2021-08-03

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Mit diesen Stars kommt Barcelona nach Salzburg: Dass der spanische Spitzenklub FC Barcelona in Österreich gastiert, ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Erst dreimal absolvierten die Katalanen Pflichtspiele gegen Teams aus Österreich. Die Partien gegen Blau-Weiß-Linz-Vorgänger SK Vöest und die Wiener Austria liegen allerdings schon fast 30 Jahre und mehr zurück. Am Mittwoch ist es aber wieder einmal so weit, wenn die "Blaugrana" gegen Österreichs Liga-Primus Red Bull Salzburg zwar kein Pflichtspiel bestreitet, aber immerhin zum Testgalopp antritt (ab 19:00 live auf ServusTV). Im Starensemble mit dabei ist seit Neuestem auch ein 18-jähriger Österreicher. Yusuf Demir, erst vor wenigen Wochen von Rapid nach Barcelona gewechselt, spielte sich in der kurzen Saisonvorbereitung schon durchaus ins Rampenlicht und dürfte seinen Kaderplatz laut spanischen Medien fast sicher haben. Beim Stelldichein in der ausverkauften Red-Bull-Arena werden die Augen aber nicht nur auf Demir gerichtet sein. LAOLA1 stellt die Superstars vor, die am Mittwoch auf dem Rasen in der Mozartstadt zu sehen sein werden. (16:45)

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2. Liga LIVE: SKN St. Pölten - SK Rapid II: Im Nachtragsspiel der ersten Runde in der ADMIRAL 2. Liga treffen der SKN St. Pölten und der SK Rapid II am heutigen Dienstag aufeinander. Nachdem der neuverlegte Rasen in der St. Pöltner NV-Arena aufgrund eines Pilzbefalls erhebliche Mängel aufweist, wird die Partie in Wiener Neustadt ausgetragen. Ihren verspäteten 2. Liga-Auftakt konnten die Niederösterreicher nicht erfolgreich absolvieren. Auswärts beim FC Liefering setzte es eine 1:2-Pleite, speziell in der Defensive erwiesen sich die "Wölfe" als durchaus anfällig.  Der SK Rapid II startete dagegen mit einem 0:0-Remis gegen den FC Juniors OÖ in die neue Saison, die besser als die vergangene absolviert werden soll. Dass es nur zu einem torlosen Remis reichte, ist vor allem den zahlreich vergebenen Torchancen geschuldet. Dennoch legten die Wiener einen vielversprechenden Saisonauftakt hin. Fahren der SKN St. Pölten oder der SK Rapid II im Nachtragsspiel ihren ersten Saisonsieg ein? Oder trennen beide Mannschaften die Punkte? SKN St. Pölten - SK Rapid II ab 18:30 Uhr im LIVE-Stream:   (18:10)

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SKN verliert trotz Alar-Treffer gegen Rapid II: Im Nachtragsspiel der ersten Runde in der ADMIRAL 2. Liga muss der SKN St. Pölten seine zweite Niederlage im zweiten Spiel hinnehmen. Der Bundesliga-Absteiger unterliegt dem SK Rapid II trotz eines frühen Führungstreffers mit 1:2. Die Niederösterreicher erwischen den besseren Start in die Partie. Einen langen Pass in die Spitze legt Bernd Gschweidl für Ex-Rapidler Deni Alar (11.) ab, der daraufhin ins linke Eck einnetzt. Die jungen Hütteldorfer lassen sich davon jedoch nicht beirren, attackieren die St. Pöltner hoch und erzwingen immer wieder Ballverluste der Gastgeber. Nach 20 Spielminuten pariert SKN-Keeper Lino Kasten einen scharfen Kopfball von Leopold Querfeld (20.), auch in der 39. Minute ist er gegen den Rapid-Verteidiger zur Stelle.  Im zweiten Spielabschnitt beherrschen die Wiener weiter das Spielgeschehen und belohnen sich. Nicolas Wunsch steckt ideal für den kurz zuvor eingewechselten Bernhard Zimmermann (63.) durch, der Kasten eiskalt überwindet. Nur zwei Minuten später legen die Grün-Weißen nach einer Freistoßflanke von Pascal Fallmann und folgendem Kopfball von Denis Bosnjak (65.) nach und drehen die Partie. Die "Wölfe" wirken in dieser Phase des Spiels speziell defensiv überfordert und finden offensiv kaum statt. So fahren die Jung-Rapidler verdient ihren ersten Saisonsieg ein und sind mit vier Punkten auf Platz acht. Dem SKN St. Pölten misslingt dagegen der Start in die Mission Wiederaufstieg völlig, sie sind punktelos auf Rang 13.   (20:21)

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Murg liefert Assist bei ECL-Pleite von PAOK: Thomas Murg und Stefan Schwab misslingt der Pflichtspiel-Auftakt mit PAOK Saloniki. Die Ex-Rapidler verlieren mit ihrem griechischen Verein in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa Conference League bei Bohemians Dublin mit 1:2. In einer ausgeglichenen Partie verschaffen sich die Gastgeber in der 23. Minute den ersten Vorteil, Alistair Coote (23.) bringt die Iren in Front. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit schnürt der 23-jährige Schotte den Doppelpack, Coote versenkt einen Distanzschuss aus rund 25 Metern im linken Eck. Dass die Ausgangsposition für das Rückspiel nicht miserabel ist, dafür sorgt auch Murg. Der Linksfuß spielt eine Maßflanke für Nelson Oliveira, der den 1:2-Anschlusstreffer markiert (78.). Das Rückspiel findet am 12. August in Saloniki statt, der Sieger des Duells trifft im Conference-League-Playoff auf Hibernian FC oder HNK Rijeka. (22:40)

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Ramalho-Assist bei klarem PSV-Hinspielsieg: Die PSV Eindhoven stolziert mit der Unterstützung von ÖFB-Legionär Philipp Mwene (bis zur 70. Minute) und Ex-Salzburg-Verteidiger Andre Ramalho (spielt durch) unaufhaltsam in Richtung Champions-League-Playoff. Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde feiern die Niederländer einen klaren 3:0-Sieg gegen FC Midtjylland aus Dänemark. Den Grundstein für den Erfolg legen die Eindhovener mit furiosen 13 Minuten. Nach 19 Spielminuten erzielt der englische Youngster Noni Madueke den Führungstreffer der Gastgeber, nur zehn Minuten später legt Mario Götze nach einem traumhaften langen Pass von Ramalho nach. Cody Gakpo (32.) trifft drei Minuten später zum vorzeitigen 3:0-Endstand. Im wahrscheinlichen Falle des Aufstiegs treffen die Niederländer auf den Sieger des Duells zwischen Spartak Moskau und Benfica Lissabon. Monaco schlägt Rapid-Bezwinger  Ebenfalls souverän agiert der AS Monaco im Duell mit Rapid-Bezwinger Sparta Prag. Die Monegassen siegen auswärts mit 2:0 und stehen ebenfalls mit einem Bein in den Playoffs. In der 37. Minute besorgt Aurelien Tchouameni (37.) die Führung, Kevin Volland (59.) macht den 2:0-Erfolg in der zweiten Hälfte klar. Salzburg-Schreck Malmö FF zwingt die Glasgow Rangers mit 2:1 in die Knie. Sören Rieks (47.) und Veljko Birmancevic (49.) schießen die Schweden per Doppelschlag in Front, die Rangers halten ihre Aufstiegschancen mit einem Treffer durch Steve Davis (90.+5) in der fünften Minute der Nachspielzeit am Leben. CFR Cluj schockt die Young Boys Bern mit einem frühen Treffer von Cristian Manea (4.), muss aber in der dritten Minute der Nachspielzeit den späten Ausgleich durch Vincent Sierro hinnehmen. Das Spiel endet dadurch 1:1. Shakhtar Donetsk dreht einen 0:1-Rückstand nach der ersten Hälfte bei KRC Genk in einen 2:1-Sieg. Tete (63.) per Elfmeter sowie Alan Patrick (81.) sichern den knappen Sieg, nachdem Paul Onuachu (39.) die Belgier in Führung brachte. Die Rückspiele finden am 10. August statt. Die Sieger erreichen die Playoffs, in denen es um den Einzug in die Gruppenphase der Champions League geht. Die Verlierer wechseln in die Gruppenphase der Europa League. (22:03)

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Anorthosis Famagusta: Rapids größter Europa-Schock: Anorthosis Famagusta! Ein Name, bei dem Rapid-Fans selbst bei 30 Grad das grün-weiße Blut gefriert, das ihnen durch die Adern zieht. Der nächste Gegner in der Europa-League-Qualifikation hat sich vor 13 Jahren in die jüngere Hütteldorfer Historie gebrannt, als die Zyprer als vermeintlicher No-Name zur Endstation der Champions-League-Träume des damaligen Meisters wurden. Dass sich die Inselkicker aus Europas Süden in weiterer Folge auch in der Gruppenphase bei größeren Kalibern bekannt machten, war zum damaligen Zeitpunkt kein Trost. LAOLA1 blickt nicht nur auf sportliche Highlights, sondern auch auf manch große Enttäuschung zurück. Und weiß noch, wie die dunkle Stunde Rapids auf der internationalen Bühne zustande kam: (23:02)

2021-08-02

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Neue Disziplin: Der Rapidos Sprint-Cross erklärt: Mit dem Rapidos Sprint-Cross am 7. August in Wels (Alle Infos>>>) gibt es erstmals ein Lauf-Event in Österreich, das sich gezielt an alle Sprinterinnen und Sprinter richtet. Auf einer 192,27 Meter langen Rundstrecke geht es einzig um Schnelligkeit, nicht um Ausdauer. In Vierer-Heats wird in bester Cross-Manier direkt gegeneinander gelaufen, auch moderater Körperkontakt ist erlaubt und wohl unvermeidlich. Um sich ein genaueres Bild vom Sprint-Cross zu machen - und die Lust auf eine Teilnahme zu wecken - erklärt LAOLA1 die Regeln und Rahmenbedingungen der neuen Lauf-Disziplin: (11:40)

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UECL: LASK kennt mögliche Playoff-Gegner: Der LASK kennt seine möglichen Gegner für das Playoff der UEFA Europa Conference League. Überstehen die Linzer die dritte Qualifikationsrunde gegen FK Vojvodina Novi Sad (5. und 12. August im LIVE-Ticker >>>), könnte ihnen mit dem Verlierer der Paarung Galatasaray Istanbul (TUR) gegen St. Johnstone FC (SCO), welches in der dritten Quali-Runde der Europa League ausgetragen wird, eine durchaus schwere Aufgabe bevorstehen. Spieltermine sind der 19. (zuhause) und 26. August (auswärts). Die Athletiker kämpfen um ihre dritte Europacup-Gruppenphase in Folge, in den vergangenen zwei Spielzeiten war man jeweils zumindest in der Gruppenphase der UEFA Europa League vertreten. 2019/20 schafften es die Stahlstädter sogar bis ins Achtelfinale, 2020/21 erfolgte das Aus in der Gruppenphase. Der SK Rapid trifft im Fall eines Ausscheidens in der dritten Qualifikationsrunde der UEFA Europa League gegen Anorthosis Famagusta (ZYP) in den Playoff zur Conference League auf den Sieger des Duells Slask Wrocalaw (POL) gegen Hapoel Beer-Sheva (ISR). Die Hütteldorfer müssten am 19. August zuerst auswärts ran und hätten im Rückspiel am 26. August Heimvorteil. (14:19)

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Das sind die EL-Lose für Sturm und Rapid: Der SK Sturm Graz und der SK Rapid Wien haben am heutigen Montag ihre Kontrahenten für das Playoff zur UEFA Europa League erfahren. Die Grazer, die erst in den Playoffs einsteigen und damit bereits fix in einer Europacup-Gruppenphase stehen, treffen auf den Gewinner der Paarung NS Mura aus Slowenien gegen FK Zalgiris Vilnius aus Litauen und erhalten damit machbare Lose. Spieltermine sind der 19. (auswärts) und 26. August (daheim). Überstehen die "Blackies" diese Hürde, stehen sie erstmals seit der Saison 2011/12 in der Gruppenphase der UEFA Europa League. Bei einer Niederlage, müssten die Steirer mit der Gruppenphase der UEFA Europa Conference League vorliebnehmen. Die Hütteldorfer bekommen es, falls sie in der dritten Qualifikationsrunde die Hürde Anorthosis Famagusta überstehen, mit dem ukrainischen Verein FC Zorya Luhansk zu tun. Spieltermine sind der 19. August (zuhause) und der 26. August (auswärts). Scheidet der österreichische Rekordmeister gegen die Zyprioten aus, steigen sie in das Playoff der UEFA Europa Conference League um. Der mögliche Gegner wird ab 14:00 ausgelost. Spieltermine sind auch hier der 19. und 26. August.   (13:14)

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Zoki Barisic: "Wollen mit Kara verlängern": In der Sommer-Transferphase geht es beim SK Rapid üblich heiß her. Mit Rohdiamant Yusuf Demir haben die Hütteldorfer ihre lukrativste Aktie an den FC Barcelona abgegeben. Im grün-weißen Lager befinden sich aber weitere Kandidaten für einen Abgang. Einer davon ist Ercan Kara, der seit Jänner 2020 erfolgreich für Rapid auf Torejagd geht und einige Interessenten auf den Plan gerufen hat. Gegen einen Abgang wehrt man sich in Hütteldorf und plant sogar langfristig, wie Sportdirektor Zoran Barisic bei "Talk & Tore" auf Sky mitteilt. "Wir wollen mit Ercan Kara schon seit Monaten verlängern. Wir haben ihm auch ein Vertragsangebot gemacht und werden uns nach der Decke strecken und alles unternehmen, um mit ihm zu verlängern. Die Sache ist nicht einfach, aber das Bemühen kann man uns nicht absprechen", sagt Barisic. Nicht minder schwer würde ein Abgang von Dauerbrenner Maximilian Ullmann wiegen. Der Außenverteidiger soll bei Arminia Bielefeld hoch im Kurs stehen. Eine Einigung zwischen Spieler und Klub liegt aber nicht vor, wie Barisic bestätigt. "Momentan ist er (Ullmann, Anm.) noch bei Rapid. Wir werden keinen Spieler unter Wert verkaufen. Die Spieler haben bei uns Vertrag und wussten, was sie unterschreiben. Das gilt für alle Spieler. Auf der einen Seite hast du einen Vertrag und bist Profi, auf der anderen bist du auch nur ein Mensch. Da gehen dir vielleicht Zahlen durch den Kopf und die Chance, in einer besseren Liga zu spielen. Trotzdem ist es wichtig, für den aktuellen Verein 100 Prozent Leistung zu bringen. Das verlangen wir von allen Spielern", so der 51-Jährige. Ob Rapid noch selbst am Transfermarkt aktiv wird? "Falls ein Spieler wechselt oder wir eine Gruppenphase erreichen, werden wir aktiv werden. Der Transfermarkt hat noch länger geöffnet, es kann in verschiedenste Richtungen gehen. Es wäre unseriös von mir, jetzt schon Ansagen zu tätigen." (22:17)

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Demir-Deal? Barisic: Rapid "kein Marketingverein": Der leihweise Wechsel von Yusuf Demir vom SK Rapid zum FC Barcelona hat vielerorts für Aufsehen gesorgt. Bei Teilen der Rapid-Fans aber auch für Verwunderung.  Die Transfer-Konditionen - Barca bezahlte eine Leihsumme in der Höhe von 500.000 Euro, die Kaufoption beträgt dann 10 Millionen Euro - riefen bei so manchen Anhängern der Hütteldorfer Kritik hervor.  "Ich glaube, dass das für alle Seiten das beste war, was wir herausholen konnten – sowohl für Barcelona als auch für uns", entgegnet Rapids Sportdirektor Zoran Barisic bei "Talk und Tore" auf Sky. "Yusi wollte unbedingt zu Barcelona, es war sein Traum. Es ist auch nicht so, dass ich ein Stapel von Angeboten auf meinem Schreibtisch hatte. Deshalb glaube ich, dass wir da was gutes ausverhandelt haben." Auf die Frage, ob Rapid aus dem Deal finanziell mehr herausholen hätte können, wenn Demir Stammspieler gewesen wäre, meint Barisic: "Wir sind ja kein Marketingverein." Barisic: Demir hat auch Defizite "Man muss bedenken, Yusuf Demir hat mit 16 Jahren bereits sein Debüt gefeiert, ist immer wieder zu Einsätzen gekommen. Er war auch was den Körper betrifft noch nicht voll ausgewachsen, da muss man schon auch aufpassen auf so einen Spieler, der sehr gerne in Dribblings geht. Da muss man schon auch vorsichtig sein, was die Trainingsintensität und den Umfang betrifft. Natürlich ist er ein toller Spieler und natürlich hat er auch Defizite, vor allem im Spiel gegen den Ball, da brauchen wir nicht darüber diskutieren. Für uns war wichtig, dass man ihn immer eintauschen konnte. Er hat das Bild des Spiels auch immer wieder komplett verändern können", sagt Barisic über die Einsatzzeiten Demirs.  Der Youngster stand nur sieben Mal in der Startformation der Hütteldorfer. Barisic will nicht für Trainer Didi Kühbauer sprechen, meint aber: "Grundsätzlich hat er ja zum Stamm dazugehört. Yusi ist ein Topspeieler und hat uns immer frische Energie gebracht bei seinen Einwechslungen. (...) Wichtig ist, dass der Trainer immer auf ihn gezählt hat und ihn immer wieder eingesetzt hat. Yusi hat immer wieder frischen Wind reingebracht und das Spiel zu unseren Gunsten kippen lassen können. Er hat sehr viele tolle Momente gehabt und ist ein toller Fußballspieler. Ich bin schon sehr gespannt, wohin sein Weg führen wird." Bei Rapid hofft man natürlich, "dass es in die positive Richtung geht. Ich glaube an den Jungen und wünsche, dass er sich dort durchsetzt".  VIDEO - Demir zeigt im Barca-Testspiel sein Talent: (21:54)

2021-08-01

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Erstes Barca-Tor? Demir: "Traum, der wahr wurde": Yusuf Demir hat sich bei seinem Traumklub FC Barcelona sichtlich gut eingelebt. In den Trainings scheint er zu überzeugen, in den bisherigen Testspielen war er jeweils von Beginn an am Feld. So auch gestern gegen den VfB Stuttgart, wo er als einer von nur vier Barca-Akteuren über die volle Distanz eingesetzt wurde. Nicht nur deswegen war sein Auftritt besonders, sondern auch, weil er sein allererstes Tor im Dress der Blaugrana erzielte (Das VIDEO zum Tor >>>). Nach traumhafter Kombination von Memphis Depay und Antoine Griezmann drückte Demir einen Stanglpass des Franzosen über die Linie. "Ich wusste, dass der Ball dorthin kommt. Es ist ein Traum, der mit diesem Tor wahr wurde", freute sich die Rapid-Leihgabe über seinen Treffer. Trotz der Rückkehr mancher Top-Stars war der 18-jährige Youngster weiter gesetzt, Trainer Ronald Koeman schenkte ihm das Vertrauen. Demir selbst kann sein Glück kaum fassen: "Das Gefühl, hier spielen zu dürfen, ist unglaublich. Ich bin dankbar." Demütig wie eh und je kehrt der Linksfuß auch nach Österreich zurück. Am Mittwoch steht der Testspiel-Kracher gegen Red Bull Salzburg an - vor mit rund 29.000 Zusehern ausverkauftem Haus. VIDEO: Die Highlights zum Testspiel-Sieg gegen den VfB Stuttgart (09:37)

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Borussia Dortmund an Ex-Rapidler interessiert: Borussia Dortmund will in der kommenden Saison mit Neo-Trainer Marco Rose einmal mehr den Angriff auf den Bundesliga-Titel wagen, dafür wird aber vor allem die Defensive verstärkt werden müssen.  Mit Manuel Akanji, Dan-Axel Zagadou und Mats Hummels haben die Borussen nur drei gestandene Innenverteidiger im Kader, dazu kommt der erst 17-jährige Soumaila Coulibaly, der im Sommer von Paris Saint-Germain kam. Er fällt aber, genauso wie Zagadou, aufgrund einer Knieverletzung langfristig aus. Daher sind die Schwarz-Gelben auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger und sollen dabei in der Türkei fündig werden. Laut dem türkischen Sportmedium "TGRT Haber Spor" buhlt Dortmund um den ehemaligen Rapidler Attila Szalai von Fenerbahce. Der Revierklub soll bereits ein Angebot in Höhe von zwölf Millionen Euro für den 23-jährigen Ungar abgegeben haben, die Istanbuler fordern eher 20 Millionen. Szalai, 16-facher Teamspieler Ungarns, wechselte erst im vergangenen Jänner von Apollon Limassol aus Zypern in die Süper Lig, wusste dort aber vollends zu überzeugen.  Auch bei der EURO 2020 war der großgewachsene Innenverteidiger einer der Leistungsträger seines Landes. Der 23-Jährige war zwischen 2012 und 2017 für diverse Nachwuchsteams und der zweiten Mannschaft des SK Rapid im Einsatz, wurde dann aber ablösefrei zu Mezökövesd abgegeben. (14:55)

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ECL-Playoff: Die möglichen Gegner von LASK & Rapid: Österreichs Europacup-Fighter steht ein spannender Montag bevor. Um 12 Uhr wird Meister FC Salzburg den Namen seines Gegners im Playoff der Champions-League-Qualifikation erfahren, um 13 Uhr wird es für den SK Sturm und den SK Rapid in der Auslosung zum Europa-League-Playoff spannend und um 14 Uhr steht die Auslosung zum Playoff der Europa-Conference-League-Quali an, bei der der LASK und erneut Rapid im Lostopf sein werden. Wie bereits in der Vergangenheit in der Europa League hat die UEFA in der Europa Conference League vor der Auslosung eine Gruppen-Vorereinteilung vorgenommen. Diese verspricht dem LASK, der gesetzt in die Auslosung am Montag geht, eine Reihe von machbaren Gegner. Der SK Rapid, bei dem sich eine Setzung knapp nicht ausging, könnte es mit der AS Roma aber auch einer Reihe von am Papier deutlich einfacheren Gegnern zu tun bekommen. (16:50)

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ÖFB-Cup: Herzog fordert Rapid in 2. Runde: Die 2. Runde des ÖFB-Cups ist ausgelost! Als "Losfee" fungierte Judoka Michaela Polleres, die bei den Olympischen Spielen in Tokio Silber erringen konnte. Dabei sorgte Polleres für eine emotionale Begegnung zwischen Andreas Herzog mit seiner Admira gegen Rapid Wien. Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg bekommt es mit dem SC Kalsdorf zu tun, der Altach in der ersten Runde aus dem Bewerb geworfen hat. In den ersten drei Runden geht das Heimrecht bei Spielen zwischen einem Landesverbands- und einem Bundesliga-Verein aufgrund der infrastrukturellen Gegebenheiten an den Bundesliga- bzw. 2.-Liga-Klub, um die Einhaltung der Corona-Vorschriften für die zu schützenden Spieler und Betreuer in den Kabinen-, Sanitär- und Zugangsbereichen zu gewährleisten. Die zweite Runde wird zwischen dem 21. und 23. September 2021 über die Bühne gehen. (19:16)

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Eigenbauspieler Collado verlässt Barca wegen Demir: Yusuf Demir hat sich in seinen ersten Wochen beim FC Barcelona behauptet. Die 18-jährige Leihgabe vom SK Rapid überzeugte Barca-Coach Ronald Koeman mit starken Vorbereitungsleistungen und hat sich im teaminternen Konkurrenzkampf mit Alex Collado durchgesetzt. Der 22-jährige Katalane, der seit seinem elften Lebensjahr in La Masia ausgebildet wurde, hätte in dieser Saison seine Chance im A-Team erhalten sollen. Im ersten Testspiel der Vorbereitung führte Callado die "Blaugrana" sogar als Kapitän aufs Feld. Nun sieht Collado aber kein Vorbeikommen an Demir und will den Verein deshalb verlassen. Wie der FC Barcelona am Sonntag bestätigte, reiste er aus dem Trainingscamp der Mannschaft ab, um "sich um seine Zukunft zu kümmern". Dem Vernehmen nach verhandelt Collado mit Club Brügge, er soll nach Belgien verliehen werden. Collado ist wie Demir Linksfuß und kommt am liebsten über den rechten Flügel, wo Österreichs Barcelona-Export momentan starke Leistungen abruft. Zudem wird Lionel Messi diese Position beanspruchen, wenn er seinen neuen Vertrag bei Barca unterschrieben hat. (23:05)

2021-07-31

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Aufstellungen im Top-Spiel LASK gegen Rapid Wien: Die Bundesliga-Bilanz des LASK gegen Rapid (Sonntag, ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) seit dem Wiederaufstieg 2017 ist ziemlich ausbaufähig. Von 14 Partien verloren die Linzer bei drei Siegen und einem Remis zehn Mal. In den jüngsten sieben Spielen gab es sechs Niederlagen und nur einen Punkt - am 21. April beim 1:1 in Pasching. "Die Zeit ist reif, das Blatt zu wenden", gab sich LASK-Coach Dominik Thalhammer daher am Freitag angriffig. Die Grün-Weißen wollen ihrerseits einen ausgewachsenen Fehlstart verhindern. Dass "sehr viel Energie da ist und Wille", gegen Rapid zu bestehen, habe Thalhammer schon direkt nach dem 1:0-Auftaktsieg in der Vorwoche beim SCR Altach gespürt. Für das Ende der Negativserie gegen Grün-Weiß sollen die gewohnten Akteure sorgen. Auch Rapid-Coach Didi Kühbauer verzichtet auf Experimente, der zuletzt starke Christoph Knasmüllner kehrt wieder zurück in die Startelf. Die Aufstellungen von LASK und Rapid Wien: LASK: Schlager - Wiesinger, Maresic, Filipovic - Flecker, Grgic, Michorl, Renner - Balic, Schmidt, Goiginger Bank: Gebauer, Letard, Karamoko, Succar, Potzmann, Hong, Wild Rapid: Strebinger - Stojkovic, Greiml, Wimmer, Ullmann - Petrovic, Schuster - Schick, Knasmüllner, Fountas - Kara Bank: Gartler, Grahovac, Dibon, Auer, Grüll, Kanuric, Arase (16:13)

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Rapid: Kühbauer verteidigt Ullmann: Maximilian Ullmann soll bekanntlich bei Arminia Bielefeld hoch im Kurs stehen. Die Kritik, dass sich die Wechsel-Gerüchte auf die Leistungen des Rapid-Linksverteidigers niederschlagen, lässt Trainer Didi Kühbauer jedoch nicht gelten. "Maxi Ullmann hat jetzt zwei Jahre permanent durchspielen müssen, das darf man nicht vergessen. Wir hatten eigentlich nie einen Backup. Jetzt haben wir mit Jonas Auer einen, und ich hoffe, dass er in den nächsten Jahren ein großer Rapid-Spieler wird. Aber ich werde Maxi, weil seine Leistungen vielleicht diesmal nicht so waren, sicher nicht vorwerfen, dass er mit dem Kopf woanders wäre. Er ist ein zu guter Profi und ein zu guter Mensch, als dass wir meinen, er wäre mehr bei einem anderen Klub als bei uns", erklärt der Coach bei "Sky". Abgänge kann Kühbauer nicht ausschließen, betont jedoch im selben Atemzug: "Natürlich hätte ich gerne, dass die Mannschaft so zusammenbleibt. Unser Kader ist ohnehin nicht breit genug. Wir haben gute Spieler, das würde ich der Mannschaft nie absprechen. Aber ich denke, dass andere Mannschaften in Österreich einen breiteren Kader haben. Die Spiele werden trotzdem nicht weniger." (17:21)

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VIDEO: Demirs erstes Barca-Tor: Yusuf Demir lebt beim FC Barcelona weiterhin den Höhenflug! In seinem dritten Einsatz im dritten Testspiel für die Katalanen erzielt der Mittelfeldmotor sensationell sein erstes Tor für den großen spanischen Traditionsklub. Nach der sehenswerten Führung von Memphis Depay (36.) erzielt das Top-Talent gegen den VfB Stuttgart - ÖFB-Legionär Manuel Polster stürmt von Beginn an - das zwischenzeitliche 2:0 nach Vorarbeit von Antoine Griezmann. In der Jubeltraube mit den Kindheitsstars - ein unglaubliches Gefühl für den Wiener, der bei Barcelona ganz hoch hinaus will. Die Leihgabe des SK Rapid steht auch im dritten Testspiel der Katalanen in der Startelf, wobei die Nominierung gegen den VfB Stuttgart durchaus imponierender ist. Demirs erstes Barcelona-Tor im VIDEO: (19:40)

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Rapid und LASK teilen im Spitzenspiel die Punkte: Rapid Wien verpasst in der 2. Bundesliga-Runde einen Befreiungsschlag und teilt nach zuletzt zwei Niederlagen mit dem LASK die Punkte. Mit dem 1:1 geht die Serie der Hütteldorfer gegen die Oberösterreicher aber weiter. Von den letzten acht Duellen hieß sechsmal der Sieger Rapid, zwei Spiele endeten unentschieden. In einer umkämpften Partie erzielt Taxiarchis Fountas früh den Führungstreffer für die Grün-Weißen. Nach Fehler vom neuen LASK-Abwehrchef Dario Maresic ist Ercan Kara frei vor Keeper Alexander Schlager, legt herrlich per Fersler quer und Fountas vollendet locker ins leere Tor (8.). Der LASK ist zwar bemüht eine Antwort zu finden, kommt gegen ein gut organisiertes Rapid aber zu keinen Möglichkeiten. Einzig ein Goiginger-Freistoß sorgt in der 28. Minute für etwas Gefahr. Im zweiten Durchgang ändert sich das Bild. Der LASK kommt mit neuem Mut aus der Kabine, Rene Renner und Peter Michorl scheitern aber an Richard Strebinger im Rapid-Tor (60., 62.). Aber auch die Wiener bleiben gefährlich. Ein Kopfball von Leo Greiml landet an der Latten-Oberkante (61.) Die Oberösterreicher drücken weiter auf den Ausgleich und machen deutlich mehr für das Spiel. Nach schönem Spielzug ist es schließlich soweit: Florian Fleckers Pass zur Mitte landet von Alexander Schmidts Körper im Rapid-Tor (79.). In der Endphase ist der LASK dem Sieg näher, schlussendlich können aber beide Mannschaften mit dem Punkt leben. Die Linzer haben nach zwei Partien deren vier, Rapid nach der Auftakt-Pleite gegen Hartberg nur einen. (18:54)

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Thalhammer sauer: "Wann wird VAR eingeführt?": Zweiter Spieltag - zum zweiten Mal VAR-Diskussionen. Wie schon zum Bundesliga-Auftakt steht der für die neue Saison eingeführte Video-Schiedsrichter auch in der zweiten Runde im MIttelpunkt des Geschehens. Während es beim 4:0-Sieg der Admira gegen Austria Klagenfurt zwei Rote Karten nach VAR-Intervention gibt (zum Spielbericht >>), wartet man in Pasching beim 1:1 zwischen dem LASK und Rapid Wien (zum Spielbericht >>) vergeblich auf ein Einschreiten des Unparteiischen vor dem Bildschirm. LASK-Trainer Dominik Thalhammer fordert im "Sky"-Interview nach dem Spiel mit einer Portion Ironie die Einführung technischer Hilfsmittel: "Wann wird in Österreich der VAR eingeführt?" Anlass des Ärgers ist ein Foul von Rapids Kelvin Arase an LASK-Joker Mamoudou Karamoko spät in der Nachspielzeit. Nicht nur für Thalhammer eine ganz klare Angelegenheit, denn auch Arase bestätigt nach dem Spiel: "Ich finde, es war eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters", und legt in Richtung von Referee Rene Eisner sogar noch nach: "Der Schiedsrichter hat ein paar Fehlentscheidungen gepfiffen, wir hätten auch in der 1. Hälfte einen Elfmeter bekommen können." (21:06)

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VIDEO: Bauch-Tor des LASK gegen Rapid: Kein Sieger im Schlager - der LASK und Rapid trennen sich in der 2. Runde der Bundesliga mit 1:1. Die Hütteldorfer gehen früh in Führung. Fountas (8.) bringt den Ball im leeren Tor unter, nachdem Kara eine Unachtsamkeit von Maresic zu einer herrlichen Vorarbeit nutzt. Der LASK übernimmt in der Folge das Kommando und wird in der Schlussphase dafür belohnt. Schmidt (79.) gelingt mit dem Bauch der Ausgleich. Die besten Szenen dieser Partie siehst du im folgenden Video: (20:52)

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Stimmung bei Rapid? "Hängen uns nicht ins Seil": Mit einem hart erkämpften 1:1 beim LASK geht für Rapid Wien eine Woche zum Vergessen zu Ende. Nach dem 0:2 zum Liga-Auftakt gegen Hartberg und dem Out in der Champions-League-Quali gegen Sparta Prag war der Punkt und die über weite Strecken ordentliche Leistung Balsam auf die geschundene grün-weiße Seele. "Ich kann sehr gut mit dem Punkt leben", erklärt Rapid-Trainer Didi Kühbauer nach Spielende im "Sky"-Interview, trauert aber einer guten Möglichkeit in der Schlussphase nach: "So blöd es klingt, wir hatten durch Grülli (Anm.: Marco Grüll) sogar noch den Matchball auf den Sieg. Der LASK war optisch überlegen, aber die klareren Chancen hatten wir." Vor allem defensiv überzeugte das Team aus Wien-Hütteldorf über weite Strecken des Spiels. Dass sich die intensiven letzten Wochen in der Schlussphase bemerkbar machten, kam für den Trainer nicht überraschend und stimmte ihn gnädig. "Das ist ein Punkt, mit dem ich aufgrund der vielen Spiele in den letzten Wochen zufrieden bin, aber wenn die Mannschaft die nötige Frische gehabt hätte, bin ich überzeugt, dass wir das Spiel gewinnen." Der Gegner habe zwar großteils die Spielkontrolle gehabt, aber "der LASK hatte wenige Möglichkeiten. Das hat vielleicht lieb ausgeschaut, aber ein richtiger Hunderter, wie es bei uns war, ist nicht dabei gewesen." (Text wird nach dem VIDEO fortgesetzt) Die Highlights LASK gegen Rapid Wien: (22:01)

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Vercoacht! Russ gesteht Fehler ein: Nachdem man zum Bundesliga-Auftakt gegen Rapid mit dem 2:0 noch einen Start nach Maß hinlegte, zeigte das zweite Saisonspiel gegen Altach allerdings, dass dem TSV Hartberg noch eine Menge Arbeit bevorsteht. In der ersten Halbzeit einen Zwei-Tore-Rückstand aufgerissen, reichte die Schlussoffensive der Oststeirer letztlich nicht mehr aus, um auch am zweiten Spieltag zu punkten. Am Ende muss sich Hartberg Altach vor eigenem Publikum mit 1:2 geschlagen geben (Spielbericht >>>). Vor allem die erste Hälfte verlief aus Sicht der Hartberg nicht nach Wunsch. Cheftrainer Kurt Russ hat eine Erklärung: "Ich habe selber ein bisschen einen Fehler gemacht. Ich habe mit Spielern gespielt, die ein wenig angeschlagen waren, weil ich geglaubt habe, dass wird sich für eine Halbzeit ausgehen." "Man hat es dann gesehen, am Platz war es dann nicht so. Ich wollte dann früher tauschen, aber mir dann doch nicht die Optionen für die zweite Halbzeit nehmen. Das war dann ein kleiner Fehler", so Russ, der dabei zusehen musste, wie seine Mannschaft mit einem 0:2-Rückstand in die Pause ging. Efler? Russ "hätte auch keinen gegeben" Dazu wäre es allerdings fast nicht gekommen. Ein ursprünglicher Elferpfiff zugunsten der Hartberger wurde später vom VAR jedoch wieder zurückgenommen. Die Aktion, in der Emanuel Schreiner den Ball mit dem Arm touchierte, war letztlich nicht eines Elfers würdig - das sieht auch Kurt Russ so. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (22:57)

