 1931 auf der Hohen Warte mit einem 5:0 für Österreich. Dieses Spiel gilt als die Geburtsstunde des Wunderteams. Am 16. Juni 1954 bestritt die ÖFB-Auswahl in Zürich ihr WM-Auftaktspiel gegen die Schotten, gewann 1:0 und wurde schließlich Dritter - bis heute der größte Erfolg in der heimischen Fußball-Geschichte. Als gutes Omen kann auch gewertet werden, dass die bisher letzte erfolgreiche WM-Qualifikation für Österreich ebenfalls mit einem Match gegen Schottland begann. Am 31. August 1996 trennte man sich im Wiener Prater mit einem 0:0, Österreich löste im Oktober 1997 das Ticket für die Endrunde 1998 in Frankreich. In weniger guter Erinnerung ist die jüngste Begegnung beider Mannschaften in Wien. Am 30. Mai 2007 siegte Schottland im Hanappi-Stadion 1:0, die Partie wurde von wüsten Beschimpfungen der im Stadion anwesenden organisierten Rapid-Fanszene gegen den damaligen ÖFB-Kapitän Andreas Ivanschitz überschattet. Derzeit liegen die Schotten in Gruppe F bei Halbzeit als Dritter einen Punkt vor den viertplatzierten Österreichern, die in der Weltrangliste als 23. um 26 Plätze vor den Schotten platziert sind. Der ÖFB-Dienstag-Gegner, der auf Topstar Scott McTominay (Manchester United) verzichten muss, schied bei der EURO in der Gruppenphase aus. Zuletzt waren die Schotten so wie Österreich 1998 bei einer WM dabei. (10:24)

Laola1

Michael Krammer reagiert auf ÖFB-Absage: Michael Krammer wird nicht neuer Präsident des ÖFB. Das ÖFB-Präsidium hat sich am Montag auf Gerhard Milletich und Roland Schmid als mögliche Kandidaten geeinigt. Alle Hintergründe >>> Dem ehemaligen Rapid-Präsidenten wiederum, der vom Vorarlberger Verband ins Spiel gebracht wurde, wurden keine ernstzunehmenden Chancen eingeräumt, weshalb er nicht zum Hearing am Samstag eingeladen wird. Bei "90minuten.at" berichtet Krammer: "Ich wurde vor einigen Tagen gefragt, ob ich mir dieses Amt vorstellen kann. Ich hatte jedoch keine Möglichkeit, meine Vorstellungen oder Ideen zu präsentieren. Gestern Abend bekam ich eine SMS, dass ich nicht mehr dabei bin." Seine Frage an den Wahlausschuss, ob es ein Anforderungsprofil für die Position als Windtner-Nachfolger gäbe, sei keiner Antwort gewürdigt worden, erklärt der 61-Jährige. (11:34)

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Stefan Schwab: "Hätte ÖFB helfen können": Während das österreichische Nationalteam um wichtige Punkte in der WM-Qualifikation kämpft (Dienstag 20:45 gegen Schottland im LIVE-Ticker) , bleibt PAOK-Legionär Stefan Schwab außen vor. Der einstige Rapid-Kapitän gibt die Hoffnung nicht auf, sein zweites Länderspiel in Rot-Weiß-Rot zu absolvieren. Die Chancen dafür waren, dem ÖFB-Aderlass im Mittelfeldzentrum geschuldet, intakt. Xaver Schlager, Marcel Sabitzer und ÖFB-Kapitän Julian Baumgartlinger, der am Montag neuerlich am Knie operiert wurde (Hier nachlesen>>>), waren außer Gefecht. Auf einen Anruf von Teamchef Franco Foda wartete Schwab aber vergebens. "Ich stehe nicht über den drei, vier Stammspielern, aber jetzt war ein Engpass auf meiner Position", analysiert Schwab die Kadersituation in der "Kronen Zeitung". "Ich bin überzeugt, dass ich dem Team jetzt in gewissen Momenten hätte helfen können."   (19:19)

Laola1

ÖFB-U19 feiert Sieg bei Vier-Nationen-Turnier: Toller Erfolg für das von Martin Scherb trainierte österreichische U19-Nationalteam! Der rot-weiß-rote Nachwuchs gewinnt ein freundschaftliches Vier-Nationen-Turnier in Zagreb und startet damit mit guten Vorzeichen in die im Oktober beginnende EM-Qualifikation. Österreichs U19 bezwingt am letzten Spieltag des Turniers Gastgeber Kroatien mit 1:0. Rapid-II-Mittelfeldspieler Benjamin Kanuric besorgt vom Elfmeterpunkt den Goldtreffer für Österreich (52.). Kroatien, mit Dario Bijelic aus dem Nachwuchs des FC Red Bull Salzburg in der Startelf, beendet die Partie nach einer Notbremse von Luka Tomljenovic (76.) nur zu zehnt. Nach einer Auftaktpleite gegen die Türkei (0:3) und einem knappen Sieg über Wales (3:2) beendet die ÖFB-U19 das Turnier mit sechs Zählern und damit vor der Türkei (5 Punkte), Kroatien (4) und Wales (1). "Ich bin natürlich sehr zufrieden, dass wir gegen diese starken Gegner am Ende sechs Punkte geschafft haben. Es gibt noch Dinge, die wir verbessern müssen hinsichtlich der Quali, die Chancenverwertung beispielsweise, aber grundsätzlich sehe ich uns gut gerüstet. Es konnten sich auch einige Spieler für die Quali aufdrängen. Wir werden sehen, wer es dann in den Kader schafft, aber wir werden eine starke Truppe haben", freut sich Teamchef Martin Scherb über ein gelungenes Turnier. Die ÖFB-U19 spielte mit: Conde; Ivkic, Omoregie (63. Wiesinger), Querfeld (46. Wallner), Kapsamer (63. Schendl); Wydra (77. Yeong), Jasic, Omic (46. Kanuric), Weixelbraun; Huskovic, Havel (63. Haas) (18:55)