2021-07-30

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Rapid II: Enes Tepecik "ähnlich wie Demir": Von allen 2. Liga-Vereinen hat der SK Rapid Wien II die mit Abstand längste Vorbereitung hinter sich. Im ÖFB-Cup sind die jungen Hütteldorfer als Reservemannschaft bekannterweise nicht spielberechtigt, hinzu kam die Absage des Auftaktspiels beim SKN St. Pölten. Damit wird der Saisonauftakt mit dem Heimspiel gegen den FC Juniors OÖ (Freitag, 18:30 Uhr im LIVE-Stream) verspätet eingeläutet. Dabei nimmt auch, zumindest auf dem Papier, ein neuer Mann auf der Trainerbank Platz. Patrick Jovanovic, seit 2015 Co-Trainer bei Rapid II und selbst jahrelang Spieler bei den Grün-Weißen, wird die Mannschaft in die neue Spielzeit führen. Der bisher offizielle Chefbetreuer Franz Maresch zog sich ins Scouting zurück, Steffen Hofmann agiert weiter als Co-Trainer. Mit dem Trainer ging auch ein Kaderumbruch einher. Drei Spieler wurden zur Kampfmannschaft hochgezogen, sieben weitere Kicker, die teilweise bereits viel Routine mitbrachten, kehrten den Hütteldorfern den Rücken.  Daher erhalten viele Jung-Profis, die vergangene Saison noch in der Rapid-Akademie für das U18-Team spielten, eine Chance, sich in der Admiral 2. Liga zu beweisen. Einer von ihnen ist der erst 17-Jährige Enes Tepecik, dem Jovanovic im LAOLA1-Gespräch eine große Zukunft attestiert. Außerdem blickt der 47-Jährige auf seine Trainer-Bestellung zurück, was im Vergleich zur Vorsaison besser klappen soll und warum der SK Rapid II einen einstelligen Tabellenplatz erreichen wird. (09:00)

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Hartberg will nach Sieg bei Rapid gleich nachlegen: Der TSV Hartberg hat nach dem ersten Erfolgserlebnis beim Startschuss in eine neue Bundesliga-Saison Lunte gerochen. Der Überraschungssieg bei Rapid soll erst der Anfang gewesen sein. Am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) gastiert der SCR Altach in der Oststeiermark, danach warten auf Hartberg Partien bei Aufsteiger Austria Klagenfurt und daheim gegen Ried. "Von der Auslosung her haben wir jetzt Mannschaften vor uns, gegen die wir schon punkten sollten. Jetzt geht es aber darum, gegen Altach sehr konzentriert zu sein", meint TSV-Trainer Kurt Russ. Seit sechs Spielen sind die Hartberger gegen die Altacher ungeschlagen, dreimal davon setzten sich die Blau-Weißen durch. Die Vorarlberger unterlagen am vergangenen Wochenende dem LASK mit 0:1. Damir Canadi kündigte taktische Adaptierungen an. Russ: "Auf uns wartet ein komplett anderes Spiel" Für Russ ist vor allem eines klar: Altach ist mit Rapid nur schwer zu vergleichen. "Auf uns wartet ein komplett anderes Spiel. Rapid hat uns sicher unterschätzt. Jetzt erwartet jeder, dass wir nun gegen Altach gewinnen. Aber sie spielen viel defensiver, setzen mehr auf Umschaltmomente", urteilt er. Hartberg fehlt nach wie vor Nemanja Belakovic. Wann der Serbe die Spielgenehmigung erhält, ist derzeit unklar. Man sehe sich laut Russ deshalb auf dem Transfermarkt weiter auf der Stürmerposition um. Der Belgier Gabriel Lemoine (20) soll am Wochenende in Hartberg eintreffen. Neo-Angreifer Noel Niemann ist angeschlagen und könnte die Partie gegen Altach versäumen. Mit Dario Tadic hat Russ jedoch einen Mann ganz vorne, der sich mit seinem Doppelpack in Wien-Hütteldorf Selbstvertrauen holte. In der Vorsaison hatte der 31-Jährige insgesamt nur sechs Tore in der Liga erzielt. "Er weiß, was wir von ihm verlangen. Im Training ist er jetzt viel mehr bei der Sache und fühlt sich wohl", sagte Russ über den Angreifer, der unter Markus Schopp in der Vorsaison einen schweren Stand hatte. (14:55)

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Erschreckende LASK-Bilanz gegen Rapid: Die Bundesliga-Bilanz des LASK gegen Rapid (Sonntag, ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) seit dem Wiederaufstieg 2017 ist ziemlich ausbaufähig. Von 14 Partien verloren die Linzer bei drei Siegen und einem Remis zehn Mal. In den jüngsten sieben Spielen gab es sechs Niederlagen und nur einen Punkt - am 21. April beim 1:1 in Pasching. "Die Zeit ist reif, das Blatt zu wenden", gab sich LASK-Coach Dominik Thalhammer daher am Freitag angriffig. Die Grün-Weißen wollen ihrerseits einen ausgewachsenen Fehlstart verhindern. Dass "sehr viel Energie da ist und Wille", gegen Rapid zu bestehen, habe Thalhammer schon direkt nach dem 1:0-Auftaktsieg in der Vorwoche beim SCR Altach gespürt. (17:18)

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Spannung vor Trainer-Duell: Herzog vs. Pacult: Das Duell der zweiten Runde der Fußball-Bundesliga zwischen der Admira und Aufsteiger Klagenfurt bringt am Samstag (ab 17:00 Uhr im LIVE-Ticker) auch an der Seitenlinie eine interessante Konstellation. Andreas Herzog trifft auf seinen ehemaligen Kollegen bei Rapid und im ÖFB-Team, Peter Pacult. "Man soll das nicht in den Vordergrund schieben, wir sind nur die, die den Spielern helfen, in der Liga Fuß zu fassen", wollte Pacult davon freilich wenig wissen. Der junge Herzog traf bei Grün-Weiß Mitte der Achtziger - zumindest im Training - auf Pacult, später absolvierten die beiden sieben gemeinsame Partien in Österreichs Auswahl. "Wir haben ein gutes Verhältnis", berichtete Pacult über den um neun Jahre jüngeren Herzog. "Er hat einen tollen Weg als Spieler gemacht, und es freut mich für ihn, dass er nun Trainer in Österreich ist. Er hätte sich das schon länger verdient gehabt."   (16:54)

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LIVE: FC Liefering - SKN St. Pölten: Die 2. Runde der Admiral 2. Liga steht auf dem Programm. Der FC Liefering bestreitet dabei sein erstes Heimspiel der neuen Saison und empfängt den SKN St. Pölten. Für den Bundesliga-Absteiger aus Niederösterreich ist es die erste Meisterschaftspartie, der Auftakt gegen den SKN Rapid II musste wegen Rasenproblemen in der NV-Arena abgesagt werden. Die "Jungbullen", in der Vorsaison Vizemeister, sind indes mit einem 2:0-Heimsieg gegen die Kapfenberger SV in die neue Spielzeit gestartet. Der LIVE-Stream zum Spiel: (18:08)

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LIVE: SK Rapid II - FC Juniors OÖ: Die 2. Runde der Admiral 2. Liga steht auf dem Programm. Der SK Rapid II trifft im Heimspiel auf den FC Juniors OÖ. Der geplante Auftakt der jungen Hütteldorfer in St. Pölten musste vergangene Woche abgesagt werden, weshalb Neo-Chefcoach Patrick Jovanovic diesmal seine Premiere feiert. Die Juniors OÖ, die mit Stefan Hirczy auch einen neuen Cheftrainer auf der Bank haben, haben zum Saisonstart ihr Heimspiel gegen den SV Lafnitz mit 2:4 verloren. Der LIVE-Stream zum Spiel: (18:07)

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Rapid II startet mit Nullnummer gegen Juniors: Der SK Rapid Wien II kommt in seinem ersten Saisonspiel der Admiral 2. Liga nicht über ein 0:0 zuhause gegen den FC Juniors OÖ hinaus. Nachdem der geplante Auftakt gegen den SKN St. Pölten vergangene Woche verschoben werden musste, darf Patrick Jovanovic seine Premiere an der Seitenlinie vor heimischen Fans feiern. Der Neo-Coach bekommt in der ersten Halbzeit allerdings eher zähe Kost zu sehen. Nach einem langen Abtasten zu Beginn findet Rapid II jedoch die besseren Möglichkeiten vor. Die beste Chance vergibt Bernhard Zimmermann nach einer halben Stunde, sein Schuss wird jedoch noch entscheidend abgefälscht. Abschlüsse von Marko Dijakovic und Nicholas Wunsch kurz vor der Pause fehlen die Präzision, weshalb das Spiel torlos in die Pause geht. Auch im zweiten Durchgang häufen sich die Chancen nicht wirklich. Nicholas Wunsch lässt die beste Möglichkeit im Eins-gegen-Eins mit Juniors-Keeper Nikolas Polster liegen. Sowohl für Rapid II als auch für den FC Juniors OÖ, der in Runde eins mit 2:4 gegen Lafnitz verlor, ist es der erste Punktgewinn der noch jungen Saison. (20:26)

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Rapid gegen Sturm im EL-Playoff möglich!: Im diesjährigen Playoff für die Europa League könnte es zu einem absoluten Novum kommen! Ab dieser Saison können nämlich auch zwei Klubs aus dem selben Land gegeneinander gelost werden. In diesem Jahr könnte dies unter anderem Rapid Wien und Sturm Graz treffen. Neben der neu eingeführten Europa Conference League sowie der Einschränkung der Europa-League-Gruppenphase auf 32 Teams ist es auch in den jeweiligen Qualifikationen zu einer Reihe von Änderungen kommen. Insbesondere das Playoff der Europa League wird dabei komplett neu aufgestellt. Ab dieser Saison werden die 20 teilnehmenden Teams am Europa-League-Playoff nämlich in vier Prioritäten aufgeteilt, wie unten aufgelistet: Priorität 1: 6 Klubs, die direkt in das Playoff einsteigen (z.B. Sturm Graz) Priorität 2: 6 Klubs, die im Champions-Weg der 3. Champions-League-Qualifikationsrunde ausscheiden Priorität 3: 5 Klubs, die sich über den Champions-Weg der 3. Europa-League-Qualifikationsrunde qualifizieren Priorität 4: 3 Klubs, die sich über den Pokalsieger- und Verfolgerweg der 3. Europa-League-Qualifikationsrunde qualifizieren (z.B. Rapid Wien) Insgesamt werden zehn Paarungen ausgelost. Drei Duelle werden aus Klubs der Prioritäten 1 und 4 entstehen. Hier könnte es zum Aufeinandertreffen zwischen Rapid und Sturm kommen. Der Schutz, dass zwei Klubs aus dem gleichen Land nicht gegeneinander spielen können, wird hier ausgesetzt. Außerdem werden drei Paarungen zwischen Priorität 1 und 3 ausgelost, auch das könnte Sturm treffen. Die restlichen vier Paarungen bestehen aus Mannschaften aus Priorität 2 und den beiden verbleibenden Mannschaften aus Priorität 3. Während Sturm bereits im Playoff gesetzt ist, kämpft Rapid noch um die Teilnahme. Die Hütteldorfer treffen in der 3. Qualifikationsrunde auf Anorthosis Famagusta. Das Hinspiel findet kommenden Donnerstag (21:05 Uhr) in Wien statt. (21:43)

2021-07-29

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Starke Rapid-Serie in Prag gerissen: Als wäre das Aus in der 2. Qualifikationsrunde der Champions League für den SK Rapid Wien nicht schon schmerzhaft genug, ist am Mittwoch auch noch eine eindrucksvolle Serie der Hütteldorfer gerissen. Die 0:2-Auswärtspleite bei Sparta Prag (Spielbericht >>>) markierte nämlich das erste Ausscheiden der Hütteldorfer im Europacup nach einem Sieg im Hinspiel (2:1) seit 19 Duellen. Man muss in den Geschichtsbüchern lange zurückblättern, bis man das letzte Ausscheiden der Grün-Weißen in einem Europacup-K.o.-Duell nach einem Hinspielsieg findet - zuletzt war das im Jahr 1990 der Fall. Damals bezwang Rapid den italienischen Top-Klub Inter Mailand in der 1. UEFA-Cup-Runde mit 2:1, in Italien zog man nach Verlängerung mit 1:3 aber den Kürzeren. Bereits in der kommenden Woche bietet sich für die Grün-Weißen die Chance, eine neue Serie zu starten. Dann trifft Rapid in der 3. Qualifikationsrunde für die Europa League nämlich auf Anorthosis Famagusta. Egal, wie dieses Duell ausgeht, wartet auf die Hütteldorfer im Anschluss eine weitere Europacup-Aufgabe. Im Falle eines Sieges würde Rapid im Europa-League-Playoff antreten, bei einer Niederlage im Playoff für die European Conference League. (00:02)

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CL ade! Rapids Abend zum Vergessen: "Enttäuschend": Satz mit x, das war wohl nix! Nach der bitteren 0:2-Niederlage bei Sparta Prag (Spielbericht >>>) ist klar, dass Rapids Traum von der Champions League wieder einmal vorzeitig ausgeträumt ist. Das 2:1 aus dem Heimspiel war im Endeffekt zu wenig. Aus grün-weißer Sicht war es ein Abend zum Vergessen: Schon vor Anpfiff musste Trainer Didi Kühbauer drei Spieler kurzfristig aus der Startelf streichen, neben dem Aus in der Champions League ist auch die vorzeitige Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase gescheitert. "Nachträglich gesehen war Sparta um das eine Tor besser, das ist enttäuschend. Man muss aber auch sagen, dass die Situation vor dem Spiel für uns nicht die beste war", ärgerte sich der Chefbetreuer über das Ausscheiden. "Wir waren nicht vorhanden, nach vorne war es nicht das, was wir brauchen. Wir haben Spieler die bessere Lösungen in der Offensive anbieten können." Planungssicherheit wird es somit die kommenden Wochen weiterhin nicht geben in Wien-Hütteldorf. Durch den Umstieg wartet in der 3. EL-Quali-Runde Anorthosis Famagusta, für die Gruppenphase müsste dann auch noch das Playoff überstanden werden. Im Falle des Ausscheidens bleibt noch die Conference League als Notnagel. Was aufgrund der Ausgangsposition mit Sicherheit zu wenig wäre für Rapid. "So müssen wir das hinnehmen und schauen, dass wir die nächsten Aufgaben besser erledigen", so Kühbauer. Zu wenig war übrigens auch das Gebotene bei Sparta Prag, denn mit der starken zweiten Halbzeit in Wien hatte dieses Spiel wenig zu tun. (00:00)

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Die Bundesliga-Transferliste für den Sommer 2021: Die Sommer-Transferzeit läuft. Die Klubs der österreichischen Bundesliga haben wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (29.7.): Red Bull Salzburg verleiht Talent in die Schweiz (Alle Infos >>>), Rapids Ullmann mit neuem Klub einig? (Alle Infos >>>). (10:25)

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Ullmann mit neuem Klub bereits einig?: Der SK Rapid steht nach dem Millionenspiel in der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Sparta Prag mit leeren Händen da. Mit dem Aufstieg in die 3. Qualirunde wäre das "Trostpflaster" Europa League samt 3,6 Millionen Euro Startgeld sicher gewesen. Um Geld in die Kassen zu spülen, müssen nun mindestens zwei weitere Playoff-Runden überstanden werden. Zusätzliche Einnahmen könnte "Grün-Weiß" aber noch mit dem ein oder anderen Spieler lukrieren. Seit einigen Wochen steht Maximilian Ullmann, Rapidler der Saison 2020/21, auf dem Notizblock von Arminia Bielefeld. Neuen Schwung in das Transfergerücht bringt die "Neue Westfälische Zeitung". Demnach zählt Ullmann, der bis Sommer 2022 in Hütteldorf unter Vetrag steht, weiterhin als "heißester Kandidat" für ein Bielefelder Engagement. Sogar von einer Einigung zwischen Klub und Spieler ist die Rede. Einziger Knackpunkt: Die Ablöseforderung seitens Rapid. Gut möglich, dass die Wiener den Wechsel aufgrund der Europacup-Qualfikation noch hinauszögern. Mit U21-Teamspieler Jonas Auer wäre Ersatz bereits verpflichtet. Beim deutschen Erstligisten würde der 25-jährige Ullmann auf eine wahre ÖFB-Riege treffen, stehen mit Manuel Prietl, Christan Gebauer und Schalke-Neuverpflichtung Alessandro Schöpf bereits drei Legionäre unter Vertrag. Mit Austrias Patrick Wimmer scheint die Arminia einen weiteren Österreicher am Haken zu haben. (09:56)

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Bundesliga: Spielplan-Änderungen wegen Rapid: Die Admiral Bundesliga muss den Spielplan für die 3. und 4. Runde adaptieren. Grund dafür ist das Ausscheiden des SK Rapid Wien in der Qualifikation zur Champions League am Mittwoch gegen Sparta Prag (Spielbericht >>>) und den damit verbundenen Umstieg in die Qualifikation für die Europa League. Um den Hütteldorfern auch in den kommenden Runden zwei spielfreie Tage gewährleisten zu können, wurden vier Paarungen neu angesetzt. Die Rapid-Spiele in der 3. und 4. Runde gegen den WAC und Altach wurden jeweils von Samstag auf Sonntag verlegt, an deren Stelle rutschen die Spiele Ried gegen Admira in der 3. Runde und WAC gegen WSG Tirol in der 4. Runde auf den Samstag vor. Die neuen Termine im Überblick: 3. RundeSa., 07.08.2021, 17:00 Uhr: SV Ried – Admira WackerSo., 08.08.2021, 17:00 Uhr: SK Rapid Wien – WAC 4. RundeSa., 14.08.2021, 17:00 Uhr: WAC – WSG TirolSo., 15.08.2021, 17:00 Uhr: SCR Altach – SK Rapid Wien (16:05)

2021-07-28

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Ljubicic über Köln: "Habe ich noch nicht erlebt": Dejan Ljubicic ist beim 1. FC Köln angekommen.  Seit gut drei Wochen steht er nach seinem Wechsel von Rapid beim deutschen Bundesligisten im Training und hat sich in der Domstadt bereits gut eingelebt. "Die Jungs haben mich super aufgenommen. Kainzi (Florian Kainz, Anm.) und Louis (Schaub, Anm.) kannte ich schon aus unserer gemeinsamen Zeit bei Rapid. Auch die anderen Jungs sind klasse", sagt Ljubicic im Interview auf der Vereinshomepage. "Ich bin dankbar für die neue Herausforderung." Die Unterschiede zwischen der österreichischen und deutschen Bundesliga hat der Mittelfeldspieler schnell zu spüren bekommen. "Die Vorbereitung ist richtig hart, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt", erklärt Ljubicic. "Ich habe schon an den ersten Trainingstagen gespürt, dass das Niveau vor allem im taktischen Bereich und was die Geschwindigkeit betrifft sehr hoch ist. Damit meine ich auch die Handlungsschnelligkeit. In der österreichischen Liga und bei Rapid gibt es auch super Kicker, aber allein schon das Tempo im Training ist beim FC höher. Aber genau deshalb bin ich gewechselt. Ich will mich sportlich und persönlich weiterentwickeln." Ljubicic: "Während der Taufe Köln-Spiele verfolgt" Nachdem sein Vertrag bei Rapid im Sommer ausgelaufen ist, war Ljubicic auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Trotz mehrerer Angebote entschied sich der 23-Jährige für Köln, obwohl zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung noch gar nicht sicher, dass die "Geißböcke" den Klassenerhalt in der Bundesliga schaffen.  "Bei der Vertragsunterschrift war ich mir sicher, dass der FC in der Bundesliga bleibt. Es blieb dann aber doch bis zum Ende spannend und dramatisch. Ich habe mir die Spiele gegen Schalke und Kiel angeschaut und mitgezittert. Am Tag des Relegations-Hinspiels war die Taufe meiner Tochter. Mein Vater und ich haben das Spiel während der Zeremonie trotzdem am Smartphone verfolgt", erzählt Ljubicic.  Für ihn ist der Wechsel nach Köln, der für viele überraschend kam, die "beste Entscheidung". Nachdem Ljubicic bei Rapid als Kapitän absoluter Führungsspieler war, sieht er seine Rolle in Köln noch offen. "Der Konkurrenzkampf beim FC ist sicher noch größer als bei Rapid. Ich bin gespannt und werde mein Bestes geben, um der Mannschaft zu helfen. Dafür bin ich gekommen. Ich möchte in jedem Training das Maximum geben und gleichzeitig an meinen Schwächen arbeiten." Ljubicic: "Rapid ist mein Klub" Seine Rolle als Kapitän bei Rapid habe ihm in seiner Entwicklung enorm geholfen, sagt Ljubicic und spricht den Verantwortlichen bei den Hütteldorfern Dank für das Vertrauen in ihn aus.  "Rapid ist mein Klub, ich bin dort aufgewachsen, habe 15 Jahre für den Verein gespielt. Mit der Binde am Arm habe ich den nächsten Schritt gemacht. Ich hatte eine andere Ausstrahlung auf dem Platz, das haben auch meine Mitspieler gespürt. Ich war kein Kapitän, der rumgeschrien hat. Aber ich habe die Mannschaft vor den Spielen trotzdem gepusht und ihr klar gemacht, dass wir die drei Punkte holen. Ich will immer gewinnen", stellt Ljubicic klar. (10:44)

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ÖFB-U21-Keeper geht nach Zypern: Neue Herausforderung für Daniel Antosch! Der 21-jährige Torhüter wechselt ablösefrei zum zypriotischen Erstligisten Pafos FC, der aktuell vom ehemaligen Sturm-Trainer Darko Milanic betreut wird. Antoschs Vertrag bei RB Salzburg lief diesen Sommer aus. Der österreichische Schlussmann wechselte 2014 aus der Jugend des SK Rapid Wien in die Salzburg-Akademie. 2017 wurde er zum FC Liefering hochgezogen, für den er 59 Partien in der 2. Liga absolvierte. Im vergangenen Jahr war Antosch an den SV Horn verliehen. Pafos schloss die vergangene Spielzeit in der Protathlima Cyta auf dem 7. Rang ab. (17:38)

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Rapid-Ausgangslage "bedeutet nichts": Rapid hofft auf eine Verlängerung des Traums von der Teilnahme an der Fußball-Champions-League. Nach dem 2:1-Erfolg gegen Sparta Prag vergangenen Dienstag treten die Wiener mit einer guten Ausgangsposition am Mittwochabend (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) im Rückspiel im Stadion Letna an. Dabei steht viel auf dem Spiel, hat doch der Aufsteiger im Falle eines Ausscheidens in der 3. Runde gegen den französischen Topklub AS Monaco einen Platz im "Trostbewerb" Europa League sicher. Ein Saisonziel Rapids wäre damit früh erfolgreich abgehakt. "Wir haben uns in eine gute Position gebracht, aber das bedeutet für das Spiel nichts", betonte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer vor dem Abflug nach Tschechien. Sparta Prag "gut vorbereitet" In der mehr als 20.000 Zuschauer fassenden Sparta-Heimstätte darf knapp die Hälfte der Kapazität (9.000 Zuschauer) ausgeschöpft werden. Gewonnen hat Sparta beim Meisterschaftsauftakt. Dank einem 3:2 gegen Sigma Olmütz glückte im Gegensatz zu Rapid (0:2 gegen Hartberg) die Generalprobe. "Es war eine gute Vorbereitung. Olmütz ist ähnlich aufgetreten, wie Rapid hier spielen wird. Von dem her war es ein sehr lehrreiches Spiel", sagt Sparta-Trainer Pavel Vrba. Sein Team steht unter Zugzwang. "Wir wissen, dass wir gewinnen müssen." Der tschechische Rekord- und Vizemeister Sparta Prag ist bei bisher drei Duellen noch nie gegen ein österreichisches Team im Europacup ausgeschieden. Der Verlierer steigt in die 3. Quali-Runde zur Europa League um, wo Anorthosis Famagusta der Gegner ist. (18:17)

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Kühbauer überrascht mit Startelf-Umstellungen: Rapid hofft auf eine Verlängerung des Traums von der Teilnahme an der Champions-League. Nach dem 2:1-Erfolg gegen Sparta Prag vergangenen Dienstag treten die Wiener mit einer guten Ausgangsposition am Mittwochabend (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) im Rückspiel im Stadion Letna an. Dabei steht viel auf dem Spiel, hat doch der Aufsteiger im Falle eines Ausscheidens in der 3. Runde gegen den französischen Topklub AS Monaco einen Platz im "Trostbewerb" Europa League sicher. Rapid-Coach Dietmar Kühbauer nimmt einige überraschende Umstellungen in der Startelf vor. Mit Hinspiel-Doppelpacker Christoph Knasmüllner, Maximilian Hofmann, Thorsten Schick nehmen einige Stützen zunächst auf der Bank Platz. Robert Ljubicic findet sich krank nicht einmal im Kader wieder. Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Greiml, Wimmer, Ullmann - Petrovic, Schuster - Arase, Fountas, Grüll - Kara Rapid-Bank: Unger, Gartler, Knasmüllner, Schick, Dibon, Strunz, Hofmann, Auer, Kanuric, Sulzbacher Sparta-Startelf: Nita - Wiesner, Stetina, Hancko, Nielsen - Pesek, Pavelka, Krejci, Dockal, Moberg-Karlsson - Hlozek Sparta-Bank: Heca, Holec, Soucek, Krejci, Sacek, Pulkrab, Polidar, Panak, Vindheim, Karabec, Julis, Vitik Ein Saisonziel Rapids wäre mit einem Sieg früh erfolgreich abgehakt. "Wir haben uns in eine gute Position gebracht, aber das bedeutet für das Spiel nichts", betonte Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer vor dem Abflug nach Tschechien. Sparta Prag "gut vorbereitet" In der mehr als 20.000 Zuschauer fassenden Sparta-Heimstätte darf knapp die Hälfte der Kapazität (9.000 Zuschauer) ausgeschöpft werden. Gewonnen hat Sparta beim Meisterschaftsauftakt. Dank einem 3:2 gegen Sigma Olmütz glückte im Gegensatz zu Rapid (0:2 gegen Hartberg) die Generalprobe. "Es war eine gute Vorbereitung. Olmütz ist ähnlich aufgetreten, wie Rapid hier spielen wird. Von dem her war es ein sehr lehrreiches Spiel", sagt Sparta-Trainer Pavel Vrba. Sein Team steht unter Zugzwang. "Wir wissen, dass wir gewinnen müssen." Der tschechische Rekord- und Vizemeister Sparta Prag ist bei bisher drei Duellen noch nie gegen ein österreichisches Team im Europacup ausgeschieden. Der Verlierer steigt in die 3. Quali-Runde zur Europa League um, wo Anorthosis Famagusta der Gegner ist. (19:05)

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Rapid muss CL-Traum in Prag begraben: Der SK Rapid Wien muss den Traum von der Champions League bereits in der 2. Qualifikationsrunde begraben. Die Hütteldorfer unterliegen Sparta Prag trotz eines 2:1-Hinspielsieges im Rückspiel in Prag mit 0:2 und müssen sich mit einem Gesamtscore von 2:3 in die Europa-League-Qualifikation verabschieden. Rapid kommt in der ersten Halbzeit nie wirklich ins Spiel. Nach einer Viertelstunde laufen die Wiener dann auch einem Rückstand hinterher, nachdem Richard Strebinger seinen Gegenspieler Jakub Pesek im Gesicht trifft und so einen Elfmeter verursacht. David Moberg-Karlsson tritt an und verwertet vom Punkt (16.). Die Wiener finden in der gesamten ersten Hälfte keinen echten Abschluss vor, dafür bugsiert Maximilian Ullmann den Ball kurz vor der Pause fast ins eigene Tor. Österreichs Vizemeister wird auch in Halbzeit zwei kaum gefährlich, entgeht zudem bei einem Lattenschuss von Adam Hlozek nach einer gute Stunde haarscharf dem 0:2. In der Schlussphase bekommt Rapid dann aber doch den zweiten Gegentreffer, Jakub Pesek netzt nach einem Konter ein (81.). Die Wiener probieren daraufhin nochmal alles, Dejan Petrovic vergibt die beste Chance auf den Anschluss, der die Verlängerung bedeutet hätte. Rapid muss sich nun in die Qualifikation für die Europa League begeben, dort wartet in der 3. Qualirunde Anorthosis Famagusta als nächster Gegner. Sparta Prag trifft in der 3. Qualifikationsrunde für die Champions League auf AS Monaco. (22:24)

2021-07-27

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Transfers? Der Rapid-Boss gibt ein Update: Nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel steht für den SK Rapid am Mittwoch (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) das Rückspiel in der Champions-League-Quali gegen Sparta Prag an. Gelingt der Aufstieg, wartet auf den Vizemeister nicht nur ein Duell gegen den AS Monaco, auch zumindest die Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League wäre fixiert. Damit hätte der SCR ein wenig mehr Planungssicherheit. Wie sich das auf etwaige Transfers auswirken würde? Vor allem Maximilian Ullmann und Ercan Kara gelten noch als Kandidaten für einen Abgang. "Qualität hat ihren Preis. Wir werden auch niemanden unter Wert verkaufen, wenn wir in keine Gruppenphase kommen. Wir machen nur Transfers, die für uns Sinn machen", sagt Klub-Boss Martin Bruckner in der "Krone". Der SCR-Präsident spricht auch über die Möglichkeit, den Kader noch zu verstärken: "Wir sind auf dem Transfermarkt auch jetzt nicht nur Passagier, der auf Abgänge reagiert. Siehe Grüll und Auer. Der Kader ist qualitativ gut, wird aber nicht künstlich aufgebläht." (08:23)

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Diese Spieler fehlen Rapid gegen Sparta Prag: Der SK Rapid steht vor einem richtungsweisenden Duell. Im Rückspiel der 3. Quali-Runde zur Champions League verteidigen die Hütteldorfer auswärts bei Sparta Prag eine 2:1-Führung aus dem Hinspiel - die Auswärtstorregel ist dabei nicht mehr existent. Trainer Didi Kühbauer kann nicht ganz aus dem Vollen schöpfen, mit Srdjan Grahovac kam ein neuer Verletzter nach seinem heftigen Zusammenprall bei der 0:2-Heimpleite gegen Hartberg dazu, bei der dieser blutüberströmt zu Boden ging. Ein Trainingsverbot für zumindest zehn Tage war die Folge. "Es ist ein Jammer, weil Graho jetzt fehlt. Er hat einen Nasenbeinbruch und sie haben seine Nase korrigiert, damit sie wieder in der Linie ist. Das ist nicht einmal zum Lachen. Er hat jetzt zehn Tage Trainingsverbot, dann wird er uns wieder zur Verfügung stehen. Das ist leider Teil des Sports, uns hilft es jetzt natürlich nicht. Aber auch die Spieler, die jetzt da sind, sind stark genug, damit wir diese Aufgabe bewältigen, aber wir brauchen einen Kraftakt", analysiert Trainer Didi Kühbauer. Auch für Philipp Schobesberger kommt ein Einsatz im Europacup zu früh. Dabei wäre der quirlige Außenbahnspieler ein gutes Omen für ein Erfolgserlebnis in Tschechien. Beim bisher letzten Auftritt der Grün-Weißen in Tschechien am 5. November 2015 fixierten die Wiener mit einem 2:1-Erfolg bei Viktoria Pilsen und dem damit vierten Sieg im vierten Spiel vorzeitig den Einzug ins Sechzehntelfinale der Europa League. Unvergessen dabei Schobesbergers "Slapstick-Tor", als er im Fallen den Ball noch am verdutzten Keeper vorbei ins Tor schob. Ebenfalls nicht zur Verfügung stehen Dalibor Velimirovic und Koya Kitagawa. Dafür ist Robert Ljubicic im Europacup wieder spielberechtigt und steht vor seinem Auswärtsdebüt im Rapid-Dress. Bei seiner Premiere im Hinspiel gegen Sparta lieferte er eine starke Vorstellung im zentralen Mittelfeld ab. "Ich glaube, dass er ein Spieler ist, der gerne Fußball spielt, sich immer wieder präsentieren muss, aber nicht nur Robert wird wichtig sein in diesem Spiel. Die ganze Mannschaft muss wirklich auf einem sehr hohen Niveau spielen, damit wir in die nächste Runde aufsteigen", so Kühbauer. (16:21)

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Bundesliga und ÖFB mit VAR-Premiere zufrieden: Nach der ersten Runde der Fußball-Bundesliga mit Einsatz des VAR haben die Liga und der ÖFB ein zufriedenes Fazit gezogen. Die drei durchgeführten Interventionen entsprachen den Vorgaben des VAR-Protokolls des IFAB und auch der von der FIFA ausgegebenen Interventionsschwelle, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung am Dienstag. Insgesamt seien 35 Szenen durch den VAR kontrolliert worden, zwei wurden durch den Schiedsrichter im Monitor am Spielfeldrand kontrolliert. In den sechs Partien kam es zu zwei in der Öffentlichkeit verstärkt diskutierten Bestätigungen durch den VAR. Dabei handelt es sich um einen Elfer für den WAC in Klagenfurt bzw. ein als Gelb ausgelegtes Foul des Hartbergers David Stec gegen Rapid. Diese und weitere Spielszenen werden auf www.var-österreich.at näher erklärt. Wie es in der Mitteilung heißt, gelte generell, dass der VAR nur bei einer klaren und offensichtlichen Fehlentscheidung eingreifen kann. Weiters habe es auch Situationen gegeben, in denen zwei oder mehr Spielszenen nacheinander gecheckt werden müssen, um zu einer Entscheidungsfindung zu gelangen. Das nehme gerade bei den ersten Einsätzen Zeit in Anspruch. Es gebe bei der Länge der Checks aber Optimierungspotenzial, Richtigkeit gehe jedoch weiterhin vor Geschwindigkeit. (20:17)

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Stöger mit Ferencvaros in dritter CL-Quali-Runde: Trainer Peter Stöger zieht mit dem ungarischen Meister Ferencvaros nach einem 3:1-Sieg im Rückspiel der zweiten Champions-League-Qualifikationsrunde bei Zalgiris Vilnius mit einem Gesamtscore von 5:1 in die vorletzte Quali-Runde ein. Der Belgier Ryan Mmaee schnürt nach Toren in der 44. bzw. 72. Minute einen Doppelpack und sorgt somit für den letztendlich erwarteten Aufstieg der Ungarn. Diaw schreibt in der dritten Minute der Nachspielzeit für die Litauer an, Mak markiert nur eine Minute später den Endstand. In der dritten Qualifikationsrunde kommt es für Stöger und Co. zum Duell mit dem tschechischen Meister Slavia Prag (3./4. bzw 10. August). Der Sieger der Paarung steht in der Playoff-Runde des Meisterwegs zur Champions League, der Verlierer muss anders als Rapid Wien oder Sparta Prag im Liga-Weg, ins Europa-League-Playoff. (20:57)