Laola1

ÖFB-U21 feiert souveränen Sieg gegen Aserbaidschan: Das ÖFB-U21-Nationalteam rehabilitiert sich wenige Tage nach der Niederlage gegen Norwegen in der EM-Qualifikation. Aserbaidschan erweist sich in Ried als keine große Hürde, die Mannschaft von Werner Gregoritsch siegt locker mit 6:0. Salzburgs Junior Adamu staubt bereits nach drei Minuten zur frühen Führung ab, Rapid-Neuzugang Emanuel Aiwu legt in der 19. Minute sehenswert per Fersler nach. Adamu schnürt vor der Pause sogar noch einen Doppelpack (39.), er schiebt nach schönem Pass von Romano Schmid locker ins lange Eck ein. Im zweiten Durchgang trifft Romano Schmid nach schöner Flanke von Jonas Auer zum 4:0 (85.). Joker Tobias Anselm legt nach starker Solo-Aktion den fünften (90.+1) und schließlich per Abstauber auch noch sechsten Treffer nach (90.+3). Mit sechs Punkten nach drei Spielen liegt die ÖFB-Auswahl vorerst auf Rang drei hinter Norwegen und Kroatien. (19:52)

Laola1

Aiwu nach U21-Treffer: "Ein Stück Genugtuung":  "Ich muss der Mannschaft gratulieren, sie hat nie aufgesteckt", lobt ÖFB-U21-Teamchef Werner Gregoritsch seine Mannschaft nach dem deutlichen 6:0-Sieg in der EM-Quali gegen Aserbaidschan (zum Spielbericht >>). Nach der bitteren Niederlage gegen Norwegen am Freitag zeigte die rot-weiß-rote Nachwuchsauswahl eine bemerkenswerte Reaktion und spielte den überforderten Gegner phasenweise an die Wand. Ein Mitgrund: Emanuel Aiwu, der anders als im Norwegen-Spiel von Beginn an in der Defensive zum Einsatz kam und eine gute Leistung mit seinem herrlichen Ferserl-Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 krönte. "Für mich persönlich war es auch ein Stück weit Genugtuung, dass mir nach der schwierigen Woche ein Tor gelungen ist", erklärt Aiwu nach vor allem mental fordernden Tagen.  Der Verteidiger war im Zuge seines Wechsels von der Admira zu Rapid mit rassistischen Kommentaren in den sozialen Medien konfrontiert worden, Teamchef Gregoritsch hatte dies in einer ÖFB-Aussendung zuletzt deutlich kritisiert (mehr Infos >>). (21:59)

2021-09-06

Laola1

ÖFB-U21: Zeichen gegen Rassismus: Der aktuelle U21-Teamspieler Emanuel Aiwu, der zuletzt von der Admira zum SK Rapid gewechselt ist, wurde in der vergangenen Woche auf seinen Social-Media-Kanälen wiederholt rassistisch beleidet. Der ÖFB reagiert darauf in einer Aussendung. Der Verband schreibt: "Solch ein menschenverachtendes Verhalten hat in unserer Welt keinen Platz und wir verurteilen es zutiefst – egal, wen es betrifft! Der ÖFB steht klar und deutlich für Vielfalt, Toleranz und ein respektvolles Miteinander. Die Anonymität im Internet darf nicht als Deckmantel für Anfeindungen und Hetze dienen. Die ganze U21-Familie, der ÖFB, unsere Partner und natürlich unsere wahren Fans stehen hinter dir, Manu! Denn wir sind #GemeinsamÖsterreich!" Teamchef Werner Gregoritsch ergänzt: "So ein Verhalten ist ein absolutes No-Go, das ist wirklich menschenverachtend - ganz egal, wer davon betroffen ist. In dem speziellen Fall trifft es einen Sportler, der seit Jahren absolute Top-Leistungen für Österreich erbringt. Mir fehlt dafür jedes Verständnis und ich finde es wichtig, dass wir als ÖFB auch ein klares Zeichen gegen diesen Hass setzen. Niemand sollte dem ausgeliefert sein." (10:25)