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Rapid: Sahnehäubchen um Millionen: 90 oder 120 Minuten trennen den SK Rapid vom aktuell wichtigsten Ziel. Im Rückspiel gegen Sparta Prag hält man nach dem 2:1 im Allianz Stadion die Trümpfe in der Hand, der Aufstieg in die 3. Quali-Runde zur Champions League würde Planungssicherheit bringen - in jeglicher Hinsicht, und Millionen. Nimmt Rapid nämlich in der tschechischen Hauptstadt die Hürde Sparta, ist den Wienern eine Gruppenphase im Europacup nicht mehr zu nehmen. Zumindest die Europa-League-Gruppenphase, in welcher sich Rapid im vergangenen Jahrzehnt meist tapfer schlug, wäre beim Aufstieg garantiert. Abgesehen davon, dass die Chance gegen AS Monaco lebt, ins Playoff zur Königsklasse einzuziehen. "Das ist definitiv etwas Besonderes! Das sind immer besondere Spiele. Das hat man sich schon in der Vorsaison sehr hart erarbeitet über einen sehr langen Zeitraum. Für mich ist es wie das Sahnehäubchen", gibt Sportchef Zoran Barisic zu verstehen. Der gemeinsam mit Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek besonders auf die finanzielle und sportliche Planungssicherheit für die kommenden Wochen und Monate hofft. Die fixe Gruppenphase würde nicht nur Millionen garantieren, sondern womöglich auch Spieler vom Verbleib bei Rapid überzeugen, um sich auf internationaler Bühne noch besser präsentieren zu können. 3,6 Millionen Euro für die Gruppenphase der Europa League wären Rapid dann nicht mehr zu nehmen, dazu mögliche Prämien für einen Sieg (630.000 Euro) oder ein Remis (210.000 Euro). Dabei würde im Hinterkopf auch noch der Champions-League-Traum am Leben bleiben, der mit einem Startgeld von 15,64 Millionen Euro deutlich über der Europa League und der Conference League (2,94) liegt. Am Mittwoch ab 22:30 Uhr wird man definitiv schon mehr wissen, in welche Richtung es geht. (22:46)

2021-07-26

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Austria Wien: Patrick Wimmer nach Deutschland?: Steht Patrick Wimmer vor einem Wechsel nach Deutschland? Arminia Bielefeld soll sich um den Austria-Kicker bemühen, wie "Spox" berichtet. Die beiden Vereine sollen einen Transfer mit einer potenziellen Ablöse im "höheren sechsstelligen Bereich" diskutieren. Der Vertrag des 20-Jährigen läuft im Sommer 2022 aus. Für die Austria ist also das Winter-Transferfenster die letzte Gelegenheit, am Shootingstar zu verdienen. Wimmer, der aktuell an einer Sprunggelenksverletzung laboriert, würde im Falle eines Transfers beim deutschen Bundesligisten mit Manuel Prietl, Christian Gebauer und Alessandro Schöpf auf drei weitere ÖFB-Legionäre treffen. Zudem buhlt Bielefeld um Rapids Maximilian Ullmann. (09:06)

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Rapids Fehlstart-Tradition und Konsequenzen: Es geht schon wieder los! Die Bundesliga zum einen, Rapids Niederlagen gegen die vermeintlich Kleinen zum anderen sowie abermals ein Punkteverlust gegen Angstgegner TSV Hartberg - alles beim Alten könnte man sich im grün-weißen Lager denken. Mit dem 6:0 im ÖFB-Cup gegen Wiener Viktoria hat man die Spielzeit souverän und ohne Probleme gestartet. Der 2:1-Erfolg in der Champions-League-Quali gegen Sparta Prag löste eine sensationelle Euphorie aus, das Stadion "explodierte". Doch anstatt diesen Schwung in die Meisterschaft mitzunehmen, musste sich die Kühbauer-Truppe noch dazu daheim im Allianz-Stadion bei der Liga-Rückkehr der Fans Hartberg mit 0:2 (0:1) geschlagen geben (Spielbericht >>>). "Die Spieler glauben vielleicht, da kommt das kleine Hartberg und davor haben wir so gut gespielt", begründete Gäste-Trainer Kurt Russ, dass die Steirer durchaus unterschätzt wurden. Ein Blick auf die Statistik offenbart, dass der grün-weiße Fehlstart keinesfalls ein Einzelfall war. Viel mehr haben Rapids Fehlstarts in die Saison Tradition - seit vielen, vielen Jahren. (16:32)

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Gutes Europacup-Omen für Rapid gegen Sparta Prag: Rapid hat sich mit dem 2:1-Heimerfolg gegen Sparta Prag eine gute Basis im Kampf um den Aufstieg in die 3. Runde der Champions-League-Qualifikation geschaffen. Blickt man auf die Statistik, könnte der Triumph vergangenen Dienstag im Allianz Stadion schon mehr als nur die halbe Miete gewesen sein. In den Geschichtsbüchern muss man lange zurückblättern, bis man das letzte Ausscheiden des Fußball-Rekordmeisters in einem Europacup-K.o.-Duell nach einem Hinspielsieg findet. Der Fall war das zuletzt im Jahr 1990. Damals hatte man Inter Mailand in der 1. UEFA-Cup-Runde am 19. September mit 2:1 bezwungen, dann aber in Italien am 3. Oktober mit 1:3 nach Verlängerung noch den Kürzeren gezogen. Es folgten 19 erfolgreiche Anläufe - meist in der Europacup-Qualifikation -, bei denen man nach einem Sieg in der ersten Partie immer auch über den Aufstieg jubeln konnte. (23:03)

2021-07-25

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Rapid-Stürmer Taxi Fountas setzt auf neuen Berater: Taxiarchis Fountas hat sein Management gewechselt und wird künftig von Spielerberater Max Hagmayr betreut. Auf Hagmayrs Instagram-Account wird der Rapid-Stürmer mit "Welcome Taxi" begrüßt. Neben dem Griechen steht zudem Ex-Profi Andreas Dober, der seit März an der Seite von Hagmayr Erfahrung in der Berater-Szene sammelt. Damit ist auch fix, dass Fountas nicht mehr Teil der MK Sport Consulting ist. In den vergangenen Monaten wirbelte die Beraterfirma viel Staub in Hütteldorf auf. So wurde im letzten Sommer ein Bild des 25-Jährigen mit Logos verschiedenster Klubs samt Fragezeichen gepostet und damit die Gerüchteküche über einen Abgang angeheizt. Bei Rapid hagelte es - unter anderem in Person von Sportdirektor Zoran Barisic - massive Kritik am nunmehrigen Ex-Management. Fountas Vertrag in Hütteldorf läuft mit Sommer 2022 aus. Durch den Beraterwechsel ist wohl die Wahrscheinlichkeit auf einen frühzeitigen Abgang gestiegen. (14:23)

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Yusuf Demir offenbar fix im Barcelona-Profikader: Yusuf Demir schreibt im Trikot des FC Barcelona weiter positive Schlagzeilen.  Die Rapid-Leihgabe spielte sich mit starken Trainingsleistungen sowie überzeugenden Auftritten in den bisherigen Testspielen ins Rampenlicht. Nun soll laut "Mundo Deportivo" die Krönung bevorstehen, denn wie das spanische Medium berichtet, soll sich der U21-Teamspieler im Rennen um einen Platz im Profi-Kader gegen Alex Collado durchgesetzt haben.  Damit würde Demir nicht nur zum Trainingslager nach Donaueschingen mitreisen, sondern vermutlich auch beim ersten La-Liga-Spieltag gegen Real Sociedad mit von der Partie sein. Demir hatte am vergangenen Mittwoch im Testspiel gegen Drittligist Gimnastic de Tarragona sein Debüt gefeiert und "allen die Show gestohlen", wie spanische Medien damals schrieben. Barca-Trainer Ronald Koeman fand ebenfalls lobende Worte für das 18-jährige Wunderkind, das ursprünglich zur zweiten Mannschaft des FC Barcelona ausgeliehen wurde: "Yusuf muss sich erst dem Team und den Spielern anpassen. Aber er hat wie andere junge Spieler in unseren Reihen eine große Zukunft. Wir werden mit ihm arbeiten und ihm helfen, ein besserer Spieler zu werden." Auch im zweiten Testspiel gegen den FC Girona kam Demir zum Einsatz und zählte dabei zu den besseren Akteuren der Katalanen. VIDEO - Die Highlights des Testspiels gegen Girona: (23:25)

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GOLD! In Konkurrenz mit Gott, Fischen und Rapid: Anna Kiesenhofer sorgt am Sonntag mit Gold im olympischen Rad-Straßenrennen für eine riesige Sensation. Die Niederösterreicherin überrascht in Tokio nicht nur die Konkurrenz und feiert nach 137 Kilometern einen historischen Start-Ziel-Sieg. "Das ist unglaublich. Sogar als ich über die Linie gefahren bin, dachte ich 'Ist es nun vorbei, muss ich weiterfahren?'", berichtet Kiesenhofer, die von Beginn an das Tempo vorgab, von der Zieldurchfahrt. Wie unerwartet und unglaublich diese Gold-Medaille ist, zeigt ein LAOLA1-Lokalaugenschein in ihrem Heimatort Niederkreuzstetten noch während die 30-Jährige im Rennen ihres Lebens um den Sieg fährt. (23:09)

2021-07-24

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Über 10.000 Rapid-Abos verkauft: Der SK Rapid darf sich auch in der neuen Saison über zahlreichen Zuspruch freuen. Trotz der Probleme der Corona-Krise ohne Support, Zuschauer-Beschränkungen und komplettem Ausschluss der Zuschauer aus dem Stadion reißt das Interesse an den Grün-Weißen nicht ab. Der Abo-Verkauf lief auch für die Saison 2021/22 gut an, insgesamt 10.500 Dauerkarten wurden an den Mann gebracht. Auch das Auftaktspiel gegen den TSV Hartberg (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) wird vor einer durchaus annehmbaren Kulisse stattfinden: 12.500 Karten waren bereits am Freitag weg. Besonders emotional wird die Partie gegen die Steirer, weil der langjährige Abwehrchef Mario Sonnleitner offiziell bei Rapid verabschiedet wird, aber bereits das Trikot der Russ-Truppe trägt (Hier geht's zur Story >>>). (16:11)

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So stellt Rapid gegen Hartberg auf: Rekordmeister Rapid beginnt die neue Meisterschaftssaison am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) mit einem Heimspiel gegen Hartberg. Der 2:1-Sieg nach Rückstand gegen Sparta Prag in der Champions-League-Qualifikation sollte den Spielern Selbstvertrauen geben, das nächste Heimspiel in einem gut besuchten Allianz Stadion ebenso. Während Didi Kühbauer unter anderem auf den gesperrten Robert Ljubicic verzichten muss, kommt es mit Mario Sonnleitner in der Startelf von Hartberg zu einem besonderen Aufeinandertreffen mit dem Ex-Verein. Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Hofmann, Wimmer, Ullmann - Grahovac, Petrovic - Schick, Knasmüllner, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Fountas, Strunz, Auer, Greiml, Arase, Schuster Hartberg-Startelf: Swete - Gollner, Sonnleitner, Luckeneder - Stec, Kainz, Heil, Horvath, Sturm - Tadic, Schmerböck Hartberg-Bank: Sallinger, Erhardt, Niemann, Horvat, Kofler, Paintsil, Rotter "Aber wir dürfen nicht glauben, dass Hartberg ein Selbstläufer ist", warnte Trainer Dietmar Kühbauer. Auf der Gegenseite gibt Kurt Russ das Chef-Debüt in der Bundesliga. "Sparta darf im Moment überhaupt nicht in unserem Köpfen sein, wir haben jetzt das erste Meisterschaftsspiel zu Hause." (16:06)

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SK Rapid verpatzt Bundesliga-Start: Fehlstart des SK Rapid Wien in die neue Bundesliga-Saison! Die Hütteldorfer unterliegen dem TSV Hartberg am 1. Spieltag zuhause mit 0:2 (0:1). Die Oststeirer haben die erste Halbzeit im Allianz Stadion über weite Strecken gut im Griff. Nachdem zunächst Philipp Sturm zwei gute Chancen liegen lässt, bringt Dario Tadic Hartberg nach einem schweren Abwehrfehler von Rapid in Person von Maximilian Ullmann mit einem wuchtigen Abschluss in Führung (41.). Die Wiener, die erst in den letzten Augenblicken der ersten Hälfte auf die Tube drücken, zeigen sich im zweiten Durchgang stark verbessert. Dennoch lässt Hartberg die Top-Möglichkeit auf Treffer Nummer zwei liegen, Philipp Sturm schießt aus fünf Metern am leeren Tor vorbei. Kurz darauf bekommt Hartberg dann die Hilfe des VAR, der ein Handspiel von Kevin Wimmer im eigenen Sechzehner erkennt. Dario Tadic tritt zum folgenden Strafstoß an und verwertet eiskalt (67.). Rapid stemmt sich daraufhin nochmal gegen die Niederlage, spielt sich auch eine Reihe von guten Möglichkeiten heraus, ein Tor bleibt den Hütteldorfern am Samstag jedoch verwehrt. Fast hätte Hartberg noch einen draufgelegt, doch ein Tor von Niemann wird zurecht wegen Abseits beim Pass auf Assistgeber Paintsil aberkannt. (18:52)

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Highlight-VIDEO: "VAR-Elfer" gegen Rapid: So hätte sich Rapid den Auftakt in die Bundesliga-Saison 2021/22 nicht vorgestellt. Die Hütteldorfer verlieren zu Hause gegen Hartberg 0:2. Während sich die Hütteldorfer vor allem vor der Pause dürftig präsentieren, lassen die Oststeirer noch riesige Chancen auf einen höheren Sieg liegen - vor allem einen unglaublichen Sitzer von Philipp Sturm, der das leere Tor verfehlt. Besser macht es Dario Tadic (41., 68.), dem ein Doppelpack gelingt. Der zweite Treffer resultiert aus einem Elfmeter nach Handspiel von Kevin Wimmer, der erst nach Überprüfung durch den VAR gegeben wird. Die besten Szenen dieser turbulenten Partie siehst du im folgenden Video: (19:55)

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Andi Herzog: "WSG hat sich gefürchtet": Das Trainer-Debüt in der Fußball-Bundesliga hält für Andi Herzog ein Last-Minute-Remis parat. Gegen eine gut aufgelegte WSG Tirol verhindert Wilhelm Vorsager in den letzten Spielzügen einen Admira-Fehlstart in die neue Saison - Spielbericht >>>. Als Spieler bestritt Herzog 181 Partien im österreichischen Oberhaus und sammelte für die Vienna und Rapid insgesamt 40 Treffer und sechs Assists. Bei seiner Premiere an der Seitenlinie wollte Österreichs Rekord-Internationaler erfrischenden Fußball sehen, was nur in Ansätzen gelang. "In den ersten Minuten haben wir nicht so viel umgesetzt, wie vorgenommen. Auch offensiv hätte ich uns stärker erwartet", lautet Herzogs erste Analyse gegenüber "Sky". "Trotzdem muss man als Trainer und Mannschaft überglücklich sein, mit der letzten Aktion in Unterzahl zum Ausgleich zu kommen. Es ist wichtig für die Mannschaft, dass sie nie aufgeben und immer an sich glauben." (21:17)

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Sonnleitners emotionale Rückkehr nach Hütteldorf: Es waren emotionale Momente für Mario Sonnleitner! Besser hätte es das Drehbuch wohl nicht schreiben können. Nach elf gemeinsamen Jahren mit Rapid Wien kehrte der 34-jährige Verteidiger am Samstag für sein erstes Bundesliga-Spiel mit Neo-Klub TSV Hartberg ausgerechnet nach Hütteldorf zurück, um dort auf seine alte Liebe zu treffen. Eine Story mit Happy End - allerdings nur für Mario Sonnleitner. Entgegen vieler Erwartungen rang Hartberg die favorisierten Wiener am ersten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison nämlich mit 2:0 nieder (Spielbericht >>>) und feierte so die erste dicke Überraschung der noch jungen Spielzeit. "Es ist eigenartig. Natürlich ist das für mich persönlich sehr schön, wenn man wieder retourkommt und einen Sieg feiern kann. Es tut mir natürlich Leid für Rapid, aber ich bin glücklich über die Leistung dieser Mannschaft", so Heimkehrer Mario Sonnleitner nach dem Spiel gegenüber "Sky". Sonnleitner: Orientierungs-Probleme zu Beginn "Alsich den Wechsel durchgeführt habe, habe ich am Spielplan geschaut und gesehen, erste Partie bei Rapid. ‚Das passt ja super‘, habe ich mir gedacht", wusste der neue Hartberger Abwehrchef, dass ein emotionales Spiel auf ihn zukommen werde. (Text wird unter dem Video fortgesetzt)   (21:02)

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Sparta macht es beim Liga-Auftakt besser als Rapid: Während beim SK Rapid nach dem verpatzten Bundesliga-Auftakt gegen Hartberg Wunden lecken angesagt ist, jubelt der Europacup-Gegner der Hütteldorfer, Sparta Prag, über einen gelungenen Start in die Meisterschaft. Die Tschechen, die Rapid am Mittwoch zum Rückspiel der zweiten Runde der Champions-League-Quali empfangen (20:30 im LIVE-Ticker), siegen am ersten Spieltag der Fortuna Liga mit 3:2 gegen Sigma Olmütz. Dabei gerät Sparta wie Rapid in Rückstand, Krystof Danek trifft für Sigma (7.). David Moberg Karlsson egalisiert diesen Treffer vom Elferpunkt allerdings rasch (12.). Nach Seitenwechsel drehen die Prager die Partie durch Tore von Ladislav Krejci (64.), der bereits gegen Rapid anschreiben konnte, sowie ein Eigentor von Roman Hubnik (78.) auf den Kopf. Für Ergebnis-Kosmetik auf Olmützer Seite sorgt Pablo Gonzalez (90.+2). (22:51)

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Dominik Wydra wechselt nach Polen: Dominik Wydra ist auf seiner Suche nach einem neuen Verein in Polen fündig geworden. Der ÖFB-Legionär unterschreibt bei Vizemeister und Pokalsieger Rakow Czestochowa bis Sommer 2022 mit der Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. "Dieser Transfer ist ein wichtiger Schritt für mich. Ich habe mich entschieden, von Deutschland nach Polen zu ziehen. Ich freue mich sehr, dass ich jetzt in Rakow bin", erklärt der 27-Jährige. Der Ex-Rapidler übersiedelte 2015 von den Hütteldorfern zu Paderborn und spielte in der Folge auch für den VfL Bochum, Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig. Insgesamt bestritt er in der 2. deutschen Bundesliga 121 Spiele. "Wir beobachten Dominik schon lange und freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat. Seine Vorteile sind Erfahrung und Vielseitigkeit, dank der er im Mitelfeld und in der Abwehr agieren kann. Darüberhinaus tragen seine polnischen Wurzeln und dass er fließend Polnisch spricht zu einer schnellen Eingewöhnung bei", meint Sportdirektor Pawel Tomczyk. Wydra war zuletzt auch beim TSV Hartberg im Gespräch. (22:25)

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Kühbauer wirft Rapid Arroganz vor: So hat sich das der SK Rapid Wien bestimmt nicht vorgestellt! Trotz vielversprechender letzter Tage legen die Hütteldorfer zum Start in die neue Bundesliga-Saison einen richtigen "Bauchfleck" hin und unterliegen dem TSV Hartberg vor heimischem Publikum überraschend mit 0:2 (Spielbericht >>>). Dabei tankte Rapid unter der Woche nochmal so richtig Selbstvertrauen, euphorisierte die Grün-Weiße Fangemeinschaft mit einem tollen Europacup-Abend gegen Sparta Prag. Ein Spiel, das die Rapid-Spieler allem Anschein nach aber nicht rechtzeitig aus dem Kopf bekommen haben. "Ich glaube, wie das Spiel begonnen hat, haben wir gemeint, das Spiel ist schon gewonnen", ortet Rapid-Cheftrainer Didi Kühbauer nach dem Spiel eine Hauch Arroganz in seiner Mannschaft. "Von alleine geht nichts im Leben" "Wir haben geglaubt, es geht von alleine und von alleine geht im Leben bekanntlich nichts", wirft der Burgenländer seinen Spielern im "Sky"-Interview in einer gewissen Art und Weise Überheblichkeit vor. (Text wird unter dem Video fortgesetzt) (22:13)

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Srdjan Grahovac wird Rapid lange fehlen: Die 0:2-Heimniederlage gegen den TSV Hartberg (Spielbericht >>>) kommt Rapid teuer zu stehen. Wie Klubarzt Dr. Benno Zifko gegenüber "Rapid-TV" erklärt, wird Srdjan Grahovac den Grün-Weißen für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen. Der Bosnier krachte nach 22 Spielminuten im Luftduell mit Hartberg-Akteur Tobias Kainz zusammen und zog sich laut Zifko eine Rissquetschwunde an der linken Augenbraue sowie einen offenen Nasenbeinbruch zu, wodurch die Nase zur rechten Seite verschoben wurde. "Am Spielfeldrand haben wir ihn getackert, anschließend ist er mit der Rettung ins Spital", so Zifko, der Grahovac eine mehrwöchige Pause prognostiziert. Die Hütteldorfer Personaldecke wird dadurch im defensiven Mittelfeld dünner. Neben Grahovac ist auch der gesperrte Robert Ljubicic noch für vier Runden zum Zusehen verdammt. Neben Dejan Petrovic verfügt Kühbauer mit Lion Schusterüber eine weitere Alternative. Dalibor Velimirovic befindet sich im Aufbautraining und ist noch kein Thema. (23:23)

2021-07-23

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Sonnleitner: So kann Hartberg Rapid weh tun: Gleich im ersten Spiel nach seinem Abschied von Rapid kehrt Mario Sonnleitner mit seinem neuen Klub Hartberg beim Bundesliga-Auftakt nach Hütteldorf zurück.  "Es wird sicher eine emotionale Geschichte für mich. Aber ich freue mich auf die Partie", sagt Sonnleitner vor dem Spiel am Samstag (17 Uhr im LIVE-Ticker) gegenüber der "Krone".  Die Rollen sind klar verteilt, Rapid geht als Favorit in die Partie. "Wir wissen, dass es eine gute Mannschaft ist, doch in jedem Spiel liegt eine Chance. Egal, gegen wen man spielt. Wenn jeder von uns das Toplevel erreicht und Rapid uns etwas unterschätzt, ist etwas möglich", sagt Sonnleitner.  Trotz der veränderten Mannschaft mit vielen Neuzugängen glaubt der Routinier, "dass wir in der Lage sind, Rapid weh tun zu können. Sie sind Favorit, als kleinere Mannschaft muss man dagegen halten, aggressiv spielen, sie stören, wo es nur geht, kompakt stehen. Denn wir wissen, ihre Offensive ist stark, aber defensiv sind sie dennoch anfällig, wenn sie hoch stehen".  Sonnleitner wird am Samstag im Allianz Stadion noch offiziell von Rapid verabschiedet. Richtig abgeschlossen hat er nach elf Jahren in Hütteldorf noch nicht, gibt er zu. "Ich kenne dort alle, es war mein Verein und er wird es wahrscheinlich auch bleiben", sagt Sonnleitner, fügt aber an: "Am Platz zählt nun mein Verein, und das ist Hartberg. Ich werde immer alles geben, dass wir erfolgreich sind. Jetzt muss ich die Hartberg-Fahnen hochhalten, das werde ich am Samstag auch tun." (10:46)

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Austrian Bowl kann nicht in St. Pölten stattfinden: Der Austrian Bowl zwischen den Dacia Vienna Vikings und den Swarco Raiders Tirol am 31. Juli kann nicht wie geplant in der NV Arena in St. Pölten stattfinden. Grund für die Absage ist der schlechte Zustand des Rasens, der sich auch bis 31. Juli nicht bessern wird, teilt der American Football Bund Österreich (AFBÖ) am Freitag mit. Der AFBÖ prüfe aktuell verschiedene Alternativen. "Sehr verwundert und enttäuscht über die späte Absage" zeigt sich AFBÖ-Generalsekretär Christoph Seyrl, dem vor allem die Fans leidtun. Für den Austrian Bowl wurden bis Donnerstag bereits 2.700 Karten verkauft, Zuschauer erhalten unter Einhaltung der 3G-Regel Zutritt zum Stadion. Am Donnerstagabend war bereits das Auftaktspiel der ADMIRAL 2. Liga zwischen dem SKN St. Pölten und Rapid II, das für Freitag in der NV Arena angesetzt gewesen war, abgesagt worden. Wann das Spiel nachgetragen wird, steht noch nicht fest. (11:16)

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Rasenqualität in der Bundesliga nimmt ab: Die Rasenqualität der Plätze von Österreichs Bundesligisten hat in der vergangenen Saison abgenommen. Zu diesem Schluss kommt die "Pitch Competition" der Fußballer-Gewerkschaft VdF. So habe die Umfrage unter den Spielern ergeben, dass der Zustand der Rasen deutlich schlechter war als noch im Vorjahr. Nach dem guten Durchschnittswert von 7,4 kamen die Austragungsorte diesmal nur auf 6,3 Punkte. Das teilt die VdF in einer Aussendung am Freitag mit. Vor allem die Plätze in Graz, wo neben Sturm auch der GAK in der Merkur Arena auftritt, in der Südstadt (Admira), Hartberg und Innsbruck (WSG und Wacker Innsbruck) wurden vergleichsweise schlecht bewertet. In der steirischen Hauptstadt wurde inzwischen allerdings ein völlig neues Grün aufgelegt. "Durch Corona hat sich der Zeitplan geändert, der Rasen wurde deutlich öfter bespielt, und im Winter wurde so früh begonnen wie nie zuvor", erklärt VdF-Projektleiter Gregor Pötscher. Traditionell die besten Noten erhielten mit Abstand die Plätze von Meister Salzburg und Rapid. (12:16)

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VIDEO: Yusuf Demirs große Talentprobe für Barca: Erstes Testspiel, erster Einsatz - Yusuf Demir zählt in der bisherigen Saisonvorbereitung bei seinem "Traum"-Klub FC Barcelona zweifelsohne zu den Gewinnern. Die Rapid-Leihgabe hat sich in Katalonien schnell zurechtgefunden und lässt sein großes Talent in den Trainingseinheiten aufblitzen. Damit konnte er nicht nur Trainer Ronald Koeman bereits überzeugen, auch die spanische Presse überschlägt sich nach den ersten 45 Minuten des Wunderkindes im Barcelona-Dress vor Lobeshymnen (Alle Infos >>>). Der 18-Jährige zeigt mit seiner unbekümmerten Spielweise auf, gut angetragene Distanzschüssen waren ebenso wie ansatzlose Tempodribblings zu sehen. Auch das Zusammenspiel mit Stars wie Gerard Pique oder Miralem Pjanic war beeindruckend. Koeman hält den Ball zwar noch flach, attestiert dem Österreicher wie weiteren Youngsters eine große Zukunft. Im folgenden VIDEO vom Testspiel-Sieg gegen Gimnastic Tarragona ist die große Talentprobe Yusuf Demirs zu sehen: (15:25)

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Rapid peilt gegen Hartberg nächsten Sieg an: Rekordmeister Rapid beginnt die neue Meisterschaftssaison am Samstag (ab 17 Uhr im LIVE-Ticker) mit einem Heimspiel gegen Hartberg. Der 2:1-Sieg nach Rückstand gegen Sparta Prag in der Champions-League-Qualifikation sollte den Spielern Selbstvertrauen geben, das nächste Heimspiel in einem gut besuchten Allianz Stadion ebenso. "Aber wir dürfen nicht glauben, dass Hartberg ein Selbstläufer ist", warnte Trainer Dietmar Kühbauer. Auf der Gegenseite gibt Kurt Russ das Chef-Debüt in der Bundesliga. "Sparta darf im Moment überhaupt nicht in unserem Köpfen sein, wir haben jetzt das erste Meisterschaftsspiel zu Hause." (15:06)

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NV-Arena-Vermieter weist SKN-Behauptung zurück: Nach der Absage des Auftakts in der 2. Liga zwischen dem SKN St. Pölten und Rapid II sowie in weiterer Folge der Austrian Bowl durch die Unbespielbarkeit des Rasens in der St. Pöltner NV Arena herrschen Unstimmigkeiten in der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Der SKN versicherte in der zugehörigen Aussendung zur Spielabsage, am 13. Juli eine schriftliche Zusage des Sportzentrums Niederösterreich - dem Betreiber und Vermieter der NV Arena - vorliegen zu haben, dass die Auftaktpartie zehn Tage später nach der Sanierung des Rasens durchführbar sei. Dieser Behauptung widerspricht Franz Stocher, Geschäftsführer des Sportzentrums, in der "NÖN": "Im Schreiben steht explizit drinnen, dass wir eben nicht dafür garantierten können, dass das Spiel stattfinden kann." (20:06)

2021-07-22

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Franco Foda: "Admira spannend": Der Start der Admira Bundesliga steht an und somit ist der Urlaub auch für Franco Foda vorbei. Der ÖFB-Teamchef sitzt zum Auftakt am Freitag (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker >>>) in Graz auf der Tribüne, um sich das Duell zwischen dem SK Sturm und dem FC Red Bull Salzburg anzusehen. Der Titelverteidiger ist für den Deutschen "wieder der große Favorit". In der "Krone" bezeichnet er "Rapid, Sturm, LASK und auch Wolfsberg natürlich" als Salzburg-Jäger. "Wobei mein Ex-Klub und Rapid beinahe mit der gleichen Mannschaft in die Saison gehen, das ist ein Vorteil. Die Hütteldorfer konnten Salzburg schon letzte Saison eine Zeit lang ärgern", so Foda. Er sei "überzeugt, uns steht eine spannende Meisterschaft ins Haus". Auch auf die Admira freut sich der Teamchef schon: "Eine junge Garde mit Rekordteamspieler Andi Herzog bei seiner ersten Station als Klubtrainer - das wird eine spannende Sache." Foda weiter: "Auch auf die Wiener Austria bin ich schon neugierig, sie wird meiner Meinung nach eine bessere Saison als zuletzt bestreiten." (08:11)

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250.000-Euro-Gewinnspiel: So tippt Experte Ogris: Das LAOLA1-Tippspiel ist in aller Munde! Tausende "Experten" haben ihre Reihungen für die ADMIRAL Bundesliga und die ADMIRAL 2. Liga bereits an uns geschickt. Auch LAOLA1-Experte Andy Ogris hat sich mit den Bundesliga-Teams beschäftigt und nennt seine Endtabelle für die höchste und die zweithöchste Liga in Österreich. Der ehemalige Kult-Stürmer der Wiener Austria und 63-fache Teamspieler verlängerte zuletzt übrigens auch seinen Vertrag mit LAOLA1 und wird uns zumindest bis Ende Juli 2022 weiter als Experte für den Nachwuchs-Fußball ("Ogerls Augerl") sowie Gastgeber des LAOLA1-Stammtisches ("Am Stammtisch bei Andy Ogris") zur Verfügung stehen. Zudem wird Ogris bei weiteren Bundesliga-Formaten federführend beteiligt sein und freut sich über seine neue Aufgabe als Experte: "Ich bin von der gesamten LAOLA1-Familie herzlich und professionell aufgenommen worden. Die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten übertreffen meine Erwartungen. Egal, ob beim Talente-Scouting mit den Fußball-Redakteuren Peter Altmann und Harald Prantl oder am Stammtisch mit Chefredakteur Peter Rietzler - ich fühle mich im routinierten Journalisten-Team ausgesprochen wohl und freue mich auf viele spannende Aufgaben in der neuen Saison", erklärt der 56-Jährige im Bild mit Head of LAOLA1 Tom Berger (l.) und LAOLA1-Geschäftsführer Rainer Geier (2.v.l.). Und so lautet der Tipp von Andy Ogris für das 250.000-Euro Gewinnspiel: 1. Red Bull Salzburg2. Sturm Graz3. Rapid Wien4. LASK5. Austria Wien6. Hartberg7. Austria Klagenfurt8. Wolfsberg 9. WSG Tirol10. Ried11. Admira 12. Altach Die Reihung von Ogris für die 2. Liga: 1. SKN St. Pölten2. Wacker Innsbruck 3. Liefering4. GAK5. Amstetten6. Lafnitz 7. Blau Weiß Linz8. Young Violets9. Austria Lustenau10. Kapfenberg11. Vorwärts Steyr 12. FAC 13. Rapid II 14. Juniors OÖ 15. Dornbirn 16. SV Horn Und wie sieht deine Liste der 28 Bundesliga-Teams aus? Wo irrt sich Ogris? Wen hast du ganz oben auf der Liste? Viel Spaß beim Mittippen. Erweise dich als Experte und nütze die Chance, mit deinem Tipp 250.000 Euro zu gewinnen. (09:17)

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Barca-Debüt: Demir hat "die Show gestohlen": Yusuf Demir hat seine Feuertaufe beim FC Barcelona bestanden. Im ersten Testspiel gegen den spanischen Drittligisten Gimnastic de Tarragona (4:0) stand die Rapid-Leihgabe in Barcas Startelf und spielte in den ersten 45 Minuten an der Seite von Stars wie Gerard Pique, Sergi Roberto, Samuel Umtiti und Miralem Pjanic. Spaniens Presse zeigt sich vom Auftritt Demirs begeistert. "Yusuf Demir hat gezeigt, warum Barcelona ihn verpflichtet hat", schreibt die "Marca". "Der junge Österreicher war geschickt, schnell, direkt und bereitete der Gimnastic-Abwehr allerhand Probleme".  Vor allem Demir und Linksverteidiger Alejandro Balde haben in der ersten Hälfte Aufmerksamkeit erregt. "Während Balde vielversprechende Ansätze gezeigt hat, war es Demir, der die Show gestohlen hat." Coach Ronald Koeman meint nach dem Spiel über den Flügelflitzer: "Yusuf muss sich erst dem Team und den Spielern anpassen", und erklärt auch in Hinblick auf Hattrick-Torschütze Rey Manaj: "Aber diese Spieler haben eine große Zukunft und wir werden mit ihnen arbeiten und ihnen helfen, bessere Spieler zu werden." (11:01)

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Gyuri Garics am Stammtisch zu EURO und Arnautovic: Andy Ogris nimmt sich nach der EM eine kurze Auszeit, ehe er im August wieder an seinen Stammtisch bittet. Da aber Ex-Teamspieler und Italien-Legionär Gyuri Garics in der Stadt ist und auf einen Besuch in der LAOLA1-Redaktion vorbeischaute, setzten sich Peter Rietzler und Peter Altmann mit dem 37-Jährigen zusammen, um zu erfahren, welche Projekte Garics aktuell in Italien verfolgt. Der gebürtige Ungar kam einst als 14-Jähriger von Szombathely nach Wien, um es als Rapid-Spieler (2002 bis 2006) zu Meisterehren (2005) zu bringen und sich für das Nationalteam zu empfehlen. Garics bestritt als Kapitän 26 Länderspiele für das ÖFB-U21-Team und absolvierte 41 Länderspiele für das A-Team. Bei der Heim-EM 2008 stand er gegen Polen und Deutschland auf dem Feld, bei der EURO in Frankreich 2016 gehörte er zum Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Der Italien-Fan, der für den SSC Neapel (37 Spiele), Atalanta Bergamo (65 Spiele) und den FC Bologna (94 Spiele knapp 200 Partien in der Serie A bestritt, ist heute als Geschäftsmann erfolgreich. An der Amalfiküste betreibt Garics mit seiner Frau ("Sie ist aus Neapel und wir haben hier an der Küste geheiratet.") ein Boutique-Hotel und nennt ein großes, beeindruckendes Sportzentrum in Neapel mit Fußball-, Tennis- und Padel-Tennis-Plätzen sein eigen. Dort steht inzwischen auch das "jüngste Baby" von Garics - ein Padbol-Court (www.padbol.at). Der Ex-Internationale ist Gründer und Geschäftsführer von "Padbol Österreich". Er bietet gemeinsam mit seinem Team als exklusiver Partner im Lande professionelle Beratung sowie Kundenservice vom ersten Kontakt weg an. Am Stammtisch gibt Garics aber auch einen Einblick, wie er den möglichen Wechsel von Marko Arnautovic zu Bologna sieht, was er an seinem Freund Roberto Mancini schätzt und warum es für Italien so wichtig war, den EM-Titel zu holen: Der Stammtisch mit György "Gyuri" Garics: (15:56)