Laola1

U15: Barcelona triumphiert bei Rapid: Top-Teams gaben sich am vergangenen Wochenende in Wien-Hütteldorf ein Stelldichein. Beim traditionellen internationalen Nachwuchsfußballturnier, dem SK-Rapid-U15-VARTA-Turnier, setzt sich im Finale im Allianz Stadion der groß aufspielende FC Barcelona durch. Das Endspiel gegen die Red-Bull-Akademie geht mit 1:0 an die Katalanen, die das Turnier ohne ein einziges Gegentor und ohne Punktverlust beenden. Das Siegtor erzielt Adria Munoz. Ferencvaros sichert sich mit einem 2:1-Sieg gegen die Admira Platz 3, Rapid landete durch ein 1:2 gegen Juventus Turin auf Rang sechs. Sturm Graz setzte sich im Duell um Platz 7 mit 3:2 gegen die Austria durch, die punktelos das Tabellenende ziert. Alles in allem war es ein tolles Nachwuchs-Fußballfest mit Top-Teams aus Europa. Rapid-Nachwuchsleiter Willi Schuldes freute sich: "Ein großes Dankeschön an das gesamte Organisationsteam und die Sponsoren für dieses Turnier. Wir haben top Nachwuchsfußball gesehen und mit dem FC Barcelona hat am Ende auch das beste Team ungeschlagen den Pokal geholt. Das große Highlight war sicherlich die Partie zwischen Rapid und Barcelona am Samstag, ein hervorragendes Spiel beider Mannschaften. Schade, dass sich unsere Youngsters unter ihrem Wert geschlagen, dennoch können wir mit dem Auftreten sehr zufrieden sein." Michael Tojner, Aufsichtsratsvorsitzender und Mehrheitseigentümer der VARTA AG, dessen Herz bekanntlich für Grün-Weiß schlägt, meinte dazu: "Mit dem SK Rapid U15 VARTA-Turnier ermöglicht die VARTA jungen Fußball-Talenten sich international auf hohem Niveau zu messen. Denn wer global erfolgreich sein möchte, sei es in der Wirtschaft oder im Sport, muss internationale Erfahrungen sammeln, denn damit stehen und fallen die Karrierechancen. Mit unserem Engagement wollen wir nicht nur die besten Köpfe in der Wirtschaft und im Technologiebereich, sondern auch die besten sportlichen Talente fördern. Das renommierte Jugend-Turnier, das die VARTA als starker Partner des österreichischen Rekordmeisters Rapid für die Zukunft sichert, war dieses Jahr mit Juventus und FC Barcelona ein Fußballevent der Superlative. Ich gratuliere Barcelona zum verdienten Sieg." (13:00)

Laola1

Fix! 2 Kadidaten für Windtner-Nachfolge: Die Wahl des künftigen ÖFB-Präsidenten nimmt Formen an! In einer Sitzung am Montag in Wien einigt sich der ÖFB-Wahlausschuss einstimmig auf zwei Kandidaten für das Amt des ÖFB-Präsidenten geeinigt: Gerhard Milletich und Roland Schmid sind die beiden letzten verbliebenen Kandidaten für die Nachfolge des Oberösterreichers Leo Windtner. Nach einem Hearing der beiden vom Wahlausschuss festgelegten Kandidaten am 11. September wird eine endgültige Entscheidung getroffen. Stimmberechtigt ist dann neben den neun Landespräsidenten auch Bundesliga-Aufsichtsratschef Philip Thonhauser. Der 45-jährige Schmid, ein Kandidat von außen, wäre 2019 beinahe Rapid-Präsident geworden, jetzt will er das höchste Amt im ÖFB. Sein Gegner Milletich (65) ist Präsident vom burgenländischen Landesverband und wäre die interne Lösung. Nicht in die engere Auswahl schaffte es Ex-Rapid-Präsident Michael Krammer, der vom Vorarlberger-Landesverband als Kandidat vorgeschlagen wurde. Auch der langjährige Funktionär Heinz Palme spielt bei der Entscheidung um den ÖFB-Chefposten keine Rolle mehr. (19:21)

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UEFA erlaubt wieder Gäste-Fans: Die Europäische Fußball-Union will bei den Spielen im Europacup ab kommender Woche wieder Gästefans zulassen. Deren Ausschluss bei UEFA-Wettbewerben sei nicht verlängert worden, teilte der Verband am Montagabend in einer Aussendung mit. "Daher wird das Standardverfahren wieder eingeführt, das heißt 5 Prozent der insgesamt zulässigen Stadionkapazität sind den Fans der Auswärtsmannschaft vorbehalten", hieß es. Mit Red Bull Salzburg (Champions League), Rapid, Sturm Graz (beide Europa League) und dem LASK (Conference League) sind von dieser Entscheidung auch vier heimische Klubs betroffen. Überdies hob die UEFA für Arbeitsbereiche im Freien die obligatorischen Abstandsvorschriften auf. Dies erlaube eine höhere Kapazität an Medienvertretern. Der Verband verwies allerdings darauf, dass alle Lockerungen unter Vorbehalt der örtlichen Corona-Schutzmaßnahmen greifen. (21:11)

2021-09-05

Laola1

Sabitzer sagte einst Bayern und Schalke 04 ab: Mit dem Transfer zum FC Bayern München ging für Marcel Sabitzer ein Kindheitstraum in Erfüllung. Wie sein Vater Herfried gegenüber "tz" bestätigt, hätte der Neo-Münchner bereits einige Jahre zuvor an die Säbener Straße wechseln können. "Als Marcel 14 Jahre alt war, waren wir bei der Bayern-Akademie", plaudert Papa Sabitzer aus dem Nähkästchen. "Marcel hat sich aber gegen einen Wechsel nach München entschieden. Er wollte sich Schritt für Schritt entwickeln, erst mal bei einem österreichischen Bundesliga-Klub Profi werden." Statt zum deutschen Rekordmeister folgte im Sommer 2009 der Schritt in die Nachwuchsabteilung der Admira. Nur ein Jahr später folgte Sabitzers Profi-Debüt samt Aufstieg in die Bundesliga. 2013 entschied sich der heute 27-Jährige für den nächsten Schritt zum SK Rapid. Laut Sabtizer senior hätte die Wahl auch anders ausgehen können. Schalke 04 zeigte reges Interesse. (17:54)

Laola1

Aiwu-Transfer: Herzog spricht Klartext: Der Wechsel von Emanuel Aiwu von der Admira zum SK Rapid bewegte Fußball-Österreich. Der 20-Jährige bat Admira-Trainer Andreas Herzog, ihn nicht im bevorstehenden Bundesliga-Spiel gegen Sturm Graz einzusetzen, vom Streik des U21-Nationalspielers war vielerorts die Rede. Diese Annahme bestätigt Herzog bei "Sport am Sonntag" aber nicht. Freigestreikt habe sich Aiwu nicht, so Herzog. "Uns tut es ein bisschen weh, dass er weg ist. Von der menschlichen Seite verstehe ich es", sagt der Admira-Trainer, der davon spricht, dass Rapid "einen der besten jungen Innenverteidiger in Österreich" verpflichten konnte. "Was ich nicht verstehe, was mich enttäuscht hat, ist, dass er vor dem Spiel hergekommen ist und gesagt hat: 'Trainer, ich kann jetzt nicht spielen, weil ich so viele Gedanken hab. Ich kann nicht zu hundert Prozent meine Leistung abrufen'", so der 52-Jährige, der die Ursache für diese Erkenntnis nicht bei Aiwu sieht. "Das ist auch alles ok, aber das ist ja nicht der junge Spieler ansich. Das wird ihm ja von irgendwo eingeredet. Das sind die Berater, die Manager. Das muss man offen und ehrlich ansprechen: Sie geben jungen Spielern Ratschläge und dann wirst du in der Öffentlichkeit vernichtet, als junger Spieler. Mit dem kannst du nicht umgehen. Das muss der Berater schon wissen." (19:40)

2021-09-04

Laola1

ÖFB-Präsident? Heinz Palme sieht sich im Rennen: Es sind entscheidende Tage für Österreichs Fußball. Ja, damit sind einerseits natürlich die laufenden Spiele des Nationalteams in der WM-Qualifikation gemeint. Andererseits könnte dieser Tage entschieden werden, wer im ÖFB in den kommenden Jahren als Präsident den Ton angeben wird – und dies hat bekanntlich durchaus einen Einfluss auf die mittelfristige Zukunft des rot-weiß-roten Fußballs. Am Montag steht die nächste Wahlausschuss-Sitzung auf dem Programm. Ob in selbiger bereits final die Weichen für die offizielle Kür des Nachfolgers von Leo Windtner gestellt werden, wird sich weisen. Wenige Tage vor dem Meeting ist der Kreis der Kandidaten noch ein wenig unübersichtlich. Palme sieht sich nicht aus dem Rennen Unternehmer Roland Schmid wäre ein externer Kandidat, der den ÖFB mit frischem Wind beleben könnte. Mit Burgenlands Landespräsident Gerhard Milletich peilt einer der amtierenden „Landesfürsten“ das Windtner-Erbe an. Am Freitag stieg laut Medienberichten auch Ex-Rapid-Präsident Michael Krammer ins Rennen ein. An Gerüchten über weitere potenzielle Interessenten mangelt es nicht. Ebenfalls gehandelt, aber laut Medienberichten aus dem Rennen sein soll Heinz Palme. Nachdem er zuletzt geschwiegen hat, widerspricht der 63-Jährige auf LAOLA1-Nachfrage nun dieser Darstellung und sieht sich durchaus als einen möglichen Anwärter als Kandidat. „Ich habe vor vier Wochen, als es plötzlich keinen Kandidaten gab, erklärt, dass ich bei Bedarf zur Verfügung stehen würde. Und ich bin bereit dafür, weil ich überzeugt bin, dass ich in meinem Entwicklungsprozess mit 43 Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen an dem Punkt bin, dass man mir wenig vormachen kann und ich sicherlich auch die Stärke hätte, den ÖFB zu gestalten“, betont Palme, „eine Bewertung und Entscheidung obliegt aber selbstverständlich ausschließlich dem Wahlausschuss.“ (14:31)