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Verletzungsgefahr! SKN-Auftakt fällt ins Wasser: Der für Freitag (20:25 Uhr) angesetzte Meisterschaftsauftakt in der 2. Liga zwischen Absteiger spusu SKN St. Pölten und Rapid Wien II wird nicht stattfinden. Eine Kommissionierung des neu angelegten Spielfeldes durch die Bundesliga hat zu dieser Absage geführt. Der aktuelle Zustand des Rasens hätte kein normales Spiel zugelassen und die Verletzungsgefahr wäre für die Spieler zu hoch gewesen. Unmittelbar nach dem Relegationsspiel der Wölfe gegen Austria Klagenfurt Ende Mai hat das Sportzentrum Niederösterreich, der Vermieter des Stadions, die Erneuerung des Spielfeldes in Auftrag gegeben. Noch vor knapp einer Woche wurde dem SKN als Mieter schriftlich bestätigt, dass das Spielfeld am 23. Juli ordnungsgemäß bespielbar sein wird. Nach einer gestrigen Trainingseinheit der "Wölfe" auf dem neuen Grün wurden erhebliche Mängel festgestellt. Ein Pilzbefall hat offensichtlich das Anwachsen des Rasens verhindert. Nach Konsultation der Bundesliga wurde heute entschieden, eine Kommissionierung durchzuführen, die nun zur Absage geführt hat. Der Errichter des Rasens, ein deutsches Unternehmen, ist jedoch zuversichtlich, das Spielfeld sanieren zu können. Der Nachtragtermin wird zeitnah bekanntgegeben. Durchgeführt wird das Spiel in einem Ausweichstadion, welches der SKN nun benennen muss. Alle gekauften Tickets behalten auch für ein Ausweichstadion ihre Gültigkeit.   (19:27)

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Rapidos Cross-Spint: Neues Lauf-Event am Start: Lauf-Events gibt es wie Sand am Meer - der Haken: Sie sind alle für Dauerläufer ausgelegt. Eigene Events für Hobby-Sprinter finden sich nicht. Das ändert sich am 7. August in Wels: Beim Rapidos Sprint-Cross weht ein Hauch der Olympischen Spiele der Antike durch die Stadt. Auf einer Strecke von 192,27 Metern werden die schnellsten Läuferinnen und Läufer gesucht. Damit gibt es endlich ein Lauf-Event für all jene, die sich in Sportarten bewegen, in denen es auf Schnelligkeit ankommt: Von Fußball und Handball über Eishockey, Football, Basketball bis hin zum Skifahren. Gesprintet wird aber nicht auf einer Tartanbahn, sondern in Vierer-Heats auf Asphalt und ohne Laufbahnen - daher "Cross"! Körperkontakt und Richtungswechsel inklusive, absichtliches Rempeln ist aber verboten. In sechs Einzel- und einem Teambewerb wird die Frage nach den Schnellsten im ganzen Land beantwortet. Nach der Einzel-Qualifikation steigen in jeder folgenden Runde die zwei Besten jedes Laufs auf. Eine neue Idee nach jahrtausendealter Tradition: Denn bei den antiken Olympischen Spielen im Jahr 772 vor Christus war der Lauf über die damalige Stadionlänge - eben exakt 192,27 Meter lang - die einzige Disziplin. Hinter der Idee stecken mit Andreas Berger ein 27-facher Sprint-Staatsmeister, Europameister über 60 Meter und 100-Meter-Rekordhalter, sowie mit Sigurd Meiche der langjährige globale Sportchef von Red Bull - Miterfinder von Events wie Red Bull Stratos, Crashed Ice und dem Wings for Life World Run. Lust, bei dieser geschichtsträchtigen Premiere dabei zu sein? Bei der ersten Auflage gibt es Startplätze für insgesamt 200 Athleten in den verschiedenen Einzelklassen und für 16 Dreier-Teams - die Anmeldung ist jetzt unter www.sprint-cross-com möglich! (20:56)

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Rapidos Sprint-Cross: Neues Lauf-Event am Start: Lauf-Events gibt es wie Sand am Meer - der Haken: Sie sind alle für Dauerläufer ausgelegt. Eigene Events für Hobby-Sprinter finden sich nicht. Das ändert sich am 7. August in Wels: Beim Rapidos Sprint-Cross weht ein Hauch der Olympischen Spiele der Antike durch die Stadt. Auf einer Strecke von 192,27 Metern werden die schnellsten Läuferinnen und Läufer gesucht. Damit gibt es endlich ein Lauf-Event für all jene, die sich in Sportarten bewegen, in denen es auf Schnelligkeit ankommt: Von Fußball und Handball über Eishockey, Football, Basketball bis hin zum Skifahren. Gesprintet wird aber nicht auf einer Tartanbahn, sondern in Vierer-Heats auf Asphalt und ohne Laufbahnen - daher "Cross"! Körperkontakt und Richtungswechsel inklusive, absichtliches Rempeln ist aber verboten. In sechs Einzel- und einem Teambewerb wird die Frage nach den Schnellsten im ganzen Land beantwortet. Nach der Einzel-Qualifikation steigen in jeder folgenden Runde die zwei Besten jedes Laufs auf. Eine neue Idee nach jahrtausendealter Tradition: Denn bei den antiken Olympischen Spielen im Jahr 772 vor Christus war der Lauf über die damalige Stadionlänge - eben exakt 192,27 Meter lang - die einzige Disziplin. Hinter der Idee stecken mit Andreas Berger ein 27-facher Sprint-Staatsmeister, Europameister über 60 Meter und 100-Meter-Rekordhalter, sowie mit Sigurd Meiche der langjährige globale Sportchef von Red Bull - Miterfinder von Events wie Red Bull Stratos, Crashed Ice und dem Wings for Life World Run. Lust, bei dieser geschichtsträchtigen Premiere dabei zu sein? Bei der ersten Auflage gibt es Startplätze für insgesamt 200 Athleten in den verschiedenen Einzelklassen und für 16 Dreier-Teams - die Anmeldung ist jetzt unter www.sprint-cross-com möglich! (20:56)

2021-07-21

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Rapid und Fans "explodierten" in magischer Nacht: Was für eine glorreiche Europacup-Nacht! Die Rückkehr des SK Rapid auf internationaler Bühne mündete beim 2:1-Heimsieg gegen Sparta Prag (Spielbericht >>>) in der 2. Quali-Runde zur Champions League in einem Freudentaumel. Die 19.500 Fans verwandelten das Allianz-Stadion in einen Hexenkessel. So unglücklich die Partie mit dem frühen Gegentreffer und einer verbesserungswürdigen ersten Halbzeit begann, umso kämpferischer, engagierter und hungriger agierten die Grün-Weißen in den zweiten 45 Minuten, in denen die Renaissance gelang. Das 2:1 gibt den Hütteldorfern nun in Anbetracht der Tatsache, dass die Auswärtstorregel der Vergangenheit angehört, gute Chancen, kommende Woche den Aufstieg in die 3. Quali-Runde zu schaffen, in welcher AS Monaco warten würde (Anm.: Robert Kovac, Bruder von Trainer Niko Kovac, war bereits als Spion im Stadion). "Es ist für uns sehr schön, dass wir gewonnen haben, wir sind aber erst bei einer Teiletappe", bremst Trainer Didi Kühbauer zu große Euphorie. "Wer jetzt an Monaco denkt, ist fehl am Platz. Wir denken an Hartberg und dann an Sparte. Wir können nicht Dinge herzaubern, die noch nicht da sind. Wir können nur mit Dingen arbeiten, die da sind. Noch ist nichts passiert gegen Sparta, und noch nicht gegen Hartberg. Aber gegen Sparta werden wir wohl eine noch bessere Leistung brauchen." (00:06)

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250.000 Euro! So viele sehen Rapid als Meister: Beeilung, Beeilung, jetzt zählt's! Noch bis Donnerstag, 22. Juli, um 23:59 Uhr kannst du im 250.000-Euro-Tippspiel von LAOLA1 deinen Tipp abgeben. Für jene, die es noch nicht mitbekommen haben: Was ihr tun müsst, um eine Chance auf den Gewinn von 250.000 Euro zu haben? Den Endstand der ADMIRAL Bundesliga und der ADMIRAL 2. Liga tippen. Mit dem exakt richtigen Tipp für beide Ligen räumst du am Ende der Saison ab. Bei mehreren richtigen Tipps wird der Gewinn zu gleichen Teilen aufgeteilt. Kurz vor "Einsendeschluss" zeichnen sich unter den vielen Tipps natürlich schon eindeutige Trends ab. Nach den "Tabellenständen" in der vergangenen Woche präsentieren wir euch daher diesmal eure bisherigen Meister- und Absteiger-Tipps in beiden Ligen. Gib deine Tipps hier ab - 250.000-Euro-Tippspiel>>> Alle Informationen zum Tippspiel>>> (10:45)

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Knasmüllner-Traumtor: "Sind richtig geile Truppe": Was für ein Traumtor! Was für ein Geniestreich! So bezeichnete zumindest Trainer Didi Kühbauer das sehenswerte Lupfer-Tor von Christoph Knasmüllner zum 1:1-Ausgleich Rapids im CL-Quali-Heimspiel gegen Sparta Prag (Spielbericht >>>). Da staunte selbst Star-Gast und Ex-Rapid-Legende Antonin Panenka auf der Tribüne nicht schlecht und applaudierte seinem Nachfolger mit der Nummer acht. Denn viele nach ihm im Rapid-Dress hatten nicht so ein feines Füßchen wie "Tondo", Knasmüllner an diesem Abend schon. Mit dem 2:1-Siegtreffer setzte Rapids Mittelfeldspieler noch das Tüpfelchen auf das "i", über den Matchwinner gab es keine Zweifel. In der 87. Minute gab es bei seiner Auswechslung Standing Ovations auf den Rängen - das kommt nicht aller Tage vor. "Generell ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Wir haben gezeigt, dass wir eine richtig geile Truppe sind. Ich bin sehr zufrieden, dass wir gewonnen haben", gab Knasmüllner das Lob dankend weiter. Bei der Frage, ob sein Chip ins Kreuzeck das schönste Tor seiner Karriere war, musste "Knasi" wortkarg zugeben: "Schon!" Durchaus mit Humor meinte er jedoch, sein Gefühl auch im Training schon mehrmals unter Beweis gestellt zu haben: "Das ist mir schon ein paar Mal gut gelungen, auch manchmal im Training. Da war der Fuß schon richtig eingestellt." (10:30)

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Martin Fraisl kehrt nach Deutschland zurück: Die Torhüter-Positon von Bundesliga-Absteiger Schalke 04 erhält weiteren Zuwachs aus Österreich. Der 28-jährige Martin Fraisl wechselt ablösefrei zu den "Königsblauen" und unterschreibt einen Kontrakt für die kommende Spielzeit. Damit reagieren die Gelsenkirchner auf die Corona-bedingte Pause von Stammgoalie Ralf Fährmann. "Aufgrund der Geschehnisse der vergangenen Tage hatten wir akuten Handlungsbedarf auf der Torhüterposition", erklärt Sportdirektor Rouven Schröder. „Martin Fraisl war extrem motiviert und angetan, als wir mit ihm über ein Engagement bei Schalke 04 gesprochen haben. In der abgelaufenen Saison hat er nach seinem Wechsel zu Den Haag eine sehr gute Halbsaison in der Eredivisie gespielt. Wir sind überzeugt davon, dass er ein starker und ehrgeiziger Herausforderer für Michael und Ralf sein wird." Fraisl kehrt damit in die zweite deutsche Bundesliga zurück, wo er von Juli 2019 bis Jänner 2021 beim SV Sandhausen 45 Spiele absolvierte. Nach seinem unrühmlichen Aus beim Klub von Ex-Rapidler Stefan Kulovits, verschlug es den 1,88-Meter-Mann zu ADO den Haag. Dort lief sein Vertrag mit Saisonende aus. Auf Schalke trifft Fraisl mit Torhüter-Kollege Michael Langer sowie LASK-Neuzugang Reinhold Ranftl auf zwei Österreicher. "Ich werde die wenigen Tage bis zum Spiel gegen Hamburg nutzen, um Team und Abläufe so gut wie möglich kennenzulernen, damit ich für den Fall der Fälle bereit bin. Ich freue mich auf meine Zeit in Königsblau", meint Fraisl in einer ersten Stellungnahme. (12:15)

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Fix! Red Bull Salzburg testet gegen Barcelona: Zuerst Atletico Madrid, dann der FC Barcelona! Red Bull Salzburg fixiert am heutigen Mittwoch den Testspiel-Kracher gegen den spanischen Giganten. Das Duell mit den Katalanen, bei denen Rapid-Leihgabe Yusuf Demir mit dabei sein könnte, wird am 4. August, 19 Uhr, in der Red Bull Arena über die Bühne gehen und LIVE bei ServusTV zu sehen sein.  "Die Gespräche mit dem FC Barcelona für dieses Spiel sind jetzt sehr kurzfristig aufgekommen und haben rasch zu einem positiven Ergebnis geführt. Wir freuen uns, dass wir unseren Fans damit ein weiteres Highlight bieten und in der Red Bull Arena zur Emotion zurückkehren können", erklärt Geschäftsführer Stephan Reiter rückblickend auf die letzten Tage. "Gegen Barcelona glauben und rechnen wir damit, dass das Stadion ausverkauft sein wird", meint Reiter weiter. Die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle schiebt damit nach jenem Testspiel gegen Spaniens Meister Atletico Madrid (28. Juli, 19:45 Uhr LIVE bei Servus TV) ein weiteres Testspiel nach dem Bundesliga-Auftakt am kommenden Freitag bei Sturm Graz (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) ein.   (13:21)

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RB Salzburg: "Sind auch 'ne geile Mannschaft": Die neue Saison in der Bundesliga wirft auch in Sachen Rivalität ihre Schatten voraus. Nachdem Rapids Christoph Knasmüllner sein Team nach dem 2:1 in der Champions-League-Qualifikation am Dienstagabend gegen Sparta Prag als "richtig geile Truppe" bezeichnet hatte (Alle Infos >>>), wurden Salzburgs Akteure am Mittwoch von Journalisten nach ihrer Selbsteinschätzung gefragt. "Wir sind auch 'ne richtig geile Mannschaft - vor allem mit viel Qualität", antwortet Trainer Matthias Jaissle. Verteidiger Maximilian Wöber sitzt am Podium nickend neben seinem Chef und meint: "Wer die geilere Mannschaft ist, wird man dann am Ende der Saison sehen." Grundsätzlich hat der frühere Rapidler Wöber seinen Ex-Klub, Sturm und den LASK - also "die üblichen Verdächtigen" - als größte Konkurrenten im Titelkampf auf der Rechnung. Am Ende nennt Wöber auch noch die Austria. "Ich glaube, man darf die Austria auch nicht unterschätzen. Die haben zwar einen Umbruch, aber es wird interessant, wie sich diese Mannschaft entwickelt." (14:14)

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Kühbauer schwärmt: "Ljubicic hat ein Löwenherz": Beim 2:1-Heimsieg in der 2. CL-Quali-Runde gegen Sparta Prag (Spielbericht >>>) musste der eine oder andere Rapidler so richtig beweisen, was in ihm steckt. Vor allem die Neuzugänge standen - nach dem lockeren Probegalopp im ÖFB-Cup gegen Wr. Viktoria - auf internationaler Bühne besonders im Fokus. Durchaus überraschend vertraute Trainer Didi Kühbauer gegen die Tschechen von Beginn an auf Robert Ljubicic. Das war deshalb überraschend, da der 22-jährige Bruder von Ex-Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic derzeit nur in der Champions League spielberechtigt ist. National - also in der Bundesliga bzw. dem ÖFB-Cup - muss der Ex-St.Pöltner weitere vier Spiele Sperre aus der Vorsaison absitzen, eines hat er bereits gegen Wr. Viktoria verpasst. Obwohl der Mittelfeldakteur somit noch keine Minute Pflichtspielerfahrung für Rapid in den Beinen hatte, musste er gegen Sparta überzeugen. Dies meisterte er zwar nicht über 90 Minuten mit Bravour, doch Kühbauer, der ihn schon bei St. Pölten nach oben beförderte, geriet trotzdem ins Schwärmen. "Wir haben uns schon was dabei gedacht, dass wir ihn zu Rapid holen", schmunzelte der Chefbetreuer. "Ich denke, dass Robert ein Spieler ist, der Licht und Schatten in seinem Spiel gehabt hat. Aber er hat ein Löwenherz, hat sehr viele Pässe gespielt, hat den Assist zum 2:1 gegeben und war eigentlich immer präsent - auch wenn er nicht immer alles gut gemacht hat. Aber er hat eine unglaubliche Laufstärke und passt in dieses Rapid-Spiel wunderbar rein. Von der Mentalität her passt er wunderbar zu dem Klub. Deshalb bin ich riesig froh, dass ich ihn habe." (15:02)

2021-07-20

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Ex-Rapidler Thema beim FC Bayern?: Ein Ex-Rapidler für den FC Bayern München? Wie "Sky" berichtet, beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit der Personalie Mert Müldür. Der 22-Jährige durchlief den Nachwuchs in Hütteldorf und absolvierte 47 Rapid-Profispiele, ehe er im Sommer 2019 in die Serie A zu Sassuolo gewechselt ist. "Ich werde keine Meldungen kommentieren", erklärt Müldürs Berater Max Hagmayr gegenüber der "Krone", betont jedoch auch: "Die guten Leistungen von Mert in der Serie A und im Nationalteam bleiben nicht unerkannt." Der türkische Nationalspieler soll bei einigen Top-Klubs zumindest ein Thema sein. In der Gerüchteküche wird der Rechtsverteidiger auch mit Napoli, Atalanta Bergamo, Tottenham und Arsenal in Verbindung gebracht. "Ein Transfer im Sommer ist nicht unbedingt erforderlich. Aber wenn der richtige Verein da ist, dann ist man gesprächsbereit", so Hagmayr. Müldürs Vertrag bei Sassuolo läuft noch bis 2024. (08:38)

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Stranzl und Schmidt verstärken Sky-Experten-Team: Sky setzt diese Woche den ersten Meilenstein in einer Fußball-Saison der Superlative mit wettbewerbsübergreifend 1.421 Live-Spielen. Sky-Abonnenten kommen in der Saison 2021/22 voll auf ihre Kosten: weit über 120.000 Minuten Spitzenfußball aus den wichtigsten Ligen für heimische Fußballfans stehen auf dem Programm. Zusätzlich zu den 195 Spielen der ADMIRAL Bundesliga, alle live und exklusiv, zeigt nur Sky in Österreich alle 420 Begegnungen der UEFA Champions League, der UEFA Europa League und der neuen UEFA Europa Conference League sowie mindestens 232 Begegnungen aus der Premier League. Dazu kommen 511 Partien der Deutschen Bundesliga und 2. deutschen Bundesliga mit zahlreichen österreichischen Legionären sowie 63 K.o.-Duelle des DFB-Pokals. Ab sofort kommt ein ehemaliger Weltfußballer, Weltmeister und Europameister in der UEFA Champions League bei Sky Sport Austria zum Einsatz: Lothar Matthäus wird an der Seite von Sky Anchor Constanze Weiss ein fixes Team in der UEFA Champions League Berichterstattung bilden. Der deutsche Rekord-Nationalspieler spielte u.a. für Borussia Mönchengladbach, dem FC Bayern München sowie Inter Mailand und sammelte dabei zahlreiche nationale wie internationale Titel: siebenmaliger Deutscher Meister, italienischer Meister, zweifacher DFB-Pokalsieger und Gewinner des UEFA Cups. Als Trainer führten seine Wege auch nach Österreich zum SK Rapid sowie nach Salzburg. (13:50)

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LASK-Stürmer verpasst Saisonauftakt: Der LASK muss zum Saisonauftakt der ADMIRAL Bundesliga und im Europacup auf Stürmer-Neuzugang Christoph Monschein verzichten. Der 28-jährige musste in der ersten Runde des ÖFB-Cups beim 6:0-Sieg gegen den FC Marchfeld schon in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. Nun steht die Diagnose fest: Monschein erlitt einen Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel. Die medizinische Abteilung der Stahlstädter geht davon aus, dass der Ex-Austrianer rund vier Wochen lang nicht zur Verfügung stehen wird. Damit verpasst Monschein wohl die Begegnungen gegen den SCR Altach (24.7.), Rapid Wien (31.7.), die WSG Tirol (8.8.) sowie Sturm Graz (15.8.). Auch die dritte Runde in der UEFA Conference League, die am 5.8. bzw. 12.8. ausgetragen wird, wird er nicht auf dem Platz miterleben. (17:35)

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Rapid-Aufstellung gegen Sparta Prag: Rapid-Trainer Didi Kühbauer erwartet für das erste Champions-League-Quali-Duell mit Sparta Prag am Dienstag (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) in Wien ein "enges, schwieriges Spiel" gegen einen "renommierten Gegner". Bei einem Pressetermin am Montag betonte der 50-Jährige aber auch seinen Optimismus. "Wir brauchen gute 90 Minuten hier wie auch in Prag. Mit zwei guten Spielen ist es machbar. Dann wäre es eine wunderbare Geschichte." Kühbauer vertraut im Hinspiel mit Kevin Wimmer, Robert Ljubicic und Marco Grüll gleich auf drei Neuzugänge in der Startelf, dafür nimmt zunächst u.a. Taxiarchis Fountas auf der Bank Platz. Rapid-Startelf: Strebinger - Stojkovic, Hofmann, Wimmer, Ullmann - Ljubicic, Petrovic - Arase, Knasmüllner, Grüll - Kara Rapid-Bank: Gartler, Unger, Fountas, Schick, Sulzbacher, Grahovac, Schuster, Auer, Strunz, Dibon, Greiml Sparta-Startelf: Nita - Vindheim, Stetina, Hancko, Hojer Nielsen - Wiesner, Pavelka, Krejci, Krejci - Dockal, Hlozek Sparta-Bank: Kotek, Holec, Soucek, Moberg-Karlsson, Drchal, Sacek, Pukrab, Pesek, Polidar, Panak, Karabec, Vitik Sparta, das im Gegensatz zu Rapid noch kein Pflichtspiel in den Beinen hat, bezeichnete Kühbauer als "technisch beschlagener, robuster" Gegner, "mit einer guten Balance zwischen jungen und alten Spielern." Spartas Sturm-Jungstar Adam Hlozek lobte er in höchsten Tönen. "Ein beidfüßiger Spieler mit sehr gutem Schuss, im Strafraum ist er sehr präsent. Er hat sicher eine große Karriere vor sich." Auch Innenverteidiger Maximilian Hoffmann strich die große Vorfreude hervor, noch dazu vor 16.000 Zuschauern. "Für solche Partien spielen wir die gesamte Saison. Endlich können wir wieder vor einem geilen Publikum spielen. Das wird jedem Extraprozente geben." Auch der 27-Jährige erwartet "einen richtig harten Brocken. Aber wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir werden gleich im Hinspiel eine gute Leistung auf den Platz bringen, ich hoffe, die Reise geht weiter", meinte Hofmann im Hinblick auf den Drittrundengegner AS Monaco. (19:09)

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Legende von Rapid-Fans gefeiert: Der Start in die Qualifikation für die Champions League stellt für den SK Rapid ein absolutes Highlight dar. Im Heimspiel gegen Sparta Prag steht in der 2. Quali-Runde schon viel auf dem Spiel. Lautstarke Unterstützung von den Rängen ist den Hütteldorfern aufgrund der zahlreich gekommenen Fans garantiert. Zusätzlich nahmen zwei grün-weiße Ex-Spieler die Reise nach Wien in Kauf, um Rapid die Daumen zu drücken - allen voran SCR-Legende Antonin Panenka. "Tondo" wurde mit den Wienern Anfang der 80er Jahre zwei Mal Meister und drei Mal Cupsieger. In Prag geboren wurde er vor allem als Kunstschütze zur Legende. 1976 hob er den "Panenka-Elfer" aus der Taufe, sein entscheidender Penalty zum EM-Sieg der Tschechoslowakei gegen Deutschland für sein Land erreichte Kult-Status und wird auch noch heute imitiert. Sepp Maier war geschlagen, Panenka lupfte den Ball mit viel Gefühl genau in die Mitte des Tores, während der deutsche Goalie abtauchte. Die grün-weiße Ikone wurde bei seiner Begrüßung im Stadion frenetisch gefeiert und mit "Antonin Panenka"-Sprechchören bedacht. Auch ein weiterer langjähriger Rapidler drückt im Stadion die Daumen: Jan Novota. Der ehemalige Goalie - von 2011 bis 2017 in Diensten der Grün-Weißen - reiste aus der Slowakei an und wurde ebenso euphorisch empfangen wie Panenka. (20:46)

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Rapid: Ultras-Protest gegen UEFA in CL-Quali: Die Rückkehr der grün-weißen Fans auf der Europacup-Bühne sorgte für ausgelassene Stimmung in der Champions-League-Quali gegen Sparta Prag (JETZT im LIVE-Ticker). Bereits im ÖFB-Cup gegen Wr. Viktoria (Endstand: 6:0) kehrte der harte Kern der Rapid-Fans zurück auf die Tribünen, diesmal war der "Block West" erstmals wieder zum Bersten gefüllt. Und auch sonst fanden sich insgesamt 19.500 Fans im Allianz Stadion ein. Gegen Ende der ersten Halbzeit setzten die Ultras aber ein Ausrufezeichen, das Folgen haben könnte. Der schriftliche Protest war gegen den Europäischen Fußballverband UEFA gerichtet. Auf einem großen Transparent, das aus der Südtribüne auftauchte, stand geschrieben: "UEFA can't stop Ultras." Ein Statement, das die Unzufriedenheit der Ultras in Europa unterstreicht. Erst kürzlich gab es eine Protestaktion der Ultras des FC Bayern München, die UEFA-Banner im Zuge der EM im Umfeld der Allianz Arena entfernten und mit Sprüchen wie "Fuck UEFA" oder "Munich hates UEFA" besprühten. Dabei transportierten sie die Message: "Football for the people! Not for millionaires!" Generell positionierten sich immer mehr Ultra-Gruppierungen in Deutschland gegen den Europäischen Fußball-Verband - so auch jetzt jene des SK Rapid in Österreich, welche die Champions-League-Bühne nützten. Im Vordergrund der Kritik steht vor allem die anhaltende Kommerzialisierung des Fußballs. (21:31)

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Rapid dreht Hinspiel gegen Sparta Prag: Der SK Rapid Wien geht mit einem Vorspung ins Rückspiel der 2. Qualifikationsrunde für die Champions League. Österreichs Vizemeister bezwingt Sparta Prag im Hinspiel zuhause trotz Rückstand mit 2:1. Rapid erwischt einen rabenschwarzen Start in die Partie. Gleich in der 3. Minute lassen sich die Hütteldorfer mit einem kurz abgespielten Freistoß überrumpeln, Ladislav Krejci II kann alleinstehend zur Führung für Sparta Prag einköpfen. Die Wiener finden in weiterer Folge mehr Spielanteile vor, wissen mit dem Ball aber nicht allzu viel anzufangen. Die beste Chance findet Robert Ljubicic per Fernschuss-Hammer vor. Dennoch weist Rapid defensiv weiter Unzulänglichkeiten auf, Richard Strebinger kann einen höheren Rückstand jedoch verhindern. Nachdem Ercan Kara in Hälfte zwei zunächst mit einem tollen Volley noch an Sparta-Torhüter Florin Nita scheitert, macht es Christoph Knasmüllner kurz darauf mit einem absoluten Traumtor besser, indem er den Rumänen mit einem gefühlvollen Lupfer ins Kreuzeck überwindet (63.). Kurz darauf macht Christoph Knasmüllner seinen Doppelpack perfekt, nachdem er eine Hereingabe von Robert Ljubicic überlegt ins lange Ecke abtropfen lässt (71.). Sowohl Sparta Prag als auch Rapid finden in weiterer Folge Chancen auf Treffer vor, am Ende verteidigen jedoch die Hütteldorfer den Sieg über die Zeit. Das Rückspiel findet am Mittwoch (28.7., 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) statt. Auf den Gewinner dieses Duells wartet in der 3. Qualifikationsrunde für die Champions League AS Monaco. Der Verlierer trifft in der 3. Qualfikationsrunde für die Europa League auf Anorthosis Famagusta. (22:24)

2021-07-19

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Legende Panenka aus Prag tippt auf Rapid-Sieg: Morgen Dienstag wird im Wiener Allianz-Stadion wohl nur ein Gast aus Prag frenetisch bejubelt werden. Antonin Panenka kehrt mit seinem Sohn und vier Freunden nach Hütteldorf zurück.  Der 72-jährige Tscheche ist in Prag und in Wien eine Legende. Als genialer Mittelfeldspieler erzielte er bei seinen 59 Länderspiel-Einsätzen für die Tschechoslowakei zwischen 1973 und 1982 insgesamt 17 Tore. Berühmtheit erlangte der Kunstschütze 1976 beim Finale der Europameisterschaft als er im Elfmeterschießen gegen Deutschland in "Panenka-Manier" den entscheidenden Penalty zum Sieg für sein Land verwertete. Panenka lupfte den Ball nervenstark und mit viel Gefühl lässig in die Mitte des Tores, während der deutsche Goalie Sepp Maier ins rechte Eck abtauchte. Der "Panenka-Heber" war geboren, die Tschechoslowakei jubelte über den EM-Titel. Mit 32 Jahren wechselte Panenka von Bohemians Prag, wo er von 1967 bis 1981 spielte, zu Rapid und schoß sich mit gefinkelten Freistoß-Toren in die Herzen der grün-weißen Fans. Panenka erlangte in seinen vier Jahren in Hütteldorf Kultstatus. Er erzielte in 127 Partien 63 Treffer für Rapid. Gegen Sparta Prag sieht er seinen Ex-Verein nicht unbedingt in der Favoritenrolle. "Die Chancen stehen 50:50", erklärt Panenka im Interview mit der "Kronen Zeitung". Panenka sagt gegenüber der "Krone" aber auch: "Spartas Defensive ist die Chance von Rapid. Sie bekommen viele Tore. Abwehrchef Celustka ist zweikampf- und kopfballstark, aber nicht der Schnellste", analysiert Panenka, der am Dienstag auf einen 2:1-Sieg von Rapid tippt. Große Stücke hält die Rapid-Legende (im Bild mit Pacult/l. und Krankl/M.) wie alle seine tschechischen Landsleute auf Super-Talent Adam Hlozek. "Der 18-Jährige ist das größte Talent des Landes, Adam hat eine große Zukunft vor sich", ist Panenka überzeugt und freut sich, dass er nach seiner Corona-Infektion wieder Fußball, Golf und Tennis spielen kann. (09:38)

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Rapid kennt möglichen Gegner in 3. CL-Quali-Runde: Der SK Rapid Wien kennt seinen möglichen Gegner für die 3. Quali-Runde zur Champions League. Voraussetzung dafür ist ein Weiterkommen gegen Sparta Prag am Dienstag (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) und kommende Woche in Prag. Sollten die Wiener die Hürde nehmen, bekommen sie es auf dem Liga-Weg mit dem achtfachen Ligue-1-Meister AS Monaco zu tun. Spieltermine wären der 3./4. (auswärts) und 10. August (daheim). Der Klub aus dem Fürstentum wartet mit Stars wie Cesc Fabregas, Kevin Volland, Alexander Nübel, Wissam Ben Yedder oder Keita Balde auf. Trainer ist Ex-Bayern-Spieler und -Trainer sowie Ex-Salzburg-Profi und -Co-Trainer Niko Kovac. Die Monegassen beendeten die vergangene Meisterschaft auf Rang drei hinter Meister OSC Lille und Paris St. Germain. Der Sieger dieser Paarung steigt ins Champions-League-Playoff auf, der Verlierer ins Playoff zur Europa League. Sollte Rapid nicht über Sparta Prag drüber kommen, müssten die Hütteldorfer in die 3. Quali-Runde zur Europa League umsteigen. Der mögliche Gegner auf diesem Europacup-Weg wird erst um 13 Uhr ausgelost. (12:15)

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Rapid will nicht "goschert" sein: Die zwei Spiele in der Champions-League-Qualifikation gegen Sparta Prag könnten das Schicksal von Rapid in dieser Saison wesentlich bestimmen. Überstehen die Grün-Weißen die 2. Runde, ist zumindest die Europa-League-Gruppenphase fix, die vieles erleichtern würde. Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic sah vor dem Hinspiel am Dienstag (ab 20.30 Uhr im LIVE-Ticker) in Wien leichte Vorteile für den tschechischen Vizemeister. Auch gegenüber Salzburg wolle Rapid "nicht goschert sein". Der Umbruch beim österreichischen Serienmeister, der einige zentrale Spieler und Trainer Jesse Marsch verlor, sieht Barisic nicht als Einladung, um große Töne zu spucken. "Wir wollen uns einmal für die Meistergruppe qualifizieren, wir wollen uns eine gute Ausgangsposition schaffen. Dann schauen wir, ob wir angreifen können. Wir wollen in eine europäische Gruppenphase kommen, dort wollen wir eine gute Figur abgeben", nannte er im APA-Gespräch die Saisonziele. "Aber ich glaube, wir sollten immer in kleinen Schritten denken, nicht goschert sein und irgendetwas hinausposaunen. Wer hoch fliegt, der fällt dann auch sehr hart." Barisic erklärte weiter: "Wir sind ein Arbeiterverein, und dementsprechend müssen wir sehr hart für alles arbeiten." Zunächst gegen Sparta Prag. Er traue dem Team den Aufstieg zu, "obwohl wir sicher nicht als Favorit ins Spiel gehen". Die Tschechen hätten "doch eine teurere Mannschaft", die sehr strukturiert und gut organisiert zu Werke gehe. "Sie können laufen, wollen und können aber auch Fußball spielen." Mit Sturm-Aktie Adam Hlozek, Innenverteidiger Ondrej Celustka (beide Tschechien) und David Hancko (Slowakei) hat der Verein aus dem Norden der "Goldenen Stadt" auch drei EM-Teilnehmer im Kader. (11:16)

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Ist Rapid bereit für die CL?: Showdown für den SK Rapid! Nach dem souveränen 6:0-Probegalopp im ÖFB-Cup gegen Wr. Viktoria steht am Dienstag im Allianz-Stadion das erste große Highlight der neuen Saison bevor. Statt Regionalliga-Gegner heißt die Realität Champions-League-Quali, mit Sparta Prag (ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) wartet in der 2. Runde der tschechische Rekordmeister - eine große Hürde, noch bevor man in der heimischen Liga richtig gefordert wurde. Viele Spieler sind gegangen, die Neuzugänge erst kurz bei der Mannschaft. Ist Rapid schon bereit für die Champions League und was passiert, wenn es nicht mit dem Aufstieg klappt? (15:57)

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Tschechen hatten SCR-Tradition: Der SK Rapid muss gegen Sparta Prag (Di., ab 20:30 Uhr im LIVE-Ticker) abliefern. Das Nachbarschaftsduell in der 2. Runde der Champions-League-Qualifikation wird zur richtungsweisenden Entscheidung, wohin der Weg in dieser Europacup-Saison führt. Zuerst gastieren die Tschechen in Wien und sorgen vielleicht auch für gute Erinnerungen im grün-weißen Lager. Früher waren es noch die tschechoslowakischen Stars wie Antonin Panenka, aber auch seit der Trennung 1992 in Tschechien und Slowakei hatten Tschechen bei Rapid Tradition und konnten ihre Fußstapfen hinterlassen. Da sind durchaus ein paar große Namen dabei, die ihre Zeit beim SK Rapid prägten. LAOLA1 blickt auf die Tschechen bei Rapid zurück: (22:39)