2021-09-03

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Gregoritsch kann U21-Team "keinen Vorwurf machen": Bei Österreichs U21-Nationalteam herrscht nach der 1:3-Niederlage in der EM-Qualifikation in Norwegen Enttäuschung.  "Ich kann der Mannschaft fußballerisch und von der Spielanlage her keinen Vorwurf machen", sagt Teamchef Werner Gregoritsch. "Aber es haben in den Zweikämpfen und beim Einsatzwillen leider die entscheidenden Prozentpunkte gefehlt. Die Norweger haben das im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr gut gespielt. Natürlich ist es aber ein bitterer Abend, wenn wir drei Mal die Stange treffen und der Gegner mit so einem Weitschuss die Partie entscheidet." Junior Adamu brachte die ÖFB-Auswahl nach Fehlern in der norwegischen Hintermannschaft in der 13. Minute in Führung, der schön herausgespielte Ausgleich durch Jörgen Strand Larsen folgte vier Minuten später. Danach war der Schwung der Österreicher etwas gebremst, obwohl Adamu, Romano Schmid und Vesel Demaku weitere Chancen produzierten. In der zweiten Hälfte stellte Noah Holm (61.) mit einem sehenswerten Weitschuss-Treffer die 2:1-Führung für die Norsker her. In der Schlussphase setzte Österreich, angetrieben auch vom eingewechselten Rapid-Neuzugang Thierno Ballo, alles daran, noch den Ausgleich zu schaffen. Doch Schmid traf in der 81. Minute aus der Drehung nur die Stange. Norwegens Kapitän Erik Botheim (84.) netzte hingegen zum 3:1 ein. "Ein richtig bitterer Abend" "Das war ein richtig bitterer Abend für uns. Es war eine offene Partie, die letztlich über die Zweikämpfe entschieden worden ist", fasst Patrick Wimmer die Begegnung zusammen. Schon am kommenden Dienstag hat das U21-Nationalteam im Heimspiel in Ried gegen Aserbaidschan die Chance, zurückzuschlagen. "Aus der heutigen Partie können wir sicher viel für die weitere Qualifikation lernen. Wir müssen das Match jetzt analysieren und werden am Dienstag einfach wieder voll angreifen", so Wimmer. Gregoritsch schlägt in die gleiche Kerbe: "Wir werden jetzt die Partie analysieren, regenerieren und am Dienstag ein Zeichen setzen, dass wir uns auch von so einem Rückschlag nicht von unserem Weg abbringen lassen. Wir werden voll angreifen und zeigen, was wir für eine Mannschaft sind." Österreich muss durch die Niederlage die Tabellenführung abgeben, neuer Spitzenreiter im Pool A ist Finnland nach einem 3:0-Erfolg in Estland. Die Gruppensieger und der beste Zweite lösen das EM-Ticket. Die übrigen Gruppenzweiten ermitteln in Playoff-Duellen die restlichen EURO-Teilnehmer. (21:48)

2021-09-02

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Michael Krammer als ÖFB-Boss?: Das Rennen um die Nachfolge von Leo Windtner als Präsident des ÖFB nimmt langsam Fahrt auf. Nach Gerhard Milletich, burgenländischer Verbandsboss, und Roland Schmid, Unternehmer und Vienna-Sponsor, könnte es nun einen dritten Kandidaten geben. Wie Peter Linden in seinem Blog berichtet, bringt der Vorarlberger Verband Michael Krammer ins Spiel. Der 61-Jährige war von November 2013 bis November 2019 Präsident des SK Rapid, in seine Amtszeit fällt der Neubau des Stadions in Hütteldorf. Am Montag trifft sich der Wahlausschuss des ÖFB im Wiener Ernst-Happel-Stadion, fünf Tage später ist in Salzburg ein Hearing der Kandidaten geplant. (15:00)

2021-09-01

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Die Bundesliga-Transferliste für den Sommer 2021: Aus! Schluss! Vorbei! Die Sommer-Transferzeit ist vorüber. Die Klubs der österreichischen Bundesliga hatten wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. Natürlich können Deals, die am 31.08.2021 um spätestens 23:59 Uhr, abgeschlossen wurden, bekanntgegeben werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (31.8.): Altach verleiht einen Verteidiger (Alle Infos >>>). Neuer Offensivspieler für den SK Rapid (Alle Infos >>>). Hartberg findet Luckeneder-Ersatz (Alle Infos >>>). Fix! Luckeneder kehrt zum LASK zurück (Alle Infos >>>). Austria Wien holt Keeper von Wacker Innsbruck (Alle Infos >>>). Admira präsentiert Ersatz für Aiwu (Alle Infos >>>). Neuzugang beim WAC (Alle Infos >>>). Altach-Stürmer wechselt nach Portugal (Alle Infos >>>). LASK-Verteidiger wechselt nach Deutschland (Alle Infos >>>). (00:00)

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Zweikampf um ÖFB-Präsidentschaft?: Im Schatten der laufenden WM-Qualifikation naht die Entscheidung über die Nachfolge von Leo Windtner als ÖFB-Präsident. Am Montag steht in Wien eine richtungsweisende Sitzung des ÖFB-Wahlausschusses an - dabei werden der oder die Kandidaten für den Chefposten des größten Sport-Fachverbandes des Landes nominiert. Die formale Installierung des neuen Präsidenten erfolgt im Rahmen der Ordentlichen Hauptversammlung am 17. Oktober in Velden. Die Fronten werden aber schon davor geklärt sein - voraussichtlich am 11. September, wenn in Salzburg ein neuerliches Treffen des Wahlausschusses geplant ist. In dieser Sitzung sind Hearings der Präsidenten-Anwärter vorgesehen. Nach derzeitigem Stand dürfte es sich dabei um Burgenlands Landes-Verbandschef Gerhard Milletich und Ex-Rapid-Präsidentschaftskandidat Roland Schmid handeln. (07:51)

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Überblick: Die Sommer-Transferliste der Bundesliga: Aus! Schluss! Vorbei! Die Sommer-Transferzeit ist vorüber. Die Klubs der österreichischen Bundesliga hatten wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. Natürlich können Deals, die am 31.08.2021 um spätestens 23:59 Uhr abgeschlossen wurden, bekanntgegeben werden. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (31.8.): Altach verleiht einen Verteidiger (Alle Infos >>>). Neuer Offensivspieler für den SK Rapid (Alle Infos >>>). Hartberg findet Luckeneder-Ersatz (Alle Infos >>>). Fix! Luckeneder kehrt zum LASK zurück (Alle Infos >>>). Austria Wien holt Keeper von Wacker Innsbruck (Alle Infos >>>). Admira präsentiert Ersatz für Aiwu (Alle Infos >>>). Neuzugang beim WAC (Alle Infos >>>). Altach-Stürmer wechselt nach Portugal (Alle Infos >>>). LASK-Verteidiger wechselt nach Deutschland (Alle Infos >>>). (00:00)