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Rapid hofft gegen Sparta Prag auf "Extraprozente": Rapid-Trainer Didi Kühbauer erwartet für das erste Champions-League-Quali-Duell mit Sparta Prag am Dienstag (20:30 Uhr im LIVE-Ticker) in Wien ein "enges, schwieriges Spiel" gegen einen "renommierten Gegner". Bei einem Pressetermin am Montag betonte der 50-Jährige aber auch seinen Optimismus. "Wir brauchen gute 90 Minuten hier wie auch in Prag. Mit zwei guten Spielen ist es machbar. Dann wäre es eine wunderbare Geschichte." Sparta, das im Gegensatz zu Rapid noch kein Pflichtspiel in den Beinen hat, bezeichnete Kühbauer als "technisch beschlagener, robuster" Gegner, "mit einer guten Balance zwischen jungen und alten Spielern." Spartas Sturm-Jungstar Adam Hlozek lobte er in höchsten Tönen. "Ein beidfüßiger Spieler mit sehr gutem Schuss, im Strafraum ist er sehr präsent. Er hat sicher eine große Karriere vor sich." Auch Innenverteidiger Maximilian Hoffmann strich die große Vorfreude hervor, noch dazu vor 16.000 Zuschauern. "Für solche Partien spielen wir die gesamte Saison. Endlich können wir wieder vor einem geilen Publikum spielen. Das wird jedem Extraprozente geben." Auch der 27-Jährige erwartet "einen richtig harten Brocken. Aber wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir werden gleich im Hinspiel eine gute Leistung auf den Platz bringen, ich hoffe, die Reise geht weiter", meinte Hofmann im Hinblick auf den Drittrundengegner AS Monaco. (23:45)

2021-07-18

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Rapid-Gegner Sparta Prag hat seinen "Demir" noch: Rapids Super-Tlent Yusuf Demir zog vor kurzem aus, um in Barcelona die Fußball-Welt zu erobern, Sparta Prag hält seinen Jung-Star noch ein wenig an der eigenen Brust: Adam Hlozek ist 18 Jahre alt und wird landauf, landab als aussichtsreichstes Talent in Tschechien seit Tomas Rosicky gepriesen. Er ist 1,88 Meter groß, und groß ist auch sein Torriecher. Zuletzt fuhr er als jüngster EM-Teilnehmer seines Landes zur EURO 2020, womit er wieder einmal einen Altersrekord brach. Schon mit 16 Jahren hat Hlozek eingeschlagen. Die Kategorien "jüngster Startelf-Spieler der Sparta Geschichte", "jüngster Torschütze der Liga" (beide mit 16 Jahren) und "jüngster Hattrick-Schütze" (18) sind an den in Ivancice nahe der österreichischen Grenze bei Brünn zur Welt gekommenen vergeben. Berühmteste Sportlerin und quasi Nachbarin von Hlozek in der 10.000-Einwohner-Stadt (zu deutsch Eibenschütz) ist die Tennisspielerin Barbora Krejcikova, die sich vor einem Monat zur French-Open-Siegerin im Einzel und im Doppel kürte. Sein immenses Potenzial untermauert er regelmäßig auch mit Taten: Trotz viermonatiger Verletzungspause setzte er sich in der Saison 2020/21 mit 15 Toren - darunter vier in der letzten Runde - Tschechiens Torjägerkrone auf. Im Schnitt traf Hlozek 2020/21 in der Liga alle 100 Minuten ins Eckige. Klar reichte das, um als zweiter Sparta-Akteur neben Ondrej Celustka mit Tschechien zur EM zu fahren. (13:34)

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ÖFB-Cup: KSV gewinnt 5:3-Spektakel bei der Vienna: Der SV Kapfenberg feiert am Sonntagvormittag in der 1. Runde des ÖFB-Cups in einer sehr unterhaltsamen und torreichen Partie einen 5:3 Erfolg bei der Vienna. Die Steirer verspielen zunächst einen 2:0-Vorsprung, um dann selbst einen 2:3-Rückstand trotz Unterzahl noch in einen Sieg zu verwandeln. Die Anfangsphase steht im Zeichen der Gäste: Simon Staber attackiert den durch zwei Ausfälle in die Startelf gerutschten Vienna-Goalie Fabio Jäger, der den Ball dadurch in der Hektik an den vor ihm stehenden Matthias Puschl weiterspielt. Der Kapfenberger schiebt zur frühen Führung ein (17.). Kurz danach hat Puschl die Top-Chance auf das 2:0, der 25-jährige Neuzugang vom SV Lafnitz stolpert den Ball aber am leeren Vienna-Tor vorbei (25.) Danach kommen die Wiener besser ins Spiel und auch zu einigen Möglichkeiten in der Offensive. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld kommt es aber dann doch zum 0:2 - Bajrektarevic spielt ideal in den Lauf von Puschl, der sich diesmal die Chance auf seinen zweiten Treffer nicht nehmen lässt (38.). Doch dann kippt die Partie: KSV-Kapitän Mario Grgic sieht kurz dem Halbzeitpfiff wegen eines Torraubfouls an Bacher die Rote Karte (45.). In Unterzahl und ohne ihren Kapitän geraten die Steirer immer mehr unter Druck. Bereits kurz nach der Pause bringt Mario Konrad die Gastgeber wieder zurück ins Spiel: Der Ex-Rapidler trifft nach einer Flanke von Bacher. Doch damit hat der Regionalliga-Aufsteiger noch lange nicht genug: Konrad schnürt nach Stanglpass von Bumbic den Doppelpack (55.) und sorgt für ausgeglichene Verhältnisse. Acht Minuten später sorgt Daniel Luxbacher nach schöner Kombination mit Edelhofer und Bacher sogar für die Führung der Wiener. Doch diese währt nur kurz: Wieder zögert der erst 18-jährige Vienna-Torhüter Jäger beim Rausspielen, Eloshvili blockt den Passversuch zum 3:3 ins Tor der Döblinger ab (65.). In der Schlussphase nützt Hassler einen Abwehrfehler der Vienna zur 4:3-Führung. Kordic besorgt mit einem herrlichen Freistoß-Treffer ins Kreuzeck schließlich den Schlusspunkt (88.).   (13:04)

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Kein Stress bei Rapids Neo-Kapitän Dibon: Am 3. Juni 2020, also vor über einem Jahr, hat Christopher Dibon sein letztes Pflichtspiel für den SK Rapid absolviert. Die vergangene Saison hat der 30-Jährige wegen eines Kreuzbandrisses komplett verpasst. Doch in der neuen Saison will er wieder angreifen. Im Cup war der Innenverteidiger noch nicht mit von der Partie, bestritt stattdessen 70 Minuten in einem Testspiel für die zweite Mannschaft. "Ich brauche diese Matchpraxis", sagt er in der "Krone". Bei 100 Prozent ist der Abwehrrecke noch nicht, aber schon sehr weit. Er habe in der Vorbereitung "so gut wie alles machen können". Das Knie reagiere gut auf die Belastungen. Dennoch will Dibon nichts überstürzen: "Es ist sehr positiv, dass alle Spieler an Bord, wir gut aufgestellt sind, dass nicht der Druck da ist, dass ich von der ersten Runde an da sein muss, ich mich nicht stressen muss." Der 152-fache Bundesliga-Spieler ist zudem neuer Kapitän des SK Rapid, folgt dem nach Köln abgewanderten Dejan Ljubicic nach. "Ich übernehme gerne Verantwortung", sagt er. (16:14)

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WSG-Profi vor Deutschland-Transfer: Die WSG Tirol verliert wohl unmittelbar vor dem Start in die neue Saison der Admiral Bundesliga einen ihrer wichtigsten Spieler. Wie "Sky" berichtet, steht Nemanja Celic kurz vor einem Wechsel zum SV Darmstadt. Eine festgeschriebene Ablösesumme im ursprünglich noch bis Sommer 2022 laufenden Vertrag des 22-Jährigen soll den Transfer ermöglichen. Der Mittelfeldspieler wurde in diesem Sommer auch vom SK Rapid umworben. Der Linzer ist im Sommer 2020 vom LASK zu den Wattenern gekommen, hat auf Anhieb einen Stammplatz erobert und in 30 Pflichtspielen unter Trainer Thomas Silberberger zwei Tore und sechs Assists angeschrieben. Celic wäre nach Emir Karic, der vom SCR Altach geholt wurde, der zweite österreichische Neuzugang des deutschen Zweitligisten in diesem Sommer. (19:14)

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ÖFB-Talent Wydra mit 1. Profi-Tor für Köln: ÖFB-Talent Philipp Wydra ist derzeit auf der Überholspur unterwegs! Der erst 18-jährige Legionär in Diensten des 1. FC Köln darf sich im Trainingslager der Profis in Donaueschingen beweisen und sorgt dort für ein Erfolgserlebnis. Beim 2:0-Testspiel-Sieg der Geißböcke gegen den FC Schaffhausen erzielt der jüngere Bruder von Ex-ÖFB-U21-Kapitän und Ex-Rapidler Dominik Wydra den Treffer zum 2:0-Endstand. Das Top-Talent lässt an der Strafraumgrenze zwei Gegenspieler austanzen und trifft danach aus der Drehung heraus sehenswert ins rechte Eck. Auch sonst liefert der Youngster, der die komplette zweite Halbzeit von Neo-Trainer Steffen Baumgart eingesetzt wird, eine auffällige Leistung ab. Damit hat der von der U17 in die Kölner U19 aufgestiegene Wiener, der 2019 von Rapid nach Köln wechselte und nun vor dem Durchbruch bei den Profis steht, Werbung in eigener Sache betrieben. Mit Dejan Ljubicic (bis 61.) und erstmals auch Louis Schaub nach dessen Köln-Rückkehr nach Leihe (bis 46.) standen zwei ÖFB-Legionäre in der Startelf. Florian Kainz kam diesmal nicht zum Einsatz. (21:01)

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Wien-Köln: Das ist Philipp Wydra: Der 1. FC Köln war schon immer als Destination namhafter Österreicher bekannt. Allen voran schnürte sich Toni Polster in den 90er Jahren die Fußballschuhe für die Geißböcke, auch Ralph Hasenhüttl stürmte für den "Effzeh". Stefan Maierhofer war ebenso dort wie Kevin Wimmer, Daniel Royer und Trainer Peter Stöger. Auch aktuell tummeln sich rot-weiß-rote Vertreter am Rhein. Florian Kainz ist bereits seit Jänner 2019 ein Kölner, Louis Schaub ist nach Leihe (vorerst) wieder zurück, dazu gesellte sich vor kurzem Ex-Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic, der sich erst ein Stammleiberl verdienen muss. Nun drängt ein weiteres Österreich-Talent bei den Profis nach: Philipp Wydra. Der erst 18-Jährige ist schon seit zwei Jahren ein "Kölsche Jung", stieg von der U17 in die U19 auf und schnuppert nun als Bestandteil des Trainingslager-Kaders der Profis am Durchbruch. Dass die Karten unter Neo-Trainer Steffen Baumgart neu gemischt werden, dürfte dabei kein Nachteil sein. (22:51)

2021-07-17

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Kühbauer deutlich: "Da würde ich reingrätschen": Guat is gangen, nix is gschehn. So die Rapid-Devise nach dem 6:0-Kantersieg in der ersten ÖFB-Cup-Runde gegen Regionalligist Wr. Viktoria (Spielbericht >>>). "Die Aufgabe ist erfüllt worden. Gerade in diesen Spielen gibt es nichts zu gewinnen, nur zu verlieren. 6:0 – das ist in Ordnung!", zeigte sich auch Trainer Didi Kühbauer durchaus zufrieden. Vor 8.100 Zuschauern machte es auch dem Ex-Profi so richtig Spaß, endlich wieder Stadion-Flair. Locker und gut erholt nach der Vorbereitung konnte er ein Hakerl unter das erste Pflichtspiel machen. Die Gemütslage könnte sich aber schnell ändern. Am Dienstag wartet mit Sparta Prag in der 2. Quali-Runde zur Champions League ein hochkarätigerer Gratmesser als diesmal, zudem sind noch ein paar kadertechnische Fragezeichen zu klären. Und in dieser Hinsicht versteht Kühbauer wenig Spaß. Darauf angesprochen, ob noch vor dem Champions-League-Auftakt etwas auf der Abgangsseite passieren könnte, wird der SCR-Chefbetreuer deutlich: "Wenn sich da jetzt was tun würde, kenne ich mich nicht mehr aus. Da gibt es ein Riesen-Veto von mir. Da würde ich reingrätschen – ganz ehrlich. Aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich da bis Dienstag etwas tut. Das kann man ausschließen." (01:22)

2021-07-16

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Abgang im Rapid-Präsidium: Der SK Rapid vermeldet einen Abgang im Präsidium: Philip Newald (im Bild ganz links) legt sein Amt als Finanzreferent "aufgrund zusätzlicher hauptberuflicher Aufgaben" zurück.  Präsident Martin Bruckner erklärt: "Ich bedauere das Ausscheiden von Philip Newald aus unserem Gremium sehr und danke für seine bisherige Arbeit. Es spricht sehr für ihn, dass er uns weiter mit Tat und Rat zur Seite stehen wird. Philip ist immer sehr ehrgeizig und gewissenhaft und da er meint, dass er seine eigenen Ansprüche zur Ausübung des Ehrenamtes in unserem Präsidium aufgrund des gestiegenen Zeitaufwandes für seinen Brotberuf nicht erfüllen könnte, ist sein Rückzug aus unserem Präsidium nur konsequent und mit Bedauern zur Kenntnis zu nehmen. Seine Arbeit und Expertise war in den letzten Monaten – gerade in der Corona-Krise – äußert wertvoll und dafür möchte ich ausdrücklich im Namen des SK Rapid Dank und Anerkennung aussprechen." Die Funktion des Finanzreferenten wird künftig Stefan Singer, der bereits Teil des Präsidiumsteams ist, übernehmen. (19:11)

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Rapid: Lautstarke Rückkehr des Block West: Fast so wie gewohnt! Das ÖFB-Cup-Spiel zwischen dem SK Rapid und Wiener Viktoria (JETZT im LIVE-Ticker >>>) erinnerte wieder an jene Normalität vor der Corona-Krise, die hoffentlich lange anhalten wird. Mit dem ersten Pflichtspiel der grün-weißen Saison kehrten nicht nur die Fans ohne Kapazitätsbeschränkunen ins Allianz Stadion zurück, sondern auch der Block West nahm den Support wieder auf und sorgte für eine lautstarke Rückkehr. Zwar nicht ansatzweise gänzlich besetzt, aber mit zahlreichen Fans bestückt, kehrte der harte Kern der Rapid-Fans wieder aus der Corona-Zwangspause zurück. Da aufgrund der Auflagen kein organisierter Support möglich war, verzichteten die großen Fan-Gruppen des Landes, unter anderem auch der Block West, auf Unterstützung im Stadion. Nun dürfen sich, solange es erlaubt bleibt, Didi Kühbauer und sein Team wieder über Unterstützung, Choreografien und Gesänge von den Rängen freuen. Dass sich die Stimmen in den vergangenen knapp eineinhalb Jahren erholen konnten, merkte man an den inbrünstigen Anfeuerungsversuchen von der ersten Minute an. Bleibt zu hoffen, dass auch die Fans der anderen Klubs wieder ganz normal Stimmung machen dürfen. (20:38)

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Wieder Elferstreit bei Rapid: Das kommt einem doch bekannt vor... Elferstreit bei Rapid? Erst vergangene Saison waren sich Ercan Kara und Taxiarchis Fountas uneinig, wer den Strafstoß schießen sollte. Der Grieche stahl seinem Sturmkollegen den Ball. Eine Auseinandersetzung auf dem Platz war die Folge, Fountas traf, aber die Wogen wurden erst danach intern geglättet. Beim 6:0-Kantersieg der Hütteldorfer gegen Wr. Viktoria gab es eine Neuauflage. Beim Stand von 5:0 in der 88. Minute bricht Marco Grüll auf der linken Seite durch und wird im Strafraum gelegt. Der vermeintliche Einserschütze Kara, der auch das 1:0 aus einem Elfer scorte, war bereits ausgewechselt. Also wollte Knasmüllner, mittlerweile langgedienter Rapidler, seinen Hattrick perfekt machen - es wäre ein würdiger Schlusspunkt unter eine starke Leistung gewesen. Doch Srdjan Grahovac und Neuzugang Grüll mischten mit - ehe Letzterer sich zum Ärger von Knasmüllner einfach den Ball schnappte und am Elferpunkt auflegte. Der Ex-Rieder verwandelte eiskalt, während Knasmüller zähneknirschend dann doch beim Treffer mitjubelte. Wenige Augenblicke später beim Schlusspfiff nahm Co-Trainer Manfred Nastl Knasmüllner zur Seite, flüsterte ihm versöhnliche Worte ins Ohr. Die scheinbar Wirkung zeigten. Grüll und der Mittelfeldmotor sprachen sich noch auf dem Platz aus, jubelten danach Seite an Seite vor der gut gefüllten Fan-Tribüne. Intern könnte es aber auch diesmal zu einem Nachspiel kommen. Gut fürs Selbstvertrauen war der verwandelte Strafstoß im ersten Spiel für den neuen Klub aber mit Sicherheit für Grüll. (22:37)

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Rapid nach Sieg gegen Wr. Viktoria in 2. Cup-Runde: Das brisante Trainerduell zwischen Didi Kühbauer und Toni Polster in der 1. Runde des ÖFB-Cups endet mit 6:0 zugunsten von Kühbauer und Rapid Wien. Polster und die Wiener Viktoria schlagen sich aber trotz langer Unterzahl tapfer. Nach neun Minuten foult Jordan Akande Maximilian Ullmann im Strafraum, Goalgetter Ercan Kara lässt sich die Chance aus elf Metern nicht entgehen und vollendet flach in die rechte Ecke zur Führung (10. Minute). Nach 20 Minuten vergibt Kevin Bangai die beste Chance für die Gäste, er scheitert an Rapid-Keeper Richard Strebinger. In der 29. Minute kommt es für die Viktoria dann richtig bitter. Viktor Petrovic sieht nach zwei Fouls völlig zurecht Gelb/Rot. Kurz vor der Pause erzielt Maximilian Hofmann per Kopf die verdiente 2:0-Führung (41.). Nach der Pause geht den Gästen nach und nach die Kraft aus. Erst trifft Srdjan Grahovac ins lange Eck (57.), nur wenig später versenkt Christoph Knasmüllner einen Freistoß aus etwas mehr als 20 Metern (61.). Vier Minuten später legt der Mittelfeldmann nach und schiebt den Ball aus elf Metern in den verwaisten Viktoria-Kasten.  In der Schlussphase vergibt Marco Grüll noch eine gute Gelegenheit (80.), sein Versuch wird vor der Linie weggeschlagen, kurz darauf macht er es vom Elfmeterpunkt aber besser und netzt zum Endstand ein (88.). Die Grün-Weißen dürfen mit ihren Fans über den souveränen Aufstieg in die zweite Cup-Runde jubeln. (22:17)

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Polster-Schmäh mit Kühbauer vor 0:6: Er kam, sah, tastete den Rasen ab und bekreuzigte sich - in Wien-Hütteldorf, im Allianz-Stadion, wo früher das Hanappi-Stadion stand. Wenn Didi Kühbauer ein großer Name als Rapidler war und nun als Trainer ist, war es für den violetten Erzrivalen Austria Toni Polster, jetzt Trainer von Wr. Viktoria. Nicht wenige hatten sich "Gemma Toni schauen" auf die Fahnen geschrieben. Aus der Sensation wurde in der 1. ÖFB-Cup-Runde trotzdem nichts - Rapid setzte sich daheim mit 6:0 (2:0) durch (Spielbericht >>>). Zwölf Tore hatte der Vollblutstürmer in den 80er Jahren für die Austria gegen Rapid erzielt. Diesmal musste er machtlos zusehen, wie sich seine Regionalliga-Jungs selbst übermotiviert früh aus dem Spiel nahmen. (23:26)

2021-07-15

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Wer ist für Liga-Trainer erster Salzburg-Jäger?: Die Trainer der zwölf Bundesligisten sehen Rapid Wien als ersten Herausforderer von Meister Red Bull Salzburg. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die APA vor dem Saisonstart unter den zwölf Chefcoaches durchgeführt hat. Noch eher als den LASK sieht die Mehrheit der Trainer Sturm Graz vorne mitmischen. Topfavorit seien immer noch die Salzburger, darüber sind sich die Trainer einig. Den neunten Meistertitel in Folge vor der Nase, nahm Salzburgs Matthias Jaissle die Rolle des Gejagten auch an. "Es wird wieder einige Mannschaften geben, die uns ärgern möchten. Dem sind wir uns bewusst. Wir gehen trotzdem in die Saison, um die Titel weiterhin in Salzburg zu lassen." Kühbauer: "Die üblichen Verdächtigen" Zwei Drittel der Coaches führen im Kontext der gefährlichsten Salzburg-Jäger Rapid an. In diesem Kreis wolle man "als Rapid natürlich mit dabei sein", sagte Trainer Dietmar Kühbauer. "Zudem ist wieder mit Sturm und LASK, die schon in jüngerer Vergangenheit ihre Stärke bewiesen haben, zu rechnen. Also ich würde fast sagen die üblichen Verdächtigen." Den Grün-Weißen werden aus mehreren Gründen gute Erfolgsaussichten eingeräumt. Zum einen ist da die Kontinuität unter Kühbauer. "Rapid Wien ist ein großer Konkurrent, der stabil mit seiner Mannschaft weiterspielt. Mal sehen, wie Red Bull wieder den Umbruch schafft", sagte Altach-Coach Damir Canadi. Auch Klagenfurt-Trainer Peter Pacult hat seinen Ex-Club auf der Rechnung. "Sie sind einfach schon sehr lange zusammen, kennen die Arbeit von Didi Kühbauer und haben das Potenzial schon die letzten Jahre gehabt. Wenn der Kader so bleibt, wie er jetzt ist, dann sehe ich Rapid schon als ernste Konkurrenz zu RB." (07:52)

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Rumänien-Legionär kehrt zurück: Sandro Djuric ist zurück in Österreich. Nach zwei Jahren als Legionär in Rumänien wechselt der 27-Jährige in die Regionalliga Salzburg zum TSV St. Johann. Der ehemalige U21-Teamspieler ist im Sommer 2019 vom SC Austria Lustenau zu Rapid Bukarest gewechselt, ein Jahr später heuerte er bei Zweitliga-Konkurrent Dunarea Calarasi an. Insgesamt absolvierte der Salzburger in Rumäniens zweithöchster Spielklasse 40 Spiele, erzielte zwei Tore und lieferte einen Assist. Djuric wurde in der Salzburger Akademie ausgebildet, spielte danach für den FC Liefering, Grödig, Wiener Neustadt und eben Austria Lustenau. (14:42)

2021-07-14

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Kühbauer hatte Salzburg-Angebot und warnt Neue: Didi Kühbauer ist der zweitlängstdienende Trainer der Bundesliga. Mit zwei Jahren und neun Monaten bei seinem Herzensklub hätte er bei seiner Anstellung gar nicht gerechnet, nun werden es nach seiner Vertragsverlängerung definitiv noch mehr. Auch dieses Jahr setzen sich die Hütteldorfer große Ziele. Ein Ziel bleibt, die besten Talente in den Westen Wiens zu locken und sich in dieser Hinsicht gegen RB Salzburg durchzusetzen. Dazu hat der 50-Jährige eine klare Meinung: "Wenn Rapid ruft, solltest du bessere Chancen haben als andere. Bei mir war's damals immer klar: Da hat auch Salzburg keine Chance gehabt", gesteht Kühbauer im "Kurier". Auf Nachfrage erklärt er: "Ich habe wie von der Wiener Austria auch von Casino Salzburg ein Angebot bekommen. Präsident Quehenberger wollte mich zu ihrer eingeschworenen Truppe holen, aber das war für mich kein Thema." Neben Kevin Wimmer ist Rapids Transferplan mit Marco Grüll, Robert Ljubicic und zuletzt Jonas Auer mit jungen rot-weiß-roten Kickern aufgegangen. Auer wurde bei einem Telefonat vom Wechsel überzeugt, doch der Trainer will von möglichen Neuzugängen etwas ganz Spezielles hören, um überzeugt zu sein: "Wenn ein Spieler unbedingt zu Rapid will, wird er dir alles Mögliche erzählen. Aber ich will hören, was er sich wirklich denkt und wie er sich selbst bei Rapid sehen würde. Und dann kommt noch eine Warnung dazu." (08:45)

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Baden Frederiksen wechselt nach Holland: Jetzt ist es amtlich: Die österreichische Bundesliga muss in der kommenden Saison ohne die Fußball-Künste von Nikolai Baden Frederiksen auskommen. Der 21-jährige Däne, der in der Vorsaison von Juventus Turin an die WSG Tirol verliehen war, 18 Saisontreffer erzielen konnte und zuletzt mit dem SK Rapid und dem WAC in Verbindung gebracht wurde, wechselt fix zu Vitesse Arnheim in die Niederlande. Baden Frederiksen unterschreibt beim Vierten der Eredivisie einen Vertrag über drei Jahre mit einer Option auf ein weiteres. Vitesse steigt in der dritten Runde der Qualifikation zur Europa Conference League ein und wäre dort ein möglicher Gegner des LASK und der Wiener Austria, sollte den Veilchen der Aufstieg gelingen. (11:32)

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Rapid-Youngster wechselt nach Slowenien: Der SK Rapid Wien lässt Mittelfeldspieler Marko Bozic ablösefrei ins Ausland ziehen. Demnach unterschreibt der 23-jährige Österreicher beim slowenischen Aufsteiger NK Radomlje, wie der Vorjahres-Meister Sloweniens zweiter Liga am Donnerstag mitteilt. Bozic durchlief in Hütteldorf alle Jugendmannschaften und war seit 2016, abgesehen von einer kurzen Leihe zum FC Stadlau, bei den Amateuren in der 2. Liga aktiv. Für diese kam er zu insgesamt 22 Einsätzen, für die Profimannschaft von Rapid war Bozic nie im Einsatz. (17:07)

2021-07-13

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"Demir hat es allen bewiesen": Yusuf Demir ist angekommen - beim großen FC Barcelona. Erste Einheit mit der Mannschaft, Vorstellung im Camp Nou - der erst 18-jährige ÖFB-U21-Teamspieler lebt seinen Traum, während Rapid die Leihgabe schmerzlich vermissen wird. Die Verhandlungen sollen sich ein Jahr lang gezogen haben, dafür soll Demir nun für die erste Mannschaft eingeplant sein, zumindest wenn es nach seinem Berater Emre Öztürk in der "Krone" geht. "Aus allen großen Ligen gab es Angebote. Aber Yusi hat nur Barca interessiert. Der Junge ist etwas Besonderes. Er hat es immer allen bewiesen, jetzt lebt er seinen Traum." Der Auftrag für Demir nach einem Vieraugen-Gespräch mit Trainer Ronald Koeman lautet: "Lerne sofort Spanisch." Der Ex-Rapidler ist bei Barcelona auch deshalb sofort gefragt, weil die Katalanen sparen müssen und um Lionel Messi kämpfen. "Er wird durchgehend bei der ersten Mannschaft trainieren. Koeman traut es ihm zu, der Chefscout traut es ihm zu. Ich traue es ihm zu", so Öztürk. Der Start ins neue Abenteuer ist schon mal geglückt. Die Familie begleitete Demir nach Spanien, sein Vater bleibt mit ihm im Hotel in Barcelona. (07:47)

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Tabelle der anderen Art: RB Salzburg meisterlich: Meister Salzburg hat bei einer Umfrage der "Vereinigung der Fußballer" (VdF) unter den Spielern der ersten beiden Fußball-Ligen in der Bundesliga mit 69 von 70 Punkten am besten abgeschnitten. In der "Tabelle der anderen Art" wurde dem Verein von den eigenen Profis lediglich ein Punkt für angemessene Ausrüstung abgezogen. In dieser Kategorie gibt es bei einigen Clubs Aufholbedarf. Der WAC und Ried schnitten mit nur vier von zehn möglichen Punkten am schlechtesten ab. Insgesamt wurden sieben Fragen an die Profis gestellt. Neben der Frage nach der angemessenen Ausrüstung wurde die Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern, die Klarheit der Verträge, die Lohnfortzahlung bei Verletzungen, der Informationsaustausch zwischen Management und Mannschaft, das Image des Clubs und die medizinische Betreuung im Verein erhoben. Hinter Salzburg folgten in der Bundesliga Sturm Graz (67), Rapid Wien (61), Altach (60), WSG Tirol (60), LASK (58), Austria Wien (57), Hartberg (55), Ried (53) und Absteiger St. Pölten (52). Die Admira und der WAC sind mit je 51 Punkten Schlusslichter. (11:56)

2021-07-12

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USA und Kanada im Gold Cup mit Auftaktsiegen: Die USA starten ebenso wie Kanada erfolgreich in den CONCACAF Gold Cup. Die Gastgeber schlagen Haiti in Kansas City 1:0, die Kanadier haben an gleicher Spielstätte zwei Stunden zuvor mit Martinique sogar weniger Mühe und gewinnen 4:1. Das Goldtor für die US-Amerikaner fällt schon nach acht Minuten durch Linksverteidiger Sam Vines von den Colorado Rapids. Kanada muss gegen Martinique nach zehn Minuten einen Rückstand wegstecken, das gelingt aber mustergültig: Durch Larin (16.), Osorio (20.) und Eustaquio (26.) wird schnell ein komfortabler Vorsprung herausgespielt. Den Schlusspunkt setzt der eingewechselte Corbeanu eine Minute vor dem Ende (89.). Damit sind die Kanadier erster Tabellenführer der Gruppe B vor den USA. In Gruppe A setzt sich El Salvador spät mit 2:0 gegen Guatemala durch und setzt sich damit vor die Mexikaner, die zum Auftakt gegen Trinidad und Tobago nur zu einem 0:0 kamen. (07:37)

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Demir absolviert erstes Barcelona-Training: Yusuf Demir hat am Montagvormittag seine erste Einheit als Spieler des FC Barcelona absolviert. Der von Rapid vorerst an die Katalanen verliehene 18-Jährige war wie einige andere Akteure von Barcelonas B-Team beim Auftakt in die Vorbereitung auf die neue Saison mit am Platz. Vor der Einheit stellte sich auch Klubchef Joan Laporta im Trainingszentrum, der Ciutat Esportiva Joan Gamper, zum Besuch ein. (15:31)

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Demir: "Bin beim größten Klub der Welt": Aufregende Tage für Yusuf Demir. Am Freitag wurde der Transfer des 18-jährigen Wieners zu seinem Traumklub FC Barcelona bekannt, am Montag-Vormittag durfte er erstmals mit den Stars der "Blaugrana" trainieren und wenige Stunden später unterschrieb die Leihgabe des SK Rapid offiziell bei Barca. "Ich fühle mich sehr stolz und dankbar, mich dem größten Klub der Welt anzuschließen. Ich bin aufgeregt, hier zu sein", so Demir in seinem ersten Interview als Spieler des FC Barcelona. Danach wurde der ÖFB-Legionär durchs Klubmuseum des FC Barcelona geführt und durfte sich erstmals im Barca-Trikot ablichten lassen. Einige Impressionen von Demirs erstem Tag beim FC Barcelona: (19:34)

2021-07-11

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Auch das neue Rapid-Auswärtstrikot ist da: Alles neu macht der Ausrüsterwechsel des SK Rapid Wien zu Puma - mit einer Ausnahme: Die Gründungsfarben des Klubs, rot und blau, bleiben weiterhin die Auswärtsfarben. Am Tag der offenen Tür am Sonntag stellen die Hütteldorfer das neue Auswärtstrikot vor. Dieses präsentiert sich rot-blau-geteilt, im Stil des AS Monaco quer über das "Leiberl". Dazu kommen blaue Hosen und rote Stutzen. Auch das Auswärtstrikot ist ab sofort online und in den Fanshops der Wiener erhältlich. (11:55)

2021-07-10

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Rapid: Ercan Kara hat geplatzten Transfer verdaut: Yusuf Demir ist weg, alle weiteren Leistungsträger sollen vorerst bei Rapid bleiben. Auch Ercan Kara, an dem Swansea Interesse bekundet hatte, selbiges inzwsichen aber wieder verloren hat. "Da hat er etwas gehadert, aber jetzt ist er wieder in der Spur, hat einen klaren Kopf", erklärt Sportchef Zoran Barisic in der "Krone". Neuzugänge sollen nur kommen, falls noch ein Spieler den Verein verlässt - das Transferfenster schließt erst Ende August. Zumindest in unmittelbarer Zukunft soll kein weiterer Abgang folgen - Stichwort Champions-League-Qualifikation. "Ich gehe zu 100 Prozent davon aus, dass der jetzige Kader auch gegen Sparta Prag zur Verfügung steht", so Barisic. (08:36)

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Yusuf Demir zu Barcelona: Das sagt Hans Krankl: Mit Yusuf Demir hat es ein zweiter ÖFB-Legionär nach Hans Krankl zum FC Barcelona geschafft. Der 68-Jährige freut sich mit seinem "Nachfolger". "Herzliche Gratulation an Yusuf Demir! Barcelona holt nur Spieler, von denen man absolut überzeugt ist – das ist eine tolle Auszeichnung für den Jungen und das Beste, was ihm passieren kann", schreibt Krankl bei "oe24". Barcelona sei eine andere Welt: "Ich kann ihm gar nicht mit Worten beschreiben, wie schön es dort ist." Krankl geht davon aus, dass man Demir bei Barca behutsam aufbauen werde. "Er wird dort sehr viel lernen, im taktischen, spielerischen und menschlichen Bereich. Eines ist aber auch klar: In der ersten Mannschaft hat er (noch) nichts verloren. Demir fehlt die Erfahrung im Männerfußball, war nicht einmal bei Rapid Stammspieler", so der Stürmer, der mit dem FC Barcelona 1979 den Europapokal der Pokalsieger gewann. (12:33)

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Testspiele: Salzburg remisiert, WSG Tirol siegt: Meister Red Bull Salzburg trennt sich im letzten Testspiel vor dem Pflichtspiel-Auftakt im ÖFB-Cup gegen Hertha Wels (16.7.) nach 120 Minuten 2:2 vom polnischen Erstligisten RKS Rakow Czestochowa. Im Testspiel, das schon vor Anpfiff mit 30-minütiger Verlängerung konzipziert war, bringen Sapala (4./Elfmeter) und Musiolik (30.) die Polen mit 2:0 in Front. Karim Adeyemi verkürzt nach dem Seitenwechsel (48.), Kilian Ludewig gleicht in der 65. Minute aus. In der Verlängerung fallen keine Tore mehr. Die WSG Tirol siegt indes nach 90 Minuten gegen den deutschen Zweitligisten SV Sandhausen 3:1. Juventus-Leihgabe Giacomo Vrioni erzielt einen Doppelpack (55., 60.), ehe Alexander Esswein für die Mannschaft von Ex-Rapidler Stefan Kulovits ausgleichen kann. Den Schlusspunkt setzt Zan Rogelj (90.+1) in der Nachspielzeit. VIDEO: Barcelona startet Saisonvorbereitung   (17:35)