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Barcelona: Demirs Trikotnummer steht fest: Mit dem Abgang von Antoine Griezmann zu Atletico Madrid wurde Yusuf Demir offiziell im Profi-Kader des FC Barcelona registriert (Alle Infos >>>). Damit erhält die Rapid-Leihgabe auch eine Trikotnummer, denn die 27, mit der Demir in den ersten Saisonspielen auflief, ist für Spieler der ersten Mannschaft nicht zulässig. Dies geht aus den Registrierungsregeln von LaLiga hervor. Dort wird festgehalten, dass Spieler der ersten Mannschaft die Nummern 1 bis 25 tragen müssen. Demir wird zugleich eine besondere Ehre zuteil: Das ÖFB-Juwel erhält die Trikotnummer 11. Diese trug zuvor Ousmane Dembele, der Griezmanns freigewordene 7 erhält. In der Vergangenheit trugen große Namen die Nummer 11, unter anderem Neymar, Rivaldo, Hagi oder Eusebio. Fati beerbt Messi Nur wenige Wochen nach dem Abschied von Lionel Messi zu Paris Saint-Germain vergibt der FC Barcelona auch die Nummer 10 neu. Jungstar Ansu Fati gibt seine 22 ab und wird die legendäre Trikotnummer übernehmen. Damit tritt der 18-jährige Spanier in große Fußstapfen. Messi trug seit 2008 die Nummer zehn, zuvor gehörte diese unter anderem Ronaldinho (2003-2008), Juan Roman Riquelme (2002-2003), Rivaldo (2000-2002) und Romario (1993-1995). Fati zählt gemeinsam mit Pedri zu den größten Talenten der Welt und soll die Katalanen in Zukunft zu Erfolgen führen. Der gebürtige Guineaner kam 2012 aus der Jugend des FC Sevilla, durchlief seitdem diverse Nachwuchsmannschaften und wurde im vergangenen September offiziell in den Profi-Kader aufgenommen. Der vierfache spanische Nationalspieler heimste auch schon Rekorde ein, so ist er der jüngste Torschütze der "Blaugrana", der Champions League und der spanischen Nationalmannschaft.  (12:43)

2021-08-31

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Schlägt Rapid auch bei Ballo zu?: Nach der Verpflichtung von Admiras Emanuel Aiwu könnte dem SK Rapid am letzten Transfertag noch ein Coup gelingen. Es scheint so, also würde auch Thierno Ballo noch in Hütteldorf landen. Wie Chelsea-Experte Nizaar Kinsella bei "Twitter" vermeldet, ist der SCR drauf und dran, das Leihgeschäft mit dem FC Chelsea zu finalisieren. Demnach würde der 19-Jährige bis zum Saisonende von den Londonern nach Wien verliehen. Der U21-Teamspieler ist 2018 von Viktoria Köln in den Nachwuchs der "Blues" übersiedelt und spielt dort in der zweiten Mannschaft. Der Offensivspieler besitzt an der Stamford Bridge einen Vertrag bis Saisonende mit Option auf Verlängerung und hat beim amtierenden Champions-League-Sieger auch schon einige Male mit den Profis trainiert. (06:43)

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Rapid-Gegner West Ham rüstet weiter auf: Rapid Wiens Europa-League-Gegner West Ham United macht den nächsten Transfer perfekt. Wenige Tage nach dem Wechsel von Kurt Zouma zu den "Hammers", verstärken sich die Londoner mit dem Kroaten Nikola Vlasic. Der 23-Jährige wechselt für kolportierte 29 Millionen Euro von ZSKA Moskau in die britische Hauptstadt. Dort unterschreibt der Offensiv-Spieler einen Fünfjahres-Vertrag. Vlasic war in seiner Zeit bei den Moskowiten absoluter Leistungsträger. In 108 Pflichtspielen gelangen dem Kroaten, der als einer der besten Spieler der russischen Liga galt, 33 Tore und 21 Assists. Bei der Europameisterschaft kam Vlasic in jedem Spiel der kroatischen Nationalmannschaft zum Einsatz. Im letzten Gruppenspiel gegen Schottland erzielte der 23-Jährige den Führungstreffer des Vizeweltmeisters. West Ham United soll sich außerdem noch mit einer Rückholaktion von Jesse Lingard beschäftigen. Der Engländer, der in der vergangenen Saison ab Ende Jänner von Manchester United an die "Hammers" ausgeliehen wurde, erzielte in 16 Spielen neun Tore. In der laufenden Saison kam der 28-Jährige für die "Red Devils" in drei Premier-League-Spielen nur auf einen vierminütigen Einsatz gegen Southampton. (10:23)

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Emir Dilaver mit Rückkehr zu Dinamo Zagreb: Emir Dilaver hat einen Tag nach seiner Vertragsauflösung bei Caykur Rizespor einen neuen Verein gefunden. Am Deadline-Day einigt sich der ehemalige U21-Teamspieler auf eine Rückkehr zu Rapids Europa-League-Gegner Dinamo Zagreb. Im Sommer 2018 wechselte Dilaver von Lech Posen erstmals zum kroatischen Traditionsklub. Nach zwei Jahren und 71 Pflichtspielen zog es den mittlerweile 30-jährigen Ex-Austrianer schließlich in die türkische Provinzstadt Rize. Jenes Kapitel endet nach 26 Partien für den Erstligisten. Nun kommt es zur Rückkehr nach Zagreb, wo Dilaver nach Vereinsangeben einen mehrjährigen Vertrag unterzeichnet hat.  "Ich bin froh, wieder bei Dinamo zu sein und dass alles so schnell realisiert wurde. Ich freue mich einfach, wieder hier zu sein und kann es kaum erwarten, an die Arbeit zu gehen, die Spieler zu sehen und ein paar neue Gesichter kennenzulernen", wird Dilaver auf der Klub-Website zitiert. (12:29)

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Admira präsentiert Aiwu-Ersatz: Die Admira hat einen passenden Ersatzmann für den zu Rapid abgewanderten Emanuel Aiwu gefunden! Philipp Schmiedl verstärkt die Mannschaft von Andreas Herzog. Der 24-jährige Innenverteidiger kommt leihweise bis Saisonende vom dänischen Erstligisten SönderjyskE, obendrein verfügen die Südstädter über eine Kaufoption. Schmiedl genoss seine Ausbildung im Nachwuchs des SK Rapid sowie in der AKA Burgenland. Über die Juniors OÖ schaffte der 1,87m-Mann den Sprung in die Bundesliga zum SCR Altach, für den er am 15. September 2019 sein Debüt in Österreichs höchster Spielklasse feierte. Nach 24 Einsätzen für die Vorarlberger wechselte der Burgenländer im Oktober 2020 nach Dänemark und absolvierte seither 25 Spiele für SönderjyskE. "Wir haben uns ganz klar für einen österreichischen Spieler entscheiden, weil wir den rot-weiß-roten Weg weitergehen wollen. Philipp Schmiedl ist ein Spieler, der schon in Altach in der Bundesliga gezeigt hat, dass er einer Mannschaft einen enormen Halt geben kann. Danach hat er den Weg ins Ausland gesucht. Für uns hat sich jetzt durch den Aiwu-Abgang eine Situation ergeben, ihn verpflichten zu können", freut sich Sportdirektor Marcel Ketelaer. Schmiedl wird bei der Admira die Trikotnummer 3 erhalten und am Mittwoch erstmals mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. "Ich freue mich, hier zu sein und möchte den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen. Ich kann es kaum erwarten, mit den Jungs am Platz zu stehen und Gas zu geben", sagt der Neo-Admiraner.   (13:10)

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War Ballo bereits zum Medizincheck bei Rapid?: Schlägt der SK Rapid nochmal am Transfermarkt zu? Vieles spricht aktuell dafür, dass die Hütteldorfer ÖFB-Legionär Thierno Ballo vom FC Chelsea ausleihen. Laut dem Twitter-Auftritt des Chelsea-Experten Nizaar Kinsella hat der 19-jährige offensive Mittelfeldspieler bereits einen Medizincheck in Hütteldorf absolviert. Weiters berichtet der britische "Goal"-Journalist, dass Ballo für ein Jahr von den "Blues" an Rapid verliehen wird. Ballo wäre nach Emanuel Aiwu (Alle Infos>>>) und Jonas Auer bereits der dritte aktuelle ÖFB-U21-Kicker, den Rapid in diesem Transferfenster unter Vertrag nimmt. (15:54)

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Thierno Ballo kommt leihweise zum SK Rapid: Seit Wochen kursierten die Gerüchte, nun ist der Transfer perfekt. Der SK Rapid nimmt den U21-Teamspieler Thierno Ballo unter Vertrag. Der 19-Jährige wird für die aktuelle Spielzeit von Champions-League-Sieger Chelsea ausgeliehen, eine Kaufoption ist allerdings nicht inkludiert. "Wir wollten offensiv noch personell nachlegen, vor allem weil uns im Herbst wieder ein dichter Spielplan erwartet. Mit Thierno haben wir es geschafft, einen vielseitigen Spieler, der sowohl bei Chelsea als auch im Nachwuchsnationalteam schon eindrucksvoll sein Talent unter Beweis gestellt hat, für ein Jahr zu verpflichten. Es wäre vermessen, wenn wir uns von Anfang an gleich Wunderdinge von ihm erwarten würden. Deshalb sind wir froh, dass Thierno jetzt bei uns ist. Wir werden ihm all die Unterstützung geben, die er für seine Weiterentwicklung benötigt", wird Sportdirektor Zoran Barisic in einer Presseaussendung zitiert. Für den gebürtigen Ivorer, der bereits in jungen Jahren nach Oberösterreich kam, ist es die erste Station im Profifußball. Seine Karriere startete der vierfache U21-Internationale in der Linzer Jugend, ehe es ihn bereits mit elf Jahren über die LASK Jugend zu Bayer Leverkusen verschlug. Nach drei Jahren im Nachwuchs der Werkself ging es über Viktoria Köln im Sommer 2018 weiter auf die Insel zum Chelsea FC. In seinen drei Jahren in der Akademie der Blues brachte es Thierno Ballo für die U18 und U23 auf insgesamt 76 Pflichtspieleinsätze mit 28 Torbeteiligungen (18 Tore und 10 Assists). Cheftrainer Didi Kühbauer freut sich über den sechsten Neuzugang in diesem Sommer: "Thierno beobachten wir schon über einen längeren Zeitraum, aufgrund seines Talents ist er ein sehr interessanter Spieler. Er möchte den nächsten Entwicklungsschritt bei uns machen und dabei werden wir ihn alle unterstützen. Deshalb freut uns es sehr, dass es gelungen ist einen weiteren hochtalentierten Spieler für diese Saison zu verpflichten." Thierno Ballo meint zu seiner Leihe: "Rapid hat sich sehr um mich bemüht, deswegen wollte ich den Schritt auch unbedingt machen. Umso glücklicher bin ich, dass sich nun beide Vereine einigen konnten. Ich freue mich auf die bevorstehende Aufgabe mit meinen Mannschaftskollegen und kann es kaum erwarten das erste Mal im Allianz Stadion vor den Rapid-Fans aufzulaufen." Ballo ist nach Emanuel Aiwu (Alle Infos>>>) und Jonas Auer bereits der dritte aktuelle ÖFB-U21-Kicker, den Rapid in diesem Transferfenster unter Vertrag nimmt. (17:06)