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Demir? Kühbauer: "Hätte Stammplatz gehabt": Der überraschende Transfer von Rapid-Jungstar Yusuf Demir zum FC Barcelona schlägt auch einen Tag später weiter große Wellen. Nachdem sich ÖFB-Nachwuchstrainer Martin Scherb und Ex-Barca-Goalgetter Hans Krankl einig sind, dass der 18-Jährige perfekt nach Katalonien passt, äußert sich auch SCR-Coach Didi Kühbauer im Rahmen des Testspiels gegen den FC Kopenhagen zu den Ereignissen. "Natürlich, wenn man Barcelona hört, dass ist noch einmal eine andere Liga als Rapid. Wir sind zwar auch eine gute Mannschaft, aber ich denke, Spieler, die mit aller Gewalt nach Barcelona wollen, die ihren Traum leben wollen, darf man nicht aufhalten", erklärt der 50-jährige Chefbetreuer der Hütteldorfer.   (19:08)

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Rapid biegt Kopenhagen in Testspiel: Der SK Rapid beendet die Saisonvorbereitung vor dem Auftakt im ÖFB-Cup (16.7 gegen Wiener Viktoria) mit einem 1:0-Testspiel-Sieg über den FC Kopenhagen. In der ersten Halbzeit bestimmen die Hütteldorfer das Spiel, eingeschlagen hat es hinter Kopenhagen-Goalie Grabara aber nicht. Nach der Pause entwickelt sich untypisch für ein Testspiel eine ruppige Partie, die von Fouls und Auseinandersetzungen auf dem Spielfeld geprägt ist. Spielerisch behält der österreichische Vizemeister die Oberhand. Vier Minuten nach einem aberkannten Kopfball-Treffer von Ercan Kara, erzielt der einfache ÖFB-Nationalspieler in der 65. Minute einen regulären Treffer. Eine Flanke von Filip Stojkovic bringt der 25-Jährige per Kopf im Tor zum Sieg unter. Aufstellung Rapid: Strebinger; Stojkovic (85. Sulzbacher), Hofmann (70. Greiml), Wimmer (85. Dibon), Ullmann (76. Auer); Petrovic (76. Schuster), Ljubicic (70. Grahovac); Arase (70. Schick), Fountas (60. Knasmüllner), Grüll (70. Kitagawa); Kara (85. Strunz) VIDEO: Sergio Ramos kommt bei PSG an (20:26)

2021-07-09

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SKN St. Pölten: Holland oder Conte: Ulysses Llanez (20, USA) und Yun-sang Hong (19, Südkorea) kommen leihweise von Neo-Partner VfL Wolfsburg, zudem sind Franz Stolz (20) und Michael Lang (23) aus Kapfenberg gekommen, Thomas Salamon (32, Suduva), Julian Tomka (24, Lafnitz), Deni Alar (31, Rapid), Bernd Gschweidl (25, Ried), Christian Ramsebner (32, LASK) sowie Din Barlov (17, AKA St. Pölten) sind ebenfalls neu. Der Kader von Bundesliga-Absteiger SKN St. Pölten für die neue Saison in der Admiral 2. Liga steht. Fast zumindest. Ein zentraler Mittelfeldspieler wird noch gesucht. Und da kristallisieren sich zwei Kandidaten heraus. James Holland steht schon länger auf der Wunschliste der Niederösterreicher. Der 32-jährige Australier vom LASK ist aktuell für den SKN aber noch nicht finanzierbar. Weniger kostspielig wäre eine Verpflichtung von Karim Conte. Der 21-Jährige aus Guinea hat zuletzt als Testspieler überzeugt. Conte kennt die 2. Liga gut, stand zuletzt beim FC Wacker unter Vertrag, fiel in Innsbruck im Frühjahr aber in Ungnade. Trainer Stephan Helm sagt in der "NÖN": "Wenn wir uns für Conte entscheiden, dann sind wir mit unseren Planungen fertig. Dann haben wir eine wirklich schlagkräftige Truppe." (08:21)

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Rapids Yusuf Demir zum FC Barcelona: Yusuf Demir wird Spieler des FC Barcelona! Der 18-Jährige verlängert seinen ursprünglich im Sommer 2022 auslaufenden Vertrag beim SK Rapid um eine weitere Saison und wird mit sofortiger Wirkung für ein Jahr an den FC Barcelona verliehen. Die Katalanen sichern sich zudem die Kaufoption am SCR-Talent. Die Katalanen bezahlen eine Leihsumme in der Höhe von 500.000 Euro, die Kaufoption beträgt dann 10 Millionen Euro. Der Offensivspieler ist zunächst für die zweite Mannschaft des FC Barcelona verpflichtet worden, das gibt der fünffache Champions-League-Sieger so auf seinem Twitter-Account bekannt. Barca B wird kommende Saison in der dritten Liga Spaniens spielen. Diese Bekanntgabe kann aber auch dem Umstand geschuldet sein, dass Barca aufgrund finanzieller Probleme aktuell keine Spieler für seine erste Mannschaft registrieren darf. (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) (13:05)

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Demir: Rapids millionenschwere Schadensbegrenzung: Fußball-Österreich blickt gespannt auf "El Clasico". Mit dem Duell Yusuf Demir gegen David Alaba hat das Aufeinandertreffen von FC Barcelona und Real Madrid einen rot-weiß-roten Einschlag bekommen. Diese Perspektive ist noch ein weit entfernter Wunsch. Aber wie schnell sich auch ganz große Träume erfüllen können, kann ja bei Yusuf Demir erfragt werden. Während Österreich über den Transfer staunt und der 18-Jährige selbst wohl im siebten Himmel schwebt, lässt der Deal bei den Fans des SK Rapid ein wenig die Wogen hochgehen. Denn statt des erhofften Millionen-Regens auf einen Schlag schaut mit einer Leihgebühr von 500.000 Euro recht wenig sofortiger Ertrag für die Hütteldorfer heraus, gleichzeitig birgt das Geschäft ein enormes Risiko, das einzig bei Grün-Weiß liegt. Die Wiener sind für die zehn Millionen Euro erhoffter Ablöse darauf angewiesen, dass Demir einschlägt. Barcelona kann sich zurücklehnen und abwarten. Sollte sich "Barca" in einem Jahr gegen einen Kauf entscheiden, wäre die Hütteldorfer Perspektive keine bessere - Demir ein Jahr älter, der erste Eindruck bei einem Großklub auch nicht zur vollsten Zufriedenheit verlaufen, gleichzeitig wieder der Zwang da, möglichst schnell Geld aus dem Wunderkind machen zu müssen. Und ein Jahr ohne den sportlichen Output Demirs musste auch bestritten werden. Die Rapid-Fans hätten sich anderes erhofft, als diese prekäre Lage. Aber Zoran Barisic hat seine Sache richtig gemacht. (17:58)

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WAC feiert gegen Sparta Prag ersten Testspiel-Sieg: Dem Wolfsberger AC gelingt zum Abschluss der Testspiel-Reihe in der Saisonvorbereitung doch noch ein Erfolgserlebnis. Nach zwei Niederlagen gegen Olympiakos Piräus (0:1) und HNK Rijeka (1:3) sowie einem 0:0-Remis gegen FK Ufa sind die Lavanttaler mit 3:2 gegen Rapids Champions-League-Gegner Sparta Prag siegreich. Dabei erwischen die Gäste aus Tschechien den besseren Start, Ladislav Krejci erzielt nach neun Spielminuten den Führungstreffer. Der WAC findet aber die richtige Antwort, Thorsten Röcher stellt in der 19. Minute den Ausgleich her. Nach der erneuten Führung für Sparta Prag durch Tomas Wiesner (38.) zeichnet sich Dominik Baumgartner (43.) für den 2:2-Gleichstand zur Pause verantwortlich. Dass die Kärntner ihren ersten Testspiel-Sieg bejubeln dürfen, ist Eliel Peretz (67.) zu verdanken. Der Israeli besorgt den 3:2-Endstand. Eine Niederlage muss hingegen die Admira einstecken. Die Niederösterreicher unterliegen dem russischen Spitzenklub ZSKA Moskau mit 0:1. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gelingt Ilzat Akhmetov nach 51 Spielminuten der 1:0-Siegtreffer. Weiter geht es für beide Teams am kommenden Wochenende in der ersten Runde des ÖFB-Cups. Die Admira gastiert beim SC Neusiedl am See (16. Juli, 19:00 Uhr), der WAC tritt die Reise nach Wien-Hernals an und muss beim Wiener Sportclub (16. Juli, 19:30 Uhr) ran. (18:55)

2021-07-08

Laola1

Deutschland-Legionär zu Hartberg?: Der TSV Hartberg bastelt weiter intensiv am Kader für die kommende Bundesliga-Saison. Die Verpflichtung des Belgiers Gabriel Lemoine von Girondins Bordeaux B ist nur noch Formsache, wie Obmann Erich Korherr in der "Kleinen Zeitung" bestätigt: "Wir sind uns mit ihm einig. Jetzt warten wir auf die Freigabe von Bordeaux." Der 20-jährige Stürmer wird von den Oststeirern fix verpflichtet. Dominik Wydra und Sturm-Kicker Philipp Huspek sind weiterhin ein Thema, Korherr steht mit den Beratern der beiden in Kontakt. Wydra spielte in den vergangenen sechs Jahren in Deutschland bei Paderborn, Bochum, Aue und Eintracht Braunschweig, mit der er in der Vorsaison in die 3. Liga abgestiegen ist. Nun ist der 27-jährige Ex-Rapidler vereinslos. Gefahndet wird nach der Verletzung von Christian Klem zudem nach einem Linksverteidiger. Keine Zukunft mehr in Hartberg dürften Julius Ertlthaler und Lukas Ried haben. (08:07)

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Neuer Bundesliga-Klub für Mario Sonnleitner: Elf Jahre, 357 Spiele, 27 Tore und immer wieder die Kapitänsschleife des SK Rapid am Arm: Die Wege von Mario Sonnleitner und den Hütteldorfern trennen sich. Den Oststeirer zieht es zurück in seine Heimatregion. Er bleibt der Bundesliga aber erhalten: Die neue Aufgabe heißt TSV Hartberg. Die Steirer nehmen den 34-Jährigen, der auch schon für den GAK, Kapfenberg und Sturm spielte, bis Sommer 2023 unter Vertrag. "Ich freue mich sehr auf die Herausforderung beim TSV Hartberg. Ich bedanke mit bei den Verantwortlichen und beim Trainer, die mir das Vertrauen schenken, um hier weitere Jahre zu spielen. Ich werde immer alles dem Erfolg der Mannschaft unterordnen, das weiß jeder, der mich kennt. Danke auch an meinen Berater Frank Schreier, der das für mich ermöglicht hat. Und jetzt geben wir Gas und werden alles dafür tun, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Danke auch an die VdF für die Möglichkeit mich fit zu halten", so Sonnleitner in seinem ersten Statement. (19:17)

2021-07-07

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Rapid-Youngster wechselt zum VfB Stuttgart: Die Nachwuchsabteilung des VfB Stuttgart erweist sich wieder einmal als attraktiv für einen ÖFB-Youngster. Marvin Schuster übersiedelt von Rapid Wien zur U19 des deutschen Bundesligisten. Der Innenverteidiger ist der jüngere Bruder von Rapid-Profi Lion Schuster und war vor seinem Wechsel zu den Hütteldorfern auch bereits im Nachwuchs der Admira und von Salzburg aktiv. Der 18-Jährige spielt in Stuttgart mit zwei weiteren Österreichern in einer Mannschaft - Torhüter Kilian Scharner und Mittelfeldspieler Mehmet Sahin, die beide bereits vor einem Jahr beim VfB angeheuert haben. (13:10)

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Rapid-Neuzugang Grüll: "Wollte nicht zu Red Bull": Marco Grüll wirkt wie ein Lausbub - immer ein verschmitzes Lächeln auf den Lippen, zwar nie das Rampenlicht suchend, aber stets unfreiwillig im Blickpunkt des Interesses. Vor allem nach seinem rasanten Aufstieg, der ihn binnen drei Jahren von der Regionalliga, über die 2. Liga mit Ried in die Bundesliga brachte und wo nun beim SK Rapid der nächste Karriereschritt bevorsteht. Seine Entscheidungen der vergangenen Jahre wirken gut durchdacht, der 23-jährige Stürmer wirkt sehr reif und lässt sich nicht von Glitzer und Glamour blenden. Warum er bereits so abgebrüht ist, beantwortete er auf LAOLA1-Nachfrage: "In erster Linie war es für mich sicher gut, dass ich früh mit Erwachsenen zu tun hatte. Da wirst du im Schädl auch ein bisschen gescheiter – nicht immer wahrscheinlich (lacht) - aber du musst dich verändern. Generell gesehen ist es so: Mit meinem Manager habe ich selbst einmal zusammengespielt in St. Johann in der Regionalliga. Der wusste schon damals, dass noch viel gehen kann bei mir. Er unterstützt mich da immer sehr gut. Meine ehemaligen Trainer bei St. Johann und auch in Ried haben mir auch immer geholfen. Ich bins halt so gewohnt, dass man am Boden bleibt und ich will das auch selber, weil es bringt nichts, wenn du ganz weit oben bist. Irgendwann fällt jeder einmal runter." Das Talent des Schwarzachers aus dem Pongau war früh bekannt. Als junges Talent aus dem Salzburger Land gab es wenig überraschend auch immer wieder Versuche des FC Red Bull Salzburg, den Offensivspieler zu ködern - nicht erst dieses Jahr. "RB Salzburg war jetzt nicht das erste Mal an mir dran. Es hat schon damals nach dem LAZ, der Landesauswahl, Anfragen von Akademien gegeben, aber ich wollte einfach noch nicht weg von daheim. Ich musste deshalb jetzt nicht bei meinem Heimatverein spielen, habe aber schon in der Nähe bei einer anderen Kampfmannschaft mittrainiert. Das hat gut gepasst für mich", verrät Grüll in einer kleinen Medienrunde. "Ich wollte einfach den Weg gehen. Salzburg war dann wieder mit 17 Jahren interessiert, damals wäre es dann Liefering mit Kooperation etc. gewesen. Das wollte ich einfach nicht. Ich wollte entscheiden, wenn es etwas zum Wechseln gibt, und nicht, dass sie das in der Hand haben. Deshalb ist das dann auch nichts geworden. Ich bin zufrieden, so wie es jetzt ist", bestätigt Grüll und legt nach, warum er sich von der Glitzerwelt nicht den Kopf verdrehen ließ: "Die Arbeit, die Salzburg leistet, muss man eh anerkennen, die ist super. Für mich war es aber einfach nicht das Thema." (15:57)

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Fußball-Freak Pöltl outet sich als Austria-Fan: Jakob Pöltl hat den Pause-Knopf gedrückt - zumindest vom Basketball. Abseits des Trainings in Wien schaltet er derzeit ab, verfolgt die NBA-Finals in den kommenden Tagen nur am Rande. Dafür hat ihn der Fußball in seinen Bann gezogen, bei der EURO ist der 25-jährige Wiener mit Herzblut dabei. Wer ihn überzeugt hat? "Allen voran Österreich hat eine sehr starke EM gespielt. Dänemark war sehr, sehr stark, auch ein Team wie die Schweiz, die auf einmal Top-Favorit Frankreich aus dem Turnier wirft. Das ist schon eine coole Sache, zu beobachten, dass auch kleine Nationen, die nicht die Weltfußballer haben, ganz oben mitmischen." Fußballinteressiert war der NBA-Legionär immer schon, bei einem Lieblingsverein - ob Rapid, Austria, FAC und Co. - will sich Pöltl anfangs nicht festlegen und lacht. Dann verrät der 2,13-Meter-Hüne doch: "Ich will mich da nicht unbedingt einer Seite zuweisen, aber wahrscheinlich eher Austria Wien." Im VIDEO erklärt Pöltl, warum FAK und warum ein Red-Bull-Einstieg im Basketball eine gute Sache wäre: (15:12)

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Rapid wendet Testpleite gegen SKN ab: In einem kurzfristig anberaumten Testspiel gegen den SKN St. Pölten rutscht der SK Rapid Wien im eigenen Allianz Stadion fast aus. Die Hütteldorfer und der Bundesliga-Absteiger trennen sich 2:2 (0:1). Bernd Gschweidl (11.) und Mario Vucenovic (51.) bringen die Niederösterreicher in Front, ehe Taxiarchis Fountas (66.) und Ercan Kara (76.) in der letzten halben Stunde noch für das Remis sorgen. Die WSG Tirol trennt sich vom polnischen Erstligisten Rakow Czestochowa 3:3 (2:0). Juventus-Neuzugang Giacomo Vrioni stellt sich gleich mit zwei Toren vor. (19:18)

2021-07-06

Laola1

Weiterer großer Name für Vienna: Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Wechsels von Ex-Rapid- und Nürnberg-Torhüter Andreas Lukse auf die Hohe Warte, gibt die Vienna einen weiteren großen Namen als Verstärkung für die kommende Saison bekannt. Die Döblinger verstärken sich mit Markus Wostry von Wacker Innsbruck, der insgesamt 8 Europa-League-Spiele, 118 Bundesliga-Spiele und elf 2. Liga-Spiele für den LASK, Admira und die Tiroler aufweisen kann und einmal in der ÖFB-U18 zum Einsatz kam. Der 28-jährige Innenverteidiger unterschreibt beim Rückkehrer in die Regionalliga Ost einen Einjahresvertrag mit Option auf Verlängerung. Wostry ist gebürtiger Wiener und hatte nach seinem Abschied von der Admira beim LASK nur mehr sporadische Einsätze. Bei Wacker Innsbruck stand er zum Großteil nicht im Kader und plagte sich zusätzlich mit einem Muskelfasereinriss und Wadenproblemen herum. Sein Abgang hatte persönliche Gründe, der Wiener wollte zurück in seine Heimat - Wacker kam dem Wunsch nach und zog die Option nicht, weshalb der Weg zur Vienna frei war. "Es freut mich, dass ich bei der Vienna andocke. Die Ziele und Ideen des Vereins haben mich schnell überzeugt. Das Gesamtpaket passt einfach. Ich bin überzeugt, dass ich mich hier sehr gut einbringen und der Mannschaft helfen kann", freut sich Wostry über die nächste Karriere-Station. Vienna-Sportdirektor Markus Katzer ist ein weiterer Coup gelungen: "Markus Wostry ist ein absoluter Wunschspieler, der unser Anforderungsprofil perfekt erfüllt. Es freut uns ungemein, einen Innenverteidiger mit seiner Klasse zur Vienna zu bekommen. Mit seiner Erfahrung und seiner Klasse wird er unserer Mannschaft auf jeden Fall weiterhelfen." (07:43)

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Podolski setzt Karriere in Polen fort: Weltmeister Lukas Podolski setzt seine Karriere in seinem Geburtsland fort. Der 36-jährige in Polen geborene Deutsche schließt sich dem Erstligisten Gornik Zabrze nach eineinhalb Jahren in der Türkei bei Antalyaspor an. Für Podolski geht damit ein Traum in Erfüllung: Der im 12 Kilometer entfernten Gliwice geborene Angreifer war von klein auf Fan von Gornik Zabrze, weswegen er dort seine Karriere beenden wolle. Podolskis Werdegang brachte ihn 2006 von seinem Jugendverein 1. FC Köln zum FC Bayern München. Nach drei Jahren an der Säbener Straße ging es zurück zu den Geißböcken, ehe der Angreifer 2012 zum FC Arsenal wechselte. 2015 wurde der Deutsche für ein halbes Jahr an Inter Mailand verliehen, ehe es Podolski im Sommer zu Galatasaray zog. Nach zwei Jahren beim türkischen Primus wechselte der 130-fache Nationalspieler für zweieinhalb Jahre zu Vissel Kobe nach Japan. Beim 14-fachen polnischen Meister, der in der vergangenen Saison Zehnter von 16 teilnehmenden Mannschaften wurde, trifft Podolski auf ÖFB-Legionär Alex Sobczyk. Der 24-jährige Ex-Rapidler wechselte im vergangenen Sommer von Spartak Trnava zu Gornik Zabrze, in 29 Saisonspielen gelangen ihm drei Tore und vier Vorlagen. (11:04)

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Rapid erwartet hektisches Wochenende: In Wien-Hütteldorf steppt am Wochenende der Bär. Am Samstag, 10. Juli, empfängt Vizemeister Rapid den 13-fachen dänischen Meister FC Kopenhagen zum internationalen Testspiel im Allianz Stadion (18:30 Uhr in ORF Sport+). Seit dem heutigen Dienstag läuft der freie Kartenvorverkauf. Am darauffolgenden Sonntag, 11. Juli, findet der traditionelle "Tag der offen Tür" statt, der wie das Testspiel im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen ist. Bei der ab 9:30 Uhr beginnenden Veranstaltung findet neben der Mannschaftspräsentation (ab ca. 12 Uhr) auch die Präsentation des neuen Auswärtstrikots von Puma statt (ca. 11:30 Uhr). Die Veranstaltung endet um 14 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Die in Wien geltenden 3G-Regeln müssen eingehalten werden. (12:09)

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Hartberg an Sturm-Kicker dran: Der TSV Hartberg bastelt zweieinhalb Wochen vor Saisonbeginn eifrig am Kader für die kommende Saison. Mit Rajko Rep (Sepsi OSK), Bakary Nimaga und Florian Flecker (LASK) verließen drei Stammkräfte die Oststeiermark. Grund genug für Hartberg Boss Erich Korherr, in den nächsten Tagen den ein oder anderen Spieler zu verpflichten. Als Ersatz für Nimaga machte der Name von ÖFB-Legionär Dominik Wydra die Runde. Der 27-jährige Ex-Rapidler ist seit dem Abstieg seines Klubs Eintracht Braunschweig auf Vereinssuche. Dem Gerücht entgegnet Korherr gegenüber krone.at aber skeptisch: "Die österreichischen Burschen in der zweiten deutschen Liga verdienen dort wirklich gut." Etwas heißer glüht der Draht bei Sturms Philipp Huspek. Der flinken Außenbahnspieler soll Flecker beerben. "Ja, er (Huspek) ist Thema bei uns", bestätigt Korherr. "Er ist Österreicher und sehr, sehr schnell. Wir sind mit Sturm im Kontakt." So gut wie in trockenen Tüchern soll der Transfer des 20-jährigen Gabiel Lemoine. Laut Korherr soll der Stürmer "in den nächsten ein, zwei Tagen präsentiert werden." Lemoine steht beim französischen Klub Bordeaux unter Vertrag, ein Fixerwerb sei geplant. "Die Zustimmung des Spielers haben wir", gibt der 53-Jährige bekannt. (22:55)

2021-07-05

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Andreas Lukse kehrt nach Österreich zurück: Andreas Lukse kehrt nach seinem zweijährigen Auslands-Aufenthalt beim 1. FC Nürnberg nach Österreich zurück und schließt sich Regionalliga-Ost-Aufsteiger Vienna an. Der 33-jährige Torhüter wechselt ablösefrei vom deutschen Zweitligisten auf die Hohe Warte, spielt damit zum zweiten Mal nach der Saison 2010/11 für die Wiener. "Ich bin sehr glücklich, wieder zurück auf der Hohen Warte zu sein. Wir haben sehr viel vor. In den Gesprächen mit Markus Katzer habe ich gemerkt, dass hier Großes entstehen kann. Meine volle Konzentration gilt jetzt der Vorbereitung auf die neue Saison", wird Lukse in einer Presseaussendung des Klubs zitiert. Der ehemalige ÖFB-Teamgoalie - Lukse bestritt im November 2016 ein Testspiel gegen die Slowakei - wurde im Nachwuchs des SK Rapid ausgebildet. Nach insgesamt 17 Jahren bei den Hütteldorfern ging der mittlerweile 33-Jährige ins Ländle zum FC Lustenau, ehe er über der Kapfenberger SV in Altach landete. Dort war er in den Spielzeiten 2015/16 sowie 2016/17 gesetzt, der gebürtige Wiener hatte aber immer wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen. 2019 startete Lukse sein im Nachhinein unbefriedigendes Auslandsabenteuer in Nürnberg. Beim "Club" absolvierte er nur drei Einsätze, bereits im vergangenen März wurde bekannt, dass sein mit Ende Juni auslaufender Vertrag nicht verlängert wird. Vienna-Sportdirektor Markus Katzer sagt zur Heimkehr des Wieners: "Andi Lukse ist ein Spieler mit großer nationaler und internationaler Erfahrung. Er wird uns in der Regionalliga Ost mit seiner Klasse sicher weiterhelfen. Wir freuen uns, dass es geklappt hat, ihn zur Vienna zurückzuholen. Er ist ein wichtiger Baustein für die kommende Saison." (09:33)

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Rapid-Boss folgt auf Kraetschmer: Ein Rapidler folgt einem Austrainer. Bei der Klubkonferenz der Bundesliga wird einstimmig beschlossen, dass Rapid-Präsident Martin Bruckner ab sofort dem Aufsichsrat der Liga angehört. Er übernimmt damit die vakante Position von Markus Kraetschmer, der mit seinem Ausscheiden bei Austria Wien auch sein Mandat bei der Liga zurückgelegt hat. Damit sitzt erstmals seit Sommer 2018 wieder ein Rapid-Vertreter im Aufsichtsrat der Liga, die aktuelle Funktionsperiode des Gremiums läuft noch bis Ende 2022. "Ich freue mich, dass der SK Rapid nun wieder im Aufsichtsrat der Bundesliga vertreten ist und ich einstimmig für diese Position gewählt wurde. Ich danke den Kolleginnen und Kollegen für das in meine Person gesetzte Vertrauen und kann versichern, dass ich meine Expertise, vor allem in wirtschaftlichen Agenden über Jahrzehnte erworben, im Sinne des gesamten österreichischen Profifußballs einbringen werde", erklärt Bruckner. (17:54)

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Bundesliga: Solidarität bei Spielverschiebungen: Neben der Wahl von Rapid-Präsident Martin Bruckner in den Aufsichtsrat der Bundesliga wird bei der Klubkonferenz am Montag ein weiterer Beschluss gefasst. Dieser betrifft potenzielle Spielverschiebungen in der Phase der Europacup-Playoff-Spiele. Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder Diskussionen um Verschiebungen von Bundesliga-Spielen zwischen Playoff-Spielen in den internationalen Bewerben gegeben hat, schafft die Liga nun die Grundlage dafür, um den Klubs auf Wunsch zusätzliche Regenerationsmöglichkeiten zwischen den Partien zu schaffen. Zukünftig kann ein Bundesliga-Spiel, das zwischen zwei Playoff-Spielen in einem internationalen Wettbewerb stattfindet, auf Antrag des international tätigen Klubs am Tag nach der Auslosung verschoben werden. Zudem gibt es einen finanziellen Anreiz für diese Solidarität. Schafft dieser Klub daraufhin den Sprung in die internationale Gruppenphase, fließt ein Prozentsatz des jeweiligen Startgeldes für das Erreichen der Gruppenphase (UEFA Champions League 3 Prozent; UEFA Europa League und Conference League jeweils 1,5 Prozent) in den Solidaritätstopf, von dem sämtliche Klubs der Liga profitieren, die nicht international spielen. Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: "Nachdem in den vergangenen Jahren öfter kurzfristig über mögliche Spielverschiebungen diskutiert wurde, ist es nun gelungen, fixe Rahmenbedingungen für diese Möglichkeit zu schaffen. Dazu ist es gelungen, dass jene Klubs, die sich dazu entscheiden, von dieser Regelung Gebrauch zu machen und dadurch den Einzug in eine Gruppenphase schaffen, einen Teil des Startgelds für den Solidaritätstopf – und damit der gesamten Liga - zur Verfügung stellen." (18:51)

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Ex-Rapidler geht nach Frankreich: Aliou Badji ist in den letzten Jahren viel herumgekommen. Mit dem SC Amiens in Frankreichs Ligue 2 steht die nächste Destination des gerade einmal 23-jährigen Ex-Rapidlers fest. Der Stürmer wechselt auf Leihbasis vom ägyptischen Verein Al-Ahly aus Kairo in die zweite französische Liga, was Amiens eine Leihgebühr von 450.000 Euro kostet und eine Kaufoption von 1,8 Millionen Euro beinhält, wie "L'Equipe" berichtet. Badji wechselte im Winter 2020 um zwei Millionen von Rapid zu Al-Ahly, das letzte halbe Jahr war der Senegalese ebenfalls auf Leihbasis für Ankaragücü in der Türkei aktiv. In 13 Spielen erzielte er drei Tore. Für Rapid kam der Stürmer in 34 Einsätzen zwischen Februar 2019 und Jänner 2020 auf neun Tore und drei Assists. Sein jüngerer Bruder Mamina Badji, ebenfalls Stürmer, steht bei der Admira unter Vertrag. (20:07)

2021-07-04

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Die Bundesliga-Transferliste für den Sommer 2021: Die Sommer-Transferzeit läuft. Die Klubs der österreichischen Bundesliga haben wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (4.7.): Rapid fixiert vierten Neuzugang der Saison (Alle Infos >>>). (11:36)

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Rapid fixiert Transfer von Jonas Auer: Der SK Rapid vermeldet am Sonntag die Verpflichtung von U21-Nationalspieler Jonas Auer. Der 20-Jährige unterschreibt bei den Hütteldorfern einen Vertrag bis 2024. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart, zuletzt wurde eine niedrige sechsstellige Summe kolportiert. Der Niederösterreicher kommt vom tschechischen Verein Mlada Boleslav in die Bundeshauptstadt. 2018 wechselte Auer aus der Fußballakademie St. Pölten nach Tschechien. In der Vorsaison war der auf der linken Seite beheimatete Junioren-Nationalspieler in die zweite tschechische Liga an Viktoria Zizkov ausgeliehen. "Ich wollte unbedingt nach Hütteldorf wechseln, weil sich vor allem Zoran Barisic und Didi Kühbauer persönlich sehr um mich bemüht haben und mir genau gesagt haben, wie sie sich meine Zukunft als Rapid-Spieler vorstellen", wird Auer in einer Aussendung der Grün-Weißen zitiert. "Ich freue mich ungemein, dass es nun geklappt hat und kann das erste Training mit meinen neuen Mannschaftskollegen und vor allem den ersten Matcheinsatz vor den grün-weißen Fans kaum erwarten. Ich bin sicher, dass ich mich rasch einfügen kann, so kenne ich schon vom U21-Nationalteam einige meiner künftigen Mitspieler recht gut und freue mich auf das Wiedersehen", so Auer, der bei Rapid die Rückennummer 23 tragen wird. (11:35)

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Yusuf Demir: "Ich will für Barcelona spielen": Für Yusuf Demir hat sich in der Sommerpause ein Traum erfüllt. Der 18-Jährige läuft in der kommenden Saison mit einer neuen Rückennummer auf, er trägt die 10. Im "Kurier" verrät der Youngster: "Das ist schon etwas Besonderes für mich. Vor allem, wenn man schaut, wer bei Rapid bereits die Nummer 10 getragen hat. Es war seit meinem Beginn im Nachwuchs mein Traum, einmal bei den Rapid-Profis einzulaufen und dabei die Nummer 10 zu tragen." Der Offensivspieler, der sich im "Kampf" um den Zehner gegen Christoph Knasmüllner durchgesetzt hat, hat bekanntlich nur noch einen Vertrag für ein Jahr. Im Sommer 2022 kann er den SCR ablösefrei verlassen. Transfergerüchte gibt es seit Monaten zur Genüge, gut möglich, dass noch in diesem Sommer der Sprung in eine Top-Liga gelingt. Auf die Frage, ob es ihn belaste, dass er derzeit nicht genau für seine Zukunft planen könne, sagt der einfache ÖFB-Teamspieler: "Nein, tut es nicht. Ich sehe es eher als Ehre, dass sich viele Vereine für mich interessieren. Ich kann nur sagen, was ich einmal am liebsten hätte: Ich will für Barcelona spielen." Dass der Wiener Barca-Fans ist, ist längst kein Geheimnis mehr. "Es ist einfach schön, wie sie spielen", sagt er. (15:23)

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DFB Pokal: RB Leipzig muss gegen Zweitligist ran: Wer sind die Auftaktgegner von Titelverteidiger Borussia Dortmund und Co. im DFB-Pokal 2021/22? Diese Frage wurde am Sonntagabend im Rahmen der Auslosung geklärt, dabei ergeben sich durchaus spannende Paarungen. Der BVB mit Neo-Coach Marco Rose muss in der ersten Runde zu Drittligist Wehen Wiesbaden mit den ehemaligen Bundesliga-Spielern Stefan Stangl und Dominik Prokop. Für Julian Nagelsmanns Bayern München geht es weit bequemer zu, sie reisen zum Fünftliga-Klub Bremer SV. Jesse Marsch und RB Leipzig erwischen das wohl schwerste Los der Top-Klubs, sie müssen die Reise zum von Ex-Rapidler Stefan Kulovits betreuten SV Sandhausen antreten. Der vierte Champions-League-Vertreter, der VfL Wolfsburg, reist in den Westen Deutschlands zu Preußen Münster (4. Liga). Ein Traditionsduell hat die erste Pokal-Runde für den neuen Gladbach-Trainer Adi Hütter parat, er muss mit den "Fohlen" zum 1. FC Kaiserslautern. Der vierfache deutsche Meister ist mittlerweile in der 3. Liga beheimatet. Für Oliver Glasner und Eintracht Frankfurt geht es nach Mannheim, dort hat der langährige Bundesliga-Klub SV Waldhof seine Heimat. Brisanz verspricht auch das Nordderby zwischen Eintracht Braunschweig und dem Hamburger SV. (19:29)

2021-07-03

Laola1

Testspiele: Salzburg verliert erstmals, SCR remis: Sowohl für Serienmeister Red Bull Salzburg als auch für Vizemeister Rapid Wien bringen die Testspiele am Samstagnachmittag keine Erfolgserlebnisse. Die "Bullen" unterliegen in Anif dem französischen Spitzenklub AS Monaco mit 1:3. Salzburg kassiert damit nach Erfolgen gegen Dunajska Strada (3:1) und Olympiakos Piräus (3:0) die erste Niederlage. Dabei erzielt Brenden Aaronson die frühe Führung per Flachschuss (6.), Mittelfeld-Youngster Enzo Millot gelingt kurz vor der Halbzeit noch der Ausgleich für die Kovac-Truppe. Zur Halbzeit wechselt Matthias Jaissle kräftig durch, die Folge ist aber der Treffer zum 2:1 Monacos durch Sofiane Diop (65.). In der Nachspielzeit erzielt Anthony Musaba sogar noch das 3:1 für die Franzosen. Rapid bleibt torlos Der SK Rapid muss sich zeitgleich in Pinkafeld mit einem 0:0-Unentschieden gegen Lokomotive Moskau begnügen. Die beste Chance auf das spielentscheidende Tor vergibt Marco Grüll (57.), der mit einem guten Abschluss am stark reagierenden Torhüter Guilherme scheitert. Zuvor feierten die Hütteldorfer gegen den SV Lafnitz (5:2) sowie den SV Oberwart (3:0) zwei Testsiege.   (18:25)

2021-07-02

Laola1

Jonas Auer bestätigt Rapid-Wechsel: Nachdem zuletzt die Admira um Trainer Andi Herzog dem SK Rapid Konkurrenz um die Verpflichtung von Jonas Auer gemacht hat, scheint sich der U21-Teamverteidiger nun endgültig entschieden zu haben.  "Der Rapid-Trainer hat mich angerufen und war sehr überzeugend. Sein Anruf war entscheidend", verrät Auer dem "Kurier", dass Didi Kühbauer letztlich den Ausschlag gegeben hat.  Denn wie sein Berater Harry Schiestl erklärt, sei es  dann "noch ein Krimi" geworden. Der aktuell bei Vikoria Zivkov in Tschechien unter Vertrag stehende Linksfuß hatte scheinbar die Befürchtungen, bei Rapid weniger Einsatzzeit zu bekommen als in der Südstadt. Auch Angebote anderer Klubs - unter anderem eines französischen Vereins - hat es gegeben.  Kühbauers Argumente haben Auer aber letztlich überzeugt: "Rapid hat einen langfristigen Plan mit mir. Ich weiß, dass ich kämpfen muss, aber ich freue mich auf die Chance", so der 20-Jährige.  Sobald die Freigabe aus Tschechien erfolgt, soll der Transfer offiziell werden. Die Ablöse soll laut "Kurier" eine "überschaubare sechsstellige" Summe sein.  (08:39)

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Hartbergs Russ: "Uns fehlen vier, bis fünf Neue": In zwei Wochen startet die neue Saison für den TSV Hartberg mit der ersten ÖFB-Cup-Runde gegen Bad Gleichenberg, eine Woche später wartet zum Bundesliga-Auftakt das Auswärtsspiel beim SK Rapid. Doch die Kaderplanungen der Oststeirer sind noch lange nicht abgeschlossen. In der "Kleinen" sagt Neo-Chefcoach Kurt Russ: "Uns fehlen noch vier bis fünf neue Spieler. Eigentlich brauchst du in jeder Reihe noch einen. Wir denken auch über Spieler nach, die da waren. Gespräche laufen, ich hoffe, dass da am Wochenende etwas passiert." Weiterhin Interesse besteht am belgischen Angreifer Gabriel Lemoine (20), der während eines Probetrainings überzeugen konnte, aktuell bei Girondins Bordeaux unter Vertrag steht. Die ganz große Eile besteht bei den Hartbergern aber nicht, die Transferzeit läuft ja noch lange. Russ kündigt an: "Zwei oder drei Spieler werden schneller kommen, ein paar Kaderplätze werden wir uns freihalten. Ein Schnellschuss hilft nicht." Gut möglich, dass sich auch im Trainerteam noch etwas tut. Videoanalyst und Co-Trainer Alexander Marchat könnte Ex-Coach Markus Schopp noch zu Barnsley folgen. (10:26)

2021-07-01

Laola1

Sturm Graz zeigt neue Nike-Outfits: Nach der Wiener Austria (HIER nachlesen>>>) zeigt auch Sturm Graz seine neue Spielkleidung nach dem Wechsel auf Ausrüster "Nike". Die Steirer gehen designtechnisch keine Experimente ein, werden daheim in schwarz-grauen Längsstreifen spielen. Das Auswärstrikot präsentiert sich komplett weiß mit zwei dünnen schwarzen Streifen auf der Brust. Das Ausweichtrikot bekommt die Farbe "Mint". Ähnlich wie bei Rapid tritt die Firma "11teamsports" als Vetriebspartner und "Veredler" der Spielkleidung auf. Käuflich zu erwerben sind die neuen Trikots ab Montag online sowie in den Sturm-Fanshops. (12:30)

2021-06-30

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Die Bundesliga-Transferliste für den Sommer 2021: Die Sommer-Transferzeit läuft. Die Klubs der österreichischen Bundesliga haben wieder die Chance, neue Spieler zu verpflichten und andere abzugeben. LAOLA1 bietet einen Überblick über alle Transfers in der höchsten Spielklasse Österreichs: Update (29.6.): Ried-Stürmer wechselt zu BW Linz (Alle Infos >>>), Christian Gartner geht von Admira nach Deutschland (Alle Infos >>>), Grätscht die Admira Rapid bei Jonas Auer dazwischen? (Alle Infos >>>), Klagenfurt holt RBS-Talent und testet St. Pölten-Kicker (Alle Infos >>>). (08:00)

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Barisic: Eine Lanze für Knasmüllner: Christoph Knasmüllner geht in seine vierte Saison als Spieler des SK Rapid. Vor rund zwei Wochen hat der Wiener seinen Vertrag in Hütteldorf bis Sommer 2023 verlängert. Obwohl der Mittelfeldspieler in 114 Pflichtspielen für den SCR 60 Scorerpunkte gesammelt hat (30 Tore/30 Assists), ist er unter den Anhängern der Grün-Weißen nicht immer unumstritten. Das wurmt Zoran Barisic. Der Sportchef sagt im "Kurier": "Knasi bekommt aufgrund seiner Spielart nicht diese Wertschätzung, die er sich verdient hätte. Er ist ein feiner Kicker, schießt Tore, sammelt Scorerpunkte und ist charakterlich in Ordnung." Gleichzeitig meint Barisic aber auch: "Ich hoffe, dass er sich noch einmal steigert. Da ist - auch wenn er schon 29 ist - immer noch viel drinnen." Einen Wunsch konnte "Zoki" seinem Schützling nicht erfüllen - die Nummer 10. "Er wollte den Zehner, aber der passt perfekt zu Yusuf Demir, der ihn jetzt kriegt. Knasi bekommt den Achter, den ich ja damals bei Rapid auch hatte. Ich sehe ihn da in einer Linie mit Spielern bis zu Stefan Schwab." (08:42)

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Atdhe Nuhiu ist zurück in der Bundesliga: Atdhe Nuhiu geht ab sofort wieder in der österreichischen Bundesliga auf Torjagd. Der österreichisch-kosovarische Mittelstürmer wechselt zum SCR Altach.  Nuhiu stand zuletzt beim 28-fachen zypriotischen Meister APOEL Nikosia unter Vertrag und unterschreibt bei den Vorarlbergern für die kommenden zwei Jahre. Er kehrt damit nach acht Jahren im Ausland in die Bundesliga zurück. 2013 wechselte Nuhiu von Rapid Wien nach England zu Sheffield Wednesday, für die "Owls" absolvierte er 277 Pflichtspiele (davon 242 in der Championship), erzielte dabei 50 Treffer und bereitete 27 weitere Tore vor. Erst im vergangenen Sommer verließ der 19-fache kosovarische Nationalspieler Sheffield Richtung APOEL Nikosia (26 Pflichtspiele). "Die Geschichte von Atdhe Nuhiu im Profifußball liest sich von alleine. Sein Spiel ist geprägt von einer großen Torgefährlichkeit, starken Physis und sehr viel Erfahrung, die er nun in unsere Reihen bringt. Neben seinen sportlichen Qualitäten ist er auch menschlich eine absolute Bereicherung für unseren Klub und wir hatten in den persönlichen Gesprächen den Eindruck, dass Atdhe bereit ist, ein weiteres Kapitel in seiner Karriere zu schreiben", sagt Altachs Sportlicher Leiter Werner Grabherr.  Nuhiu selbst meint zu seinem Wechsel: "In den Gesprächen mit Damir Canadi und Werner Grabherr war für mich sehr schnell klar, dass das Projekt Altach ein spannendes ist und ich hierher wechseln möchte. Nach einem nicht ganz einfachen Jahr in Zypern steht für mich im Vordergrund, schnellstmöglich wieder auf mein Top-Level zu kommen und der Mannschaft mit meinen Treffern zu helfen." (19:21)

Laola1

Rapid gewinnt auch zweites Testspiel: Der SK Rapid Wien lässt nach dem 5:2-Sieg gegen den SV Lafnitz (Spielbericht >>>) zum Auftakt der Vorbereitung am Mittwoch den zweiten Testspiel-Sieg folgen. Die Hütteldorfer bezwingen den SV Oberwart aus der Burgenlandliga mit 3:0. Die Treffer der Wiener gehen auf das Konto von Koya Kitagawa (18.), Marco Grüll (49.) und Taxiarchis Fountas (78.), der per Elfmeter den Schlusspunkt setzt. Das nächste Testspiel für die Hütteldorfer ist bereits am 3. Juli (16:30 Uhr) in Pinkafeld gegen Lok Moskau geplant. Am 10. Juli (18:30 Uhr) folgt noch ein Test gegen den FC Kopenhagen im Allianz Stadion.   (20:52)

2021-06-29

Laola1

R. Ljubicic: "Ich gehe meinen eigenen Weg": Es kam so, wie es kommen musste – oder so wie sich ein kleiner Junge namens Robert Ljubicic seinen Fußballer-Traum zur Realität machte. Die Nähe zum SK Rapid war schon immer gegeben. In Pressbaum aufgewachsen, war der Westen Wiens vor der Haustür. Mit Papa Zoran, früher selbst Fußballer, unter anderem von 2000 bis 2002 als Stürmer bei St. Pölten, war der fußballerische Background stets greifbar. Und dann gibt es ja auch noch einen ebenso talentierten, zwei Jahre älteren Bruder namens Dejan Ljubicic, der bei den Grün-Weißen den kompletten Nachwuchs durchlief, zum Kapitän aufstieg und sozusagen die Vorhut für seinen Blutsverwandten bildete. "Es ist schwer, aber ich denke nicht jeden Tag darüber nach, dass ich Dejans Bruder bin. Ich will meinen eigenen Weg gehen und meine eigenen Fußstapfen hinterlassen und nicht in seine treten", gibt sich der 21-jährige Mittelfeldmotor im Gespräch mit LAOLA1 kämpferisch und will nicht ewig nur "der kleine Bruder" sein. (10:59)

Laola1

Macht Konkurrent Rapid Strich durch Auer-Rechung?: Dass der SK Rapid Wien intensiv um die Dienste von U21-Teamverteidiger Jonas Auer buhlt, ist längst kein Geheimnis mehr. Als vergangene Woche sein Fitness-Trainer den Wechsel via Instagram quasi verkündete, schien der Transfer bereits in trockenen Tüchern. Der "Kurier" bringt jetzt aber einen Bundesliga-Konkurrenten ins Spiel, der sich die Dienste des bei Vikoria Zivkov in Tschechien unter Vertrag stehenden Linksfußes sichern möchte. Neo-Trainer Andreas Herzog hat mit seiner Admira ein Auge auf den 20-Jährigen geworfen.  Ob die Südstädter zu spät reingrätschen oder vielleicht doch mit einer größeren Chance auf einen Stammplatz punkten können, möchte Auers Manager Harry Schiestl dem "Kurier" nicht verraten: Es gibt derzeit nichts dazu zu sagen." Eine Entscheidung lässt damit weiter auf sich warten. Fix scheint nur, dass Auer, der schon mit 16 den Sprung aus der Akademie St. Pölten nach Tschechien wagte, kommende Saison in der Österreichischen Bundesliga spielen wird. (15:42)

Laola1

Maximilian Ullmann ist Rapidler der Saison 2020/21: Linksverteidiger Maximilian Ullmann ist von den Fans des SK Rapid zum Rapidler der Saison 2020/21 gewählt worden. Der Oberösterreicher vereinigt fast 3.000 der rund 7.000 abgegeben Stimmen auf sich. Ercan Kara (1.990 Stimmen) und Filip Stojkovic (462 Stimmen) belegen die Plätze zwei und drei. Ullmann definiert den Begriff Dauerläufer wie kaum ein Zweiter: Der 25-Jährige stand in allen 43 Spielen auf dem Platz, verpasste insgesamt nur 57 Minuten nach zwei Auswechslungen. In den letzten zwei Spielzeiten verpasste er nur ein Spiel aufgrund eines grippalen Infekts. Steffen Hofmann (2003/04, 2004/05) bleibt damit der einzige Rapidler, der bei der Fan-Wahl seinen Titel verteidigen kann. (18:48)

2021-06-28

Laola1

Arsenal an Ex-Rapidler interessiert: Der FC Arsenal hat auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison offenbar auch einen ehemaligen Rapid-Spieler am Radar.  Mert Müldür, der 2019 von den Hütteldorfern nach Italien zu Sassuolo Calcio wechselte, soll das Interesse der "Gunners" geweckt haben. Das berichtet "The Athletic". Demnach soll Müldür ein Kandidat für die Nachfolge von Hector Bellerin sein, der Rechtsverteidiger wird Arsenal aller Voraussicht nach verlassen.  Während es Bellerin zu Inter ziehen könnte, würde Müldür Italien Richtung England verlassen. Der 22-jährige österreichisch-türkische Doppel-Staatsbürger steht bei Serie-A-Klub Sassuolo noch bis Sommer 2024 unter Vertrag.  Neben einem Rechtsverteidiger sucht Arsenal auch Verstärkung für die linke Seite, hier ist Miguel Gutierrez (19) von Real Madrid im Gespräch. Außerdem steht Innenverteidiger Ben White (24) von Brighton and Hove Albion kurz vor einem Wechsel zu Arsenal. Auch im zentralen Mittelfeld soll noch nachgelegt werden. (12:34)

Laola1

Ex-Rapidler Deni Alar geht in die 2. Liga: Deni Alar hat seine neue Aufgabe gefunden: Nach der Vertragsauflösung bei Rapid will der Stürmer seine Karriere in der 2. Liga wieder in Schwung bringen. Der 31-Jährige wechselt zum SKN St. Pölten. Der 273-fache Bundesligaspieler für Rapid, Sturm und Kapfenberg (97 Tore) unterschreibt vorerst für ein Jahr mit Option. "Nach den Gesprächen mit dem Trainerteam und den Zielvorgaben war ich mir schnell sicher, dass der Schritt nach St. Pölten für mich der richtige ist. Jetzt geht es darum, der Mannschaft Stabilität zu verleihen. Ich möchte nun dabei mithelfen, dass wir mit unseren Fans schnellstmöglich wieder Erfolge feiern können", sagt der Neuankömmling. (15:20)

2021-06-27

Laola1

Schnappt sich Glasner Rapid-Star Yusuf Demir?: In den vergangenen Wochen ist es in Sachen Transfergerüchte rund um Yusuf Demir ruhig geworden. Doch nun macht wieder eine spannende Info die Runde. Wie "Sport1" berichtet, angelt Eintracht Frankfurt nach dem Jungstar des SK Rapid. Ab dem Sommer ist Oliver Glasner neuer Trainer der Hessen, der Coach beobachtet die österreichische Bundesliga freilich genau. Zudem konnte sich die Eintracht erst unlängst im Tauziehen um ein Talent gegen entliche Top-Klubs durchsetzen - der 17-jährige Spanier Fabio Blanco entschied sich für den deutschen Meister von 1959 und gegen Klubs wie Juventus und FC Barcelona. Fraglich ist, ob sich die Frankfurter überhaupt mit dem SK Rapid einigen könnten - die Ablöseforderung der Hütteldorfer soll sich rund um zehn Millionen Euro bewegen, vermutlich zu hoch für die SGE. Der 18-Jährige Demir hat beim SCR nur noch einen Vertrag bis Sommer 2022. (15:02)

2021-06-26

Laola1

SK Rapid verlängert Vertrag mit einem Eigengewächs: Der SK Rapid bindet zum Saisonstart ein weiteres Talent an den Verein. Das grün-weiße Eigengewächs Nicholas Wunsch verlängert seinen auslaufenden Vertrag um zwei Jahre und bleibt somit bis Sommer 2023 in Hütteldorf. In der vergangenen Saison war der Mittelfeldspieler eine Stammkraft in der 2. Liga bei Rapid II. Nicholas Wunsch will sich in der 2. Liga mit Rapid II weiter etablieren, der 20-Jährige will sich mit guten Leistungen aber auch für die Mannschaft von Chef-Coach Didi Kühbauer empfehlen. Nicholas Wunsch, der seine fußballerische Laufbahn in Hütteldorf startete, spielt seit 2018 im offensiven Mittelfeld. Er fühlt sich auf der klassischen Zehner-Position am wohlsten. Sein Profi-Debüt gab der Wiener im Mai 2019 im Heimspiel gegen den SCR Altach. Anhaltende Knie-Probleme zwangen den Youngster zu einer längeren Pause. Insgesamt stand Nicholas Wunsch in der Saison 2020/21 in der 2. Liga 21 Mal auf dem Platz, erzielte dabei einen Treffer und lieferte drei Assists. Für die österreichischen Nachwuchsnationalteams absolvierte er bislang 40 Einsätze. (10:09)

Laola1

ÖFB-Cup: Die Erstrunden-Gegner der Bundesligisten: Am heutigen Samstag wurde die erste Runde des ÖFB-Cups 2021/22 ausgelost. Als "Losfee" fungierte ORF-Politikexperte Peter Filzmaier. Die erste Runde des ÖFB-Cups 2021/22 wird zwischen dem 16. und 18. Juli 2021 über die Bühne gehen. In den ersten drei Runden geht das Heimrecht bei Spielen zwischen einem Landesverbands- und einem Bundesliga-Verein aufgrund der infrastrukturellen Gegebenheiten an den Bundesliga- bzw. 2.-Liga-Klub, um die Einhaltung der Corona-Vorschriften für die zu schützenden Spieler und Betreuer in den Kabinen-, Sanitär- und Zugangsbereichen zu gewährleisten. Folgende Paarungen ergab die Auslosung für die österreichischen Bundesligisten: LASK - FC Marchfeld Mannsdorf/Großenzersdorf Red Bull Salzburg - WSC HOGO Hertha TSV Hartberg - TuS Bad Gleichenberg Wolfsberger AC - Wiener Sport-Club Sturm Graz - ATSV Stadl-Paura SV Ried - SV Grödig SK Austria Klagenfurt - 1. Wiener Neustädter SC SCR Altach - SC Copacabana Kalsdorf WSG Tirol - SV Sparkasse Leobendorf Admira - SC Neudsiedl am See Austria Wien - SV Spittal/Drau Rapid Wien - SC Wiener Viktoria (17:09)

Laola1

SK Rapid feiert Testspiel-Sieg gegen Zweitligisten: Der SK Rapid Wien feiert einen gelungenen Auftakt in die Vorbereitung für die kommende Bundesliga-Saison! Gegen den Zweitligisten SV Lafnitz setzt sich die Kühbauer-Elf in einem torreichen Spiel mit 5:2 (2:1) durch. Zu den grün-weißen Torschützen zählen Fountas (6.), Petrovic (19.), der erst 19-jährige Marko Dijakovic (46.), Kitagawa (66.) sowie Schick (72.). Beide Treffer der Oststeirer erzielt Mario Kröpfl (42. und 70.). Auch die Wiener Austria kann sich im Testspiel gegen einen Klub aus der 2. Liga durchsetzen. Die Veilchen besiegen Vorwärts Steyr mit 2:1 durch einen späten Fitz-Elfer (90.), der erste Treffer gelingt Pichler (42.). Andreas Herzogs Admira muss sich Slovan Bratislava mit 0:4 geschlagen geben, der Wolfsberger AC verliert gegen Olympiakos Piräus mit 0:1. (18:52)

2021-06-25

Laola1

Kevin Wimmer: Rapid-Transfer als Erlösung: Kevin Wimmer kann aus Sicht des SK Rapid durchaus als Transfer-Sensation bezeichnet werden. Einen zwischenzeitlichen 20-Millionen-Euro-Mann nach neun Jahren im Ausland - unter anderem bei Vereinen wie 1. FC Köln und Tottenham - zurück nach Österreich zu lotsen, kommt nicht aller Tage vor. Für den mittlerweile 28-jährigen Welser war die Rapid-Anfrage jedoch eine Erlösung auf der Suche nach Konstanz und einem Neustart. Zu tief sitzen noch die Wunden nach dem Engagement bei Stoke City - der Tiefpunkt in seiner bisherigen Karriere. Um zu beweisen, dass er nichts verlernt hat, verzichtet der Innenverteidiger auch auf Millionen, um bei Rapid wieder zur Fixgröße aufzusteigen. Im LAOLA1-Interview betreibt der Innenverteidiger Vergangenheitsbewältigung, spricht über schief gegangene Experimente im ÖFB-Team, Peter Stöger, seine bewusste Entscheidung für Rapid und was er beweisen will. (14:34)

Laola1

Neuer Cheftrainer für Rapid II: Überraschender Trainerwechsel in der 2. Liga! SK Rapid II hört kommende Saison nicht mehr auf das Kommando von Franz Maresch, sondern wird ab sofort von Patrick Jovanovic geführt. Der 47-jährige Ex-Rapidler Jovanovic ist nicht nur seit 2015 im Trainerteam von Rapid II (damals noch Rapid Amateure) und kennt daher die Abläufe sowie den Verein in- und auswendig, sondern wurde auch als Spieler mit dem SK Rapid Meister, Cupsieger und stand in der Saison 1995/96 im Europacupfinale. Mit ihm als Cheftrainer soll der erfolgreiche Weg vom vergangenen Frühjahr in der 2. Liga weitergegangen werden, denn der zertifizierte UEFA A-Lizenz Besitzer war schon in der vergangenen Spielzeit als Co-Trainer mitverantwortlich für den Aufschwung im Frühjahr. Cheftrainer Patrick Jovanovic meint: "Ich bin schon lange beim SK Rapid und freue mich sehr darauf meine neue Aufgabe in Angriff zu nehmen. Zusammen mit dem Trainerteam wollen da weitermachen, wo wir vergangenen Saison aufgehört haben. Unser Ziel ist es all unsere Spieler weiterzuentwickeln und einen guten Saisonstart abzuliefern." Weiter als Co-Trainer an seiner Seite bleibt Rapid-Ikone Steffen Hofmann. Maresch hingegen wird sich wieder auf seine ursprüngliche Funktion im Scouting des SK Rapid konzentrieren. Er wird jedoch genauso wie Talentemanager Martin Hiden als Individualtrainer vor allem bei den vormittäglichen Trainingseinheiten der zweiten Mannschaft dabeibleiben. Das Trainerteam rund um Jovanovic und Hofmann wird von Stefan Knaller als Sportwissenschaftler und Athletiktrainer und Klemens Windbacher als Tormanntrainer komplettiert. Beide waren auch schon in der Vorsaison bei Rapid II in diesen Positionen tätig. Eine Veränderung gibt es auf dem Posten der Spielanalyse. Videoanalyst Marcel Lücke wird die Hütteldorfer mit 1. Juli Richtung Salzburg verlassen. Seinen Posten übernimmt Daniel Schmitt, der schon seit über einem Jahr für das Datenscouting des SK Rapid sowie die Spielanalyse der U18 verantwortlich ist. Jürgen Kerber wird mit seiner Rückkehr als U18-Cheftrainer nicht mehr das Trainerteam von Rapid II verstärken. Ex-Rapid-Profi Tamas Szanto wird, wie berichtet, Teammanager von Rapid II. Geschäftsführer Sport Zoran Barisic sagt dazu: "Wir sind froh, den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen zu können. Die Zusammenarbeit stimmt und auch der Aufteilungsschlüssel Spieler und Trainer ist ideal. Das gesamte Trainerteam arbeitet auf Augenhöhe zusammen und verfolgt eine klare Spielidee. Für die kommende Saison wollen wir an das starke Frühjahr der letzten Saison anschließen und sind uns sicher, dies mit dem Team rund um Patrick Jovanovic auch zu schaffen." (17:40)

Laola1

Rapid löst Vertrag mit Deni Alar auf: Es hatte sich angebahnt! Deni Alar und der SK Rapid gehen künftig getrennte Wege. Der ursprünglich bis Ende der Saison 2021/22 laufende Kontrakt des 31-jährigen Steirers wurde dieser Tage einvernehmlich aufgelöst und somit ist der Stürmer frei für neue Herausforderungen. Zuletzt wurde Alar mit einem Wechsel zu Bundesliga-Absteiger SKN St. Pölten in Verbindung gebracht. Deni Alar kam bereits im Sommer 2011 vom Kapfenberger SV nach Wien-Hütteldorf und blieb ein halbes Jahrzehnt beim SK Rapid. Seine mit Abstand erfolgreichste Spielzeit war die Saison 2012/13, in der er es auf 22 Pflichtspieltore brachte, darunter auf vier in der schlussendlich erfolgreichen Qualifikation zur UEFA Europa League Gruppenphase 2012 gegen Vojvodina Novi Sad und PAOK Thessaloniki. Nach zwei erfolgreichen Saisonen in seiner steirischen Heimat beim SK Sturm kehrte Alar im Sommer 2018 zum SK Rapid retour. Leider lief es seither für den Angreifer nicht ideal, er kam insgesamt auf lediglich 36 Pflichtspieleinsätze, in denen er immerhin sieben Tore erzielen konnte. 2019/20 wurde Alar zum bulgarischen Hauptstadtklub Levski Sofia verliehen. Insgesamt brachte es der zweifache ÖFB-Internationale zwischen 2011 und 2016 sowie zwischen 2018 und 2021 auf 175 Pflichtspiele für Grün-Weiß, dabei konnte er respektable 50 Treffer erzielen. Deni Alar verabschiedet sich mit den Worten: "Ich möchte mich bei Rapid, vor allem bei den Fans, die mich immer unterstützt haben, herzlich bedanken. Leider hat es zuletzt nicht mehr gepasst. Daher ist es an der Zeit für eine neue Aufgabe. Meinen bisherigen Mannschaftskollegen wünsche ich für die neue Saison alles Gute, ich werde den Burschen sicher die Daumen drücken." (18:25)

2021-06-24

Laola1

Neuer Name und Partner für Rapid-Trainingszentrum: Der SK Rapid geht mit dem neuen Trainingszentrum im Wiener Prater zukunftsorientierte Wege. Wie die Hütteldorfer auf einer Pressekonferenz im Allianz-Stadion bekanntgeben, wurde mit VARTA unter der Führung von Michael Tojner ein langjähriger Partner eingesetzt, um langfristige Finanzierungssicherheit für die Jugendförderung zu bieten. Der bisherige Nachwuchs-Sponsor greift Rapid nun noch mehr unter die Arme als bisher, die Kooperation wird ausgebaut und der Batteriekonzern wird auch namentlich in die Bezeichnung des neuen Trainingszentrums aufgenommen. Die Partnerschaft wird auf zehn Jahre angesetzt. Über das finanzielle Volumen wird Stillschweigen bewahrt. Der Firmenname wird auch die Außendarstellung des Gebäudekomplexes im Prater schmücken. Künftig setzt Rapid auf das "Körner Trainingszentrum powered by VARTA". Neben der Integration des Partners wird im Namen dem erfolgreichsten Brüderpaar der grün-weißen Geschichte, den "Körnerbuam" Alfred "Fredi" Körner und Robert Körner, die Ehre erwiesen. VARTA war bisher unter anderem als Nachwuchssponsor und Ausrichter des VARTA-U15-Cups aktiv und fördert unter andem auch beim FC Bayern München den Nachwuchs. Für die kommende Auflage im September haben sich neben Bayern Top-Klubs wir Chelsea und Juventus Turin angekündigt. "Das Trainingszentrum ist für die Zukunft des SK Rapid von großer Bedeutung", weiß Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek und glaubt an eine Vollinbetriebnahme aller Möglichkeiten des neuen Trainingszentrums bis Ende des Kalenderjahres. Bei der Umsetzung handelt es sich weiter um die "Europa-League-Variante" - Schritt für Schritt sollen weitere Möglichkeiten ausgelotet werden. Somit handelt es sich vorerst um die reduzierte Variante. Präsident Martin Bruckner konkretisiert: "Das ist ein extremer Meilenstein für uns und freut uns als Verein, der die Geschichte so hoch leben lässt, dass unsere Werte und Traditionen an junge Rapidler weitergegeben werden können." Sportchef Zoran Barisic streicht die zehnjährige Partnerschaft hervor, "das ist nicht selbstverstänbdlich, dafür bin ich sehr dankbar. Dass es Körner-Trainingszentrum heißt, erfüllt uns mit sehr viel Stolz, sie haben sehr viel für Rapid geleistet und der Name wird immer mit Rapid verbunden bleiben. Sie werden von oben runterschauen und aufpassen, dass wir vieles richtig machen." (11:22)

Laola1

Neue Rapid-Rolle für Tamas Szanto: Der SK Rapid schafft eine neue Position für einen Ex-Spieler. Tamas Szanto bleibt den Hütteldorfern wie angekündigt erhalten und wird künftig in der 2. Liga bei Rapid II als Teammanager fungieren. Das geben die Grün-Weißen am Donnerstag bekannt. Der gebürtige Ungar musste vor kurzem seine Karriere im Alter von nur 25 Jahren beenden. Ein Knorpelschaden im Knie heilte nie zufriedenstellend aus, der offensive Mittelfeldspieler musste sein Comeback mehrmals verschieben und schlussendlich absagen. Für die Hütteldorfer absolvierte Szanto 46 Pflichtspiele für die Profis, erzielte fünf Tore und lieferte drei Assists. Trotz des großen Potenzials machte ihm eine Verletzung jedoch einen Strich durch die Rechnung. Als Teammanager wird Szanto unter seinem Ex-Teamkollegen Steffen Hofmann die Agenden als Teammanager übernehmen und sich um die organisatorischen Belange der Jungrapidler kümmern. (13:13)

Laola1

Rapid verlängert mit Trainerteam: Der SK Rapid setzt bei der Zukunftsplanung auf Konstanz. Nach der Vertragsverlängerung von Trainer Didi Kühbauer bleibt nun auch das Trainerteam bestehen. Die Verträge von Co-Trainer Manfred Nastl und Tormanntrainer Jürgen Macho wurden ebenfalls bis 2023 verlängert. Assistenztrainer Thomas Hickersberger wurde bereits beim Verein gehalten. Wie berichtet, haben die Hütteldorfer jedoch einen Abgang zu kompensieren. Der bisherige Individualtrainer David Lechner heuert beim SV Sandhausen unter der Führung von Ex-Rapidler Stefan Kulovits an. Nachbesetzt wird die Position mit Tony Prünster, der als Athletiktrainer den Fitnesscoach Alexander Steinbichler unterstützen soll. (12:53)

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Das ist der Spielplan für die 2. Liga 2021/22: Die Auslosung ist erfolgt, der Spielplan für die kommende Saison 2021/22 in der 2. Liga ist da! Die Saison startet am 23. Juli, die erste Runde findet von 23. bis 25. Juli statt. Meister Blau-Weiß Linz startet mit einem Heimspiel gegen Dornbirn in die neue Spielzeit. Der FC Wacker Innsbruck gastiert zum Auftakt in Wien bei den Young Violets, der FC Liefering tritt auswärts in Kapfenberg an. Absteiger St. Pölten bekommt es im ersten Spiel zuhause mit Rapid II zu tun. Die Juniors Oberösterreich starten mit einem Heimspiel gegen den SV Lafnitz, der SKU Amstetten empfängt den FAC. Austria Lustenau fordert den GAK und Horn trifft auf Vorwärts Steyr.   Von 26. bis 28. November geht die 16. und letzte Runde vor der Winterpause über die Bühne. Der Frühjahrsstart ist am 18. Februar. Die Saison endet am 22. Mai mit der 30. Runde. LAOLA1 zeigt auch in der kommenden Saison bis zu sieben Spiele pro Runde im kostenlosen LIVE-Stream und ausgewählte Partien auch im linearen TV. (14:03)

Laola1

Jagt Rapid Chelseas ÖFB-Talent Thierno Ballo?: Beim SK Rapid könnte sich ein großer Coup anbahnen. So könnte ein vielversprechendes Talent von Champions-League-Sieger FC Chelsea leihweise in Hütteldorf landen - dabei handelt es sich noch dazu um ÖFB-Juwel und U21-Teamspieler Thierno Ballo (Das ÖFB-Talent bei CL-Sieger Chelsea >>>). Sportchef Zoran Barisic soll Insider Peter Linden verraten haben, das die "Blues" bereit wären, Ballo für mehr Spielpraxis in einer ersten Liga zu verleihen. "Er wäre sicher ein interessanter, schneller und wendiger Flügelspieler", wird Barisic in Lindens Blog zitiert. Ballo und auch Linksverteidiger Jonas Auer (Fitnesstrainer plaudert Rapid-Wechsel aus >>>) - der 20-Jährige steht eigentlich bei Mlada Boleslav unter Vertrag, war letzte Saison aber an Viktoria Zizkov verliehen - beobachtete "Zoki" beim U21-EM-Quali-Spiel in Ried im Juni. Der 19-jährige offensive Mittelfeldspieler ist seit 2018 im Chelsea-Nachwuchs tätig, Chancen in der Kampfmannschaft scheinen jedoch gering zu sein. Auch bei Rapid wird es wohl keine Stammplatz-Garantie geben, was Chelsea anstrebt. Deshalb scheint der Wechsel noch in der Schwebe zu sein. Unabhängig davon soll sich in den nächsten Tagen auf der Transfer-Abgabeseite etwas tun - es darf spekuliert werden, ob es sich dabei um einen Hochkaräter wie etwa Yusuf Demir handelt. (19:56)

Laola1

SV Ried ist Österreicher-Hochburg: 68,1 Prozent aller möglichen Bundesliga-Einsatzminuten entfielen 2020/21 auf österreichische Spieler. Das geht aus der Gesamtbilanz hervor, die die Bundesliga nach Saisonende präsentiert. 10,5 Prozent entfallen dabei auf die Altersklassen jünger als U22. Österreicher-Hochburg war die SV Ried mit 86,1 (gesamt) bzw. 7,9 Prozent (jünger als U22). Die Admira mit 70,5 bzw. 23,7 Prozent war besonders in Sachen Nachwuchs ein Vorbild - gefolgt von der Wiener Austria (17,3 Prozent) und der WSG Tirol (16,4 Prozent). Die "Veilchen" sind auch bei den rot-weiß-roten Spielern gesamt stark vertreten (83,5 Prozent). Als einziger Klub verpasst Red Bull Salzburg die Kriterien, um am Österreicher-Topf zu partizipieren. Dafür müssen in Meisterschaftsspielen mindestens zwölf österreichische Spieler am Spielbericht aufscheinen. Erfüllt ein Klub in einem Spiel die Kriterien nicht, erhält er im entsprechenden Saisondrittel keine Förderungen. So fällt etwa der LASK nur für die zweite Abrechnungsperiode um diese Gelder um. Bei den Salzburgern wurde nur ein knappes Drittel der möglichen Einsatzminuten von Österreichern absolviert. Rapid (67,9 Prozent) liegt im Durchschnitt, Sturm (61,1 Prozent) leicht darunter. Auffällig: Obwohl der LASK die Österreicher-Kriterien in einem Saisondrittel nicht erreicht, ist der Gesamtwert von 72,0 Prozent stark. Allerdings entfällt ähnlich wie bei Hartberg kaum Spielzeit auf junge Spieler (0,8 bzw. 0,7 Prozent). In der 2. Liga liegt der Durchschnitt bei 73,0 Prozent Österreichern insgesamt und 29,0 Prozent bei U22-Spielern. Spitzenreiter ist Rapid II mit 95,0 Prozent vor Lafnitz und dem GAK (je 94,0 Prozent), wobei sogar 87,0 Prozent bei Grün-Weiß auf U22-Talente entfallen. Allerdings ist Rapid II als Zweitvertretung nicht für den Österreicher-Topf berechtigt. (23:22)