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Rapids Transferprogramm abgeschlossen: Mit der leihweisen Verpflichtung von Thierno Ballo (Alle Infos>>>) ist das Transferprogramm beim SK Rapid abgeschlossen. Das bestätigt Sportdirektor Zoran Barisic gegenüber dem "Kurier". "Ich finde, wir haben alle gemeinsam in dieser Transferzeit super Arbeit abgeliefert – alles in allem war das top", so der 51-Jährige. Obwohl zahlreiche Spieler mit einem Abgang in Verbindung gebracht wurden, dürfte auch kein Spieler mehr die Hütteldorfer verlassen. Sowohl für Ercan Kara, Maximilian Ullmann, Taxiarchis Fountas und Leo Greiml gab es Angebote, allerdings erfüllte keines davon die Ablöseforderungen Barisics. (19:13)

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Weitere Verstärkung für West Ham: Erst am Dienstagvormittag machte Rapids Europa-League-Gegner West Ham United den Transfer von Nikola Vlasic von ZSKA Moskau perfekt (Alle Infos >>>), am späten Abend greifen die "Hammers" erneut in Moskau zu - diesmal bei Stadtrivale Spartak. Der 23-jährige Tscheche Alex Kral schließt sich den Londonern per Leihe für die aktuelle Spielzeit an, West Ham besitzt zudem eine Kaufoption. Diese soll sich auf rund 14 Millionen Euro belaufen. Der defensive Mittelfeldspieler zählte seit seinem Wechsel 2019 von Slavia Prag zu Spartak Moskau zu den Leistungsträgern. Insgesamt absolvierte Kral 60 Pflichtspiele für den russischen Spitzenklub. Der 23-Jährige lief unter anderem bei der letzten EURO für Tschechien auf, insgesamt kommt er auf 22 Länderspiel-Einsätze. Mit dem fünften Transfer in diesem Sommer scheinen die Aktivitäten bei West Ham United beendet. Eine Rückkehr von Jesse Lingard soll nicht mehr über die Bühne gehen. (22:01)

2021-08-30

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Kühbauer nach Derby-Remis: "Waren überall besser": Rapid ging nach einer deutlichen Ergebnissteigerung in den letzten drei Pflichtspielen als klarer Favorit in das 333. Wiener Derby gegen die Austria. Unter dem Strich bleibt ein 1:1-Remis gegen den Tabellenletzten, das den ersten Teil der Saison beschließt. "Wenn ich mir die Statistiken anschaue, so habe ich es auch im Spiel gefunden, dass wir eigentlich überall besser waren", resümiert Rapid-Trainer Didi Kühbauer auf der Pressekonferenz nach dem Derby. "Trotzdem glaube ich, dass uns heute ein bisschen die Genauigkeit gefehlt hat, speziell in der ersten Halbzeit, wo wir sehr viele Bälle unnötig verloren haben. Dann hat die Austria das glückliche 1:0 gemacht. Nach der schönen Aktion zum Ausgleichstreffer waren wir weit besser im Spiel, waren wir die aktivere Mannschaft, ohne die großen Chancen herauszuspielen", so der Burgenländer, der seiner Mannschaft optische Überlegenheit im Spiel attestiert. (00:04)

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Das würde Sascha Horvath dem SK Rapid kosten: Noch halten sich alle Beteiligten bedeckt. Der TSV Hartberg will noch kein Angebot des SK Rapid für Sascha Horvath am Tisch haben. Alle Infos >>> Tatsächlich dürfte der Wechsel des 25-Jährigen nach Hütteldorf aber immer näher rücken. Wie der "Kurier" berichtet, ist im bis zum Sommer 2022 laufenden Vertrag des Offensivspielers eine Ausstiegsklausel verankert. Sie soll 400.000 Euro betragen. Beim SCR wird wieder ein Spielertyp a la Schaub, Murg oder Demir gesucht. Horvath ist so einer und kann noch dazu Standards treten. Doch es gibt Konkurrenz innerhalb der Bundesliga! Auch der LASK soll Interesse an einer Verpflichtung des ehemaligen U21-Teamspielers haben. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich Zoran Barisic mit einer Verpflichtung Horvaths beschäftigt - schon während dessen Zeit bei Erzrivale Austria Wien, wo er bis 2015 kickte, soll Barisic über eine Verpflichtung nachgedacht haben. (06:34)