Laola1

Am Stammtisch bei Andy Ogris: Volker Piesczek: Die Vorfreude auf das erste Spiel einer österreichischen Fußball-Nationalmannschft in der K.o.-Phase eines EM-Turniers ist enorm. Der Achtelfinal-Kracher gegen EM-Mitfavorit Italien (Samstag, 21:00 Uhr im LAOLA1-LIVE-Ticker) ist in aller Munde, die EUROphorie im Land steigt von Tag zu Tag. Austrias Kult-Stürmer Andy Ogris war bei der Weltmeisterschaft 1990 in Rom dabei, als Österreich dem Gastgeber Italien mit 0:1 unterlag. Den letzten Sieg einer ÖFB-Auswahl gegen die "Squadra Azzurra" gab es im Dezember 1960, als Österreich in Neapel durch Tore von Erich Hof und Ernst Kaltenbrunner einen 2:1-Sieg feierte. Ernst - der ältere Bruder des ehemaligen Admira- und Rapid-Stürmers Günter Kaltenbrunner - spielte damals sein einziges Länderspiel und starb mit 30 Jahren an den Folgen seiner schweren Krankheit. Wie Ogris das Duell gegen Italien einschätzt und wer die Torsperre von Gianluigi Donnarumma brechen kann - der 22-Jährige ist seit 884 Minuten ohne Gegentreffer, Italien sogar seit 1055 Minuten und steht damit kurz davor, den Allzeit-Rekord von Dino Zoff (1153 Minuten) -, verrät der 63-fache Ex-Internationale aus Wien ebenso wie seine Erkenntnisse aus der Gruppenphase. Am Stammtisch bei Andy Ogris erklärt Volker Piesczek, warum er vom Aufstieg der Österreicher bis ins Halbfinale überzeugt ist. Der ehemalige Bundesliga-Spieler (Wiener Sportclub), Fußball-Fan und TV-Moderator nennt seine Top-Spieler der bisherigen Partien und glaubt, dass Deutschland gegen England unter die Top Acht einzieht. Ogris tippt alle K.o.-Spiele bis zum Finale und kürt am Ende einen für viele überraschenden Europameister. Der EM-Stammtisch: (23:11)

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Red Bull Salzburg auch Rasen-Meister: Red Bull Salzburg hat den besten Rasen der österreichischen Bundesliga. Der sportliche Meister geht in der diesjährigen Befragung seitens der Bundesliga als Sieger hervor. Mit einer durchscnittlichen Benotung von 1,04 liegen die Mozartstädter damit vor Rapids Allianz Stadion (1,23), der Lavanttal-Arena in Wolfsberg (1,40), der Josko Arena in Ried (1,48) und der Raiffeisen Arena des LASK (1,50). In der 2. Liga geht das Allianz Stadion als Nummer eins hervor, die ebenso leicht besser als eine Klasse darüber bewertet wird (1,19) wie die Raiffeisen Arena auf Rang zwei (1,23). Es folgen die Sparkasse Horn Arena (1,30), die Fußballarena Lafnitz (1,54) und die Generali Arena (1,64). Nur die jeweiligen Top fünf werden bekanntgegeben.   (22:54)

2021-06-23

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St. Pölten buhlt um LASK-Duo: Der SKN St. Pölten arbeitet mit Hochdruck an seinem Kader für die neue Saison in der 2. Liga. Julian Tomka (Lafnitz), Franz Stolz, Michael Lang (beide Kapfenberg), Thomas Salamon (Suduva) und Bernd Gschweidl (Ried) wurden bereits verpflichtet. Wie die "NÖN" berichtet, bemüht sich der Absteiger aus Niederösterreich nun auch noch um drei namhafte Akteure. James Holland und Christian Ramsebner sollen vom LASK kommen, Deni Alar vom SK Rapid. Holland (32) stand bei den Athletikern in der Vorsaison in 34 Pflichtspielen in der Startelf und hat noch einen bis Sommer 2023 laufenden Vertrag, fraglich, ob er den Gang in die Zweitklassigkeit antritt. Ramsebner (32) stand schon im vergangenen Sommer vor einem Abgang aus Linz, spielte in der abgelaufenen Spielzeit dann auch nur neun Partien - er hat noch ein Jahr Vertrag. Alar (31) steht beim SCR am Abstellgleis, hat 2020/21 in 126 Spielminuten einen Treffer bejubelt. Die Hütteldorfer wären wohl nicht unglücklich, ihn ein Jahr vor Vertragsende von der Gehaltsliste streichen zu können. (12:16)

2021-06-22

Laola1

Der Bundesliga-Spielplan für die Saison 2021/22: Der Bundesliga-Spielplan für die Saison 2021/22 ist da! Am Freitag, den 23. Juli, steht um 20:30 Uhr zum Auftakt gleich ein echter Schlager auf dem Programm: Der SK Sturm trifft daheim auf Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg. Am Samstag, um 17 Uhr, spielt der SK Rapid daheim gegen den TSV Hartberg, der LASK gastiert in Altach und WSG Tirol empfängt die Admira. Am Sonntag, um 17 Uhr, tritt die Wiener Austria bei der SV Ried an und Aufsteiger Austria Klagenfurt empfängt den Wolfsberger AC zum Kärntner Derby. Die 2. Runde: LASK-Rapid, Admira-Klagenfurt, Hartberg-Altach, Austria-WSG, WAC-Sturm und Salzburg-Ried. Das erste Wiener Derby findet am 29. August in der Generali Arena statt. (13:55)

Laola1

Jonas Auers Rapid-Wechsel ausgeplaudert?: Dass Jonas Auer beim SK Rapid hoch im Kurs steht, ist seit Wochen bekannt. Nun könnte sein Fitness-Trainer auf Instagram den Wechsel des ÖFB-U21-Spielers verraten haben. "Jonas und ich arbeiten seit drei Jahren zusammen und er hat unglaubliche Fortschritte gemacht. Nun zieht er von Prag zu Rapid Wien um und ich möchte mich für die gemeinsame Zeit bedanken", schreibt Personal Coach Martin Hrazdil und verabschiedet sich in einem nach kurzer Zeit wieder gelöschten Posting vom 20-Jährigen. Der linke Mittelfeldspieler steht eigentlich bei Mlada Boleslav unter Vertrag, war letzte Saison aber an Viktoria Zizkov verliehen. Sein Vertrag bei Boleslav läuft noch ein Jahr. Bei Zizkov stand Auer in 20 Spielen der zweiten tschechischen Liga am Platz. Für die ÖFB-Nachwuchs-Auswahlen von der U17 bis zur U21 spielte Auer bislang 20 Mal, zuletzt vor 14 Tagen beim 2:0 über Estland zum Auftakt der EM-Qualifikation der U21. Auer stammt aus dem Nachwuchs von St. Pölten und wechselte 2018 zu Slavia Prag. Für die Hauptstädter bzw. ihre Nachwuchsmannschaften spielte das ÖFB-Talent aber nie. (19:54)

2021-06-20

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Sandhausen wirbt ÖFB-Trainer ab: Der SV Sandhausen startet nach dem Klassenerhalt in eine weitere Saison in der 2. deutschen Bundesliga. Der Ex-Rapidler Stefan Kulovits fungiert dort weiterhin als Cheftrainer zusammen mit Gerhard Kleppinger. Nun hat sich die von Andreas Herzog getaufte "Kampfgelse" weitere rot-weiß-rote Unterstützung geholt. Sargon Duran, zuletzt Co-Trainer unter Klaus Schmidt bei der Admira und gleichzeitig Assistenzcoach der ÖFB-Frauen, heuert als neuer Co-Trainer in Baden-Württemberg an. Von 2019 bis 2020 war er schon Co-Trainer von Christian Ilzer bei der Austria, zuvor startete er nach seiner aktiven Karriere bei Wiener Neustadt bei den Niederösterreichern seine Trainerkarriere. Einen weiteren Coach angelt sich Sandhausen von Kulovits' Ex-Klub Rapid. David Lechner, zuletzt Athletiktrainer bei den Hütteldorfern, wird neuer Fitness-Coach beim deutschen Zweitligisten und war seit 2017 für Rapid tätig. Er kommt als frischgebackener "Master of Science" nach abgeschlossenem sportwissenschaftlichem Studium. (19:31)

2021-06-19

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Fix! Rapid-Verteidiger unterschreibt in Russland: Dass Rapid Wien und Mateo Marac nach drei Jahren gemeinsamer Arbeit im Sommer 2021 getrennte Wege gehen, stand bereits seit geraumer Zeit fest - nun is auch klar, wohin es den Kroaten zieht. Der 26-jährige Innenverteidiger unterschreibt nämlich beim FK Sochi in der russischen Premier Liga. Das gibt der Tabellenfünfte der vergangenen Saison am Samstag offiziell bekannt.  Der Kontrakt von Mateo Barac bei Rapid Wien läuft mit 30. Juni 2021 aus, jegliche Vertragsverhandlungen waren nicht von Erfolg gekrönt, womit die Hütteldorfer den Kroaten ablösefrei ziehen lassen müssen. Barac wechselte im Juli 2018 für 1,3 Millionen Euro von NK Osijek zu den Grün-Weißen, für die er in drei Jahren in 80 Pflichtspielen auf dem Platz stand. (17:03)

2021-06-18

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Rapid verlängert mit Torhüter: Der SK Rapid setzt auch in Zukunft auf die Dienste von Paul Gartler. Die Hütteldorfer statten den Torhüter mit einem neuen Vertrag bis Sommer 2023 aus. "Ich freue mich, dass wir nun unsere Torhüter-Mannschaft für die neue Saison endgültig komplett haben", sagt Geschäftsführer Sport Zoran Barisic. "Paul Gartler hat schon mehrfach bewiesen, dass auf ihn Verlass ist und er zudem ein hervorragender Teamplayer ist. Sein großes Potential wird schon durch seine Einsatzbilanz in den diversen Nachwuchsnationalteams bis hin zur U21 belegt, er hat nicht umsonst rund 40 Länderspiele in den verschiedenen Altersklassen bestritten. Paul wird weiter hart an sich arbeiten und um seine Chance kämpfen, zu Einsätzen zu kommen." Gartler ist bereits seit neun Jahren beim Verein, im Alter von 15 Jahren wechselte der Steirer vom SK Sturm nach Hütteldorf und durchlief alle Nachwuchs- als auch Akademiemannschaften. Im Jänner 2017 wurde der mittlerweile 24-Jährige für eineinhalb Jahren an den Kapfenberger SV in die zweithöchste Spielklasse ausgeliehen. Zur Saison 2018/19 kehrte der ehemalige U21-Nationalteamspieler wieder zurück nach Hütteldorf, wo er im Juni des vergangenen Jahres beim Auswärtsspiel in Hartberg sein Profi-Debüt feierte. In der abgelaufenen Spielzeit hütete Gartler insgesamt zwölf Mal das Rapid-Tor, darunter auch vier Einsätze in der UEFA Europa-League. "Ich freue mich, dass ich zwei weitere Jahre bei diesem großartigen Verein bleiben kann. Im kommenden Jahr feiere ich mein zehnjähriges Jubiläum beim SK Rapid, das zeigt, wie sehr ich diesem Verein auch verbunden bin. Ich blicke der Zukunft hier in Hütteldorf sehr gespannt entgegen und freue mich jetzt auf die bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen", so Gartler.  (11:31)

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Verliert London das EURO-Finale?: Die UEFA erhöht offenbar den Druck auf die englischen Behörden, Corona-Ausnahmeregelungen für die EM-Spiele im Londoner Wembley-Stadion zu beschließen. Einen Bericht der britischen "Times", wonach sogar die Verlegung der Halbfinali und des Endspiels nach Budapest diskutiert werden könnte, kommentiert die UEFA zurückhaltend, aber auch so: "Es gibt immer einen Notfallplan, aber wir sind zuversichtlich, dass die Finalwoche in London ausgerichtet wird." In Wembley sind in der kommenden Woche zwei Achtelfinalspiele (26. und 29. Juni) angesetzt, ehe dort am 6. und 7. Juli beide Halbfinalspiele und am 11. Juli das Endspiel steigen sollen. Für die K.o.-Runde sollen bis zu 45.000 Zuschauer zugelassen werden, was 50 Prozent der Gesamtkapazität des Stadions entspricht. Ausnahmeregelung vor allem für VIP-Gäste? Die "Times" berichtet, in den Verhandlungen gehe es insbesondere um die VIP-Gäste, für die nicht dieselben, strikten Corona-Regeln bei der Einreise gelten sollen wie für normale Rückkehrer oder Einreisende. In Großbritannien breitet sich derzeit die in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus rapide aus und treibt trotz hoher Impfquote die Zahl der Neuinfektionen deutlich in die Höhe. Bereits geplante weitere Lockerungen wurden aufgeschoben, bei der Einreise aus fast allen Ländern ist eine Quarantäne Pflicht. "Im Moment sind wir in Gesprächen mit den lokalen Behörden, um zu versuchen, den Fans der teilnehmenden Mannschaften die Teilnahme an den Spielen zu ermöglichen", teilt die UEFA mit und schreibt von "strikten" Test- und Coronablasen-Konzepten. "Wir verstehen den Druck, dem die Regierung ausgesetzt ist, und hoffen auf einen zufriedenstellenden Abschluss unserer Diskussionen." Die britische Regierung will die Berichte zunächst nicht kommentieren. (12:04)

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Roman Kienast: "Foda ist ein richtiger Deutscher": Wenn der Meisterteller in den vergangenen 13 Jahren nicht an den FC Red Bull Salzburg ging, hatte ihn Roman Kienast in seinen Händen. Der 37-Jährige, der mit Rapid, der Austria und Sturm Graz Meister wurde, hat seine aktive Karriere inzwischen beendet. Dem Fußball ist der Wiener trotzdem treu geblieben. Am EM-Stammtisch bei Andy Ogris erzählt der Ex-Stürmer über seine ersten Schritte als Trainer - im Sommer wird er die U18 des First Vienna FC übernehmen. Wie will er es als Trainer anlegen? Wie findet er die Ausbildung des ÖFB? Wen nimmt er sich zum Vorbild?  Am EM-Stammtisch, moderiert von Harald Prantl, spricht der EM-Teilnehmer von 2008 auch ausführlich über das ÖFB-Team bei der EURO 2020 und erzählt von seinen persönlichen Reibungspunkten mit Teamchef Franco Foda. Ogris indes kritisiert das Verhalten des ÖFB in der Causa Marko Arnautovic. Der EM-Stammtisch: (22:54)

2021-06-17

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Auch Rapid war an Patrick Farkas dran: Patrick Farkas wechselt vom FC Red Bull Salzburg zum FC Luzern in die Schweiz, das ist seit Donnerstag offiziell. Nach vier Jahren in der Mozartstadt zieht der Ex-Mattersburger weiter, nachdem er sich von einem Schlaganfall und einem Kreuzbandriss vollständig erholt hat. Doch seine Zukunft hätte auch in Österreich liegen können, denn auch der SK Rapid buhlte - nicht zum ersten Mal - um die Dienste des Außenverteidigers. Im Frühjahr gab es laut "Kurier" Gespräche zwischen den Wienern und Farkas, der vor allem als möglicher Ersatz für Maximilian Ullmann gehandelt wurde, den es aller Voraussicht nach nach Deutschland zieht. Mit Saisonende dürfte sich Rapid jedoch nicht mehr um Farkas bemüht haben und anders planen. Nun zahlte Luzern eine sechsstellige Ablösesumme für den sowohl links als auch rechts einsetzbaren Defensivspieler. (20:50)

2021-06-16

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Lostag! Mögliche Gegner für Rapid & Austria: Die Europameisterschaft ist zwar noch voll im Gange, für Österreichs Vereine wird es heute aber in Sachen Europacup erstmals spannend. Vizemeister Rapid Wien lernt heute den Gegner in der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League kennen. Lokalrivale Austria steigt in der Europa Conference League ebenfalls in der 2. Runde ein. Rapid findet sich bei der heute um 12:00 Uhr (Livestream auf UEFA-Website) stattfindenden Auslosung unter den ungesetzten Teams wieder. Die drei möglichen Gegner sind Celtic Glasgow (SCO), die von Ex-Salzburg-Trainer Roger Schmidt betreute PSV Eindhoven (NED) und Sparta Prag (CZE). Alle Teams sind Vizemeister ihrer Länder. Das Hinspiel steigt am 20. bzw 21. Juli, das Rückspiel am 27. bzw. 28. Juli. (09:27)

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Rapid kennt Gegner in Champions-League-Quali: Österreichs Vize-Meister Rapid Wien trifft in der zweiten Qualifikations-Runde zur UEFA Champions League auf den tschechischen Vizemeister Sparta Prag. Die Wiener werden das Hinspiel am 20. bzw 21. Juli im Weststadion bestreiten. Das Rückspiel steigt am 27. bzw. 28. Juli in Prag. Die Tschechen mussten in der Vorsaison Stadtrivale Slavia den Vortritt im Meisterschaftsrennen lassen. Der Rückstand betrug letztendlich 12 Punkte. Bei einem Aufstieg geht es in der dritten und vorletzten Qualifikationsrunde für die Königsklasse weiter, womit auch ein Fixplatz für die Europa-League-Gruppenphase gebucht wäre. Bei einem Aus erfolgt der Umstieg in die dritte Qualifikationsrunde der Europa League. (12:19)

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So reagiert Rapid auf das Sparta-Los: Zwei gute Spiele werden notwendig sein, um den Aufstieg in die dritte Runde der Champions-League-Qualifikation zu schaffen. Darüber sind sich Rapids Geschäftsführer Sport Zoran Barisic und Verteidiger Christopher Dibon einig. Die Hütteldorfer bekommen es in der zweiten Quali-Runde für die "Königsklasse" mit dem tschechischen Vizemeister Sparta Prag zu tun. "Sparta Prag ist ein Verein mit viel Tradition und zudem ein Dauergast auf europäischer Bühne. In der vergangenen Europa-League-Saison haben sie große Spiele gezeigt, darunter auch zwei deutliche Siege über Celtic Glasgow eingefahren", so Barisic, der die Stärken des kommenden Gegners hervorstreicht. (13:24)

2021-06-15

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Keine Transfer-Freigabe für Rapids Arase: Bei der Trikotpräsentation Rapids waren mit Neo-Kapitän Christopher Dibon, Filip Stojkovic, Maximilian Hofmann und Kelvin Arase vier Spieler anwesend, von denen sich die Fans sicher sein können, sie auch in der kommenden Saison in Grün-Weiß zu sehen. Bei Arase war das nicht so klar. Der "Kurier" berichtet, dass es für den 22-jährigen Offensivspieler Anfragen aus dem Ausland gab, aber Rapid nicht daran denkt, ihn abzugeben. Dabei läuft sein Vertrag nächstes Jahr aus, Ablöse gäbe es vorerst nur mehr in diesem Sommer oder im Winter-Transferfenster. "Mein nächster Schritt sollte sein, ein echter Stammspieler zu werden", kann Arase mit der Situation leben, ohne zu wissen, ob er seinen Vertrag noch einmal verlängert. "Ich habe natürlich Ziele. Meine Zukunft ist offen." (09:06)

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Weimann verlängert Vertrag bei Bristol City: England-Legionär Andreas Weimann verlängert seinen Vertrag beim englischen Zweitligisten Bristol City um drei weitere Jahre bis 2024. Das geben die "Robins" am Dienstag bekannt. Der 29-Jährige, der ursprünglich aus dem Nachwuchs von Rapid Wien kommt, spielt seit seinem Wechsel im Jahr 2007 mit 15 Jahren durchgehend in England. Im Juli 2018 schloss sich der Offensivspieler Bristol City an. "Es hat ein bisschen länger gedauert, alles unter Dach und Fach zu bringen, aber ich bin froh, dass alles erledigt ist und ich wieder starten kann", sagt Weimann, der den Klub gar nicht erst verlassen wollte. "Wir sind glücklich, dass Andi einen neuen Vertrag unterschrieben hat, speziell weil es Interesse von anderen Klubs gab", sagt Bristol-City-Cheftrainer Nigel Pearson. Der 14-fache österreichische Nationalspieler Weimann hat für Bristol City wettbewerbsübergreifend 101 Pflichtspiele absolviert und dabei 21 Tore erzielt. Ein Kreuzbandriss Ende Oktober beendete die abgelaufene Saison für den Wiener frühzeitig. (15:01)

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SK Rapid verlängert mit Leistungsträger: Der SK Rapid klärt gleich zwei wichtige Personalien: Sowohl Christoph Knasmüllner als auch Lukas Sulzbacher verlängern ihre auslaufenden Verträge um zwei Jahre bis Sommer 2023. Zudem verlautbart der Rekordmeister, dass der Kontrakt von Mateo Barac nicht verlängert wird.  Knasmüllner wechselte im Sommer 2018 vom FC Barnsley nach Wien-Hütteldorf und entwickelte sich zu einem Leistungsträger. Aktuell hält Knasmüllner bei 114 Pflichtspielen für Grün-Weiß mit 30 Pflichtspieltoren und ebenso vielen Torvorlagen. In der abgelaufenen Spielzeit kam der Edeltechniker wettbewerbsübergreifend zu 36 Einsätzen, in denen er insgesamt 14 Tore erzielen und zwei weitere Treffer vorbereiten konnte. "Ich habe mich von Tag eins an beim SK Rapid sehr wohl gefühlt. Umso mehr freut es mich, dass die gemeinsame Reise weiter geht, zumal ich persönlich auch noch einige Ziel mit dem Verein habe, die ich unbedingt erreichen möchte", erklärt Knasmüllner. Ebenfalls bei den Hütteldorfern bleibt Eigenbauspieler Lukas Sulzbacher. Der 21-Jährige durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften und Akademieteams sowie die zweite Mannschaft, ehe ihm in der vergangenen Saison der Sprung in den Profikader gelungen ist. Erstmals Bundesliga-Luft schnuppern durfte der U21-Nationalteamspieler beim letzten Gastspiel in Salzburg.  Sulzbacher sagt: "Ich bin stolz, weitere zwei Jahre beim SK Rapid zu spielen, dem ich seit der U7, also bereits 15 Jahre, angehöre. Mein Herzensverein mit den besten Fans. Ich danke allen, die mich auf meinem bisherigen sportlichen Weg unterstützt haben und freue mich, dass es wieder losgeht." Die Zusammenarbeit endet hingegen mit Mateo Barac. Der mittlerweile 26-jährige Kroate kam im Juli 2018 vom NK Osijek nach Wien und absolvierte seither 80 Pflichtspiele (4 Tore) für die Grün-Weißen. (16:01)

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Salzburgs Adeyemi für Golden Boy nominiert: Große Auszeichnung für Karim Adeyemi. Der Salzburg-Youngster schafft es nach 2020 zum zweiten Mal in Folge auf die 100-Mann-starke Nominierten-Liste für den Golden-Boy-Award. Seit 2017 schaffte es jedes Jahr mindestens ein Salzburger auf die Nominierten-Liste, im Vorjahr holte sich Erling Haaland für seine Leistungen bei Borussia Dortmund die Auszeichnung ab. Auch die 2. Liga darf sich über eine Nomierung freuen. Der Schwede Alex Timossi Andersson, der das Frühjahr als Leihspieler des FC Bayern München bei Austria Klagenfurt verbrachte, ist ebenfalls für den Golden Boy nominiert. Ein Österreicher ist diesmal etwas überraschend nicht auf der Liste zu finden, nachdem in der Vorsaison noch Thomas Sabitzer dabei war. Rapid-Supertalent Yusuf Demir oder Salzburg-Stürmer Junior Adamu wären aufgelegte Kandidaten gewesen. Der Golden-Boy-Award wird jährlich von einer Vereinigung internationaler Sportzeitungen verliehen. Nominiert können nur Spieler werden, die unter 21 sind und in Europa engagiert sind. (18:37)

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Verstärkung für Rapid II: Rapid II lässt mit der ersten Verpflichtung für die kommende Saison in der 2. Liga aufhorchen. Die Wiener sichern sich die Dienste von Jan Kirchmayer, der aus der Fußballakademie St. Pölten NÖ nach Hütteldorf übersiedelt und dort einen Zweijahresvertrag bis 2023 unterschreibt. Der 17-Jährige ist auf der rechten Außenbahn zu Hause - vor allem offensiv, kann aber auch defensiv universell eingesetzt werden. Der sportliche Leiter SK Rapid II, Akademie und Nachwuchs Willi Schuldes ist vom Neo-Rapidler überzeugt: "Jan Kirchmayer ist ein Spieler mit enorm viel Potenzial, das er bislang schon mehrfach angedeutet hat, aber aufgrund seiner Verletzungen nicht immer voll ausschöpfen konnte. Wir hoffen, dass er in Zukunft große Entwicklungsschritte machen wird und sind sehr froh, ihn für den SK Rapid gewinnen zu können." Seine Dynamik und seine enorme Schnelligkeit zeichnen den zukünftigen Neuzugang von Rapid II aus. Außerdem gilt Kirchmayer als ein laufstarker und variabel einsetzbarer Spieler, der auch von der Mentalität her zu den Grün-Weißen passen soll. "Es war uns wichtig, einen Spieler mit seinem Profil zu verpflichten. Er kann auf der Außenbahn alle Positionen bekleiden, vom rechten Verteidiger bis zum Flügelspieler. Sein starker rechter Fuß und sein Tempo haben das gesamte Trainerteam bei den Probetrainings überzeugt, er war eine Woche bei uns und kennt die Abläufe schon ein wenig", freut sich Schuldes. Auch der Spieler selbst blickt der neuen Herausforderung gespannt entgegen: "Ich freue mich sehr mit der Unterschrift beim größten Verein Österreichs den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen. Ich werde mein Bestes geben und kann es kaum erwarten, im Allianz Stadion vor den tollen Fans aufzulaufen." (18:05)

2021-06-14

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Klagenfurt: Langfristiger Vertrag für Peter Pacult: Bundesliga-Aufsteiger Austria Klagenfurt verlängert den Vertrag mit Trainer Peter Pacult bis Sommer 2023. Das geben die Kärntner am Montag bekannt. Der 61-Jährige hat das Amt in Klagenfurt im Jänner übernommen. Pacult konnte 14 seiner wettbewerbsübergreifend 20 Spiele an der Seitelinie der Klagenfurter gewinnen, dazu kommen zwei Remis und nur vier Niederlagen. "Mir macht es riesigen Spaß, mit der Mannschaft zu arbeiten. Fußball ist meine große Leidenschaft und ich bin froh, dass ich diese für die Austria einbringen kann. Die Jungs haben sehr hart gearbeitet und sich mit dem Aufstieg belohnt. Jetzt gilt es, nach vorn zu schauen und bereit zu sein. Auf uns warten neue Herausforderungen, denen wir uns mit ganzer Kraft stellen müssen", sagt der letzte Rapid-Meistertrainer laut Aussendung der Klagenfurter. "Peter hat alles erfüllt, was wir uns von ihm versprochen hatten. Was er mit dem Team seit Januar geleistet hat, ist außergewöhnlich. Die Aufholjagd, die letztlich mit dem Sprung nach oben gekrönt wurde, ist in hohem Maße sein Verdienst. Deshalb stellte sich für uns gar nicht die Frage, ob wir den Weg gemeinsam fortsetzen. Wir freuen uns, dass jetzt Klarheit herrscht und sind fest davon überzeugt, dass Peter der richtige Mann für uns ist", wird Geschäftsführer Sport Matthias Imhof zitiert. Austria Klagenfurt startet am 21. Juni in die Vorbereitung. (11:23)

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Kult-Fan "Rapid-Charly" verstorben: Rapid trauert um seinen wohl bekanntesten Fan: Karl Finding, besser bekannt als "Rapid-Charly", ist mit 74 Jahren verstorben, wie der Verein bekannt gibt. Der Villacher, der 1978 nach Wien zog und als Maurer arbeitete, wurde besonders durch seinen überdimensionalen Zylinder mit Sirene berühmt und war in den Fan-Massen immer schnell zu erkennen. Erst Ende des letzten Jahres erschütterte ihn ein Schicksalsschlag, als im Dezember ein Brand in seiner Wohnung schweren Schaden verursachte. Rapid startete damals eine Sammelaktion.  (11:10)

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Trikot-Revolution bei Rapid: Der SK Rapid Wien und Adidas gehen nach über 20 Jahren Partnerschaft getrennte Wege, der neue Ausrüster der Hütteldorfer heißt Puma. Am Montag stellen die Grün-Weißen mit ihrem neuen Partner die neue Spielkleidung vor, die in der kommenden Saison 2021/22 getragen wird. Und Puma geht dabei gleich einen radikal-neuen Weg: Nur die Ärmel des Trikots sind grün, auf der weißen Hauptfläche zieht sich dafür ein rot-blaues Band quer über die Brust. Die neue Partnerschaft mit dem drittgrößten Sportartikel-Hersteller der Welt ist vorerst auf fünf Jahre abgeschlossen und läuft zudem über "11teamsports". Der Online-Shop wird unter anderem als operativer Ansprechpartner des Vereins tätig sein. Das neue Auswärtstrikot wird indes zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt. (12:13)

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Geht Rapid-Verteidiger nach Russland?: Dass Innenverteidiger Mateo Barac nicht länger Teil des SK Rapid sein wird, ist hinlänglich bekannt. Nun steht sein neuer Verein wohl fest: Der Kroate soll beim FK Sochi einen Zweijahresvertrag unterzeichnen, wie "Sky" berichtet.  Der Klub am Schwarzen Meer beendete die abgelaufene Saison in der russischen Premier Liga auf dem fünften Rang und sicherte sich damit einen Platz in der Qualifikationsphase zur UEFA Europa Conference League. Dort steigt Sochi, genauso wie die Wiener Austria, in der 2. Runde ein und ist gesetzt. Barac' Vertrag bei den Grün-Weißen läuft mit 30. Juni 2021 aus, mehrere Vertragsverhandlungen brachten keinerlei Erfolg ein. Nachdem der 26-Jährige nicht mehr zu den Leistungstests erscheinen wird, steht der Abgang so gut wie fest. (13:35)

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Ried begrüßt zwei Testspieler zum Trainingsauftakt: Die EURO 2020 hat gerade erst begonnen, da scharren die ersten Bundesliga-Klubs schon wieder in den Startlöchern. Der SK Rapid und die SV Ried starten am heutigen Montag in die Saisonvorbereitung. Während bei den Hütteldorfern speziell die neuen von Puma designten Trikots im Blickpunkt stehen, legen die Oberösterreicher ihren Fokus auf das Training. Dort gibt es zahlreiche Neuzugänge zu bestaunen, aber nicht nur: Auch zwei Testspieler gehören den Trainingseinheiten an, wie "Sky"-Reporter Otto Rosenauer berichtet. Die Mannschaft rund um Cheftrainer Andreas Heraf schaut den Offensivspielern Valdir Henrique Barbosa Da Silva und Reinaldo Batista Caetano genau auf die Beine. Beide stammen aus Brasilien und wollen sich für einen Kaderplatz im Innviertel empfehlen. Nicht mit dabei sind hingegen Bernd Gschweidl, dessen Abschied kurz bevorstehen soll, sowie Filip Borsos, der verliehen werden soll. (13:10)

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Rapid-Ziele? Kühbauer: "Step by Step...": Als erster Bundesligist ist Rapid in die Vorbereitung auf die kommende Saison eingestiegen. Drei Neuzugänge kann Trainer Didi Kühbauer am Montagnachmittag zur ersten Einheit in der Liga-Pause begrüßen. Mit dem aus Ried gekommenen Marco Grüll, Robert Ljubicic von Absteiger St. Pölten und Kevin Wimmer vom Karlsruher SC verstärkte sich der Vizemeister in Angriff, Mittelfeld und Abwehr. Abgeschlossen soll das Einkaufsprogramm aber noch nicht sein. "Es ist immer sehr intensiv um diese Zeit. Viele Manager, die eigene Interessen verfolgen und eigene Ideen auf Lager haben. Aber davon darf man sich nicht beirren lassen. Wir wollen eine Mannschaft zusammenstellen, mit der sich die Rapid-Fans identifizieren können", sagte Sportchef Zoran Barisic bei der Präsentation des neuen Heimtrikots Montagmittag. Die neue Spielbekleidung von Ausstatter Puma ist großteils weiß, mit grünen Ärmeln und Hose sowie einem Diagonalstreifen in den Gründungsfarben blau-rot gehalten (Alle Infos>>>). (14:02)

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Jung-Rapidler wechselt in der 2. Liga: Marco Fuchshofer verlässt den SK Rapid Wien nach zwei Jahren wieder. Der 20-Jährige geht künftig für den SV Lafnitz in der 2. Liga auf Tor-Jagd. Der Stürmer wechselte 2019 von Sturm Graz, wo er ab 2012 die Nachwuchs-Mannschaften durchlief, als Torschützenkönig der ÖFB-Jugendliga zu Rapid II. Vergangene Saison stand er 21 Mal am Platz, davon 12 Mal von Beginn weg, und erzielte sieben Tore - fünf davon in den ersten neun Runden. Dann warf ihn auch eine Verletzung zurück.   (13:59)

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Neuer Job für Roman Kienast: Roman Kienst verstärkt den First Vienna FC - und zwar als Trainer. Der Ex-ÖFB-Teamspieler übernimmt ab Sommer den Posten als Cheftrainer des U18-Teams.  "Wir sind froh, dass wir Roman Kienast für den Vienna-Nachwuchs gewinnen konnten. Schon in den ersten Gesprächen war klar, dass er sich zu 100 Prozent mit unserer Idee von Fußball identifizieren kann. Wir wollen bei der Vienna gemeinsam etwas Einzigartiges schaffen und suchen Typen mit Erfahrung, Mut und Innovationskraft. Mit Roman haben wir für dieses ambitionierte Projekt ein weiteres Puzzle-Stück gefunden", sagt Vienna-Nachwuchsleiter Jiri Lenko. "Es ist eine große Ehre und zugleich Chance, beim ältesten Fußballverein Österreichs meine ersten Schritte im Nachwuchstrainerbereich zu machen. Ich sehe bei der Vienna ganz viel Potential und es freut mich, die Nachwuchsarbeit in Zukunft beim Verein aktiv mitgestalten zu dürfen. Das ist eine großartige Herausforderung, die ich sehr gerne annehme", erklärt Kienast. Kienast wurde drei Mal österreichischer Meister (Rapid, Sturm, Austria) sowie ein Mal Cupsieger (Sturm). Auch eine Champions-League-Teilnahme (Austria) steht in der Vita des 37-Jährigen. Kienast stand auch im Kader Österreichs bei der EURO 2008, bei der er in allen drei Gruppenspielen zum Einsatz kam. Trainer-Erfahrung konnte Kienast bereits als Co-Trainer beim SV Stripfing sammeln. Amro Lasheen kehrt als Nachwuchstrainer zurück Auch Amro Lasheen (22), bis vor kurzem noch Spieler des SV Horn in der 2. Liga, übernimmt ab der kommenden Saison ein Traineramt im Vienna-Nachwuchs. "Mit Amro konnten wir einen Nachwuchstrainer mit Vienna-Vergangenheit verpflichten. Wir wollen jungen Menschen eine Perspektive bieten und ihnen die Möglichkeit geben, schon früh Erfahrungen zu sammeln. Trotz seines Alters sind wir überzeugt, dass Amro seine Aufgabe gut meistern wird", sagt Nachwuchsleiter Lenko.  (20:23)

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Neuer Verein für Andreas Dober: Andreas Dober will es noch einmal bei einem neuen Verein wissen! Die 35-jährige Ex-Rapid-Ikone verlässt den ASV Siegendorf und die Burgenlandliga nach zwei Jahren, in denen die Corona-Krise den möglichen Aufstieg in die Regionalliga verhinderte, und geht künftig unterklassiger zu Werke. Der gebürtige Wiener wird künftig in Niederösterreich für den SV Absdorf in der Gebietsliga Nordwest/Waldviertel auflaufen. Der Familienvater führt auf LAOLA1-Nachfrage vor allem die Nähe zu seinem Wahlwohnort Tulln und seinen Einstieg ins Manager-Business in der Berater-Agentur von Max Hagmayr als Gründe für seinen Transfer an. Dober verschrieb sich schon in der Jugend dem SK Rapid und blieb seinem Herzensklub 18 Jahre treu. Zwischenzeitlich wurde der Rechtsverteidiger an Altach verliehen, später spielte er noch für Hartberg, Vienna, St. Pölten, Ethnikos Achnas in Griechenland, Rapid II und Wattens, ehe er seine Profikarriere beendete und zuletzt noch für den ASV Siegendorf spielte. (23:22)